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Frauen in Uniform, Briefe austragend, Schaff- lichtartig Tinenft bei der Reichsbahn versehend, in den Lande. B

Vollmilch und entrahmte Frischmilch

Vornan von Elisabeth Ljolt.

nur schnell?"

(Nachdruck verboten.)

13 Fortsetzung.

Was ist los?" fragte Pola ungeduldig und

beugte sich vor, als das Auto mit gemäßigtem

Brix drehte sich um.Wer war da?

Ihr unverständlicher Bericht wurde durch Polas

| bte stille Dillenstraße hallte.So!" sagte er noch­

mals befriedigt, es dröhnte wie bei einer Explosion.

abmontiert, wegqeschafft.

sagte Alwine,

Ich kann leider nicht warten'

mannswort für Leben!

zahlen, bitte , verlangte der Kommissar und hort« imibig die dritte Fassung der Geschichte des gr>

Der Wagen stand bereit, als sie auf die finstere, wurde geöffnet.

!gei

zuckt, als Sie damals im Hotel--- aber lassen

Abgeschnitten!" Dann lief er auch schon nach oben, Gredler hinterdrein, und von da ab ging alles blitzschnell. 3n das Gestammel des aufge» scheuchten Hauswarts, in Polas Schimpfen und Rosas Gejammer schlug das aufflammende Echt eine Bresche. Gerda hatte den Schalter gefunden und angeknipst, und dann eilte sie hinter dem

men?" fragte er plötzlich.Wer hat Sie empfohlen? Der da," der Klavierspieler---wie heißt er

Polas gute Laune hielt während der ganzen . Heimfahrt an, sie zog zwar ablehnend ihre Mund-1

und sie will überhaupt keinen Start zu einer um­neideten Laufbahn. Laufbahn, welch ein Kauf»

' Sie mußten ihr Gespräch abbrechen, denn der Schwung vor dem Gartentor ihres Hauses vorfuhr. Regisseur war wieder aufgetaucht, die Assistenten,'Was stehen die zwei da noch herum?" e

, Kameraleute, der Tonmixer, der Chefbeleuchter und | Im Licht der Straßenlaterne, das abgeschwächt

von ganz besonderer Bedeutung, da hieran gebun­den ein für die Knochenbildung sehr wesentliches Vitamin enthalten ist, bei dessen Fehlen die Kinder an Rachitis erkranken. Es geht deshalb nicht an, daß tn Haushaltungen mit Säuglingen und wer­denden Müttern Vollmilch und Magermilch zusam­men in einem Topf beim Milchhändler geholt wer­den.

Wie wichtig es ist, daß die Vollmilch wirklich den- jen-igen Familienmitgliedern zugute kommt, denen sie zullsht, geht aus folgenden Beispielen hervor: Eine Volkspflegerin besuchte einen Säugling in einer Familie mit gutem Einkommen. Trotz tadel­loser Pflege ging der Säugling nicht recht voran. Im weiteren Gespräch, wo die möglichen Ursachen >des schlechten Gedeihens beraten wurden, stellte die Volkspflegerin fest, daß die Mutter die Milch des ! Säuglings mit der der übrigen Kinder erst einmal hinftellte, dann abrahmte, um den Rahm im Haus­halt zu verwenden. Dem Säugling fehlte so das Mllchfett, das er zum Gedeihen unbedingt nötig hat. Nach Abstellen dieses Fehlers ging das Kind tadel­los voran.

Eine werdende Mutter trank nicht gerne Milch. Sie wollte auch, da sie an sich schon rundlich war,

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr. Samstagnach- mittags geschlossen.

aufgeregtes Lachen unterbrochen. Sie kam aus dem l Korridor herausgestürzt und rief:Ein Reinfoll, j Kinder ein glänzender Reinfall! Einbrecher ha­ben meinen Safe gesprengt eine Riesenarbeit muß das gewesen sein und dann war nichts darin als die Imitationen. Mein echter Schmuck liegt seit gestern wieder auf der Bank."

6. Kapitel.

Natürlich entdeckte Kriminalkommisiar Schweiger sogleich die Tatsache von Gerdas pflichtwidriger Nichtbeachtung der Telephonsignale. Vermutlich war das der Einbrecher gewesen, der sich vergewissern 1 wollte, ob die Luft rein sei. Vermutlich, aber das ließ sich natürlich nicht so schnell feststellen. Viel­leicht gab es auch eine ganz harmlose Aufklärung dafür. Gerda saß höchst bestürzt da, als sie in der Halle vernommen wurde, und glaubte nicht an harmlose Aufklärungen. Dieser Einbruch bei Radio* I mnftf war eine erschreckend planmäßige Angelegen­

wird uns überall in tadel- Wir haben uns längst an Hausgebrauch überall als Dollm'lch gebrauchen ge- dem Milchfett alle Nähr-

Entrahmte Frischmilch losem Zustande geliefert, sie gewöhnt und sie im vollwertigen Ersatz für lernt. Sie enchält außer stoffe der Vollmilch. Aber für eine bestimmte Gruppe von Menschen, nämlich Säuglinge. Klein­kinder und werdende Mütter ist dieses Milchfett

den oder jenen Zuschauer zu entzücken."

Er hörte nicht hin, er sah sie auch nicht mehr an. Wie sind Sie überhaupt zu der Luckner gekom-

gelegenheit, ein vorteilhafter Start für eine talent­volle Frau. Gerda senkte den Kops. Niemand kann,

wagen voraus sei Rosa, das Stubenmädchen' kam ein Pfiff des Chauffeurs, der neben der Haus- Milli, zwei Garderobekörbe und die Schminkkassette.1 tür auf dem Fußboden kniete und ein Stück losen Draht vorzeigte.

Sechs Millionen Frauen am Pflug

Auch Hessen-Nassaus Frauen sind mit dabei.

nicht noch mehr zunehmen und freute sich, die ihr zustehende Vollmilch im Haushalt verwenden M können. Da sie recht viel Frischkost zu sich nahm, wurde das Kind zwar nicht rachitisch, sie selbst aber bekam nach dem Stillen wo ihr ja auch noch Milch zusteht eine sehr böse, lang andauernde Zahngefchichte, da chr Kalkhaushalt durch das wer­dende und zu stillende Kind vollkommen in Unord­nung geriet. Die Milch enthält nämlich außer dem in diesem Fall auch für die Mutter notwendigen Vitamin auch den zur Knochen- und Zahnbildung wichtigen Kalk. Das gesund« Kind ging auf Kosten der Gesundheit der Mutter, die ihrem Körper in die-sem Punkt durch das völlige Fehlen der Milch nicht die richtigen Nährstoffe zuführte, obgleich sie ihr vom Staat aus zugestanden hätten.

In Form von Dickmilch ober Milchmischgetränken sollte die werdende Mutter, der Milch als Getränk so nicht schmeckt, die ihr zustehende Menge zu sich nehmen. D'e anderen Hausgenossen müssen der Tat­sache dieser Sondermaßnähme das nicht immer vor­handene Verständnis entgegenbringen. Die Scheu vor dem Unverständnis der anderen Tifchgenofftn, die Sorge für die übrige Familie, der man gern alles Gute zukommen läßt, dürfen dte Mutt»- in diesem Falle ebenso wie ihre eigene B:guernt'.e*"k it nicht <Malten, die ihr zu^tehende Milch gesondert einzukaufen und nur für sich zu gebrauchen.

Geistesgegenwart und hohes Derantwortungsbs* wußtsein verlangen, außerordentliche Anforderusgen an den Einzelmenschen, an diePersönlichkeit stellt.

Eine neuestens festgestellte Zahl beleuchtet schlag- "' " das Ausmaß der Frauenarbeit aus dem

getrachtet man die Zahl der landwirtschaft­lichen Familienangehörigen, so ergibt sich ein Ver­hältnis von Frauen zu Männern wie 4:1. Wo aber noch eine männliche landwirtschaftliche Arbeitskraft in den Familien auf den Hofen vorhanden ist, stehen ihr vier weibliche Arbeitskräfte gegenüber. Die Verlagerung von Männerarbeit auf Frauen­schultern ist also im Sektor Landwirtschaft in größte denkbarem Ausmaß erfolgt

Dazu kommt, daß viele Landfrauen und zahl­reiche erwachsene Tochter heuteBetriebsleiter" sein müssen. So stehen wir auf diesem Gebiet vor einem gigantischen Einsatz, der geradezu als das Schulbeispiel für die Leistung deutscher Frauen im

. Professor die Treppe hinauf.Es war jemand da, I es war schon neulich jemand da!" stieß sie atem» t los hervor.

ponnes. Don der afrikanischen Front werden Bilder vom Kampf um Tobruk gezeigt Die PK.-Männer der Kriegsmarine lieferten einen umfassenden Be­richt von den Operationen unserer Schlachtschiffe im Atlantik. Schiff um Schiff sinkt in die Tiefe. Eng­lands Tonnage schrumpft unaufhaltsam zusammen.

Arbeitstagung des Bezirk« 8 Gießen

Im NS.-Relchsbund für Leibesübungen.

Nach der Begrüßung der Fachwarte, Sportkreis­führer und Mitarbeiter durch Bezirksführer Stein dankte Bereichsfachwart Schäfer -Kassel im Na­men der Bereichsführung für die vorbildliche Vor­bereitung und Unterstützung der Mannschaftskämpfe in der Gießener Voiksyalle.

In feinen grundsätzlichen Ausführungen zeigte Bereichsfachwart Schäfer die Paratelle in den Zielen Jahns und dem Zweck der Leibesübungen in der heutigen Zeit. Damals wie heute sind die Leibesübungen Mittel, um das Volk wehrfähig und wehrwillig zu machen. Sport bildet die Menschen, wie sie Arbeitsdienst und Wehrmacht brauchen. Der Schwerpunkt der Arbeit ist auf das flache Land zu legen, da dort die Schwierigkeiten am größten sind. Das Leben in den kleinen Vereinen

müffen die Männer vollkommen durch die Frauen ersetzt werden. Diese Leistung wird dann voll er­kannt, wenn man daran denkt, daß gerade bei der Landarbeit die persönliche Tüchtigkeit im Umgang mit den nicht immer leicht zu behandelnden T-eren, mit vielerlei Maschinen, mit sehr starken Kraft- anjtrengungen, mit mancherlei Entscheidungen, die

Wenn im Rückblick auf den Weltkrieg die Lei­stung deutscher Frauen ein Stück Geschichte gewor­den ist, so wird sie es nach diesem gigantischen Ab­wehrkampf des deutschen Volkes nicht weniger sein.

verdienst bei der Reichsbahn versehend, in den Wagen der Straßenbahn sich bewährend das waren die ersten äußeren und allgemein sichtbaren Zeichen des Fraueneinsatzes im Kriege. Heute tragen auch die Nachrichtenhelferinnen des Heeres Uni­form. Aber man darf daneben nicht jene Millionen von Frauen vergessen, die ihre gewähnte Kleidung beibchtelten und doch an gleich wichtiger Stelle der inneren Front stehen. Denken wir dabei ftur an die gewaltige Zahl' der in der Rüstungsindustrie ein» gesetzten weiblichen Kräfte, neben den vielen, die in anderen Fabrikationen und Betrieben aller Art Tagewerk und Pflicht erfüllen.

| Am wenigsten für die Augen der meisten Dolks- genossen sichtbar schaffen sechs Millionen Frauen Ibrauf}en auf deutscher Scholle. Es sind Landfrauen, deren Töchter sowie Landarbeiterinnen. Daß sie heute vielfach tatsächlich den Pflug führen, zeigt, daß sich auch ihr Betätigungsfeld im Kriege geman« delt und erweitert hat. Es ist längst nicht mehr auf Ibie sonst ber Landfrau zufallenden Arbeiten be- I schränkt, sondern greift weitgehend in den Bereich Iber Männerarbeiten über. In sehr vielen Betrieben

wuß erhalten bleiben, damit nach dem Krieg wieder aufgebaut werden kann. Ein großer Tell der Aus­führungen galt der Erläuterung der Vertrüge mit der HI. und KdF., der Durchführung ber Turn- und Sporttage und der Lehrgangsarbeit. Ganz be­sonders wichtig ist die Förderung des Kinder- und Frauenturnens.

Bezirksfuhrer Stein ging näher auf die Ver­träge ein, besprach die einzelnen Bestimmungen und hob besonders die Kürze und Klarheit des Vertrags mit ber Wehrmacht hervor In einer leb­haften Aussprache konnten die aus der Praxis sich ergebenden Zweifelsfälle geklärt werben.

Dezirkssvorlwart Heller sprach über die Lehr­gangs arbe st, stellte den Ausbildungsplan für Juni und Juli auf, machte auf die nächsten Lehrgänge im Kinderturnen und Schwimmen aufmerksam und berichtete über genau tu beachtende Bestimmungen bei ber Abnahme bes Reichssportabzeichens.

Zufammenfasiend stellte Schäfer-Kastel im Schlußwort fest, daß unsere Arbeit für Volk und Führer auch unter den schwierigsten Verhältnissen weitergeführt werden muß, und schloß mit dem Gruß an den Führer. H.

Kriege gelten kann.

Auch in unserem Gau Hessen-Nassau treffen wir eine große Zahl landwirtschaftlicher Betriebe an, in denen Landfrauen die Geschicke des Hofes leiten, selber bei allen Arbeiten am stärksten anpacken und gleichzeitig noch 'die Mutterpflichten an ihren Kindern erfüllen.

Wenn heute die Ernährungssicherung bes deut­schen Volkes im Kriege den feindlichen Aushunge­rungsplan kläglich zum Scheitern gebracht hat und die Hungerblockade auch in ber Zukunft brechen wird, dann benten wir baran, daß aus ber Reihe der deutschen Frauen hier eine sieghafte Kraft er­standen ist. Sechs Millionen Frauen helfen mit Pflug und Sense den Krieg gewinnen!

Für alle grobe Putzarbeit Steinböden, Fliesen, Becken usw. sollten Sie jetzt an Stelle von Seife ATA grob nehmen; es ist der zeitgemäße Reinigungshelfer für jeden Haushalt.

ganz allein.'

über Stimmt bas?" Miene, so, als habe er eben tiefe amorucre emp» j er rm xurraijmen auf.Lvas gun 5 oennr muruin gauen uve u-gauneur oiyug unu ine Jtüajin ge-

(Fsftimmt rooM" antwortete (Serbamäre ich fangen. In Wahrheit hatte er auf einer Bank im. klingeln die Herrschaften nicht?" Fastungslos starrte liefert. Auch damals spielte das Radio, und das

nicht, wie Sie es schonend ausbrütfen, allein, dann, Derschlag des Portiers ge,»lasen, er Pola an und deutete nach oben. Ich habe kst. Zimmer war beleuchtet. Dann kwen die rudigen,

blltte ich es nickt nötig oehabt in srewden Fetzen Brix schaute sich um,Wo sind deine Mädchen, meint, gnädige Frau sind schon langst zu Hause? , festen Schritte über den Stembaben bes Korridors

über rote Lausstege zu Sein unb Sie - unb Pola?- Er hort-, daß Rosa schon mit einem Met-lWer ist oben?' schrie Pola, und al- Antwort! und horten plötzlich auf, lFortsetzung folgt,»

r ba, der Klavierspieler---wie heißt er winkel nach unten, als der Professor pflichtgemäß

. tonell?" |Don Alwinens und Dr. Kempfs vorzeitigem Auf-

Schnell und langsam heißt der Klavierspieler, bruch berichtete, aber bann unterhielten sie sich ein-

Grebler." Gerda bekam sich wieder langsam in die trächtig über den Film. Hand.Ein alter Kollege meines Mannes, wissen

wir'd°s°! Es kam mir vor, als wären Sie allein, Straße hinauskamen, Schütz hielt den Schlag offen, .Aesus Maria,' sagte der alte Pförtner unge- h-imnisvollen Mannes aus der Halle, der sich in

(Sein Gelickt war ihr aerobe gegen- und machte dazu eine gut geübte, bewundernde. halten mie aus dem Schlaf aufgescheucht, tauchte Luft aufgelöst hatte. Die beiben ersten Fassungen

- Miene, so, als habe er eben tiefe Eindrücke emp-1 er im Türrahmen auf.Was gibt's denn? Warum hatten ber Chauffeur Schütz und die Köchin ge-

Mer Gerda wollte nichts mehr davon hören, und sie sagte ihm das. Es verdroß sie, daß ihr Atem ein wenig unruhig ging, es verdroß sie die Selbstsicherheit, die Ueberlegenheit, die von dem Hamburger ausgingen und ihre Anschauungen seit- .... . o , , . , ,... . ....

jam durcheinander brachten. Es ist eine Ungehörig- ein neu hinzugekommener, sorgenvoll blickender Herr > und fern in den dunklen Garten drang, flatterten feit, sagte sie sich vor, es ist keine Auszeichnung, mit Stromlinienbauch alle taten sehr fanatisch. zwei verschwommene Gestalten vor der verschloste- fonbem einfach eine Ungehörigkeit. Sie hätte ent- Die Aufnahmen begannen wieder. I "

rüstet fein müssen, statt dessen kämpfte sie mit ihrer | Stunde später, zum letzten Male, die Nosa und MilU.

aus dem Gleichgewicht gekommenen Atmung und XriQerpfeife gellte und die grüne Lampe endgültig Rosa stürzte heran, als der Wagen vorfuhr, war ein wenig benommen von der aberwitzigen erIo|^ roar Dr. Kempf schon lange fort Still unh "Wir können nicht hinein, entweder schläft der Situation. Motorenwerk Kempf 6- Pachooen. Cle-. l^sch^en, ganz gegen feine gewohnte Art, war Portier oder die Klingel ist wieder kaputt." mens Kemps abwartend hinter seinem Emgtes j er gegangen. Professor Brix hatte etwas vonkonnte I Gredler stand bereits im Garten.Zum Kuckuck, wie ist das, wenn man Clemens Kemps mcht als langer bleiben sein Zug fährt um acht Uhr hatten Sie doch ans Tor getrommelt so!" Er ben großen Industriellen an sieht, dessen Namen und Empfehlungen" geflüstert. Kempf war also schlug schon mit einem Stein gegen bas Holz, daß europäische Geltung hat wenn man m chm nur n{(f>t m2f)r j^r |bic ftiae Dillenstraße hallte.So!" sagte er noch-

ben Mann sieht, den Mann, der 1.lernens heltzt.. | Gleich darauf ging eine Art Brausen über die mals befriedigt, es dröhnte wie bei einer Explosion. Nicht ganz l^zcht, sich das vorzustellen. WayrMem- hili, rasselnd schraubten sich die ttefhängenden Plötzlich kam Pola mit langen Katzenschritten zu lich wäre eine Freundschaft mit Clemens Kemps ScheinVerferbatterien höher, die braunen Stoff- ihm.Aufhören Gredler, wer hat ben Laut- eine klirrend kühle und höchst ersprießliche An- niänbe wurden abgetragen. Apparaturen verhängt, spvecher eingeschaltet?" gelegen!)eit, ein vorteilhafter Start für eine latent» abmontiert, wegqeschafft. I Der Korrepetitor ließ von der mißhandelten Tür

volle tfrau. Gerda senkte den Kops. Jaemano rann,Ich kann leider nicht warten", sagte Alwine, ab, übergangglos wurde es unter den Blumen son-

üher feinen <5^^601 Jpr.ngen tuF *u.r ihre beringten Hände eilig in zartgraue Handschuhe bertiar still, und in diese Stille hörten sie gedämpft.

Gerda Maurer ist (Siemens Kempf eben kein Start, s^^nd, ,.bte liebe Pola wird verzeihen. Kommen aber deutlich Radiomusik aus dem ersten Stockwerk

x n. .. """ *" 1,1 1>,n,,r imV Sie mit, Professor? Ich habe meinen Wagen ba." bringen. Das Zimmer dahinter war beleuchtet, die

« wer [l Drix lehnte entrüstet ab. Unmöglich! Er mußte Fenster geschloffen. Pola trat einen Schritt zurück.

--W mir leib aber ick glaube Sie machen doch zugegen sein, wenn Pola aus der Garderobe! ,^)allo!" rief sie zum Fenster hinauf.Hallo! »In wih nnn mir"9 faate sie mühtem Mrückkam, wenn sie Trost und Lod und Bewun- Wer ist denn dort oben?" Sie wartete, aber nichts

^Er aab ck nickt aeick?aa7n er stußte nm Au- berung brauchte. Schließlich brachte Gredler die rührte sich hinter dem verhängten Eckfenster. ..

fnAfirh ertauben Sie"mir Dame aus Hamburg zum Wagen, kehrte aber so-1Los, Gredler, los, los, los!" verlangte Professor heit. Dor zwei Wochen hatte sie ben Einbrecher

S>n7r her Klimbim dort fort im Geschwindschritt zurück, und eine Minute Drix nervös, und die Fäuste des Korrepetitors, verscheucht, heute war er ohne Abweichung vom

hin tnchtr ein Trottel spater erschien Pola Luckner. Sie war müde, aber biesmal unterstützt von den Pranken des Chaufteurs, festgelegten Plan wiedergekommen.Schön langsam

*Vn <0 »nt' Ziemlich guter Laune. Alle atmeten erleichtert auf. hämmerten Alarm gegen das Tor. Gleich darauf erzählen, bitte", verlangte ber Kommissar und hörte

noch w ll ch v, J 9 9 _, ,<stofinfhro1 tnnrho apnFfnpt. i aedukdia die dritte Taifune der Geschickte des ae»

u_.. __________ . ____ . _________,^Jch weiß nicht, ich habe chn ja nicht gesehen,

I nen Haustür bin und her wie ausgesperrte Hühner: aber bas Radio spielte und die Haustür war offen." * tfrnfrt imh WiTT? ___________k.