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Znlemalionale Wmlerspvrwochein Gmmisch-parienkWen

Sie Goethe-Medaille für profeffor Hans Günther

Tag der Polizei.

-mäht und sanden auf ihrer panischen Flucht nicht rmal die Zeit, sich ins schützende Kornfeld zu

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Deutsche Reichspost

Alle sind wir heute aufs Sparen eingestellt, um in allen Lebenslagen sicher zu sein. Das Postspar­buch macht das Sparen großer und kleiner Beträge für den Sparer in der Heimat ebenso leicht und bequem wie für den Sparer an der Front 1 Einzahlungen und Abhebungen können bei sämtlichen Postämtern, Poststellen und Landzustellern in Großdeutschland vorgenommen werden. Selbst kleinste Pfennigbeträge können in Form von Briefmarken mit der Postsparkarte für das Post­sparbuch zusammengespart werden. Wer im Felde steht, kann seine Ersparnisse mit Feldzahl- kartc auf sein eigenes Postsparbuch oder auf das Postsparbuch von Angehörigen eiftzahlen. Man kann auch Postsparbücher für Dritte ausstellen lassen. Deshalb ist das Postsparbuch die gegebene Sparmöglichkeit für jeden Deutschen. Gehen Sie noch heute zu Ihrem Postamt. Verlangen Sic die ausführlicheAnleitung für Postsparer" und lassen Sie sich ein Postsparbuch ausstellen

Die deutsche Polizei war am Samstag und Sonntag im ganzen Reichsgebiet eifrig dabei, für das deut­sche Kriegs-WHW. zu sammeln. Hier haben Abc- schützen, die sonst den Dienst des Verkehrsschutz­mannes in Anspruch nehmen, ihn herzlich begrüßt und ihren Dank durch Einkauf der WHW.-Abzeichen zum Ausdruck gebracht. (Scherl-Bilderdienst-M.)

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Erganzungsamt der Waff en-ff

Ergänzungsstelle Rhein (XII)

Wiesbaden hindenburgallee 59

ff-Verfügungstruppen (einschließlich Leibstandarle ff . Adolf Hitler"). Mindeslgröße 170 cm.

ff-Totenkopf st andarten2

a) mit Dienslzeilverpflichlung

(12 Jahre, Lebensberuf: Polizei oder Wehr- bauer).

Mindestgröhe 168 cm mit 17 Jahren:

b) ohne Dienstzeitverpflichtung

(bevorzugt SA.-Männer und Parteigenossen).

Schutzpolizei:

Ungediente Männer.

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Plötzlich erhält das Gelände ein völlig neues Ge- läge. Hier wurde vor kurzem noch blutig gekämpft. Bierrunde, englische Stahlhelme, Decken, Mäntel rb Waffen liegen verstreut umher, daneben tote rb verwundete feindliche Soldaten; sie wurden von deren überraschend vorstoßenden Panzern nieder-

Es gibt nicht allzu viele Wissenschaftler, denen es vergönnt ist, daß ihre Arbeit in so starkem Um­fange in die Masse des Volkes dringt, wie es bei Professor Dr. Hans Günther der Fall :st. i

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III.

Oie letzte Welle

Am letzten Freitag wurde in Garmisch die V.Internationale Wintersportwoche mit dem diesmal an Spannungen reichen 18-km-Lauf eingeleitet. Links das Olympiastadion, von dem aus der Start dieses Wettkampfes erfolgte, rechts der Sieger des Langlaufes, der Finne Olkinnoura, wie er soeben das Ziel passiert. (Scherl-Bilderdienst-M.)

es los. Langsam bewegen sich die feindlichen Pan- zerkampfwagen aus einer Bahnunterführung heraus» stoßend in dos Schußfeld hinein. Unter dem konzen­trierten Feuer der Paks haucht ein stählernes getüm nach dem anderen sein Leben aus. Was den feindlichen Panzerschützen am Leben blieb, suchte zu entkommen und wird gefangen.

Allmählich sinkt die Dämmerung hernieder. Horizont glühen riesige Fackeln auf es sind die brennenden Kampfwagen, denen es noch gelang, dem Feuer unserer Geschütze zu entkommen und die durch die Pakgranaten in Brand gesetzt, mitsamt chrer Munition in Flammen aufgehen.

Das Gefecht ist vorüber die erste große Feuer­probe glänzend bestanden. Es ist ein stolzes Gefühl, im kleinen am Gelingen der großen Einkesselung der feindlichen Nordarmee beigetragen und den Durchbruchsversuch des Gegners in diesem Kampf­abschnitt verhindert*zu haben. Die ---Panzerjäger vernichteten bei Ficheux 23 englische Panzerkampf­wagen!

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Wo melde ich mich zur Waffen-ff?

VSG. Cs wird nochmals darauf hingewlejen, daß freiwillige Meldungen zur Daffen-ff jederzeit von folgenden Dienststellen entgegengenommen wer­den:

Deutsche Ovtik unerreicht

Genf, 16. Febr. (DNB.) FrnDaily Telegraph" verlangt die Aktiengesellschaft Dolland and Aitchison, die ein Großgeschäft in der Oxfordstraße zu London unterhält,dringend Contax- und Leica- Cameras für einen besonderen Zweck. Höchste Preise werden gezahlt". Das Unternehmen erläßt diese Anzeige offensichtlich auf Veranlassung des englischen Beschaffungsministers, der dringend Apparate für die Wehrmacht braucht. Deutschland ist das einzige Land, in dem leistungsfähige Optik fabrikmäßig hergestellt werden kann, weil die deutsche optische Industrie einen Stamm von Quali­tätsarbeitern besitzt und die deutsche Werkzeug- Ma­schinenindustrie für Zwecke der optischen Industrie unübertroffene Arbeit leistete. England ist deshalb außerstande, die für Kriegszwecke benötigten Phc>- toapparate von der eigenen optischen Industrie be­schaffen zu lassen.

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Mauer aus Blut und Stahl.

Erlebnisbericht von den Kämpfen einer Division der Waffen-^ »n der Panzerabwehrschlacht bei Arras.

Von ff Kriegsberichter Hein Schlecht

ten, die weite Kreise in Bann zu schlagen vermag. Dabei war die Rasfenforschung, der Prof. Günther sich verschrieben hatte, zu der Zeit, als er sie in Angriff nahm nach dem Weltkriege so un­populär wie nur irgend etwas. Wer damals auf­stand und auf die Bedeutung der Rassenfrage hin- wies, der wurde gar rasch als Reaktionär ver­schrien und zog sich die tödliche Feindschaft des Li­beralismus und des Marxismus aller Schattierun­gen, insonderheit seiner Presse, zu. Es gehörte viel Mut dazu, auf dem einmal beschrittenen und für richtig erkannten Wege fortzufahren und alle die Anfeindungen in Kauf zu nehmen, gegen die da­mals sich wirksam zu wehren völlig erfolglos war. Bereits im Jahre 1922 erschien dieRassen- künde des deutschen Volkes", die inzwischen die Auflage von hunderttausend Stück erreicht hat. (Die kleine Rassenkunde des deutschen Volkes" nähert sich sogar der Diertelmillion!) Wenn schon damals, in dieser Epoche des Zusammenbruchs, weite Kreise die außerordentliche Bedeutung der Rassenforschung erkannten, so ist das in erster Linie diesen Büchern Günthers zu verdanken, den wir mit Recht als einen Wegbereiter des neuen Reiches bezeichnen können.

Es lag ganz in der Natur dieser kämpferischen Persönlichkeit, daß sie schon frühzeitig den Weg zur Bewegung Adolf Hitlers fand. Schon mehrere Fahre vor der Machtübernahme war es dem Ge­lehrten vergönnt, von dem Katheder einer deutschen Universität fein Wissen und seine Erkenntnisse der Fugend zu vermitteln: 1930 mar er von dem da­maligen thüringischen Volksbildungsminister Dr. Frick an die Universität Fena berufen worden.

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für das neue Reich geleistet hat. Beim Reichspartei­tag 1935 wurde ihm der Wisienschaftspreis der NSDAP, verliehen. Fm gleichen Fahre wurde er nach Berlin berufen. Er hat sich dann um die Ueberführung des von ihm geleiteten Hochfchul- inftituts für Rasienkunde, Völkerbiologie und länd­liche Soziologie nach Freiburg im Breisgau be­müht, und wirkt jetzt in dieser Hochschulstadt an seinen Aufgaben für Deutschlands Zukunft.

Gerade in den letzten Fahren hat er dem deut­schen Volk noch eine Reihe außerordentlich wert­voller und bedeutungsvoller Bücher geschenkt. Sein BuchDas Bauerntum als Lebens- und Gemein­schaftsform" stellt die umfassendste und erschöpfendste Lebenskunde des deutschen Bauerntums dar. Be­sonderen Anklang hat sein jüngstes WerkGatten­wahl zu ehelichem Glück und erblicher Ertüchtigung" gefunden, in dem, stets den Blick auf Volk und Staat gerichtet, mit betonter Feinheit das Große und Erhabene an all' den vielen Einzelfragen und besonderen Momenten des ehelichen Zusammen­lebens geklärt und herausgestellt wird, mahnend, belehrend, helfend. Das deutsche Volk, insonderheit die Bewegung Adolf Hitlers, verdanken dem uner­müdlichen Einsatz dieses aufrechten Kämpfers und wahrhaften Forschers außerordentlich viel. Mögtzy ihm noch viele Fahre fruchtbarer und erfolgreicher Arbeit im Dienste an der Nation beschieden sein!

B. R.

Erganzungsamt der Önffen-ff Ergänzungsstelle Fulda-Werra (IX) Kaffel-Dilhelmshöhe Löwenburgstraße 10.

Angenommen werden Freiwillige für:

Berlin, 17. Febr. (DNB.) Der Führer hat dem ordentlichen Prof. Dr. phil. Hans Günther in Berlin-Dahlem aus Anlaß der Vollendung seines 50. Lebensjahres in Würdigung feiner besonderen Verdienste auf dem Gebiet der R a s s e n for­sch u n g die Goethe-Medaille für Kunst und Wis­senschaft verliehen. Der Stellvertreter des Führers, Reichsminister Rudolf Heß und Reichsminister Dr. Frick übermittelten Professor Günther Glückwunsch­telegramme. Der Beauftragte des Führers für die Ueberwachung der gesamten geistigen und weltan­schaulichen Schulung und Erziehung der NSDAP., Reichsleiter Alfred Rosenberg, richtete an Prof. Hans F. K. Günther ein Schreiben, in dem er sagt: Ihr Werk ist für Sicherung und Ausgestaltung der nationalsozialistischen Weltanschaung von größter Bedeutung gewesen, und ich glaube, daß Hundert­tausende von Parteigenossen, durch die Art ihrer Darstellung und Begründung gleichsam neue Augen für die Betrachtung weltgeschichtlicher Vorgänge er­halten haben. Ihre Lebensarbeit ist für mich ein Zeichen dafür, wie die weltanschaulich - politische Revolution unserer Zeit mit einer neuen Wissen­schaft zusammen geboren wurde. Diese Tatsache er­scheint mir und sehr vielen anderen Nationalsozia­listen als ein weiterer Beweis für den Umfang und die ganze Tiefe der geschichtlichen Wende, die wir alle miterleben dürften, bei der wir jeder an feinem Platz mitroirten können.

Oie Aorwegen-Beise des Reichsfiihrers ff.

Oslo, 15. Febr. (DNB.) Die Norwegenreife des Reichsführers ff in Begleitung des Reichskommis­sars Terboven sand ihren Höhepunkt in dem Besuch des Landes nördlich des Polarkreises. Das Inter­esse des Reichsführers ff galt hier neben der selbst­verständlichen Fürsorge für die Angehörigen der Waffen--- und der Polizei in hohem Maße auch der norwegischen Bevölkerung und ihrer Arbeit in die­sem schwierigen Gelände. In Alta konnte General Dietl dem Reichsführer.ff von dem unvergleich­lichen Sieg deutscher Gebirgsjäger berichten. In Dardo und Kirkenes verbrachte der Reichsführer einige Tage im Kreise feiner ---Männer. Dann ging die Reise wieder südwärts nach Tromsö und mit dem Schiff weiter nach Narvik. Die wieder auf­gebaute Erzbahn bis zur schwedischen Grenze wie die Kampfstätten um Narvik fanden das besondere Interesse des Reichsführers ff. Die Reise ging über Hommelvik und Drontheim und fand in Oslo ihr Ende. Der Reichsführer ff besuchte noch das Volks- mufeum in Bygdoey und die Mikingerschifte. Nach Internen Besprechungen verließ der Reichsführer ff im Flugzeug wieder Oslo.

In drei Angriffswellen haben die englischen Pan- lerverbande vor Mercatel vergeblich versucht, in die (Hanfe der Division einzubrechen. Dreimal stießen le auf die Batterien der ---Artillerie, dreimal wur- ten sie nut blutiaen Verlusten zurückgeschlagen Es uar dem Engländer mehrfach gelungen, mit feinen tzainerkampfwagen fast bis auf 100 Meter an die Sefchützftellungen heranzukommen. Seine Kampf- noral reichte aber nicht aus, den letzten und entfchei- lenden Durchbruch zu wagen.

Am späten Nachmittag des 21. Mai erfolgte bei Nercalel der letzte und schwerste Panzerangriff Während mehrere 32-Ionner aus 2000 Meter (Ent« trnung von der Höhe aus mit ihren Panzertürmen as Feuer eröffneten und den Vorstoß deckten, stie- en etwa 25 Panzer erneut auf Mercatel vor. Acht 'rnen Giranten wurden zusammenge-

. übrigen drehten in rasendem Abwehr» mer der Geschütze ab und verschwanden.

Insgesamt biteben im Lause des Tages bei Mer- i<el 23 enalische Panzer auf der Strecke, die im laufe der Abwehrschlacht lahmgeschossen wurden. Cs gelang keinem einzigen Panzer, die Feuerlinie &r heldenmütig fechtenden Batterien zu durchbrechen, ^gleich die Ortschaft Mercatel noch von englischen kckenschützen verseucht war, die den Munitionsnach- hub gefährdeten und noch in der Abenddämmerung nen Batterieführer beim Sammeln der Fahrzeuge 19 dem Hinterhalt niedermachten.

Am gleichen Tage gingen in den naheliegenden Ortschaften um Arras die ---Panzerjäger und Pio- rere den angreifenden englischen und französischen sonzerverdänden heldenmütig zu Leibe.

Weiter nach Arras ...

In der Nacht wurden sie durch feindliche Flieger- imben aus dem Schlaf gerissen. Es gab in der rschossenen Stadt keinen Tropfen Wasser. Noch n Morgengrauen hatten ihre Pakgeschütze die Orts» herung übernommen; aber nur für kurze Zeit inn ging b-er Vormarsch in Richtung Arras weiter. (Eambrai und die glatte staubfreie Straße liegen nter ihnen, weiß und schmal schlängelt sich ein teg durch die vor Hitze flimmernde Landschaft; un- I irmherzig brennt die Sonne vom wolkenlosen Hirn- i el, langsamer und immer langsamer wird die im I nfang flotte und etwas Kühlung bringende Fahrt. I ne hastig vorbeiziehende Kolonne wirbelt un- :rchdDingliche Staubwolken auf. Fahrzeuge, Kano- in, Kleider und Stahlhelm sind mit einer milli- reterbirfen zähen Staubschicht überzogen, roeber chutzbrille noch Tücher können die Gesichter vor taub und Sonnenbrand schützen ... Und doch sind e Gedanken der ---Männer ganz woanders bei einer dumpfen Ahnuna: Heute--heute könnten

6ir auf den Feind stoßen. Und dann wird aus die- ler Ahnung plötzlich Gewißheit, der Augenblick for- birt sein Recht, weiter geht die Fahrt: Panzerjäger, Harsch!

Die Kompanie hat sich in die rechte Nebenkolonne i Nr auf zwei Marschstraßen marschierenden Division riilzufädeln. Südlich Arras ist ein kleines Nest als Dlauspunkt bezeichnet. Alles strömt auf diesen Ort zieht vorbei und reiht sich wieder ein.

Zusammenbruch in nauch und Klammen

Dieser stille Forscher und Gelehrte, dessen gründ-1 Sein damals erschienenes WerkDie Rassenkunde legende Arbeiten in der wissenschaftlichen Welt! des jüdischen Volkes" zog ihm den besonderen Haß einen Widerhall ohnegleichen gefunden haben, hat des Marxismus zu. Das nationalsozialistische den Beweis erbracht, daß es möglich ist, wissen-! Deutschland hat ihm nach der Machtübernahme fei« schaftliche Erkenntnisse in einer Form zu verbrei-1 nen Dank für all das abgestattet, was er im Kampf

, Dies war der Anfang, der uns Kraft und Zuver­sicht für kommende Gefechte gab. Euch, Kameraden, die ihr dort geblieben, danken wir! Keiner wird euch je vergessen! Doch weiter geht in Feindesland die Fahrt. Kämpfen ist die Losung für uns alle. ---Panzerjäger, marsch! (Fortsetzung folgt.)

Sie haben Mercatel durchquert und rollen in die I lischest Ficheux ein, zwei Kolonnen haben sich »5en oen Packzug geschoben die Straße ist mit Khrzeugen verstopft. Plötzlich der gellende Ruf: ganzer von hinten!" Die gelangweilt und müde vor m binbrütenben Männer auf ben wehrlosen Troß- sHrzeugen fahren hoch. Ein fetunbenlanges Zögern, nur weg von hier, möglichst schnell in irgendeine Deckung. Es gelingt, bie Geschütze aus dem Chaos Ifr kehrtmachenden Fahrzeuge zu lösen und km Dorf herauszuziehen. Die Höhen werden M, der erste Zug gebt als Verstärkung an filteren Ausgang des Dorfes.

lind dann kommt der ersehnte Augenblick! fryn Pakgranaten jagen aus ben Rohren. Die Winner an ben Geschützen erleben bie erste große t'Obe, bas Messen ber Kräfte zwischen Panzer unb hnxerjäger. Welch herrliches, soldatisches Bild; wie h ---Manner hinter bie gepanzerten Schilder qe> ihre Kanonen bebienen. Auf ber feindlichen 6c te ein sichtbarer Erfolg. Rauch, Flammen, Um- fciir! Der erste Panzerangriff ist aufgefanqen unb ch.-eschlagen. Nein nicht ganz! Von hinten ein tor neritbes Geräusch. Zwei Panzer haben unbe Deckt den Dorfrand erreicht, sie werden ohne (cfoben angerichtet zu haben burch bie eigenen Sirien gelassen unb bann von hinten abgeknallt.

Das Sammeln der Kompanie und ihr Dorwerfen ®ii eine sich längs der Straße hinziehende Höhe ttvy blitzschnell gehen, denn ein neuer Panzerangnss N bevor. In den späten Nachmittagsstunben geht

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