Deutsche Wacht am Kanal
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(hjurAi mderstandes nach Everling, Kamm und Schlör, Mia He mit Unterstützung des Reichsverkehrsministe- ess, "np ; ,iums entstanden, der erste schon 1937 einen Auf- e Dnr n!8i 1 a u aus Leichtmetall. Trotz der Schmie-
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)Die friedensmäßige Entwicklung der Nachfrage -ach Eisen und Leichtmetall im Verhältnis zum 'Ingebot zeichnete sich für den aufmerksamen Be- ibachter schon vor etwa fünf Jahren ab. Darum irhielt von den Forschungswagen kleinen Luft.
so stark bemerkbar macht.
Es ist heute allgemein bekannt, daß verminderter Luftwiderstand höhere Spitzengeschwindigkeit und Reineren Kraftstoffverbrauch bei Schnellfahrt bedeu- et. Aber viele wissen noch nicht, daß dies sich bei -ichtiger Bauweise schon im raschen Stra. ßen verkehr, d. h. bei 50 km/h auswirkt.
Je leichter nun ein Kraftwagen ist, desto kleiner Lft die Reibung der Reifen am Boden und bei um
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: igkeiten, die der ungewohnte Werkstoff dem Her. sreller bot, und trotz des geringen Verständnisses
' her meisten Beurteiler für diese Maßnahme wurde ; lie Verwendung von Leichtmetall für den Aufbau :ls folgerichtige Ergänzung zum verminderten
; Luftwiderstand betrachtet. Denn dadurch konnte
1. gezeigt werden, wie sich ein wichtiger Industrie, zweig vom Stahl ablenken läßt,
2. das Leichtmetoll in so einfachen Gestalten ver. wendet werden, daß das Pressen nicht schwieri- ger ist als bei Stahl, vielmehr gegen die üb- liehen Wagenformen verbilligt wird,
3 das Gewicht vermindert und dadurch schon bei Geschwindigkeiten Benzin gespart werden, bei denen die „Stromlinie" allein sich noch nicht
Don dem Grundsatz, daß die Fleischabgabe in voller Höhe der auf den Kartenabschnitten angege. benen Gewichtsmengen zu erfolgen hat, gibt es einige Ausnahmen. Diese Ausnahmbestimmungen sind durch Anordnung der Hauptvereinigung der deutschen Viehwirtschaft für das Jahr 1941 in einb
Berlin, 11. Jan. (DNB.) Die Arbeiten an dem ersten Krieasftlm des Oberkommandos des Heeres tehen vor dem Abschluß. Der Film wird den Titel „Sieg im Westen" tragen. Er behandelt m^do- tumentaris' ~
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Nach den Feststellungen der Reichskriminalstatistik ist auch 1939 in Deutschland — das Material be. . zieht sich auf das Altreich — eine w e i t e r e K ri - ' minalitätsbesserung erzielt worden. Die । Zahl der rechtskräftig verurteilten Personen hat ch von 335 665 in 1938 um 38 312 oder 11,4 vH. vermindert auf 297 353 in 1939. Der Anteil der weiblichen Derureilten ist von 15,8 auf 15,5 v. H. zurückgegangen, obwohl die letzten vier Monate 1939 als Kriegsmonate eine stärkere Heranziehung der Frauen zur männlichen Berufsarbeit erbrach, ten. Bemerkenswert ist ferner der Rückgang der Zahl der kriminellen Jugendlichen (von 14 bis un» ter 18 Jahren) von 19 302 in 1938 auf 17 445 in 1939, obwohl 1939 ein ziemlich stark besetzter Ge° burteniahrgang von über 1,1 Millionen Kopien in das strafmündige Alter einrückte. Ihr Anteil an den Verurteilten betrug 1939 nur 5,9 v. H. gegenüber 10,2 v. H. im ersten Weltkriegsjahr. Die Aufgliederung der Kriminalität nach den wichtigsten strafbaren Handlungen zeigt einen abermaligen erfreulichen Rückgang der schweren Kriminalität. So gingen zurück: Mord und Totschlag um 4,3 v. H., Zuhälterei um 25,1, einfacher Diebstahl im wieder, holten Rückfall um 10,5, versätzliche Brandstiftung sogar um 40,7 v. H. Im Vergleich von 1939 mit dem letzten Jahr vor der Machtübernahme, 1932, gingen zurück Mord und Totschlag um 48,5, Zuhal- terei um 28,1, einfacher Diebstahl im wiederholten Rückfall um 40,5, schwerer Diebstahl um 63,0, vorsätzliche Brandstiftung um 67,5 v. H. Da früher jährlich viele Millionen deutschen Volksvermögens durch vorsätzliche Brandstiftung vernichtet wurden, ist der starke Rückgang gerade hier in wirtschaftlicher Hinsicht sehr beachtenswert. Ohne Beispiel ist der Rückgang bei den Geldfälschungen-, hier hat sich die Zahl der Verurteilten gegenüber 1933 um 96 v H. vermindert. Die Zahl der wegen Diebstahls Bestraften ging seit 1933 um 42,6 v. H. .zurück, bei Hehlerei um nind 60 v.H. Entscheidend für diese Besierung der Kriminalität ist der gewaltige Wirtschaftsaufschwung der die Notdelikte beseitigte und die kriminell „Schwachen" festigte, dazu die entschiedene Be- ■ kämpfung des Gewohnheitsverbrechertums, die vor : allem mit der Sicherungsverwahrung den für die i Volksgemeinschaft erwünschten Zustand einer mog- , lichst geringen Zahl von Verbrechen erstrebt.
des hühnerreichen Dänemarks und Hollands erleichterte dann die Situation — ganz abgesehen, daß durch die planmäßige Entwicklung des deut, schen Hühnerstandes und durch die Hoch,zücht lege- freudiger Hennen die volle Auswirkung des späten Frühjahrs abgedämpft wurde. Interessant ist, daß etwa eine halbe Milliarde Eier an gewerbliche Be. triebe wie Bäckereien, Teigwarenfabriken, Kantinen und Gaststätten außerhalb der allgemeinen Karten. Verteilung ausgegeben werden konnte. Jede Hausfrau, die einmal die Tücken des eigenen „Em. legens" von Eiern, um sich im Spätsommer eine Winterreserve zu schaffen, kennen gelernt hat, weiß es außerdem wohl zu würdigen, daß die Güte der zur Verteilung kommenden Eier im Durchschnitt sehr gut ist — abgesehen davon, daß für „faule Eier" ein Ersatzanspruch eingeräumt ist.
Oie Preisauszeichnung.
Der Vorsitzende der hauptvereimgung für deutsche (Sierroirlfdjait hat soeben nntgete.lt, datz 1941 die Eierversorgung mindestens in dem gleichen Umfange erfolgen wird rote 1940 Insgesamt wurden in dem ersten vollen Kriegs,ahr ledern Nichtselbst- verforger 80 Eier zugeteilt. (Das 'st sogar etwas mehr, als nach der ziemlich genauen Gierftattf t im Frieden auf den Kopf der Bevölkerung entfielen wobei selbstverständlich die allgemeine Beschränkung im Speisezettel zu beachten .st, d,e,e,n ,.Aus. weichen" unmöglich macht.) Die Eierversorgungf das Vorjahr begann unter einem ungluttlichen Stern. Infolge des langen und schweren Winters verzögerte sich die Eierlegeperwde um ganze acht «rx L--1 Oft,cfnH »in h<>r lM ,hah =
Gummi!
Das vorteilhafte Zusammenwirken von kleinem Gewicht und geringem Luftwiderstand läßt sich danach auf die Formel bringen: Beide ergänzen sich, bei Langsamfahrt, Beschleunigungen und Stei- gungen tritt der Leichtbau, bei Schnellfahrt die „Stromlinie" in den Vordergrund. Vereinigt man beide Maßnahmen, so spart man daher mehr als die Summe der Einzelwirtungen.
Andererseits jäßt sich im Bedarfsfall das ersparte Gewicht durch vermehrte Nutzlast ersetzen. Dies ist um so wesentlicher, als ein richtig gebauter Wagen kleinen Luftwiderstandes geräumiger ist als die herkömmlichen Aufbauten mit ihrem großen Luftwiderstand. Beispielsweise hat der Leichtmetallforschungswagen von Everling Platz für sechs statt für vier Personen und außerdem für die dreifache Menge Gepäck. Da aber auch dieses Fahr, zeug, wie die meisten Wagen, über große Strecken ein. oder zweisitzig betrieben wird, so macht sich die Gewichtsverminderung auch im Durchschnitts- verbrauch bemerkbar. Dieser ist um ein Viertel geringer als beim üblichen Aufbau auf dem glei- chen Fahrgestell. Bei gleichförmiger Geschwindigkeit von 50 km/h werden sogar 39 v. H. gespart.
Das Leichtmetall hat aber noch andere schätzens, werte Eigenschaften. Dor allem ist es b e st ä n d i g gegen Verwitterung, braucht daher keinen empfindlichen Lack oder sonstigen Oberflächenschutz. Der Everling-Wagen hat beispielsweise Kotflügel aus blankem Leichtmetall. Diese lassen sich bei Beschädigungen leicht ausbessern und machen außerdem die Wagenbreite dem Nachbarfahrer besser sichtbar. Bemerkenswert ist endlich, daß Stoß, {langen aus Alumiumlegierung viel mehr aus. halten und abfangen als gleichschwere Stoßstan. gen aus Stahl.
Wenn die Erfahrungen mit_ den Forschungs- wagen dazu führen, daß im künftigen Kraftfahrzeugbau die richtige Stromlinie, d. h. ein außen völlig glatter, gut gerundeter Aufbau, das Feld be. ■ herrschen wird, bann möge das Leichtmetall den i wirtschaftlichen Erfolg verbessern helfen!
Wecken und Flaggenparade. Daran schließt sich eine Ehrung der gefallenen Offiziere und Männer der Polizei an. Platzkonzerte der Polizeimufikkorps, Der- anstaltungen in den Polizeiunterkünften, Polizeiaus- stellungen, sportliche und musikalische Veranstaltungen der Polizei, Vorträge über Aufgaben und Einsatz der Polizei sorgen für Abwechslung. Die Polizei und ihre Hilfsorganisationen werden besondere Änsteckabzeichen verkaufen. Plakate bekannter Künstler werden für die Polizei werben. Außerdem wird die gesamte Polizei mit einer Sonderspende aus eigenen Leistungen mit gutem Beispiel vorangehen.
Verbummelte Arbeitstage bei
Jugendlichen mitZugendarrest beflraff.
Während bisher allgemein die Anrechnung pflicht» widrig versäumter Arbeitszeit auf den Urlaub vorgesehen ist, hat der Reichsarbeitsminister bestimmt, daß -eine solche Anrechnung bei Jugendlichen nicht mehr erfolgen soll. Der Minister hat die Reichstreuhänder vielmehr angewiesen, in derartigen Fällen Maßnahmen einzuleiten, um eine Bestrafung durch Jugendarrest zu erreichen.
Oer große Kriegsfilm des Heeres.
Große Deutsche Kunstausstellung auch im Jahre 1941.
München, 12. Jan. (DNB.) Das Haus der deutschen Kunst erläßt einen Aufruf» an die deut, chen Künstler, in dem es heißt: Die gegenwärtig im Haus der deutschen Kunst gezeigte „Großdeutsche Kunstausstellung" ist in Der gesamten deutschen Presse als eindrucksvolle Demonstration des schöpferischen Lebenswillens des deutschen Volkes bezeichnet worden. Seit Eröffnung der Ausstellung, also innerhalb von Inapp 5 Monaten, haben mehr als 500 000 Menschen die Schau besucht. Don den ausgestellten 1700 Werken der Malerei, Graphik und Plastik wurden mehr als die Hälfte verkauft. Der ausstellenden Künstlerschaft sind aus den 93er» kaufen annähernd 2 Millionen Reichsmark zugeflossen. So wird.das gesamte kulturelle Schaffen während tes uns aufgezwungenen Krieges in vollem Umfange weitergeführt wird, soll nach dem Willen des Führers die repräsentative Großschau der deutschen bildenden Künste auch in diesem Jahre wieder stottfinden. Sie wird unter Mitwirkung des Beauftragten des Führers für die künstlerische Betreuung der Ausstellung, Professor Heinrich Hoff- m a n n, als „Große Deutsche Kunstausstellung 1041 im Haus der deutschen Kunst in München", und voraussichtlich im Juli 1941 eröffnet^werden. Mögen alle Künstler, die sich zur Beteiligung berufen fühlen, ihr Bestes geben. Die „Große Deutsche Kunst» ausstellung 1941" muß auch in diesem Jahre das überwältigende Kunstereignis des Reiches werden und zugleich den schlagenden Beweis für die unqe» hemmte schöpferische Kraft und den starken kulturellen Willen unseres Volkes liefern.
Altershilfe des Handwerks wird zusätzlich gewährt.
Soweit unterstützte Kleinrentner die Altershilfe des Handwerks erhalten, weist der Reichsstand des deutschen Handwerks daraufhin, daß die Altershilfe den bedürftigen nicht mehr versicherungsfähigen Handwerkern eine zusätzliche Unterstützung neben ihrem bisherigen Ein» k o m m e n , das sich ausschließlich auf das Existenz» Minimum beschränkt, gewähren soll. Diese fteiwillige zusätzliche Leistung wird entzogen, wenn eine öffentliche Fürsorgeleistung auf sie angerechnet werden । soll. Andernfalls wäre der Sinn der Altershilfe, dem Handwerker feinen Lebensabend leichter und sorgloser zu gestalten, nicht mehr gewährleistet.
Das Geschäft geht.
Von unterer Berliner Schriftleitung
Die Umsatztätigkeit in der deutschen Wirtschaft »einschließlich der Verbrauchsgüter-Jndustrien halt jsich auf einem erstaunlich hohen Niveau. Dieser Tage wurde das Ergebnis der Umsatzsteuer vom März bis einschließlich November 1940 veröffentlicht und dem Ertrag der Umsatzsteuer in der Wergleichezeit von 1939 gegenübergestellt. Es ergab »ich, daß sie noch 47 Millionen NM. mehr gebracht chatte. Dabei ist das Reich in unendlich vielen Wirt- ßchaftszweigen als Großabnehmer aufgetreten, wo- mit der Güterumlauf wesentlich verkürzt worden ßst. Jetzt werden ab 1. Februar die Handelsspannen im Textileinz^lhandel gesenkt. Der Textilemzelhan- Idel schien gegenüber den wirtschaftlichen Folgen des Krieges besonders anfäUig. Man gewährte ihm also «ursprünglich Handelsspannen, die ihm das Durch- chatten erleichtern sollen. Es stellte sich aber heraus, «daß auch im Textileinzelhandel die Umsatzzisfern so fstattlich blieben, daß eine Herabsetzung der Handels- Ifpannen ein Gebot der Billigkeit wurde Das hatte miemanb von uns geglaubt, als Ende August 1J3J Die Einführung erst der Bezugscheinpflicht und dann 'später auch die Ausgabe der Kleiderkarte angekun- Digt wurden. In der Süßwarenindustrie stehen mir vor dem verblüffenden Tatbestand, daß die Er- .zeugunq 70 v.H. eines guten Friedensjahres aus- macht. Der einzelne sieh! sich vor Grenzen seines Kaufwillens durch das Kartensystem gesetzt, aber er nützt innerhalb den gesetzten Grenzen m der Regel seinen Spielraum voll aus und das ergibt eben diese erstaunlichen Umsatzzahlen auch m Wirt- schaftszweigen, von denen man das 311 Ärieg5be= ginn nicht hoffen durfte. Selbstverständlich gibt es einige „Branchen", die ganz besonders schwer getroffen werden, aber sie sind für die Gesamtheit des „Verbrauchsgüter-Sektors" der Wirtschaft nicht charakteristisch.
1941: ein gutes Eierjahr.
Bon unterer Berliner Schriftleitung.
ischer Form den Westfeldzug vom 10. Mai ... Waffenstillstand von Compiögne und läßt owohl die einzelnen Kampfhandlungen in ihrer einmaligen Größe wie den ganzen Zusammenhang der Operationen in Erscheinung treten. Die Darstellung fußt auf bisher nicht gezeigte Frontauf- naymen der Filmberichter des Heeres. Erstmalig konnten auch die französischen und englischen Filme ausgewertet werden, die von unseren Truppen beim Vormarsch erbeutet wurden.
Tag der Deutschen Polizei.
Der Reichsführer ff und Chef der Deutschen Po- lizei hat wie alljährlich die Polizeit und ihre Hilfs- Organisationen zur Durchführung des Tages ttr Deutschen Polizei aufgerusen, um das Äriegsrointer- hilfswerk des Führers durch eigene und besondere Leistungen der Polizei zu unterstützen. Der Reichsführer ff erklärt, daß er von der Polizei in Er- innerung an den stolzen Erfolg des Vorjahres vorbildlichen persönlichen Einsatz und Opserberettfchaft erwartet. Der Tag der Deutschen Polizei wird am 15 und 16. Februar durchgefuhrt. Der Tag beginnt in den Standorten der Polizei mit
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Nach dem Kriege: Leichimeiall für Kraftwagen
Bon Dr. Emil Everling, Professor an der Technischen Hochschule Berlin.
Der Reichskommissar für die Preisbildung hat er- qästzende Bestimmungen zur Preisauszeichnungs- Verordnung getroffen. Die Preisauszeichnung dient einem klaren Preisangebot und ist zugleich ein Mittel zur Preisdisziplin. Grundsätzlich wird verlangt, daß für jede auszeichnungspflichtige Ware oder Leistung der geforderte Preis stets einwandfrei erkennbar ist. Zu den auszeichnungspflichtigen Nahrungs- und Genußmitteln gehören auch Tabakwaren und Getränke jeder Art, soweit es sich nicht um bloße Heilwasser oder sonstige mebizini- chen Zwecken dienende Getränke handelt. Bei Blumen sind auch Kränze, Sträuße, Blumenkörbe aus- zeichnungspflichtig. Auf Blumen und Zierpflanzen, die in Gärtnereien vom Freiland oder Treibhaus verkauft werden, bezieht sich die Auszeichnungspflicht nicht. Zu dem auszeichnungspflichtigen Schreibpapier gehören auch Briefumschläge, Briesblocks, Durchschlagspapier. Nicht nur fertige Bekleidungsstücke sind auszeichnungspflichtig, sondern auch alle Zutaten, ferner Hüte, Handschuhe, Taschentücher, Schirme, Schuhe. Eine Fülle von Warengruppen fällt unter die Auszeichnungspflicht für die Waren, die dem Haushalt dienen, alle Möbel, Teppiche und Läufer, Gardinen, Küchengeräte, Tisch- und Bettwäsche, Geschirr, Bestecke, Beleuchtungskörper Radio- und Musikapparate, Bilder, Bucher, Schalen und Vasen, Nähmaschinen, Staubsauger, Vogelkäfige, Blumenständer, Kinderwagen, Wasch- und Putz- mittel, Uhren, Einholtaschen, Schreibmappen und einfaches Werkzeug. Alle sichtbar ausgestellten Waren müssen stets ein Preisschild tragen.
Menge des Gewichts abgegeben Schweins, köpfe, Eisbeine, Kalbshaxen, ganze Geschlinge, Rinderschwänze, Lungen, Euter, Brägen, Herz, Ochsenmaulsalat, Sülze sowie Gänseleberwurst, so- fern bei ihrer Herstellung bewirtschaftetes Fleisch verwendet worden ist. In vierfacher Gewichtsmenge sind abzugeben Rindertopse, Kalbsköpfe, Schafsköpfe, Schweineschwanze, Spitzbeine Fleischsalat, Fleck, Schwarten, Schweinekamm- knochen, Speerknochen und Bauchrippen, Rindermarkknochen, ohne Anrechnung auf die Karten können nachgeputzte Knochen mit Aus- nähme der Rindermarkknochen abgegeben werden. Im übrigen gilt weiterhin die Bestimmung, daß Fleisch grundsätzlich mit eingewachsenen Knochen abzugeben ist. Soweit Fleisch Handels- üblich ohne Knochen verkauft wird, ist auf Verlangen des Käufers eine Knochenbeilage hin- zuzusügen. Sie darf beim Schweinefleisch 20 v. H-, beim Rindfleisch 25 v. H. und bei Kalbfleisch 30 v. H. der Fleischmenge nicht übersteigen, die aus den Kartenabschnitt abzugeben ist. Wird die Abgabe von Fleisch ohne Knochenbeilage verlangt, so vermindert sich die festgesetzte Gewichtsmenge um den angegebenen Prozentsatz. Hammelfleisch ist nur mit eingewachsenen Knochen abzugeben. Für. die Abgabe frischer Wurst gelten die örtlichen Bestimmungen.
Erfolgreiche Abwehr der Verbrechen.
so geringerer Geschwindigkeit machen sich die Dor» züge verminderten Luftwiderstandes bemerkbar. Ferner braucht man, je leichter ein Wagen ist, desto weniger Motorleistung, also Kraftstoff und Del, zum Anfahren und Beschleunigen, und um so weniger Energie wird beim Bremsen vernichtet. Ein leichterer Wagen verliert auch bei Steigungen nicht soviel Geschwindigkeit. Je leichter ein Wagen ist, desto kleiner ist schließlich der Reifenverschleiß durch äußeren Abrieb und innere Wärme. Leichtmetall spart also nicht nur Benzin, sondern auch
Die Stürme am Kanal haben hier einen zerstörten englischen Tank völlig mit Flugsand eingehüllt. Der Tank bient heute lediglich noch als Blickfang für ^ Wachtposten die an einsamer Kanalkuste ihren Dienst versehen. — (PK.-Elle-Scherl-Bilderdienst-M.)
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Es ist kein Geheimnis, daß die großen Kultur- oufgaben, die nach dem Kriege unser harren, die lüsen- und Stahlerzeugung stark beanspruchen wer- '.uuti. ~ drn. Beim Leichmetall werden die Dinge günstiger icht, > liegen. Man wird sich zwar den Kopf nicht darüber zerbrechen brauchen: Wohin mit dem Leicht- iffennetoU nach dem Kriege? Dagegen muß man sich n fragen: Welches Wirtschaftsgebiet läßt sich von ötahl auf Leichtmetall umschalten, hatijJ ,nd in welchem technischen Bezirk bringt das den - M -rößten Nutzen?
itaripp' Die Technik selbst kann uns daraus am besten bie CV antworten: Leichtmetall verwendet man bei Flug- bösjT i’ugcn und Luftschiffen, bei Schnellbahnen und re|tQUt. . Rennwagen, also bei raschen Fahrzeugen.
>as nächste Glied in dieser Kette ist der Kraft» unai vagen. Gleichzeitig ist er Gegenstand der Massen- im Derk lertigung. Jede wirtschaftliche Maßnahme am Kraft-
Qegeb»- 'chrzeug, die Werkstoffwahl, Benzinverbrauch ober
or,|ulen.r sieifenverschleiß betrifft, muß sich baher auf die öofunir »esarntwirtschast beutlich auswirken. _ q nQ^ Tii» srik-densmäkiae Entwicklung ' ~
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