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und alle Angehörigen.

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Fellingshausen, Gießen.

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Familie Karl Laub

Familie Otto Laub

Frau Elisabeths Stein Wwe.

organisationsleiter Dr. Ley und der Botschafter Alfieri teilnahmen.

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Dem Eintreffen des früheren Generalpoftmeisters James Farley in Mexiko wird in der amerika­nischen Hauptstadt beträchtliche Bedeutung beigemes- sen. Man nimmt an, das Farley in einer besonde­ren Mission Roosevelts nach Mexiko kommt.

Zerstörungen des nördlich nach Tripolis führen­den Stranges der Oellettung Irak Mit­te l m e e r durch syrische Freiheitskämpfer sind an der Tagesordnung. Englische Spezialisten sollen un­aufhörlich mit Reparaturarbeiten an der Oelleitung beschäftigt sein. Englische Patrouillen werden von den nach dem Vorbild des Palästina-Aufstandes im Lande herumziehenden syrischen Freiheitskämpfern überfallen.

In Tschungking ist man der Meinung, daß' der Vertreter des britischen Kriegskabinetts im Fernen Osten, der ehemalige Propagandaminister Duff Cooper, in Kürze Tschungking besuchen werde.

Meine politische Nachrichten.

In Vertretung des von Berlin abwesenden Reichsarbeitsministers Seldte empfing Staatssekre­tär Dr. S y r u p den in Berlin weilenden ita­lienischen Kommissar für Binnenwanderung und Kolonisytion L o m b r a s s a. Am Abend fand ein Empfang im Kaiserhof statt, an dem auch Reichs-

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Dänische Kämpfer gegen den Bolschewismus vereidigt.. Hamburg, 6. August. (DNB.) Auf dem Hofe einer Hamburger Kaserne war das 1. Bataillon des Freikorps Dänemark zur Vereidigung angetreten. Obersturmbannführer K r y s s i n g meldete die Truppe dem Chef des Kommandoamtes der Waf­fen-^, ---Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen--- Jüttrter, der die dänischen Männer be­grüßte, die mit Genehmigung ihres Königs an dem Kampf gegen den gemeinsamen Feind der germa­nischen Rasse, das vom Judentum dirigierte Un­termenschentum teilnehmen wollen, einem Kampf, der mit dem Siege enden müsse, wenn nicht alles Große und Edle auf Erden untergehen solle. Adolf Hitler, der Führer aller Germanen, habe angeord­net, daß die Männer vom Freikorps Dänemark Seite an Seite mit der Waffen--- kämpften. Im Namen des Führers und des Reichsführers -- ver­pflichtete er sie, die in ihrem Treueid in dänischer Sprache dem Obersten Befehlshaber der deutschen Wehrmacht Treue und Einsatz bis zum letzten ge­lobten. Mit der dänischen Nationalhymne und den Liedern der deutschen Nation war die Vereidigung beendet.

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Kinder von der Fahrbahn!

Durch Spielen von Kindern auf der Fahrbahn st es in der letzten Zeit wiederholt zu schwere; Verkehrsunfällen gekommen. In viele, Fällen werden die Erziehungsberechtigten währet des Krieges nicht in der Lage sein, ihre Kinder, reichend zu beaufsichtigen. Der Reichsführer -- uns Chef der deutschen Polizei hat deshalb die Polj. zeibehörden ersucht, mehr als bisher daraif zu achten, daß spielende Kinder von der Fahr, bahn ferngehalten werden.

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Die Niederländisch-Indische Nachrichtenagentur in Batavia meldet, daß der französische FrachterDup­lex" (7135 BRT.) kurz nach Verlassen Indochinas von einem niederländisch-indischen Kriegsschiff auf­gebracht und in Batavia eingeschleppt worden sei.

Oer Prozeß gegen die Verschwörer in Sofia.

Sofia, 6. August. (Europapreß.) Der Haupt­angeklagte in dem Prozeß gegen die Verschwörer­

gruppe, die am 13. April dieses Jahres in Bulga­rien einen Staatsstreich plante, Dr. Georg Dimi- troff, ist im April ins Ausland geflüch­tet. Es war ihm bei der Aufdeckung der Verschwö­rung gelungen, sich in Sofia zu verbergen und dann nach Belgrad zu entkommen, wo er in dem Hause eines serbischen Ministers wohnte. Von da an fehlt jede Spur von ihm, doch glaubt man, daß er über Griechenland und Palästina nach England gereist ist. Neben Dimitroff sind noch folgende Angeklagte flüchtig: die ehemaligen Be­amten der früheren jugoslawischen Gesandtschaft in Sofia, Petkowitsch und Sokolowitsch, der englische Staatsangehörige der Kroate Schepitsch und

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Höhung erfahren, und sie werde auch keinerlei Erhöhung finden. Es sei kein Kriegszu­schlag zur Vermögenssteuer eingeführt worden,

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Häfen des britischen Empires nach Abbruch der diplomatischen Beziehungena n g e h a l t e n" wor­den seien. Die Schiffe würdenden Alliierten zur Verfügung stehen".

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Am 16. Juli 1941 fiel getreu seinem Fahneneid bei den harten Kämpfen im Osten mein lieber, braver Sohn, unser guter Bruder, Schwager, Onkel und Neffe, mein lieber unvergeßlicher Bräutigam

Adolf Schmidt

Uffz. in einem Infanterie-Regiment im Alter von 27 Jahren.

In tiefer Trauer:

Am 17. Juli 1941 fiel bei den Kämpfen im Osten mein lieber,unvergeßlicher Mann,der treusorgende Vater seines Kindes, unser lieber unvergeßlicher Sohn, Bruder und Schwager

Willi Laub

Gefreiter in einem Pionier-Regiment

In tiefer Trauer:

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stärker sein als heute. Es werde dann möglich den Kriegszuschlag zur Einkomm er! steuer abzubauen und durch steuerliche Mas, nahmen die Umstellung von der Kriegs- auf t;e Friedenswirtschaft zu erleichtern. Auch eine tz, Höhung der E r b s ch a f t s st e u e r sei nicht beL. sichtigt.

Landfrauen-Erholung auch im Krieg!,

Verschiedene Landesbauernschaften haben 6efob üere Einrichtungen zur Landfrauen-Erholung gh schaffen, die auch im Kriege fortgeführt werde,. Weiter hält das Hauptamt für Volkswohlfahrt fei ne Heime der Mütter-Erholung während des Kriegs in Betrieb. Sodann haben verschiedene Bäderver. waltungen auf Antrag des Reichsnährstandes Der, billigte Pauschalkuren für Landfrauen eingeführt. Die Landfrauen sollen von diesen Möglichkeit^ der Erholung und der Vorbeugung gesundheitliche Schäden Gebrauch machen. Selbstverständlich ton, men dafür vor allem die Wintermonate in Betrach, Die Frauen des Dorfes sollen unter sich dafür sc»', gen, daß diejenigen Landfrauen, die es am no> wendigsten haben, die Erholung in Anspruch ne> men. Wenn die Vertretung der Bäuerin durch Ver. wandte oder Nachbarn nicht möglich ist, kann ein vom Deutschen Frauenwerk oder Reichsnährstand geschulte Helferin herangezogen werden.

Die wegen angeblicher Sabotageakte verurteilten Offiziere und Ingenieure der italienischen Dampfer seien zusammen mit dem Abschaum der nordameri­kanischen Verbrecher eingekerkert worden. Jeder Deutsche und jeder Italiener gelte als (Spion. So weit gehe die von der in jüdischen Händen befind­lichen Presse, dem Rundfunk, den Theatern und den Variete-Bühnen durch gehässige Propaganda getriebene Verängstigung der Bevölkerung in USA., daß jedermann bereit sei, selbst seinen besten Freund von gestern zu verdächtigen und anzuklagen.

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Hauptichriflleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter d-i t Hauptschriftleiters: Dr. Hans Thyriot. Verantwortlich für Politik uir Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; fu Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft u. Sport: Ernst Blumschein (beurl. i.V.: Dr.Hans Thyrior.

Druck und Verlag: Brühlsche UniversitätSdruckeret R. Lange ft.fi Berlagsleiter: Dr.-Ing. Erich Hamann; Anzetgenleiter: HanS BeL Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen:Theodor Kümmel. Pl.NrL

Gießen-Wieseck, Großen-Buseck, den 4. August 1941.

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und es werde auch kein Kriegszuschlag zur Ver­mögenssteuer kommen. Es sei auch nicht daran ge­dacht, eine allgemeineVermögensabgabe" einzu­führen. Das Schwergewicht des deutschen Steuer­systems wetde auch im Krieg nach wie vor auf der Besteuerung des Einkommens und des Umsatzes beruhen, weil diese Besteue­rungsarten die gerechtesten seien. Das Gerücht, daß eineBeschlagnahme von Sparguthaben" erwogen werde, sei so unerhört, daß jeder, der so dummes Zeug nachredet, vor den Volksgerichtshof gehöre. Jeder Sparer möge versichert sein, daß es eine Geldanlage, die sicherer als Sparguthaben ist, nicht gibt und daß er von seinem Sparkapital weder im Krieg noch nach dem Krieg etwas ver­lieren werde. Die Finanzkraft des Reiches werde nach dem Krieg wahrscheinlich noch erheblich

Der Regierungsanzeiger veröffentlicht die Ver­leihung des Bandes zum Großkreuz der drei höch­sten portugiesischen Orden an den brasilianischen Staatspräsidenten Getulio Vargas.

Staatssekretär Reinhardt gegen falsche Gerüchte.

Der Staatssekretär im Reichsfinanzministerium, Fritz Reinhardt, berichtet in derDeutschen Steuer-Zeitung" über die günstige Entwicklung des Steueraufkommens des Reiches. Es hat im Rechnungsjahr 1940 27,2 Milliarden RM. betragen und ist für das Rechnungsjahr 1941 auf 30 Mil­liarden RM. geschätzt worden. Die bisherige Ent­wicklung läßt darauf schließen, daß das Steuerauf­kommen 30 Milliarden RM. im Rechnungsjahr 1941 überschreiten wird. Die Finanzen des Reiches bkeiben also ohne Rücksicht auf die Dauer des Krieges in bester Ordnung. Bei dieser Gelegenheit weist der Staatssekretär darauf hin, daß alle Ge­rüchte, wonach der Kriegsfinanzbedarf die Erhebung einer allgemeinenVermögensabgabe^ oder gar dieBeschlagnahme von Spar­guthaben" bedinge, U n s i n n sind. Die 23er»

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Stockholm, 6. August. (Europapreß.) Um Zweifeln über Schwedens Neutralitätspraxis zu be­gegnen, hat das schwedische Außenministerium der schwedischen Nachrichtenagentur TT. folgende Auf- klüruna gegeben: Die Kurierflugzeuge Krieg- führender dürfen in schwedisches Territorium ein­fliegen, wenn eine besondere Erlaubnis vorliegt. Ausländische Handels - und Kriegsschiffe, mit Ausnahme der U-Boote, dürfen unabhängig von ihrer Ladung schwedische Hoheitsgewässer durch­fahren. Für Kriegsschiffe gelten besondere Ein­schränkungen, die sich auf die inneren Territorial­gewässer beziehen. Die schwedische Flotte beobachtet genau die ausländische Schiffahrt innerhalb der schwedischen Hoheitsgewässer. Z u Lande ist grund­sätzlich die Durchfahrt erlaubt. Für Kriegsmaterial ist eine besondere Genehmigung erforderlich. Ver­wundetentransporte dürfen schwedisches Hoheitsge­biet passieren.

Da das wehrmachtärztliche Urteilarbeiteüen wendungsunfähig" sich nicht immer mit der Ar. beitsverwendungsunsähigkeit im Sinne des Wehn machtfürsorge- und -Versorgungsgesetzes dssckt uit) dadurch Unklarheiten entstanden sind, wird stab, dessen als wehrmachtärztliches Urteilwehr, untauglich" eingeführt. Bei Musterungen obe: sonstigen wehrärztlichen Uytersuchungen auf Taip i lichkeit hat bei schwersten Körperfehlern, die ei: Heranziehen zu irgendwelchem Dienst in der Wehr- macht nicht erlauben, das Urteil künftigwehr, untauglich" zu lauten.

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