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i, oon schlechtem Schnitt und
das „kulturvolle Aeußere" wecken.
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und zeigten Schlagseite. Lin Kampfflugzeug versenkte In kühnen Tiefangriffen ostwärts Harwichs
Zwetkowitsch beim Führer
de jüngeren OfftZ.ersränge °°m Leutnants oder trat er
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man den
zier Menz, Junker Feldwebel Thieß und Bordschühe Unteroffizier Greifmühleu besonders aus.
Von Lleberwasserstreitkrästen bisher 670000 BRT. versenkt
I plachdruck. auch mit Quellenangabe, verboten.) Moskau, im Februar 1941.
l>as Jahr 1940 und der erste Monat des laufen« M Jahres Haven in der Sowjetunion eine Reihe pci inneren Wandlungen und äußeren DeränDe- tuigen in der Armee gebracht die. zuiammenge* nonmen. als die Reform -bezeichnet werden können, tie der neue Kriegskommissar, der Marschall T i • giH d) e n f o , durchgeführt Hal. Diese Neuerungen
see erlitten hat.
Vei Angriffen gegen kriegswichNge Ziele auf der britischen Insel erzielten Kampfflugzeuge Volltreffer in einem Llektrowerk bei Glasgow sowie in Hafenanlagen an der schottischen Ostküste und in Südostengland. Ostwärts peterhead wurde ein G e l e i t z u g erfolgreich angegriffen und zersprengt. Bombentreffer beschädigten sechs Schiffe schwer. Zwei große Handelsschiffe gerieten in Brand
II. Jahrgang Nr.zy rcbemi täglich außer rnntnflS und »>eienags ii Innen: Tie .Illustrierte MeneTftiimilienblntter mmtimWlh TieSckwlle
Der jugsolawische Außenminister (Linear Markowitsch. — (Scherl-Bildarchiv-M.)
tionsfekretär in Brüssel, dann Sektionschef im Außenministerium, Konsul in Triest. Geschäftsträger in Tirana und Budapest, später Legationsrat in Pans und Wien. 1934 Gesandter in Sofia und im fol« genden Jahr Gesandter in Berlin. Als Außenminister hatte er im April 1939 eine Aussprache mit Mus« solmi in Rom und wenige Tage später mit dem Führer in Berlin, die beide der Vertiefung der Freundschaft Jugoslawiens zu den Achsenmächten diente.
einen Tanker von etwa 8000 VRT. Das gleiche Kampfflugzeug erzielte außerdem auf einem großen Handelsschiff und auf einem Unterseeboot so schwere Treffer, daß mit ihrem Totalverlust gerechnet werden kann.
3m Mittelmeerraum zerstörten Kampffliegerkräfte der deutschen Luftwaffe gestern und in der letzten vacht hallen. Feldlager und abgestellte Flugzeuge des Feindes auf Flugplätzen in der Lyrenaika. Erfolgreiche Tagesangriffe richteten sich gegen militärische Anlagen auf der 3nsel Malta.
3n der letzten Rächt belegte die Luftwaffe Flug- plähe und 3nduslrieanlagen um London sowie an der Themsemündung wirksam mit Bomben. Der Feind flog in das Reichsgebiet nicht ein. 3agdflugzeuge vernichteten drei Sperrballone über Dover. Marineartillerie schon ein feindliches Flugzeug an der norwegischen Küste ab. Lin eigenes Flugzeug wird vermißt.
Vei dem erfolgreichen Angriff im Seegebiet ostwärts Harwich zeichnete sich die Besatzung des Kampfflugzeuges. Kommandant und Flugzeugführer Oberleutnant Vaumbach. Bombenschühe Unteroffi-
i ist die Zeit vorbei, in der man darüber debattierte, ob em weißer Kragen
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Oer Wehrmachtbericht.
Berlin. 14. Febr. (DRV.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Vei dem im gestrigen OKV.-Vericht gemeldeten Angriffdeutscher Kriegsschiffe auf einen feindlichen Geleitzug in atlantischen Gewässern wurde ein weiteres bewaffnetes Handelsschiff ver- enkt. Damit hat sich die Zahl der bei diesem An- grifs versenkten Schiffe auf 14 mit rund 82 000 VRT. erhöht. Die im Atlantik und in Uebersee operierenden deutschen Ueberwasserstreitkräfte haben damit bisher rund 670000 VRT. feindlichen oder dem Feinde nutzbaren Handelsschiffsraum versenkt. hierzu kommen die zahlreichen Schiffsverluste, die der Feind durch Minentreffer in lleber-
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ersten Male haben sich die zwei Männer Geschichte der beiden großen Mittelmeer- floaten Italien und Spanien neu gestalten, per« onlich getroffen. Es ist selbstverständlich, daß dieser Besuch Francos in Bordighera nicht^nur Ausdruck der gemeinsamen Gefühle der Staatscheis gewesen ist. sondern darüber hinaus auch eine politische Bedeutung allerersten Ranges hat. Jta* lien und Spanien sind durch die Erneuerung ihrer Nationen und durch das im Kampf gegen die in« ternational-freimaurerifch-jüdische Tyrannei gemeinsam vergossene Blut so eng zusammengeführt worden. wie es nur zwei Staaten sein können, deren Ideale dieselben sind und deren Stellung als An- ramerstaaten. ja, als die Hauptmächte des Mittelmeeres sie zur Zusammenarbeit verpflichtet
Als General Franco im Bürgerkrieg für ein
Das Treffen von Bordighera
Bon unserer Berliner Lchnstleitung.
kratien oon Eden bis Blum mitsamt einer gewissen Ü8^.-Hetzpresse diesen Spanier als „Rebellen" geschmäht. Dem selbstlosen und ritterlichen Eintreten Italiens und der Hilfe des neuen Deutfckland aber ist es mit zu danken gewesen, daß der tapfere Kamps Francos zum Siege führte und die Giftwellen der Anarchie versanken. In diesem von Ausländern entfesselten Bürgerkrieg hat Spanien schwer gelitten. Es beklagt nicht nur den Verlust oon mehr als einer Million Menschen, die zerfressende Wut der internationalen Anarchie hat auch wirtschaftlich dem Lande schwere Wunden geschlagen. Das Aufbauprogramm Spaniens ist nach autoritären Grundsätzen angewendet auf die besonderen spanischen Verhältnisse, geformt Unermüdlich wird daran gearbeitet.
Salzburg, 14. Febr. (DRV.) Der Führer empfing am Freitag in Gegenwart des Reichs- rninistecs des Auswärtigen von Ribbentrop den Kgl. 3ugoflawischen Ministerpräsidenten D. Zwetkowitsch und den Kgl. 3ugoslawischea Auhenrnnister Linear Markowitsch auf dem Berghof. Die Besprechungen über gemeinsam interessierende Fragen wurden im Geiste der traditionellen freundschastlichen Beziehungen der beiden Rationen geführt.
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Jugoslawiens Ministerpräsident Dragriscda Zwet« kowilsch ist 1893 in Nisch geboren. Er studierte an der Universität Belgrad und an französischen und schweizerischen Hochschulen Rechtswissenschaften, lei- tete während des Weltkrieges den Verband der serbischen Emigrationsjugend in der Schweiz und widmete sich dann der Journalistik in seiner Vaterstadt Nisch, zu deren Bürgermeister er 1923 gewählt wurde 1927 kam er als radikaler Abgeordneter m die Skupschtina. 1928 rourbb er Kultusminister tm Kabinett Koroschetz, 1935 Sozialminister tm Kabinett Stojadinowitsch. 1939 bildete er eine eigene Regierung, deren erster Erfolg der Ausgleich mit den Kroaten war. In der Regierung trat dann der Kroatenführer Matschet als Vizepräsident em.
Rom, 14. Febr. (Europapreß.) Die Blätter befassen sich mit dem Echo der Begegnung Mussolini —Franco, das, wie man feststellt, von Europa mit Freude als ein entschiedener Schritt in Richtung auf die Neuordnung begrüßt worden fei. London jedoch versuche ärgerlich ein Erpressungsmanöoer, indem es den Spaniern mit kaum verhüllten Drohungen komme. „Tevere" unterstreicht, es sei unnütz, über die praktische Tragweite und die etwaigen Folgen dieses Treffens zu grübeln. Das wolle man gerne den Engländern überlassen. Die Gemeinsamkeit der Ansichten eines Landes das für eine totale Revision der europäischen Ordnung und der Gewichtsverteilung in der Welt kämpfe und eines anderen Landes, dessen Gestalt sich in der bekannten Weise gebildet habe, sei nicht eine diplomatische Formel, sondern im Gegensatz dazu ein wirkende Tatsache.
Gayda erklärt im „Giornale b'Jtalia", in einem Zeitpunkt, da zwei Welten sich ohne Kompromiß- möglichkeit gegenüberstehen, sei die offene Ankündi- jung der UebereinfHmmung der Ansichten zwischen Spanien und Italien wie vorher zwischen Spanien und Deutschland um so bezeichnender, wenn man an die von der Gegenseite unternommenen Versuche denke, Spanien von den großen offenen Problemen Europas fernzuhalten und auf einen seiner Revolution völlig entgegengesetzten Kurs zu lenken. Aber Spanien schicke sich an, in Europa jene führenden Stellungen einzunehmen, die ihm durch Englands Angriffskriege zusammen mit seinem Imperium jenseits des Atlantik geraubt worden seien. Was die Italien und Spanien im gegenwärtigen Zeitpunkt interessierenden Fragen betreffe, so brauche man nur auf eine Landkarte zu schauen und das politische System der beiden Mittelmeermächte sowie die in Gang befindlichen Ereignisse und ihre unausbleiblichen Auswirkungen in Betracht zu ziehen. Die Länge der Besprechungen zwischen Mussolini und Franco beweise, daß alle diese Fragen erschöpfend behandelt worden seien.
Oie Reform der Sowjetarmee
Bon unierem N.«Berichterstatter.
gitreten sind. . .
- ..Hand in Hand mit diesen Aenderungen in der gütigen Verfassung der Sowjetarmee gehen die niltl minder auffälligen äußeren Neuerungen. $it Einführung der neuen Rangbezeichnungen er« stickt sich auf die gesamte Sowjetwehrmacht vom Ge reiten bis zum Generalobersten und dem Mar- schell der Sowjetunion Die alten RangbAeichnun- gm, i B für die Generalität Kornbrig (Kornrnan- ötiir einer Brigade), Komdiv (Kommandeur einer Mion). Kommandarm (Kommandeur einer arme) usw sind verschwunden An ihre Stelle treten v.k überall in Europa die Rangstufen General- naior Generalleutnant. Generaloberst Armeegen^ ral und schließlich Marschall der Sowjetunion Auch
lungeren uni^prsuiHMr .....\
he- dem Unterleutnant, bis zum Obersten sind den dltn ruisiichen bzw den europäischen Aangve- zilchNUNgeN aNgepaßt
I kinen nicht unwichtigen und bei der Uniform Migfeit des Russen besonders vielbeachteten Ten du Reform bildet die Einführung der u e n liriform Wie die Sowjetpresse ferner Zett über ein* Woche lang die Namen und Porträts der Geierale der Sowjetarmee gebracht bat fo) erqnfl [u sich in aller Ausführlichkeit über Einzelheiten du neuen Uniformen. Man konnte daraus genau du Farbton und die Beschaffenheit sowie die Lange vi! Breite der Rechtecke und Owidrateherstre fm und Winkel, der Litzen und Diesen ersehe die die neuen Uniformen schmucken unbbeute
* lorn -man schon die neugebackenen .Leuwants, Hauptleute und Generale, natürlich - cd\m05._ Breiten und Sergeanten, durch die s raße M Ims parabieren (eben Wie es Dunst' und P°r^° ra-ÄÜoe flibt. fo gibt es. nach her neuen Orbnunfl fcitmer. unb Winteruniform — ynter,
.Sormen" wie man hier lagt - unb bet UnW lu-nanf führt fein Ouabrat am Kr-g-n unb «n plbenen Streifen auf hem roten SBtnfelI am aer
I He genau fo statt (pokeren der Maw' w to»i Rechtecke und die Zwei goldene «trei kn roten Wtnkel ober bei Seneralleutnant bte
Kinn gefchlosien werden rann Daneben gibt es für die Kriegszeit den Stahlhelm Nachdem erst in den letzten Januartagen die neuen Uniformen auch für die Admirale der Flotte beschlossen worden sind die ebenso wie die der Generale reichgestickte und ver- Daradeanzüge vorsehen, ist auch dieser Teil .eform abgeschlossen haben ihre Schöpfer zu- „i wohl auch nur an das repräsentative Aeußere der Arme- gedacht, so verspricht man sich
Der seinen Ministerpräsidenten auf dem Berghof begleitende jugoslawische Außenminister Alexander Cinc ar-Markowitsch ist in Deutschland kein Unbekannter. Er war oon 1935 bis 1939 jugoslawischer Gesandter in Berlin, bevor er die Leitung des Außenministenums übernahm Cincar-Markowitsch ist 1889 als Sproß einer alten serbischen Offiziers- familie geboren. Er besuchte die Belgrader Universität und die Universitäten Freiburg und Berlin Am Weltkrieg nahm er als Reserveoffizier teil. 1918 m den diplomatischen Dienst, wurde Lega-
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Hpiiellflebübr.. « -.25 651 gud.) bei Nichterscheinen W I oiw einzelnen 'Ji'unimem niJ -J bii.ilge höherer Gewalt iiik frttnfvrechanschtuk 2251 rh; i riihtanschrist:„Anzeiger" kl '' U de'fcbeck 116»KTranks. M
zwei Rhomben und die zwei goldenen Rechtecke , Re'
am Aermel „Mit
Was die ganze Armee sowohl den Rommanbeur« ^eu|Lie. ucl ,v
wie Den Mannjchaftsstand, auszeichnet, ist das offenbar davon aber auch einen erzieherischen Ein- stehlen oon Achselklappen Die Rangab- j auf Volk Der Anzug des Sowjetrussen Zeichen werden nur auf bem Kragenspiegel nodl einförmig, '
und am Aermel getragen Die Kopfae-^o ^^^rhin Deckung bestehl aus Mutzen nach Der alten ruisi- J -......
ichen Art mit Schirm im FelDe Daoegen werden U 'n' boürqeoifee Attribut" fei Und so will die schmalen Mützen etwa nach Der Art der Deut-' durch die neuen Uniformen im Russen schon Fliegermützen, getragen und im Wwter gibt 6inn für ba5 ^kulturvolle Aeußere" wecken, es einen besonderen Tuchhelm mit einem Nacken- Halsschutz, ebenfalls aus Tuch, der unter Dem1 --
Wo das neue Spanien im jetzigen Kriege steht, ist keine Frage Spanien hat sich im Weltkriege nicht zum Bruch feiner wohlwollenden Neutralität trotz
Auf allen Meeren.
„Der Angreifer hat einen Vorsprung vor dem Verteidiger.^ Mit dieser Feststellung schließt die „Times" eine recht elegische Betrachtung der briti- chen Schiffsoerluste, die, wie sie betrübt zugeben muß, durch entsprechende Neubauten nicht ausgeglichen werden können, obwohl die deutsche U-Boot- mässe in den stürmischen Wintermonaten naturgemäß ihre Aktionsfähigkeit nicht annähernd voll entfalten konnte. Auch die „Times" rechnet damit, daß Die Versenkungskuroe mit Dem Längerwerden der Tage und Dem Abflauen der Winterstürme wieder ansteigen wird, und sie fragt recht besorgt, woher denn England dann den Schiffsraum nehmen oll, den es braucht, um Die Versorgung der Insel nit Lebensmitteln und Kriegsmaterial sicherzustellen, zumal die Deutschen in dem Lanastreckenslug- zeug als Fernbomber eine neue Waffe entwickelt jätten. die Der britischen Handelsschiffahrt ein neuer höchl gefährlicher Gegner geworden sei. Wie recht die „Times" mit solch bekümmerten Ueberlegungen hat, das haben schon die allerersten von milderem Wetter begünstigten Tage schlagend bewiesen. Von der außerordentlichen Reichweite und Schlagkraft der deutschen Fernbomber haben die Engländer einen Begriff bekommen, als,zu Anfang der Woche einer ihrer wertvollen großen Geleitzüge bereits 500 Kilometer westlich der portugiesischen Küste, also weit im mittleren Atlantik, von deutschen Fernkampfflugzeugen zersprengt und aus ihm sechs Handelsschiffe mit insgesamt fast 30000 BRT. versenkt wurden. Deutsche Kriegsschiffe Haden diese Aktion gegen Das feindliche Geleitzugsystem im mittleren Atlantik an den folgenden Tagen fortgesetzt mit dem Erfolg, daß aus einem zweiten feindlichen Geleitzug 14 bewaffnete Handelsschiffe mit rund 82 000 BRT. versenkt werden konnten. So kann Der gestrige Wehrmachtbericht mit Genugtuung feststellen, daß Damit Die im Atlantik und in Uebersee operierenden deutschen Ueberwasserstreitkräfte bisher rund 670 000 BRT. feindlichen oder dem Feinde nutzbaren Handelsschiffsraums versenkt haben, wozu noch die zahlreichen Schiffsverluste Durch Minen in Uebersee kommen, wir erinnern nur an das Aufkäufen feindlicher Schiffe auf deutsche Minen an der Südspitze Afrikas im Mai und in der Tasmanischen See im Süden Australiens im August 1940.
Es klingt wie eine Sage aus alter Zeit, wenn
Die angeborene Ritterlichkeit und Wahrheitsliebe der Spanier verachtete die von den Angelsachsen aufgestachelte materialistische Welt und bewunderte den militärischen Geist unserer Frontkämpfer. Wie abgrundtief Dumm ist es doch, anzunehmen, das neue Spanien könne durch englisches Zuckerbrot und die angelsächsische Peitsche bewogen werden, auf seine besten Tugenden gerade jetzt zu verzichtet»: Seine geistige und politische Reformarbeit stellt es naturgemäß in die Reihen derer, die für eine Reorgani- ation Europas, für einen Aufstieg Der national ge« chlossenen Völker kämpfen. So ist schon rein ge- innungs-gernäf} das Spanien Des Caudillo den Achsenmächten eng verbunden.
Ebenso sehr aber wird es durch seine geopolitische Lage und Die Daraus erwachsenen Interessen gezwungen, dieser Linie eines neuen Europa zu folgen. Als Mittelmeermacht beherrscht Spanien Den westlichen Zugang zu Diesem Meere Es hat niemals feine Ansprüche auf das von Den Briten geraubte Gibraltar aufgegeben, es hat Durch die trotz britischen Stirnrunzelns erfolgte Aufhebung der internationalen Zone von Tanger mitten in Diesem Kriege bewiesen, Daß es seinen Weg weitergeht. Heber alle Probleme ist in Bordighera eine vollständige Uebereinftimmung festgestellt worden, die in Den Ideen festlag, aber noch einer Regelung für Die praktische Arbeit bedurfte. Italien und Spanien gehen als Mittelmeermächte ihren vorgefchriebenen Weg in Gemeinschaft und gegenseitiger Sympathie. Wir Deutschen begrüßen die Zusammenkunft Der Erneuerer dieser beiden Nationen aus der Gewißheit heraus, Daß sie der Weg Der Freiheit unD Ehre in ein besseres Europa führen wird. E. S.
Das Echo in Rom.
fas Ganze Deutet offensichtlich Darauf hin, Daß kirofchenko hier nicht nur Die praktischen Lehren iu« Dem russischen Feldzug in Finnland gezogen )al sondern auch bestrebt gewesen ist, an europä- jch Vorbilder anzuknüpfen und damit Der inten wtionalen Anschauung entgegenzutreten, Daß Die Böüietarmee schon äußerlich eine Sonderstellung linier den großen Armeen der Völker einnehme. )n welcher Phase Der Entwicklung Der Entschluß iiiflanDegefommen ist. Das MitbestimmunHsrechl Der Siihcrigen politischen Kommissare künftig zu be- ;|thieiDen und ihnen als einzige Aufgabe nur noch lint Art politischer Erziehung Der Sol- ' Mn bzw., wie es offiziell heißt, „Die politische Propaganda in Der Armee" zu belasten, in wlct)er Eigenschaft sie aber Dem militärischen Kommandeur unterstellt sinD — diese Frage muß offen jkiben Die Erfahrungen müsfen jedoch von außer- Mbentlid) einschneidender Natur gewesen fein, wenn is dem neuen Kriegsministör gelungen ist, eine Reit form durchzuführen, an Der jeder andere yor ihm zöcheitert wäre Man hat jedenfalls mit der äußer-
Entschlußkraft, Die Die obersten Stellen Der LMjetunion stets auszeichnete, wenn es sich um viklich einschneidende Maßnahmen handelt, das declogifche Gepäck, das sich hier im Ernstfälle als Baitaft erwies, über Bord geworfen.
las bezieht sich auch auf die Einführung der neuen Disziplinarordnung, Die nach dem Barteiblatt der „Prawda", nur den einzigen Rach- lei| besitzt, daß sie schon viel früher fällig gewesen ist. Ihr liegt nach der «Lrasnaja Swesda der Ge- Mke des unbedingten Gehorsams Olgern über allen Befehlen Der Vorgesetzten zugrunde. Durch sie solle jedem Soldaten eingehämmert werden, daß itr Befehl Des Vorgesetzten für Den Untergebenen
fei, und man lieft in Den Ausführungen Des Eiitäfblattes weiter Sätze, die eine Anprangerung btr .PseuDo Demokratie" unD Des, sonst stets in bin Formationen her Sowjetarmee üblichen »Lscht s" auf Diskussion eines Befehls Der Dargesetzten bedeuten Schließlich aber ist aud) hie Criuhrung der G r u ß v f l i ch t ein weiterer Schritt auf dem Wege zur Schaffung einer straft hmipunier» tm Truppe, ebenfalls eine Maßnahme, hie man rod) vor nicht langer Zett als völlig unhenEbar ge* h-lien hätte. Man kann auch hieraus ersehen, wie erst die Gefahren oon dem neuen Kommissar für Das DnteiDlgungswesen Timoschenko eingeschätzt wur- 1 bin die insbesondere im finnischen Feldzuge zutage
einiges und nationales Spanien für eine Renaisi I fonce des alttpanifchen Geistes und der alten ritten k-... ----„
licken Tugenden kämpfte, haben Die westlichen Pluto-'aller angelsächsischen Verlockungen verführen lassen.
Istzehen sick im Inneren auf Die Abschaffung norfir... ksbisher allmächtigen Instituts her politischen 't ontir» glt om m i f • a r e in Der Armee unb Die Wieberher- jteDung her uneingeschränkten Macht- r | »o l f o m m e n h e 11 der KommanDeure, vtilyW s)ie Einführung einer neuen strafferen Diszipli - s ar orbnunfl. Deren Zweck nach Der „Krainaja [iBaefha" ist, Die Autorität der Vorflksetzten weiter |u tärken. und schließlich Die Schaffung der G r u ß- , flicht, Die bisher in Der Sowjetarmee nicht be- itarben hat Mit diesen inneren organisatorischen Ikrberungen, mit Denen Timoschenko an alte Tra- )itunen der vorrevolutionären russischen Armee | Wider anknüpft unb hie zu ben bebeutfamften Neuerungen gehören denen die Sowjetarmee über» ^upt je unterworfen worden ist, gehen äußere I Mahlungen vor sich hie in her Schaffung neuer )i«ngbezeichnungen unb neuer Abzeichen jn& schließlich in her Einführung neuer Uniformen fielen.
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General-Anzeiger für Oberhessen SS


