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Die Gießener Hochschulgesellschast imMrelM

Sandfeld ein Verbenachmitlag der kiudergrWpe

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u erwirken, der " ' ~. r. . k. sckiedenen NuKunqsarten kommen 287 ha auf Ge-

Begriff ist, fid) Arfttrmer AO dlf Männern der ihm anvertrauten Kompame stets die schl^^ Straßen und Plätze,

rnd dadurch ben $W<tltt1Ct3ICttr<)t (Du)irtttCr ÖU ^uiyre u I besonderen Merkmale ferner Tätigkeit. . . ' s Eisenbahnen und Bahnhöfe, 8 ha auf

zu machen. ^gigen Sonntag, 13. Juli 1941, kann der Im deutschen Wirtlchastsleben, besonders oberem Etliche Park- und Gartenanlagen, 13 ha aus

n Rahmen der Inhaber der altbekannten Zigarrenfabrik Gg. h-mr. Gießen und Umgegend al ^°SMrmers Spiel- und Sportplätze, 20 da auf Friedhose,

cht-vollzieher die Schirmer in Gießen, Kommerzienrat Heinrich des Jubilars hat, d^ R m y rich L--t2366 da auf die landwirtschaftlich genutztenFlachen, it durch gericht- Schirmer, in körperlicher und geistiger Rüstig- emen guten Klang. L-me ausgezeichnet ^°rbA 263 auf Gartenland für Haus- und Kl-maart-n, tung angeordnet keit seinen 80. Geburtstag begehen. ____in ehren' 36 ha auf Gartenland für Ziergarten, 2072 ka auf

Gib mit dankbarem Herzen!

schnell.

(Fortsetzung folgt)

Arterienverkalkung

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nimmt, macht sich in der Regel wohl keine Gedanken darüber, wie sich unsere Stadt in den wichtigsten Teilen zahlenmäßig betrachtet darstellt.

Wohl den meisten wird es unbekannt sein, daß der Gesamtflächeninhalt .des Stadtkreises Gießen sich auf 5711,60 ha, d. h. auf rund 22 846 Morgen beläuft. Don diesem Gesamtumfang entfallen rund auf das Gießener Stadtgebiet vor der Eingemeln- düng unserer Vororte 3443 ha, auf Wiefeck kommen ! 1242 ha, auf Klein-Linden 294 ha und auf die Ge- ! markung Schiffenberg 731 ha. Hinsichtlich der ver-

NSG. Da sich gezeigt hat, daß hinsichtlich des praktischen Beispiels, das die unlängst heraus- gcgebene Meldung vgl.Gieß. Anz."Mr. 160 vom 8. Juli enthielt, noch Unklarheiten bestehen, wird zur Vermeidung von Irrtümern und Mißverständ­nissen nochmals folgender praktische Fall aufgezelgt.

Wünscht eine Hausfrau Fleisch ohne Knochen, so

rung hergestellt, rund 25 500 qm in Gußasphalt, rund 63 000 qm in Kaltasphaltdecken und rund 40 000 qm in Chaussierung mit Kaltasphalt-Ober- flächenbehandlung. Ein großer Teil der Straßen- arbeiten, insbesondere die Herrichtung der großen Durchgangsstraßen und der Straßen in den neuen Wohnvierteln, wurde in der Zeit seit 1938 aus­geführt. Besonders ist dabei anzuführen, daß die meisten dieser Straßen noch in der Kriegszeit ent­standen und dadurch zu einem eindrucksvollen Be­weis der starken Schaffenskraft unserer Stadt ge­worden sind. Hier sind vor allem die Kaiserallee, l die Licher Straße, der Hindenburgwall, das Selters-

Zur Beseitigung der Abwässer hat die Stadt, wiederum ohne Wieseck und Klein-Linden, rund

kartengrammenge die entsprechenden Prozentmengen abgezogen werden.

Deutsches Frauenwerk Gießen-Nord.

Am Dienstag, dem 15. Juli, findet nachmittags

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ist keine Kündigungsfrist und kein Ablauf oettinl^rt^ßrQU5> ma5 Speier ausgetüftelt hat. 21 JDas5 Iagllfa im^Wesen der Abrede", meint Do- Das Gesetz steht der artige,^w ist er- S.-TSSwä*'

Diese Verpflichtung besteht auch dann, wenn der rechtliche Grund später wegfällt oder der mit einer Leistung nach dem Inhalt des Rechtsgefchaftes be­zweckte Erfolg nicht eintritt."

... wenn der rechtliche Grund später wegfällt wiederholt Dominik nachdenklich.Ich

oder .... ----- ,

bin im Bilde Weiter.

in (einem UHL Er bedauert jchtz daß er diesen Besuch persönlich ««nacht hat. Un Brief Don Rechtsanwalt Speier hatte ihm diese peinliche Situation erspart und bte flktdjm 2mge getan. Allerdings hätte sich dann die Sache unter Umständen sehr in die Länge gezogen.

,Zch kann mich in diesem Augenblick nicht auf die Ausdeutung irgendeiner juristischen Diwan fest-'

Kinderbeihilfe noch in

und September 1941 beim Finanzamt emreicht, er- hält Kinderbeihilfe ab 1. Januar 1941.

2. Haushaltszugehörigkeit der Kru­der. Es bestehen da und dort Zweifel, welche nun. derjährigen Kinder zum Haushalt gehören und m die Anmeldung aufzunehmen find. Zum Haushalt gehören: a) die minderjährmen Kinder, bie beim Haushaltsvorstand wohnen; b) die minderjährigen Kinder, die sich nur vorübergehend oder zur Er- lernung eines Berufes auswärts aufhalten, bei- I spielsweise Soldaten bis zum Gefreiten oder Ober- fähnrich, Lehrlinge, die auswärts in der Lehre sind.

konstruiert werden."

Soso ...

Frinzka wird von diesemSoso" nervös. Er kennt Dominik aus alten Jahren als den Mann des festen Zufassens und der grobkernigen Ursprüng­lichkeit, die ihn ost zu Unüberlegtheiten verleitete. Er hat gehofft, den früheren Ches zu unbesonnenen Äußerungen der Erregung, die man als Zugeständ­nisse auswerten konnte, zu verleiten, oder zu Wut­ausbrüchen, aus denen man ihm einen Strick drehen würde. Aber dieser kalte, undurchdringliche Spott nimmt ihm selber die Sicherheit.

,Zch habe, bevor ich zu Ihnen kam, mit meinem Rechtsbeistand gesprochen, um ganz sicher zu gehen. Er hat mir an Hand von Kommentaren nachgewle- sen, daß alle Rechtsgelehrten von Bedeutung in die- em Falle von ganz austottender Uebereinstimmung )er Auffassung sind."

Einen Augenblick ist Dominik zumute, als wurde ihm schwindelig. Jetzt ist die Katastrophe da vor der ihm jahrelang gegraut hat. Aber jetzt um Got­tes willen nicht schlapp machen.

Um Gottes willen jetzt nicht?. Jetzt nicht?

Und mit einem Male kommt ihm ein Einfall.

Hör mal, Nissen. Mir scheint in dem, was Herr Frinzka da sagt, ein recht gesunder Kern zu stecken.

Der Sohn sieht stagend auf. Auch er ahnt nicht, worauf sein Vater hinaus wlll.

Ich halte den Vertrag gleichfalls für nichtig.

Frinzka weiß nicht, was er für ein GestA machen soll. Er fühlt irgendwie, daß seine Sache schief geht, ohne doch recht zu begreifen warum.

Hast du das Bürgerliche Gesetzbuch da, Rißen? Guck doch mal unter Ungerechtfertigte Bereiche­rung."

Er wendet sich wieder zu seinem Besucher.

Ich habe doch richtig verstanden: Sie leugnen den Rechtsgrund des alten Abkmmnens?"

Frinzka wird verlegen. Er ruckt auf fernem Stuhl. Ich bin fein Jmnst", verwahrt er sich unsicher.

legen."

Sollen Sie auch nicht, Herr Frinzka. Sie sollten mich eigentlich besser kennen. Hast du gesunden, Nissen?"

Der sitzt da mit hellen Augen.

Soll ich vorles en?"

Ditte."

Wer durch die Leistung eines anderen oder m mistiger Weise auf dessen Kosten etwas ohne recht- lichen Grund erlangt, ist ihm zur Herausgabe ver- pflichtet" n *

,Halt! Sind Sie gefolgt, Herr Frinzka. Ja? Dann weiter."

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^nt werden kann. Die Kosten für die Jnhast- achme des Schuldners müssen von dem Gläubiger beim Gericht vorher bezahlt werden.

erhält sie:

für 600 g Fleischkarte» 480 g Schweinefleisch

600 g 450 g Rindfleisch

600 g 420 g Kalbfleisch

Dieses Verhältnis errechnet sich aus der gesetz­

lichen Bestimmung, daß in dem angenommenen Fall

fleisch um 30 v. H. höher liegen muß als die! zu ^^chäic°.a.Luits^-°nd Ar-iölallfhormone.Gr«st di-B-schw^

Als Leistung gilt auch die durch Vertrag erfolgte Anerkennung des Bestehens oder des Nichtbestehens eines Schuldvechältmsses"

Weiter." .. ,

Das Geleistete kann auch zuruckgesordert wer­den", liest Missen,wenn dem Anspruch eine Em- rebe"

Aum Beispiel Nichtigkeit", kommentiert Dominik, eine Einrede entgegenstand, durch welche die Geltendmachung des Anspruches dauernd ausge­schlossen wurde."

Weiter." v A

Fertig." Nissen klappt das Buch zu.

Dominik geht wieder an den Schreibtisch mA lehnt sich in seinen Stuhl zurück. Seme Augen strÄ klein und blinken vor innerer Lust. Sie blitzen spofr tisch auf Frinzka, der es vorzieht, nicht aufzusche«.

.Darf ich mir das Buch mal ausbitten? frag! er nacf» einer Weile zögernder Ueberlegung.

Recht gern." .. _

Hrinzka lieft und blättert vorwärts und rufli wärts. Manchmal hellt sich fein Gesicht auf, ab« immer wieder verdüstert es sich dann wEer fehl

band es deutscher Zigarrenhersteller, Bezirksgruppe Hessen-Unterfranken. Diese Bezirksgruppe wurde später in die Fachuntergruppe Zigarremnduftrie Hessen-Unterfranken umgewandelt, deren Leiter der Jubilar heute noch ist.

Im Weltkrieg 1914/18 stellte sich Kommerzienrat Schirmer als Soldat dem Vaterland zur Ver­fügung, obwohl er damals schon einige Jahre über die Fünfzig hinaus alt geworden war. Als Ritt­meister führte er eine Landsturmkompanie, der die Bewachung des damaligen großen Kriegsgefan­genenlagers auf dem Trieb bei Gießen oblaa Seme vornehme Gesinnung und sein persönlich schlichtes Wesen waren auch in seinem Verhältnis zu^den^

Ich glaubte, daß über unseren Zwist Gras genug gewachsen sei", wirft er vorsichtig ein.

* Um endlich zur Sach- zu kommen. Sicher!

Frinzka wird glatt wie ein Aal. .

E- acht eigentlich um eine reine Formsache gewissermaßen nur um die äußere Bestätigung eines Rechtsstandpunktes, über den Sie sicher der gleichen Meinung sind, wie ich sie" f h

Das wäre schon an sich auffällig aber fahren ®'e65rbanbelt sich um die Aufhebung her alten Vereinbarungen. Ich wollte fragen, wenn es Ihnen recht wäre, daß wir gemeinsam zum Notar gehen und die Sache in Ordnung bringen?

Dominiks Hand rückt heftig über die Schreib- ^Aröchien sich nicht endlich klar ausdrücken, ^Frinzka ^glaubt lange genug Verstecken gespielt ju zwischen uns geschlossene Aktieh-

vorkaufsrechtoertrag ist nichtig. Es hat keinen Zwe eine nichtige Vereinbarung formell bestehen zu ia|- sen Man kann sticht wissen, welche Schwierigkeiten daraus entstehen können, wenn der eine oder am

Teil von uns nicht mehr lebt. .

b Dominik lächelt vor sich hin. Es ist 1-ne-J««, aus schmerzlicher W-lt-rfohrung und geistiger Ueberlegenheit geborene Lächeln, das starker sein kann als alle Worte. , . ..

Wenn einer von uns einmal nicht mehr lebt Sie können sicher fein, fierr Fnnzka, daß ich bann Ihren Erben keine Unbilligkeiten zumuten werde. : Dazu bin ich nickt der Mann. Und was den Der- trag angeht - Sie glauben wohl ,-lbst nicht >m , Ernst, daß ich Ihrem G-dank-ngang ,olge. . Der Vertrag ist nichtig", beharrt cherr Frmzka. . ',',Aus welchem R-chtsgrunde, wenn ich fragen

Das"ttingt^nicht bloß mie Spott. D°rm liegt Angst, jene tierhafte Angst, die Frmzka all die Jahre der Zusammenarbeit Mit I-mem so ganz anders gearteten Chef empfunden hatte, und d. fauch jetzt noch periodisch in Traumen bei Vollmond nachtln auszutreten pflegt. W«^ andere W von ihrem Abitur träumen, so stehen vor Frinzkas Seele nächtens im Schlaf di- alten Differenzen Mit

Soso ..." Dominik scheint die Unterredung nicht ernst zu nchmen. Er lächelt wie über einen Witz aiy Stammtisch.

Frinzka ereifert sich: , ,.

Es entspricht nicht der Moral, die der Rechts­staat durch seine Gesetzgebung zu schützen beabsich­tigt, wenn auf solche Weise Beengungen der Indi­vidualität und Untergrabungen der Personlichkert

eine bewährte Haltung als deutscher Mann haben l Die Länge der Straßen in Gießen, ohne die Vor- hm weithin in der9 Bevölkerung große Wert- orte Wieseck und Klem-Lmden, belauft sich aus rund chätzuna erworben. Daher werden alle, die den 65 km, während die Feldwege m der Gemarkung -Äibila/ und sein Wirken kennen, am morgigen Gießen, ebenfalls ohne Wieseck und Klem-Lmden, Taae seiner in freundlicher Gesinnung gedenken, eine Strecke von rund 16 km ausmachen. Von unse- Auch wir bringen ihm unsere herzlichen Glückwun- rem Straßennetz sind rund 90 000 qm m Chausste. che zu seinem 80. Geburtstage und für einen wei->----- n.nh 9K snn nm m Kuhaivball.

teren ungetrübten Lebensabend dar.

Forschungsaufgaben der Institute unserer Unwer- 2Im Dienstag, dem 15. Juli, findet nachmittags fität, ferner dem Rektor als Förderungsfonds zu 1530 au| bßm Sportplatz Aslerwegwiefe-Ecke wissenschaftlichen Zwecken der Betrag von 10 000 $anbfelb ein Derbenachmittag der ^ndergrWpe Reichsmark anläßlich der Neuweihe des un^estalte- $u ber wir die ganze Ortsgruppe ^^oen-Noro ten Dorlesungsgebäudes im November v. I. über» herÄlid) einladen. 2968D

reicht wurden. In laufender Rechnung stehen zur zxx:Ac.AtȀM

freien Verfügung 2A14 RM., von einem Separat- \ ©tepCttCr ^01)160.

konto 1415 RM. , Wer «durch die Straßen unserer Stadt geht, auf

Das Vermögen der Hochschulgesellschast beufferte frönen Spazierwegen in unserer Feld- und sich am Ende des Geschäftsjahres 1940 auf rund ^^markung sich erholt, oder wer die öffenllichen 46 200 RM., die Zahl der Mitglieder belief sich unseres Gemeinwesens in Anspruch

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3m Verlaufe des Jahres 1940 verstorben aus dem Kreise der Mitglieder: Geheimrat Professor Dr. Fröhner, Berlin; Geheimer Kirchenrat Professor D. Dr. Krüger, Gießen; Rechtsanwalt Dr. Pagenstecher, Mainz; Professor Dr. Reinhold, Gießen; Fabrik- direktor Röhm, Darmstadt; Rechtsanwalt Soldan, Leipzig; Geh. Justizrat Professor Dr. Schmidt, Tü­bingen; Professor Dr. Velke, Gießen.

Es ist ein außerordentlich weitschichtiges Arbeits- ebiet unb gewaltiges Sachwissen das ber^ig- (?it des Gerichtsvollziehers im Dienste der Rechts jflege und damit- zur Erfüllung wütiger Aufgaben inferer Volksgemeinschaft zum Ausdruck kommt, hier trifft das Wort zu, das einmal von einer matz- cebenben Stelle der Reichsjustizverwaltung aus­gesprochen wurde:Es kann nicht ,eder Beamte Gerichtsvollzieher sein."

Das deutsche Volk ist im Verein mit noch anke­ren europäischen Staaten zum Kampf gegen den Kultur und soziale Errungenschaften zerstörenden Bolschewismus angetreten. Europa r)t auDestan­den, um die rote Gefahr aus dem Osten für alle Zeiten zu beseitigen. Heer, Luftwaffe und Marine unserer sieggewohnten Wehrmacht stehen im ent« cheidenden Kampf gegen einen heimtückischen und ^ohnstätten^und'(^treidevorraten aufgerufem Mit I tor und der Horst-Wesiel-Wall, ferner die Straßen biefer für den bolschewistischen Dernichtungsge-1 im Schwarzlachgebiet zu nennen, danken bezeichnenden Anordnung treffen die Macht­haber im Kreml das eigene Volk. ------ -

3m stärksten Gegensatz zu diesem zerstorungs- 70 km Schmutzwasserkanal und 60 km Regenwasser- tDÜtigen Regime steht unser sozialer Dolksstaat in fana[ in den Straßen verlegen lassen.

seiner straffen Organisation. Unsere überlegene

Wehrmacht wirft die mit brutaler Gewalt ange- ^ItlttlClOCTrifl

triebenen roten Truppenteile an allen Fronten fßr Kinderbeihilfe verlängert.

1 üjtenien UXerrorjetif^^01^t^en Kriegs- Don zuständiger Stelle wird dem Deutschen Nach- ^VEİ1°-"s« b-r'H-iinck! Gi-b bei d-r ^u-ft1'°F rl st "k? 1 ä n g - r u n g Di- Anm-U>ung-n fammlunq für bas Deutsche Rote Kreuz am 13.Juli zum Bezug von Kmberbelhllfe

mit dankbarem Herzen eine angemessene Spende? am 30. Fum 1941 abzugeben, menn Shnberbeibilf Bedenke daß dein Opfer zur Heilung verwundeter ab 1. Jan. 1941 gezahlt werden sollte. Der Reichs. Soldaten beiträgt, die chr Leben einsetzten, damit Minister der Finanzen hat die Anmeldesrist mit du in 6er W ungestört d-in,r Arb-it nuchgch-n RUcksicht^uf ^^ri-g-v-r^ltn.si- b.^zum m S-P^ - ... , - c Kinderbeihilfe noch in den Monaten Juli, August

Zur Beachtung beim Fleische,»kauf.

Ferner gehört im Rahmen der Zwangsvoll- Am heutigen Samstag nachmittag findet im , itrecfunq auch die Vollstreckung des persönlichen Sitzungssaale des Landratsamtes Gießen, Land- 1 M des dinglichen Sicherheitsarrests, die beide auf graf-Philipp-Platz 3, die diesjährige Hauptversamm- : richterliche Anordnung hin vorgenommen werden, zu King der Gießener Hochschulgesellschast statt. An- d'N Obliegenheiten des Gerichtsvollziehers. Der per- schließend wird der Direktor des Botanischen Jnstl- sönliche Sicherheitsarrest wird verhängt, wenn die ^s, Professor Dr. Küster, im Hörsaal des Bota- Gesahr besteht, daß der Schuldner sich zum Nach- eschen Fnstituts einen Vortrag über das Thema teil des Gläubigers seines Vermögens entäußernProbleme der experimentellen Zellforschung yal- E sich durch Abreise in das Ausland dem Zugriff ten, danach wird ein Rundgang durch den botam-

Gläubigers entziehen könnte ober wollte, um sch en Garten unternommen werden.

sich dadurch der Vollstreckung der richterlichen An- 21us dem Jahresbericht, den der Vorsitzende der oSnung zu entziehen. Der Schuldner wird in sol- ^chfchulaesellschaft, Landrat Dr. Lotz, in der chen Fällen solange in Haft genommen, bis seine Hauptversammlung vorlegen wird, ist u.a. zu ent- L/buldverpflichtung in irgend einer befriedigenden nehmen, daß die Einnahmeseite der Rechnung von Mise geregelt ist? Die Voraussetzung zu einer sol- 1940 mit rund 19 699, RM. abschlieht. Darm dun Maßnahme ist jedoch, daß der Gläubiger den sind u. a. ein Barguthaben von 3380, RM. aus fieren Nachweis für eine derart arglistige Absicht hem Vorjahre und Mitgliedsbeiträge in Hohe von oder Maßnahme des Schuldners erbringt. Der bing- 4656, RM., ferner rund 10 249, RM. aus dem >e Sicherheitsarrest wird durch die Vornahme Verkauf von Wertpapieren enthalten.

dsr Pfändung beweglicher Gegenstände bei dem Aus der Ausgabenseite ist u. a. zu ersehen, daß Stzuldner vollstreckt. Er wird verhängt, wenn dem rilnb 1800 RM. zur Förderung von verschiedenen ßflaubiger bei der Kürze der Zeit es nicht möglich | m rechtzeitig einen Schuldtitel zu erwirken, der Khuldner aber nachweisbar im £ feines Vermögens zu entäußern und dadurch Aigriff des Gläubigers unwirksam zu machen.

Schließlich gehört nach in den Rahmen der!Znhaber der altbekannten v -

Zwangsvollltr-ckung durchsd-n M-r in H - n^r. ch

te?UUrteilOnbie °Sriung5räumung angeordnet feit seinen 80. Geburtstag begehen.

ist Durch Entfernen der dem Schuldner gehören- $er Jubilar trat am 10. Oktober 1887 als Tell- drn Gegenstände aus der Wohnung führt der Ge- hnber in die von seinem Großvater am 10. Oktober Mtsvollzieher diese Maßnahme durch. Die Gegen- ^25 gegründete Firma ein, nachdem er sich nn In- Unde werden dann dem Schuldner außerhalb der un& Ausland eine umfassende praktische und ttyeore» Wohnung zur Verfügung gestellt. tische Vorbildung für seine Ausgabe erworben hatte.

* Nachdem ihm im Jahre 1888 sein einziger Bncher

m unb 1892 sein Vater durch den Tod entrissen worden In den Angelegenheiten der freimütigen ©e- maren ftanb Heinrich Schirmer als alleiniger Jn- Mtsbarkeit wirkt der Gerichtsvollzieher bet frei- Haber an der Spitze des Familienunternehmens, «illigen Versteigerungen auf Antrag eines 2sep Durch feine geschäftliche Tüchtigkeit, feinen Weitblick Täufers mit. Solche Versteigerungen erstrecken sich ^ine vornehmen Charaktereigenschaften m Ver- mr auf bewegliche Gegenstände, Urkunden, wissen- fcinbung mit seiner unermüdlichen Arbeitsfreudigkeit fdioftlidie Dokumente und dergleichen. In diesen Be- gelang es ihm, das väterliche Erbe immer weiter räch der Amtstätigkeit des Gerichtsvollziehers ge- aufroärt5 zu entwickeln und über manche wirtschaft­est auch die Protestierung von Wechseln unb Schwierigkeiten in den Jahren vor und nach Schecks die am Fälligkeitstage nicht emgelost bM. bem Weltkriege glücklich Hinwegzubringen, feine nicht bezahlt worden find. Ferner gehört hierher bie Firma auch zu einer im Tabakfach hochgeachteten Tätigkeit des Gerichtsvollziehers bei der Siegelung Stellung emporzuführen. Dabei kamen ihm ferne tr Lr Konkursmasse gehörigen Gegenstände wie ^ziale Einstellung und sein gutes personllches Ver- Lich bei der Entsiegelung solcher Sachen. hältnis zu allen Arbeitskameraden seines Unter--

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- n- w-7t Üb-r das °°rg°ruf-n durch St-u°r-xp-rim-nt- Abl°tzkns-n, Mangsverst-lgerung-n -in- w Sach- Lohnstreitigkeiten im Tabakgewerbe usw nut seiner

□rmale ®a66inau,5nrc'7e"8l Senn , @e o gfdjaft in schöner Harmonie zu bleiben und

ertkunde besiltzen,^ tst^>ie^ umfassendegemeinlam an d7m Gedeihen des Betriebs zum »rkehrs gerade K dir Tätigkeit des Sachoerständi- Nutzen aller Beteiligten zu arbeiten.

en der Devisenstelle besonders erforderlich. Denn 3n der Bevölkerung von ^eßen und Umgegend^ ier sind in allen Fällen der Wertbemessung des insbesonbere in der Höfchen Wirtschaft, wirk»dem nnuasautes Waren und Gegenstänbe der oer= 3uhilar feit vielen Jahren «Wemein große Wer

i fhiphenften Art abzufchätzen, bamit bie Jntereffen schätzung dargebracht. Das Betrauen zu ferner V5 Reiches nach jeher Richtung hin in weitgehen- charaktervollen Persönlichkeit und zu

d m Maße zur Geltung kommen. Don ben aus- fen führte dazu, daß er 31 Äahre lang, nanüich von erlesensten Luxus- unb Schmuckstücken bis zu den 1893 bis 1924, als HanbelsrichterinGießentatg ? des Alltaas muß der Gerichtsvollzieher als war, und 33 Jahre lang, nämlich von 1897 bis kachö°rständkg°r^eiq"nttich ollks nach seckem Her- 1930. der Industrie- und ®Ä

1lnb Verkebrswert zuverlässig beurteilen angehorte, davon m der Zett von 1920 bis 1930 als

leit auch hier eine maßgebende Rolle fpleien er ver , bem Weltkneg

äSÄ'-TÄÄ 1* «w- ts dien Gebieten sein, wenn er seinen Aufgaben in tollem Umfange gerecht werden will.

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Die Dominiks.

Roman von Hellmuth M.Löttcher.

-».Fortsetzung. (Nachdruck verboten.)

MIsens seine Nerven spüren den lauernden Un< ertön in den Worten des Besuchs. So spricht einer ter geheime, ungute Absichten >m Sch'lde suhrt Er dreht den Rücken dem Fester zu und> sucht, da er hinter Frinzka steht, sich das Gesicht des ^7mü°rd°I'Lr° nichts Beson^res daran sehen /können, auch wenn er vor dem Besucher säße. Das ' Gesicht, ein wenig hohl, ist glatt liebenswurd g ^Jch^kann mich nicht entsinnen", erklärt Friedrich Dominik nach einer Weile schroff.

"K-ELn°n^mich wohl nicht als M-nn von Redensarten, sollt' ich meinen. _

Aber als den Mann eines vorzüglichen Gesacyi- ni^ vergesse allerdings selten ^was, Herr Frinzka" betont Dominik,gerade dav, was rmr zusammen erlebt haben, steht mtt solcher De ich- keit in mein Hirn gegraben, daß auch das Alter da- Don nichts verwi chen kann. Sie haben wahrsche lich keine Luft, daß ich Ihnen einen Beweis dafür