Dienstag, 12. August Ml
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Die deutsche Ostfront nach dem Stand vom 2. August
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im Süden und des leren Frontabschnitt Die Schlacht von Aber am 9. August
die Volksfront gegangen ist und das parla- mtarische Chaos in der Zeit vor dem Kriege |ij't allen Auswüchsen zwar nicht direkt verschul- j aber immerhin ertrug und vielfach als die -inig mögliche Art französischen staatlichen Daseins licheVorjch msh — der Individualismus dieser Generation ist 11iidt fähig, die Revolution des Marschalls Pätain iu verstehen, geschweige denn erfolgversprechend
Arbeiter.
Und nun zu der kämpfenden Truppe an der vordersten Front. Wir schreiben heute den 12. August. Seit der Fixierung der Frontkarte, die dem Leser vorliegt, sind zehn Tage vergang en. Da hat sich manches verändert. Es wurde gekämpft und marschiert. Die Karte ist überaus eindrucksvoll, auch wenn sie die letzten Erfolge noch nicht voll einschließt. Im Süden wird die unmittelbare Gefährdung der Sowjets zwischen Dnjestr und südlich Bug offenbar. Unser Blick fällt auf die Städtenamen von Odessa (östlich von der Dnjestr-Mündung) und Nikolajew (an der Bug-Mündung). Dann kommt der große Dnjepr-Bogen. Hart an Kiew geht die Front vorbei. Hier weicht sie nach Westen zurück. 3n diesem Gelände wurde inzwischen
Kessel. Und in der Natur eines „Kessels" liegt, daß er diesseits der vordersten Front liegt, daß also die vorderste Front schon über den Raum einer solchen Kesselschlacht hinaus vorgetragen ist. Wie weit sich die vorderste Front über den Raum der jeweiligen Kesselschlacht hinaus nach vorn vorschiebt, ist jeweils ganz verschieden. Im Wehrmachtbericht vom 7. August wird davon gesprochen, daß gerade die Schlacht von Smolensk in einer Breite von 250 Kilometer und in einer Tiefe von 150 Kilometer ausgefochten wurde. Zum Teil lag also die Kesselschlacht sehr weit hinter der vordersten Front. Andere Teile der emgekesselten Truppen mögen sich nahe der vordersten Front befunden haben. Ja, es ist vorgekommen, daß zum Entsatz angesetzte Sowjettruppen — Marschall Timoschenko opferte hier Divisionen auf Divisionen — soweit vorwärts kamen, daß die überaus wendige deutsche Kampfleitung diesen Entsatztruppen den Weg zu den ein- gekesselten Truppen frei gab, um hinter diesen Entsatztruppen, die nun selbst eingekesselte Truppen wurden, eine um so stärkere Riegelstellung zu errichten. Solche Situationen legten der deutschen Heeresleitung jenes Schweigen nahe, das die Heimat als notwendig gerne hingenommen hat, wenn sie an ihre Soldaten dachte, die in bitter harten Kämpfen um den Sieg rangen
Werfen wir noch einmal einen Blick auf die Karte. Gemessen an dem durch die punktierte Linie kenntlich gemachten Stand der Operationen der deutschen Truppen im Weltkrieg sechs Wochen nach Beginn der Frühjahrsoffensive im Jahre 1915 kommt das Ausmaß der Erfolge der deutschen Wehrmacht erst recht zur Geltung. Aber selbst der Stand der Ostfront bei Beginn der Waffenstillstandsverhandlungen im Dezember 1917, also nach üb-er 2'/r Jahren andauerndem Ringen, ist in diesem Feld zu g räumlich schon nach sechs Wochen weit überflügelt worden. Der auf der Karte eingezeichnete Stand der gegenwärtigen Operationen erläutert auf das anschaulichste, welche Riesenräume von unserer Wehrmacht in dem kurzen Zeitraum von nur sechs Wochen unter andauernden schwersten Kämpfen gegen einen über ungeheures Menschen- und Kriegsmaterial verfügenden Gegner besetzt wurden. Der feindlichen Agitation, die diese großen deutschen Er- folge aus begreiflichen Gründen nicht wahrhaben möchte, wird mit der Beröffentlichung dieser Karte der Boden für ihre nur zu durchsichtigen Zweckmeldungen entzogen.
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Smolensk ist abgeschlossen, meldete der Wehrmachtbericht, 100 Kilometer südostwärts von
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ts bleibt also die Jugend, und da darf ohne vor- iilie Anerkennung und unter Berücksichtigung
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Smolensk — eingeschlossene Verbände des Feindes vernichtet, 38 000 Gefangene eingebracht, 250 Panzerkampfwagen, 359 Geschütze und weiteres Kriegsmaterial erbeutet wurden. Das war wieder so ein
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der wichtige Eisenbahnknotenpunkt K o r o st e n nach Meldung des Wehrmachtberichts vom 9. August „in unwegsamem Wald- und Sumpfgelände" genommen. Und diese Beschreibung der Landschaft paßt für die ganze nach Westen sich erstreckende Ausbuchtung der Front oberhalb Kiew. Hier sind der Pripjet, der mittlere Dnjepr, die Desna und zwischen Dnjepr und Desna noch der Sosh große Hindernisse. Alle diese Flüsse sind von breiten Sumpfstreifen eingesäumt. Hinter den. beiderseitigen Sumvfstteifen aber erheben sich Hügelketten, die das Leben schwer machen. Der frontale Angriff auf diese Fluß-, Sumpf- und Hügelstellungen hätte sehr viel gekostet. Diecklare Linienführung der Karte legt andere Lösungsmöglichkeiten nahe. Wenn die rückwärtigen Verbindungen dieser nach Westen aus- gebuchteten Stellung der Sowjets vom Norden oder vom Süden her bedroht sind, dann wendet sich die ganze Ungunst des Terrains gegen den Verteidiger. Was seine Stärke war, wird seine Schwäche. Das macht die strategische Bedeutung des Dnjepr-Bogens
1 1 Keils vor Smolensk im mitt-
(2achdruck, auch mit Quellenangabe, verboten!) Paris, August 1941.
ks wird einem kommenden französischen Ge- jytsschreiber vorbehalten bleiben, die Leistung ns Mannes zu würdigen, der — im hohen Grei- lter stehend — mit dem nüchternen und unbe- ichen Blick des Soldaten in der Stunde der sten Not das Kommando übernahm, um nicht ein militärisch besiegtes Land zu organisieren nach neuen Prinzipien auszurichten, sondern auch die Herzen derer mit neuer Begeisterung int einer Nüchternheit zu erfüllen, die um Pflicht iri Dienst wissen — — die Jugend Frankreichs. M sprechen von Marschall Petain, denn, pern man von der Revolution erzählen will, die gfanfreid) zwar nicht erfaßt hat, aber um die die Wen des Landes ringen, dann muß der Name die- £1 ungebeugten, klarblickenden und um die Funda- Wte des staatlichen Lebens wissenden Soldaten inj Staatsmannes an erster Stelle genannt wer- und vorläufig seiner allein: denn die franzö- M Revolution heißt Petain! Und ihre Hoffnung
ie Jugend, denn wenn der französische Ju- linifter Barthelemy jetzt in verjchiedenen ungsinterviews und einem Artikel im „Grin- s" erklärt, daß die künftige französische Verfos- einen erzieherischen Wert haben und daß
den Straßenpionieren und den Baubataillonen einer Front: es ist die vorderste Front der zähesten
n im E ZufchmA.
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Zwischen Gestern und Morgen
Von unserem E. K.-Berichterstatter.
reich abzuschaffen, das sich allzu sehr daran gewöhnt hatte, die europäischen Dinge mit den Augen Richelieus zu sehen, ohne je die Verpflichtung zu spüren, die der absinkende Liberalismus als neue Verantwortung auf die Völker und Staaten Europas auch schon dann legte, bevor England in der Kriegserklärung an Deutschland die einzige „Lösung" sah, nämlich die, die alte Ordnung unter allen Umständen zu retten und Frankreich, wie immer und je, dabei als Festlandsdegen zu gebrauchen.
Das Bewußtsein von der Rolle, die Frankreich im neuen Europa zu spielen hat, ist noch nicht sehr wach in den Köpfen der Franzosen. Es wäre falsch, das zu leugnen. Aber es besteht doch in jener Schicht junger Franzosen, die in der Führung P6- tains mehr sehen als eine Notlösung, die in dem Marschall vielmehr den Mann erblicken, den ein gütiges Geschick für ein besiegtes Frankreich auf» sparte, damit er ihm die harten, aber notwendigen Worte von der Arbeit, dem Dienst am Vaterlands, von der nationalen Gemeinschaft und der Opfer» bereitschast sagte und mehr noch: als Erster danach handelte und diese Begriffe in allen feinen Maßnahmen d o r l e b t e. Familie, Arbeit, Vaterland — sind die Leitgedanken, die Petain seiner Eröffnungsrede in der ersten Sitzung des Verfassungsausschusses voranstellte. Daß es sich dabei um mehr als nur Gedanken handelt, sondern um Forderungen, die sich nur in der tätigen Bereitschaft des Einzelnen erfüllen, das hat immerhin heute schon eine dünne Führungsschicht in der französischen Jugend begriffen und auf sie baut der Marschall, auf sie kommt es auch an. Die Generation, die redete,' Bücher schrieb, Programme entwarf, aber nicht ge-
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tnült war, non den Traditionen und Vorrechten ihrer eigenen Gruppe abzulassen, oder die den Sozialismus . kommunistischer Prägung, die klerikal gebundene Bewegung, die Bevorzung der Arbeiter, det Landjugend usw. auf ihre Fahnen geschrieben hatte, diese Generation besteht zwar heute noch in vielen Splittergruppen, aber sie wird — wenn überhaupt! — sich eines Tages einfügen müssen in die Generallinie, die heute von den Führern des Arbeitsdienstes und der Pfadfinder gelebt und in die Tat umgesetzt wird. In vielen Dingen fehlt es noch an Köpfen, die gewillt find, mit alten Zöpfen radikal Schluß zu machen, es fehlt vielfach auch noch am nötigen Tempo — von der Einsicht ganz zu schweigen.
Schwache feindliche Fliegertätigkeit in der letzten Nacht.
Berlin, 12.Ang. (DBB. $unffprud).) 3n 6er Nacht zum 12. August überflog der Feind mH schwachen Kräften die Reichsgrenze und warf an mehreren Orten Westdeutschlands einige Bomben, die unbedeutenden Schaden verursachten. Line geringe Zahl von Feindflugzeugen, vermutlich Sowjetbomber, unternahmen plan- lofe Angriffsversuche ohne jede Wirkung im Rord- o st e n des Reiches. Rur zwei Flugzeugen gelang es, bis in die weitere Umgebung Berlins vorzudringen. Sie wurden jedoch durch gutliegendes Flakfeuer zum Abdrehen gezwungen.
27 Feindflugzeuge
heute morgen bei Kiew abgeschossen.
Berlin, 12. August. (DRB. Funkfpruch.) Bei der Ueberwachung des Luftraumes um Kiew schaffen deutsche Jäger in den Morgenstunden des heutigen Tages 27 feindliche Flugzeuge ab.
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jrfter Stelle die Unterwerfung unter die natio?
Gemeinschaft stehen müsse, dann wissen die »ner, die heute für die Ausrichtung und Durch- u||:ung dieser Arbeit verantwortlich sind, daß ich in erster Linie auf die Jugend stützen müß- Der Individualismus jener Generation, die
Dor dem Leser liegt die deutsche Frontkarte vom 2 August. Sie unterrichtet ihn über den Stand des Ostieldzuges sechs Wochen nach seinem Beginn. Unser Auge fällt auf den vorspringenden Keil um Smolensk am oberen Dnjepr. Smolensk ist heute für den, der die Ausweise der Obersten Heeresleitung hat, von Berlin in zwei Autotagen zu erreichen. Unsere Pioniere und Baubataillone zum Teil motorisiert, zum Teil auf Rädern — haben die Straße wieder in Gang gefetzt. Bis Smolensk verkehren die Eisenbahnzüge. Die gewaltigen Materiallager an der deutschen Ostgrenze, die angesichts der Gefahr eines Sowjeteinbruches angehäuft wurden, werden der kämpfenden Truppe auf Bahnschienen nachgeführt, die bis Smolensk vor der russischen Spurbreite (1,524 Meter) auf die d-utsche Regelspur von 1,435 Meter umgenagelt sind. Die deutschen Ellenbahnpioniere stehen mit
Oer „dicke Stock".
Der Plan Roosevelts geht dahin, das Nationalgefühl und das Souoeränüätsbewuhtsem der latem- amerikanischen Staaten zu mißbrauchen, um unter geschickter Tarnung die wirtschaftliche Ueberlegen- heit und monopolhafte Stellung der USA. durchzusetzen. Für das Verständnis dieser Methode ist wesentlich zu begreifen, was es mit dem Nationalgefühl und mit dem Souveränitätsbewußtsein in den latein-amerikanischen Staaten für eine Bewandtnis hat. Diese Staaten lösten sich vor etwa 125 Jahren von dem spanischen Mutterland. Drei Gemeinsamkeiten zeichnen ihre Entwicklung aus: sie verfügten über weite Räume, sie hatten eine dünne Bevölkerung und waren für die Entwicklung ihrer Staatswesen sowohl auf die Einwanderung fremder Ar- beitskräfte wie fremden Kapitals angewiesen. Wollten sie mit diesen drei Problemen fertig werden, so mußten sie ein starkes Pationalbewußtsein und einen sehr lebhaften Begriff von ihrer Souveränität entwickeln. Wir in unserem alten Europa sind gewohnt gewesen, über die südamerikanischen Pro- nunziamentos, Putsche und Revolutionen zu lächeln. Es soll auch durchaus nicht behauptet werden, daß diese Ereignisse in der Geschichte der ibero-amerika- nischen Staaten Bewunderung verdienen. Allein es muß doch auch verstanden werden, daß die Pro- leme, vor die sich diese Staaten gestellt sahen, recht schwer waren: wir erinnern nur an die Notwendigkeit, eine sowohl fprachlich wie moralisch sehr mannigfaltige Einwanderung in das jeweilige Staatsgefüge bei sehr unvollkommenem eigenen sozialen Aufbau einzufchmelzen. Unverkennbar ist bei alledem, daß die starke Beeinflussung durch das Frank- reich der Revolution von 1789 und den spezifischen Chauvinismus dieses Frankreichs auf die geistige Haltung der latein-amerikanischen Staaten abge-
ij hrite.
Hs war ja nicht so, daß es in den Jahren vor bj Kriege keine Bewegung in Frankreich gegeben We, die dunkel oder mehr oder minder bewußt aiirte, daß etwas geschehen müsse, daß ein neues Gibs geschaffen werden und neue Formen des Zu- (citmenlebens gesucht werden müßten. Im Gegen- ttil: dieser Suchenden und Ringenden gab es überzeug, aber wenn man sich heute die Programme uif Zielsetzungen etwa der Männer der „Nouveaüx Stiers", der Gruppe „France 1950" oder „Nou- H oelAge" ansieht — Marcel D6at mit feinem Buch n ZohaWA -1 $(an Francis" nicht zu vergessen —, dann fhct man viele gescheite Gedanken, viel glühendes Whos, viel radikalen Neuerungswillen, aber es f<e vollkommen die Bezogenheit auf Europa ®on- tut zwar gut, zu berücksichtigen, daß kein Volk si lief mit feinem Heimatboden verbunden ist wie tte französische, daß „fia doulce France" kein Vegi'' war, sondern eine Wirklichkeit, deren Zauber ai den Ufern der Rhone ebenso sinnhaft gespurt Mtde wie in der Provence, der Ile de France, der Wagne und Champagne. Was allen bieten <Srups ffli gemeinsam war, ja, was sie —von verschwingen Ausnahmen abgesehen! — überhaupt nicht schn, war jene gefährliche und widersinnige Kon- fldhtion Europas nach Versailles, die eine Explo- stbaft in sich barg, der zu begegnen man Allian- cm und die Maainotlinie für ausreichend hielt, ^m ürgen wurde hier von der Wirtschaft bis zur Re- Iffon, vom Individualismus bis gur JMufgabc Der
September t. rili e Anerkennung und unter 'Berücksichtigung taqnat Orr il'tt* Schwierigkeiten, die sich heute dem Vorhaben . irrt in den Weg stellen, gesagt werden, daß in die- ' einen Jahr nach dem Waffenstillstand viel ge- ?t worden ist und sich im Arbeitsdienst und im irerforps der Pfadfinderbewegung sehr ver- iungsDolle Ansätze zu einem Typ zeigen, der bis» in Frankreich zwar nicht gerade unbekannt . M' dessen Dasein sich aber in einem Literatentum
"r r cpirfftc und die wirklichen Mächte staatlichen ' fens vor dem Kriege in keiner Weise beeinflussen
jletaöentt
will \)HUIUlUUUUai»uv U-- - ■.*£ (W»
n Aslese" alles in glanzvollen und geistreichen Ab-
jannunfl ,•- ,^ungcn besprochen. Es war etn bewegtes und Teil leidenschaftlich tiefes, von echtem Neue- M d ri i^milien beseeltes Leben in diesem „jungen je be> * Lkreich", aber die Ansatzpunkte setzten eine Orb- . nirg voraus, die nicht gerabe von realpolitischem
« Mtanb sprach, auch hier von Ausnahmen abge-
: fntn. Wer bies weiß, wer die Debatten, Wunsch
ti me, Forderungen und Programme dieser Franzi kennt, die sich zu den führenden rechneten jedenfalls eine geistige Elite barftellten, mir schwer feststellen können, daß es eme ungeheuer hre Forderung des Marschalls war die sich m kn schlichten Wort „Dien st und Arbeit
. »roarg. Viele hielten in der unentrinnbaren Jch^ kicngenheit des Franzosen 'hre höchst personlche «-i'ccht darüber, was Frankreich Vfrommt und nub ftr wichtiger als jenen praktischen un^^nprücht-
totoenbigerroeife immer harten und Verzicht- söveren! — Beginn. Viele halten d^se Gruppern naressen auch heute noch für wertvoller und bester die schweigende und zähe Arbeit und v
ks überragende Beispiel des Marschalls.
26er es muß als gutes Zeichen g°w°r e werden t?:n die Pfadfinderbewegung ihre Mitgliederzahl »n-rhalb ron W Monaten »erboppeto tonnte^ lern in den Schulungskursen dieser Bewegung rer heranreifen, denen man bas S^ugnt
Iten barf, daß sie wirklich nüchtern und enermlch tfi oor allem selbstlos genug smd, um d,e Au- tte her Zukunft zu begreifen, bte N'cht 'N «wnz Wen Programmen und literatisch berühmterI Na feil., lonbern im schweigenden und namenlosen lunft besteht. Der Weg ist z«°'s^b°rt lind Jng und nicht vor Hindernissen und Schwier g Ihr. Unmöglich, innerhalb eines ^nhres alle I ^geworbenen Gewohnheiten gus einem <s
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Deutsches Reichsgebiet, Gebiet der verbündeten Staaten end die besetzten Gebiete
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8 Wochen nach Beginn der Frühjahrs -Offensive 1915
Stand bei Beginn der Waffenstillstands Verhandlungen 19K7 (22.12.) 6 Wochen nach Beginri des Ost-Feldzugas
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