den zur Zeit in
-zkanal, wobei über einhundert Maschinen^ain
-r!tattet worden ist.
Montenegro wieder ein un
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Hafenanlagen dieses Tores zum Suezkanal erlitten durch schwere Bombentreffer an verschiedenen Stel- ,e|. ö _ o----- ---- , len umfangreiche Schäden.
Einigten Staaten die von Thailand geleistete
Anzahlung von 200 000 Baht nicht zurück- I Das Ritterkreuz für tapfere
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!?• tarier- gen tem jiun rita der [ärt tlles hin- >öh» von lcirt,
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amten.
(Spanien baut Panzerwagen.
Des Beamten Leistung in der Heimaifroni.
Gauleiter Sprenger auf einer Kundgebung von Frankfurter Beamten.
Schwere Bomben auf Port Said.
: Berlin, 12. Juli. (DNB.) Nach dem vernichten- tu Schlag der deutschen^ Kampfflugzeuge, aus den
« leiten des faschistischen Italien, die die Errichtung tim 5 unabhängigen Montenegros gestattet haben.
■ || |er italienische Oberkommissar von Montenegro, ~ *(0ia f Mazzolini, erklärte, daß die Nieder- m Sag- des Mosaikstaates Jugoslawien die Wiederher- Mung der Unabhängigkeit Montenegros gestattet i^aie. Italien käme dem Wunsche Montenegros ent- Mn und beabsichtige, eine fruchtbringende Zusammenarbeit auf allen Gebieten herzu- iteten. Dieser Tag sei der Auftakt auch für Monier gro, in der neuen europäischen Ordnung die Wer und Mussolini aufbauen und die eine Aera ta Gerechtigkeit und des Friedens darstellt, mitzu-
Der Führer hat dem Staatspräsidenten Dr. fiadja zum 69. Geburtstag telegraphisch herzliche Glückwünsche übermittelt. Reichsprotektor Reichs- Minister Freiherr von Neurath besuchte den Staats- Präsidenten Dr. Hacha auf Schloß Lana, um 'hm seine Glückwünsche zum 69. Geburtstag auszu- sprechen. *
Der Reichsminister des Auswärtigen von R i b - b e n t r o p empfing am Samstag in Gegenwart des türkischen Botschafters in Berlin Hüesrev Gerede,
vorgegangen und im Weltkriege oet ^annenoerg an der Spitze feiner Kompanie schwer verwundet, war Pfundtner seit 1917 im damaligen Reichsamt des Innern, später im Reichswirtschaftsministerium als Geheimer Regierungsrat und Vortragender Rat tätig. Als scharfer Gegner des marxistischen Systems schied er in der Systemzeit aus dem Staatsdienst aus und fand bald zur NSDAP. Nach der Machtübernahme wurde Pfundtner als Staatssekretär in das Reichsministerium des Innern berufen und hat seitdem an dem Neubau des nationalsozialistischen Staates und namentlich an dem Aufbau der Verwaltung des Großdeutschen Reiches erfolgreich mit- gearbeitet. Seine besondere Fürsorge galt dabei der Beamtenschaft und ihrer Fortbildung. Der Führer hat die Verdienste Pfundtners um Volk und Reich durch Verleihung des goldenen Ehrenzeichens der NSDAP, und Des Kriegsverdienstkreuzes I. und II. Klasse besonders gewürdigt. Er besitzt neben zahlreichen Kriegsorden seit dem 18. Lebensjahr die preußische Rettungsmedaille am Bande. Don seinen vier Söhnen stehen die drei ältesten seit Kriegsbe- ginn als Offiziere an der Front.
Das schweigsame Herz.
Ueber die Wandlung des deutschen Soldaten
Bon Otto Gerlach.
Der deutsche Soldat dieses Krieges verkörpert einen bisher in unserer militärischen Geschickte unbekannten Typus der Nüchternheit. Diese Entdeckung wurde weithin gemacht, als die junge Wehrmacht ins Feld auszog. Vornehmlich vielen Alten, die damals an den Straßenrändern standen, schlugen die Herzen bange, als sie die Garnisonen ausrücken sahen, ohne Blumen fast, ohne Musik. Still knüllten die Zuschauer ihre zum Gruß schon emporZereckten Taschentücher wieder zusammen. Auf der Seite der in der Heimat Bleibenden vollzog sich der Ausmarsch in beinahe lähmender Stimmung. War der Marsch in den Kampf nicht immer eine Hochzeit der Nation gewesen, überall in der Wsslt? Mußten nicht bei diesem sakralen Ereignis des Auszuges todbereiter Junamannschaft die Herzen überfließen? Das große Gefühl der Schicksalsverbundenheit wurde so mächtig empfunden wie je, aber es kam nicht zu seinem Recht. Die Gesichter der Soldaten blieben verschlossen in der großen Stunde, die chnen befahl, Krieger zu werden.
Der Vorgang ist auch in der allgemeinen Geschichte des Krieges unerhört. Bei allen Völkern, in allen Kulturen war die Aufnahme der Waffen bisher eine heilige Handlung gewesen, die aller Leidenschaft auf sich zog. Der Mann schmückte sich nur bei zwei Gelegenheiten, als Bräutigam und als Krieger, bei der Vermählung mit der Geliebten und bei der erklärten Hingabebereitschaft an den Tod. Die alten prunkvollen Rüstungen und die bunten Uniformen, mit denen es noch in den Weltkrieg ging, unterstreichen hier beredt wie nichts sonst menschliche Urgefühle, die immer wieder zum Durchbruch kamen bis zu dieser Zeit. Noch im nüchternen Preu- ßen lebten die bewegtesten Gemüter in seiner preußischen Einrichtung, in seiner Armee. Seydlitz und Blücher, auch Scharnhorst und Gneisenau konnten ohne das beschwingte Wort, ohne die große Geste nicht auskommen. Friedrich der Große selbst bediente sich des glanzvollen militärischen Schauspiels aller Grade für seine Zwecke. Die absolute Nüchternheit kommt auch in Preußen erst mit Moltke auf. Der kühle Rechner verzichtet sogar auf Den Anblick des Panaromas der Schlacht. Aber seine Nüchternheit breitete sich nur aus auf die Stäbe und machte dort halt. In der Front, unter den Fahnen blieb bis 1914 die große und innige Phrase Ausdruck der kriegerischen Leidensck>ast.
Nun hat sich in dieser Zeit die große Nüchternheit ausgebreitet vis zum letzten Schützen. Wer 1939 etwa eine Truppe während der ^Verdunkelung ausrücken sah, der wußte sofort, wie gut und notwendig diese Entwicklung mar. Allein schon diese Tarnung der Heimat vor dem feindlichen Flieger, die vom ersten Tage an angeraten war, gebot einer hymnischen Gestaltung des Ausmarsches Einhalt. Sie erinnerte auch gleich eindringlich daran, daß der Krieg im Zeichen des Motors stehen würde. Und der Motor brauchte nüchterne Meisterer, ob es sich dabei nun um den Aufmarschleiter eines Armeestabes handelte ober um einen Pan-
zerscchrer.
Mer es gab noch gewichtigere Grunde Dafür, daß die Herzen der Soldaten so schweigsam geworden waren. Erinnerte ihr stummer Abmarsch nicht an die verbissene Heimkehr der Väter von 1918? Hier liegt b i e Wurzel aller Wandlung des deutschen Kriegers. 1914 war die deutsche Akmee aus. gezogen in hellster Begeisterung. „Es braust ein Ruf wie Donnerhall", — das alte mitreißende Lied, das Die Herzen auf den Lippen offenlegte, genügte als mächtiger Antrieb für eine Kriegsbegeisterung um des Kampfes willen. Daneben spielte Die Heimatliebe ihre starke Rolle und an letzter Stelle kam die realere Triebkraft, Der Wille, das Bestehende zu erhalten. Vornehmlich aber die mächtige Welle des Gefühls hat die deutschen Waffen bis 1916/17 beflügelt. Dann versagte die Kraft der Leidenschaft, es wurde erkannt, daß Deutschland in einer Zeitenwende stehe, die es kühlen Herzens Durchzubeißen galt. Die Figur des Obersten Kriegsherrn, Der bis dahin alle Hingabe galt, verblaßte, und neu trat den grauen Kämpfern ins Bewußt- fein, daß eine andere Welt heraufdämmerte. Kaum einer hatte eine richtige Vorstellung von ihr, keiner wußte, ob er sie erleben würde, alle waren sich bewußt, daß sie nun Dafür im Felde standen. Sie wurden politisch und hielten nun aus in einem Pflichtbewußtsein, Das sich nach Wikingerart Der noch nicht voll einsehbaren Zukunft verantwortlich fühlte und Das in seiner ganzen Härte Den verebbten Schwung Der Begeisterung ablöste.
Dabei ist Der SolDat dieser Zeitenwende nicht fühllos, nicht ohne Leidenschaft. Wäre er es gemein, er hätte die Größe des sich ihm antünbigen- den Umbruchs nicht empfinden können und roarp erschlafft. Aber er sah nun rückblickend, daß er sich bet seinem Auszuge Anno 14 selbst au midytig genommen hatte mit seiner Liebe für die alte Welt, für Das Bestehende, und daß die Leidenschaft an Stahl und Beton zerbrochen war. Er sah nun, daß er sein Herz panzern mußte. Aber darinnen glühte es um so heißer.
Der Erbe dieses Soldaten ist der heutige. Er ist in einem Frieden herangewachsen, der tem Friede war. Er ist in einer Zeit groß geworden, tn Der nun bas Neue in Erscheinung getreten war, von Dem die Flanbemkämpfer Des Weltkrieges erste und dunkle Vorstellungen hatten. Er wußte immer, baß gerade dieses revolutionierenden Neuen wegen der 1918 abgebrochene Kampf noch einmal würde ; u (Eribe geführt werden müssen. Der Führer hat in seinen letzten Kundgebungen als Berufenster die- sen Zusammenhang betont. So nahm der Soldat dieses Krieges die Haltung des Mannes von 1918
fachlichen Wissen sich auch vorbehalllos zur nationalsozialistischen Weltanschauung bekennen und sowohl im Berufs- als auch im kinderreichen Familienleben die Tugenden unserer Bewegung vorbildlich täglich üben. Der Behördenleiter muh sich in besonderem Maße bewährt haben, um ein Vorbild seiner Gefolgschaft zu sein.
Der Gauleiter ging sodann auf 'die Der - brauchslenkung im Kriege ein. Er werde sorg- fam unter Berücksichtigung Der Mehrarbeit des Verkäufers Darauf achten, daß eine gerechte unD aus- tommenDe Lenkung Der Derbrauchsgüter febern Volksgenossen gesichert ist. Die Polizei als Treuhänder des deutschen Volkes werde nicht wie im Weltkriege ängstlich den mancherlei Dingen auf- lauem, sondern die Volksgemeinschaft dadurch in ihren Schutz nehmen, daß sie den unabänderlichen und bewußten Volksschädlina und Schieber aus den Reihen einer kämpfenden Gemeinschaft ausschließt. Das ist Das berechtigte Verlangen, welches jeder Volksgenosse an seine nationalsozialistischen Beamten stellen kann.
In der Stunde, da unsere tapferen Soldaten tief ins Herz des bolschewistischen jüdischen Weltseindes stoßen, um ihn zur Errettung Europas zu vernichten, so rief der Gauleiter zum Schluß Des Appells unter Dem begeisterten Beifall der Beamten aus, wollen wir uns auch als pflichtbewußte nationalsozialistische Beamten zur weiteren Arbeit in der Heimat treu und unlöslich zufammenschließen und dem Führer bas, was er von uns erwarte^ versprechen: Die Aufopferung unseres Lebens in der täglichen Pflicht, im Beruf, in der Familie und in der Partei, damit am Ende der Sieg Großdeutfchlands und durch diesen Die Befriedung eines neuen gerechten Europas steht.
tertben Generalsekretär im türkischen Außenmini- terium, Gesandten Cevad Acicalin.
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Wie die Deutsche Lufthansa mitteilt, wird ab 14. Juli auch die Lufthansa-Derbinduny Oslo- Stockholm wieder in Betrieb sein, bte vorübergehend eingestellt war. Die Strecke Wien — G r az —Ag r am wird ab 15. Juli bis Seröse w o verlängert. In Wien besteht wie bisher An- chluß von unb nach Berlin.
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In der San-Jos6°Kirche in Madrid fand aus An- laß Des fünften Todestages Des nationalen Mär- yrers Calvo S o t e l o , der im Jahre 1936 von Den panischen Bolschewisten ermordet wurde, eine Gedenkfeier statt, an der als Vertreter des Staatschefs General Mosgardo sowie der Justizminister und andere hohe Persönlichkeiten teilnaymen.
Aus dem Reich.
Staatssekretär pfundtner 60 Jahre.
Berlin, 13. Juli. (DNB.) Der leitende Staats-
sekretär im Reichsministerium des Inneren, Pfundtner, vollendet am 15. Juli fein 60. Lebensjahr. Aus dem preußischen Staatsdienst her- vorgegangen und im Weltkriege bei Tannenberg an
NSG. Frankfurt a.M., 13.Juli. Im über- füllten Schumann-Theater waren am Sonntagoor- _________________:itaa die Beamten des Kreises Groß-Frankfurt irer Nähe der englischen am Main au einer Arbeitstagung versammelt. Gau- n, die zum größten Teil auf die Ver- leiter und Reichsstatthalter Sprenger dankte den Küstengewässer zurückzuführen sein Beamten für iyre während des Kriege«
Höhere Sonderausgaben für Hinterbliebene Gefallener.
Für Witwen von Wehrmachtangehörigen, die im gegenwärtigen Krieg gefallen find, gilt ab dem Todesjahr des Ehemannes die Steuergruppe III, soweit nicht auf sie wegen vorhandener Kmder die Steuer- gruppe IV anzuwenden ist. Eltern, Stiefeltern, Adoptiveltern und Pflegeeltern haben für Kinder, Die als Wehrmachtangehörige im gegenwärtigen Krieg gefallen find, für Das KalenDerjahr, in Dem das Kind gefallen ist, und für Das folgende Kalen- berjahr Anspruch auf Kinderermäßigung. Nunmehr find Die gefallenen Wehrmachtangehörigen bei ber Besteuerung Der Hinterbliebenen für Die Be- yiessung Des Höchst^lrages der So überaus- gaben mit zu berücksichtigen. Dadurch erhalten Die Hinterbliebenen also höhere Sonderausgaben und insolgedessen einen höheren steuerfreien Betrag zu- gebilligt. Die Berücksichtigung gilt für das Todes- jahr und für bas Kalenderjahr, Das Dem Todesiahr folgt. Die Regelung gilt ab 1. Januar 1940, wo- bei auch Erstattungen erfolgen. Arbeitnehmer must sen ihre Ldhnsteuerkarte durch das Finanzamt ent-
Kampfflieger im Miiielmeer.
. । Berlin, 12.3ulL (DNB.) Der Führer und
Utddt Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat auf Bor-
f Mi nie 12 Hrtili lDNB) In der konstituie- schlag des Oberbefehlshabers der Luftwaffe bas erden Nationalversammlung, biß das montenegri- ^tterfreuj des Eisernen fi^cs lifie Volk vertritt und getreuer Dolmetsch seines Oberst R l e ck h o f f, Kommodore eintt Kampfge- Mens ist, wurde eine Proklamation des schwaders, Hauptmann Kollewe. Gruppenkom- i«abhängigen Montenegros verlesen. In mandeur in einem Kampfgeschwader, Oberleutnant Hk heißt es, daß bas in Montenegro vorn ehe- Dons, Flugzeugführer in einem Kampfgeschwader, naigen Königreich Jugoslawien und der Dynastie ^utnant Brenner, Flugzeugführer in einem kamgeorgewitsch eingeführte Regime aufge- g .flCMm>flber, Leutnant Sauer, Flugzeug-
H’«" unb Montenegro als souveräner und und *1» ftampfgefchroaber, Leutnant hun- rrr
,Mß Die konstituierende Nationalversammlung, in * ■
Ermangelung eines Staatschefs, zur Errichtung Oberst Herbert Rieckhoff hat in kühnen Tief - ümr Regentschaft zu greifen und den König angriffen an der Spitze feines Geschwaders schlacht- 5on Italien zu bitten, einen Regenten des entscheidende Erfolge erzielt. Larrssa, die Kampfe Rönigreidjes Montenegro zu ernennen, der Die Ver- um den Peloponnes und um die Insel Kreta sowie cfiinq bestimmen wird. — Der Berichterstatter bie Angriffe auf Die englische Flotte sind Ruhmes- m Nationalversammlung, Sekule, dankte dem taten des Geschwaders. -—Hauptmann Ko l le we iliria und Kaiser sowie den leitenden Persönlich- hat im Kampf um das Mittelmeer 34 000 -oJCL.
k:. Xi. 1 feindlichen Handelsschiffsraums versenken bzw. be-
schädig en, einen Zerstörer versenken und Volltreffer bzw. Nahtreffer auf zwei Schlachtschiffen, einen Kreuzer und einen weiteren Zerstörer erzielen können. Unter seiner Führung hat seine Gruppe ms- ge amt 148 000 BRT. feindlichen Handelsschiffs- raumes und zwei Zerstörer versenkt sowie 203 500 BRT. Hanbelsschiffsraum, drei Schlachtschiffe, acht schwere Kreuzer, fünf leichte Kreuzer und neun Zer- ftorer beschädigt. — Oberleutnant D ou s hat beson- iDers im Südofteinsatz — als Führungsflugzeug, sichrer Der Gruppe entscheidenden Anteil an Den Erfolgen seines Verbandes bei rücksichtslos burch- geführten Angriffen auf eine zurückflutende austra- Hfdie Division bei Larissa und durch einen Angriff auf Den Flugplatz Araos. — Leutnant Brenner fügte der britischen Mittelmeerflotte schwere Verluste zu. Im Seegebiet um Kreta hat er nach viermaligem Angriff in schwerstem Flakfeuer einen englischen Kreuzer versenkt. — Leutnant S a u e r hat im Mittelmeereinsatz einen 8000 BRT.-Frach- I ter und einen britischen Zerstörer versenkt sowie
! Nadrib, 12. Juli. (Europapreß.) Der spani- föt Staatschef hat die Gründung einer Aktiengefel^ Kcft zur Herstellung von P a n z e r w a a e n u n d Faktoren verfügt. Der Staat wird bis 10 Mionen Peseten, Die Privatwirtschaft bis zu 20 netllvcei. UK1|eiul |UWlc
Mionen Peseten einbringen. Den ^orberungen, \chxnexe Kreuzer und zwei Zerstörer schwer d- die Armee heute an die Industrie I- S^tnant Hunger hot in zähem
hi bestehenden Rustungssabriken n^cht henoorrooende Wa-ssentoten verrichtet. Seine
»chiem Di- unzureichende Produkt,°n-k°poM ^ruo^ « im L«n° oon ßariffa-ßa-
r» spanischen Motorsabrrken hat mia und Argos brachten dem Feind schwerste Ver-
Mreicht. Dor allem die zahlreichen so wjeti- nolttitot 7i(lCbrid>ftn.
schen Beutetanks haben sich gerabe durch ben I w
duschen Ostfelbzug als veraltet und unbrauchbar l'emviefen. Ebenso wichtig für bie Motorisierung der Manischen Wehrmacht ist Die Herstellung von Zu?" Faktoren. In diesem Herstellüngszweig wird Die me Fabrik auch Vorteile für Die spanische Land- vktschaft bieten.
unisboote im ersten Halbjahr 1941 nicht weniger $9 419mal ausgelaufen sind, fo daß also im Tages- iürdifdjnitt sich mehr als zwei Ausfahrten ereig- t?ten. Dabei wurden 783 Schiffbrüchige in ! Sicherheit gebracht, was einer Durchschnittsziffer ,on30 in der Woche entspricht. Diese Zahl liegt um i^ehr als 50 v.H. über dem Durchschnitt ; ee Weltkrieges auf dem gleichen Gebiete. . "as heißt, daß sich immer wieder zahlreiche Schiffs- mitt !dtastrophen in unmittelbarer Nähe der englischen am We vollziehen, T " ~"‘£ ----- -----«
üiraing der Küstengewässer zurückzuführen sein Beamten für ihre während des Krieges bereits ge- Jüritcn. leistete Arbeit und rief sie zum weiteren Einsatz auf.
_ N . Mit Stolz, so betonte Der Gauleiter, Darf ich heute
Rritifdtßt Oriiu dtlf feftftellen, daß bas nationalsozialisttsche Beamten-
Viuw wwj tum im Gau HesseEassau Das Gebot ber Stunde
Truppeirzusammenziehungen dieses Krieges erfaßte unb seine tägliche Pflicht er- an der thailändischen Grenze. füllte. Wenn der Führer in seinem Buche einmal c. \ Ts schrieb, baß es Der deutsche Beamte neben dem
Nom, "-Zull. (Europapreß.) Die Zusammen- ^ldaten gewesen ist, Der das Verdienst für sich jefoma englischer Truppen in Burma und auf Dr m 2infpru^ nehmen Dürfe, daß er in Notzeiten Den fraflbirqel Malakka —- man spricht von 13 deutschen Staat hinweggehoben habe über Die Mn - und Die Einrichtung einer großen Zahl Schwierigkeiten, Dann kann Dies auch heute wieder ■ uni Flugplätzen tn diesen Gebieten, aus denen be- e , werden. Das Deutsche Volk selbst erwartet iritt 600 Flugzeuge Dienstbereit sein folkn, be- ^^ern nattona-lsozialisttschen Beamten auf Grund 1 )rvhen Die Sicherheit De r ® t e n 3 e n jei,ner gegebenen und geschichtlichen Treue, daß er i Thailand s. In Bangkok zeigt^ sich laut einer Leben Vorbild ist. Heute ist durch Die stetige Oldbung des „Giornale d Italia 8^he Beun- nationalsozialistische Ausrichtung Der Beamte zum 1 uhjgung. Durch bte EInrichtung neuer Flugplätze Derwaltungssoldaten geworden, Daß heißt, 1 in der thailändischen Grenze sei Thailand tn Den L . er |ein6 Plicht vom soldatischen Wesen her auf- . ßirfungsbereid) Der englischen Luft-
- öaf f e gelangt, lieb er Dies an Der Burma-1 ^)er Gauleiter ging Dann auf Die Arbeit der
grenze, wo sich ohnehin bereits 70 000 Mann eng- Reichsbahn und der R e i ch s p 0 st während des t :ifA- Truppen befanden, auch über 25 000 Mann Dermaleinst werde eingehender gesagt
> l sch ungking-Tr uppen ^m?mmengezogen n,erden können, was Diese beiden zum Sieg des . votDcn. Auf der Malaiischen Mbinstl lagen etwa Reiches beigetragen haben. Trotz Der zahlreichen > ’O OX) Mann indische Truppen. Britische Flugzeuge Einberufungen von Beamten zur Wehrmadst wurde > latitn erneut „versehentlich Sud- T h a t l a n D Cine gigantische Arbeit geleistet. Die zeitliche , ; b c r flogen. Schon kürzlich ereignete sich em I Mehrarbeit und Die Aufhebung des fogenannten ihqlicher Zwischenfall, als britische Aufklarungs- Beamtensonntags waren Dem nationalsozialistischen t üifleuge unter Außerachtlassung der Grenzlinien Beamten eine selbstverständliche Pflicht.
, iba Dem bedeutenden thailanDischen Ersendayn- ^)en wirklichen Beamten machen erst jene deut- holenpunft Haadyai erschienen. schen Menschen aus, bie neben ihrem funbierten
Jie Pläne ThailanDs, seine Luftwaffe zu -----------------------------------------
»H ärten, stoßen auf Schwierigkeiten, da Boben vernichtet wurden, war am 10. Juli Port ^ie vor fünf Monaten in Manila angehaltene Lie - Said das Ziel eines deutschen Angriffes. Die eiung von 20 Bombern für Thailand von Hafenanlagen die-ses Tores zum Sue^kanal erlitten der amerikanischen Regierung immer no ch ni chtn ' " w ' ----------
• r < i gegeben ist, aber andererseits von ben 11


