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er muß in Hoiets verdunkeln?

Klarstellung des Reichslustfahrtministeriums.

Auf eine Anfrage, wer dafür verantwortlich fei, daß in einem größeren Beherbergungsbetrieb die in jedem Gastzimmer vorhandene vorschriftsmäßige Derdunkelungseinrichtung auch wirklich betätigt wird, hat das Reichsluftfahrtministerium folgende Entscheidung getroffen:

In Beherbergungsbetrieben ist für die Verdunke­lung der Gastzimmer grundsätzlich sowohl der Be­triebsinhaber, als auch der Gast dieser für das von ihm gemietete Zimmer verantwortlich. In Hotelbetrieben hat sich die Hebung herausgebildet, daß der Betriebsinhaber die Verdunkelung vor­nimmt oder vornehmen läßt. Bei anderen Be­herbergungsbetrieben, insbesondere bei länger dauernden Mietverhältnissen, z. B. in Pensionen, Sommerwohnungen und dergleichen, kann dagegen dfn Gast die alleinige Verpflichtung zur Vornahme

der Verdunkelung treffen. Der Betriebsinhaber wird sich im allgemeinen darauf verlassen können, daß die Gäste in Fällen der erstgenannten Art Störun­gen der getroffenen Maßnahmen unterlassen und daß sie in Fällen der zweiten Art, sofern sie allein verantwortlich sind, die Verdunklung vornehmen. Er muß jedoch die Einhaltung der Verdunklungsvor­schriften im ersten Falle überwachen. Eine Bestra­fung wegen Verstoßes gegen die Verdunkelungs- Vorschriften setzt immer ein schuldhaftes Verhalten voraus. Hat nur der Gast schuldhaft gehandelt, so kann der Betriebsinhaber nicht bestraft werden. Hat nur der Betriebsinhaber schuldhaft gehandelt, so kann der Gast nicht bestraft werden. Die verwirkte Strafe kann der Betriebsinhaber nicht auf den Gast abwälzen."

Fledermaus"-Ouvertüre ebenso Beachtung wie LehärsGold-und-Silber"-Walzer mit seinem gebannten Gefühlsüberschwang und den geweiteten Kantilenen und erst recht Fr. Wilh. R u st sSterne über Granada" mit der Leuchtkraft instrumentaler Farben, dem zündenden Rhythmus und d^n außer­ordentlichen Krefcendo-Wirkungen.

Der dritte Programmteil ließ nun die musika­lischen Qualitäten und Möglichkeiten des Luft­waffenorchesters durch eine überwältigende Klang­dynamik, eine bestechende Leistung der Klangfarben und die Ueberlegenheit dieses Blaskörpers in der Erschöpfung der Ausdruckswerte des Legato er­kennen, einmal in den schwungvoll schneidigen Mär­schen, allermeist aber in dem musikalischen Land­schaftsbildHeide, Moor und Waterkant" von Her­mann Heiß. Jubelnde Begeisterung des leider nicht so besetzten Hauses, wie es den äußerst beachtlichen Leistungen und dem Zweck dieses Konzertes ent­sprochen hätte.

Mitglieder unserer Oper überraschten mit aus­erlesenen Gaben und einem Können, das für die laufende Spielzeit zu höchsten Erwartungen berech­tigt. Ludwig D r u s ch e l sang empfindunasvoll und stimmschön Wolframs Lied an den Abendstern, Hans Lott stellte die Arie des Figaro von M o - zart szenisch dar, mit einer ungemeinen Ausge­prägtheit und hochwertigen Charakterisierungskunst, mimisch wie auch gesanglich. Zwei Arien von Verdi ließ unser lyrischer Tenor Walter Ecsy in ausgeglichener Belcanto-Kunst aufstrahlen in der Stretta des Manrico mit einem stählern glühenden sieghaften hohen C. Im zweiten Teil war Lisel Schröter-Beckers der Glanzpunkt mit dem fein pointiertenMein Herr IRarquis" und dem mit dramatischer Gefühlsintensitat durchbluteten Czar- das von Franz Grothe:Ich träume immer nur von dem Einen" mit ungewöhnlichem Stimm- volumen und schwebendem Pianissimo. Das Duett ausPaganini" vereinte sie mit Walter Ecsy, der mit demGute Nacht, Mutter" von Werner B o ch- mann den gesanglichen Gaben innigsten Ausklang verlieh. Dr. Hermann Hering.

Alpenwelt im gleißenden Schnee.

Der Zweig Gießen-Oberhessen des Deutschen Alpenoereins bot seinen Mitgliedern und Freunden am Sonntagnachmittag im Saale desHindenburg" wieder ein besonderes Vortragserlebnis. Vor einer großen Zuhörerschaft hielt, nach herzlichen Be- arüßungsworten des Sektionsleiters Direktor W r e d e, der Architekt Rumpf aus Marburg einen außerordentlich fesselnden Lichtbilderoortrag über das ThemaGleißender Schnee". Der Vor­tragende erinnerte einleitend daran, daß noch vor etwa 30 Jahren die herrliche Welt der Berge im Winter verödet war, heute dagegen in dieser Jahres­zeit stärker besucht ist als im Sommer. Diesen Wan­del der Dinge hat der Schneeschuh herbeigeführt, der die winterliche Bergwelt mit ihren großen Schön­heiten erschloß. Don diesen Schönheiten, die durch die Farbenphotographie auch im Bild festgehalten werden kann, berichtete der Vortragende dann in vielseitiger Weise. Nach einigen Lichtbildern aus der engeren oberhessischen Heimat (Winterbilder aus Marburg, vom Rimberg und Dünsberg) führte die Wanderung im Geiste von Jenbach, der Eingangs­pforte zum Zillertal, bzw. Zell hinauf zu dem 1240 Meter hoch gelegenen Gerlos. Zahlreiche gute Bilder zeigten die landschaftlichen und baulichen Schönheiten dieses Ortes, ferner seine reizvolle Um­

gebung in den verschiedenen Tälern, auf den Ber­gen und Höhen, besonders .and) die Gerlosplatte oberhalb des Ortes, eine sanft abfallende Höhe mit langer Abfahrt, eine besondere Freude füe Ski­fahrer. Aus Skiwanderungen in die Umgebung ent­standen herrliche Farbphotos von den wundervollen Schneelandschaften, in denen das Leuchten und Glitzern des Schnees in immer wechselndem Licht festgehalten wurde. Diese Bilder entstanden im Frühjahr dieses Jahres. Eine Reihe anderer herr­licher Farbphotos aus der Winterlandschaft im Februar 1940 entstand bei einem Besuche des Vor­tragenden auf dem Komperdell und zeigte große Almflächen in zirka 2000 Meter Höhe im Gebiet des Kölyer Hauses. Von Innsbruck aus war die Fahrt durch das obere Jnntal hinauf bis Landeck, von da mit Postauto zum Kölner Haus, der Hütte des Zweig­vereins Köln, gegangen. Von diesem Weg in die Höhe stammen die herrlichen Lichtbilder, ebenso von Wan­derungen in einem Gebiet, in dem der Schnee drei bis fünf Meter hoch lag und die kleinen Häuser und Hütten bis über das Dach hinaus von Schnee um­geben waren. Auch hier war die Ausbeute an Bil­dern bei Skifahrten sehr groß. Zu den herrlichen Winterlandschaftsbildern wußte der Redner anschau­lich von seinen Fahrten zu erzählen, so daß der große Hörerkreis durch Wort und Bild ein geschlos­senes und außerordentlich fesselndes Bild von der Herrlichkeit der Alpenwelt im Schnee erhielt. Mit einer schönen Aufnahme vom Blütenschnee im Früh­jahr in der Heimat fand der genußreiche Vortrag, der noch lange in der Erinnerung bleiben wird, seinen Abschluß.

Alle Bilder waren bei der Aufnahme mit dem Auge des Künstlers geschaut und mit erfahrener Phototechnik erfaßt. Der fesselnde Bericht des Vor­tragenden' gab den Bildern einen würdigen Rah­men. Direktor W r e d e unterstrich den durch leb­haften Beifall bekundeten Dank der Hörer an den Vortragenden noch mit herzlichen Worten.

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** 81 Jahre alt. Der Metzger und Landwirt Kaspar Weller IV. in Klein-Linden, Lahnstraße, begeht am Mittwoch, 10. Dezember, in geistiger und körperlicher Frische seinen 81. Geburtstag. Der Hochbetagte geht noch seinem Beruf als Winter­metzger nach, auch in der Landwirtschaft ist er noch rege tätig. Allzeit war er em Förderer des deut­

schen Liedes, weshalb ihn der Männergesangoerein Arion" zu seinem Ehrenmitglied ernannte. Wir wünschen dem alten Herrn zu seinem Geburtstag alles Gute.

** M i t dem Eisernen Kreuz II. Klasse ausgezeichnet wurde der Gefreite in einer Panzerkampfstaffel Walter Bonarius, wohn­haft Schwarzlachweg 22. Er ist auch im Besitz des Panzersturmabzeichens.

**V o m Treibstoff zur Motorlei- st u n g." Auf Einladung des Vereins Deutscher Chemiker im NSBDT., Kreisgruppe Oberhessen, und der Gießener Chemischen Gesellschaft hält am heutigen Dienstagabend Professor Dr. Hock (Gie­ßen) einen mit Versuchen bereicherten Vortrag über das ThemaVom Treibstoff zur Motorleistung".

** Das Weihnachtspaket! Nicht warten, bis die Flut dek Weihnachtssendungen einsetzt. Die Weihnachtspakete und -Päckchen bringt man nun so bald wie möglich, spätestens in der zweiten De­zemberwoche, zur Post. Später aufgegebene Sen­dungen können nicht mehr bestimmt zu Weihnach­ten eintreffen.

** Verlängerung der Geltungsdauer gewerblicher Ausweise. Zur Vereinfachung der Wirtschaftsverwaltung hat der Reichswirtschafts- minifter durch eine Verordnung vom 27. November 1941 die Geltungsdauer der für das Jahr 1941 deut­schen Reichsangehörigen erteilten Legitimations­karten, Stadthaufierscheine und Legittmationsscheine bis zum 31. Dezember 1942 verlängert. Es bedarf also weder der Stellung eines neuen Antrages, noch ist seitens der Ausfteliungsbehörden die Verlänge­rung der Geltungsdauer auf dem Ausweis zu ver­merken.

Schnellverfahren

vor dem Amtsgericht Gießen.

Der A. Pf. in Gießen hatte sich am gestrigen Montag wegen Arbeitsverweigerung zu veraintwor- ten. Trotz mehrfacher Verwarnung durch das Ar­beitsamt ist der Angeklagte in der Zeit von August bis November d. I. wiederholt an Montagen feiner Arbeit ferngeblieben. Sein Fernbleiben war -auf Trunkenheit an den Vortagen zurückzuführen. Der Angeklagte wurde zu einer Gefängnisstrafe von vier Wochen, auf die sechs Tage der Untersuchungshaft angerechnet wurden, verurteilt.

Die Strafe wird den Mann hoffentlich zu der E», ficht bringen, daß es gerade in der Kriegszeit I Pflicht jedes deutschen Menschen ist, seine Arbeit ' kraft uneingeschränkt und zu jeder Zeit Wohle der Volksgemeinschaft nutzbar zu machen.

Landkreis Gießen.

s Lang-Göns, 9. Dez. Unser Michiir^ i Konrad Rudolph, Obergasse, kann am heutig Dienstag in verhältnismäßig guter körperlicher ujg! geistiger Frische seinen 8 4. Geburtstag w gehen. Wir wünschen dem alten Herrrn alles Gch i zu seinem Lebensabend.

Handball-Sauklaffe.

schuldig. Don allen Gastvereinen zeigte sie die bch i Leistung. Fangsicherheit und Freilausen ihres Stur.

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CREME

schützt H f Pflegt l

statt die Außen rechtzeitig einzusetzen. Ebenso mußt der Mittelläufer das Spiel besser aufbauen, Hintermannschaft konnte die Erfolge der Gäste niht verhindern.

Die Gäste übernahmen sofort das KomnuuM und konnten bald ihren ersten Erfolg buchen. Dr Luftwaffe gelang es, den Ausgleich und einen wei­teren Treffer zu erzielen. Die Frankfurter holt!» diesen bald auf und schossen nun in regelmäßig!» Abständen ihre weiteren Tore. Durch Strafwiich und einen Weitschuß konnten die Soldaten bm Halbzeitstand Herstellen. Die zweite Hälfte begann für die Gäste vielversprechend, und man rechnet schon mit einer noch höheren Niederlage der 5ci- datenmannschaft. Diese kamen jedoch immer besser ins Spiel und konnten ihren Gegner in dessen Hätte bannen. In dieser Drangperiode verstanden es de Stürmer leider nicht, noch mehr Treffer anzubrii» gen. Die Polizei machte sich wieder frei und errang die weiteren Erfolge.

Durch diesen Sieg behalten die'Polizisten roeitir Anschluß an die SA., während die Gießener immir mehr zurückfallen.

mes waren die besonderen Merkmale. Obermarj, Keßler und Mohnkopf waren die besten Spieler Gäste. Auch von den Gießenern sah man eine gch Leistung. Schade, daß der Sturm nicht verstand, dv Ergebnis zu verbessern. Immer wieder versuch man durch Jnnenspiel zu Erfolgen zu kommen, cn

Luftwaffe Gießen Polizei Frankfurt 8:14 (5:9) Die Frankfurter Polizei blieb .ihrem Rufe nich

Spende dem deutschen Soldaten einen Gram­mophonapparat oder einige Schallplatten. Du bereitest ihm damit schöne Stunden der Enl- I fpannung, die er für feinen schweren Dienst i dringend braucht. Ll

zur Zeit nur beschränkt lieferbar, esw

Wir erhielten die schmerzliche Nach­richt," daß unser einziger Sohn und Bruder

Werner Repp

Schutze in einem Infanterie-Regiment am 29. Oktober 1941 bei den schwerenKämpfen im Osten den Heldentod fürs Vaterland im blü­henden Alter von 21 Jahren erlitten hat.

Hermann Repp und Frau und Tochter Elfriede.

Gießen (Ludwigstraße 12), im Dezember 1941.

5034 D

Tieferschüttert erhielten wir die MWW schmerzliche, unfaßbare Nachricht, daß mein lieber, unvergeßlicher Mann, unser herzensguter, treusofgender Vater, unser lieber Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel

Hugo Maseberg

Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment bei den schweren Kämpfen im Osten am 1. Ok­tober an seinen schweren Verwundungen sein junges Leben für uns und sein geliebtes Va­terland gab. Wiedersehen war seine und unsere Hoffnung.

Der Heimat fern, dem Herzen ewig nah.

JfiF Am 5. Oktober fiel bei den Kämpfen im Osten in treuer Pflichterfüllung unser lieber Sohn, Bruder, Schwager, Onkel und Neffe

Erich Schäfer

Gefreiter in einem Infanterie-Regiment.

In tiefer Trauer:

Familie Karl Schäfer Familie Karl Walther Regina Jung Wwe. u. Kinder Familie Otto Schäfer Familie Willi Schäfer.

Gießen, Wiesecker Weg 44.

04147

Statt Karten.

Unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter, Großmutter. Urgroßmutter und Tante

Frau Lina Mylius

ist heute mittag 12 Uhr im 83. Lebensjahre sanft eingeschlafen.

In tiefem Schmerz: Lotty Wagner, geb. Mylius Hetty Keller, geb. Mylius Dr. med. August Keller und alle Angehörigen.

Gießen (Lieber Straße 75) Q

Mannheim (Friedrichsring 2a) 8* ^ez"r- Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 14 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofs statt. 04150

Am 15. Nov. erhielten wir die tief­erschütternde, unfaßbare und schmerz­liche Nachricht, daß unser braver, giter, innigstgeliebter, unvergeßlicher Sohn, rüder, Onkel und Pate

Otto Weber

Gefreiter in einem Infanterie-Regiment am 21 .Oktober 1941 beiden schweren Kämpfen im Osten sein junges Leben für Führer, Volk und Vaterland im Alter von 23 Jahren hin­geben mußte.

Wiedersehen war seine und unsere Hoffnung.

In tiefer Trauer:

Wilh. Weber und Frau Wilhelmine, geb. Haibach Wilh. Weber und Frau

Wilh. Räuber und Frau Anna, geb. Weber Otto Spaar und Frau Luise, geb. Weber Gertrud Weber Adolf Weber

Familie Wilh. Oerlach Frieda Dörnis und Elteru.

Fellingshausen, Atzbach, Waldgirmes, Rutters­hausen u. Wetterfeld. Die Gedächtnisfeier findet Sonntag, 14. Dez., um 15 Uhr statt. _____________________________________________5033 D

In tiefem Schhierz:

HI arg. Maseberg, geb. Nuhn Margid und Bernd Maseberg Familie Friedrich Maseberg Familie Willi Wiese Familie Heinrich Nnhn Familie Albert Nuhn Familie Karl Nuhn Familie Wilh. Nnhn, z. Z. im Felde Familie Emil Kern nebst allen Verwandten und Bekannten.

Gießen, Ober-Ohmen, Hannover, Bremen. ., 04125

Bekanntmachung

den Verkaufssonntag vor Weihnachten 1941 betr.

Dom 2. Dezember 1941.

Für den Verkauf vor Weihnachten 1941 wird nur ein Sonntag, und zwar der 14. Dezember, frei- gegeben. Mit Ausnahme der Lebens- und Genuß­mittelgeschäfte und der Kohlenhandlungen haben alle Geschäfte an diesem Tag ihre Verkaufsstellen von 13 bis 17 Uhr offen zu halten. 50350

Den Gefolgschaftsmitgliedern, die an dem frei­gegebenen Sonntag beschäftigt werden müssen, ist als Ausgleich eine entsprechende Freizeit zu ge­währen.

Darmstadt, den 2. Dezember 1941.

Der Reichsstatthalter in Hessen Landesregierung. In Vertretung: gez. Reiner.

Keine Ursprungs­zeugnisse,

irmberu nur Zeugnis- abjcbriften dem Be werdung-ichretbeu btV legen I Lichtbilder unvBerverbungsunter- logen müffen jur Ver­meidung von B erlisten aus der Rückseite Na­men und Anschrift des

Bewerbers tragen I WsWU z. 1. Januar ob. früher gesucht.

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