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Deutsche Truppen dicht vor Kertsch
Wachtposten vor Leningrad.
Helfer und Helden
listen waren
Dize-
Reichsgebiet eine geringe Zahl von Sprengbomben. Die Zivilbevölkerung halte Verluste an Toten und verletzten.
AmNordostufer deSSchwarzenM-ereS
dächtigung brutnl mundtot zu machen und an die Wand zu drüben sucht, wobei ihm Presse und Rund- funk unter indischer Regie eifrig assistieren. Gerade unter dem Aspekt dieses Meinungsterrors gesehen, verdienen die genannten Abstimmungsziffern besondere Beachtung. Die Spuren Wilsons schrecken, und Roosevelt hatte vielleicht besser getan, die Erinne- ri'ng an die Toten nicht zu beschwören, die das
Krieges getroffen.
Ein offenes Eingeständnis, daß die Nordamerika-
zer blieben aus Dem Karnpsseto vermcyrel liegen. 3n einem anderen Dioisionsabschnitt wiederholten die Sowjets am gleichen Tage einen Ausfallversuch, der ebenfalls von Panzern und Luftstreit- fräsen unterstützt war. Die vorgeschobenen deutschen Posten zerschlugen den feindlichen Angriff schon in der Entwicklung. Dabei wurden vier weitere Sowjetpanzer vernichtet. Die Bolschewisten hatten schwere blutige Verluste.
Deutsche Truppen zerschlugen auch im mittleren Abschnitt sowjetische Gegenangriffe mit Panzerunterstützung. Neben zahlreichen gefallenen Bolschewisten blieben auch drei vernichtete schwere Sowjetpanzer auf dem Gefechtsfeld zurück.
Im Ring vor Leningrad wird ständig scharfe Wache gehalten, denn die Bolschewisten versuchen immer wieder auszubrechen, werden jedoch jedesmal blutig zurückgescklagen. Die Wachtposten mit dem Schnee- Hemd beobachten ständig die gegnerischen Stellungen. (PK.-Aufn. Kriegsberichter Schröter sSch.j.)
Berlin, 14. November. (DNB.) Die deutsche Luftwaffe bewarf T a m a n s k a j a , die erste Station auf dem Rückzugswege von Kertsch nach Osten in der Tamanskaja-Bucht, die von zwei Landzungen flankiert wird. Diese greifen so tief in die Straße von Kertsch, daß diese an den engsten Stellen nur wenige Kilometer breit ist. Getroffen wurden ferner Anapa auf der halben Strecke von Kertsch nach
Oer Wehrmachtbericht.
DNB. Musbern Führerhauptquartler, 14. November. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Auf der k r l m stehen unsere Truppen dicht vor Kertsch. Stadt und Hafen liegen unter dem beobachteten Feuer deutscher Artillerie.
Die Luftwaffe setzte Küstenbatterien bei S e mast o p o l durch vombenvolltreffer außer Gefecht, zerstörte wichtige militärische Anlagen im Hasen und beschädigte zwei größere Frachter. Weitere Luftangriffe richteten sich gegen die aus Kertsch flüchtenden Truppen. Kampfflugzeuge versenkten hierbei zwei Transporter mit zusammen 5500 BRT.
Auch an den übrigen Abschnitten der Ostfront wurden örtliche Kampferfolge erzielt.
3m Seegebiet um England beschädigten Kampfflugzeuge, die zu bewaffneter Aufklärung eingesetzt waren, südlich Lowestoft ein größeres Handelsschiff und bombardierten mit guter Wirkung Werften sowie Verforgungsbetriebe des Hafens Falmouth.
3n Nordafrika zerfchlugen Sturzkampfflugzeuge britische Vunkerslellungen bei Tobruk.
Einzelne feindliche Flugzeuge warfen im östlichen
Hafen. 1934 stieg sein Gesamtumschlag auf IVt Mil- lionen Tonnen. Mit dem Erdölvorkommen im Hinterlande ist Tuapsse durch eine Leitung von 85 Kilometer Länge verbunden.
Ausbruchsversuche vor Leningrad zerschlagen.
Abtransport zu ermöglichen, fährt der Abteilungs- arzt im Panzerkampfw a g e n mitin d i e vorder st e Kampflinie. Mit ihm fährt ein gepanzerter Mannschaftstransportwagen, der zum Krankentransportwagen umgebaut ist. Der Arzt-Panzer steht in Funkverbindung mit den einzelnen Kompanien und kann jederzeit herbeigerufen werden. In gepanzerten Krankentrans- portwagen werden die Verwundeten sofort zum Hilfsarzt gebracht. Dort wird ihnen weitere Hilfe zuteil, nötigenfalls werden sie umgeladen und zur vorgeschobenen Chirurgen st aff el gebracht. Diese versorgt die dringlichen Fälle. Sie ist mit den modernsten Errungenschaften und mit einem vorbildlichen kleinen Operationssaal eingerichtet. Die Leichtverwundeten werden dort in Die Fahrzeuge der Sanitätskompanie umgeladen, um die Transportwagen freizubekommen. Sie kommen mit den operierten Schwerverwundeten zum Hauptverbandsplatz, wo sie sachgemäß versorgt werden. Beim Hauptverbandsplatz befinden sich drei Krankenkrastwagenzüge zu je 15 Wagen, die den weiteren Abtransport der Verwundeten zum Feldlazarett besorgen.
Jede Einrichtung des Sanitätsdienstes entsprich voll und ganz dem Stande der neuesten ärztlichen Forschung. Keine Wehrmacht der Welt sorgt so mustergültig für ihre Verwundeten wie unsere. Abgesehen von unserer andersgearteten Gesamteinstellung liegt der Grund dafür eben darin, daß die anderen Staaten zum Teil noch ihre sanitären Einrichtungen aus dem Weltkrieg benützen, während wir sie vollkommen neu aufbauen mußten und daher alles auf den modernsten Stand gebracht werden konnte. Wer den Ablauf Der Verwundetenfürsorge vom Einsatz in der vordersten Linie bis zur Abgabe an das Feldlazarett gesehen hat, der hat das beruhigende Bewußtsein: keine andere Wehrmacht der Welt setzt bessere Mittel zur Pflege der verwundeten Kameraden ein. Viele Mütter, Frauen und Kinder haben das Leben eines geliebten Angehörigen dieser weitschauenden Fürsorge Des Führers zu danken. Unser verwundeter Kamerad aber fühlt sich wunderbar geborgen, wenn ihm mitten im feindlichen Feuer die Hand Des Arztes Hilfe bringt.
Mit dem Arztpanzer in vorderster Kampflinie.
Von Kriegsberichter Dr. Scheichenbauer.
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nische Flotte, Die die atlantischen Gewässer patrouilliert, auf die Gelegenheit wartet, mit Der Deutschen Marine in Kontakt zu kommen, bringt Die Zeitung „News Week", in Der sich Der ADmiral a. D. William Pra11 mit Den „schweren Aufgaben" beschäftigt, Die Den Vereinigten Staaten im Atlantik unD im Pazifik bevorstehen". Pratt schreibt, Daß Die kommenDen Dunklen Wintermonate im Atlantik nachts noch gefahrvoller für Die nordamerikanische Marine sein werden wie auf dem Pazifischen Ozean. Die Rächte seien dunkel und die deutschen U-Boote könnten ungehindert von der Nordsee in den Atlantik auslaufen. Wenn Deutschlands U-Boot-Flottille im Atlantik operiere, so fein kein Grund vorhanden, zu glauben, daß Adolf Hitler den Pazifik vernachlässigen werde. Selbst wenn Japan nicht in einen Krieg eintreten sollte, so könne man gewiß sein, daß Deutschland mit seiner sprichwörtlichen Gründlichkeit auch hier alle Vorkehrungen getroffen habe. Schon im letzten Kriege habe die „Möwe" Leistungen vollbracht, die jetzt sicher noch übertroffen werden würden. Die nordamerikanische Marine stehe vor einem Problem, das nicht so leicht zu lösen fei.
Oie LIGA. fordern Singapur
Washington, 14. November. (Europapreß.) Der Jnformationsdirektor der britischen Malaya- Regierung. Victor P u r c e l l, versicherte, daß Eng. land im Falle eines Krieges zwischen Japan und den Vereinigten Staaten diesen Singapur zur unbegrenzten Benutzung zur Verfügung stellen würde. Die dortigen englischen Streitkräfte seien zusammen mit Denen RiederlänDisch-JnDiens in ft ä n D i g e r Kriegsbereitschaft. Churchills Ausspruch, England werde im Falle eines japanisch-nordameri. konischen Krieges sofort aus die Seite der Vereinig.
den Krieg, aber sie waren schon fast zur Notwendigkeit geworden, denn ohne sie wären weder England noch Frankreich in der Lage gewesen, ihre gewaltigen Ankäufe von Kriegsmaterial in den USA. fortzusetzen, die die amerikanische Wirtschaft bei Kriegsausbruch geradezu als Rettung aus schwerer Absatzkrisis lebhaft begrüßt hatte. Gerade die Bedeutung der alliierten Aufträge für die amerikanische Wirtschaft führte das Bankhaus Morgan ins Feld, um den Präsidenten Wilson von der Notwendigkeit der Kreditgewährung an die Alliierten zu überzeugen. Nachdem der Staatssekretär Bryan, der kompromißlose Vorkämpfer der amerikanischen Neutralität auch auf finanzpolitischem Gebiet, durch Lansing ersetzt worden war und Der Sekretär Des Schatzamtes, Wilsons Schwiegersohn M c A D o o , sich gleichfalls Den Argumenten Wallstreets beugte, begann jener verhängnisvolle Einfluß Des Finanzkapitals auf Die Politik Der Vereinigten Staaten, der diese immer inniger mit den Interessen der Alliierten verkoppelte und schließlich dem Präsiden-,----r ■ -
ten kaum noch eigene Handlungsfreiheit ließ. Von Noworossifk und Tuapsse. Anapa besitzt eine den Verbindungsmännern der ÄZirtschaft und Bank- Reede von 650 Meter Länge und einen Flugplatz welt zum Weißen Hause ebenso wie von Oberst s mit einer Flugzeugführerschule und einer Schule für House einseitig unterrichtet und in seinen ideologi-1 schen Vorurteilen bestärkt, war er im tiefsten Herzen schon so festgelegt, daß er nur noch nach einem für die amerikanische Öffentlichkeit plausiblen Anlaß suckte, um die Vereinigten Staaten an Der Seite der Alliierten in Den Krieg zu führen.
Dabei hätte schon im Sommer 1916 ein Versagen weiterer amerikanischer KreDite die Alliierten vor
ten Staaten treten, fei die Auffassung der gesamten achsenfeindlichen Kreise Ostasiens.
Englands Angebot, es werde den Vereinigten Staaten im Falle eines Krieges Singapur zur Verfügung stellen, erregte in Washington eine gewisse Enttäuschung, weil man vielfach angenommen hatte, daß Singapur schon jetzt Den Nordamerikanern zu*- Verfügung stehe. Auch ist der Wunsch der Vereinigten Staaten bekannt, Singapur und andere britische Stützpunkte im Fernen Osten nachKriegs- ende gemeinsam zu verwalten. Eine lieber« lassung Singapurs während eines Krieges als im Interesse Englands liegend wird als selbstverständlich angesehen.
Berlin, 14. November. (DNB.) An der deutschen Umklammerung vor Leningrad zerbrach auch am 13.11. ein erneuter Ausbruchsversuch der Bolschewisten im Abschnitt einer deutschen Infanterie- Division. Die Sowjets hatten starke Kräfte, Die von Panzern unD Flugzeugen unterstützt waren, einge- etzt. Die Deutsche Abwehr zerschlug Den bolschewisti- chen Angriff unD fügte Den vorstürmenden Bol- chewisten blutige Verluste zu. Vier sowjetische Panzer blieben auf dem Kampf seid vernichtet liegen.
Oie Hafen
der kaukasischen Küste.
Nach der Besetzung der Krim, vor allem nach der Ausschaltung von Sewastopol, kann die bolschewi« tische Schwarzmeer-Flotte nur noch in den h ä - en der kaukasischen K ü st e Zuflucht finden. Ein nennenswerter Seeverkehr wird aber hier nicht mehr möglich sein, denn die wenigen Hafenstädte brauchen unter sich keinen Austausch. Ihr Warenumschlag bestand in Friedenszeiten zu mehr als 90 d h. aus Der Ausfuhr von Bodenschätzen, vornehmlich Erdöl und Erzen. Durch Die „kleine Küstenfahrt", welche Den Verkehr Des Schwarzen Meeres chara^ terisiert, stanDen sie vor allem im Warenaustausch mit Den ukrainischen Häfen unD denen auf Der Krim. Die kaukasischen Häfen genügen Daher Den Ansprüchen, die eine Kriegsmarine stellen muß, in keiner Weise. Ihre Hafeneinrichtungen sind für europäische Begriffe sehr schlecht. Ein mittleres Schiff von 2000 bis 4000 Tonnen benötigt etwa zehn bis fünfzehn Tage zur Entladung. Fast alle Arbeiten müssen mit der Hand Durchgeführt werden, da die Kräne immer nur 3um Teil betriebsfähig sind. Für ihren Ausbau ist bisher wenig geschehen. Dazu kommt noch, daß Die Häfen nur wenigen Schiffen Liegeplätze bieten. Ein Vorteil liegt nur darin. Daß sie wäh- renD Des ganzen Jahres eisfrei sind. Fast alle Hafenstädte besitzen Schiffsausbesserungswerkstätten, aber keine größere Werst. Das wird sich jetzt für die Sowjets auswirken, wo es sich darum handelt, beschädigte Schiffe in Eile wiederherzustellen. Die Kriegsmarine besitzt als Kriegshafen jetzt nur noch Nowo Rossijst, doch liegt dieser Ort bereits im Bereich deutscher Bombenangriffe.
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Staaten, so meinte er, müßten der Äriegsin» dustrie zufließen. Dadurch würden freilich so- viele Rohstoffe gebunden, daß selbst der notwendige Zivilbedarf eingeschränkt werden müsse.
„New Port Times" schreibt in ihrem Leitartikel mit der Überschrift „Das Ende der Neutralität", endlich seien die heimischen Gewässer mit der außenpolitischen Ueberzeugung in Einklang gebracht wor- den, die letzten Fesseln seien gefallen. Die Kundgebungen der Legionäre zeigten, daß Die Kriegsbereitschaft unD Siegeszuversicht Des Kongresses hinter Der Meinung Des Volkes einherhinke. Der Kongress habe mit Dieser Abstimmung seine stärkste EntscheiDung seit Beginn Des europäischen
Fallschirmspringer. In der Nähe befindet sich noch ein Lager für Panzertruppen, sowie eine Seesue- gerabteilung, Tuapsse, Das mit fast 30 000 Einwohnern Doppelt so groß ist wie Anapa, ist gleichfalls
Wilson brauchte sie, um das amerikanische Volk für i den Krieg reif zu machen, das in seiner großen | Mehrheit damals so wenig wie heute begreifen konnte, was es mit dem europäischen Konflikt zu schaffen haben sollte. Wilson brauchte seine ideologische Kampfdevise: „Für Freiheit und Demokratie!" auch, um vor Dem eigenen Gewissen sich reinzuwaschen von Der SchulD, Die Jugend Des amerikanischen Volkes in einen Krieg getrieben zu haben, in Dem es in Wahrheit um ganz anDere Dinge ging als um Freiheit unD Demokratie.
Ein wirklichkeitsferner JDeologe wie Wilson, ein blinder Fanatiker wie Oberst House, der intimste Berater des Präsidenten, waren im Grunde nur Wachs in den Händen der Allgewaltigen Des Finanzkapitals von Wallstreet. Mit der ersten 500- Millivnen-Dollar-Anleihe, die ein Neuyorker Ban» kenkonsortium unter Führung des Hauses I. P. Morgan einer britisch-französischen Finanzkommission unter dem Vorsitz Des Juden Isaac Rufus — als Lord Reading Vizekönig von Indien und britischer Außenminister —, gewährte, aerieten die Vereinigten Staaten auf die schiefe Bahn, auf der sie unter dem heftigen Dorwärtsdrängen von Wallstreet Dann 1917 in Den Krieg schlitterten. Die Kredite an Die Alliierten waren Die Schrittmacher in
Drei englische Flugzeuge griffen ein friebliches Fischerboot aus Pmuiden in Der Nähe Der holländischen Küste an unD brachten es zum Sinken, wobei Drei Fischer Das Leben oerjoren. Durch diesen neuen feigen Angriff britischer Flieger auf wehrlose Fischer ist Die Stimmung unter Der Bevölkerung von Pmuiden sehr erregt
Japans Kriegsausgaben für den China-Konflikt.
Tokio, 14. Nov. (DNB.) Das Kabinett beschloß einen zusätzlichen Haushaltsplan, Der Dem allgemeinen JahresbuDget zugefügt werden soll unD Einnahmen von runD 214 Millionen Ben gegen Ausgaben von 515 Millionen Pen vorsieht Dieser Plan wirb her Sondersitzung des Reichstags unterbreitet werden. Gleichzeitig hat die Regierung einen Plan für zusätzliche militärische Ausgaben in hohe von 388 Millionen Pen ausgearbeitet. Damit belaufen sich die außerordentlichen Militärausgaben feit Beginn des China-Konflikts auf über 26 209 000 000 Pen.
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Tardieu, der spätere französische Ministerpräsi- gegen Den Waldrand vor. Aus dem Buschwerk und bent und Vertrauensmann Frankreichs in den Ver- Geäst funkte es uns lebhaft entgegen. Auch aus der
einigten Staaten, erklärte, daß durch die Aufrechter- Bachmulde vor Dem Walde knallte es ganz gehörig.
Haltung Der ablehnenDen Stellung, Die Die BunDes- Dazwischen platzten vor und hinter uns die Em-
reservebank Der USA. Anfang 1917 gegen weitere schläge Der feinDlichen Artillerie. Es siel mir auf,
Anleihen einnahm, „Die Niederlage der Alliierten eine baß ein leichter Panzer, von einem gepanzerten Angelegenheit weniger Monate gewesen wäre, da! Mannschusts-Transportwagen begleitet, ständig ne- sie weder ihre Armeen versorgen, noch ihre Völkeriben dem Befehlspanzer fuhr. Als wir nun im Ge- hätten ernähren können". Der Kredit Der alliierten fecht hielten, blieben auch die beiden Fahrzeuge in Mächte in Den Vereinigten Staaten war Damals der Feuerlinie stehen, ohne selbst zu feuern. Neben erschöpft. Denn weher Banken noch private Kapita- unserem Panzer lag ein leicht verwunhetes Pferd listen waren gewillt, über hie seit August 1914 von einer feindlichen Artillerieabteilung. Es konnte gewährten 2,4 Milliarden Dollar den Alliierten noch sich mcht erheben, da feine Packlast sich in der Wa- weiteren finanziellen Beistand zu leisten. So mußten gendeichsel verstrickt hatte Ich stieg al», um Die England und Frankreich alle Hebel in Bewegung! Strange Durchzuschneiden. Bei d^ser Gelegenheit sah setzen, um die Vereinigten Staaten aus ihrer polid1^ sich $ e tischen Neutralität herauszulocken. Denn nur wenn und Sowiets, beide m f lei "en Pa nzer wa- Amerika den Krieg, in dem es sich finanziell so bedflf" s am mel t Hatten. Jnchrer Mtttestand trächtlich engagiert hatte, und von dem es wirt- e i n Oberstabsarzt. Den Rock mit den beiden schaftlich gewaltig profitierte, nun auch politisch zu Kreuzen geschmückt, ging mitten im Geschoßhag seiner eigensten Angelegenheit machte, konnten die U^tg fan-et■nad).fafy id).-haBi öei^le Alliierten hoffen, für ihren Krieg einen neuen Auf- Panzer und der gepanzerte T‘
trieb zu gewinnen. Sie sanden in dem Bankhaus wu^en seine S a n i t a t s f a h r z euge waren. Er Moraan den denkbar besten Förderer ihrer Sache, batte sie jetzt im rechten Winkel zueinander aufge»
Xf ühprhm.nt hnftpn tonn stellt, so daß die Verwundeten dahinter Schutz an- to bas SefMinein^ | Mit ruhiger H°nd legte er den ersten Berband
Krieg der Alliierten war, um sich jetzt noch aus ihm EntsMollenUt ^Bor^ihm sch/^last°"unb^erschöpft fiOuknber auf Kuffi '5 sSÄe SuÄt ' kinen Stahlhelm Lrch-
Die (Enttäuf^j überf hie In einer kleinen Arbeitspause gelingt es mir,
\n hem Amerika 2 ^'^'anen Kampfer iber ba? ein ^enig zum Erzählen zu bringen. Staunenh SReer sandte von ^si^ l30000 auf hen Schlacht- er|ä^rt man roie unsere Verwundeten schon in selbem Frankreichs blieben am überrasch nd schnell ^rhersten Linie gesorgt wird. Jehe Panzerab-
und war schmerzlich und bitter. Wil on und Hou e teiIung Panzerregiments Hat wie jedes Jnfan- erlitten mit ihren politischen Reformplanen in Paris U riebataillon, jehe Artillerieabteilung ufw. einen eme schmähliche Abfuhr, dm Übermut unhhen ^bteilungsarzt unh einen Hilfsarzt. Diese Haben eiskalten Dernichtungswillen her Siegerwarenl sie Unterstützung je einen Truppenarzt-Schreiber, nur unbequem. Der ameri an sche Kongreß lehnte ^,ßerhem Hat jede Kompanie einen Sanitäts-Un- hie ^atifi^erung hes Versailler ^'k^s ab, das ^xaffizier und einen Krankenträger. Beim Abtei- amerlkanische Volk wurde zum schlecht gelaunten ^ngsarzt sind weitere Krankenträger eingesetzt. Um Gläubiger, her zwanzig ^ahre Hmhurch vergebens sofortige Hilfe am Kampfplatz um den sicheren versuchte, wieder zu seinem Gelde zu kommen. Die ' ' ____
Bücher des amerikanischen Schatzamtes weisen heute "
noch eine unerledigte Gesamtforderung an die West- amerikanische Volk vor zwanzig Jahren als Opfer Mächte m hohe von 10^ Milliarden Dollar aus. einer |frUpenofen Jnterventionspolitik des jüdifch- Völlige Desorgamsation des Kapttalmar tes, Sta-l piutokratifchen Finanz- unb Rüstungskapitals auf gnation der Wirtschaft, die auf den Kriegsbedarf europäischen Schlachtfeldern gelassen hat, des eingestellt, nun nach neuen Absatzmärkten schreit, glichen Plutokratenklüngels, der heute wieder mit aber sie nirgends findet denn niemand hat Geld, K wichen Methoden wie 1917 das gleiche Ziel Farmerelend unb eine Arbeitslosigkeit, wie sie Die DerforaL pr w. Lange,
amerikanische Wirtschaftsgeschichte noch nicht gekannt b hatte, bas finb die Früchte der Teilnahme Amerikas!
am Weltkriege, die vermutlich heute den amerita- «v**
Nischen Staatsbürgern vor Augen stehen, die we- Die halbe Industrieproduktion Niger vergeßlich wie Präsident Roosevelt unb seine v „ füv scn .Grica
Freunbe in bem ibeologischen Phrasenschwall, mit 0Cr 0Ul
dem die hüll, Knox, Stimson, Welles samt ihrem Neuyork, 14. November. (Europapreß.) Herrn unb Meister Amerikas Eintritt in ben Krieg präsident Wallace erklärte, selbst Familien in befördern, nicht ganz unbekannte Klänge heraushören, scherdenen Verhältnissen würden sich einschrän- Sie sind klarblickend genug, um hinter dem Mäntel- k e n müssen. Die Vereinigten Staaten müßten ihre then von Freiheit unb Demokratie bas nackte Ge- halbe Industrieproduktion in ben Kriegsdienst schäft zu sehen, für das Wallstreet wiederum bereit stellen, statt kaum ein Fünftel wie bisher. In ähn- ist, Amerikas Jugend zu opfern, wenn das Finanz- lichem Sinne äußerte sich der Leiter der Zenttalen und Rüstungskapital damit seine in dem britischen Produttionsbehörbe, Donald Nelson. Vierzig Krieg investierten Milliarden sichern kann. Sie sind Prozent des Einkommens der Vereinigten auch skeptisch genug, die Möglichkeit der Realisierung fn mp-inft» »r mimten der Krieasin -
her weit ausgreifenden imperialistischen Pläne des Präsidenten und feines machtlüsternen Klüngels zu bezweifeln. Wie sehr diese Gruppe nüchterner Politiker dem Präsidenten noch unbequem sein kann, zeigten hie schon ermähnten Abstimmungen im Kongreß. Aber es ist eine Minderheit, die Roosevelt mit allen Mitteln der Verächtlichmachung und Der-
Von UGA.-Soidaten cuf Island erschossen.
Neuyork, 14. November. (DNB.) United Preß meldet aus Reykjavik: Die U8A.-Militärbehörde auf Island gab bekannt, baß am voriaen Sonnabend ein junger isländischer Fischer von zwei U5A.-Marinesoldaten im Verlauf eines Streites vor einem Restaurant erschossen worden ist. Der Vorfall verursachte stärksten Unwillen unter der isländischen Bevölkerung. Die Zeitungen forderten die Jnselbevölkerung auf, die UZA.-Soldaten zu meiden, um weitere Zwischenfälle zu verhindern.
Britische Luftangriffe auf friedliche Bevölkerung.
Paris, 14. November. (DNB.) Der Generalbevollmächtigte der französischen Regierung in den besetzten Gebieten, Botschafter de B r i n o n , erklärte her amerikanischen Presse, hie englische Luftwaffe habe in her letzten Zett bei Einflügen auf norbfranzösisches Gebiet insgesamt 20 Franzosen getötet unb 40 verletzt. Sie probiere an der französischen Zivilbevölkerung sozusagen die Eigenschaften neuer Flugzeugmodelle aus. Die Erregung unter her französischen Bevölkerung sei groß.
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