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Gießener Vortragsring.

3m Rahmen des Gießener Vortragsringes wer­den die Kulturelle Vereinigung, der Goethe-Bund sowie die VolksbildungsstäUe Gießen der NS.-Ge- meinschaftKraft durch Freude" am Montag, 20. Ok­tober, ihr für den Vortragswinter 1941/42 aufge­stelltes Programm eröffnen. Zum ersten Vortrag ist Dr. Wilhelm Rüdiger mit einem Lichtbilder­vortragDas Bauen im neuen Reich" gewonnen worden. Der Vortrag, der erstmalig in diesem Win­ter gehalten wird, bringt einen anschaulichen Ueber- blick über das gesamte moderne Bauen seit dem Tage der Machtübernahme. Dabei wird nicht nur der Repräsentationsbau (etwa die Partei- und Staatsbauten von München, Nürnberg und Berlin) besonders hervorgehoben, sondern es werden auch die Bauten der Industrie und Technik, die Bau­werke der Autobahnen, der HF., der Wehrmacht neben die modernen Bauern-, Wohn- und Sied­lungsbauten gestellt. Durch all diese Bauten, am sichtbarsten wohl in den Staatsbauten geht der Wille zur Ordnung, Symmetrie, zur baulichen Klar­heit und Gegliedertheit, zu einerSachlichkeit" in jedem höheren Sinne (nicht im Sinne der erkälten­den seelenlosen Kahlheit der sogenannten Neuen Sachlichkeit der Systemzeit) wie sie in jedem echten künstlerischen Bauwerk Gestalt gewinnen muß. Diese Sachlichkeit" genau so zu erkennen an einem Fabrikbau, wie an einem neu angelegten Bauern­hof auf dem Adolf-Hitler-Koog oder an den Häu­sern einer Arbeitersiedlung, dazu will der Vortrag führen. Sie spricht sich aber genau so aus in den Repräsentationsbauten des Staates und der Partei, deren schlichte Aufgabe es ist, sichtbar und glän­zend das Reich und das Volk zu vertreten.

Als Kaffeepflanzei- im veutschen Ostafrika.

3m Rahmen einer Vortragsreihe, die Oberbürger­meister Ritter für die Gefolgschaftsmitglieder der Stadtverwaltung durch die Deutsche Arbeitsfront veranstalten läßt, sprach am Freitagabend in der Unioersitätsaula Dr. Freiherr von Pölnitz (München) über das ThemaAls Kaffepflanzer im deutschen Ostafrika".

Wie Oberbürgermeister Ritter in seiner Eröff­nungsansprache betonte, habe er gern diese Vor­tragsreihe übernommen, um den Arbeitskameraden einen Einblick in aktuelle Themen und Tagesfragen zu geben. Er erinnerte an die nie ermüdende Schaf­fenskraft deutscher Pioniere und Siedler, die zu allen Zeiten, allen Widerständen trotzend, hinausgezogen seien und wertvolle koloniale Pionierarbeit geleistet hätten.

Dr. von Pölnitz, der viele 3ahre in Deutsch- Ostafrika in der Nähe des Kilimandscharo gesiedelt hatte, verstand es gut, sofort die Verbindung zu seinen Zuhörern zu finden, da er aus seinen reichen Erfahrungen und Erlebnissen sprach. Er gab zuerst ein Bild von den verschiedenen Siedlergruppen, dann Linen allgemeinen Ueberblick über Lage, Klima, Land und Eingeborene von Deutsch-Ostafrika. An­schließend folgte in kurzen Zügen ein Abriß von dem ersten Bodenfassen bis zur Entwicklung einer Farm Hierauf sprach er von der wirtschaftlichen Frage, vom Bau der ersten Hütte bis zum wohnlichen Haus, das nach Fahren intensiver und oftmals auch an Entsagungen reicher Zeit zur Freude der Siedler entstand. Aus seinen Erlebnissen mit den Einge­borenen und der Tierwelt berichtete Dr. von Pölnitz

manches, das frei von falscher Abenteurer- und Fagdlust besonderes 3nteresse der Zuhörer fand. Dom Bau der Wasserleitung und Anlegen und der Urbarmachung der ersten Plantagen, ferner über die Zubereitung und Behandlung der Kaffeebohnen er­fuhr man interessante Einzelheiten. An Hand zahl­reicher guter Lichtbäder untermalte der Vortragende seine Ausführungen, und gerade die Bilder ver­mittelten einen guten Eindruck von dem, was die Siedlergruppe, die im Jahre 1934 hinüberzog, dort oorfand, als sie, 600 Kilometer von der Küste ent­fernt, sich ansiedelte. Bei überraschend gutem Klima in dieser Bergregion brachten es die Siedler bald zu einer ansehnlichen Plantage. Leider unterbrach der jetzige Krieg ihre Tätigkeit, aber, wie der Redner in seinem Schlußwort England gegenüber versicherte, die Deutschen werden nach Deutsch-Ost wieder­kommen.

Reicher Beifall belohnte die interessanten Aus­führungen. Oberbürgermeister Ritter sprach dem Redner den Dank aller Hörer aus.

Spielraum ist zuzubilligen.

NSG. Der versicherte Weg nach und von der Arbeitsstätte braucht nicht in der Wohnung des Ver­

sicherten zu beginnen oder zu enden. Daher'kann auch ein Weg, der die Besorgung von erfrischenden, dem körperlichen Wohlbefinden bei der Arbeit die­nenden zum Verzehr bestimmten Mitteln bezweckt, den Schutz der reichsgesetzlichen Unfallversicherung genießen. Bei der Prüfung der Frage, ob es sich um eine für die Arbeitsfähigkeit notwendige Be­sorgung gehandelt hat, ist hinsichtlich der Wahl der Beköstigung dem Versicherten ein angemessener Spielraum zuzubilligen.

Eine Warnung für Mütter

Auch das Betten will gelernt sein. 3mmer wieder liest man vom Erstickungstod kleiner Kinder, die, sich selbst überlassen, unter das Deckbett geraten und so von der Luftzufuhr abgeschnitten werden. Das allzufeste Einpacken der Kleinen ist eine Ge­fahr. Dem Abstrampeln kann man nur zum Teil begegnen, nämlich dadurch, daß man die unteren Bettzipfel festbindet, auf keinen Fall die oberen. Auch vermeide man allzu schwere Federbetten. Nie­mals sollte man Säuglinge für längere Zeit in die Betten von Erwachsenen legen, da hier die Gefahr für sie noch größer ist.

9. Jl.-Sport

OSE und Schotte.

Die Lndspielgegner im Tschammerpokal.

3n der Vorschlußrunde um den Fußball-Tscham- merpokal haben sich die beiden Favoriten siegreich behauptet. 3m Dresdner Ostragehege schlug der Pokalverteidiger Dresdner SC. vor 30 000 Zuschauern die Admira Wien mit 4:2 (3:2) Toren und in der Gelsentirchner Glückauf-Kampf­bahn siegte Schalke 04 mit 6:0 (2:0) Toren über Holstein Kiel. Diesem Treffen wohnten 12 000 Besucher bei. Dresdner SC. und Schalke 04 werden nun am 2. November im Berliner Olym­piastadion zum Endkampf um den Preis des Reichs­sportführers antreten, den der DSC. zu verteidigen hat.

Fußball-Meisterschastssyiele.

Hessen-Nassau.

Wetzlar 05 Kickers Offenbach 0:3

TSVgg. 1860 Hanau Eintracht Frankfurt 0:5 FSV. Frankfurt Kampfsport Wiesbaden 1:4 Reichsb. Rotweiß Frankfurt Dunlop Hanau 11:2 VfB. Großauheim Union Niederrad 1:1 SV. 98 Darmstadt Rb. Wormatia Worms 6:2

Kurhessen.

SG. Petersberg Rb. Borussia Fulda 1:8 VfL. 1860 Marburg Spv. Kassel 3:1

BC. Sport Kassel Hermannia Kassel 7:1 Kurhessen Kassel BV. 06 Kassel 3:1

Erste Handball-Niederlage.

Ungarn gewann Länderkampf 11:8 (6:4).

Die deutschen Handballspieler haben gestern ihren ersten Länderkampf verloren. 3n Budapest konnte Ungarn das zehnte Zusammentreffen mit 11:8 (6:4) siegreich beenden. Ohne den Erfolg der stark ver­besserten ungarischen Handballspieler schmälern zu wollen, muß doch gesagt werden, daß der Schieds­richter mit seinen ziemlich wahllos verhängten Freiwürfen ihnen sehr entgegengekommen ist. Be­

merkenswert ist, daß Deutschland die vorhergehende Begegnung in Mannheim noch mit dem gleichen Ergebnis von 11:8 gewinnen tonnte. 3n der deut­schen Els tat der Hamburger Torhüter Boysen, was er konnte, ebenso lieferten die beiden Wiener Ver­teidiger Hirner und Houschka ein gutes Spiel. Die Läufer Pfitzner Breslau), Schunk (Frankfurt) und Dittrich (Leipzig) standen gleichfalls ihren Leistungen nicht zurück, doch konnten sie, als die Ungarn zum härteren Spiel übergingen, den Zusammenhang im deutschen Sturm nicht wahren.

Tennis-Länderkampf in Agram 3:2 gewonnen.

Der Tennisländerkampf gegen Kroatien wurde in Agram von Deutschland mit 3:2 gewonnen. 3m vorletzten Einzel am Sonntag lieferten sich Mitic und Koch einen über 3^ Stunden dauernden Kampf. Der Kroate siegte schließlich mit 3:6, 6:4, 4:6, 11:9, 6:4. Dadurch hatten die Gastgeber ihren ersten Punkt errungen. Durch die Dauer des Kamp­fes war es jedoch nicht mehr möglich, die zweite nach ausstehende Begegnung zwischen Henkel und Puncec durchzuführen. Die deutsche Mannschaft ver­zichtete auf die Austragung, so daß der zweite Punkt den Kroaten kampflos zufiel.

Frankfurter Siege in Gießen.

3n dem gestern durchgeführten 102-lcm-Rundstrek-- kenrennen um den reichsoffen ausgeschriebenen Gro­ßen Preis von Gießen spielten Frankfurter Rad­fahrer die überlegene Rolle. Sie stellten in allen Klassen die Sieger, wobei Heini N o ß (Sossenheim) in der A- und 6-Klasse seine Erfolgsserie fortsetzte. Er schlug mit 29 Punkten im großen Stil die bei­den Dortmunder Heuser (26 Punkte) und Harde (18 Punkte) sowie den Chemnitzer Riemann (17 Punkte), die in dieser Reihenfolge die Plätze beleg­ten. Die G-Klasse hatte nur 51 km zu fahren. Hier trug Heipeter (Frankfurt) (30 Punkte) den Sieg

über Klemens (Offenbach) (21 Punkte), Kran, cher (Mainz) (14 Punkte) und Almroth (Kos, sel) (9 Punkte) davon. Auch in der A- und 8-Klasse des Fugendrennens gab es durch Scherrer (Frank, furt) vor Bassermann (Frankfurt) bzw. Ek- kel (Frankfurt) Siege der Gäste. Den Wander» preis der Stadt Gießen errang der Radfahrerver- einStaubwolke", Köln.

Eine große Zahl von Zuschauern folgte dem Verlauf der Veranstaltung mit großem Interesse. Die Ludwigstraße als Hauptteil der Strecke hatte starken Besuch, der besonders an dem Start- und Zielplatz vor der Universität festzustellen war. Eine eingehende sporlliche Würdigung des Rennens wer» den wir morgen bringen.

Gießener Ruder-Gesellschaft 1877.

3m unteren Bootshaus der Gießener Ruüer-Ge- sellfchaft fand am Samstagabend eine ordentliche Mitgliederversammlung statt. Vereinssührer Stu- dienrat Artur Scharmann begrüßte die Erschie- nenen und besonders die zur Zeit auf Urlaub wei­lenden Ruderkameraden. Anschließend erstattete er den Geschäftsbericht und gedachte in ehrenden War- ten der verstorbenen Mitglieder und der in diesem Kriege gefallenen Ruderkameraden. Aus dem Rück­blick war ßu entnehmen, daß trotz des Krieges der Rudersport weiter durchgeführt wurde und daß die GRG. manchen Sieg von den einzelnen Regatten holte. Der Kassenbericht zeigte eine gute Finanz­lage. Nachdem der Haushaltsvoranschlag genehmigt war, wurde dem Vereinsführer und seinen Mit­arbeitern Entlastung erteilt 3n den Aeltestenrat wurde Heinrich Schmal! und in den Führerrat Hans Fritz Schuster gewählt. Den Dank der Sol­daten sprach Ruderkamerad W a g e m e r aus, für den Lahn-Regatta-Verein sprach dessen zweiter Vor« sitzender Levermann (Gießen) anerkennende Worte. Unter Verschiedenes wurde über Veranstal­tungen im kommenden Winter und über das Training der Fugend während der Wintermonate gesprochen.

Kurze Sportnotizen.

Einer der besten deutschen Fechter, Dr. Frecherr Fraß von Friedenfeldt, fand im Osten den Heldentod. Frh. o. Friedenfeldt war 1940 deut­scher Säbelmeister.

Der Norwegische Sportoerband hat beschlossen, mit einer starken Mannschaft an den Ski-Weltmeisterschaften 1942 in Garmisch-Parten­kirchen (6. bis 15. Februar) teilzunehmen.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 11. Oft. Es notierten je 50 kg Lebendgewicht in RM.: Ochsen a) 45 bis 46,5, b) 41', bis 42,5, c) 36 bis 37,5; Bullen a) 44 bis 44,5. b) 39 bis 40,5, c) 34 bis 35,5; Kühe a) 43 bis 44,5, b) 39 bis 40,5, c) 32 bis 34,5, d) 20 bis 25; Färsen a) 44 bis 45,5, b) 40 bis' 41,5, c) 36 bis 36,5; Kälber a) 59, b) 56 bis 59, c) 46 bis 50, d) 34 bis 40; Hämmel b2) 48 bis 51, c) 35 bis 44; Schafe a) 42 bis 44, b) 35 bis 40, c) 14 bis 32; Schweine a) 63, bl) 63, b2) 62, c) 60, d) 57, e) 55, gl) 63. Marktverlauf: alles zugeteilt.

Schwememarkt in Alsfeld.

* Alsfeld, 13. Oktober. Auf dem heutigen Schweinemarkt waren 162 Ferkel aufgetrieben. Es kosteten 6 bis 8 Wochen alte Ferkel 10 bis 12 Reichsmark, 8 bis 10 Wochen alte 12 bis 16 RM. das Stück. Das Geschäft verlief schleppend, es ver­blieb geringer Ueberftanb.

In soldatischer Pflichterfüllung starb an seiner schweren Verwun- düng anfangs September im Osten unser lieber, herzensguter Bruder, Schwa­ger, Onkel, Neffe und Vetter

Heinrich Gerlach

Gefreiter in einem Artillerie-Regiment

im blühenden Alter von 22 Jahren den Hel­dentod für sein geliebtes Vaterland.

Otto Gerlach

Alma Schneider, geb. Gerlach Erna Müller, geb. Gerlach Dr. Ludwig Schneider, Rechts- Otto Müller [anwalt

Erna Gerlach, geb. Wagner und alle Angehörigen.

Lollar, Wißmar, den 11. Oktober 1941.

Die kirchliche Trauerfeier findet am Sonn­tag, dem 19. Oktober, nachmittags 2 Uhr, in der Kirche zu Kirchberg statt.

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Die Ausgabe der Zusahkarken für Schwer- und Schwerstarbeiter sowie der Zulagekarten für Lang- und Nachtarbeiter erfolgt von Dienstag, 14. Ok­tober, bis 5 r e i (a g, 1 7. Oktober 1941, in der Zeit von $ bis 13 und 14.30 bis 17.30 Ahr im Liebigbau, Zimmer 14. 4251V

Bei der Abholung der Schwer- und Schwerst­arbeiterkarten ist die Liste vorzulegen. Die Abgabe der Langarbeiterkarten erfolgt gegen Vorlage der vorgeschriebenen Bescheinigung.

Bei verspäteter Abholung wird eine Ordnungs­gebühr von 1, 2t2H. erhoben.

Gießen, den 10. Oktober 1941.

Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen.

Ernährungsamt Abt. 8.

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Martha Philipp Hellmut Möll cand. med.

Gießen, den 12. Oktober 1941

_____________________ 03397/

Sie^enerVortragsring

(Knltnrelle Vereinigung Goethe-Bund Volksbildungs­stätte Gießen in d. NS.-Gemeinsch. Kraft durch Freude)

Montag, den 20. Oktober 1941, abends 7.15 Uhr, Neue Aula der Universität 4249D

Lichtbildervortrag von

DR. WILHELM RÜDIGER

Sias Stauen im neuen Sleirfi

Die Mitglieder des Goethe-Bundes, der Kulturellen Vereinigung und der Volksbildungsstätte Gießen haben gegen Mitgliedsausweis freien Eintritt (G.-B. u. K.V. Kontroll-Abschnitt Nr. 1). Ebenso die Mitglieder der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde (gegen Kontr.- Abschn. Nr. 1). Mitglieder der NS.-Frauenschaft, des Landschaftsbnndes Volkstum und Heimat erhalten er­mäßigte Eintrittskarten zum Preise von RM. 0.75 auf Sammelbestellung, Nichtmitglieder zu RM. 1.25 bei Challier, Neuenweg. Die Angehörigen des Ver­anstaltungsringes der HJ., Studenten und Angehörige der Wehrmacht erhalten Eintrittskarten zum er­mäßigten Preis von RM. 0.40 auf Sammelbestellung.

nach dem gleichnamigen Roman 4247 A von Ludwig Ganghofer mit

hanfi Knotccte Paul Richter

MW»

Heute Montag Wiederaufführung

QchMelhauz

Täglich 2.30, 4.45, 7.80. Uhr. Jugend hat Zutritt

1/Saltrat:

Wichtig für überanstrengte Füße!

Das bewährte Mittel gegen Be­schwerden, die von überan­strengten Füßen herrühren, ist ein Fußbad mit Saltrat! Wenn darum Ihre Füße vor Übermü­dung schmerzen, so lohnt es sich, wieder­holt .nach Sal­trat zu fragen, wenn Sie es beim

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T8gl. 2.30, 4.45,7.30. - Jugend ab 14 Jahre zugelassen.

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