Ausgabe 
10.7.1941
 
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Ser Knegseinsatz der Freiwilligen Feuerwehren

SJl.-'SvOTt

2924 D

Heute Donnerstag Erstaufführung

Großen-Linden, den 7. Juli 1941.

02269

Volk und Reich.

In tiefer Trauer:

PQLOST

Pilo

die zeitgemäße Schuhpflege

Nachlässe a m m r. m e* hatten Sie bei wiederholten Ver* Sffentllchvnaen einer Anzeigei

In unermeßlichem Schmerz i Ernst Rockstedt»

Die Schuh'kaputt - und keine neuen? Jehl wirst du sicherlich bereuen, dah du nicht richtig überlegt, sie nicht mit Pilo hast gepflegt .

Gießen (Bahnhofstraße 42), den 10. Juli 1941.

Die Beerdigung findet statt am Samstag, dem 12. Juli, vor­mittags 11 Uhr, auf dem Neuen Friedhof.

Statt Karten.

Nach langjährigem, mit grenzenloser Geduld ertragenem schwerem Leiden verstarb gestern nachmittag 4.35 Uhr sanft meine seelengute, innigstgeliebte Frau und Schwester Konstanze Rockstedt, geb. Siebner im 62. Lebensjahre.

Mathilde Ostheimer, geb. Gemmecker Georg Ostheimer und Frau und Söhnchen Wolfram Friedr. Ostheimer, z.Z. Soldat

Erich Bedarf und Frau.

Kronberg-Taun. (Hindenburgstr. 8), Bergen-Enkheim, Gießen

2912D

Ein ägyptischer Großfilm

in Originalfassung mit deutsch. Titeln im Ufalelh

Hergestellt nach einer Anregung von

H. v. Meyenn in den Studios Misr, Cairo

Spielleitung: Fritz Kramp

Die Darsteller dieses Films sind Menschen aller Berufe des modernen Ägyptens

Die starke, spannende Handlung dieses Films erzählt von der verhängnisvollen Liebe der bezaubernden Gelima, der Schönsten d. Sultanharems, deren Opfer­tod den Sultan und seinen getreuen Feld­herrn Lagin versöhnt - eine abenteuer­liche Romanze aus den Geheimnissen der orientalischen Geschichte

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____________2842D

Heute Donnerstag Erst-Aufführung

Lichtspielhaus

Täglich 3.15, 5.15, 8 - Sonntag 3, 5.15, 8 Uhr 2922 A

Für uns zu früh doch Gottes Wille.

Für Führer, Volk und Vaterland fiel am 22. Juni bei den Kämpfen im Osten unser herzensguter, hoffnungsvoller Sohn, mein lieber Bruder, Schwager, Pate, Enkel und Neffe

Geir. Willi Steinei

im blühenden Alter von 22 Jahren.

In tiefer Trauen

Willi Steinei und Frau Lina, geb. Enders Elisabeth Steinei Wwe.

Ewald Steinei, z.Z. im Felde, u. Frau Else Anna Henrich

Anna Enders Wwe. [geb. Naumann und alle Angehörigen.

Manie Kämpfe zu erwarte« sind. La. rst auch diesmal die Beteiligung der Frauen sehr stark.

Besonders stark vertreten ift auch der Nach, wuchs, wie dies die Meldungen der ausweisen.

Die Paddlergilde Gießen hat sich, entgegen den Vorjahren, entschlossen, das Ziel nicht an ihr eige. nes Bootshaus zu legen, sondern zwischen die Bootshäuser der Gießener Rudergefellfchast von 1877 und des Gießener Ruderclubs Hafsta 1906. Don diesen beiden Punkten aus kann die Renn­strecke besser übersehen werden, ja es ist sogar die Möglichkeit gegeben, die Rennen vom Start bis zum Ziel zu verfolgen. Die Nachrichten-HI. wird in altbewährter Weise die Fernsprechübermittlung ausbauen, so daß eine reibungslose Durchführung gesichert ist. Von feiten der Paddlergilde Gießen, in deren Händen die Veranstaltung ruht, ist alles getan, die Bereichs-Kurzstrecken-Kanu-Regatta 1941 in Gießen auf der Lahn zu einem großen wasser« sportlichen Ereignis werden zu lassen.

46. Großdeutsche Leichtathletik- meisterfchasten.

Die Zweiten Deutschen Kriegsmeisterschasten in der Leichtathletik, die am 19. und 20. Juli im Olym, piastadion auf dem Reichssportfeld veranstaltet wer« den, weisen eine Teilnahme aus, wie sie in diesem Ausmaß kaum erwartet werden konnte. Es sind ins. gesamt 728 Teilnehmer, davon 575 Männer und 153 Frauen, die zusammen 780 Einzelmeldungen abgaben. Es entfallen auf die Männer 592 und auf die Frauen 188 Nennungen. Ein Vergleich mit den Zahlen des Vorjahres läßt mit Erstaunen verneh. men, daß die Teilnahme im zweiten Kriegsjahr noch größer geworden ist, waren es doch 1940 nur 688 Bewerber und Bewerberinnen mit 521 Mel- düngen bei den Männern und 187 bei den Frauen.

Mit 64 Meldungen steht der 100-Meter-Lauf an der Spitze aller 18 Einzelwettbewerbe der Männer. Es folgen dann der Weitsprung mit 51 und der 1500-Meter-Lauf mit 50 Meldungen. Sehr gut nimmt sich noch mit 34 Meldungen her' Dreisprung aus, obgleich ihm kürzlich der Kampf angesagt wor« den ist. Imponierend ist die riesige Zahl der Staf. felmannschaften, die mit 69 allein bei den Männern die Gesamtmeldung des Vorjahres bei den Män­nern und Frauen übertrifft.

Offenbacher Regatta gut beseht.

Für die 21. Offenbacher Ruderregatta am 20. Jull, mit der die 17. Offenbacher Regatta der Hitler« Jugend verbunden wird, lief der Meldeschluß ab» Das Ergebnis ist recht gut; für die 23 zustandege« kommenen Rennen wurden 96 Boote angemeldet, die etwa 400 Ruderer und Ruderinnen ins Rennen bringen. Neben den Vereinen und Gemeinschaften des engeren Maingebietes find vertreten Kassel, Aschaffenburg, Würzburg, Ulm, Gießen, Worms, Mainz, Wiesbaden und Bonn._________________|

Großen-Linden, Klein-Linden, Lieh, den 9. Juli 1941.

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Zwei deutsche Meister gefallen.

Zwei deutsche Leichtathletikmeister starben im Osten den Heldentod. Helmut Harnannund Fried­rich Wilhelm Hölting ließen ihr Leben für Deutschlands Größe und Freiheit. Helmut Hamann wurde dreimal deutscher Meister und vertrat m 12 Länderkämpfen die deutschen Farben. Bei den Europa­meisterschaften 1934 in Turin hatte er teil an dem Sieg in der 4X400-Meter-Staffel, und bei den Olympischen Spielen 1936 erkämpfte er mit die Bronzemedaille in der gleichen Uebung. Sein Name steht auch in der Staffel, die 1939 den 4X400- Meter-Rekord lies. Friedrich Wilhelm Hölling ist der deutsche und Europarekordmann im 400 Meter Hürdenlauf, den er in feinem siegreichen Meisterschaftsrennen 1939 mit 51,6 Sekunden aus­stellte. Schon 1937 hatte er sich den ersten deut­schen Meistertitel erkämpft. Als Oberleutnant und Kompaniechef, ausgezeichnet mit dem EK. I und EK. II, war Hölling aus dem Westfeldzug zurückge­kehrt, und noch als Gastmitglied des DSC. Berlin nahm er in diesem Jahr an einigen Staffelrennen teil.

HI. eröffnet Reichs-Schießschule.

Die Reichsjugendführung eröffnet am 13. Juli in Suhl (Thüringen) eine Reichs-Schießschule. Auf dieser Schule werden HJ.-Schießlehrer, Schießwarte sowie Vereins-Jugendwarte geschult. Während die HJ.-Schießlehrer und Schießwarte die Grundaus­bildung im Schießen mit dem Wehrsportgewehr leiten, sind die Vereinsjugendwarte die Betreuer der Hitlerjungen in den Vereinen des Deutschen Schützen-Verbandes, die zusätzlich das sportliche Schießen mit besonderen Sportwaffen betreiben. So wird diese Schule richtunggebend für die Aus­bildung der Uebungsleiter der HI. im Schießen fein.

HI.-Turnkampf in Luxemburg.

Zum drittenmal innerhalb Jahresfrist treffen sich I die HJ.-Turner der Gebiete Hessen-Nassau, Dussel-

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am 11. Juli 1941: 2921A

von 8- 9 Ubr Nr. 351-390 von 9-10 Ubr Nr. 391-440 von 10-11 Uhr Nr. 441-490 von 11-12 Uhr Nr. 491-525

am 12. Juli 1941:

von 8- 9 Uhr Nr. 526-575 von 9-10 Ubr Nr. 576-625

von 10-10.30 Ubr Nr. 626-650

Es wird Fleischbrühe ausgegeben.

Stadt. Schlachthos, Gießen.

Seit Kriegsbeginn im Felde stehend, fiel in sol­datischer Pflichterfüllung am ersten Tage des Vor­marsches gegen den Feind im Osten mein lieber Mann, der treue Vater seines Sohnes Wolfram unser guter Sohn und Bruder

Stud.-Ass. Dr. Heinrich Ostheimer

Unteroffizier in einem Inf.-Regt.

im blühenden Alter von 32 Jahren.

Unser Trost in diesem schweren Leid soll die Gewißheit sein, daß er sein Leben gab für den Führer und den Bestand von

,Hm totalen Kriege st eh en d ie Frewilligen Feuerwehren mit ihren sehr wichtigen Aufgaben zur inneren L a nc desverteidigung keinesfalls in 0er Etappe, sondern auch an einer Front, -.und zwar in der Gefahrenz0ne der Heimat." So betonte der Chef der Ordnungs- Polizei, General der Polizei D a l u e g e, anläßlich einer Dienstbesprechung der Abschnittsinspekteure und Bezirksführer der Freiwilligen Feuerwehren.

Diese von berufener Seite-getroffene Feststellung ließe sich mit eindrucksvollen Zahlenangaben über die Einsätze Freiwilliger Feuerwehren und die da­bei unentgeltlich geleisteten Arbeitsstunden sowie die gebrachten Opfer erhärten, wenn dem nicht wahrend des Krieges verständlicherweise Hemmnisse im Wege stünden. Schwerer zu ermessen sind dagegen die un­schätzbaren Werte an Gebäuden, Maschinen und Roh­stoffen, an Kriegsmaterial, Ernährungs- und an­deren wichtigen Gütern, die durch den Einsatz Frei­williger Feuerwehren vor der Vernichtung bewahrt geblieben sind. f .

Erst der geschichtlichen Darstellung nach dem Kriege wird es vorbehalten bleiben müssen, den Beitrag zu würdigen, den die Freiwilligen Feuer­wehren im Kampf um Großdeutschlands Zukunft geleistet haben.

93on den Anforderungen, die an den einzelnen gestellt werden, kann man sich aber sd)on jetzt eine ungefähre Vorstellung machen, wenn man berück­sichtigt, daß die Freiwilligen Feuerwehren neben ihren friedensmäßigen Aufgaben die zusätzlichen Beanspruchungen des Krieges zu einer Zeit erfüllen müssen, in der sie durch die Abgabe sehr zahl­reicher und noch dazu ihrer besten Kräfte an die Wehrmacht und für anderen kriegswichtigen Einsatz geschwächt sind. Hinzu kommt, daß die hauptberuf­liche Tätigkeit auch den Freiwilligen Feuerwehr­mann stärker in Anspruch nimmt als je zuvor.

Es ist zwar jede Möglichkeit genutzt worden,,um die durch den Krieg bedingten personellen Ausfälle bis zu einem gewissen Grade auszugleichen. Hier- bei bat sich insbesondere die Hiller-Jugend em hohes Verdienst erworben, indem sie die schon tanae vor dem Krieg begonnene Aufstellung der Neuerwehrscharen der Hitler-Jugend verstärkte. Außerdem haben sich viele ältere Freiwillige Feuerwehrmänner, die nach dem Gesetz langst zur Alters ab teilung übergetreten waren, wieder freudig zum aktiven Dienst zur Verfügung gestellt. Be­stehen bleibt aber trotzdem die Tatsache, daß zah­lenmäßig geringere Kräfte erhöhte Aufgaben losen müssen und ihren ganzen Stolz und Ehrgeiz darin sehen, ihre Pflicht und noch mehr als das zu tun. Nicht selten geschieht dies unter unmittelbarer feindlicher Einwirkung.

Kürzlich stellte ein höherer ff- und Polizeiführer fest, ihm sei keine andere Freiwilligen-Forrnation bekannt, die im Einsatz ähnliche Leistungen aufzu­weisen habe und auch nur annähernd die Opfer brächte, wie die Freiwilligen Feuerwehren. Dies Zeugnis untermauert die im Gesetz über das Feuer­löschwesen verankerte Erkenntnis, daß der frei­willige Dienst in den zur technischen Hilfspolizer-

truppe erhobenen Freiwillige« Feuerwehren ein ehrenvoller und opferbereiter Ei«satz für die deut­sche Volksgemeinschaft ist.

Zu diesem Ehrendienst ist niemand zu schade. Im Gegenteil, der Beste ist dafür gerade gut genug. Wer sich aber in die Freiwilligen Feuerwehren ein­reiht und ihre Leistungsfähigkeit und Einsatzbereit­schaft durch eiserne Pflichterfüllung steigert, der darf gettost für sich in Anspruch nehmen, an wich­tiger Stelle einen wertvollen Beitrag zur Landes­verteidigung geleistet zu haben. wa.

dorf und Moselland in einem Vergleichskampf. Die erste Begegnung fand 1940 in Düsseldorf statt, die zweite im Mai dieses Jahres in Hanau, und die dritte steigt am kommenden Samstag und Sonntag in Luxemburg. Alle Gebiete find mit ihren besten Turnern verrieten, von denen verschiedene kürzlich an der Jtalienfahrt teilnahmen. Die Farben des Gebiets Hessen-Nassau verrieten Börner (Bann 98 Hanau), Wilz (287 Offenbach), Wissemann (81 Frank­furt), Jüdt und Swoboda (303 Dillenburg), Ger­mann (115 Darmstadt) und Kaiser (166 Bad Hom­burg).

Bereichs-Kmzstrecken-Kanu-Regatta -es NSRL.-Bereiches XII (Hessen).

Die Meldeeraebnisse zu dieser Kurzstrecken-Kanu- Regatta 1941 sind wie folgt eingegangen: Es sind insgesamt 23 Rennen zustandegekommen, die von 110 Fahrern mit 81 Booten ausgetragen werden. Im Mittelpunkt steht die Bereichs-Kriegsmeister- fchaft im Einer-Kajak, um die der bekannte Mar­burger Kaphingst und die Kasseler Fey, Schugart und Kittner kämpfen werden. Kaphingst und Schugart lieferten sich im Vorjahre einen bis kurz vor das Ziel harten Bord- an-Bord- Kampf, den Schugart mit unmerklichem Vorsprung zu seinen Gunsten entschied. Fey folgte mit kurzem Abstand. Kittner, der auf bisherigen Regatten eben­falls gute Erfolge zeigte, tritt erstmalig zu dieser Meisterschaft an. Die Kräfte sind ziemlich ausge­glichen, und die Qualität der Fahrer läßt ein span­nendes und hartes Rennen vorausfchen.

Die Bereichs-Kriegsmeisterschaft im Zweier-Kajak dürfte kampflos an die Kasseler Fey/Schinde- hütte übergehen, da weitere Meldungen nicht vorliegen.

Die Rahmenkämpfe werden in Einer- und Zweier- Kajaks-, Rennfaltbooten und Wanderfaltbooten aus­getragen. Auch hier weisen die einzelnen Felder eine gute Besetzung auf, so daß spannende und inter-

Wir erhielten die schmerzliche Nachricht, daß unser lieber, guter Sohn und Bruder

Emil Nürnberger

Schütze in einem Inf.-Regt.

im Alter von 21 Jahren für Führer und Reich den Heldentod gestorben ist.

In tiefem Schmerz:

Die Mutter: Marie Nürnberger Wwe.

Der Bruder: Otto Nürnberger.

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