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Wir erhielten die schmerzliche Nach­richt, daß unser innigstgeliebter Sohn und Bruder

Wilhelm Schäfer

Schütze in einem Gebirgsjäger-RegL

bei den Kämpfen im Osten im blühenden Alter von 20 Jahren gefallen ist Er war unsere Hoff­nung und unser Stolz.

In tiefem Schmerz:

Wilhelm Schäfer

und Frau Christine geb. Leidig Alwine Schäfer

Grüningen, Oktober 1941

03305

Die BeulscheArbeitskoDt NSG. Kraft durch Freude

Kreisdienststelle jF Gießen

Ab Dienstag, den 7. Oktober, finden neben Freitags auch wieder regelmäßig Dienstags, von 20 bis 21 und 21 bis 22 Uhr

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im Städtischen Volksbad statt

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Teilnehmergebühr: RM. 0.30 pro Stunde.

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blieb Ueberstand.

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Hauptschriftletier: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei § als Hauptichriflleit-'rs: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange (beurlaubt), i.B. Ernst Blumjchetn: für ?, das Feuilleton: Dr. HanS Thnriot; für Stadt Gießen. Provinz, Witt, mein Schaft u. Sport: Ernst Blumschein. «mtk.

Druck und Verlag: Brühlsche UniverstlätSdruckerei R. Lange S. G. >

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Gießen, den 3. Oktober 1941

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im Oktober 1941

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Veranstaltungsring der Hitler, Jugend

Anmeldungen bis 13. Oktober 1941 bei den Einheitsführern (innen).

Beitrittsformulare sind bei diesen und auf der Bann-Dienststelle er­hältlich.

Samstag, den 25. Oktober 1941:

Prinz von Homburg

Schauspiel von Kleist. 4162D

Sonntag, den 26. Oktober 1941:

Lob des Bauern

Morgenfeier der Hitler-Jugend.

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der Universitätsstadt Gießen

Diät-Miltagtit

gesucht.

Schriftl. AngeL. unter 03325 an den Gieß. Air,

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Am 31.9.1941 vormittags 11.30 Uhr verschied plötzlich im Marien-Laih- Lazarett in Antwerpen (Belgien) an der Folge einer Blutvergiftung der treu­sorgende Vater seiner drei Kinder, unser lieber,

guter Bruder, Onkel und Schwager

Oberschütze Heinrich Becker

im Alter von 86 Jahren

In tiefer Trauer:

Familie Hermann Relchler

Familie Peter Ensinger

Karl Becker, z. Z. Im Felde, und Familie Ewald Haas, z. Z. Im Felde, und Familie seine 3 Kinder Margot, Inge und Berd Becker

Wohnungstausch Gesucht wird in Gießen eine 35 Zimmer-Wohnung, mög­lichst m Neubauhaus. Geboten wird entweder eine Wohnung i. entsprechender Gr. i. einem (Änfamilienh. in Düsseldorf od. eine Wohnung i. Berlin 0. Kiel. Schr. Ang. U.4159D a. ü. G. A.

Verlagsletter: Dr.-Ing. Erich Hamann: Anzetgenleiter: Hans BeL Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel Pl.Nr.g.

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Praxis wieder aufgenommen Dr. Gerster Nervenarzt

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Gießen

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Dienstag, den 7. Oktober 1921.45 Uhr [4io£

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Sieger: ßoffot, Metz, HMenLerger, Kaiser; St. 5». diger. 3/4 Bootslänge Vorsprung vor: Lehr, Valen­tin, Henkel, Schußler sen.; St. Schußler jun.

Nach Schluß der Rennen fand die Siegerehrung statt, die Dereinss'ührer Schußler vornahm. An­schließend versammelten sich die Ruderer mit ihren Familienangehörigen im Bootshaus, wo gemein­sam, wie alljährlich üblich, die Erntefeier abgehalten wurde. Auf einem großen Gabentisch waren Er­zeugnisse aus den Gärten der Mitglieder, die diese gestiftet hatten, aufgebaut, die zur Versteigerung ka­men. Das Schlußwort sprach Schriftführer Henkel, der einen Appell an die Jugend richtete, auch tm kommenden Winter das Hallentraining eifrig zu be­treiben.

Landkreis Gießen.

Butzbach, 7. Oktober. Auf dem heutigen ; J Schweinemarkt waren 303 Ferkel aufgetrieben. 8 Es kosteten bis 6 Wochen alte Tiere 10 RM., 6 bis L e 8 Wochen alte 10 bis 14 RM., 8 bis 10 Wochen alte VL« 14 bis 16 RM. das Stück. Handel langsam, es ver- '

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werden kann. Die oben gerühmten musikalischen Fähigkeiten des Knabenchores verbanden sich in der Wiedergabe mit einer schon landschaftlich begrün­deten, natürlichen Sing- und Spielfreudigkeit. Cha­rakter und Einstudierung des heiteren Merkchens sind in allen Teilen so beschaffen, daß kein falscher, störender Ton vernehmbar wurde und die ganze liebenswürdige Unbefangenheit der kleinen Gäste aus Wien sich ohne verfehlte Starposen und Er­wachsenenallüren ausleben konnte. Die Besucher nahmen herzlich teil, hatten an dem fröhlichen Spiel ihre Freude und spendeten reichen und wohlver­dienten Beifall. Hans Thyriot.

Gießen-Klein-Linden.

Im Hofe des ehemaligen Adlerwirtshauses in der Wetzlarer Straße wurde im Frühjahr durch die hiesige Volksschule eine Sammelstelle für Altmate­rial eingerichtet. Wie sehr sich diese Einrichtung bis jetzt bewährt hat, beweisen die ungezählten Wagen­ladungen, die ein Althändler aus der Stadt bereits abgefahren hat. Die Schulkinder sind unter Leitung ihrer Lehrer unermüdlich an der Arbeit, um Kno­chen, Lumpen, Papier, Buntmetall, Alteisen, Leder, Gummi und dergl. herbeizutragen. Werden ihnen doch Punkte dafür gutgeschrieben, auf Grund derer sie später mit Preisen bedacht werden können. Die Schulleitung konnte für besonderen Sammelfleiß bis zum Monat September 22 Preise in Gestalt ausgesuchter Jugendbücher an Kinder überreichen. Ab Oktober werden in jedem Monat die drei besten Sammler der Volksschule auf Preise rechnen kön­nen. In den verflossenen Monaten beteiligte sich die Volksschule auch an dem Sammeln von Heil- und Teekräutern und konnte der Bezirkssammelstelle in Gießen beträchtliche Menaen der wichtigen Pflan­zen zuführen. Einen sehr schönen Erfolg hatte auch die in der hiesigen Schule durch geführte Sammlung von Hagebutten, die im September er­folgte. Mehr als drei Zentner der wertvollen Früchte wurden am Wochenende an eine Konserven­fabrik versandt.

Abrudern des Gießener Ruderklubs Sassia" 1906.

Am Samstag na chmitta g fand auf der Gießener Regattastrecke auf der Lahn das diesjährige Ab ru­dern des Gießener Ruder-ClubsHassia" 1906 statt. In der Hauptsache wurden die oereinsinternen Ren­nen von der Jugend bestritten, die ihre Leistung und ihren Wettkampfeifer den zuschauenden Eltern und Vereinsmitgliedern zeigten. Vier Rennen fuhr die Jugend; ein Rennen der Altherren fand ganz besonderes Interesse und zeigte sogar noch einen 56jährigen Ruderer (Henkel) im Vierer.

1. Rennen: HJ.-Leichtgewichtsvierer mit Steuer­mann: Sieger: Kramer, Moos, Schäfer, Stolzen­auer; St. Wißner.

2. Rennen: Jungmann-Vierer mit Steuermann: Sieger: Grämlich, Eckstein, Schmidt, Löffert; St. Schußler jun.

3. Rennen: HI.-Leichtgewichtsvierer mit Steuer­mann: Sieger: Rühl L, Rühl II., Friedemann, Schüßler jun.; St. König, H.

4. Rennen: Damen-Zweier mit Steuermann: Sie­ger: Klara Hagen, Margot Trommershäuser; St. Hagen, Luise.

5. Rennen: Altherren-Vierer mit Steuermann:

deins und Beherrschung dazu gehört, iM nur abgesehen von der Gegenwirkung des Feindes der akustischen Schockwirkung der wenige Meter vor dem Stoßtrupp-Pionier hochgehenden eigenen Sprengungen standzuhalten; oder er schätze die Leistung des Mannes mit dem Flammenwerfer ab, der mit der Last auf dem Rücken laufend, sprin­gend, sich deckend, angreifen muß ...

Die Uebung ist zu Ende. Wir fahren mit den Offizieren.in die Stadt zurück und bedenken, wäh­rend wir an den dreckbespritzten jungen Pionieren vom Stoßtrupp vorüberkommen, daß hier wie auf ungezählten Uebungsplätzen des Ersatzheeres in der Heimat Soldaten für den Ernstfall beran- gebildet und erzogen werden, denen keine Armee der Wett gewachsen ist. y

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Gastspiel der Wiener Eängerknaben.

Die Wiener Sängerknaben, manchen Besuchern wohl schon durch den Rundfunk bekannt, gaben gestern im ausverkauften Gloria-Palast einen von der RS.-Gemeinschaft ,Lraft durch Freude" veranstalteten Lieder, und Singspiel- Aben d. Unter der straffen musikalischen Leitung ihres Kapellmeisters Romano Picutti begannen sie die Dortragsfolge mit fünf ernsten Gesängen klassischer Meister. Das vierstimmigeSalvator mundi von Palestrina und der 23. Psalm von Schubert, umfangreich und schwierig gesetzt, ließen die ungewöhnlichen Qualitäten des zwanzigkmrfigen ostmärkischen Knabenchores, dem im alten Reichs­gebiet wohl nur die Regensburger Domspatzen ver­gleichbar sind, überzeugend zur Geltung kommen. Die jungen Gäste verfügen über ein ausgezeichnetes Stimmenmaterial, das sich durch absolute Klang- reinheit, schlanke Biegsamkeit und untadelige Schu­lung auszeichnet; bestechend wirken die polyphone Geschlossenheit des überwiegend ohne Begleitung zu hörenden kleinen Klangkörpers, die saubere, klare Artikulation und die feine Ausarbeitung der dyna­mischen Werte, vor allem im verschwebenden Piano. In MozartsLaudate Dominum machte sich be­sonders ein vom Chor getragener und aus ihm yervorwachsender glockenheller und erstaunlich tragfähiger Solosopran bemerkbar. Im zweiten Teile gab es Volksweisen wie denFrühling" von Mozart undSie gleicht wohl einem Rosenstock" von Burkhart; Herbheit und Süßigkeit der unver­bildeten jungen Stimmen entfalteten sich am be- zwingendsten im ostmärkisch gefärbtenStacherl", in dem ScherzoZu Regensburg auf der Kirch­turmspitz" und in dem feinen, als Zugabe gebrach­ten Salzburger Schlummerlied.

Rach der Pause hörten wirSie sieben Schwaben", eine heitere Märchenoper für die Wiener Sängerknaben, Text von Maria Kastl, Musik von Richard Roßmayr, einstudiert von Dr. Erwin Kerber (Staatsoper Wien); die lusti­gen und geschmackvollen Kostüme und Dekorationen sind von der Wiener Frauen-Akademie entworfen. Die Fabel, in einer mittelalterlichen deutschen Kleinstadt spielend und aus den Kinder- und Haus­märchen der Brüder Grimm hinreichend bekannt, ist einfach, heiter und braucht nicht erzählt xu wer­den. Das Ganze, in vier Bildern, ist so beschaffen, daß es als Kinder-Oper ohne Schwierigkeiten -mit einfacher Klavierbegleitung gesanglich und darstel­lerisch von Zwölf- bis Vierzehnjährigen bewältigt

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Thema, das, wie schon tm Westfeldzuge und im Südosten, auch jetzt wieder im Osten von äußerster Aktualität ist. Wenn man sich der unzähligen Bunker erinnert, die allein in den letzten Wochen in Ruß­land gestürmt oder vernichtet wurden, ist es hoch­interessant, die komplizierte, wiederum in jüngster Erfahrung erprobte Technik eines Stotztruppunter- nehmens gegen Bunker aus (verhältnismäßig) näch­ster Nähe zu betrachten; ganz nah heran kann man nicht, weil, abgesehen vom markierten Artillerie- und MG.-Feuer, scharf geschossen und gesprengt wird.

Die Lage: der Feind hält den Ostrand vom Forst G. und die am Waldrand befindliche Bunker­linie besetzt. III. Batl. greift 10.30 Uhr an und stößt bis zur Zeche G. durch. Unterstellt: ein Stoßtrupp Panzerpioniere zur Wegnahme des Dreischarten- standes mit Panzerkuppel; ferner eine Gruppe Ar­tillerie in Gegend V., sie bekämpft erkannte Batte­rien des Gegners: ein Zug Pak ist zum Beschuß der Scharten eingesetzt; schwere Infanteriewaffen bekämpfen schwere Waffen des Gegners und halten überraschend auftretenden Widerstand nieder.

Inzwischen hat sich der Nebel so weit gelichtet, daß drüben am Wald die Umrisse des Bunkers erkennbar werden, der durch eine rundum laufende Sperre und Drahtsperren im Vorfeld gesichert ist. Der geplante Einsatz von Stukas (Ju 87) kann leider nur angenommen werden: der Stoß aus der Luft ist als erste Vorbereitung für das Unternehmen zu denken; er würde den Bunker sturmreif gemacht haben. Jetzt ist es soweit. Der Stoßtrupp, ein Zug Panzerpioniere, geführt von einem jungen, schnei­digen Leutnant, tritt an. Artilleriebeschuß bildet den Auftakt; schwere MG.s übernehmen den Feuer­schutz der in drei Wellen vorgehenden Angreifer. Jetzt kann man sehen, was es heißt: die Pionier- waffe ist eine Angriffswaffe, allerdings eine tech­nisch ungemein entwickelte und in der Durchschlags­kraft verstärkte Stoßwaffe des modernen Krieges. Die Männer kommen geduckt, jede Bodenfalte aus- nutzend, an die Drahtsperren heran; die werden mit gestreckten oder geballten Ladungen beseitigt oder geöffnet. Das Unternehmen rollt ab mit der Prä­zision eines Uhrwerks. Zug um Zug springen die Sturmpioniere aus der Deckung, verschwinden wieder in Erdlöchern, arbeiten sich Sprung um Sprung immer näher an den Kern des Werkes heran und kämpfen systematisch jedes Hindernis nieder. Das Gefechtsbild ist hier womöglich noch wirklichkeits- näher, weil scharf geschossen wird, so daß auch die Zuschauer mehrfach in Deckung gehen müssen: wuch­tige Sprengschläge; die Handgranaten schaffen Raum; jetzt ist die erste Welle vor dem Bunker und läßt die feürigen Schlangen der Flammenwerfer los. Zwei mächtige Sprengungen beschließen das Unternehmen, das noch keine halbe Stunde ge­dauert hat.

Auch bei dieser Uebung besticht die vorausschauende Sicherheit, mit der der Angriff geleitet wird, sein planvoller Ablauf, der dem taktischen Ziel in jeder Phase des Gefechtes unabwendbar näher kommt; dann aber auch die draufgängerische Angriffslust und der hohe Ausbildungsstand der jungen Sol­daten, von denen jeder einzelne gerade bei einem solchen Unternehmen ein wesentliches, auf selb­ständiges Handeln angewiesenes Glied des Ganzen bildet. Der ahnungslose Zivilist mache sich bei­spielsweise klar, wieviel Ruhe, Sicherheit des Han-

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* Lethgestern, 6. Okt. Die Vorstandsmitglie. der des Kaninchenzuchtvereins Leih- gestern und des Kl e in ti e r z u ch tv e r e ins Watzenborn-Steinberg kamen am letzten Sonntag hier zusammen, um über die Lokalschau, die am 30. November von beiden Vereinen gemein- schaftlich abgehalten wird, zu beraten. Die Schau, soll in der Volkshalle zu Watzenborn-Steinberg ab- gehalten werden und den Charakter einer Werbung für die Kaninchenzucht haben. Es darf mit über hundert Tieren verschiedener Rassen gerechnet wer. den, die zur Ausstellung gelangen.

Großen-Buseck, 7. Okt. Durch einen un­glücklichen Zufall kam hier das fünf Monate alte Kind eines jungen Ehepaares ums Leben. Die junge Mutter hatte, ehe sie zur Arbeit aufs Feld ging, das Kind ins Bettchen gelegt; das Kleine hat sich dann während der Abwesenheit der Mutter , aufs Gesicht gelegt und, da es sich nicht aus eigener Kraft aus dieser Lage befreien konnte,, MNi den Erstickungstod gefunden. Als die Mutter Merzen von der Arbeit nach Hause kam, war es schon zu. r spät. Der Arzt konnte leider nur noch den Tod »em des Kindchens feststellen.

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