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Freitag, 21-Sebruar MI

||m Süden gelegenen 3nji hifmertfamfeit geschenkt: |t , iraktion dieses Ministeriurn

|o wurde z. B. die Süd-

nisteriums vor fünf Jahren zu

e aller

e 1 oorgefunben.

gestellt ist. so unter- der japanischen Eiw

DiedeuMenLufiangriffeinderAachtzumFreiiag

zeuge werden vermiht.

zum Rückzua gezwungen

Rom. 20. Febr. (DJIB.) Der italienische wehr-

Das japanische Ministerium für Ueberseeische An- ,-legenheiten hat der A u s w a n d e r u n g nach den 11 s - ......... ^-feln stets eine besondere

oiero, Japans Drang nach dem Süden gelle der Suche nach notwendigen Roh st offen. Japan hoffe, diese Suche friedlich durchführen zu können. Seine persönliche Ansicht sei es. dah zwischen USA. und Japan kein Krieg sein solle.

; in USA. habe er ungünstiger

gerkorps haben mit erfolgreicher Wirkung zahl­reiche Kraftwagen und vattcriestellungen des Fein­des mit Bomben und Maschinengewehrfeuer belegt. Fünf feindliche Jagdflugzeuge wurden abgeschofsen. Andere deutsche Flugzeuge haben im Sturzslug feindliche Dampfer im Rlittelmeer angegriffen. Zwei 8000-Ionnen-Dampfer sowie weitere von ge­ringerer Wasserverdrängung wurden mit Bomben schweren und mittleren Kalibers getroffen.

In O st a f r i k a wiederholte am unteren Juba der Feind heftige Angriffe, um den Uebergang über den Fluh zu erzwingen. An den anderen Abschnit­ten Kampfhandlungen von örtlicher Bedeutung. 3m Kampfgebiet Norden (Eritrea) haben unsere Flugzeuge feindliche Kraftwagen und Truppen an­gegriffen. Feindliche Flugzeuge unternahmen einen Einflug gegen eines unserer Zentren in Lritrea. Lin britisches Flugzeug wurde vor, unserer Abwehr abgeschossen. Ein weiteres Flugzeug wurde von einem unserer Bombenflugzeuge angegriffen und stürzte brennend im unteren Sudan ab.

Auf dem Platz vor dem Capitol kam es am Mitt' woch wiederum zu Frauendemonstrationen

Hebriden sowie an j küste an und beschädigten vier grohe han- dclsdampfer so schwer, dah mit ihrem Ver­lust zu rechnen ist. Bei Harwich wurde ein Zer- st ö r e r in Brand geworfen.

osten Englands und in Südwales an­gegriffen. Wie aus Berichten hervorgeht, scheint eineKustLnsladtin Südwales das haupt- angriffsziel gewesen zu sein. Der Londoner Nach- richlendienst gibt dazu bekannt, über einer ..gewissen Stadt in Südwales" sind eine beträchtliche Zahl von Spreng- und Brandbomben abgeworfen worden, wodurch Sachschäden entstanden seien.

Deutsches Schnellboot versenkte 1OOOO BRT.

Berlin, 20. Febr. (DNB. Funkspruch.) Dos Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

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Oie Geleitzüge.

England hat kein Personal und keine Begleitschiffe.

Der -Telnb flog in ber Rächt zum 20. Februar Unsere Flugzeuge haben feindliche Luftstützpunkte nur mit wenigen Flugzeugen in das befehle Ge-»bombardiert. Flugzeuge des deutschen Fite-

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Nachlässe:

Wiederholung MalstaffelI Abstsilüsie Meugenstasiel B Platzvorschrift (vorberine Vereinbarung) 25"-'.. mehr

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Japan in Mikronesien

Bon unserem ULT.-Koiiespondenten.

DietzSA. scheuen leine Heraussorderung Japans

Offensive Stühpunki-Politik im pazifischen 2Roum

iUgenbmo" i hier fieci- »dem sie K

(r.em Sübfeebüro erweitert, das in enger Derbin- Una mit der Marineleitung steht. Unter Südsee terben in diesem Zusammenhang auch die Inseln .-n Australien und um Neuseeland, Mikronesien, Ziederländisch-Jndien, Malayen und die Philippinen erstanden. Jetzt, wo sich die Konfliktstoffe zwischen lokio und den beiden anglosächsischen Mächten hau- in, wo es nur eines Funkens bedarf, um einen trand im pazifischen Raum zu entfachen, kommt teser japanstchen Auswanderung eine ungeheure

gegen das Englandhilfegefetz. Mitglieder mehrerer Mütterorganisationen knieten auf dem Platz nieder und beteten für den Frieden. Die Frauen zogen ebenfalls vor das Senatsge­bäude, wo gerade die Debatte über das England- hilsegefctz im Gange war. Die Polizei schritt mehr, fach ein, um die Demonstration zu sprengen.

Oie USA. schicken militärische Beobachter nach dem Kernen Osten. Washington, 20. Febr. (DNB.) Das Kriegs­ministerium beorderte am Donnerstag drei Armee- offiziere als militärische Beobachter nach oerschie- denen Stellen des Fernen Ostens. Major Clarence Jackson wurde nach Siam beordert, Major Francis Brink nach Singapur und Oberst- leutnant Alexander Campbell nach Batavia. Zweck dieser Maßnahme ist nach einer Erklärung des Kriegsministeriums, über die militärische Lage in der ganzen Welt unterrichtet zu bleiben. Asso- ciated Preß erinnert daran, daß in ähnlicher Weise im vorigen Jahr die Beobachtek in Europa vor- stärkt wurden, um den Krieg in Finnland sowie die deutsche Westoffensive im Auge zu behalten.

Oie nordamerikanische Schule in Tokio schließt.

Tokio, 20. Febr. (Europapreh.) Der Vermal- tungsrat der nordamerikanischen Schule in Toki.o hat beschlossen, Ende Juni den Schul- betrieb e i n z u st e l l e n. Die Schließung der Schule dürfte mit der Entwicklung der politischen Lage im Fernen Osten zusammenhängen. Nachdem die ka­nadische Schule in Kobe bereits im vergange- nen Jahre den Unterricht einstellte und auch die Schließung der Internationalen Schule in Yokohama für 1941 geplant mar, wird es dann keine besondere Schule mehr für die Kinder der in Japan lebenden' Engländer und Nordamerikaner geben.

lungen auf der Insel in Marsch gesetzt. Wie Asso­ciated Preß meldet, hat der Sprecher des britischen Kolonialministeriums erklärt, mit Ausnahme zweier Häfen seien in Britisch-Nordborneo alle Häfen für nichtenglische Schiffe gesperrt. Der Grund der Maßnahme sei unbekannt. In Bang- kok, der Hauptstadt Thailands, rief der britische Konsul alle dort lebenden Engländer zusammen, um sie auszufordern, die Frauen und Kinder zu eva­kuieren. Einige Briten sind bereits abgereift. Man nimmt an, daß die Engländer Thailand in kleinen Gruppen verlassen, um Au'seben zu ver­meiden. Das Ziel der Evakuierten ist Singapur.

Was sucht Japan in der Südsec?

Washington, 20. Febr. (Europapreh.) Der neue japanische Botschafter in Washington, Admiral a m u r a, erklärte in feinem ersten Presseinter-

W a s h i n g t o n , 20. Febr. (Europapreh.) Bei der Aussprache im Repräsentantenhaus über die bereits gemeldete Bewilligung von 242 Millionen Dol­lar zum Ausbau von Guam, Samoa und werteren atlantischen und pazifischen Flotten st ützpunkten schrieb Admiral Harold Stark an den Vorsitzenden des Flottenausschusses des Repräsentantenhauses, V i n s o n , daß der Aus- bau von Guam unabhängig von den Pro- testen anderer Machte erfolgen müsse. Ins­besondere sei der japanische Protest geaenstands- log. Es fei unvorstellbar, dah Japan sich durch der- artharmlose Maßnahmen" bedroht fühlen werde. Falls es aber doch protestiere, so solle der unbe­rechtigte Protest nicht beachtet werden. Guam sei USA.-Besitzung, und seine Befestiauna solle danach entschieden werden, was für die USA. wünschens­wert sei. Marineminister Knox bezeichnete die Be­festigung Guams alsvon besonderer Wich­tigkeit für die USA.-Marine".

Das Bauprojekt war im letzten Jahr abgelehnt worden, well man es als eine Herausforderung Ja­pans ansah. Es enthielt damals bereits die gleichen Einzelheiten, zu denen allerdings jetzt noch der Bau bombensicherer Unter st ände ge- kommen ist. Die oorgeschlagene Ausgabe von 4,7 Millionen Dollar soll zur Anlage eines sicheren Hafens verwendet werden, der für die Landung von Schiffen und großen Patrouillenfluazeugen vorge­sehen ist. Im übrigen hätten die geplanten Anlagen einen rein defensiven Charakter.

Zu den Bewilligungen für Guam und die Samoa- Inseln schreibtNew York Times", daß die An­nahme des Marinehaushalts zeige, wie die Vereinig­ten Staaten nicht gewillt seien, ihren außenpoliti- scheu Kurs zugunsten der japanischen Expansions- wünsche abzuändern.Herold Tribüne" und auch andere Neuyorker Blätter deuten diesen Beschluß des Repräsentantenhauses als eine Versteifung der nordamerikanischen Haltung gegenüber Japan.

Jahrgang ltr.44

Mcheint taglirt), nutzer Sonntag* und Zeierings «eilagen: Die Illustrierte siebener »Familienbiatter KnanmBild DieSckwlle

?hne Illustrierte . 1.80

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: infolge höherer Gewalt lernsvrechanschluk 2251 Drahtanschrift-Anzeiger" Soitscheck 1168kArants. M

Hbeutung zu. <

Das japanische Süüseemandat, das die ehemals , lrutschen Marianen und Karolinen umfaßt, setzt sich < ;_19 1400 größeren und 2500 kleineren und kleinsten Inseln zusammen.-yen sie auch nur tellweise be­ifügt sein, so bilden sie doch ihrer Natur nach die iDllrommenften Verstecke für Kriegsschiffe, Unter- eboote und Flugzeuge. Die größte strategische Be- )»utung mißt Japan dem Hafen Palau zu, der iur 800 Kilometer Flugstrecke bon den Philippinen ntfernt liegt und 50 Kriegsschiffen Raum gibt. Zu- !?m liegt Palau auf dem Kreuzungspunkt zwischen ^.ederländisch-Jnd-ien und Australien.

Auf den unter japanischer Hoheit stehenden In- iln hat die Eingeborenenbevölkerung durch die ihen der Siedler mit den eingeborenen Mädchen iipid zugenommen. Ein japanisches Schulgesetz sorgt hfür, daß den Kindern schon vom frühesten Alter in der national-japanische Geist eingeflößt wird. Iber nicht nur auf die Inseln des Pazifik, die unter spanischer Souveränität flehen, hat sich der japa- lische Cinwandererstrom beschränkt, auch auf den a n d w i ch - Inseln und auf Hawai, d. h. im -entrurn des nordamerikanischen strategischen Sy- lems hn Stillen Ozean, ist die Zahl der Japaner sandig gewachsen. Sie besitzen dort ihre eigenen Schulen und Vereinigungen, die meist von Lehrern, Le aus Japan kommen, geleitet werden, und viele ler im Jnselreich geborenen Japaner besitzen, den wrdamerikanischcn Gesetzen gemäß, die Siaats- lurgerschaft der Vereinigten Staaten.

Riebt weniger auffallend liegen die Verhältnisse . (uf den Philippinen, denen zwar die Unab» sangigkeit versprochen worden ist, die aber immer noch unter nordamerikanischer Oberverwaltung sehen. 126 000 Acker Land in der Provinz Davao iksindcn sich in der Hand von Japanern. !>a die Sakdalista-Partei auf den Philippinen pro- isiatisch und pro-japanisch eingestellt ist, so unter- slitzt sie auch das Anwachsen der japanischen Elw »anderung auf der Inselgruppe. Die gesamte Hanf- 'nbuftrie gehört Japanern. Die Furukawa und Ohta- ihanfgefellschaften bilden dort einen Staat im Staate, n dem sich alles nach japanischen Wünschen richtet, sehnlich ist es mit der Holzindustrie auf Mindanao, ler südlichsten großen Philippinen-Insel. Nach den ätzten Statistiken kommen etwas über 80 v. H. aller >-mportwaren nach Mindanao aus Japan, /O v. j). iller Straßen in der Provinz haben Japaner ge­taut Mit Hunderten von ausländischen Pllanzen machen die Japaner Anbauversuche auf oen Phutp- ;inen, unterstützt durch eigene metereologische Sta- tonen. Die Geflügelzucht und den Fischfang Haven

Le auf eine ganz neue Grundlage geftellt, auch loben sie ein reiches Chromlagcr erschlossen.

< Da NordamerikaXauf den Philippinen bei Ma- rnla auf der Station Corregidor einen wichtigen nlilitärifchen Stützpunkt unterhält, so ist ihnen diese inhe Nachbarschaft der Japaner zum mmdesten sehr unbequem. Es kann ja kaum eine ihrer Maßnahmen i unbemerkt getroffen werden, auch durften sich Ole Sympathien der Bevölkerung eher nach Tokio als ioch Washington neigen. Zudem gibt es Strategen, lie behaupten, daß sich die Philippinen 'm Falte li.ncs Krieges kaum gegen einen lapamschen Zlngntf

izrtellJigen ließen. . .

Die Ausschließung aus Hinterlndien, das nur von tinb 50 Millionen bevölkert wird, ,edoch etwa drei­mal so groß wie das Deutsche Reich ist wurde in 5apan immer schmerzlich empfunden Japan hat c&er die Widerstände, die sich chm entgegenstellten, illsher nicht zu überwinden vermocht. Eme Aus- mhme bildet Thailand, nut dem Tok'o sei Mren sehr herzliche Beziehungen unterhalt Dor sod seit 1934 Delegierte des lapamschen Baumwoll stinnverbandes bemüht, durch Anpflanzung von Baumwolle für Japan eine neue Bezugsquelle stir teffen wichtigen Rohstoff zu eröffnen. Auch liefert fopan Thailand Eisenbahnmaterial, Knegsschlf e md Heeresbedarf. Der Austausch von terteidigungswesens und von Generalstäblern bietet tnter Umständen Tokio die Möglichkeit, sich m Tha» lrnd einen militärischen Vorposten zu schaffen, der r .' Meerenge von Kra und Johore bedrohen UN Singapur lahmlegen könnte. Die °u^nblickUchen 5chlichtungsverhandlungen, die m Tokio 'M Str irischen Thailand und Jndochlna stefuhrt weroe , sind ein weiterer Beweis für die herzlichen Bezie )>^ ;-n zwischen den beiden ajiaüfchen Staaten Da coch Frankreich mit Japan ein sreundschafUich tWommen geschlossen hol

ii Jndochina eingeruckt sind, so kann tnr en der Ostküste Hinterindiens nut militärischen S tz

Butter oder Sieg.

Bon unserer Berliner Schtiftleilung.

Im Weißen Haus.zu Washington wurde am 18. Februar über die Lebensmittelversorgung Eng­lands beraten. Der ehemalige amerikanische Land- wirtschastsminister Wallace meinte, daß es frag­lich fei, ob die landwirtschaftlichen Produkte Ame­rikas auch nach England geschafft werden könnten, und der jetzige Landwirtfchastsminister Wickard sgate:Ich glaube, Lebensrnittel sind sehr notwendig für die britische Verteidigung, und ich denke, wir brauchen mehr als alles andere Schiffe, um die Nahrungsmittel zu transportier rcn.Daraus geht hervor, daß England dringend Lebensrnittel braucht und daß man sich in Washing­ton die Köpfe darüber zerbricht, wie amerikanische Lebensrnittel nach England geschafft werden könn­ten. Wir haben allen diesen Plänen nur die Worte des Führers entgegenzufetzen:Auf was hoffen sie? Aus Amerika? Ich kann nur eines sagen: Wir haben jede Möglichkeit von vornherein einkalku- liert". Und an anderer Stelle feiner Rede vom 30. Januar:Jede Möglichkeit, die überhaupt denk- bar ist, haben wir nüchtern abgewogen und in Rechnung gesetzt. Am Ende aber steht unser Sieg.

Nun hat am Tage dieser Hilfsberatung in Washington der englische Ernährungsminister Lord W o o l t o n sich über die Verschlechterung der eng­lischen Lebensmittellage ausgesprochen und drastische Schritte zur Herabsetzung der Lebensmittelrationen angekündigt. Das Blatt der Konservativen, Edens und Ehurchills, derDaily Telegmph", nimmt diese Notschreie Wooltons zum Anlaß, um unters der UeberschriftButter oder Sieg" sich darüber auszulassen, daß das Cans alle notwendig werden­den Opfer ertragen müsse. Zwischen Butter rnd Bengasi gebe es nur eine Wahl, und Woolton habe durchausdie Folgen der bereits eingetretenen und noch kommenden Schisfahrtsver- luste" gewürdigt.

Wie weit diesem Blatt, zu glauben ist, England habe wenigstens genügend Brot, Oel, Fett und Milch, steht auf einem anderen Brett, jedenfalls gibt es wie Woolton notgedrungen zu, daß Fleisch und Butter sehr knapp seien. Im übrigen wird schon jetzt ein plutokratisches Wooltonbrot in Eng­land gegessen, ein teures und gutes, für die Massen nicht erschwingliches, und daneben ein billiges und schlechtes für die Massen. Wooltons Hoffnung, die Engländer wenigstens im kommenden Winter mit noch anzubauenden Mohrrüben auf den Beinen holten zu können, klingt doch ebenso kümmerlich wie der Trost des Plutokratenblattes, die Haus- \ fronen möchten Rezepte für Mohrrüben und Kar­toffeln ausprobieren, die erst noch wachsen sollen.

(Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten!) Tokio, Februar 1941.

überlegene Ruhe und verfolgt ohne Schwankungen [einen vorgezeichneten Kurs. Es hängt allein von Den Vereinigten Staaten ab, ob sie den Kriegstaifun auch im Pazifik entfach.n wollen, bei dem sie leicht die Steuerung verlieren können. Die amerikanischen Bürger in Japan und in China sind aufgefordert worden, das Land zu verlassen, um nicht von den Ereignissen überrascht zu werden, japanische Schiffe sollen nicht mehr in den Südpazifik auslaufen. Man fragt sich, ob es ein Bluff oder bitterer Ernst ist.

Australische Derstä kunaen ausMalaya

Stockholm, 20. Febr. (Europapreh.) Weitere Verstärkungen treffen fortlaufend auf der Malai­ischen Halbinsel ein. Am Dienstagabend landeten

Reuyork 21. Febr. (DNB. Funkspruch.) Nach I biet ein. Fünf feindliche Jagdflugzeuge wurden im hier eingegangenen Meldungen hat die deutsche Mittelmeerraum abgeschofsen. Zwei eigene Flug- Luftwaffe Donnerstagabend London sowie die StädteIm westen, Südwestenund Süd-

MetzenerAnzeM

BrB!)lfd)t UnioerfltätsbrmferdR. langt General-Anzeiger für Oberhejsen «ief)tn?$d>n!ftraf|t z-9

Zuchthaus s.

für Benesch-Verraier,

Der Prctzburgcr HochvcrratSProzctz gegen slowakische Emigranten.

P r e ß b u r g , 20. Febr. (Europapreh.) Vor dem Schwurgericht in Preßburg fand der Hochverrats- prozeh seinen Abfchluh, in dem vier im Ausland weilende Vertreter der sogenanntenTschccho-slo- wakifchen Erneuerungsbewcgung" wegen staats- feindlicher Tätigkeit zum Schaden des slowakischen Staates und des ihm befreundeten Deutschland an- geklagt waren. Es handelt sich um ehemalige Mit­glieder der Londoner Benesch-Regierung, und zwar Dr. Stephan O s u z k i, den früheren Prager Ge­sandten in Paris, den ehemaligen slowakischen Mi­nisterpräsidenten Dr. Milan H o d z a , den Haupt- schriftleiter derNarodny Novini", Dr. Paul Toth, und den Direktor des slowakischen Pressebüros, Peter Priedavok.

Das Schwurgericht erkannte alle vier des militä­rischen Verrats und des Anschlages gegen die Sicherheit des Staates für schuldig. Die Agitation der Angeklagten im Ausland zielte auf eine Wieder­errichtung der Tfchecho-Slowakei mit Waffengewalt ab. Zahlreiche Slowaken wurden von den Ange­klagten in Frankreich in d i e Benefch-Legion gepreßt. Das Ziel der Angeklagten war es weiter, die Wehrmacht des befreundeten Deutschland und somit auch das slowakisch-deutsche Verhältnis zu schädigen. Das Beweismaterial wurde von den bei­den Kronzeugen, Dr. Klein und F r a n k, die bis zum Einmarsch deutscher Truppen in Paris ver- blieben waren, erbracht. Auch lagen hochverräterische Rundfunkreden der Angeklagten vor.

Das Urteil, das die gesamte Oesfentlichkeit mtt Spannung erwartete, lautete für Dr. Osuzki auf lebenslängliches Zuchthaus, für Dr. Hodza auf 18 Jahre Zuchtbaus, für Dr. Toth auf 15 Jahre Zuchthaus und für Peter Priedavok auf 11 Jahre Zuchthaus. Außerdem wurde das Ver­mögen der Angeklagten beschlagnahmt.

Rom, 20. Febr. (Europapreh.) In einem Be­richt aus Tanger befaßt sichMessaggero" mit den wachsenden Schwierigkeiten der englischen L>andels- schiffahrt, die sich besonders deutlich in Gibraltar, dem Sammelpunkt und Aussahrthafen der engli­schen Geleitzüge, beobachten liehen. Auf der einen Seite werde es immer schwerer Schiffsper­sonal für englische Handelsschiffe anzuwerben, da es feine Lohnforderungen ständig erhöhe. Auf der anderen Seite habe man zu einer Aende- I rung des Geleitzug-Systems schreiten müssen. Es , _ habe sich herausgestellt, daß große Geleitzüge

Lin Schnellboot versenkte trotz starken Jie- u sehr gefährdet feien. Darum fei man da- bete in der südlichen Nordsee zwei bewaffnete dU übergegangen, nur zwei bis vier Damp- britische Handelsdampfer mit zusammen ser, von Kriegsschiffen begleitet, ausfahren zu in nnn hrt lluqieuqe der bewaffneten Auf- laßen. Das mach« aber wieder einen ftärferen tlärunq qriffen gestern Ge 1 eit; üge nördlich der Einsatz von Beig lei t f dji f f e n notig, an tlarung grMsn gqrecn Südost- benen England letzt schon Mangel leide.

" """ Britische Kolonne vor Kufra

fi al: k e australische Streit

Waffengattungen, die zur Verstärkung der britischen Garnispn bestimmt sind, in Singapur. Nach der Landung wurden die mit voller Kriegs-1 ausrüftung versehen.n Mannschaften in mehrere ®ie Atmosphäre Abteilungen eingeteilt und nach verschiedenen Stel- >als erwarte

"Ä S5S* «*>«! «li.. unb ilb.r di. 3n|=ln d.» Mich..

reuten Japaner anZUgeben, es kom Tatsache «ch weniger auf die Mchse, als aus d.« TÄlaqe

ZBirtungsootle Angriffe von fi a m , f f 11 e g e r - Rom. 20. Febr. (ujlo.) Der Hauende w - verbänden richleien sich gegen Ilugplähe In den machlberich, oom Donnerstag Hal folgenden wort- Midlands. Hafenanlagen auf der Insel Wight und laut:

Fabrikanlagen in Schottland. 3n der letzten Rackst An der griechischen Fr o n 1 keine Kampf- belegten Kampffliegerverbande Dorfanlagen in Lon- Handlungen von besonderer Bedeutung.

don, Swansea, Plymouth und Chatham mit Bom-| Jn Rordaf rika wurde eine mit Kraftwagen NUN) weniger am Ul' möa- den.' jm Mittelmeerraum erzielten deutsche ausgerüstete seindllche Kolonne die sich unseren

<n, daß Japan überall, auch irn Kerzen ein w Kampfflugzeuge bei Angriffen gegen Schiffe im Stellungen In der Oase zu nähern versucht hatte, lrchen Feindes, vertreten ist, und oatz es Q f , 0QQ Bcngafi Bombentreffer auf zwei großen durch sofortigen Gegenangriff unter empfindlichen siibt, wo die Japaner n^^Aen. Unfreundliche handetedampfern. ! Verlusten für den Gegner 1»m Rückzug gezwungen,

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L sind nur Zeichen em-er erhöhten Spannung 6 Men Tokio und Washington. Japan bewah