Ausgabe 
11.12.1941
 
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meist der Fall ist.

70 Zähre Volkszählung in Gießen

Lor 125 Zähren zählte Gießen 6503 Einwohner.

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Förderung der Dorskultur

Mehr Freude an der Natur durch Äermühser-Äücher!

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Stellt Zimmer für Studenten bereit!

Das Presseamt der Studentenführung der Lud» wigs-Unioersität teilt unter Bezugnahme aus den heutigen Aufruf des Rektor», des Kreisleiters und

Wir wissen, daß jeder, der es nur irgendwie nut seinen Räumen einrichten kann, gern bereit ist, einen dieser beurlaubten Soldaten bei sich aufm- nehmen. Gr trägt damit bei, beste Kräfte der Ju­gend zum Studium zu bringen und sie für die ge- waltigen Aufgaben der Zukunft auszubilden.

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Don diesem Zeitpunkt ab vollzog sich die Entwick­lung unserer Stadt nach den amtlichen Volkszäh­lungsergebnissen in folgenden Etappen:

1871 . . . 12 128 Einwohner

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schon Dorfes entschieden ungefaßt werden. Es gilt die Gesamtheit des Dorfes zu bewegen und mitzu­reihen, sich für die kulturelle Aufrüstung einzusetzen, damit das Dorf wieder fähig wird, seinen Arbeitstag und seinen Feierabend aus eigener Art heraus selb- ständig zu gestalten. _ ,, , m

Im Auftrag des Führers hat Reichsleiter Bor­mann einen Erlaß über die Aktivierung der Dorf­kultur herausgegeben, der der Partei die großen Aufgaben vorzeichnet, die ihr nach dem siegreichen Ende des Krieges auf dem Gebiet der ländlichen Kulturarbeit erwachsen. Es ist angeordnet, daß alle vorbereitende Arbeit dafür schon während des Kris- ges zu leisten ist. Verantwortlich für diese Arbeit ist der Hoheitsträger der Partei. In unserem Kreis hat nun der Kreisleiter den Kreiswart der REG.

*» Mit dem Eisernen Kreuz ausge­zeichnet Der Oberleutnant und Batteriechef in einem Artillerie-Regiment Arthur Bösel, Frie- densstraße 27 wohnhaft, wurde im Osten mit dem Eisernen Kreuz 1. Klasse ausgezeichnet

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zu beurlauben.

Diese jungen Studenten, die mindestens drei, zum groben Teil aber schon vier bis fünf Jahre ihre Pflicht als Soldaten erfüllen, kommen nun­mehr an die Hoch- oder Fachschule, um die unter­brochene Vorbereitung auf ihren künftigen Berufs­einsatz wieder aufzunehmen.

Wenn wir von L,------ -------

wir an alle Aeußerungen eines eigenständigen dörf­lichen Gemeinschaftslebens. Alle Ausdrucksformen der Dorskultur sind lange Zeit überschüttet gewesen. So hat der Bauer das Gefühl bekommen, daß feine Kultur der städtischen unterlegen sei, und man hat städtische Kulturformen auf das Land getragen, die zwar vom Landbewohner mehr oder weniger inner­lich'verarbeitet wurden, die ihn aber den Stolz auf seine eigene Leistung im Laufe der Jahrhunderte vergessen und nur geringe schöpferische Leistungen von seiner Seite entstehen liehen. So erwuchsen jene Minderwertigkeitsgefühle, die ein Ausslutz des nicht mehr innerlichen Verbundenseins mit seiner Arbeit und seinem Dorfe sind. Mit der neuen Wertung bäuerlicher Arbeit und Art, die das nationalsozia­listische Deutschland bewußt geschossen hat, muh nun

An die Einwohner der Stadt Gießen, Klein-Linden und Wieseck!

Durch die Erlaße des Oberkommandos der drei Wehrmachteteile ist mit einer weiteren Beurlaubung von Kriegsteilnehmern zur Aufnahme bzw. befristeten Weiterführung des Studiums zu rechnen. Für unsere Universität sind im laufenden Winter-ScmesU-r von der Ostfront u. U. etwa 300-400 Studenten zu erwarten, für die Wohnungsgelegenheit unbedingt geschaffen werden muß.

Die Unterzeichneten richten deshalb an alle Einwohner der Stadt Gießen und Vororte den dringenden Appell, freie Zimmer sofort dem Studenten werk Gießen, Sonnenatr. 19, Fernr. 4233, zu melden. Wenn es überhaupt möglich ist, unseren Frontsoldaten für ihre unehlichen Strapazen, Entbehrungen und Opfer eine kleine Dankesschuld abzustatten, dann im Augenblick durch die Ge­währung von Unterkünften während ihres Studienurlaubs. Persönliche Bequemlichkeiten In der Familie müssen hier zurück­stehen, um denjenigen Studenten, die sich für unsere Universität entschieden haben, auch die Möglichkeit zum Studium in Gießen zu geben.

Wir hoffen und wünschen, daß dieser Appell bei der Einwoincr- schaft Gehör findet und die Unterbringung unserer Soldaten sichergestellt wird.

Der Rektor der Ludwifis Universität: Der Kreilleiter: Der Oberborpermeiiter: Professor Dr. Kranz. Backhaus. Bitter.

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turellcn Betreuung des Landes ist der Beauftragte des Kreisleiters [ilr die praktische Durchführung aller Arbeitsoorhaben, die in der Gesamtplanung nach vorheriger Verständigung mit dem Kreis» schulungs- und Kreispropagandaleiter festgelegt werden.Ä/n

Zu den seitherigen Arbeitsgebieten der R-sG. Kraft durch Freude" gesellt |id> daher noch em weiteres, die AbteilungDorfkultur", die von dem Kreisvolkstumsreferenten W. K. Philipps ver- antwortlich geführt wird. Hier lausen die Fäden sämtlicher die Aktivierung der Dorfkultur bestresfen- den wissenschaftlichen und praktischen Arbeiten und Vorhaben zusammen.

Die von dem Kreisvolkstumsreferenten geführte Zentralstelle für die Dorfkulturarbett umschließt: die einzelnen Gebiete der Volkskunde und ihre ge­staltende Auswertung innerhalb der Dorfgemein­schaft. Jedes dieser Gebiete wird von einem nach- weislich erfahrenen und bewährten Sachbearbeiter betreut. Die Sachbearbeiter sind die Treuhänder der Planungen und beschaffen als solche das für die Durchführung der praktischen vorhaben und Ge- staltungen notwendige und zweckmäßige Rüstieua. Diese Arbeit, die das Rückgrat der gesamten Dorf­kulturarbeit bildet, verteilt sich auf folgende Gebiete:

1 Vorgeschichte der Heimat. 2. Heimatgeschichte. 3. Sippenforschung und Ahnenbuch. 4. Heimat- und Volksbotanik. 5. Dors- und Hausbuch. 6. Dorf- Verschönerung. 7. Raum- und Dorfplatzgestaltuug. 8 Volkskunst. 9. Heimat im Bild. 10. Dorsgemem- schaftsabend. 11 Volkstum und Brauchtum 12. Fest- und Freigestaltung. 13. Dörfliche Liedpflege 14 Volkstanz und Volkstanzlied 15. Volksmusik. 16. Laienspiel. 17. Laienschaffen. 18. Dorfbücherei. 19 Dörfliches Vortragswesen. 20. Landschaftspflege und Naturschutz. 21. FMichtspiele.

Diese 21 Einzelgebiete sind in 14 Gruppen zu- sammengefaßt, wobei einige der Arbeitszmeige, da wo innere Beziehungen zueinander bestehen zu einer Einheit vereinigt sind. Dementsprechend sind 14 Sachbearbeiter berufen. Alles was sich im Kreis- gebiet auf eine der erwähnten Sachgruppen bezieht, wird gesammelt, bearbeitet und ausgcwertet für die praktische Volkstumsarbeit, zum mindesten von den Sachbearbeitern bereitgehalten. (Forts, folgt.)

Wer hat in der 1. September- Wocke in mein. Geschäft einPor- temonnaie mit Inhalt verloren, ist tcbt als hier gefunden abge­geben worden.

Franz Bette,

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MttuSburg 10.

In diesem Dezember sind 70 Jahre vergangen, seit die erste reichsdeutsche Volkszählung stattsand. Dieses Ereignis gibt Veranlassung, einen Rückblick auf die Bevölkerungsbewegung unserer Stadt in den letzten 70 Jahren und seit der ersten allge­meinen Erfassung in den Jahren von 1816 bis 1819 zu tun.

Gießen war vor 125 Jahren eine Gemeinde von 6503 Einwohnern. Vornehmlich durch die natürliche Beoölkerungsvermehrung, aber auch durch das in den Städten sich sammelnde Geschäftsleben stieg die Eintyohnerzayl bis zum Jahre 1834 auf 7878 und erreichte um die Mitte des vorigen Jahrhunderts 9049 Personen.

Unmittelbar nach der Reichsgründung bei der ersten allgemeinen Volkszählung wurde die Ein­wohnerzahl Gießens mit 12 128 Personen ermittelt.

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Von Oberstudiendirektor Dr. Hand Roloff.

Dorfkultur reden, dann denken I auch die Frage der kulturellen Aufrüstung de^ deut- '..men eines eioenstündiaen dörf. scheu Dorfes ent schieden angesaßt werden. Es gilt

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Aus der Stadt Gießen.

Natursinn der Kinder.

Wenn wir sehen, wie gern Kinder Blumen als Spielzeug benutzen, welches Interesse sie für Tiere zeigen, wie sie diese zu Spielgefährten mad)cn, fo müssen wir das als Aeaßerungen des Natursinnes erkennen, dessen Ausbildung eine wichtiae Auf- gäbe der Erziehung bildet. Daraus erwachsen für de>n, der sie zu finden weiß, viele Freuden.

Leben die Eltern auf dem Lande, so wird der Natursinn des Kindes durch alles, was es täglich sieht und hört, von selbst angeregt. Jede Jahreszeit bringt ihm Neues. Es jubelt mit der erwachenden Natur, es fängt Maikäfer und sammelt Pflanzen und Früchte, klettert und tummelt sich herum in Wald und Wiese; es läßt Drachen steigen, wenn der Wind über die Stoppelfelder weht und zieht fröh­lich in die Schneeballschlacht, ohne daß Wind und Wetter seiner Gesundheit etwas anbaben; denn die ständige Bewegung im Freien in jeber Jahreszeit hat den Körper abgehärtet. Auch die Kinder in der kleinen Stadt haben noch Anteil an solchen

der Schmutx<»^öser

mit der Doppelwirkung

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schaftsichrn Unterricht In der Schule viel mehr! S!e haben -- verdient, daß sich fbnen unjtre Interesse und Verständnis eMgegenbringen, als das volle Be^dnung m jeder Weise .zuwendet. Die ocr- - - - - ' "" " zeitigen Verhältnisse gestalten die Untelchnngung

dieser Studierenden an den Hoch, oder Fachschulen khr schwierig. Es ist hier Gelegenheit, diesen be- währten Soldaten unseren Dank durch die Tat ab- zustatten, indem wir ihnen die dringend benötig­ten Zimmer zur Verfügung stellen.

des Oberbürgermeisters folgendes mit:

Unsere tapfere Wehrmacht hat in einem gewalti­gen Ringen auch den Feind iin Osten geschlagen und bereite die Entscheidung erkämpft.

Obgleich die Kampfhandlungen damit noch nicht abgeschlossen sind, macht es die Kriegslage möglich, solche Wehrmachtangehörigen, die noch cirfb längere Berufsausbildung vor sich haben und insbesondere ein geplantes Studium an einer Hoch- ober Fach­schule noch nicht beginnen konnten, vorübergehend

Krall durch freute* mH btefer oorbertifenben beit beauftragt.

In Verfolg dieses Auftrags hatte Kreiswart Schemel am 26. Oktober alle bereits seither auf dem Gebiet der dörflichen Kultur in unserem Miete er­folgreich tätigen und führenden Manner zu einer ersten Besprechung in Friedberg zusammengerusen, in der das Grundsätzliche der austauchenden Fragen erörtert und die vorbereitende Organisationsarbelt geleistet wurde. In der Friedberger Tagung und in anschließenden Einzelverhandlungen hat man sich dann auf die nachstehenden Organisationsmaß- nahmen geeinigt. ,

Der Kreiswart der RSG.Kraft durch Freude als Leiter der Dachorganifation der gesamten kul-

Verdunketungvzeil

11.12. von 17.06 bis 9.21 Uhr.

Freuden. Aber wie traurig ist es in dieser Hinsichl meist mit den Kindern in der Mittel­oder gar in der Großstadt bestellt. Es gibt .nicht viele Familien, deren Mittel es erlauben, im Sommer einige Wochen auf dem Lande zu verleben, und selbst das ist nur ein kleiner und «inseitiger Ersatz für das, was die Kleinen nach die er Richtung hin das ganze Jahr entbehren. Die ineisten bewegen sich nur im Staube der geräusch­vollen Straßen. Deshalb geht mit den Kindern an freien Tagen hinaus, dahin, wo der Lärm der Stadt aufhürt, macht mit ihnen Spaziergänge durch Feld und Wiese, lehrt sie Bäume, Blumen, Tiere lennen, erzählt ihnen von ihren Eigentümlichkeiten, oon der Lebensweise, dem Nutzen, und Schaden der Tiere und Pflanzen. Die eigene Anschauung in der Natur wird bei den Kindern viel mehr Interesse erregen, die gewonnenen Eindrücke werden sich viel «besser in Kenntnisse umsetzen, die fest im Gedächt­nis haften bleiben, als solche, die man den Kindern verschosst, wenn man sie durch Bilder oder ganz ohne Anschauung über die Natur belehrt oder sie -in Tiergärten und Gewächshäuser führt. Letzteres tue man nur, wenn es sich um exotische Tiere oder Pflanzen handelt, oder wenn man sich auf andere Weise keine Anschauung verschaffen kann. Auch taffe man einen Knaben, der verständig ist, ruhig mit seinen Kameraden ohne Erwachsene auf kleine Entdeckungsreisen ausgehen, abgesehen vom Dienst beim Jungvolk. Die Lust, die ihm bei feiner Ruck- kehr aus den Augen leuchtet, und der Eifer, mit dem er seine Erlebnisse erzählen wird, lassen die Freude, die ihm durch deine Erlaubnis bereitet wurde, mitgenieben Auch aewöhnt er sich da- durch an eine gewisse Selbständigkeit und Sicher­heit außerhalb des Hauses.

Solche Kinder, die die Natur bewundern und sich an ihr erfreuen, die aus eigener Anschauung gelernt haben, daß es nichts Wertloses darin gibt, werden nie mutwillig und herzlos zerstören, was sie eben noch erfreut hat. Sie werden niemals, einer Laune folgend, Blumen vflücken, um sie m der nächsten Minute schon wieder achtlos wegzuwerfen, ober Tiere quälen, weil sie wissen, daß frisches Leben in der Pflanze wohnt, daß jedes Tier ebenso wie sie empfindet. Sie werden dem naturwissen-

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Die Zeit des größten Wachstums inner! letzten 70 Jahre fällt danach für unsere Stadt in die Jahre von 1933 bis 1939. Dabei war die E'n- gemeindung von Wieseck und K l e i n - L i n d e n samt der Gemarkung S ch i f f e n b e r g in die Stadt Gießen besonders ausschlaggebend^

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