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Gießen (Seltersweg 24), im Juli 1941
2982 D
Gebühr RM. 10.-
5 Abende zu je 2 Stunden
Gießen, den 13. Juli 1941
2988 D
Für Etagenheizungsbedienung dauert der Lehrgang
Gebühr RM. 3,—
2 Abende zu je 2 Stunden
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2983 D
Gießen, Asterweg 74, im Juli 1941.
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02336
02343
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Die Durchführung erfolgt in Gießen, Friedberg, Bad-Nauheim, Butzbach, Alsfeld, Lauterbach, evtl, auch in Gränberg, Lieh, Laubach, Wölfersheim, Homberg/Ohm, Schlitz, Herbstein.
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Gießen, den 11. Juli 1941.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme und für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Schmidt beim Heimgänge unserer lieben Mutter sowie für die Kranzspenden sagen wir herzlichen Dank.
Dr. med. W. Zinßer, Oberfeldarzt im Felde Dr. med. E. Zinßer, Stabsarzt im Felde Gertrud Zinßer, geb. Schindel Hertha Zinßer, geb. Stammler und 6 Enkelkinder.
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der Entwicklung der deutschen Geschichte, wie fie sich im vorigen Jahrhundert so bitter abzeichnete durch die Uneinigkeit des deutschen Volkes in weltanschaulicher und politischer Hinsicht. „Der Führer allein hat richtig gesehen", so führte der Gauleiter weiter aus, „nicht das Geld, sondern der schaffende deutsche Mensch ist der Höchstwert unseres Lebens. Mit der Volkskraft und den geschmiedeten Waffen sind wir als Nationalsozialisten in der Loge, den Bolschewismus, die Juden und Plutokraten restlos niederzuwerfen. Der Kampf geht weiter unter der harten Pflichterfüllung von uns allen, bis die taufend Wunden, die wir dem Feind längst vernichtend beigebracht haben, ausgeblutet sind. Ihr aber, die Ihr in der Heimat an einer wichtigen Werkbank steht" — rief der Gauleiter aus —, „wollt Euch um Euren neuen Betriebsführer scharen, der Euch die Gewähr dafür bietet, daß die Arbeitskameraden in ihrer Arbeit gefördert werden und die Werte des deutschen Menschen erfüllen. Jedes Eurer Arbeitsstücke soll die deutsche Schöpferkraft hinaus in die Welt tragen und damit beweisen, daß Ihr den Glauben an das große Reich des Führers in Euch tragt. Dann wird auch die Freiheit aller Deutschey zu dem schönsten und erhabensten Vorbild eines neuen Europa."
Die Anmeldung der Heizungsbedienung hat durch den Hausbesitzer bei Zehtralheizungsanlagen, durch den Haushaltungsvorstand bei Etagenheizungsanlagen zu erfolgen. Anmelde- ' formulare sind anzufordern bei der Deutschen Arbeitsfront, Kreiswaltung Wetterau, Hauptabteilungfür Berufserziehung und Betriebsführung, Gießen, Schanzenstraße 18, Fernsprecher 2141-2144. — Die Teilnehmergebühr ist auf das Postscheckkonto 7836 Amt Frankfurt a. M. mit dem Vermerk „Für Lehrgang Heize richtig“ zu überweisen.
Die Beisetzung fand in der Stille statt.
Beileidsbesuche dankend abgelehnt.
Vertreter gesucht für den Verkauf v. Gravhit-Susv., Schmierfetten usw. zum Besuch von Industrie und Betrieben für Gießen und Umgebung auf Prov.- Basis. Herren, die gründl. Arbeit machen, bitte ich um Angebote unter 02333 an d. Gießen. Anzeig.
Auch Tätigkeit für pensionierte technische Beamte.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Geschwister Barth,
Der Gauleiter bei Opel.
Einführung des neuen Betriebsführers, Prof. Lüer
Auf Anordnung der Reichsstelle für Kohle werden auch in diesem Jahre von der Deutschen Arbeitsfront die Lehrgänge
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heim gange unseres lieben Entschlafenen, für die vielen Kranzspenden und trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Vömel sagen wir unseren herzlichen Dank.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Katharine Schlierbach, geb. Steinmüller.
Rodheim a. d. Bieber, im Juli 1941.
DR. WOLF Praxis geschlossen vomlb.Juli bis 12.Aug. 1941 Vertreter: Dr. Geyer
IhreVermählunggeben bekannt
Peter Janssen Ilse Janssen, geb. Becker
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Langemarck-Gtudenten motortechnisch ausgebildet.
Zum Abschluß eines vierwöchigen Sonderlehrganges von Langemarck-Studenten aus Hannover und Dresden in der Technischen Führerschule des NSKK. in München nahm Korpsführer Hühnlein die Schlußbesichtigung des Lehrganges vor. Zweck war, den Studenten nicht nur die Zwifführ erscheine zu vermitteln, sondern sie auch gründlich in die Kraftfahrtechnik, aber auch in das Sondergebiet der Generatoren einzuführen. Die Besichtigung gab Aufschlüsse über die technische Ausbildung des NSKK. und die vielseitige Tätigkeit der aus den verschiedensten Berufen kommenden Langemarck.- Studenten, die durch Reichsförderung für ein Hochschulstudium vorbereitet werden. In seminarmäßiger Unterrichts gestaltung eignen sich die Teilnehmer der Langemarck-Le'hrgänge das theorettsche und praktische Wissen an._________________________________
Kleine Anzeigen richten sich an die Bevölkerung der engeren Heimat! Darum: Kleinanzeigen in die Heimatzeitung, den GietoMrAwlflex
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Dabei hak sich ergeben, daß der Vitamingeholt voy i Zustand der beginnenden Vollreife nach der lieber- reife und beginnenden Verrottung hin dauernd ob. nimmt. Zur resllosen Gewinnung des Vitamin;: müssen die Früchte daher in noch hartem Zu, stände geerntet und sofort verarbeitet werden. Auch regnerisches Wetter wirkt abträglich, weshalb die Hagebutten daher bei trockenem, sonnigem Wetter gepflückt werden sollen. Von gärtnerischer Seite wer. den Erträge von 6 kg je Busch behauptet, in bem schlechten Hagebuttenjahr 1940 konnten aber nur Höchsterträge von 2 kg erzielt werden. Der Durch, schnittsertrag des Wildwuchses liegt sehr viel niedrj, ger. Es wäre daher von größter Bedeutung, die Fruchtgröße der hagebuttentragenden Rosen Deutsch, lands im Mittel auch nur um einige Prozent zu steigern. Eine weitere Verbesserung des Pflanzen, Materials wäre das buschweise Abernten der besten Büsche mit dem Ziel der getrennten Aussaat der Einzelbuscherträge. Das Endziel ist die Bepflanzung allen Geländes an den Reichsautobahnen, Eisen- bahn- und Kanalböschungen, Waldrändern und son. stigen ertraglos daliegenden Kleinflächen mit hocher, tragreichen Hagebuttenträgern.
Steuerermäßigung für Hausgehilfinnen.
Der Reichsfinanzminister stellt klar, daß die Steuerermäßigung für die Beschäftigung einer Hausgehilfin wie bisher gewährt wird, wenn es sich um Steuerpflichtige mit mehr als drei Minderjährigen, Land- und Forstwirte mit mindestens einem Minderjährigen und einer mit- arbeitenden Ehefrau, um Kriegsbeschädigte ober um Steuerpflichtige handelt, die das 70. Lebensjahr vollendet haben oder hilflos sind. Die Steuer, ermäßigung darf jedoch in diesen Fällen künftig höchstens 3 60 RM. jährlich betragen. Ist die Hausgehilfin nicht während des ganzen Kalen, derjahres im Haushalt des Steuerpflichtigen be- schäftigt gewesen, so beträgt die Steuerermäßigung höchstens 30 RM. für jeden vollen Ko. lendermonat ihrer Beschäftigung. Für den Steuerabzug beim Arbeitslohn bleib: es bei der bisherigen Regelung. Der steuerfreie Be- trag' wird hier in Höhe von 50 RM. monat- lich zugebilligt.
Käst 20000 Krauen leisten Werk-Ehrendienst.
Schon seit einigen Jahren ist der Werk-Ehrendienst der Frauen durchgeführt worden. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, werktätige Mütter und ältere Frauen am Arbeitsplatz abzulösen und ihnen damit einen zusätzlichen und bezahlten Urlaub zu ermöglichen. Im Kriege hat dieser Ehrendienst erhöhte Bedeutung erlangt. Sorgfältige Gesundheitsfplege für die werktätige Frau ist besonders notwendig geworden. Nach Mitteilungen i der Reichsfrauenführung haben im vergangenen Jahre 18 920 Frauen aus den Reihen der NS.- Frauenschaft in fast 1,3 Millionen Arbeitsstunden diesen Werk-Ehrendienst geleistet.
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Mein lieber Mann, unser guter Vater, Großvater, Bruder und Schwager
Obermedizinalrat Dr. med. Wilhelm Zinßer
Kreisarzt i. R.
ist nach langen Leiden sanft entschlafen.
In tiefer Trauer: Marie Zinßer, geb. Fertig
Heute früh entschlief nach einem jahrelang mit großer Geduld ertragenen Leiden mein innigstgeliebter Mann, unser treusorgender Vater und lieber guter Großvater, Bruder, Schwager, Pate und Onkel
Ludwig Schäfer III.
im 70. Lebensjahr.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Katharine Schäfer, geb. Sommeriad Kinder und Enkel.
Reiskirchen, den 14. Juli 1941.
Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 16. Juli, nachmittags
2 Uhr statt.
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Heize richtig
durchgeführt. Alle Personen, die eine Zentralheizung (Niederdruckdampf- oder Warmwassersammelheizung) oder Stockwerkheizung (Etagenheizung) bedienen, sollen den Lehrgang „Heize richtig“ besuchen.
Für Zentralheizungsbedienung dauert der Lehrgang
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Zur Kartoffel- und Gemüse- verforgung.
Berlin, 15. Juli. (DNB. Funkspruch.) Die gegenwärtigen Schwierigkeiten in der Kartoffelversorgung sind nichteine Folge des Krieges, sondern des abnormen Witterungs- verlaufes. Die alten Kartoffeln find jetzt wie auch in den anderen Jahren regelmäßig aufgebraucht bzw. nicht mehr transportfähig. Anderseits begann das Frühjahr in diesem Jahre so spät, daß d i e Frühkartoffelernte um 3 bis 4 Wochen später a l s in anderen Jahren einsetzte. Das ist ein Notstand, der bedauerlich, aber unabänderlich ist. Diele Dinge hat die deutsche Ernährungswirtschaft erfolgreich reguliert, das Wetter kann sie nicht beeinflussen. Im Hinblick darauf, daß eine ausreichende Kartoffelversorgung zur Zeit nicht möglich ist, hat der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft jedoch rechtzeitig in den Hauptbedarfsgeb i e t en andere Lebe n s m i 11 e l zusätzlich zur Verfügung gestellt. Es steht zu erwarten, daß bei weiter günstigem Witterungsverlauf in etwa 10 Tagen die Früh- Kartoffelernte in größerem Umfang e i n s e tz e n wird und die Kartoffelversorgungsschwierigkeiten dann überwunden sein werden.
Gemüse wird dagegen schon seit einer Reihe von Tagen in erheblich größerem Umfang als in der gleichen Zeit des Vorjahres angeliefert, so daß in normalen Zeiten die gegenwärtig zur Verfügung stehenden Gemüsemengen sicher größer gewesen wären als der Bedarf. Wenn trotzdem die Gemüseversorgung im Augenblick als nicht ausreichend erscheint, so erklärt sich das aus dem begreiflichen Bestreben der Haushaltungen, den Mangel an Kartoffeln durch stärkeren Gemüseverbrauch auszugleichen. Auch hier ist also nach der bald zu erwartenden stärkeren Früh- kartoffelanlieferung eine Beruhigung des Marktes zu erwarten.
Oeffentliche Mahnung.
Folgende Rückstände werden hiermit zur um- gehenden Zahlung gemahnt, andernfalls ein Säuni.- niszuschlag berechnet und die Beitreibung eingeleitet werden muß: 2981C
4. Vorauszahlungsrate Grundsteuer 1941,
2. Ziel Kanal-, Müllabfuhr- und Straßenreinb gungsgebühren 1941.
Gießen, den 15. Juli 1941.
Der Oberbürgermeister. (Stadtkasse.)
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Joachim
-------- Die Geburt ihres Sohnes zeigen an
Ilse Hey mann, geb. Schwitters
Ludwig Heymann, Reg.-Ass. z. Z. Feldwebel in einem Inf.-Regt.
Vergütung von Sonn- und Keiertags- arbeit der Angestellten.
Eine vom Reichstreuhänüer der Arbeit für das Wirtschaftsgebiet Brandenburg als Sondertreuhänder mit Wirkung vom 1. Juli 1941 erlassene Anordnung für das ganze Reichs gebiet gibt nunmehr auch den kaufmännischen und technischen Angestellten der Industrie, des Handwerks und des Großhandels, deren Monatsgehalt 600 RM. nicht übersteigt, für an Sonn- und Feiertagen geleistete zusätzliche Arbeit einen festen Anspruch auf Vergütung. Soweit bereits in Tarifordnungen eine Regelung getroffen oder eine Pauschalabgeltung im Gehalt vereinbart ist, hat es dabei sein Bewenden. Für die anderen Fälle sieht die Anordnung für Sonntagsarbeit eine Grundoergütung (von V200 des Monatsgehaltes einfchl. Sozialzulage, aber ausschließlich sonstiger Zuschläge) für jede Arbeitsstunde und einen Zuschlag von 50 v. H. vor. Dieser Zuschlag erhöht sich auf 100 v. H. für Arbeiten am Oster- oder Pstingstsonntag sowie für Arbeiten am Neujahrstage, den Weihnachtsfeiertagen und am 1. Mai, wenn diese Feiertage auf einen Sonntag fallen. Fallen sie auf einen Wochentag, so ist für an ihnen zu leistende zusätzliche Arbeit lediglich der Zuschlag von 100 v. H., nicht die Grundvergütung selbst zu zahlen. Das gleiche gilt bei angeordneter Arbeit am Oster- oder Pfingstmontag oder an einem einmaligen Sonderfeiertag. Für angeordnete Arbeiten an sonstigen Wochenfeiertagen erhält der Sim
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Fwd. Rüsselsheim, 4. Juli. Der auf Beschluß des Aufsichtsrates der Adam Opel AG. zum Vorsitzenden des Vorstandes ernannte Präsident der Wirtschaftskammer Hessen, Professor L ü e r, wurde im Rahmen eines Betriebsappells in sein Amt ein- aeführt. Professor Lüer gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß ihn das Vertrau^ des Gauleiters und des Aufsichtsrates an diesen"verantwortungsvollen Posten gestellt habe. Die Adam Opel AG. sei ein wirtschaftliches Unternehmen und kein Versorgungsbetrieb. Die Leistung stehe an erster Stelle, die Rentabilität sei kein Teufelswerk, sondern die notwendige Bedingung, daß der Betrieb seinen Dienst für die Gesamtheit tun könne. „Der Staat verlangt wirtschaftlichen Erfolg, und das wirtschaftliche Risiko nimmt uns niemand ab. Wir müssen bereit sein, neue und noch größere Aufgaben in Angriff zu nehmen, als sie uns im Augenblick gestellt sind. Dann kam Dr. Lüer auf die sozialen Aufgaben der Opel-AG. und besonders auf die Siedlungsarbeit zu sprechen. Große Pläne seien für das Kriegsende in Aussicht genommen, deren finanzielle Grundlage bereits gesichert feien. „Wer auf die Dauer zu uns gehört, wird bei uns wohnen."
Der Gauleiter gab ein eindrucksvolles Bild von
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gestellte lediglich den Zuschlag in Höhe von 50 v. H., auch für Sonntagsarbeit ist keine Grundvergütung zu zahlen, soweit ein Ausgleich durch Gewährung von bezahlter Freizeit an einem anderen Tage erfolgt. Bei stundenweise angeordneter Sonntagsoder Feicrtagsarbeit sind mindestens drei Arbeitsstunden zu vergüten. Arbeiten, die an ausdrücklich zu Werktagen erklärten Feiertagen geleistet werden, sind keine Feiertagsarbeiten. Sie werden daher nicht besonders bezahlt. Ebenso tritt keine Sonn- und Feiertagsbezahlung auf Grund der Anordnung ein, wenn die Sonn- oder Feiertagsarbeit an Stelle von Wochentagsarbeit geleistet wird, die Sonn- und Feiertagsarbeit also berufsüblich ift. Weitere Einzelheiten find aus der Anordnung zu ersehen, die im Reichsarbeitsblatt vom 15. Juli 1941 veröffentlicht ist.
Vitamin C aus der Rose.
Die große Bedeutung der Vitamine für die Gesunderhaltung des Menschen hat die Aufmerksamkeit der medizinischen und biologischen Wissenschaft in besonderem Maße auf die Heckenrosen gelenkt, die uns in ihren Hagebutten große Mengen Vitamin C spenden. Die Erträge der im großdeutschen Wirtschaftsraum vorhandenen Hagebutten liefernden Rosen möglichst restlos zu erfassen und auszunutzen, stellt daher eine vordringliche Aufgabe dar. Nach den Richtlinien der Zentralstelle für Rosenforschung des Vereins deutscher Rosenfreunde e. V. in Sangerhausen sind Hagebuttenuntersuchungen in allen Reife- und Frifcheftadien vorgenommen worden.
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Für die erwiesenen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu ihrer Vermählung danken herzlich p^ter Müller
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