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den Aufmarsch des Nati Niederlanden fortwährend

und in

hl"' I ansehens und damit auch die chme

Deutsche Flieger in Italien

Bei dem Angriff auf das lUotorenroert bei Lo-

zeuges, Leutnant Höfling er als Kommandant.

Bewußtsein

immer vorhanden und wurde jetzt durch die An-

'den am onftgüet e si?b°il, iften alr lußrundt >llen «ich A Mann- i werden

Hunnen und Pharisäer.

Von unserer Berliner Schristleitung.

Wieder ausgedehnte deutsche Angriffe in der letzten Nacht.

Neuy o rk. 10. Jan. (DNB. Funkspruch.) Mel­dungen amerikanischer Agenturen zufolge entwickelte. I die deutsche Luftwaffe inderNachtzum F r ei­lt a g wieder eine lebhafte Tätigkeit, die sich über weite Gebiete von England erslrecklen. Schwärme deutscher Flugzeuge haben die britsche Insel überflogen und ihre Angriffe auf London und verschiedene andere englische Städte konzen­triert. Zumindest zwei Bezirke der britischen Haupt­stadt sollen schwer getroffen fein. Am slärk- I sken angegriffen wurden jedoch die I n d u st r i e - gebiete in den Midlands, wo eine Stadt I einem wahren Bombenregen ausgesetzt worden fei Liverpool, zwei Städte im Osten Englands, eine im Norden und eine im Nordwesten wurden gleichfalls angegriffen. Mit dem Fortschreilen der Nacht wurden auch Angriffe auf Städte in West- england und Südwales gemeldet.

sam mit Bomben belegt.

Der Feind warf in der Nacht zum 9. Januar im nordwestdeutschen Küstengebiet Brand- und Sprengbomben, die hauptsächlich Wohnviertel trafen. Nur an einer Stelle wurhe geringer Scha­den an einer Industrieanlage angerichtel. Die Ver­luste an Zivilpersonen belaufen sich auf 11 T o 1 e

Meter höhe zwei Volltreffer. Ein schweres Kampf­flugzeug unter Führung des Oberleutnants Mons griff 480 Kilometer nordwestlich der Donegal-Bucht ein bewaffnetes Handelsschiff von etwa

Lchluh- am 24. ptember, »spiel am chtspiele« < rpau|t,| n letzten | mrd) h legt Ml-

Festgehalten werden muß, daß die Erfolge des neuen Deutschlands und des faschistischen Italiens .....des Nationalsozialismus m den ) von neuem hemmten

in den Krieg prävariert werden sollten.

Mit einem Schlage haben die Blätter drüben

10 000 Tonnen an. Nach zwei schweren Bomben­treffern blieb das Schiff mit aufgerissener Bord­wand brennend liegen. An der Südoslküsle Eng­lands wurde ferner ein Truppenlager wirk-

Rckm, 9. Januar 1941.

In verschiedenen Städten Italiens kann man jetzt die blaugrauen Unisormen deu t s ch e r

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b weikk- ifeefüftrt. ipfee nut deutsche" der end' das Lau- Olympia' ' Zw'W bertrefft" i in Ba­

ch i l 1',' ebenfalls in dieser Giftmischerbande. Wie dieTimes" berichtete, hatte Churchill Mitte Sep­tember 1914 in einer Propagandarede in Chatham versichert:Der deutsche Kaiser hat seine Truppen aufgesordert, das kleine Heer des Generals French heimtückisch abzuschlachten", und die englische Presse schickte damals trotz eines sehr energischen Demen- tis der Berliner Regierung diese Behauptung nach I Amerika als einen Beweis für dassinnlose und wilde hinschlachten auf Befehl des Kaisers" Die englische Massenhysterie war von der Regierung bewußt angefacht worden und Reuter sorgte da­für, daß alle Neutralen mehr oder weniger von ihr angesteckt wurden Kein Wunder, daß sie gerade in den USA. wirkte, wo die Massen zum (Eintritt

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deutscher Flieger.

Trotz schlechter Wetterlage und starker Abwehr.

Berlin. 9. Jan. (DNB.) Das Oberkommando

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Den Haag, im Januar 1941.

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Musseri und die 71GB.

Kampf und 3id der niederländischen Nationalsozialisten.

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In die damalige DeprMonsstimmung hinein tönte d e r W e ck r u i M u s s e r t s Er wandte sich an alle diejenigen die bereit waren, ^inzusehen, daß ein Volk trotz seiner oielgerühmten Fre,heitsliebe und seines stark ausgeprägten Dranges zur 3nop vidualität auf die Dauer zugrunde gehen> müsse, wenn es sich nicht auf "die eigene K r a f t son­dern auf andere verläßt wenn es sich nicht iui seine eigene Wesensart stützt und aller H'lfs- quellen bedient, über die es selber^ verfugt Der Weckruf Miisferts wurde auch von all denleniaen Leuten verstanden die die Vergötterung internatio- naliftiidier »icoloaicn. die Verwässerung der naho- naien Eigenheiten, den endlosen hader zwischen den zahlreichen Parteien und Sekten sowie den stän­digen Kampf zwischen Regierung und Parlament und vden dadurch in der Staatsmasch»ne so hauslg bewirkten Leerlauf für verderblich hielten.

Der Kamps, den Mussert und seine Anhänger nunmehr beinahe zehn Jahre lang führten, war von Anfang an äußerst schwer. Im Gegensatz zu Deutschland hatten die Niederländer lange Zeit keinen Krieg geführt und keine Inflation gekannt, und ein deutlich sichtbarer 3emd, wie er rur die Deutschen in dem haßdiktat von Versailles verkör­pert war, bestand für sie nicht. Viele Leute lebten im Gegenteil in der Ueberzeugung, daß man em verhälÄiismäßig bequemes, unbedrohtes und selb­ständiges Dasein führe. Die Neuerung und Refor­men, die von der NSV propagiert wurden wur­den deshblb von solchen Leuten als qußerst lästig, ja geradezu als eine Gefahr empfunden. Die Ge­fahren, die sich eines Tages aus der weitgehenden geistigen, wirtschaftlichen und auch militärisch-poli­tischen Abhängigkeit von anderen Mächten und internationalen Krästefaktoren ergeben mußten, wollte man in diesen Kreisen einfach nicht wahr­haben.

gehenden Bestrebungen zur Revision des Versailler Diktates vielfach als eine Gefahr für die Sicherheit des eigenen Landes zu betrachten.

Wäre Mussert lediglich auf politischen Gewinn ausgegangen, und hätte er nur der Konjunktur Rechnung getragen, so hätte er vielleicht Z" den Problemen der nationalen Politik besser feine Stel­lung genommen. Aber seine Wahrheitsliebe und sein Sinn für Gerechtigkeit, auch in internationaler Beziehung, waren ebenso stark wie seine klare Ur­kenntnis des einzig mögliche n W ege s, auf dem die Zukunft Europas und damit auch der Nie­derlande liegen müsse Als. sich die Aktivität der NSB. in den Jahren 1931 bis 1935 noch haupt­sächlich auf innerpolitischem Gebiet bewegte, errang die NSB. bei ihrer ersten Beteiligung an den Par­lamentswahlen im Frühjahr 1935 s ch o n a ch t vom Hundert der Stimmen, womit sie sich zur fünftgrößten Partei des Land.es entwickelt hatte Der erste Rückschlag trat dann nach dem im Sep-

aler fein'* hat dielt' Mshcil

zu vereiteln. m ..

Das damalige entschiedene (Eingreifen Müssens und seine wiederholte in der Öffentlichkeit gehal­tenen Plädoyers machten einen so starken Eindruck, daß er von vielen Leuten als dasnationale Gewissen Hollands" bezeichnet wurde, und daß sein damaliger großer Gegenspieler, Außen­minister van Karnebeck, nicht nur zum Rück­zug blasen, sondern auch aus seinem Amte aus- scheiden mußte. So hoch wurde damals das Ein­treten Musserts für die nationalen Belange seines Landes bewertet desselben Mannes, dem man in späteren. Jahren mit allen Mitteln einer raffi­nierten und hinterhältigen Propaganda nationale Regungen abzusprechen suchte und über dessen Kopf man unzählige Kübel von Haß und Schmutz aus- schüttete, als sich herausstellte, daß er sich zur nationalsozialistischen Weltanschauung bekannte.

Als Mussert erstmalig mit seiner NSB (Natio­nalsozialistische Bewegung) auf den Plan trat, war die vorübergehend durch den Kampf um den hollän­disch-belgischen Vertrag entfachte Welle des Natio­nalgefühls bereits längst wieder entschwunden. Es herrschte, hervorgerufen durch den Neuyorker Bör­senkrach vom Jahre 1929 und das Scheitern der Weltwirtschaftskonferenz eine allgemeine D e - pressionsstimmung fomohl auf wirtschaftlichem als auch auf geistigem Gebiete sowie ein Gefühl der Hilflosigkeit und Passivität gegenüber allen Einwir­kungen non außen her Die Auffassung war weit verbreitet, daß man für fein persönliches Wohler­gehen und für die Zukunft des Staatswesens fast ausschließlich von internationalen Fak­toren abhange und daß man selbst ohnmäch­tig ist, um das Schicksal des eigenen Volkes rich­tunggebend zu gestalten Der durch die Weltkrise hervorgerufene wirtschaftliche Niedergang wurde freilich als höchst unangenehm empfunden, aber die internationale Einstellung und Ausrichtung der öffentlichen Meinung, welche durch Liberalismus, Marxismus und internationale Kapitalbeteiligung hochgezüchtet worden ^var. bewirkte, daß man der­artige Einflüsse als unvermeidlich hinnahm. Beinahe vergaß man darüber die eigenen große n Lest u n g e n , die man auf den Gebieten der Schiss- fahrt, der Organisation und Erschließung ber

Annahme von Anzeige« für die Miltaasnummer bis 8'/,Uhr des Vormittags

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Ein deutsches Sprichwort sagt:Freund, du bist im Unrecht, denn du wirst zornig". Wenn, man das auf britische Kriegsmethoden übersetzt, dann kann man immer wieder feststellen, daß der Ton der englischen Presse um so pöbelhafter wird, je schlech­ter es England gerade geht

Die Firma Allen in London hat im vorigen Jahre die zweite Auslage des 1939 erschienenen Werkes von Lord Arthur PonsonbyDie Lüge im Kriege" veröffentlicht, in dem die Weltkriegslüge erörtert und der Grundsatz ausgestellt wird, daß die Lüge die beste Propagandawaffe sei.Die Mo­ral des Volkes", so versichert Lord Ponsonby,muß immer gestärkt werden. Deshalb müssen die Siege übertrieben werden und wenn man Niederlagen nicht verbergen kann, so muß man diese Lügen ab- iw eiuc jiuulu;.«» .............- - schwächen und man muß. die Entrüstung, den Ab-

tember 1935 erfolgten Ausbruch des i t a l i e n i s ch' und den Haß in der öffentlichen Meinung abessinischen Konfliktes ein. Während stets aufrechterhalten" Bereits im Jahre 1915 damals der gesamte internationale Pressewald und sH^b der englische Oberst Roß dasselbe: ,^m auch die starke, vom Humanitätsdusel besessene hol- £rjege muß die Regierung die Pöbelinstinkte des ländische Presse einen heftigen Feldzug gegen Jta- Hltzcheus vor dem Feinde wachhalten"; fie müsse lien entfesselten, legte Mussert als einziger hollän- öen Gegner bei der gesamten gesitteten Welt m bischer Parteiführer aus einer großen Massenoer-1 Mißkredit bringen. Das haben die britischen Amt^- sammluna ein Bekenntnis zur Sache der Schwarz- stellen während des Weltkrieges gründlich besorgt, hemhen Mussolinis und der Braunhemden Adolf Sie erfanden die deutschen Hunnen, die alle Hitlers ab möglichen Greuel begingen, Frauen und Kinder

Diese Erklärungen lösten große (Erregung nn niedermetzelten, Brunnen vergifteten, Städte zer- ganzen Lande aus. und die Zunahme der Bewegung störten, Gefangene quälten, Morde ohne Zahl be­kam nahezu zum Stillstand Als bann nach einem gingen und nicht nur Kindern die Hände abhackten, halben Jahr die NSB wieder die einzige politische sondern sogar aus den Leichen ihrer eigenen Sol- Bewegung war, die das gute Recht Deutschlands zur daten Fett herstellten Es ist und bleibt eine un- Wiederinbesitznahme des Rheinlan- geheuerliche Schande, daß im englischen Unterhaus hes anerkannte, nahm der Widerstand gegen die am 4. Mai 1917 der englische Minister Lord NSB aus den vorher erwähnten Gründen aber- C e c i l, der nachher im Völkerbund saß, erklärte, mals zu Aehnliches wiederholte sich später nach dem cr halte die Meldung, daß die deutsche Regierung Aufbruch des spanischen Bürgerkrieges Fett aus Soldatenleichen ziehen lasse,Nicht für narh dem Anschluß Oesterreichs und während 1 unglaubwürdig". Natürlich befand sich damals schon ber1 tschecho-slowakischen und p o ln i - der jetzige Diktator Englands Winston Chur- scheu Krise Alle diese internationalen Vor- rtbftm.L-fcorhrmh» W.e

gänge stellten für bas nieb-rländische Volk, bas in seiner breiten M^sse durch die Presse sehr einseitig und tendenziös unterrichtet wurde, nahezu unbe­greifliche Dinge bar, nnh so konnte es, ja mußte es > irfinn bei den Wahlen im

ys. Jahrgang Ur. 8 tftbeint täglich, außer wnntags und feiertags Beilagen: Die illustrierte liefceneTitamihenblatter teiniat imBilb DieLÄolle qpnats-Bezugsvreis: Hit 4 Benagen RM.1.95 'hneIllustrierte 1.80 Zustellgebühr... -.25 tucb bei is.icbterfckeinen on einzelnen Nummern nfolge höherer Gewalt t-ernivreclmnskbluß 2251 i)rahtanschrist:Anzeiger" Ifouicberf llßsfiftrantf. M.

Eichener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

SfiJSÄ Sch»-idiz- AM

Flieger im Kreise ihrer italienischen Karneraben. - (Presse-Bilb-Zentrale-M.)

ober zurückwarfen. Nach der Machtergreifung des Führers im Reich waren alle politischen Drahtzieher in den demokratischen Ländern gewillt, in feinem Falle mehr eine nationalsozialistische Bewegung zur Macht kommen zu lassen und bekämpften eine solche mit allen Mitteln der Tücke und des Terrors. Hm zu kommt, daß die Mehrheit des niederländischen Volkes, das die wahren Hintergründe des Mach­werkes von Versailles nicht kannte, längere Zeit aufrichtig der Meinung mar, daß der Völker­bund ein Instrument der Befriedung und der Gerechtigkeit darstelle. Ferner hatten die aus An­hängern der Dölkerbundsgrundfätze gebildeten da­maligen Regierungen der Niederlande die kol­lektive Sicherheit als ein Mittel, durch das man dem Staatshaushalt die Lasten einer starken Wehrmacht ersparen könne, in ihre Berechnungen ,fAn 6ei den Wahlen im

'n ihre Polittk miteinbezogen-, deshalb pflegte geschehen daß die NSB^ schon bei oen ^nien rm auch jede Beeinträchtigung des Völkerbunds- Jnhre 1937 große Stimmeneinbuß ,

ens und damit auch die von Deutschland aus-! hatte. (Schluß folgt.)

Der Liberalismus und der Marxismus haben >as niederländische Volk seit verschiedenen Jahr- , Ahnten in ähnlicher Weise zersetzt, wie dies damals !N Deutschland der Fall war. Soziale Ungerechtig­keit und der aus ihr entstandene Klassenstreit unter- aruben das Selbstbewußtsein und das Solidaritäts- «fühl der Niederländer Unter dem Einfluß gelöst­er aus den Westdemokratien (Krein-getragener Dok- rrmen und Schlagworte und der Verseuchung des öffentlichen und geistigen Lebens durch das Iuden- tum machten sich em die völkischen Empfindungen immer stärker zurückdrängender Internationalismus und em krankhafter Humanismus breit. Der Welt­krieg der dem einen Volke Armut, dem anderen Volke Reichtum brachte, der aber die niederländi­schen Grenzen nicht überschritten hatte, vermochte Diesen Zustand des allmählichen geistigen, polittschen und rassischen Stillstandes nicht zu ändern. Im Gegenteil: die Wiederherstellung des Friedens in den Jahren 1918 und 1919, bei der Holland nur die Rolle des Zuschauers spielte, führte dazu, daß die Niederländer nur allzu gerne Teilhaber des Gedankens und der Bestrebungen des Völkerbundes wurden, der jadie Ruhe in Europa sichern sollte, ohne daß man sich dabei zukünftig die geringste An­strengung aufzuerlegen brauchte"

In' jenem Zustand traf der Chef-Jngemeur des Staatlichen Amtes für Wasserbauten und öffentliche Werke in der Provinz Utrecht, M u s s e r t, das niederländische Volk an, als er im Jahre 1931 seinen Feldzug für die geistige und politische Wieder­geburt der Niederlande begann Bereits im Jahre 1925 hatte er von sich reden gemacht, als sich die damalige niederländische Regierung .unter dem von Brüssel und auch von Pans ausgehenden starken Druck zur Unterzeichnung eines neuen Ver- träges mit Belgien, des sogenannten Schelde- traftates. bereit erklärte, der Belgien erhebliche Vorteile aus den Gebieten des Handels und Ver­kehrs bringen sollte und in der Hauptsache auf eine starke Benachteiligung der Handels- und Hafenstadt man Rotterdam zugunsten von Antwerpen r~ auslief Seinerzeit gelang es Mussert, die Annahme dieses von ihm als verfjängnisvall bezeichneten Vertrages durch die Generalstaaten in letzter Stunde

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. , der Organisation und Erlchlietzung oer «vw- -< bemerken die kürzlich an die Seite des

kontinentalen Strecke Amsterd-amBatavia die J Entsendung der deutschen Flieger

längste Luftverkehrslinie der Wett aufzuweistn r 9 -u einer Zeit da sich die Italiener vielleicht batte Zu allem trat noch eme K r ise n de n ' erfolgt^ zu einer ^oa ,i^ Krie-

Kolon.en, die in der beruchtiksten Meutere, auf dem PanzerkreuzerZeven Provincien" am stärk­sten zum Ausdruck kam

mehr als je des Ernstes ünd der Größe des Krie­ges bewußt sind. Der Ernst der Stunde ist lebem Italiener klar. Aber die psychologische Wirkung ist anders, als sich das die englische Propaganda wohl ausgemalt hatte. Noch nie stand der Soldat dem Herzen des italienischen Volkes näher, als in die­ser letzten Woche, wo man wußte, daß er sich de- onders in Afrika mit ' Verbissenheit gegen einen starken Gegner zu schlagen hatte. Bei den Samm. lungen für die Weihnachtsbescheruna der Soldaten kam das in rührender Weise zum Ausdruck, denn man sah, wie die Partei als Motor des Glaubens und des Vertrauens wirkte. Von allen Seiten form men Treuekundgebungen zum Duce, die ebenso wie bte Zeitungen den festen Willen des Dolkes zum Ausdruck bringen, den Krieg bis zum End­sieg durchzustehen wenn einmal Rückschläge, wie tKr jetzige zu erwarten sind.

Ein weiteres (Element des Vertrauens ist das

Die Waffenbrüderschast der Achse

Von unserem Rch.-Korrespondenten. Iber Wehrmacht gibt bekannt:

,, I Die Luftwaffe führte gestern bei Tage trotz

Wesenheit der deutschen Flieger nur .""ch verstärkt. | ü zatterlage eine Reihe kühner Man W, dl- W°fl°nbr^°r>ch°ststch.n.^nu^.m «ngunftwe^ «J ,Ep!ug,°ug

deutschen Soldaten höchste Zuneigung, Kamerad-1 erstelle trotz stärkster Ztak.undMG-Abwehr IN chast und Bewunderung. Wo sich einer zeigt, muß einem durch Sperrballone geschuhten zu o t o r e n er erzählen, wie der deutsche Sieg in Frankreich werk in der Nähe von Coventry aus 100 erfochten wurde Kaum sitzt ein deutscher Soldat - - - -..... **-- -----

in einem Lokal, so bildet sich schon ein Kreis von ebenso interessierten wie begeisterten Zuhörern. In einigen Orten mußten die Lokale hinter den ein­tretenden deutschen Gästen geschlossen werden, weil zuviel begeistertes Volk nachdrängte. Auch auf den Straßen konnten solche Aufläufe beobachtet roeroen, denn wenn ein deutscher Flieger sich nur eine Aus- tunft erbat, kam er nur um den Preis einer Er­

zählung davon.

Die deutschen Flieger sind in hervorragender Weise untergebracht. Daß die deutsche Kolonie in jedem Ort natürlich die jungen deutschen Flieger mit größter Herzlichkeit aufnimmt, versteht sich von selbst. Besonders groß ist bas Interesse der italie­nischen Wehrmachtsangehörigen an den deutschen Gästen. Die Teilnahme von deutschen Fliegern an ------ ---------- - -

den Befana-Feiern (dem italienischen Weihnachts- unb 14 Verletzte.

besch?rtag am 6. Januar) befunbete nur bie Karne- Vei dem Angriff auf bas Motorenwerk bei Eo- rabfchoft, bie gerabe in biefen schweren Tagen bem oen(ri) zeichnete sich bie Besatzung des kampfflug- italienischen Volk zeigt, daß biefer Krieg nicht ein Leutnant höflinger als Kommandant,

tein roeuetcs - --- deutscher ?d-r -'N !tnl'°nilcher ländern ein gemein- Oberseldwebel Vogelhuber als Bomben,chütze.

Bewußtsein: der deutsche Bundesgenosse sanier Krieg der Achse ist, m dem sich bie Waffen- Ob e Iga als Bordfunker unb Feldwebel

steht test zu uns Die,es Bewutzt,e,n war ,ch°n bruderlchast greifbar ansZ-igt. fietfocl als vordfchühe, besonder, aus

«Arhniihon unh wurde iekt burm Die An-»' l z 1