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54. Fortsetzung
(Nachdruck verboten.)
stehen.
touchiert werden.
in die Manschettendichtlungen, an die Den« Stoßstangen muß noch gedacht werden.
Auch an
tile, die
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welen, Tafelgeschirr, Bestecke, Kristall, Wäsche, Kleidungsstücke usw. übersichtlich ermöglicht. Gleichzeitig enthält das Formular zwei Vordrucke für Zeugenbestätigungen. Diese Aufstellung kann bei Bomben- oder Brandschäden für die Frage der Schadensanmeldung von Wert sein. Das Formular kann durch Papiergeschäfte bezogen werden.
Herzschlag regeln und seine Wirkung übertragen oder zum Stillstand bringen.
Schon greifen auch Zahnräder in Zahnräder
O ja, man hat doch allerhand geschafft in dieser langen Zeit, und wenn Herr Konrad Lietzendorf sich nicht beeilt, sich nicht sehr beeilt, dann könnte es sein, daß man selber ...
Nicht vorspulen!
Lieber die Gedanken und die Augen bei der Ar« beit haben! Hier sind sie nötiger!
Unendlich viel haben sie noch zu schauen und zu überwachen.
Noch gilt es zu drehen und zu bohren, abzurich« ten, zu schleifen, hobeln./
Noch tausend-, tausendmal wird die Grobfeile über die Metalle kreischen, wird die Schlichtfeile die Teile passend und glatt machen.
Aber auch damit ist's noch lange nicht getan.
Der Schweißer muß heran.
Und der Nieter.
Und die Lager für die Kreuzköpfe müssen noch
Ihre Entschlüsse sind schnell gefaßt. Die Dominik- Werft arbeitet ja wohl mit dem Bankhaus Schneider & Co.? Sie kennt den alten Peter Schneider sehr gut. Schon von der Schule her. Auch als Gast ihres früheren Hauses.
Sie ruft ihn einfach an.
„Herr Schneider, würden Sie mir wohl in einer wichtigen Angelegenheit einen Gefallen erwqisen?"
Peter Schneider ist sehr verbindlich.
„Selbstverständlich! Sehr gern, gnädige Frau!" „Dann bitte, kommen Sie doch auf eine Viertelstunde zu mir, wenn es Ihre Zeit erlaubt! Sie wissen wohl, wo Sie mich erreichen?"
Schneiders Stimme wird plötzlich belegt. Die Aufforderung scheint ihm nicht so ganz nach dem Sinne zu sein.
Aber schließlich sagt er doch zu.
Und kommt.
Martha Lind geht ohne viel Umschweife auf ihr Ziel los.
„Ich möchte ein Geschäft mit Ihnen machen, lieber Herr Schneider, eine finanzielle Transaktion."
„Sehr interessant, gnädige Frau! Sie wissen, daß Sie bei mir kulant und seriös bedient werden. Handelt es sich um Aktien?"
Martha freut sich, daß die Dinge so gut vorangehen.
„Nein, um ein Darlehen."
„Wieviel, gnädige Frau?"
„Eine Diertelmillion."
„Viel Geld heute, gnädige Frau! Brauchen Sie es für sich persönlich?"
An die Möglichkeit einer solchen Frage hat Mar- tha noch gar nicht gedacht. Natürlich! Sie kann doch nicht sagen, daß sie das Geld für Friedrich Dominik nötig habe. Das w"rde ein schiefes Bild schaffen.
„Jawohl, für mich persönlich", lügt sie und hat mit einem Male die Sicherheit, daß das gar keine Lüge ist. Denn was für Friedrich Dominik ist, das ist auch für sie. Es gibt da keine, Unterschiede und keine Trennungen.
Turnier in Frankfurt a. M.: 27.Z28. September: Stahlunion Düsseldorf — Hessenmeister; Kölner BC. *— Südwestmeister.
Die vier Turniersieger kommen in die Schlußrunde, die am 11. und 12. Oktober an einem noch zu bestimmenden Ort durchgeführt wird. Letzter deutscher Handballmeister der Frauen war der VfN. Mannheim.
1500 Meter in 3:47,6 Minuten.
Neuer Weltrekord des Schweden Gunder hägg.
Das überragende Ereignis bei den schwedischen Leichtathletikmeisterschaften in Stockholm war der 1500-Bleter-Weltrekordlauf des jungen Gunder Hägg in 3:47,6 Minuten. Der Schwede unterbot damit den von dem Neuseeländer Jack Lovelock bei
gemocht. Und er sie auch. Das weiß sie.
Und trotzdem!
Die Sache Dominik muß verzweifelter als sie bisher meinte.
Eine Weile überlegt sie.
Wie helfen?
Uebermorgen braucht er das Geld.
Die Dominiks.
Roman von Hellmuth M Böttcher.
Volksgenosse, hast auch Du schon Dein Päcklein zur Spinnstoffsammelstelle getragen? Vergiß nicht, daß auch das kleinste Stückchen von Wichtigkeit ist!
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vor den verschiedenen Hexenpilzarten mit rotem Stiel, roten Poren (Hutunterseite) und mit blauoer- särbendem Fleisch; mit den Hexenpilzen kann nämlich der giftige Satanspilz verwechselt werden. — Zum Schutze vor unangenehmen Verwechslungen und vor Vergiftungen wende man sich im.Zweifelssalle an die nächste Beratungsstelle oder <m die Landesstelle für Pilz- und Hausschwammberatung in Darmstadt.
Sammelt Küchenkräuter!
NSG. Als wertvollen Beitrag für die Küche liefern Garten und freie Natur zahlreiche Gewürzkräuter, die man schlechthin als Küchenkräuter bezeichnet. Für deren Einsammeln ergeben sich eine Reihe von Gesichtspunkten. Die Blätter soll man vor Eintritt des Fruchtansatzes sammeln, die Samen kurz vor der Reife. Das Trocknen, soll ohne Zwischenpause sofort erfolgen. Man darf das gesammelte Material nicht auf Haufen legen und es ebensowenig frisch in verschlossene Gefäße einpressen. Die Trocknung soll nicht im direkten Sonnenlicht erfolgen. Besser noch als im Freien gelingt das Trocknen auf luftigen Dachböden, bewohnte Raume sind auszuschalten. Die am besten auf ausgebreitetem Papier getrockneten Kräuter werden, wenn sie zwischen den Fingern zu Pulver verreibbar sind, am besten in Gefäßen verschlossen ausbewahrt.
In Frage kommen Bohnenkraut, Dill, Estragon, Beifuß, Fenchel, Kümmel, Liebstöckel, Majoran, Thymian, Sellerie, Petersilienwurzel. In der Verwendung bewährt sich Bohnenkraut am besten zu Bohnengerichten, getrockneter Dill zu Salaten, ebenso Estragon, der auch noch, zu Fischgerichten paßt. Beifuß ist zu gebratenem Fleisch beliebt, auch zu Quark, Fenchelkraut zu Gurken und Salaten, der Samen zu Gebäck. Die Blätter des Liebstöckels zu Suppen, Tunken, Fischgerichten. Majoran zu Tunken
Gedacht? Noch gedacht?
Denkt man nicht jeden Tag, jede Stunde daran?
Weiß nicht selbst der Traum der kurzen Schlummerstunden von nichts anderem mehr zu erzählen?
Aber es hat keinen Zweck, die Dinge zu übe» stürzen.
Hausgehilfinnen / für den kinderreichen Haushalt.
Durch die Ausstattungsbeihilfe wird eine bessere Verteilung der Hausgehilfinnen zu Gunsten der kinderreichen Haushaltungen angestrebt. Um eine wesentliche Entlastung herbeizuführen, ist es notwendig, daß weite Kreise über die Ausstattungsbeihilfe unterrichtet werden. Zur Unterstützung dieser Aufklärungsarbeit wird von den Arbeitsämtern ein Merkblatt herausgegeben, das für die Arbeitsaufnahme in kinderreichen Haushaltungen werben soll. Die Berufsberaterinnen werden schctn in den Schullbesprechungen und Elternabenden auf die Bedeutung der Tätigkeit der Hausgehilfin in kinderreichen Haushaltungen Hinweisen und Jugendliche und Erziehungsberechtigte über die Ausftattungs- beihilfe unterrichten. Bedeutungsvoll ist, daß Has L e h r v e r h ä l t n i s im Haushalt ganz oder zur Hälfte auf die Anwartschaft über die Ausstattungsbeihilfe angerechnet wird. Den Jugendlichen ist dadurch die Möglichkeit geboten, während ihrer Tätigkeit in kinderreichen Haushaltungen gleichzeitig eine Berufsausbildung mit weiteren Aufstiegsmöglichkeiten zu erhalten. Auch geeignete Pflichtjohr mädchen werden unter diesen Bedingungen gern in kinderreichen Haushaltungen ihr Pflichtjahr ableisten. Schließlich werden die hauswirtschaftlichen Vermittlungsstellen Gelegenheit haben, in allen Fällen frei werdender Kräfte den kinderreichen Haushaltungen Hausgehilfinnen zuzuführen.
Vorsicht
beim Sammeln von Steinpilzen.
Diele Pilzsammler berichten, daß ihre Steinpilzgerichte wegen des bitteren Geschmacks ganz ungenießbar seien. Diese unangenehmen Erlebnisse beruhen auf einer Verwechslung des guten Steinpilzes mit dem bitter schmeckenden Gallenröhrling. Beim Gallenröhrling sind die Röhrchen zuerst wohl ebenfalls weißlich, werden aber durch die rötlich gefärbten Sporen bald schmutzigvosa, während sie beim Steinpilz gelblich und grünlich werden. Eine Verwechslung beider Arten ist besonders in der Jugend möglich, wenn die Röhrenschicht noch weißlich gefärbt ist. Doch entscheidet hier immer und rasch der bittere Geschmack. Die meisten Verwandten des Steipilzes sind eßbar. Der Nichtkenner hüte sich auch
Schritt für Schritt geht Nissen vorwärts.
Nicht eine Stunde früher darf ein Gegenstand angepackt werden, äls bis seine Zeit gekommen ist-
Aber ist es soweit, dann fügt er sich an die rüfy tige Stelle wie von selber ein.
Und wieder ist man einen Schritt vorwärts ge* kommen. Es dauert nicht mehr lange!
Nur ein kurzes Weilchen noch, Herr Konrad Lietzendorf, dann werden Sie uns keine schlaflosen Nächte mehr bereiten!
Nur ein ganz kurzes Weilchen noch!
*
Nur ein ganz kurzes Weilchen noch! grübelt Martha Lind. Uebermorgen bereits! Da muß das Geld da sein, sonst bricht die Katastrophe herein.
Uebermorgen -—! Das ist noch heute und noch ein Tag und noch einer!
(Fortsetzung folgt)
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herige Unbescholtenheit.
Der H. B. in G. hatte sich wegen Unterstutzungs- betrugs zu verantworten. Unter der falschen Angabe, sein Sohn, der zur Wehrmacht eingezogen fei, fjabe ihn mit wöchentlich 20,— RM. unterstützt, beantragte er Familienunterstützung. Er verschwieg, obgleich er ausdrücklich darüber gefragt wurde, daß fein Sohn verheiratet ist. Auf Grund der falschen Angaben wurde ihm ob 1.4.1940 bis 31.3.1941 monatlich ein Betrag von 24,40 RM. gezahlt. Weiterhin wurde ihm eine einmalige Mietbeihilfe von 50,— RM. bewilligt. Der Angeklagte versuchte, die Schuld dem Beamten der Stadt G. zuzuschieben. Dieser habe den von ihm, dem Angeklagten, unterschriebenen Antrag nicht vorgelesen. Der Anklagevertreter führte aus, dem Angeklagten müsse durch eine hohe Freiheitsstrafe zum Bewußtsein gebracht werden, welch gemeinen Vergehens er sich schuldig gemacht habe und beantragte eine Gefängnisstrafe von zehn Monaten. Der Angeklagte wurde zu einer Gefängnisstrafe von sechs Monaten
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und Suppen, ebenso Thymian, der auch für Salate und Fleischgerichte geeignet ist. Getrocknete Sellene- blätler finden Verwendung zu Suppen, Tunken, Salaten und Fischgerichten. Auf jeden Fall empfiehlt es sich, auch mit diesen Dingen eine gewisse Vorratswirtschaft zu treiben, wobei das Trocknen das einfachste und zweckmäßigste Verfahren ist.
Amtsgericht Gießen.
Die A. E. in L. war der üblen Nachrede beschuldigt. Einer Frau gegenüber soll sie geäußert haben, ein Einwohner habe sein Haus von dem von einem anderen unterschlagenen Geld gebaut. Die Angeklagte wurde zu einer Geldstrafe von 50,— RM. verurteilt. Strafmildernd wirkte die seit-
Schneider rechnet ein Weilchen und überlegt vor sich hin.
„Weiß Ihr Herr Gemahl von Ihrer —chm — Ihrer, Transaktion?"
Martha wirft den Kopf auf.
„Ich habe mein eigenes Vermögen."
Der Bankier verbeugt sich höflich.
„Gewiß, gewiß, gnädige Frau! Ich wollte nur Bescheid wissen. Verzeihung! Gewiß!"
Er macht ein Gesicht, als habe er eben einen lebenden Frosch verschluckt und solle nun mit einer Infusorienbrühe nachspülen.
Verfluchte Patsche, in tie man da geraten ist. Natürlich würde man gern der guten Martha Spreckels gefällig fein, schon mit Rücksicht auf die alte Freundschaft.
Aber beim Geschäft darf es keine Sentimentalitäten geben.
Klar, daß sie das Geld braucht, um ihrem Freund Dominik damit unter die Arme zu greifen. Ganz schön und recht von ihr. Man möchte es dem alten Knochen gönnen
Trotzdem--trotzdem--!
So geht das nicht. Das Bankhaus Schneider & Co. k nn sich's nicht leisten, es mit Mattheus Lind zu verderben ... Und daß es mit Mattheus Lind zum Krach kommen würde, das ist so klar wie die Tatsache, daß es in der Ostsee keine Karpfen gibt.
Verflucht! Verflucht!
Ja, wenn man Dominik direkt hülfe, das ginge fhon. Bei ausreichenden Sicherheiten natürlich. Aber Linds Frau mutz aus dem Spiel bleiben.
Und ohne Frau Lind?
Das Bankhaus Schneider 8t Co. hasardiert nicht.
Man steckt einem Ertrinkenden fein Geld in die Tasche.
Der Bankier setzt seine verbindlichste Miene auf.
„Ich werde die Sache mit meinem Sozius besprechen, gnädige Frau. Leider erfährt sie dadurch eine Verzögerung. Mein Sozius ist gerade eben in Urlaub. Irgendwo in den Alpen zum Sport. Wir wissen nicht einmal, wo er steckt."
Also nicht, denkt Martha Lind. Warum macht da der gute Peter Schneider erst die Lügen. Wäre es nicht schöner, wenn er offen und ehrlich sagte: Ich kann nicht! Ich habe das Geld nicht! Oder es geht aus anderen Gründen nicht!
Sie reicht ihm die Hand.
„Ich verstehe Sie, Herr Schneider. Ich rechne also nicht mit Ihrer Hilfe. Entschuldigen Sie, daß ich Sie vergeblich bemühte."
Eine gescheite Frau! Tochter ihres gescheiten Vaters. Der alte Spreckels hat sich auch nichts vormachen lassen.
Der Bankier beugt sich auf die schmale, ein wenig zuckende Frauenhand. Schade! Schade! Man würde gern helfen, liebe Frau Martha. Aber die Weste ist auch einem Bankier näher als der Rock. Sie wird das verstehen, auch ohne daß man ihr's sagt ...
Dann ist er hinaus.
Martha steht lange am Fenster und starrt chm nach.
Feigheit! Feigheit! Feigheit!
Sie hat den alten Peter Schneider immer gern
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Nach den großartigen Leistungen der schwedischer? Mittelstreckenläufer in den letzten Wochen durfte man einen neuen Weltrekord über 1500 Meter chon erwarten. Mit Gunder Hägg, Akne Andersson und Henry Kälarne waren drei Läufer am Start, die alle schon Zeiten unter 3:50 Minuten erzielt hatten. Das Rennen war ungemein schnell, aber ziemlich einfach. Hägg übernahm sofort die Füh- rung, legte 400 Meter in 58,8 Sekunden und 800 Meter in 2:02 Minuten zurück, verschärfte bann eine Fahrt ungemein und eilte im Sprintertempo dem Ziel entgegen, das er in der neuen Welt« rckordzeit von 3:47,6 Minuten erreichte. Andersson und Kälarne waren ihm stets dicht auf den Fersen und liefen mit 3:48,6 und 3:49,2 Minuten eben« falls noch überragende Zeiten.
Bezirksschwimmfest in Gießen.
Arn Sonntag wurden im Rahmen des Bezirks« Turn- und Sporttages das diesjährige Bezirks« schwimmfest in Gießen abgehalten. Die einzelnen Rennen waren, wenn man das Kriegsjahr berück« ichtigt, gut besetzt. Die Abwicklung der Kämpfe ging glatt von statten, so daß in ca. 2 Stunden das ge- samte Programm abgewickelt war.
Die noch vorgesehenen Wasserballspiele zwischen Gießen—Wetzlar und Luftwaffensportverein Gießen mußten ausfallen. Nachstehend die Wettkampfergeb- nisse:
100-Meter-Brustschwimmen für Männer: 1. Ruckel- Hausen, GSV., 1:34,1; 2. Leibetseder, Luftw. G., 1:44,4.
100-Meter-Kraulschwimmen für Männer: 1. Hocken- brof, Luftw. G., 1:19,5; 2. Springer, Luftw. G.,
100-Meter-Rückenschwimmen für Männer L Ritter, Tv. Wetzlar, 1:34,9; 2. Gebhardt, Tv. Fried- berg 1 30
100-Meter-Rückenschwimmen HI.-Klasse: 1. Gebhardt, Tv. Friedberg, 1:37,3; 2. Schreiber, Xö< Wetzlar, 1,59. _ ,
200 - Meter - Brustschwimmen für HI.-Klasfe A| 1. Luz, Tv. Friedberg, 3:34,6; 2. Wallenfels, GSV., 3’38 2
IW - Meter - Brustschwimmen für HI.-Klasse 8t 1. Beckert, GSV., 1:36,1; 2. Brandau, Tv. Wetzlar, 1:46,2. ...»
100 Meter Kraul für HI.-Klasse A: 1. Luz, To. Friedberg, 1:33,4. _ „ ,
100 Meter Kraul für HI.-Klasse B: 1. Wetzendorf, Tv. Friedberg, 1:37,1; 2. Horz, Tv. Wetzlar,
200 Meter Brust für BDM., Klasse A: l.Runk, GSV-, 3,37; 2. Schönberger, Tv. Wetzlar, 4,07.
50 Meter Brust für DJ.: 1. Schäfer, GSV., 0,49; 2. Dollmann, Tv. Wetzlar, 061,1; 3. Schwan, Tv. Wetzlar, 0:52,6; 4. Kuhl, GSV., 0:57,1.
5Ö Meter Kraul für DJ.: 1. Dollmann, Tv. Wetzlar, 0:39,2; 2. Veith, GSV., 0:52,3.
50 Meter Brust für IM.: l.Schuldt, GSV., 0,50; 2. Schreiber, Tv. Wetzlar, 0:57,1.
4 X100-Meter-Bruststaffel für Männer: 1. GsV. (Ortwein, Pascoe, Ruckelshausen, Beckert) 6:30,3; 2. Lustw.°Spv. Gießen 7:16,8.
4X 50-Meter-Kraulstaffel für Männer: 1. Tv. Friedberg 2,29; 2. Lustw.-Spv. Gießen 2:36,1.
Kurze Sportnotizen.
Den Heldentod starben im Osten Md- webel Hans S ch e e l e , der mehrfache deutsche Meister und Europameister im 400-m-Hürden-Lauf, und Leutnant Herbert L e u p o l d , der bekannte Fuß- ballspieler der Spvg. Fürth.
Im Fußball-von-Tschammer- Pokal- Wettbewerb gibt es am 24. August folgende acht Spiele der 3. Schlußrunde: SV. Waldhof gegen Admira Wien; Stuttgarter Kickers gegen 1. FC. Nürnberg; 1. SV. Jena gegen FV. Metz; Schalke 04 gegen Schwarz-Weiß Essen; Holstein Kiel gegen Blau-Weiß Berlin; Austria Wien gegen V.-R. Glei- witz; LSV. Kamp gegen VfB. Königsberg; Dresdner SC. gegen Hannover 96.
Die deutschen Tennismeisterschaften in Braunschweig wurden am Montag zu Ende geführt. Im Gemischten Doppel siegten Frl.-Thiemen« Koch und im Frauendoppel Frl. Thiemen-Frl. Buß.
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Die neuen deutschen Tennismeister.
Bei den in Braunschweig stattfindenden Tennismeisterschaften 1941 hat sich bereits in den ersten Spieltagen gezeigt, daß das deutsche Tennis auch im Kriege seine internationale Spielstarke gehalten hat. Im Männereinzel gab es eine Überraschung. Der junge Kölner Kurt G i e s (Imkes Bild) bezwang den Titelverteidiger Heinrich Henkel in der Vorschlußrunde und schaltete im Endkampf bet schlechten Bodenverhältnissen auch Graf Bawarowski mit dem Ergebnis 3:6, 4;6, 6:2, 6:4, 6:3 aus. Im Fraueneinzel glückte es der Berlinerin Ursula Rosenow (rechtes Bild), zum zweitenmal den Meistertitel zu erobern. Sie siegte über ihre Gegnerin im Endkampf mit 6:2, 2:6, 6.4. (Schirner-M.)
Bücher für deutsche Kriegsgefangene.
Die Sendung von Büchern an deutsche Kriegs gefangene und Zivilinternierte, die ausschließlich durch das Deutsche Rote Kreuz vermittelt werden kann, wird insofern erleichtert, als die bisherige Bestimmung, daß die Bücher bei dem Präsidium des Deutschen Roten Kreuzes zu bestellen sind, aufgehoben ist. Don jetzt ab können die Angehörigen Bücher, die sie an die Kriegsgefangenen und Zioil- mternierten zu senden wünschen, bei einem Buchhändler erwerben oder bestellen. Die Absendung des Buches an das Deutsche Rote Kreuz muß jedoch durch den Buchhändler erfolgen. Von privater Hand abgesandte Bücher können nicht weitergeleitet werden. Die Bücher dürfen keinerlei Beschriftung, Unterstreichung oder Widmung tragen. Antiquarische Bücher sind ausgeschlossen. Jeder Buchhändler ist darüber unterrichtet, wie die Versendung auf dem Wege über das Deutsche Rote Kreuz zu erfolgen hat. Zu den Büchern werden auch Musiknoten gerechnet.
„Mein Hab und (Suf/
Mit Genehmigung der zuständigen Stellen ist jetzt ein Formular „M ein Hab und G u t" erschienen, bas die Bestandsaufnahme für Haushaltungen hinsichtlich ihrer Möbel und Einrichtungsgegen- stände, der Gemälde, anderer Kunstgegenstände und Antiquitäten, für Schmuck, Goldwaren, Iu-
Meisterschaft im Frauen-Handball.
Der Spielplan/ für die Kämpfe um die deutsche Frauen-Handballmeisterfchaft liegt jetzt fest und lautet wie folgt:
Ausscheidungsrunde: 7. September in Posen: Königsberger TC. — DSC. Posen; LVgg. Danzig gegen Stettiner SC?
Turnier in Hamburg: 13./14. September: Germania Jahn Magdeburg — DTSG. 74 Hannover; Concordia Hamburg — Reichsbahn Münster.
Turnier in Mannheim: 27. und 28. September: DfR. Mannheim — TG. Stuttgart; 1860 München gegen Polizei Wien.
Turnier in Stettin: 27. und 28. September: Reichsbahn Breslau — Königsberger TC. oder DSC. Posen; TiB. Berlin — LVgg. Danzig oder Stettiner SC.
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Aus wie vielen Stücken doch solche eine Maschine besteht!
Und wieviele hunderttausend Handgriffe erfor» derlich sind, jedes Stück zu schaffen, zu bearbeiten und an feine richtiae Stelle zu setzen.
Wenn Nissen auf seine Konstruktionszeichnungen blickt und dann die Regale überfliegt, dann wird ihm Angst vor der Riesenarbeit, die noch vor ihm und seinen Mitarbeitern liegt.
Da (fegen sie, die Nippel und Bolzen, die Splinte, Keile und Nieten und warten, daß eine Hand sie nimmt und einfügt.
Sie werden noch lange warten müssen?
Erst kommen die großen und groben Teile heran. Die Gußstücke aus Stahl und Bronze. Die Formeisen mit den vielerlei Maßen und Profilen, die Rohre aus Kupfer, Messing und Eisen. Nun, damit ist man im großen und ganzen fertig.
Fertig sind auch die Zapfen und Wellen und Lager, Die den Herzschlag des Motors aufnehmen und weitertragen werden. Fertig sind auch bereits die Kupplungen und Ausrückvorrichtungen, die den
den Olympischen Spielen 1936 in Berlin aufge- L _ ------, —
stellten Weltrekord um zwei Zehntel Sekunden, verlauf: Handel flott; es verblieb kein Ueberstand.
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I fiier sstd Wchle eint d>e i n"i'e « Wustr g M daß dei Ei des 2 Er eine 2os Et Es wi Merirags M |ie in Mres 1941 M hervor, MM Ml icjr bis Kr Migsmach «Ä es wö M mit 5 to- die zr langem* jii einen C Im Gen nsch geö oor IG us den man le B wen N r. znahme f' Freih U übt die W Ä" am N i Haupt W A Star W Äe, den f rs Ei nbem Serbin ferben
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Schweinemarkt in Schotten. L
* Schotten, 12. August. Auf dem heutigen Schweinemarkt waren 272 Ferkel und Läufer- ' fchweine zum Verkauf aufgetrieben. Es kosteten 6 bis 7 Wochen alte Tiere 20 RM., 8 bis 9 Wochen alte 25 bis 30 RM., 10 bis 12 Wochen alte 30 bis 35 RM., Läufer 50 bis 53 RM. das Stück. Markt-


