Der italienische Bericht
graphie unterstehen, wird m Berlin, Danzig, Goten» Hafen, Essen, Duisburg, Mannheim, Nürnberg und
Budapest, im Juli 1941.
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Artillerieeinsatz in der Sonnenglut.
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Kleine politische Nachrichten.
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aber gibt der Gegner sein Spiel verloren. Auf dem
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denn so geht es praktischer und schneller. (PK.-Wirthgen-Scherl-M.)
des Coppermcus-Preises den hochbetagten ersten Preisträger ebenfalls begrüßen.
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Montag Nachmittag trafen in Bayreuch zwei Sonderzüge ein. Neben Gästen aus Hessen- Nassau kamen mit den Soldaten, Rüstungs- arbettern und -Arbeiterinnen auch Menschen aus dem zurückgewonnenen Luxemburg. Viele Arbeiter schmückte das Westwall-Ehrenzeichen. Sie sehen eine Aufführung von Richard Wagners „Rheingold".
Oberregierungsbaurat a. D. CH. Weber, der Chef des früheren Artillerie-Konstruktionsbüros in Spandau beging seinen 80. Geburtstag. 26 Jahre , hat er an der Spitze dieses Instituts sich hervorragende Verdienste um die Entwicklung der Artillerie erworben. Die Feldkanone 96 N/A des Weltkrieges ist seine Schöpfung.
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Der mißglückte Ausfall aus Tobruk.
ierdesorchesters übernommen Hal. Bereits am N. September wird Professor Alrendrothdas esie Konzert im Frankfurter Saalbau vor Führern ior Partei, Staat und Wehrmacht dirigieren.
Gowjetbollwerk wird ausgeräuchert
Kampfpioniere stürmen über den San.-Mit Flammenwerfern gegen eine Ziegelei
Von Dr. Paul Lindemann.
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| $n der Universität Breslau fand die Verleihung i-5 Coppernicus-Preifes an zwei verdiente £or Impfer des Deutschtums im Osten statt. Bere 19':8 wurde an Superintendent Dr h. c. Z o ck 1 e • , 6Lnt5lQU in Ostgalizien dieser Preis gegeben, ohne M der Preisträger die Ehrung persönlich erttgeg- timen konnte. Aus Anlaß der Verleihung d iiesjcchrigen Preises an Dr. Alfred 2atte - bn rr - Pofen konnte der Vorsitzende der Stiftung
^Bald haben wir die Straße verlassen, eine mit spärlichem Buschwerk übersäte Heide nimmt uns auf Gleichmäßig marschiert der Trupp weiter gen Osten — hier und da aufgelockert m lose Gruppen, frtaft das Gelände dies erfordert. Der staubige
3tom, 13. Juli. (Europapreß.) In den letzten ixuen haben die in Tobruk eingeschlossenen eng- ischm Truppen, so schreibt der Sondeifberichterstat- er der „Tribuna", verschiedentlich versucht, die eschen und italienischen Truppen zu überraschen mt den Belagerungsgürtel zu spren- iei. Der erste dieser Versuche sei mehr eure ge- ocksame Aufklärung gewesen, und am späten Nach- nii aq des 11. Juli von Infanterie-Patrouillen mit
Der ungarische Bundesgenosse
Von unserem L.v.D.-Kon espondent.
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In Madrid ist eine Spanisch-Deutsche Gesell-1 schäft gegründet worden. Ihr Präsident ist ber| durch die Verteidigung des Alcazar berühmt gewordene General Moscardo.
Zum französischen Nationalfeiertag hat der Staatschef Marschall P6tain eine Botschaft an das französische Volk gerichtet, in der er betont, daß im Gedenken an die Toten, die Gefangenen, an die Verwüstungen und an die Hoffnungen, die Frankreich in die Zukunft setze, dies ein Tag der Sammlung und des Nachdenkens fein werde.
Das Haus des Herzogs von Port in der Picca- dilly-Straße in London ist zusammengestürzt. Das Haus war im Winter von einer Bombe getroffen worden, die die hinteren Teile des Hauses weggerissen hatte. Der Rest der Fassade ist nun zu- sammengestürzt.
Hildesheim begrüßt die Fallschirmjäger aus Kreta.
schung empor. Noch hat der Feind nichts von uns gemerkt. Alles bleibt still wie ehedem. Wir ducken uns ins Gras, kriechen Schritt für Schritt auf der soeben gewonnenen Wiesenfläche vorwärts. Ein paar Sträucher werden sachte von dem einen zu- rückgedrängt, damit der andere leicht hindurchschlüpfen kann.
Hier zeigt sich wieder einmal aufs neue, wie gerade unsere Kampfpioniere mit allen Gegebenheiten des Geländes aufs beste vertraut sind, sich anzu- passen wissen und jede sich bietende Deckung ausnutzen — jene kampferprobten Männer, die nicht nur im Bunkerfeld ihren Mann stehen, sondern auch hier allen infanteristischen Anforderungen gewachsen sind.
Der Leutnant mit zwei Gruppen will in weitem Bogen das feindliche Bollwerk umzingeln, damit er nachher von rückwärts um so tatkräftiger den j Bolschewisten ans Zeug gehen kann. Die dritte Gruppe hat sich zur Ausgabe gestellt, einen Frontalangriff mit Flammenwerfern in den Brennpunkt des Bollwerks vorzutragen.
Das Gelände ist günstig. Wieder ist es das hohe Gras, das es unserem Stoßtrupp ermöglicht, sich unbemerkt an die Ziegelei heranzuarbeiten. Auch die in bunten Hausen aufgetürmten Ziegel und alte , ausgetrocknete Lehmgruben bieten eine gute Deckungsmöglichkeit. Jetzt heißt es aufpassen! Denn der Eingang der Ziegelei ist erreicht. Ein kurzer Sprung — wir haben den Hof überschritten.
tapert Auf Einladung des Reichsverkehrsministers traf
Zwei britische Flugzeuge, die versuchten, Tn- ^r italienische Derkehrsminister Ho st-Venturi io! i s anzugreifen und von unseren Jägern ab- mit einer Delegation italienischer Derkehrsfachleute ;eshossen wurden, sind brennend ins Meer gestürzt. -in <ßerftn ein. Der Minister, dem Eisenbahn, See- Auf der Insel Rhodos haben feindliche Flug-1 und Binnenschiffahrt, Kraftverkehr, Post und Tele-
jet[e einige Ortschaften bombardiert, wodurch je- L r? ----
iot nur leichte Schäden entstanden. |L_.—, , —
Ostafrika lebhafte Artillerietätigkeit im München Verkehrsanlagen besichtigen, tlbchnitt von Uolchefit. ♦
Der Außenminister der chinesischen Nationalregierung in Nanking, Hsuliang, gab zu Ehren des neuernannten deutschen Geschäftsträgers in Nanking, Gesandten Fischer, einen Empfang.
H i l d e s h e i m, 14. Juli. (DNB.) Hildesheim bereitete den siegreichen Fallschirmjägern von Kreta dieser Tage einen herzlichen Empfang. Am Güterbahnhof war das Bataillon in einem Viereck aufmarschiert, tiefgebräunt sämtliche Män ner. Offiziere wie Mannschaften in kurzen C'r", " Waffen und den Uniformrock reich mit Blumen ge- schmückt und auf der Brust unzähliger Männer das Eiserne Kreuz, während mehrere Offiziere des Bataillons, das unter dem Kommando des bekannten Eben-Emael-Kämpfers Major Koch steht,' Träger des Ritterkreuzes sind. Nach Ansprachen des Standortältesten, des Kreisleiters und des Oberbürgermeisters marschierte das Bataillon unter dem Jubel der Bevölkerung durch die Innenstadt.
Ans aller Welt.
Agnes Straubs Beisetzung.
' Im Krematorium Berlin-Wilmersdorf fand eine Trauerfeier für die verstorbene Schauspielerin Ag- nes Straub statt, bei der der Präsident der Reichs, theaterkammer, Körner, die Gedenkrede hielt.. Die sterblichen Ueberrefte von Agnes Straub werden nach dem Wohnsitz ihrer Mutter ins Salzbur. gische übergeführt und dort beic^esetzt werden.
Der Romanschriftsteller Max Kretzer f.
I Am Montagmittag ist in Berlin im 87. Lebensjahr der Romanschriftsteller Max Kretzer gssstor- ben. Er ist der älteren Generation durch eine Reche von naturalistischen Romanen wie „Meister Timpe , „Das Gericht Christi" und „die Verkommenen" bekannt. In Den letzten Jahren seines Lebens versuchte Kretzer sich vom strengen Naturalismus ab- zuwenden; 1938 ist ein Bekenntnisbuch „Ohne Gott kein Leben" erschienen. Kretzer, der 1854 in Posen geboren wurde, verbrachte den größten Teil seines Lebens in Berlin, und unter seinen Romanen fin« den sich zahlreiche Berliner Milieuschilderungen.
(Ein Museum zusammengeslohlen.
Verletzung des Völkerrechts getarnt über ungarb I schem Gebiet erschienen, bombardierten ohne jeden | Grund die alte ungarische Stadt Kaschau, ihre! Bomben verursachten ein Blutbad unter der wehrlosen Zivilbevölkerung. Diese schändliche Tat nef nach Vergeltung. Ministerpräsident von Bar- dossy verkündete im Parlament unter der überwältigenden Zustimmung des ganzen Hauses den Kriegszustand mit der Sowjetunion. Die ungarische Luftwaffe griff sofort die in der Nähe der ungarischen Grenze liegenden militärischen Anlagen der bolschewistischen Armee mit großem Erfolg an, und die Truppen der ungarischen Honoed überschritten kämpfend die Sowjetgrenze und warfen die zum Angriff bereitstehenden bolschewistischen Heeresgruppen zurück. Als die unschuldigen Opfer des ehrlosen ßuftangrifffes in Kaschau beerdigt wurden, war ihr Tod schon vergolten. „Diese Opfer", sagte Obergespan Peter Schell, der im Namen der ungarischen Regierung und der ganzen Nation die Särge bekränzte — „mahnen uns, daß der Internationalismus, der weder Familie, noch Gott und Vaterland kennt, in seinen Mitteln nicht wählerisch ist, wenn er jene vernichten will, die ihm im Wege stehen."
Ungarn kämpft jetzt gegen diesen gütt-und Vaterland slosen Internationalismus des Bolschewismus an der Seite Deutschlands und ganz Europas und ist stolz darauf, daß es feinen großen Verbündeten nicht nur mit der Arbeit seines Volkes und den Erzeugnissen seines gesegneten Badens, sondern auch mit seinen Waffen und dem Blute feiner Sohne beizustehen hat im großen Befreiungskrieg der europäischen Kulturvölker, der yon dem größten Feldherrn und Staatsmann der europäischen Geschichte, Adolf Hitler, geführt wird.
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io rrt worden seien. Im übrigen erklären die Rei- -hn m, daß eine Anzahl Franzosen während „;3 Transportes zur Grenze aus den Zügen ,,eho l t worden seien. Man habe nie wieder etwas ij)H ihnen gehört. Schließlich gaben die Reisenden ' jyeieinstimmend ihrer Ansicht darüber Ausdruck, die Bevölkerung Sowjetrußlands in größter j'porge über den Ausgang des Krieges Hi. 3n Moskau insbesondere fürchte man, daß sich W mangelnde Einrichtung von Luftschutzräumen i,ei Luftangriffen auswirken würde.
Noch nie ist ein Krieg in der fünften Geschichte wag u- -om» VMM Ungarns mehr Herzenssache des ganzen Volkes ge-
Inierstutzung von Panzern durchgefuhrt worden. al5 ber jetzig europäische Kreuzzug gegen In üerie und Panzerabwehr hatten den Englan- Sowjetunion, in dem an der Seite der meisten .... X,« sm-tA ertönt sx« hör Wnrfn "'M I ^Opmschen Nationen auch Ungarn teilnimmt. Das
ungarische Volk hat vor 22 Jahren am eigenen Leib erfahren, was der Kommunismus bedeutet, und seit feiner Befreiung von der jüdisch-bolschewistischen Herrschaft durch Admiral v. Horthy war es, eben auf Grund dieser Erfahrungen, ein erbitterter Feind der bolschewistischen Diktatur. Ungarn war das e r ft e europäische Land, das in der Ohnmacht der Niederlage nach dem Weltkrieg dem bolschewistischen Wahnsinn zum Opfer fiel und das einige Monate lang in eine Sowjetrepublik verwandelt wurde. Nach dem Sturz der jüdisch-bolschewistischen Herrschaft B6la Kuns (Kohns), der mit feinen Komplicen in Moskau Zuflucht suchte, war Ungarn ebenfalls der erste europäische Staat, in dem sich der nationale Gedanke als staatspolitische Idee zur i Wehr setzte und in der Person des Reichsverwesers von Horthy zur Staatsführung gelangte. Unter diesen Umständen war es nur selbstverständlich, daß Ungarn sich dein von seinen mächtigen Freunden ins Leben gerufenen Antikominternpakt anschloß, un Bewußtsein seiner Mission: ein östliches Bollwerk der europäischen Kultur zu bleiben. Diese Mission hat Ungarn in seiner tausendjährigen Geschichte stets zu erfüllen versucht. .
Mit wachsender Besorgnis betrachtete man m Ungarn seit 1939 das langsame, aber zähe Vordringen ' I der bolschewistischen Macht gegen das Herz (Europas, : und seit dem Erscheinen der bolschewistischen Armee ' an der Nordgrenze Ungarns fühlte sich ^as ganze ungarische Volk stets bedroht. Seit die baltischen ’ Staaten durch die Sowjets verschlungen wurden
; und seit dem niederträchtigen Angrift auf das hel
denhafte kleine ftnnische Brudervolk, glaubte niemand mehr in Ungarn an die Ehrlichkeit eines von der Sowjetdiktatur gegebenen Wortes. Es wurde daher in Ungarn geradezu mit einem Aufatmen der Erleichterung der Aufruf des Führers vernommen, in dem die dunklen Machenschaften Moskaus enthüllt und der Kampf gegen den gemeinsamen Feind angekündigt wurde. ,
In Adolf Hitler erblickt nun die ganze zivilisierte Welt den Befreier, und dieser Freiheitskampf hat ibie ungarische Nation in ihrer Hoffnung auf eine bessere Zukunft gestärkt. Treu ihren Verbündeten und der Tradition hat die ungarische Regierung sofort nach dem Ausbruch der Feindseligkeiten die diplomatischen Beziehungen zur Sowjetumon abge- brachen und das ganze Land m den Zustand Der
... _______ Ein Prozeß, der vor allem in der Kunstwelt starke
iche Män- Beachtung finden dürfte, begann vor der 1. Straf- Hosen, die fammer des Landgerichts in Münster gegen den 30jährigen Siegfried Ruebel, der im Jahre 1935 als Bibliothekar an der Universität Rostock und von 1936 bis 1940 in Der gleichen Eigenschaft am Westfälischen Landesmuseum in Münster tätig war. Im Sitzungssaal des Landesmuseums waren auf neun großen Tischen Bücher, Kunstblätter, Plastiken und andere Kunftgegenstände aufgebaut, die der Angeklagte entwendet hat. Auf der einen Seite Des Saales hingen Gemälde aus dem Besitz des Museums, die ebenfalls bei Ruebel be» ! schlag nahmt worden waren. Weiter lag auf großen Tischen die Ausstattung eines vollendeten Kavaliers, von den Reitstiefeln bis zu dem elegantesten Frackanzug, alles Gegenstände, die dem Angeklagten gehörten; ein Beweis dafür, welchen Aufwand er getrieben hat. — Zunächst begann Die Vernehmung des Angeklagten, der mit einem Einglas be»
len-1 zahl' t ldbe-
auch i ge* urd)« Be- ollen
Verteidigungsbereitschaft gefetzt. In Budapest finb . — ö - ... v . p
die Verdunkelungsvorschriften, die nach Beendigung waffnet an Gerichtsstelle erschienen war Dabei kam des Balkanfeldzuges aufgehoben worden waren, zur Sprache, daß R. einige kostbare Bucher b e- wieder in Kraft getreten. Von diesen Dorsichtsmaß- reits nach Amerika verkauf t hatte. Die nahmen abgesehen, hat sich das tägliche Leben der Lieferung verzögerte sich aber infolge der Kriegs- ungarischen Hauptstadt in keiner Hinsicht geändert. Verhältnisse, so daß die seltenen Stucke dem Mu- Man ist dessen gewiß, daß die deutsche Wehrmacht seum erhalten geblieben sind.
die ihr gestellte Aufgabe ebenso glänzend und rasch gjne Peitsche wanderte durch den Kuhleib. SSZssMMq gehende Erwartungen übertroffen. Lß und Die Kuh verschlang auch das Peitschenstuck.
Auch Ungarn mußte wieder einmal den Pslug wurde dadurch in ihrem Freßoermögen nicht mit dem Schwerte tauschen und für die Verteidigung heeinträchttgt. Nach einer Zeit bekam das Tier seiner alten Grenze und seiner nationalen Ehre zu :^gch am Bauch eine Beule, bei deren Oeffnung den Waffen greifen. Sowietflugzeuge die unter L sie * ben Peitschenstock fand und entfernte, h»« aetarnt über unaart-1 $am}t £a5 ^ier wieder geheilt.
; Oberleutnant 3ur See Engelbert Endraß, ...
cka der ^folgreichsten deutschen Unterseebootskom- Auch im Osten stehen unsere Kampfpioniere ge- lM^anten wurde wegen besonderer Auszeichnung Lau wie auf allen früheren Kriegsschaup^tzen ste s ’mr dem Feinde zum Kapitänleutnant befördert. korff wo es gilt, einen entscheiDenden Vorstoß m l;8ai feinen beiden ersten Feindfahrten als Komman- die Reihen des Feindes zu unternehmen. Wieder bart versenkte er bereits 106 307 BRT. feindlichen sind es Die Männer mit den Flammenwerfern und LLiftsraumes. Zu feinen hervorragendsten Taten Flcißfäcken, ^ie den zahllosen Divisionen der deut- Men die Versenkung des britischen Hilfskreuzers schen Wehrmacht Wegbereiter sein wollen.
I’rienthia" von 22 300 BRT. und des modernen Der Angriff im Raume um Lemberg sollte mner- VB lÄSew Wegen Castle" non LaIb ganz kurzer Seit vorgetragen werden, um em MO Bf)2 Er hat als fünfter Unterseeboots- Einbrechen der Bolschewistchn m die
fcr manbant eine Versenkungsziffer von 200 000 Truppen zu verhindern. Tagelang hatte das Pw- üxrschritten. Er ist Inhaber des Eichenlaubs zum nier-Bataillon in geduldigem ^orten au^eharrt Erfreu/ unermüdlich die Zett zur weiteren AusbMung aus-
^irenreuz. * genutzt — endlich war die große Stunde der er-
Da taucht ein feindlicher Posten auf. Er ist so verstört, daß wir ihn im Handumdrehen überwältigen und gefangen nehmen können. Aber nun ist der Teufel los! Der Bolschewist schießt aus seinen MG s, was das Zeug hält — ununterbrochen quer über Den weiten Zieaeleihof.
Unsere geballten Ladungen krachen ins morsche Mauerwerk, Steinbrocken prasseln nieder, Hölzer zerbersten, Türen stürzen zusammen. Aber der Gegner wehrt sich verzweifelt gegen diesen überraschenden Einbruch. Immer wieder bellen die bolschewisti- Lehmboden verschluckt jeden Marschtritt. Ischen MG.s hoch oben aus den Dachluken und de»
In einem Vorwerk macht die eine Gruppe kurz antworten jeden Sprung unserer Kampfpioniere halt. Die Floßsäcke werden aufgepumpt. Nur ein über den Hof mit neuen MG.-Garben.
paar Steinwürfe meit • entfernt glitzert im Mond- e^t müssen die Handgranaten ran! Sie sausen schein der silberne Lauf des San, jenes Flusses, den $e$en bi,e Fenster — zunächst ohne Erfolg. Denn wir am kommenden Morgen im Sturme überschrei-l m^^ aufeinandergeschicytete Sandsäcke bieten allzli ten sollen. Noch bieten schmächtige Weiden, dichtes großen Widerstand. Hier helfen noch nicht einmal Buschwerk und mannhohes Gras einigermaßen 5e,ba[lte Ladungen weiter. Immer wieder ballern Schutz gegen vorzeitige Entdeckung Durch den Feind, ^ei bolschewistiftsche MG.s über die ganze Breite des Je naher wir dem Fluhlauf kommen, desto gründ- $0jC5 j0 unsere Kameraden von der Infanterie, loser werden die Wege. Da stolpert der eine über bie nun ebenfalls an der Ziegelei entlang vorwärts wildwucherndes Wurzelwerk oder des anderen sollen, stark behindert werden.
Stiefel versinkt halb im sumpfigen Boden. Dort rasch die Flammenwerfer vor! Wir können kriecht em dritter ganz nahe an d" Ul^osHung Secf die kleine Bodenwellen und Ziegel- heran, um tue sich wie eine kaufen bieten, gut ausnutzen und so ein betracht-
dem Nachthimmel hervorhebende Ziegelei, den Stutz-1 Stück dem Feind zu Leibe rücken. Schon punkt Der Bolschewisten, zu ersahen | fauft Der erste Blitz zischend und sprühend aus dem
Noch zwei Stunden haben wir Zeit! Alles ist in heraus Nun bleibt es für Augenblicke
höchster Bereitschaft, unmittelbar am San. Kemer 2)ann quillt eine dicke schwarze
nermag einjufWe", H ^tau’djmolte aus Ln Mauerwerk hervor unb er-
btg«n Marsch hmter uns .^bew Unsere N-rv-n sind beizenden Qualm fast über den ganzen
bis aufs höchste gespannt. Endlich ^0 Uhr Noch uv )meites Mal fährt der Flammenwerfer fünf Minutem Kato em Pry.e^ 6a3n>ild)cn uub nochmals. Da endlich sind roemg.
Gewehre und aut unser Gerat. Nun kriecht lang- ^n diefer Stelle die MG.-Nester ousgeräuchert.
uus ? etz? a Setzt komm, es nach darauf an. auch die anderen hnfte MG durch Flammenwerfer völlig lahmzulegen.
^5^- zum Angriff vor! Was jetzt folgt, MG.s durch Flammenwerfer völlig lahmzulegen, ivirft stch in roemaen Setien ab. Ein paar kurze «Noch setzt der Bolschewist seinen Widerstand un- 5nn‘inrt? TOir fifapn in Den Floßsäcken Nun gilt vermindert fort. Bereits Drei Stunden wahrt unser ®P^«ausmtot n6 n,as L Le Helgeben. L Angriff, ohle eine Entscheidung zu bringen. Zw,. DörsichU Ns unvorhergesehene Gebüsch kann schendurch gelingt^ es uns, noch e.mge Gefangene zu ^So^das^wäre geglückt! Fast lautlos haben wir Dach' geht die weiße Fahne hoch. Das 'st das Da? jenseitig Ufer des San erreicht. Im Lauf- Ende - ein Flammenmeer hüllt Den ganzen^Oach- schritt - in mehrere Gruppen geteilt - arbeitet stuhl ein und frißt sich unevbittlich m Die Gebäude sich der Stoßtrupp auf Der steil abfallenden Bo- herunter.
)er sofort D e n W e g v e r l e g t. In der Nacht zum - Juli hätten Die Engländer Dann einen A tt- ff großen Stils unter Einsatz von Artil- er' und Maschinengewehren sowie zahlreicher r<mpfwagen in Richtung der Straße l b ruf —@1 Adem versucht. Aber nach scharen Kampf und unter Verlusten an Toten, Ver- D-xbeten, Waffen und Panzern, die auf dem ZtlachtfelD zurückgeblieben seien, hätten sich die Lnländer auf ihre Ausgangsstellungen ilrückzieh en müssen. Am frühen Morgen des 12 Juli sei der Versuch an Der gleichen Stelle, aber iit) mit dem gleichen Erfolg, wiederholt wor- Itr Die Uebertaschung sei mißglückt. Die Ver- Iuf> Der Briten seien beträchtlich gewesen.
ra«».. «, S'» SftWU ->-
“ * Krob-Melder zum B-taillons-G-f°chtstond d-row
Bauleiter Sprenger empfing den Dirigenten Mr alle haben sogl^ch d°s Mtol: .,i^tzt geht es G-wandhausorchesters, Professor Hermann ios!" OM-rbespr-chung. Ku^s «artenst^um.
aienbröth einen geborenln Frankfurter der Der Feldfernsprecher kommt mcht mehr zur Ruhe, für ben kommenden Winter die künstlerische Leitung Endlich der Einsatzbefehl. ^Uaelei M 1
angehören, sind von besonderem Stolz erfüllt. Haben sie Doch nunmehr Gelegenheit, m kühnem Handstreich als erste Kampfpioniere ihres Regiments Den Sowiettruppen ein wichtiges Bolln^rk zu entreißen.
Roch am gleichen Abend setzt sich der Stoßtrupp
I dichte Artillerie bet Der Beschießung Der Sowjet- Uungen In Der großen Sonnenglut haben Die Saioniere Feldbluse und Hemd längst ausgezogen, ___r- «- imh fffineHer.
!Rom, 14. Juli. (DNB.) Der italienische Wehr« .ncchtbericht vom Montag hat folgenden Worllaut:
3n Nordafrika wurde an Der Tobruk- tront eine feindliche Abteilung vom Feuer un- ftzi Artillerie in Die Flucht geschlagen. Luftver- der Achse haben feindliche Stellungen bom-
•arfiart und Depots in Der Umgebung von Marsa I Führer hat dem kroatischen Staatschef Dr. (Jlalruf in Brand gesteckt. In Tobruk wurden Ar- $(nte Pavelitsch zu seinem 52. Geburtstag -lieftestellunaen, Derpfleaungslager, Ansammlungen ^ahlljch feine herzlichsten Glückwünsche übermittelt.
Kraftfahrzeugen uno die Hafenanlagen dorn- *


