Ausgabe 
13.2.1941
 
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Zweimal London: Vor und nach dem Lustangriff

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Das neue deutsche Dorf im Osten.

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Die innerpolitische Krisis in Argentinien.

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kend vom 1. Januar an. Der Haushaltsvorstand kann jedoch beantragen, daß ihm die Kinderbeihilfe vierteljährlich ausgezahlt wird. Steuerforderungen des Reiches können gegen den Anspruch auf Auszahlung der Kinderbeihilfe aufgerechnet werden, zum 'Bei- spiel Vorauszahlungen auf die Einkommensteuer. Die Aufrechnung ist nicht vorzunehmen, wenn ein kinderreicher Haushaltsvorstand in bedrängten roirt- schädlichen Verhälinisien lebt und seine Säumigkeit in Steuerzahlungen durch seine wirtschaftliche Lage verursacht ift

Lebensmittelversorgung von Reisenden in den besetzten Destgebieten.

Dom 15. Februar ab erhalten Wehrmacht­angehörige, die nicht an einer gemeinsamen Truppenverpstegung teilnehmen, sowie Zivil­personen, die in die besetzten Gebiete einreisen und sich dort vorübergehend aufhalten, französische bzw. belgische Lebensmittelkarten nur noch gegen Abgabe der entsprechenden Abschnitte der reiche- deutschen Lebensmittelkarten bzw. Reise- und Gaststättenkarten. Der Umtausch der Marken kann bei jeder O r t s k o m m a n d a n t u r vorgenom­men werden. In den besetzten niederländischen Ge­bieten gelten die rcichsdcutschen Reise- und Gaststattenmarken (nicht Lebensmittelkarten), so daß es hier eines Umtausches in holländische Le­bensmittelmarken nicht bedarf. Die reichsdeutschen Marken berechtigen jedoch nur zur Einnahme von Mahlzeiten in Gaststätten, nicht zum Einkauf in Einzelhandelsgeschästen.

Der Jilm-Volkstag.

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Berlin, 12. Fedr. (DRB.) Wie verantwor- dngslos die berufsmäßigen amerikanischen Hetzer e?gen Deutschland vorgehen, ist aus einem Dementi z, ersehen, das die haitianische Regierung durch

Mr Mner und Hetzer im neuenEuropa kem Platz

Reichspreffechef Dr. Dietrich spricht zu Vertretern der Auslandspreffe.

zi ersehen, das die haitianische Regierung ourcy bren Gesandten in Washington erklären ließ. Als lächerliche Erfindung wurde dabei die von einem rmerikanischen Reifenden namens Simms verbrei- dte Meldung über die Existenz eines beut- schen Flottenstützpunktes auf Halt i ge- Iranbmarft und zurückgewiesen. Die amerikanische Hetzpropaganda hat wieder einmal bewiesen, daß i3 ihr in Verfolgung ihrer gehässigen Ziele nicht lerauf ankommt, die anderen Rationen des ame- ikanischen Kontinents trotz der laut aepriesenen «Gute-Rachbarschaitspolitik" bei jeder Gelegenheit

Buenos Aires. 13. Febr. (DRV.) Der noch » immer wegen Krankheit von den Amtsgejchaften be­ll i r la übte Staatspräsident Dr. Ortiz, der in der ätzten Zeit im Zusammenhang mit der mnerpolt- W tischen Krise verschiedentlich in den Vordergrund \ («traten war, hat in einer Botschaft an bas argen- r Nische Volk ausgeführt, daß es im Augenblick der lonftitulioneUen Verwirrung die Aufgabe der 1 ktaatsführung fei, der Ration den Weg zur Ueber- | »inbung der Krise zu weisen. Seit seinem Amts- 1 («tritt habe Ortiz das Einhalten der ©cfeße als iiöchste Pflicht betrachtet, daneben die Ueberbruckung irr Gegensätze im Volk, das nicht in Sieger und Aesiegte aufgefpalten werden dürfe. Aus diesem hbprinth her Verwirrung gebe es nur einen Weg, im nicht Gefahr zu laufen, daß die Ratton in ein Chaos gestürzt werde- Eintracht im Glauben an lie republikanische Sache, Rückkehr zu Verfassung- nötigen Zuständen und uneigennützige patriotische Sflid)terfüllung.

gen wurde, die sich bereits heute vergeblich bemühen, ihre Schande zu verstecken.- _

Der Reichspressechef prangerte die Auswüchse einer schmutzigen Pressemoral in gereiften Ländern an die oft genug den Romen anständiger Jour- nalisten und nicht selten in den Heimatredaktionen die Berichte der Korrespondenten umfälschen, weil man dort einfach die Wahrheit nicht ertragen könne. Wir pflegen einen anderen Iourn alis- m u sw, so rief Dr. Dietrich aus,den Journalismus aus eigener innerer Verantwortung. Wir wollen hier keine Söldner der Lüge, sondern Vertreter der Wahrheit! Wir wollen in unserem Lande keine Werkzeuge der Kriegshetzer, sondern Verfechter der wahren Interessen der Völker! Die Reform einer entarteten Presse, die die systema­tische Verdummung ganzer Völker betreibe, sei des­halb auch eine Aufgabe bei der Neuordnung Euro- pas Die Lügner und Hetzer sollen in Europa keine Bleibe mehr haben? Wir wollen sie in ihrer ganzen Verwerflichkeit bloßstellen und ihnen das Handwerk legen, damit wieder Glück und Frieden bei den Völkern einkehren können. Es hieße die Grenze der Torheit überschreiten-, so schloß Dr.Dietrich,wenn man dieser Lügenhetze nicht mit der Deutlichkeit entgegentreten wollte, die ihre Anmaßung nerbient.* Die Ausführungen des Reichspressechefs boten viel- fache Anregungen bei der sich anschließenden zwangs- losen Unterhaltung, die Dr. Dietrich und seine aus- ländischen Gäste noch lange vereinte.

rett werden könnten. Insbesondere vermöge das Uugzeugbauprogramm der Vereinigten Staaten für I :141 nur geringe Hilfe zu bringen. Schließlich

hte er seine Stellungnahme zur Hilfe Englands | n der Feststellung zusammen: Großbritannien wird I rel(eid)t zugrunde gehen, wenn sich die Hilfe Arne- | rfas als nicht wirksam erweist

Aus wiederholte Anfragen lehnte Willkie mit I jusflüchten die Erinnerungen an seine Wahlreden 0, in denen er Roosevelt zum Vorwurf gemacht btte, daß der Präsident das Land zum Kriege f.ifhetze. Als der Republikaner Vandenberg tue schlüssige Antwort von Willkie auf die Frage prlangte, ob die Englandpolitik der Vereinigten Hnaten nicht zwangsläufig den Kriegs ei n- tritt bedinge, versuchte Willkie zunächst mehrfach cuszuweichen, bis Vandenberg nochmals die kan­tete Frage an Willkie richtete, ob die England- ; Hfe nach feiner Auffassung schließlich den Äriegs- rntritt der Vereinigten Staaten bedeute Willkie tequemte sich daraufhin zu der vorsichttgen Ant­rott: ,Hch möchte sagen, nein!*

Haiti dementiert amerikanische Hehmeldungen.

Der Reichsführer ff hat als Reichskommisiar ür die Festigung deutschen Volkstums Richtlinien für ben länblidjen Aufbau in den neuen Ostgebieten erlassen. Aus volkspolittschen Gründen wird den Rormalbauernstellen, deren Arbeitsverfassung vor- wiegend durch familieneigene Arbeitskräfte de- stimmt ist, der Vorzug gegeben. Art und Große der Höfe soll durch eine Bodenfläche bestimmt fein, die kinderreichen Familien eine gesicherte Lebens- qrunblage bietet, die der bäuerlichen Familie die volle Teilnahme am sozialen, kulturellen und wirt­schaftlichen Austausch bietet Bei der Großenbemes- fung wird also nicht mehr von dem Begriff der ausreichenden Ackernahruna ausgegangen. Die An- Ordnung bestimmt, daß bei mittleren Verhältnissen eine bäuerliche FarnilienwirtsHaft einen Umfang von 25 bis 40 Hektar haben soll. Bei ungünstigeren Wirttchaftsbedingungen sind größere Betriebe vor- zuiehen Reben dem Kern der Bauernwirtschaften und den größeren Betrieben sollen kleinere Be- triebsgräßen für Spezialbetriebe sowie jur Land­arbeiter. und Handwerkerstellen gebildet werden

Da das bäuerliche Leben eigene Mittelpunkte haben muß, gehört immer zu einer Gruppe von Dörfern ein Hauptdorf. Die Hauptdorser müs­sen von den ihnen zugeordneten Dörfern noch zu Fuß gut erreichbar bleiben. In ihnen werden roirt- schafttiche und volksgemeinschaftliche Anlagen ihren Platz rinden, die eine größere Beteiliguna erfordern, wie Gemeinschaftshäuser der Partei, Feierhallen, Festplätze, Sportfelder, Lagerhäuser, Reparatur- Werkstätten, weibliche Arbeitsdienstlager. Die Große der Einzeldörfer soll 300 bis 400 Einwohner nicht unterschreiten. Zu den Gemeinschaftsanlagen eines Einzeldorfes gehören das Parteihaus, Bauten der Erziehung und körperlichen Ertüchtigung, Gaststätte mit Saal und Gebäude für gemeinschaftliche Wirt- schaftszwecke. Sorgsam soll die Grüngestaltung tm

Berlin, 12.Febr. (DRB.) Reichspressechef Dr. Dietrich gab im Deutschen Auslandklub für Die Vertreter der Auslandpresse einen Empfang, zu dem auch zahlreiche Berliner Diplomaten erschienen waren, u.a. der spanische Botschafter, der chinesische Botschafter, der dänische, ungarische, schwedische, bul- garische, jugoslawische, portugiesische, iranische, fin­nische und slowakische Gesandte, die Geschäftsträger Italiens. Japans, der Bereinigten Staaten. Der Schweiz, Rumäniens und der Sowjetunion.

Der Reichspressechef betonte, daß der faire Geist der Zusammenarbeit zwifchen der Presseabteilung der Reichsregierung und den Vertretern der Aus- landpresfe es ermöglicht habe, daß di^ Männer der Feder aus aller Herren Länder bei uns heute im Kriege ebenso wie vordem im Frieden in unge­zwungener beruflicher Freiheit leben und arbeiten können.Wir brauchen nicht wie andere die Welt zu belügen über die Zu- stände, die bei uns herrschen, sondern können ihr Einblick in die Wirklichkeit geben. Wir wollen nicht wie andere die außerhalb des Krieges stehen­den Völker über die wirkliche Kriegslage täuschen, sondern ihnen durch ihre eigenen Pressevertreter die Möglichkeit einwandfreier 21 u f flärung verschaffen. Wir wollen uns nicht durch eine geknebelte oder bestochene Presse mit einer widerlichen Moralheuchelei umgeben, sondern uns stolz und freudig zu den soldatischen Tugenden die- fes Krieges bekennen, der uns von denen aufgezwun-

Kleine politische Nachrichten.

Nachdem Frauen und Kinder der OS^ -Marin«- chfiziere auf den Philippine n bereit» m> leren Monaten noch den Veremichen Staaten zu lückgekehrt waren, werden in Kurze etroa Frauen und Kinder von l^.-Armeeofsizieren auf len Philippinen heimkehren.

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Zum 85. Geburtstag des Generalfeldmarschalls fkrei Herrn von B o e h m - E r m o l l i haben ler Führer. Reichsmarschall Göring, Generalfeld. Nlarschal! von Branchitsch. Generalfe^marschavl Rei- lei. Großadmiral Dr. h. c. Roeder, ®cne^Xl- schall von Mackensen, Gauleiter und Re chsstatthai ter Henlein Glückwunschtelegramme übersandt.

Dorf betrieben werden, ferner die Durchsetzung der Feldflur mit Baum und Strauch nach den Grund- , sätzen einer wehrhaften Landschaftsgestaltung. Ins Dorf gehört ein Glockenturm. Die Gehöfte sollen der Landschaft und dem Brauchtum ihrer Bewoh­ner entfprechen. Der Mindestroohnraumbedars der Bauernsamilie ist grundsätzlich auf eine Familie von 10 bis 14 Köpfen abzustellen. In jedem Wohn- Haus des Dorfes ist ein Bad oder eine Duschanlage vorzusehen. Auch für die würdige Unterbringung der Altenteiler ist zu sorgen. Das Ziel einer fünf- tig restlosen Eindeutschung geht aus der Bestim­mung hervor, daß die Wohnungen zunächst noch notwendiger polnischer Landarbeiter abseits von der deutschen Siedlung zu liegen haben.

Die Kinderbeihilfe.

Der Haushaltsvorstand, dem eine Kinderbeihilfe zusteht, muß dem Finanzamt eine Anmeldung einreichen. Die Finanzämter geben Vordrucke dafür ab, sobald sie die Vordrucke vorliegen haben. Die Finanzämter sind ferner verpflichtet, durch öf - fentliche Bekanntmachungen die Fami­lien auf die neuen Vorschriften aufmerksam zu machen. Haushaltsoorstände, die bisher schon Kin­derbeihilfe erhalten haben und nur für dieselben Kinder weiterhin erhalten werden, brauchen eine Anmeldung nicht einzureichen. Haushaltungsvor­stände, denen Kinderbeihilfe für weitere Kinder ober denen erstmalig Kinderbeihilfe zu gewähren ist, müssen sofort eine Anmeldung einreichen. Fa­milien, die gegenüber der bisherigen Regelung eine Einbuße an Kinderbeihilfe erleiden, muffen die Ab­findung beantragen, über die bereits berichtet wurde. Das Finanzamt übersendet den Antrag an ben Landrat oder Oberbürgermeister und an den Kreisleiter der NSDAP, zur Stellungnahme. Widerspricht feiner der Gewährung der Kinderbei­hilfe, so ist dem Haushaltungsvorstand ein Fest- sehungsbescheid zu erteilen. Die Ausza h l u n g wird monatlich nachttäglich vorgenommen, rückwir-

pr allem auf die aus dem Munde gewisser ameri- dnischer Staatsmänner so oft gehörte Phantasie- frategie, derzufolge im Falle einer englischen Nie- Hage Deutschland sichwahrscheinlich wittschaft- Ich oder militärisch gegen Lateinamerika unter mög- !d)ft gleichzeitigem südlichen Vorstoß Japans" wen- werde.

Unter den Hilfsmitteln für England auf lange $ld)t erwähnte Willkie Flugzeuge, Muni- I o n und Schiffe, gab aber zu, daß es viele

hen Fall vorsieht, daß im Stillen Ozean ttn Krieg ausbreche, ober dah die Kriegs- Mahlungen dritter Machte zu einer Gefährdung japanischen Handelsflotte führten Der Ver- reter des Marineministeriums betonte, daß in . (uropa schon lange ein Derartiges Gesetz einge- ihtt sei, während es in Japan nun zum ersten jhl in Anwendung kommen soll.

Willkie

über seine Englandreise.

Bleibt Amerikas Hilfe ohne B-irkung, mutz England zugrunde gehen.

N e u y o r k, 12. Febr. (DND.) Nach einer fast zweistündigen Unterredung mit Roosevelt schilderte !ZiUkie Dem außenpolitischen Senatsousschuh fine in England gewonnen Eindrücke. Er wies auf teschweren und herzerschütternden Verwüstun- <en in englischen Industriestädten- hin und erklärte, Englands größtes Risiko in der (ch i f f a h r t liege. In diesem Zusammenhang gab Lillkie an, daß England seit Mai 1940 Durchschnitt- I |d) 60000 Tonnen wöchentlich verloren libe, was Dreimal s o viel wie die Bäu­mte ausmache. Es fei deshalb vor allem notroen- tg, alle freie Tonnage England zur Verfügung zu teilen, insbesondere benötige esnochmehrZer- j ö r e r.

Willkie schlug sodann die Annahme des E n g Izndhilfegesetzes vor, empfahl Dabei aller- Ings alle Einschränkungen, welche geeignet seien, jgendwelche unnötigen Vollmachten Des Präsiden- kN aus dem Gesetz auszumerzen. Er berief sich

Berlin, 12. Febr. (DNB.) Am kommenden Sonntag, dem 16. Februar, findet als Ausklang der Kriegstagung der Reichsfilmkam­mer der Film-Dolkstag im ganzen Reich statt. Gegen eine Gebühr von 10 Pfennig werden alle Volksgenoffen Gelegenheit haben, die Spitzen- filme des deutschen Filmschaffens zu sehen, sol­cherart soll der Volkstag einen Querschnitt geben über die Fortschritte des Filmschaffens in Den letz­ten Jahren.

Oie Dohnunasbaubaiaiiione.

Beim fünfHgen Wohnungsbau wird das Hand­werk bedeutende Aufgaben zu erfüllen haben. Der Setter des De-utschen Handwerks m der DAI.. Sehnert, richtet an alle Handwerker die For­derung, schon heute ihre Betriebe für Den kommen­den Einsatz oorzubereiten. Schon beim Bau des Westwalls habe sich die Form Der Arbeitsgemein­schaft als Das beste Mittel erwiesen, auch hen Heine­ren und mittleren Betrieb zum Einsatz zu bringen. Die Mobilisierung des Handwerks für die Zwecke Des Wohnungsbaues werde mit einer großzügigen Berufserziehungsaktion beginnen.Handwerker, be­dient Euch Der Technik!- laute Die Parole. Es werde auch eine neue Form des Einsatzes der Menschen erfolgen. Dem GedankenSoldat der Arbeit" werde auch durch äußere Zeichen Rechnung getragen. So würden Stoßtrupps für Die einzelnen Leistungen zusammeirgestellt werden. Die Berufskleidung, die Werffcharunftorm seien die äußeren Zeichen Der Ge­meinschaft im sozialen Wohnungsbau Dr. Leys. Rach diesen Gnmdsätzen werde das Handwerk feiner Verpflichtung am Wohnungsbau gerecht werden.

Kahrtkosten zw schen Wohnung und Arbeilsstätte.

Die Behandlung Der Fahrtkosten zwischen Woh­nung und Arbeitsstätte in der Lohnsteuer ist wiederholt zweifelhaft gewesen, wenn der Arbeit- geber dem Arbeitnehmer Die Tragung Dieser Kosten erleichterte. Der Reichssinanzminister hat in einem Fall, in Dem der Arbeitgeber einem Besörderungs- . unternehmen unmittelbar die ganzen Kosten ersetzte, für die Beförderung Der Arbeitnehmer Des Betriebes I diese Arbcitgeberleistung für lohnsteuerfrei erklärt, Da alle Leistungen eines Arbeitgebers im Zusam-

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