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R-Boote begegnen sich im Kanal

Aus dem Reich

Oie Iugenddiensipflicht

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lllith Im Rahmen der Jugenddienstpflicht werden 1941

... le Jugendlichen, die zwischen dem 1.Juli oo» 93Q und ö e in 30. Iuni 1931 geboren älüni11 id, zum Dienst in der HI. ersaht. Zunächst erfolgt

isgegeben, die für die Erfassung aus^usüllen sind, vischen dem 20. und 31. Januar 1941 werden die

I.. M e l d e st e l l e n eröffnet. Hier sind die Ju-

ndlichen anzumelden. Verantwortlich für die

Meldung sind die Eltern. Zusammen mit dem I.Meldeschein sind etwaige Anträge auf Zurück.

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p-n, oas isayrienmener ozw. uu» jjuühuuj unu anv- im aber erst nach bestandener Pimpfen- bzw. Jung. ,rwu r äbel-Probe. Diese Probe ist bis zum 1. Oktober

Das Moseltal unter Reichsnaturschutz.

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1141 abzulegen.

Oer hauswirtschafiliche Unterricht.

.Uunfl oder Befreiung von der Jugenddienstpflicht ii Rahmen der geschlichen Bestimmungen schriftlich 3b mit der notwendigen Begn'indung auf der Meldestelle abzugeben. Solche Zurückstellungen oder «sreiungen sind narf) genauer Prüfung des Einzel« ills möglich wegen ärztlich bescheinigter Untauglich- iit, ferner wegen besonderer Verhältnisse im El- irnhaus usw oder wegen Zugehörigkeit zu einer lemden Volksgruppe. Es erfolgt im allgemeinen o»er nur einevorläufige Zurückstellung" Die zum

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AuS dem neuen ^Z^ladderadatsch'

Der Illusionist

Das Spiel mit dem Schicksal.

Aus dem merkwürdigen Leben des Winston Spencer Churchill.

Bon Helmut Lnndermann, Stabsleiter des Reichspressechess.

Wie ki 5 fchlch an eint: riegshch Sturm Hasen in 3000 ar zielen y olsanlagtr in weithin Tätigkeit en.

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Das Moseltal in seiner naturhaften Ursprünglich, kett gehört zu den landschaftlich schönsten Gegenden un eres Vaterlandes und soll nach Möglichkeit i n seinem Landschaftsbild erhalten blei, den Durch Verordnung der Regierung in Koblenz zum Schuhe des Landschaftsbildes vor verunstalten, den Eingriffen ist es unmöglich gemacht worden, in der Landschaft Veränderungen vorzunehmen, die den Naturgenuh beeinträchtigen oder das Landschaftsbild verunstalten Bei allen Bauwerken sollen in Zukunft einheimische Bausteine Verwendung finden. Keine häßliche und leblose Betonmauer darf sich mehr breit machen Weinbergmauern dürfen keine Lagebe- Zeichnungen mehr tragen, wie das in vielen M- zerdörfern Mode geworden war. Müll, und Schutt, plähe gehören unter keinen Umständen in die sicht- bare Landschaft, wie auch Steinbrüche nicht mehr neu angelegt werden Das charakteristische Gewächs an den Moselhängen ist der immergrüne B'ichs- bäum, der nicht mehr als Handelsobsekt für Bin- men. und Kranzbindereien von seinem Standort entfernt werden darf. Ein Mick in weite Strecken be« Mittelrheins, in denen rücksichtslose Ichsucht und leider auch der Unverstand früherer behördlicher Stellen es fertig gebracht haben, die Natur aufs gröblichste zu verunstalten, lehrt, wie notwendig

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Oiglich eine listenmäßige Anmeldung, die noch nicht e eigentliche Heranziehung zum HJ.-Dienst be« ulet. In den Schulen werden HJ.-Meldescheine

rormeiden.

Saatgut und Oünger gesichert

Die bedeutenden Leistungssteigerunyen des Land- hue» in der Erzeugungsschlacht, die für die deutsche 5 ahrungsfreiheit ausschlaggebend find, beruhen zu rnem großen Teil auf dem vermehrten ^ in* jah der beiden Betriebsmittel Saatgut und Handelsdünger. Es wurde daher alles getan, um diese beiden Mittel und ihren zweckvollen Em- f tz weiterhin zu gewährleisten. Wie Reichslandwirt- Waftsrat Dr. Werner Schulze in der NS -Lan^ pft hervorhebt, war die Versorgung mit D u ni g e . lolk im Kalenderjahr 1940 zum Beispiel sogar rm 24 v.H. besser als im Vorjahr. Ferner war t* möglich, der Landwirtschaft für das lausende 2 ungefähr eine P h v s p h o r f ä u r e m e n g e zur 9 erfüflunfl zu stellen, die auch nach Abzug der für i e neuen Gebiete erforderlichen Mengen für das Ntreich noch größer ist als die Menge die es zu beginn der Erzeugungsschlacht insgesamt verbrauch U Beim Kali hat sich im ersten Kriegssahr nahe- 51 die gleiche Versorgung ermöglichen lassen wie hn Düngejahr 1938/39, das den Höchststand der )>alianwendung im Deutschen .Reich brachte Ach h diesem Düngejahr kann mit der gleichen guten ; Lersorgungsrnüglichkeit gerechnet ^/oen^ D e L-tickstos f Versorgung konnte im ersten Kriegs, «uhr auf fast der gleichen Höhe wie im Vorjahr Inhalten werden, und auch 1941 ist trotz der zu- ksi tzlichen Versorgung der neuen Westgebiete wieder jene so befriedigende Zuteilung erfolgt, daß die i ltreichslanowirtschaft wesentlich mehr SUckstoff ^Prbrauchen kann, als sie 1937/38 beanspnichte ,Zu- iummenfassend wird festgestellt, daß die vorhan lenen Mengen an Handelsdünger durchaus hm-

geboteg habe.

Zachanwälte für Steuerrecht.

Ende 1937 wurden die Richtlinien über Fach, anwälte für Steuerrecht erlaßen. Die Fach, anwaltfchaft des Steuerrechts besteht somit jetzt drei Jahre. Fast 17OO Anwälte haben bisher an Lehr­gängen für das Steuerrecht teilgenommen In der Deutschen Steuer.Zeitung macht Justizrat Dr Neu- bert, der Präsident der Reichsrechtsanwaltskam. mer, Mitteilungen über die weiteren Pläne für die Fachanwaltfchaft des Steuerrechts. Dem Rechtsan. walt soll die Stellung wiedergewonnen werden, die er einst hatte. Der Rechtsanwalt soll wieder der Vertrauensmann, der Rechtsfreund jede» Volksge-

Als kürzlich der englische Ministerpräsident wieder einmal auf den Spuren deutscher Bombenangriffe wandelte, verbreitete das Reuterbüro darüber einen rührseligen Bericht. Die Ehurchilljchen Hofberichler- statter hielten dabei die Behauptung für paffend, die Menschenmenge, die dem Schauspiel zusah, sei in den Ruf ausgebrochenGood, old Winston Guter, alter Winst 0 n ! Es mag verständlich sein, wenn die britische Propaganda einen geivisien Wert auf den Eindruck legt, als ob dem britischen Ministerpräsidenten heute die Herzen, des einfachen Volkes zugewandt feien. Den gerade die Eigenschaft des abgeklärten und sympathischen Staatsmannes hat der jetzige Premierminister un Verlaufe feiner heute bereits etwa 45jährigen politischen Laufbahn nachweislich bisher nicht entwickelt.

nosfen werden, der ständige Berater, der Hausan« walt derjenigen Unternehmen, bei denen laufend Rechtsfragen und besonders Steuerfragen auftreten. Es gibt kaum einen Geschäftsvorfall, bei dem nicht die steuerlichen Auswirkungen bedacht werden müf« sen. Die Rechtsanwaltschaft wird auch zur Neber« Windung der Steuerrechtssremdheit der Volksgenos« sen beitrügen und an der Hebung der Steuermoral maßgebend beteiligt sein Mit den Finanzbehörden wird sie verständnisvoll Zusammenarbeiten und so zum Mittler zwischen den Belangen der Finanz» wirtschaft und den berechtigten Ansprüchen der ein­zelnen Volksgenossen werden. Der Gedanke der Wie« oerbetätigung aus dem Gebiete der Steuerberatung ist non der Anwaltschaft mit vollem Herzen aufge­griffen worden. Diele Rechtsanwälte haben sich in­zwischen eine gute Steuerpraxis aufbauen können.

von Berlin bis Aachen hinziehen würde. Mas vom Papier zu sagen ist, gilt für alle anderen Betriebs, abfälle, wie Putzlappen, ausgebrannte Glühlampen und Produktionsabfälle jeder Art.

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Das Sachgebiet Hauswirtschaft des NS.-Lehrer. lundes hat Richtlinien für den hauswirtschaftlichen Irnterricht im Kriege herausgegeben. Alle Nah. ringsmittelzubereitungen müssen auf ihre heutige (,'lgnung überprüft und durch zeitgemäße lülethoden ersetzt werden. Es ist zu zeigen, daß be Lebensmittelzuteilung auf gefunden Grundlagen beruht. Beifpiele für gute Tagesbeköstigun- atn sind den Schülerinnen mitzugeben. Befonderer Bert ist auf den Vitamingehalt der Nahrung 31 legen Die Schülerinnen find von einer gedan. k nlofen Nahrungsaufnahme zur Würdigung des Nahrungsmittels in feiner Bedeutung für die Ge- fu nherhaltung hinzuführen. Auf gute Tischgewohn. feiten ist auch während des Krieges Wert zu legen.

der Nadelarbeit dürfen nur nützliche Gegen- flande gearbeitet werden, wobei die Verarbeitung ton Resten und Altmaterialien im Vordergrund sicht' Auch beim Wafchen find die alten Fehler zu

2ienft in der HI. herangezogenen Jugendlichen ha- bn vom 1. März bis 10 März 1941 zu einem Kufnahmeappell zu erscheinen, dessen genauer Termin noch bekanntgegeben werden wird. Zwi. foen dem 1. und 10. März findet auch die Woche le r Pimpfe und Jungmädel statt, in der 1« Erziehungsberechtigten über die Jungenddienst, plicht aufgeklärt werden. Zur Vorbereitung der Tilsnahme wird vom 20. März bis 19. April ein t>d)n i f d)e r Vorbereitungsdienst veran- faltet, der aus der Teilnahme an einem Heirnnach- n ittafl, einem Sportnachmittag und einem Dienst- unterricht über die Aufgabe des Pimpfen und Jung, rädel besteht. Am Vorabend des Geburtstags des fiihrers, am 1 9. A p r i l, erfolgt die Aufnahme. v rpflichtung des neuen Jahrgangs beim Standort- «opell. Die Jugendlichen können dann den Dienst« «izug des DJ. bzw die Bundestracht der IM tra­gen, das Fahrtenmesier bzw. das Halstuch und Kno-

Inder teilnimmt und bei dieser Geleyenheit seinen Abscheu gegen den Geschmack von, Whisky völlig überwunden" hat, wie er mit Befriedigung festste»!, lieber den Verlauf dieser Veranstaltung berichtet er weiter:Das Ganze war ungemein aufregend und für den, der nicht umkam oder verwundet wurde, auch sehr amüsant ... Jedenfalls mar nach Ablauf von vierzehn Tagen das Tal eine Wüste und unserer Ehre Genüge getan."

In seinem starken Deang nach blutigen Erleb, nissen und seinem nicht minder entwickelten Bedürf- nid zu publizistischer Betätigung erreicht er es auch dank seiner Beziehungen zum englischen Kriegsminister, daß er gegen den ausdrücklichen Willen des Oberbefehlshabers Kitchener, der keinen Schlachtenbummler wünscht, auch an dem Mahdi* "gug im Sudan teilnimmt, um bar. über ein Buch zu schreiben. Aus diesem Feldzug berichtet der Engländer Martin in seiner Chur- chill-Biographie eine für die Ehurchillsche Geistes- versassuna bezeichnende Begebenheit:Stellen Sie sich" so heißt es in dem Martinschen Buch einen ftämmmen britischen Wachtmeister vor, der mit blutiger Lanze, verschmutzt und mit schweiß, überströmtem Gesicht in der Sck)lacht von Omdur« man von dem damaligen Sekondeleutnant Chur« chill gefragt wird:Ra, Haden Sie Ihren Spaß

seinen Erinnerungen ,Weltabenteuer im Dienst war schärfer, da die Kavallerie weit kostspieliger war."

Feldzüge und poloturmere."

Mit diesem Eintritt in die Kadettenschule be­ginnt erst eigentlich seine Entwicklung, jetzt erst hat er eine Plattform, auf der er zu wirken versteht. Er stürzt sich die nächsten Jahre, wie er selbst er­klärt, in einenTrubel und Treiben der Feldzuge und Poloturniere" wobei nach seinen eigenen Schilderungen die letzteren Ereignisse ihn ernster bejri-aftigen, während er an Feldzügen nur als Zeitungsberichterstatter in Diensturlauben teil« nimmt. Aber zweifellos gilt seine ganze Liebe dem Krieg.Wie schön sich vorzustellen" so ruft er damals aus,man wäre 1793 erst 19 Jahre alt gewesen und hätte noch mehr a l s 20 Jahre Krieg vor s i ch g e h a b t !"

Seinen erstenKrieg" erlebt er, als er einen Ur­laub benutzt, um n ad) Kuba zu reifen, wo 1895 Kämpfe zwislt)en spanischen Regierungstruppen und Aufstündijd)en stattfanden. Als Argument dieser merkwürdigen Unternehmung gibt er an:Dies wurde einer Saison schwerer Jagdritte als gleick;- wertig oder fast gleichwertig erachtet!" Und als wesentlid)e Erfahrung dieser Expedition findet er eshöchst merkwürdig, daß diese Spanier das Recht haben sollten, über ihr Land und ihre Kolonien ganz genau so zu reden ober zu denken, als wären es Engländer"

Seinen zweiten Feldzug machte .Kavallerieleut­leutnant Churchill ebenfalls ohne dienstlichen Auf­trag und unter Ausnutzung seiner Beziehungen al4 privater Zuschauer mit gleichzeitiger Berichterstat. hing an dieMorningpost" in Indien mit, wo er an einer Strafexpeduivn gegen aufständische

Feldmarschall Roberts oder Winston Churchill den Sieg über die Buren erfochten hatte!"

Bereits vor dem Burenkriey war er aus dem Heer ausaeschieden. Er hatte ndinlirf) für das Jahr 1899' befd)loffen:nach Indien zurückzukehren und das Poloturnier zu gewinnen-, meine Papier ein- zureichen und meinen Abschied zu nehmen; ... und mich schließlich nach einer Möglichkeit zum Eintritt ins Parlament umzusehen." So stellt sich Churchill» Beschluß,Politiker zu werden", dar!

Dieser Abschluß seiner militärischen Laufbahn war wie ihr Inhalt: er sieht im Soldatentum keine Auf­gabe, sondern einen Sport: an Feldzügen nimmt er nicht teil aus einem Pflichtgefühl, nicht um etwa für sein Land zu kämpfen, sondern aus Abenteuerdrang, und aus einem ebenso ungewöhn­lichen wie unnatürlichen Bedürfnis, Blut zu sehen.

daran gehabt?"

Seinen großen Schlager landet Churchill im Burenkriea, bei dein er ebenfalls als Korre­spondent derMorningpost" tätig ist und von den Buren gefangen wird. Es gelingt ihm in einem Güterzug unter Reissäcken versteckt auf portugie­sisches Gebiet zu fliehen. Ueber feineHeldentaten" bei Gefangennahme und Flucht hat er gleich selbst in derMorningpost" mit so großem Nachdruck berichtet, daß der LondonerStar" damals ironisch müsse im Zweifel sein,ob eigentlich Roberts ooer Winston Churchill den

ruf iem Kanal herrscht lebhafter Verkehr, denn an jedem Tag und auch bei schlechtem Wetter sind ic kleinen R-Boote draußen im Kanal und räumen bis dicht unter der englischen Küste die Minen» sperren weg. (PK -Schwarz-Scherl-M.)

Aber vielleicht ist gerade dies der Grund, warum das Reuterbüro in solcher Richtung bemüht wird. Es soll dem englischen Volk einen anderen Chur» chill oorgoukeln, weil mit dem Churchill, den Eng­land bisher gekannt hat, keine Zui»ersicht und keine Hoffnung im Volke geweckt werden kann Der gleiche l Churchill nämlich, der jede Gelegenheit so gerne benutzt, um mangels besserer Waffen mit dummen Schimpfereien die Staatsmänner zu belei­digen, gegen die England den Krieg entfesselt hat, hat allen Grund, seine eigene Person und ihre merkwürdige Vergangenheit dem Lichte der Erinnerung zu entziehen. Und ein gut Teil des Hasses, der ihn verblendet, mag darin seine Erkla» rung finden, daß seine überragenden Gegner als , einfache stolze Kämpfer ihrer Völker sich zu dem

reichend sind, um eine Ernte heronwachsen zu las- Ringen, das sie geführt, zu den Gedanken, die sie ge. sen, die hinter den hohen Durchschnitternten der formt, und zu den Taten, die sie vollbracht haben, letzten Jahre nicht zurückzustehen braucht. Es ift offen zu bekennen vermögen während der kleine aber auch notwendig, noch wohlüberlegter ^id)! DOn bcr Themse den Schleier des Der- zu düngen. Es steht auch hochwertiges 6 a a t g u t e |( e n 9 über all das zu breiten gezwungen ist, ausreichend bereit. was bisher fein merkwürdiges Dasein ausmachte.

rCrhrtlHH/. Es liegt das Dunkel eines seltsamen Spiels mit

SwIiCnlOjC <£rnOiUnfl dem Schicksal über diesem Weg durch vier Jahr,

für werktätige Frauen. zehnte Eines Spiels, dem nachzugehen sich lohnt,

m. , . k .. ( x c» r,Mh <rt4i «s-Urta weil dieser Mann heute diktatorisch Englands Ge- Diele hundetttausend^ Frauen. leit Kriegs' unb deshalb ihn zu erkennen

bcainn Zusätzlich m dosArbettsieben elnge rete J Urteil über das Unverstand-

rtnnhI das auf der Insel jenseits des Kanals sich zur disziplin stellen. aUmÄHonbm9ftaaUrrr beanspruchten IroflSMe enhül,fcIt ^QU^nn"i8hM8 Ley*. Der Sprung in die Schlucht. Svende der DA F^ ins Leben gerufen. Es Han- tiefer heute 66jährige Sohn aus der Ehe eines delt sich um eine Erholungsaktion für werktätige g^rds m|t einer Amerikanerin, dieser Sproß aus Frauen, die sich auf ihrem Arbeitsgebiet.besonders k ^au(e ber Herzöge von Marlborough und ausgezelchnet Hadem Vor allem folck)e, die von Den (£nfe( ejnC9 yZizekönigs von Irland, vollbrachte schon Einrichtungen der NvV. nichtZerfaß werden1 asto ^jähriger seine erste aufsehenerregende Tat - l e d l ge u n d k l n d e rl 0 s e D l e n ft v e rp s l i ch- ^^^bhenerregend vor allem heute, weil sich in ihr t e t e Ihnen soll eine zu adUche kostenlose^eizeit \ ^horakterzug widerspiegelt, den er in der aktuell- gewahrt werden. Rund 5000 sind den Genuß die- - Gegenwart erneut unter Beweis stellt. Wäh° ser Erholunasaktion schon gekommen ElH e, weder elnCÖ jugendlichen Spiels mit zwei Kamera-

Deutschen Arbeitsfront tn den landschaftlich schon- ergibt es sich, bah Winston sich auf die Brücke

ften Gegenden wurden in den Herbstmonaten für über Schlucht verläuft, während die Spielge. diefe Aktion eingefetzt. Wo sich Lohnausfalle er- führten auf beiden Seiten ihn abgeschnitten haben geben, verhandelt das Frauenamt der Deutschen tff flefangen, fein Spiel nach normalem Ermef-

Arbeitsfront mit den Betriebsfuhrern um nach Erkoren. Er aber weigert sich, dies einzusehen,

Möglichkeit die Weiterzahlung der Bezüge zu ge- [|nb . ingt bje dreißig Meter in die währleisten. Für die werktätigen Hausfrauen wer. fe, im Vertrauen darauf, daß eine hohe den Hausha 11shilfen der RSV Mer Nach- reincn $aII au|fangen und mildern würde, barschafthilfen des Deutschen Frauenwerks Öffnung erwies sich als trügerisch, und der bereitgefteUt, um ihnen eine sorglose Erholung du .unfle Gl)urd}in (afl drei Tage bewußtlos und be- ermöglichen. durfte eines ganzen Jahres und der Bemühungen

Oie Aufbauarbeit der SI. Autoritäten ZU seiner

in beu ueueu Gebieten. I Diese Begebenheit ift nicht das einzige Merkmal, Der Reichsjugendsührer empfing die Führer der das schon in der Jugend dieser seltsamen Persön- Jugend in den neugewonnenen Gebieten lichkeit zur Beurteilung ihres künftigen Lebensweges Ostoberschlesien, Sudetenland, Wartheland, Danzig- beiträgt. Dem Mangel an Besonnenheit reiht sich Westpreuhen, Luxemburg, Eupen-Malmedy, der neu- schon damals ein bemerkenswertes Versagen geifti- geschaffenen 'Westmark, des Landes zwischen Was- ger Fähigkeiten gegenüber bestimmten Anforderun­genwald und Oberrhein, des Generalgouvernements gen an. Er wird freilich auf den teuersten Schulen und des Protektorats Er gab ihnen die Richtlinien des victorianifchen England erzogen, aber er oer- ür die Aufbauarbeit in diesen Gebieten und ver- mag in Harrow jahrelang nur die allerletzten ügte, daß die größten Reichsveranstaltungen bet Plätze zu belegen. Als er, da jeder Gedanke an HI in den neuen Gebieten abgehalten werden. In ein Hochschulstudium von vornherein aussichtslos den Ostgebieten soll der L<mddienst der HI. eine erscheint, Kadett in Sandhurst werden so», Verstärkung erfahren, während eine große Anzahl fällt er bei der Aufnahmeprüfung zweimal durch von Lehrlingen in der eisenverarbeitenden Industrie und wird erst bei der dritten Prüfung mit Muhe des Protektorats in Lehrlingsheimen zusammenge- den geringen Anforderungen gerecht die man Da- Iaht werden soll male in geistiger Hinsicht an zukünftige Offiziere

ö . . , . « stellt. Auch das gelingt nur, weil er sich gegen den

Altmaterial ist Rohstoffquelle. foiUen seines Vaters zur Aufnayrne in die

Das Reichskaratortum für Wirt, chaftNchk.lt t^b. K ° ° « l l - r f e mcwo. bol der di- Aufsicht ^uf om

infereffante Hinweife auf di- 'Bebeulung der Altmä- Bes'-h n d-r qjrufun 8r°6'r KJ dbt er felb t in

terialv-rw-rtung. Sa wird f-ftg-st-llt, daf, die Kn °. werb für die Infanterie - |o ichrefb, er |en>|t in

ch e n den Ausgangsstoff für mehr als 80 Industrie-1 Produkte bilden, beispielsweise für die Herstellung von Schreibmaschinenbändern, Duchdruckfarben, Ni. alle diese Schutzmaßnahmen geworden sind. Das troglyzerinen für Sprengstoffe, für Porzellan- unö heutige Reichsnaiurschutzgesetz gibt Dem national|o- Milchglasfabrikation, für Seifen, Futtermittel, Zünd, zialistischen Staat die wirksamen Waffen zur Erhol. Hölzer, Filme und Appreturen. Die Erfolge der Alt- tung unserer heimischen Naturschönheiten, materialsammlung kann ein einziges kleines Beispiel Annfcttwrfor m«>rbpn d6brdU(ht

illustrieren. So belief sich im Jahre 1938 das Sam- Valwwerler werven georauaiL

melergebnis an A l t p a p i e r auf etwa eine Million Der Generalsekretär des Reichsstandes des deut- Tonnen. Diese Menge entspricht einem etwa 50Jahre srhen Handwerks, Dr. Schüler, schreibt im alten, für die Papierholzerzeugung schlagreifenDeutschen Volkswirt", noch viele tüchtige Meister Wald, der sich in einer Breite von einem Kilometer würden gebraucht, erst recht nach dem Kriege. " ........ ""-----Allein im Osten würden zunächst etwa 60 000

Handwerker benötigt. Jrn Westen müsse namentlich in Loth ringen das Handwerk ver­dichtet werden Hinzu komme der Handwerkerbedarf für neue st ä d t i f ch e Großsiedlungen, wie in Fallersleben, bei den Hermann-Goring. Werken usw., der Bedarf für die vielen neuen Wohnviertel im Zuge des kommenden Woh nungsbauprogramms Weiter würden Handwerker gebraucht für die Stärkung des ländlichen Handwerks, besonders für die Landmaschinen- Instandsetzung, und schließlich nicht zuletzt für den Ersatz alternder M e i st e r in guten Betrieben Das Handwerk stelle außerdem weit- gehend den Nachwuchs für andere Berufe. Den jüngeren tüchtigen Handwerkern würden heute Aus- sichten eröffnet, wie sie ihnen keine andere Zeit

ffulpturea haftet» dem iw ,k unb iihle Hw initteli-

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vielen Enten ein paar reelle Baconfpeckfeiten hervor-