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Wir erinnern an die am Sonntag. 19. Januar 1941, 15 Uhr, imBurgboi" statmndende

LahveS-KauNtvevramm^ung Tagesordnung: Die versch Berichie, Beschaffiing v. Obstbäumen für dasJrübiabr, Pflege bcr L bftbiiume (Spritzung, Düngung usm.), Erläuterung der nütz­lichen Kunstdüngern,nvendllng u. v a 237D

Boä^ähliges Erscheinen ist Pflicht, da bier alle tur 1941 vorgeich. Arbeiten besprochen werden ,ollen. Gaffe sind willkomnien Bleistift und Panier nnt- brumen. Funker, Bereinsleiter

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Abseifbürsten, Schrubber Waschbürsten

Schuhbürsten, Besen usw.

wieder eingetroffen!

Das Bild für die Heimat

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Wegen Vorbereitung zum Hochverrat hlngerlchtet.

JUILl|U^n | VlUUl'»-Ö-V* ~------m

teils aus Gewinnsucht und teils größten Dramatikers der Ostmark, Franz G gegen das Deutschtum an der'parzer, mit einer Festwoche, die untei nrrfi'iiFtiffhn T.prroraruDDe die Wob- Schirmherrschaft des Reicksministers Dr. Go

Sterbefälle.

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In der italienischen Gesandtschaft in Dublin fand ein Empfang zu Ehren des Erzbischofs von Dublin statt. U. a. nahmen daran neben Regierungs- mugliedern, hohen Beamten des Außenministeriums

tprlesungen und Vorträge werden in den nächsten Tagen den Veranstaltungen den Charakter einer deutschen Kulturwoche geben. Die schwedische Presse beschäftigt sich mit der Ausstellung als einem außer­ordentlichen künstlerischen und wissenschaftlichen Er-

ärztlichen Begutachtung und Behandlung von Reichsbahnbediensteten insbesondere die Prüfung der F a r b e n t ü ch t i g k e i t von Bewerbern und Bediensteten für den Lokomotiv - und Kraft- wagen-Führerdienst. Jnsbesonder obliegt ihm, Zweifelsfälle frei der Feststellung der Farben- tüchtigkeit der Reichsbahnbediensteten durch die Bahnaugenärzte zu prüfen.

nischem Gebiet -

aus Feindschaft gegen das Deutschtum Spitze einer anarchistischen Terrorgruppe die Woh- nungen zahlreicher Deutscher ausgeplündert.

FuLdCl, mit einer Festwoche, die unter der Schirmherrschaft des Reichsministers Dr. Goebbels und des Reichsleiters Baldur von Schirach steht. Im Historischen Museum der Stadt Wien wurde eine Grillparzer -A.u s st ellung eröffnet, die das Leben und Schaffen des Dichters vergegen- wärtigt. Unser Dildtelegramm zeigt den Reichsleiter Baldur von Schirach bei der Besichtigung der Ausstellung. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Alt. Krofdorfer Weg 1; Marie Drescher, geb. Vaiicct, 52 Jahre, Gleiberg, Kr. Wetzlar. 11.1. Maria Faber, geb. Volk, 59 Jahre, Großen-Lrnden, Kr. Gießen, frankfurter Straße 89; Klans Wagner, 7 Monate, Trobe, Kreis Gießen. 12^4. Elisabeths Lotz, geb. Größer, 83 Jahre, Gießen, Asterweg 22.13.1. Suite fromme, geb. Valentin, 91 Jahre, Gießen, Liebig- straße 75; Margareta Schön, geb. Aff, 67 Indre, Gießen, Ebelstraße 34. 14. 1. Rosemarie Elausenr. 5 Monate, Gießen, Walltorstr. 59. 15.1. Zimmer« mann Heinrich Rieb, 60 Jahre, Laubach, Kr. Gießern.

Die Farblüchligkeil dzr Reichsbahnbcdienstelen.

Der Bahnaugenarzt bei der Reichsbahndirektion Erfurt, Dr. med. £urt Engelbrecht, ist vom Reichsv erkehrsminister zum Ober bah n a u g e n -

der berühmte rumänische Meistergeiger

mit seinem Orchester

weichen zu können, versuchte er, zwei Aufsichtsbe­amte zu töten und verletzte sie durch zahlreiche Messerstiche.

Archäologische Funde beim Bau der Untergrundbahn in Rom.

In Rom ist eine Untergrundbahn im Bau, die aus dem Mittelpunkt der Stadt zum Gelände, der kommenden Weltausstellung führen wird. Bei den Arbeiten zur Anlage des Tunnels der Untergrund- Hahn sind unter der Via Cavour Ueberrefte und Skulpturen einer Villa aus der Zeit des Kaisers Hadrian und unter der Dia Appia ein Grabdenkmal aus dem 2. Jahrhundert christlicher Zeitrechnung aufgefunden worden.

Oie Grillparzcr-Woche in Wien.

Der vom Volksgerichtshof am 16. September 1940 wegen Vorbereitung zum Hochverrat zum Tode ver­urteilte Erich M a m b r e y aus Essen ist hingerichtet worden. Mambrey, der mehrfach vorbestraft ist, hat während des spanischen Bürgerkrieges auf rotspa-

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Tausende von Angehörigen und Freunden der Ab- reisenden hatten sich eingefunden.

Kleine politische Nachrichten.

DerVölkische Beobachter" veröffentlicht die Nach­richt vom Tode Dr. Emil Ganjjers. xim Auf- tru»e des Führers unomet der Stellvertreter des Führers dem Verstorbenen den folgenden Nachruf: Die NSDAP, vertiert in ihm einen ihrer altejlen Aillkämpser, der schon in der Anfangszeit der Be­wegung den Weg zum Führer sand und seitdem unermüdlich für die NSDAP, wirkte. In selbst­loser Hingabe hat Parteigenosse Dr. Emil Ganger der natio.ialsozialistischen <ybee und dem Führer bis zum Tode treu gedient. Wir werden ihn niemals vergessen."

Im Reichsgesetzblatt wird dasGesetz über das deutsch-bulgarische Abkommen über die Zu,ammen- arüeii auf kulturellem Gebiet einschließlich des Schulwesens" (Deutsch-bulgarisches Kullur- und Schulabkommen) veröffentlicht.

Der norwegische Dichter KnutHamsun wurde von Reichsko-mmissar T e r b o d e n empfangen, der sich lange und herzlich mit ihm unterhielt. Der Re.chskommissar sprach schließlich eine Einladung zu einem Besuch in Deutschland aus, die Knut Hamsun freudig annahm.*

Das Blatt der volksdeutschen Gruppe in Ungarn teilt m t, daß Unterricktsminister Jjomon oen Führer der deutschen Volksgruppe in Ungarn, Dr. Basch, empfangen hat. In einer längeren Aus- fpracke seien oll'' Fragen des Unterrichts und der Erziehung berührt worden, vor allem die bren­nendste Krage des Ungardeutschtums: das Schul- Problem.

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Eine deutsche Buch- und Graphik-Ausstellung in Stockholm.

5m Stockholmer Nationalmuseum fand in An­wesenheit des- schwedischen Kronprinzen und an­derer Mitglieder des königlichen Hauses, des schwe­dischen Außenministers und Kultusministers, des deutschen Gesandten, von Vertretern des Auswärti­gen Amtes und des Reichsminifteriums für Volks- au'klärung und Propaganda die Eröffnung der Deutschen Buch- und Graphik-Ausstellung statt. Der Veranstalter, Generalintendant Dr. G a u f f i n, ge­dachte der deutsch-schwedischen Kulturbeziehungen. Ein eindrucksvolles Bekenntnis vom deutschen Kul­turschaffen der Gegenwart legte der deutsche Dichter Joachim von der Goltz ab. Gesandter von Twardowsky betonte die äußere und innere Stärke des Reiches, das gerade im Kriege feine

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Vorzügliche Ergebnisse der Diphtherie-Schutzimpfung.

Die in H i l d e s h e i m durchgsführten Diphtherie- Schutzimpfungen haben vorzügliche Ergebnisse gehabt. Fast 12 000. Kinder wurden geimpft. Die Erkrankungen sind seitdem rapide zurückgegangen. Während bisher jährlich etwa 200 Kinder erkrank­ten sind 19-10 nur 25 Erkrankungen gemeldet wor- den. Von diesen waren nur seche !

geimpft, die übrigen waren der.Impfung fern- gcblieben. Die Impfungen sollen in diesem Jahre mit dem Jahrgang 1939 fortgesetzt werden.

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Gewaltverbrecher hingericklet.

Am 16. Januar ist der 29jährige Nikolay Bed­narski aus Brosowa hingerichtet worden, den ingen gemauci luui- . has Sondergericht in Dortmund am 28. Dezember sechs Kinder schütz-1 1949 <üs Gewaltverbrecher zum Tode verurteilt hat. ~ r c* Pednarski war ein nach Deutschland verpflichteter polnischer Landarbeiter, der seinen Arbeitsplatz heimlich verlassen hatte und deswegen in Haft ge­nommen roorh2n war. Um aus dem Gefängnis ent-

Letzte Nachrichten.

Brit fches Motorschiff torpediert.

N e u y 0 r k, 17. Jan. (DNB. Funkspruch.) Das britische MotorschiffZ e s l a n die" (8444 BRT.) sandte 5 0 ö - Rufe. Es teilte mit, daß es 650 Meilen nordwestlich von Londonderry torpe« dlert worden sei. Das Schiff verkehrte zwischen England und Neuseeland. J___________ I

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e,n mühevoller Arbeit sind hier eine Reihe von Unterkünften entstanden. Jetzt sind sie fix und fertig; innen schön eingerichtet und außen mit einer ausgezeichneten Tarnung versehen. Das gab Anlaß zu einem kleinen Richtfest, wobei das Photo für die Llngchörigen m der Heimat nicht vergessen wurde. (PK.-Dr.-Feitel-Scherl-M.)

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