Einzelbild herunterladen

Das Moselland an der Ost-West-Linie

dabei durchweg

Maschinen- und

einer kurzen vergleichenden Betrachtung. Nach der

rhein- und moselfränkiscben Gebieten gesessen hat. einer kurzen vergleichen Durch Jahrhunderte ist sowohl die stammesmäßige französischen Revolution

wurden sämtliche alten

wie die verkehrstechnische Verbundenheit dieser Provinzen Frankreichs abgeschafft und die neuen

der Umtaufe der neuen deutschen Verwaltungseiw

Aus -em Reich

ganz moderne Verkehrs-Bildung findet eine eigen­artige Ergänzung in der uralten Bevölkerungsver­teilung. Es war der deutsch-fränkische Stamm, der an dieser West-Ost-Linie seit urdenklichen Zeiten vom Frankenwald über Unterfranken bis zu den

Der Gau Koblenz-Trier, dem jetzt auch | Moselland im Sinn der West-Ost-Linie ist minde- Luxemburg anaeschlossen ist, ist soeben in Gau stens auch wichtig. Die alten Römer haben schon n ( a f t n n X" iimnAlnuh huivXhh >iii* nomiiül mnmm (in Trior 51t O tHOttl finiinffinllllWrf

FWD. Frankfurt a. M., 13. Febr. Die A k - tienmärkte verkehrten in der Berichtszeit in

Haupuchrtstieller- Dr Friedrich Wudeim Lange Etellvettreter vas HavPtichrt'vetlers' Ernst Blumschein. Beraniwortiich ßr foitH, uni Bilder Dr. ffr. $B. Lange für bat fteir leton: Dr. Han- r-vriotx rör Stadi Gießen. Provuv, titrndioii u. Sport: Ecnu B-um,che n.

Druck imo Verlag Brühl>che UniverirttN-oruckerei l)L Lange r S. BertaadieNer: Dr. - Ing. Ertch Hamann Anze<genle ter Hour Leck.

ürden!>nbaN derSn-rtaen' DbeovorKümmel

bürg und schließlich das Eifelgebirge. Durch die Eingliederung Luxemburgs verstärkt sich der in­dustriewirtschaftliche Charakter des Mosellandes

Neuordnung des Geologiestudiums.

Die Anforderungen, die Staat und Wehrmacht an die Geologen stellen, machen es erforderlich, das Geologiestudium auf eine feste und allgemeine Grundlage zu stellen. Der Reichserziehungsminister hat daher das Geologiestudium reichseinheitlich ge­regelt. Danach wird das Studium der Geologie künftig mit der Diplom-Geologen-Haupt- Prüfung abgeschlossen. Das Studium erfordert mindestens sieben Halbjahre. Für das Studium sind die Universitäten, die Technischen Hochschulen mit Bergbaufakultät und die Berghochschulen zuständig. Es ist erwünscht, wenn das Studium einige Se­mester an der Technischen Hochschule durchgeführt wird. Das Studium gliedert sich in zwei Abschnitte, die Zeit vor der Vorprüfung, die frühestens nach dem Ende des dritten Semesters abgelegt wer­den kann, und die Zeit zwischen Vorprüfung und Diplomprüfung. Der erste Studienabschnitt soll die allgemeine naturwissenschaftliche Grundlage für das eigentliche Studium der Geologie schaffen, dem der zweite Studienabschnitt gewidmet ist. Die Diplomprüfung gilt gleichzeitig als erste Staats­prüfung für den Uebergang in den höheren Staats­und Verwaltungsdienst. Auf Grund der Prüfung wird der akademische Grad eines Diplom-Geo­logen verliehen. Prüfungsämter werden in Ber­lin, Bonn, Halle, München, Stuttgart und Wien

ganz wesentlich. In der Landwirtschaft stellt die Zusammenlegung des Splitterbesitzes, wie im gan­zen deutschen Südwesten, besondere Aufgaben.

Der neue NameMoselland" reizt schließlich zu

West-Ost-Linie, die die viel mehr genannte Nord- Departements zur Austilgung jeder Erinnerung an Süd-Linie des Rheines schneidet, durch die,.Vielheit die Vergangenheit nach den Flüssen benannt. Bei der staatlichen Territorien fast aus der Erinnerung der Umtaufe der neuen deutschen Verwaltungsein-

errichtet. Für die gegenwärtig Studierenden sind Uebergangsbestimmungen erlassen.

Ehevermittlung für Erbkranke.

Der Reichsminister des Innern hat die Gesund­heitsämter hingewiesen, daß keine Bedenken be­ständen, wenn die Ehe-Vermittlung von den ein­zelnen Gesundheitsämtern auch auf Ehen mit einer natürlich unfruchtbaren oder in der Fortpflan­zungsfähigkeit beschränkten Person oder mit einem Partner, auf dessen Nachwuchs die Volksgemein, schäft verzichten kann, ausgedehnt werden, sofern diese Personen zur Führung einer geordneten Ehe imstande sind. Um die auf diesem Gebiet noch be- steyenden Schwierigkeiten zu beheben, hat der Mini- ster den Oberbürgermeister der Reichshauptstadt ver­anlaßt, eine in Berlin bereits bestehende Ver­mittlungsstelle für Personen, denen nach dem Ehe- gesundheitsgesetz das Ehetauglichkeitszeugnis ver­sagt werden mußte, zu einer Reichsste 1 le für Eheberatung und Ehevermittlung beim Hauptge- sundheitsamt der Stadt Berlin auszubauen. Diese sowie die Ehevermittlungsstelle bei der Gauleitung Sachsen der NSDAP., Dresden, sind mit Reichs. Mitteln in die Lage versetzt, allen im Reich in Frage kommenden Personen bei der Wahl eines passenden Lebensgefährten behilflich zu sein.

VI.

3m Aonnenkloster am Ohrider See.

(Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten!) Struga, im Februar 1941.

Das einzige Nonnenkloster in dex klosterreichen Umgebung Ohrids ist das Kloster der Soeta Bogo- rodica Precista, gewöhnlich nach dem unfern ge­legenen DorfKaliste" genannt. Es liegt unmittel­bar am Ufer des Ohrider Sees, unweit der alba­nischen Grenze, fünf Kilometer südlich von Stru- g a, dem kleinen, gewerbefleißigen Städtchen, das sich an beiden Ufern des Schwarzen Drim ausbrei­tet, dort, wo der Fluß aus dem See austritt. Stru- ga ist in ganz Mazedonien durch [eine Aale, die in primitiven Reusen gefangen werden, und durch seine geschickten Gold- und Silberschmiede bekannt. Die heute kleine, nicht sehr ansehnliche Stadt blickt auf eine lange Geschichte zurück und muß in frühe­ren Jahrhunderten eine viel bedeutendere Rolle ge- spielt haben als heute. In byzantinischen Quellen wird Struga schon zu Anfang des 11. Jahrhunderts erwähnt, später häufig als wichtiger Getreideum- fchlagplatz genannt, von dem aus lange Karawanen mit Getreide nach den albanischen Städten zogen. Die Frauen von Struga gelten als die schönsten Frauen Mazedoniens. Und die Bürger von Struga haben sich stets daraus nicht wenig eingebildet.

Die Fahrt von Ohrid nach Struga führt zunächst durch ausgedehnte Melonenfelder, auf denen jetzt, am frühen Morgen, Männer und Frauen mit dem Ernten der köstlichen Früchte beschäftigt sind. Ueber die heißen Mittagsstunden flüchten die Ar- beiter in den Schatten von Strohdächern oder Strohhäuschen, die auf jedem Felde errichtet sind. Später nähert sich die Bahnstrecke es ist die von den deutschen Truppen im Weltkrieg erbaute Bahn dem Ufer des Sees, das, zwischen Ohrid und Struga Flachufer, stellenweise von breiten Schilf­rohrfeldern gesäumt ist. Schwarze Büffel plantschen im seichten Wasser. Manche Tiere haben sich so weit in den See hineingewagt, daß nur ihre plumpen Köpfe mit den mächtigen Hörnern aus dem Wasser ragen. Bevor der Zug noch auf die weite frucht­bare Ebene hinausrollt, die sich beiderseits des Schwarzen Drim hinbreitet, kommen wir am Fuß einer Felswand vorbei, an die sich in beträchtlicher Höhe, auf einem schmalen Felsband erbaut, das Kloster des hl. Erasmus lehnt. Wie Schwalbennester kleben die beiden turmartigen Häuser des Klosters an der steilabfallenden Felswand.

Don Struga gelangen wir nach einstündiqem Fußmarsch längs des Seeufers nach dem Kloster

verdrängt worden. Denn gerade die fränkischen Ge-1 biete litten unter der Zersplitterung in Fürsten-1 tümer, Grafschaften, Reichsstädte, Bistümer und Reichsabteien. Nur wenigen Deutschen ist es be­wußt, daß die moselländischen Franken ihre Er­lösung von der Vielstaaterei erst erfuhren, als das Land 1815, nach den napoleonischen Kriegen, an Preußen gekommen ist. Aber jene Vielstaaterei hat! doch tiefe Spuren zuruckgelassen, besonders weil \\d>, in altüberlieferten (Erinnerungen auch konfessionelle Gegensätze verbanden.

Die letzten 70 Jahre deutscher Geschichte, also seit der Reichseinigung im Jahre 1870, haben in einem stetigen, häufig unter der Oberfläche wirkenden Prozeß diese alten Gegensätzlichkeiten weit in den Hintergrund gedrängt. Und diese Entwicklung hat sich seit 1914 trotz mancher Erscheinungen der Tagespolitik noch unendlich intensiviert. Es ist ganz falsch, dem Gau Moselland aus dem Gesichtspunkt des Naturbetrachters oder vielleicht des Weintrin­kers zu beurteilen, der sich an der gefangenen Sonnenglut freut, die aus der Blume des Weines lieblich iütftet. Der Durchgangscharakter des Gaues

Wirtschaft.

Zurückhaltende Aktienmärkte.

heiten kommen Flußnamen auch vor. Wir sprechen von Unter, und Ober-Donau, vom Warthegau, von dem Wirtschaftsgebiet Mittelelbe oder Rhein-Main und jetzt auch vom Gau-Mofelland. Aber bei dieser Namensgebung waltet nicht ein mechanisches, son­dern ein charakteristisches Prinzip. Flußnamen wer­den zu Taufnamen für Wirtschaftsgebiete oder 23er» waltungseinheiten, wenn der Fluß im allgemeinen Volksbewußtsein als die beherrschende (Eigenart des jeweiligen Gebietes wirksam ist. Daneben bleiben die alten geschichtlichen Namen erhalten, wo sich eben mit der historischen Bezeichnung einer Land­schaft ein scharf umgrenzter, eigenartiger und all- gemein anerkannter Begriff verbindet, wie z. B. mit Brandenburg, Ostpreußen, Steiermark oder Tirol. Das mag eine Kleinigkeit fein, die scheinbar am Rande der Entwicklung liegt. Aber sie ist so unendlich bezeichnend für den gegensätzlichen Cha­rakter der französischen Revolution und der deut- scheu Revolution. Kurz formuliert heißt diese Gegensätzlichkeit: die französische Revolution brach ab, die deutsche Revolution setzt fort. Dr. Ho

Mazedonische Skizzen

Von unserem Dr. I. B.-Sonderberichterstatter

günstigeren Kleinbahnabschlüssen und Verreich, ttchungserwartungen zeitweise stärker erhöht. In diesem Zusammenhang konnten am Kassamarkt auch Kahlgrund-Eisenbahn erhebliche Gewinne oerzeich neu, sie fliegen im Tagesdurchschnitt etwa 2 v. H. und erreichten am 13. 2. den Stand von 79,75 nach 45 vor etwa einem Vierteljahr. In Brauereiwerien ließ das Interesse stark nach, mehrprozenttge Ab­schläge waren hier nicht selten.

Am Rentenmarkt erfreuen sich Reichsschätze stetiger Nachfrage. Bei Pfandbriefen konzentrierte sich Die Nachfrage bei kleinstem Angebot mehr aus noch nicht kündbare Serien, während kündbare Aus­gaben in 4'/2proz. Ausstattung eher erhältlich waren und daher meist zu einer Notierung kamen. 4proz. Pfandbriefe find kaum erhältlich. In Städteanleihen zeigte sich bei im allgemeinen sehr kleinen Umsätzen auf erhöhter Basis etwas Interesse, so Mainzer und Wiesbadener. Im Rentenfreiverkehr sind Steuergut. scheine I mit 110 bis 110,65 weiter gefragt

läge des Rhein-Mainischen Wirtschaftsgebietes ge-' (im Osten) zu der anderen Nord-Süd-Linie von der sprachen, das ein Derkehrskreuz darstellt. Die nord- Burgundischen Pforte bei Belfort über biß obere südliche Linie wird bestimmt durch den Rhein, die Mosel und die Maas (im Westen). Dazwischen liegt West-Ost-Linie durch den Main und die Mosel als I als Uebergang das Tafelland Lothringen, Luxem- Flüsse. Aber ungleich wichtiger für die West-Ost- -k *-w*-*«a k k:-

Linie dieses.Verkehrskreuzes ist die Eisenbahn. Diese

Kaliste. Das Kloster erhebt sich unmittelbar am Gestade des Sees und ist von einer steil empor- ragenden Felswand schützend umschlossen. Als wir nach der Aebtissin fragen, erfahren wir zu unserem Erstaunen, daß das friedliche Reich der Nonnen von einem Abte regiert wird. Dieser, ein noch rüstiger Herr mit wallenden blonden Locken, empfängt uns freundlich. Das erste.ist, daß er eigen« händig das dicke Gedenkbuch des Klosters herbei­schleppt und bittet, uns darin einzutragen. Obwohl das Kloster arm ist man merkt es vor allem an dem baufälligen Zustand der Gebäude, läßt der Abt auftischen, was das Kloster bieten kann. (Eine Nonne bewirtet uns an einem im Schatten uralter Platanen stehenden Tisch mit Branntwein und starkgesüßtem Kaffee.

Uebrigens war diese unsere freundliche Wirttn die einzige Nonne, die wir in Kaliste von Ange­sicht zu Angesicht schauen durften. Die anderen wag.- ten sich nur für Augenblicke aus ihren Zellen und entflohen eilends, wenn ich Anstalten machte, den Photoapparat aus der Ledertasche zu ziehen. Auch der Abt lehnte kategorisch meine Bitte ab, mir zu erlauben, eine Gruppe von Nonnen (die erfeine Täubchen" nannte) aufzunehmen. Hierzu sei, wie er sagte, die Genehmigung des Ohrider Bischofs erforderlich. Dagegen erklärte er sich selbst gern bereit, sich photographieren zu lassen, und der alte Klosterdiener eilte gar, so rasch ihn die Beine tra­gen wollten, an die Seite des Abtes, um auch auf die Platte zu kommen.

Die größte Sehenswürdigkeit des Klosters ist eine uralte in den Fels hineingebaute Kirche, zu der man auf ausgetretenen Holztreppen emporsteigt. Ein düsteres Gewölbe, roh aus dem Fels gehauen. Beim Schein eines Wachslichtes unterscheiden wir an den rauchgeschwärzten Wänden Spuren von Fresken, die durch Säbel- und Arthiebe barbarisch verstümmelt sind Zeugnisse türkischer Bilderstür­merei. Bildnisse der Slawenapostel Cyrill und Me- thod sind in unbeholfener Weise dem byzantinischen Stil nachgebildet, und heben sich kaum noch vom dunklen Hintergrund ab. Unmittelbar unter diesem Gewölbe ist ein zweites in den Felsen gehauen eine zweite Kirche. Man macht uns auf den allen Ikonostas aufmerksam, der zweifellos aus der chrift« lich-flawischen Frühzeit stammt.

Mo se ll a n d^ umgetauft worden. Ungefähr zur gewußt, warum sie Trier zu einem Hauptbollwerk , , ftiIkr ÄaItunfl ,eigt sich seitens der Kund- glcichen Zeit hat der Leiter der Wirtschaftskammer ihrer Herrschaft gemacht haben. Denn hier beginnt ZJ a;ud) ös Börsenhanbäs.stärkere Zurück- He.sen, Pros-s'or Dr. ßüer, über die Mittelpunkt- der Uebergang von der Nord-Süd-Lime des Rheins lhAUng Montanaktien waren dabei dmchweg freundlicher gestimmt, wahrend bei Maschinen- unö Autowerken die Kursgestaltung eher nach unten zeigte. Bauaktien weniger beachtet und eher etwas leichter. Chemieaktten wurden nur zeitweise etwas stärker gehandelt, so Scheideanstalt, die mit 304 schlossen, während die Farbenaktie unverändert zwischen 204 und 205 pendelte. Arn Elektromarkt ergaben sich meist leichte Kursabschläge, mir RWE. und von heimischen Werten Mainkraft fester, letztere bis 121 25 gehandelt. Don Verkehrswerten hat das Interesse für Hapag und Lloyd etwas nachgelassen, AG. fiir Verkehrswesen im Zusammenhang mit

Waschpulver und Seife muß man klug ein teilen und auf Wäsche und Körperpflege beschränken. Bei den meisten an­deren Reinigungsarbeiten leistet ATA die gleichen Dienste.

I

Am 10. Februar 1941, nachmittags 12% Uhr, wurde unsere liebe Mutter und Großmutter

Frau Marie Noll, geb. Kehm

im 87. Lebensjahr durch den Tod aus unserer Mitte gerissen.

Die Leidtragenden: Karl Noll

Berta Noll, geb. Serresse

Gießen (Bahnnofstraße 6), Ilse leroch, geb. Noll

den 13. Februar 1941. Karl-Heinz Noll.

Die Beisetzung fand am 12. Februar 1941 in der Stille statt

_____________________________________________________________________________________0542

-Beeren

Immer JUnger

machen froh and frisch' Sie enthalt alle wirksamen Bestandteile des reinen un­verfälschten Knoblauche in leicht löslicher, gut ver­daulicher Form.

hohen Blutdruck Magen-, Darm- Störungen, Alterflerscheinungen. StoffweoLaelbesohwerden.

Oeeohmaok- und geruchfrei Monatspackung L

Achtes Sie nf £ grün-weiße Psdnmf!

Drog. Winterhof f, Kreuzplatz 10;

Drog. C. Seibel, krankt. Str. 39 Drog. E. Karn, Schulstr. 238V Löwen-Drog. W. Kilbinger Nacht Drog. Bornemann, Bahnhofstr.l 7 Drog. Aug. Noll, Bahnhofstr. 53 Drog. H. Noll, Ludwigsplatz Viktoria-Drog., Marktstraße 1.

Mietgesuche

Suche zum 1. März, evtl. 1. Avril 1941 und ' später eine schöne sonnige

4'5-3imniet-

WoOoung

mit Bad und Zu­behör in guter Lage zu mieten. Schr. Ang. unt. 0535 a. d. G^A. [Stellenangebote Mr

gesucht. 785D

Ed. Klinke'

Bahnhofstraße 8.

Für Arzthaus­halt a. d. Lande zuverlässiges Mädchen sofort gesucht. Schriftl. Angeb. unt.783D an den Gieß. Anz. erbet.

Ordentliches Nita für sofort gesucht

H. Heyne Walltorstraße 5. | Verkäufe |

Wochenend-

Herd

zu verkaufen, (srfrischurrgs- halle Watttor- strake. 053?

Lflammiger

Gaskocher

fast neu zu verkaufen. 0544 Liebigstrasie 97 H., 2. St.

tzen.'Wnlel fürschlankeFigur gut erhalten

zu verkaufen. 0mo Zu erfrag, in der Geschäftsstelle d. Gieß. Anzeigers.

Kaufgesuche

Wenig gebraucht. Personen­wagen sofort zu kaufen gesucht. Schriftl.

Ängeb.unt. 0534 an d. Gieß. Anz.

Der echte

WohldorlefBlolreiniWsTee

aus bewährten Kräutern, hält das Blut rein und frisch und verjüngt den Körper. Blutreinigungs- Tee ab 65 Pf., Blutsaft zur Blutbildung Mk. 3.-.

KneippsKräuterhausJunq/Oießen

Fachgeschäft für Naturheilmittel. > der Mäusburg

Betr.: Die Zustellung der Steuerbescheide über die Bürgersteuer für Kj. 1941.

Bekanntmachung.

Nachdem die Zustellung der Steuerbescheide über die Bürgersteuer 1941 an die Zahlungspflichtigen bzw. Empfangsberechtigten stattgefunden hat, wird als Tag, an dem sämtliche Steuerbescheide als zu­gestellt zu gelten haben, der 10. Februar 1941 fest­gesetzt. 781C

Gießen, den 7. Februar 1941.

Der Oberbürgermeister: Ritter.

SeschmacXvoh 3 -"ti.on.n e.g.n.oyn.....guten

Vornehm Familien-Drucksache

°ersönlleh oietet innen in xenireienen neuzeitlichen Aue-

-ührungaerten ecnneii uns zu mMGlgen Preisen BrOhi'acho Druckerei. SchuletreO# 7, Anruf &2S1

durch das nicht fettende Köhlmeiers

Naturhaaröl (Pflanzenauszug) wirkt wie ein Wunder. Schuppen ver­schwinden sofort. Haaraus­fall hört auf. Zahlr. Dank­schreiben. Originalfl. 2.20, Doppelfl. 8.90. Alleinverkauf: Löwendrogerie W. Kilbinger

Macht, Seitenweg 69. i18d

«W Gesunden

Haarwuchs

UfEDDC DRUCKSACHEN VVCnDC Brühl. GieSen

Das scheint nur so, denn es ist längstens kein Geheimnis mehr, dafj nunmehr Hühner­augen und Hornhaut rasch sicher und schmerzlos durch die bewährte und erprobte

entfernt werden.-Verwenden Sie Eidechse Fufjcreme und FuljbacL

Niederlage: 780a

'Doll

Marktstraße 28

sie hot ouch Grund dazu, denn def

Familie Hustig ist überglücklich

wochenlang die ganze Familie quä­lende Husten ist wie weggeblai sen Husta-Glycin half in wenigen Tagen. Husta-Glycin löst den hart^ nöcklgen Husten und beugt Erkfllj tungskrankheiten vor. Fl. nur RMt.j Drog. Wlnterhofl, Kreuzplats s Drog. Pierenkemper, Seltersweg 69 Drog. Elges, Seltersweg 66 Drog. Seibel, Frankfurter Straße 89' Drog. Bornemann, Bahnhofstr. 17 Lieh: Drog. Zimmer. tiev

WNhiderttr

H Whlrtür!

Operette von Dostal. se von RM. 0.90 bis 8.60

20. Freitag

19 bis 22