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Ausführungen des Vortragenden wertvoll fein und manche Zweifelsfragen klären. Interessenten wenden sich zwecks näherer Auskunft an die Hauptstelle für Berufserziehung und Betriebsführung in der DAF., Kreiswaltung Wetterau, Gießen, Schanzenstr. 18. Wir verweisen auf die «Anzeige in der heutigen Ausgabe.

(jlihksmann mddeh Jjf Fünfhundert Reichsmark gezogen.

Am Mittwochabend wurde bei dem Losverkäufer. Nr. 194 der Reichslotterie der NSDAP, in einem Kaffeehaus in der Plockftraße ein Los mit 500 RM. gezogen. Der glückliche Gewinner ist ein zur Heit in Gießen weilender Rüstungsarbeiter aus Gelsenkir­chen, der hier seinen Urlaub verbringt. Der Gewinn wurde am Donnerstagmorgen bereits in der Ge­schäftsstelle zur Auszahlung gebracht.

Betriebsbesichtigung mitKraft durch Freude".

Die Reihe der von der NS.-Gemeinschaft ,Kraft durch Freude" für den Winter 1941/42 geplanten Gießener Führungen eröffnete am Mittwoch eine Führung durch die Gailfchen Tonwerke, zu der sich neben Gießener Volksgenossen eine Anzahl Sol­daten eines Reservelazaretts eingefunden hatte. Betriebsleiter Krause als Führender durch den Betrieb gab zunächst einen Einblick in die Ent­stehungsgeschichte des Werkes, das vor 50 Jahren gegründet wurde und nach Erwerb durch den ver­storbenen Geh. Kommerzienrat Gail zu großer Be- deutuna gebracht wurde. Er ging dann auf die geologische Beschaffenheit des Tones ein, dessen Ab­bau die Besucher besichtigen konnten. Der bessere Ton wird von unten nach oben gewonnen. Weiter wurde beobachtet, wie der abgebaute Ton in Hänge­wagen 'in den obersten Stock des Werkes befördert, dort zerkleinert unio gemischt und einer ersten Reifung unterworfen wird. Man war Zeuge der verschiedenen Herstellungsvorgänge, wobei der Er­satz menschlicher Hände durch manche sinnreiche Ma­schine besonders gewürdigt wurde. Betriebsleiter Krause erläuterte insbesondere den Trocken- und Brennvoraang sowie die Technik des Ringofens, dessen Bedeutung in der wissenschaftlichen Bewer­tung lange umkämpft wurde, sich aber heute wieder durchgesetzt hat und wie vor 70 Jahren bei seiner Einführung umstritten ist. Noch mancher Einblick in den lehrreichen Betrieb eines neuzeitlichen Werkes wurde vermittelt. Man schied mit einem Dankes- wort an den Führenden. Für die teilnehmenden Soldaten soll diese Führung eine besondere Erin­nerung bedeuten. Wie wir hören, sind von der NS.-Gemeinschaft gerade für Wehrmachtangehörige weitere solche Führungen durch Betriebe, die für Gießen charakteristisch sind, geplant. Zweifellos er­wirbt sich damit die Gießener Dienststelle der NS.- Gemeinschaft .Kraft durch Freude" ein Verdienst um die Erkenntnis ynb Wertung unserer Heimat. Aus der vertieften Teilnahme an der Leistung deut­scher Menschen erwächst der Stolz auf diese Leistung und das Gefühl der Verpflichtung ihr gegenüber wird gestärkt.ff.

Wichtig für Eigentümer von Kraftfahrzeugen.

Der Eigentümer eines Kraftfahrzeuges muß der Zulassungsstelle Anzeige erstatten, wenn er seine Wohnung wechselt, das Fahrzeug veräußert, es umbaut oder außer Betrieb setzt. Zieht er mit dem Fahrzeug in den Bezirk einer anderen Zulassungs­stelle, so hat er sich bei der einen abzumelden und bei der anderen anzumelden. Wechselt er seine Woh­nung im Bezirk der gleichen Zulassungsstelle, so sind die Angaben über die Wohnung im Kraftfahrzeug­brief und -schein und in den amtlichen Karteien zu berichtigen. Es ist auch der Zulassungsstelle zu mel­den, wenn technische Aenderungen am Fahrzeug vorgenommen werden, z. B. der Motor ausgewech­selt, der Aufbau geändert, zu einem Kraftrad ein Beiwagen beschafft wird. Dabei ist immer der Kraft­fahrzeugbrief vorzulegen. Wird das Fahrzeug nicht nur vorübergehend außer Betrieb gesetzt, so sind Kraftfahrzeugbrief und -schein abzuliefern. Ohne

Zäh verteidigte Sowjetstellung durchbrochen.

Oie Waffentat des Ritterkreuzträgers Major Ritter Edler von Peter.

ImGießener Anzeiger" vom 14. August berichteten wir über die Verleihung des Rit­terkreuzes an den Major Wilhelm Rit­ter Edler von Peter. Er wurde am 27. Januar 1899 zu Friedberg (Hessen) geboren als Sohn eines Landwirtschaftsrates, der von 1898 bis 1908 Direktor der Land­wirtschaftlichen Winterschule war. Er besuchte die Kadettenanstalt in Wahlstatt und Groß- Lichterfelde, trat am 15. Dezember 1915 als Fahnenjunker in das Grenadier-Regiment 11 ein und fiel im folgenden Jahre in franzö­sische Gefangenschaft, aus der er 1920 zurück­kehrte. Am 15. 6. 1934 trat er wieder in das Heer ein. Am 21. Oktober 1939 wurde er zum Major befördert und zum Abteilungskom­mandeur in einem Panzerregiment ernannt, lieber die Waffentat, die Anlaß zu der hohen Kriegsauszeichnung des aus Oberhessen stammenden Offiziers war, erhalten wir fol­genden Bericht:

Nur durch die Vernichtung starker feindlicher Panzerkräfte durch das kühne Zupacken der Vorhut einer Panzerdivision unter Führung des Komman­deurs einer Panzerabteilung, Major Ritter Ed­ler von Peter, gelang es, die Widerstandskraft des Gegners bei Alexandrawka zu erschüttern und den Durchbruch nach Luck zu ermöglichen. Dabei hat Major Ritter Edler von Peter, dem vom Führer und Obersten Befehlshaber das Ritterkreuz zum

Oie Lebensmittel-Verteilung

vom 22. September bis 19 Oktober 1941.

In her 28. Zuteilungsperiode des Kartensystems für Lebensmittel vom 22. September bis 19. Oktober 1941 bleiben die laufend gewährten Rationen an Brot, Mehl, Fleisch, Butter, Margarine, Schweine­schlachtfetten, Quark, Teigwaren, Kartoffelstärke- Erzeugnissen, Kaffee-Ersatz- und Zusatzmitteln, Voll­milch, Zucker, Marmelade, Kunsthonig unb Kakao- pulver gegenüber der 27. Zuteilungsperiode unver­ändert.

Die Verbraucher, die nicht Selbstversorger sind, erhalten in der 28. Zuteilungsperiode an Stelle von 62,5 Gramm Käse eine Normaldose zu 170 Gramm Kondensmilch und an Stelle von 125 Gramm Nähr­mitteln 125 Gramm Reis. Die Reisabgabe erfolgt wieder auf den Abschnitt N 6/N 10 der Nährmit­telkarte, der entsprechend seinem Aufdruck zum Be­züge von 125 Gramm Reis berechtigt. Da die Klein­verteiler vielfach an Stelle von zwei Normaldosen Kondensmilch eine oftoße Dose Kondensmilch er­halten haben, können die Verbraucher im Rahmen der vorhandenen Vorräte auf je zwei Abschnitte N 28/N 29 der Nährmittelkarte auch eine große Dose kondensierte Vollmilch (400 Gramm gezuckert) oder eine große Dose kondensierte Vollmilch (450 Gramm ungezuckert) beziehen. Die Kondensmilch

Eisernen Kreuz verliehen wurde, am 24. Juni als Kommandeur seiner Panzerabteilung im Rahmen der Vorhut im harten Kampf eine zäh verteidigte Sowjetstellung bei Alexandrowka durchbrochen.

Krisen im Verlauf der Gefechte, die diesem Durch­bruch vorausgingen, hat Major Ritter Edler von Peter stets durch seine Tatkraft und seinen persön­lichen Einsatz überwunden. In kraftvollen wieder­holten Vorstößen und unter gleichzeitiger Abwehr starker feindlicher, von Panzern unterstützter Gegen­angriffe hat er die von zahlreichen Panzerabwehr­geschützen und feindlichen Batterien gehaltene Stel­lung genommen. Sein Entschluß, mit seiner Abtei­lung und weiteren Teilen der Vorhut Alexandrowka anzugreifen und durchzustoßen, war selbständig ge­faßt und erwies sich als ausschlaggebend für das weitere Vorgehen. Mit der Masse der Abteilung stieß er an der Spitze seiner Panzerschützen vor und schoß alles zusammen, was sich ihm in den Weg stellte. Bei diesen kraftvoll geführten Vorstößen er­litt der Feind schwerste Verluste an Material. Durch die tapfere Abteilung und den persönlichen Einsatz ihres Kommandeurs wurden 141 Feindpanzer, 27 Pak und 14 Geschütze vernichtet. Die blutigen Ver­luste des Gegners waren nicht zu übersehen. Dieser Sieg in der Panzerschlacht, der erkämpft wurde, ob­wohl die Abteilung Ritter von Peters zahlenmäßig unterlegen war, ist in erster Linie der geschickten Führung und dem persönlichen tapferen Einsatz von Major Ritter Edler von Peter zu danken.

darf nur bei dem Kleinverteiler gekauft werden, der durch die Abtrennung des Abschnitts N 28/N 29 der Nährmittelkarte 27 und die Abstempelung des Stammabschnitts dieser Karte die Vorbestellung ent­gegengenommen hat. Die Möglichkeit des Bezuges von Hülsenfrüchten an Stelle von Nährmitteln fällt fort.

Die Einzelabschnitte sämtlicher Lebensmittelkarten der 28. Zuteilungsperiooe haben aus Sicherungs­gründen ein besonderes Zeichen erhalten, das mit jeder Zuteilungsperiode geändert wird. Es hat sich weiter als zweckmäßig herausgestellt, die mitK4 gekennzeichneten Abschnitte der Reichsbrotkarten durch besonderen Druck von den übrigen Abschnitten deutlicher zu unterscheiden. Deshalb erscheint nun­mehr die Schrift in der Farbe des Papiers, wäh­rend die Druckfarbe den Untergrund abgibt. Bei dieser Gelegenheit ist die Bezeichnung der Einzel­abschnitte der Reichsbrotkarten, um ihre Hand­habung zu erleichtern, geändert worden. Die Groß­abschnitte mit einer Mindestmenge von 250 g tra­gen, soweit sie eine Woche lang gültig sind, die Wochennummer der Zuteilungsperiode, also z. B. I für die 1. Woche.

pünktliche Erfüllung dieser Verpflichtungen durch die (Eigentümer der Kraftfahrzeuge ist die richtige Führung der Kraftfahrzeugkartei bei den Behörden nicht möglich. Nachlässigkeit der Kraftfahrzeughalter bei diesen Obliegenheiten muß daher streng bestraft werden, und zwar mit Geldstrafe bis 150 RM. oder mit Haft bis 6 Wochen. Jeder Eigentümer eines Kraftfahrzeuges sollte aber aus eigenem Antrieb diese Pflichten gegenüber Volk und Staat, besonders jetzt in der Kriegszeit, erfüllen. Bestrafungen wer­den von jetzt ab rücksichtslos ausgesprochen.

Unsere VersoraunaSlaq«'

Bericht des landwirtschaftlichen TNarklbeobachlers.

NSG. Getreidewirtschaft: Die Einbrin­gung der Getreideernte kann nunmehr praktisch als beendet angesehen werden. Die Mehlversorgung kann als ausreichend bezeichnet werden. Auch Grieß war wieder ausreichend vorhanden.

Kartoffelwirtschaft: Im Lauf der Be- richtswoche trat auf dem Kartoffelmarkt infolge

der verstärkt einsetzenden Rodetätigkeit eine gewisse Entlastung ein. Die bereitgestellten Kartoffeln wer­den von den Verbrauchern restlos aufgenommen.

Gartenbauwirt schäft: In der Gemüse­versorgung wirkte sich vor allem die stärkere Be­reitstellung an Kopfkohl und Spinat aus. Auf dem Obstmarkt ist keine Veränderung gegen die Vor­woche eingetreten. Das Obst wird in diesem Jahr, auch soweit es früher auf dem Wege der Verstei­gerung abgegeben wurde, ausnahmslos über die Bezirksabgabestelle gelenkt.

Viehwirtschaft: Die Versorgung mit Fleisch- und Wurstwaren wurde wieder so ge­steuert, daß der Bedarf hinreichend gedeckt werden konnte.

Milch- und Fettwirtschaft: Als Ziel für den Markt für Milch und Milcherzeugnisse gatt wieder die Sicherstellung der Bedarfsdeckung mit den verschiedensten Produkten.

Eierwirtschaft: Im 27. Versorgungsab­schnitt werden auf die Abschnitte a und b der

Reichselerkarte je ein Ci, im ganzen also zwei Stück, zum Ausruf gelangen. Sobald die Eier bei den Verteilern verfügbar sind, was nicht immer im ersten Moment und gleichzeitig erfolgen kann, ist die Aushändigung möglich, ohne daß vorher noch einmal ^ein Aufruf erfolgen muß.

Aus der engeren Heimat.

Schwerer Llnglücksfall auf einem Reubau.

Arn gestrigen Donnerstag ereignete sich in Bu« dingen ein schwerer Unglückssall, dem leider zwei Menschenleben zum Opfer fielen. An einem Neubau, an dem auch ein Handwerks­meister aus Gießen mit Gesellen und Lehrlingen beschäftigt Mir, stürzte plötzlich aus noch unbekann­ten Gründen das Dach des Gebäudes her» a b und fiel auf die an dem Bau beschäftigten Gie­ßener Handwerker. Dabei wurden der Schlosserge- selle Wilhelm Hedrich aus Großen-Linden und der Schlosserlehrling Walter Frey aus Wie­se ck so schwer getroffen, daß der Tod auf der Stelle eintrat. Der Meister und ein weiterer Ge­selle kamen mit leichteren Verletzungen davon. Die Ermittlungen über die Ursache des bedauerlichen Unglücksfalles wurden sofort von der Staatsan­waltschaft und der Kriminalpolizei Gießen ausge­nommen.

Landkreis Gießen.

> Weickartshain, 10. Sept. Der älteste Einwohner unseres Dorfes, Hermann Theiß, beging heute feinen 8 5. G e b u r t s t a g. Dem Jubilar, dem auch unser herzlicher Glückwunsch gilt, wurden zahlreiche Aufmerksamkeiten erwiesen.

Ein Volksschädling hingerichtet.

LPD, D a r m st a d t, 11. Sept. Die Justizpresse­stelle Darmstadt teilt mit: Am 11. September 1941 ist der am 1. April 1900 in Worms geborene I o. Hann Specht hingerichtet worden, den das Son­dergericht in Darmstadt als Volksschädling zum Tode verurteilt hat. Specht, ein schwer vorbestrafter Verbrecher, hat nach seiner Entlassung aus dem Zuchthaus unter Ausnutzung der Verdunkelung wie­der viele Einbrüche begangen.

Vom Geländer tödlich gestürzt.

LPD. Frankfurt a. M., 11. Sept. Ein in den 40er Jahren stehender Mann aus Hof heim wollte sich an feiner Arbeitsstätte in Frankfurt a. M.« Höchst kurz vor Feierabend auf ein Geländer setzen. Er verlor dabei plötzlich den Halt und stürzte hinterrücks etwa sechs Meter tief ab. Er erlitt einen Genickbruch, der den sofortigen Tod zur Folge hatte.

G. A.-Spori.

Earl Steding f.

Aus Heidelberg kommt die Trauerbotschaft, daß Reichsfachamtsleiter Carl Steding einem Herz­schlag erlegen ist. Vor wenigen Tagen noch hat der Leiter des Fachamtes Turnen im NSRL. in voller körperlicher und geistiger Frische sein 60. Lebens­jahr vollenden können. Mitten aus seinem arbeits­reichen Leben wurde Earl Steding vom Tod ab­berufen. Der mit hohen organisatorischen Fähig­keiten begabte Mann stand inmitten grundlegender Vorbereitungen für die weitere Gestaltung des deutschen Turnens. Ohne Schonung seiner Person war er rastlos tätig.

Carl Steding begann seine turnerische Arbeit in Bremen, wo er jahrzehntelang erfolgreich wirkte. Nach dem Tode von Max Schwarze wurde Steding 1928 zum Oberturnmart der DT. berufen. Nach seinen Plänen gestaltete und führte er die Deutschen Turnfeste 1928 in Köln und 1933 in Stuttgart . durch. Der Reichssportführer betreute 1933 Steding zunächst mit der fachlichen Leitung des DT. und ernannte ihn zu seinem Stellvertreter. Nach der Eingliederung der DT. in den Deutschen Reichs­bund für Leihesübungen wurde Carl Steding zum Reichsfachamtsleiter des Fachamtes Turnen berufen. Dieses Amt hat er bis zu seinem plötzlichen Ab­leben mit allen seinen Kräften ausgefüllt.

GLORIr

Heute Freitag

Erstaufführung

von der Reise zurück

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02999

[Verschiedenes

3779 A

Giessen

Mehr Freude an der Natur durch Äermühler-Sucher!

Für Führer und Volk fiel am 5. Aug. im Osten Unser lieber unvergeßlicher Sohn und Bruder

THEATER

der Universitätsstadt Gießen

JUNGER MANN für leichte Hausarbeiten und Heizungsbedienung gesucht Franz Bette,Gießen,Mäusburgio

_________3769 D

In tiefer Trauer: Familie Heinrich Bender nebst allen Angehörigen.

Großen-Buseck, Wallenrod, 12. Sept. 1941.

Die Beerdigung findet am Samstag, dem 13. September, nachmittags 2.30 Uhr statt.

03013

Fellingshausen, Vetzberg, Rodheim, Gleiberg, Bieber, z. Z. im Felde.

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In tiefer Trauer:

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Vortragsreihe:

Der Uedergewinn nach § 22 der Kriegswirtschaftsverordnung

durchgeführt. - Die Vortragsreihe umfaßt zwei Vortragsabende nn Abstand von ca. 8 Tagen. Die Teilnehmergebühr beträgt RM. 5.. Teilnehmerkarten sind bei der DAF., Hauptstelle für Berufserziehung und Betriebsführung, Gießen, Schanzenstr. 18, 1. Stock, Zimmer 4, erhältlich oder werden auf Anforderung und gleichzeittge Gebührenüberweisung auf Postscheckkonto 7836 (VermerkVortragsreihe") zugestellt.

Referent der Vortragsreihe ist:

Prof. Dr. W. Auler, Gießen

Alle Interessenten werden gebeten, die Teilnahme an der Vor­tragsreihe bis spätestens 20. September 1941 an die oben­genannte Stelle mitzuteilen. Die Benachrichtigung über Beginn, Ort und Zeit der Durchführung erfolgt nur an angemeldete Interessenten. Die Gebühr ist mit der Anmeldung zu entrichten.

MW

Ein Afa-Film mit

Carl Kuhlmann, Herbert Hübner, Albert Florath, Sans Stiebner, Walter Franck, Waldemar Leitgeb, HanS Leibelt, Ludw. Linkmann (fr. Stadtth. Gießen), Hilde Meißner? Gisela Uhlen.

Spielleitung: Erich Waschneck.

Diese* Film zeigt den Weg und schildert den ..Aufstieg, jener Frankfurter Getto-Jaden, die die eigentl.Sieger bei Waterloo waren und mit denen über London a. Paris das Judentum in das arische Wirtschaftsleben Europas einzudringen begann die Rothschilds

Täglich 3.00, 5.15, 8.00 Sonntag 3.00, 5.15, 8.00 Uhr Jugend hat Zutritt!