Tagung derKreissachgruppe derkaninchenziichter
[auh8
schon eine
Lebenskraft und
-h.
statt.
gen Fichten zu wandeln und den Alltag mit seinen Sorgen zu vergessen. Wenn wir einen Spaziergang
elastisch
Der Name iil Autda-ploif. Bitte genau beaditenl
501 D
Kaufe ständig gut genährte
Telephon 2168
Gießen. Wetzsteingasse 10
l Bank ».Tisch
J\
Kaufe 2 gebrauchte, gute
2092 A
durch
Ist unwiderleglichi—-
Lollar, den 7. Mai 1941.
2106 D
Wir iuchen für unsere Schüler C|pEfrn. eine größere Anzahl HICKtrO
Eiserne
Mnnhlöoeo »w3 bu 20r.H. erhalten Sie Wwletfw NaCniaSSu holten Veröffentlichungen einer Anzeigei
christliche Angebote
Noll, no*D
Photo - Kino, Kreuzplatz 9
MäuSburg 12 P.
. iplavtsa
Heinrich Riehm und Angehörige.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen sprechen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank aus.
gesucht zur Nachhilfe in Englisch und Mathematik (Quinta).
Zuschriften unt 01581 a.d.G.A.
Wissenschaftliche Werke »ondergebiet der Brühl'schen Druckerei
GuterhaltenesZeli
sofort au kaufen gesucht.
Eilangebote an Glatthaar & Sohn Kmnkfurter Straße 10. I norO
verdunkelungszeli
7. Mai von 20.58 bis 5.40 Uhr.
iferfatuferi m im*"
en schönen Waldlieder:
O Täler weit, o Höhen, o schöner, grüner Wald! Sprechstunde des Krcisleiters.
erinnern ... ....
Der deutsche Wald! Immer wieder treibt uns die Sehnsucht zu ihm. Erhabene Ruhe umfängt uns hier, ein weicher, mit Moos bewachsener Weg lädt uns ein, zwischen hellgrünen Buchen und ttotzi-
unge« । e 115« t an« i Stu« ohne Mw. rerden. nirten* it Sin«
Vornottzen
Tageskalender für Mittwoch.
Die Sprechstunde des Kreisleiters findet am Donnerstag, 8.5., von 15 bis 17 Uhr, in Gießen
ine.
it bet
Wan* le Auf« wbeten, derver« Hgeglie« lebiras* 300000 nber- ) Kilo« für den
Kriege ifahrts- ;n. 3m ing des
Habrich, Engelapotheke
Gießen, Telefon 2676.
______W
machen, wenn wir Ruhe für unsere Nerven brauchen, suchen wir den Wald auf. Er ist der Jungbrunnen für unser Herz, für unsere Seele. Er ist und bleibt die Urheimat aller Deutschen.
Der Wald erhebt unser Herz und gibt uns neue
sendet rauen, jenber Ment tnamt Hihrl, bleu r Le- I einer .(tU5« ührers :n fol« nativ- in die i bie M die r eine n der könne rächtet !gUM- ng der
D. R P. alkefto&M'n, 2l<Zf Einzige.
Am 19. April starb durch Unglücksfan Im Krankenhaus zu Steyer in Oesterreich mein lieber Mann, mein lieber Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel
Fritz Frey
im blühenden Alter ton 28 Jahren.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Ottilie Frey, geb. Schupp
1 und alle Angehörigen.
Lollar, Daubringen, Nieder-Walgern, Elberfeld, Mannheim, den 7. Mai 1941.
Die Beisetzung der Urne findet in alle» Stille statt.
2103D
xr W
1.S
iren X bend avl f) hinten ?uf ibr<n .en 8J Lendet
S SlÄ'
As
nit rot« irgend- i hinter tiinmern gleichen
angen?' er nette jtunbe." iter das auf die e Szene aft vor, n Nevo* m ateiN' I« del- . fi» i"
mf * fldjläfPS' 05 linfl tlit ö)«r
Juetna-v.- IJeblz-Schnle
Stephanstrabe. ao»?D
tun» >(Bh "ven. trn. ende.
>ford. nber. enst.) eichs. »t er. ?rbtnt enden >nes öljer its, i bc. J- 3n iiniint eine wenn n all. reu. s der -trieb, ieiche. billigt e, in ' lod, i ein.
Bekanntmachung.
Betrifft: Ausgabe von AifchVollkonferveu.
Die Ausgabe der Fisch-Bollkonserven erfolgt ab 7. Mai 1941 gegen Abtrennung des Abschnitts N 26 der Nährmitteltarte für die 22. Zuteilungsperiode und gegen Vorlage der Sonderausweiskarte für tyi Fischbezug bei den Geschäften, die die Vorbestellung entgegengenommen haben. 2100C
Die Verteiler bewahren die Abschnitte N 26 auf und versehen auf der Sonderausweiskarte für den Fischbezug den Abschnitt 1 Marinaden und Konserven) mit Datum- oder Firmenstempel.
Gießen, den 6. Mai 1941.
Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen. Ernährungsamt Abteilung B.
15. Mal, in der Neuen Ailla statt. Vasa P ritz o d a , einer der ersten Geiger der Gegenwart, veranstaltet einen Violinabend, der im Januar wegen Erkrankung des Künstlers ausfallen mußte.
Die Beranftaltung Camilla Mayer.
Die NSG. „Kraft durch Freude" weilt heute dar- auf hin, daß zu der einzigartigen artistischen Veranstaltung Camilla Mayer, die besondere Leistungen einer Hochseilartistentruppe bringen wird, nur noch !,eute verbilligte Karten au haben sind. Im übrigen ei auf die polizeilichen Absperrmaßnahmen anläßlich üeses Gastspiels, die ebenfalls heute angekündigt werden, hingewiesen.
Da« Berufserriehungswerk der DAK.
Nachdem In der vergangenen Woche eine größere Anzahl Lehrgemeinschaften, in der Hauptsache für die kaufmännischen unb technischen Berufe, eingesetzt wurden und bei guter 'Beteiligung laufen, werden In dieser und der kommenden Woche weitere Maßnahmen eröffnet. Es beginnen drei Lehrgemeinschaften Im technischen Zeichnen, und Arnar je eine Stufe 1, Stufe 2 und Stufe 3. An Der Stufe 1 werben btt Teilnehmer von Grund auf in das technische Zeichnen eingeführt, während in den Stufen 2 und 3 die Fortgeschrittenen und Weiterfortgeschrtt- tenen erfaßt werben und hier eine Förderung, Erweiterung und Vertiefung ihrer beruflichen Kenntnisse erfahren. Außer den drei Lehrgemeinschaften im technischen Zeichnen werden eingesetzt a) Tech- nisches Rechnen, Stufe 1 (Ein-führuing) und Elektrotechnik, Stufe 1 (Einführung). An den vorgenannten Maßnahmen können Angehörige folgender Berufe teilnehmen: Maschinenschlosser, Dreher, Werkzeugmacher, Former, Kessel- und Kupferschmiede Fräser, Hobler, Betriebsschlosser, Autoschlosser, Installateure,
Aus der Giadi Gießen.
Zm grünen Maienwald.
Nach langen lagen des Kampfes zwischen Sonne und Wolken ist der Frühling Sieger geblieben, und wo er anvocht, da wird ihm ausgetan. Er zaubert aus den kahlen Bäumen die zarten Blättchen, die duftenden Blüten und lockt die Blumen aus der Erbe hervor. Schon sind die Dfterblumen, die Anemonen mit ihren weihen Sternen, im Verblühen. Aber unermüdlich schafft der Frühling. In den Obstgärten blüht und duftet es. Taufende von Bien« chen umsummen die blühenden Zweige. Hinter dem leuchtenden Weiß der Obstbäume dehnt sich der Wald, Tannen und Kiefern mit ihrem dunklen Grün, dazwischen Buchen und Birken im Schmuck der ersten Blättchen. Besonders die schlanken Bir- (en mit den hängenden Zweigen sind bezaubernd.
Der Wald hallt wider von Vogelgesang. An dicken alten Stämmen klettert der Efeu in die Höhe,
zu öert. ms*»
Anzus nüttfincr nach 12 o. abends nach 7 Uhr.
<*>ubn, Steinstraße 70.
Gebrauchter, gut erhaltener oisti Kinderwagen au verkaufen
Jabnstraße 40,
Neues schwarzes Damenstrittkleid Gr. 42 44M.45.- 1 Herren-Anzug sowie Winter- Mantel, starke Figur, zu verk. Zu erfr.in d.Ge- schäftSst. d. G. A.
I Verschiedenes
Entwöhnung der Jungtiere und über die Fütterung. Kreissachgruppenleiter Kreiling sprach anschließend über aktuelle Zuchtfragen.
Landesfachgruppenleiter Kraus (Darmstadt) erläuterte die umfangreiche Arbeit des Landesverbandes durch die Bearbeitung von 1144 Anträgen für Stallbauzuschüsse, für die der Reichsoerband 13 000 Reichsmark im letzten Jahr bewilligte. Für 1942 liegen bereits weitere 300 Anträge vor. Außerdem werden Zuschüsse für Ankäufe von Angora-Zucht- tieren gewährt. Zeder Züchter sollte wenigstens eine Angora-Zuchthäsin halten, da der Bedarf an Wolle sehr groß ist. Daß der Kaninchenzucht besondere Be- Deutung zukommt, machte der Redner an Hand von Zahlen eindrucksvoll klar. Allein von dem Bestand an Kanitichenhäsinnen im Reich wurden insgesamt 150 Millionen kg Fleisch jährlich ohne Fleisckkarten der deutschen Dolksnahrung zugeführt, eine Menge, die nach dem Kartensystem für 80 Millionen Men- Fleischration für 7 Wochen darftellt. Wenn dazu die Wolle und die Felle gerechnet werden, fo liefert die Kaninchenzucht außerordentliche Mengen an Rohstoffen, auf die das deutsche Volk nicht ver- Än kann. U. a. auch für die oberhesfische Hut- trle ist die Anlieferung von Fellen sehr dringlich. Es ist daher erforderlich, daß alle Felle, auch die der Tiere Nichtorganisierter Halter, erfaßt wer- den. Zn der Landesfachgruppe Hessen-Nassau hat auch der Bestand an Angora-Zuchttieren einen guten Auf- schwung genommen, es muß darauf ^gearbeitet werden, daß noch mehr Angora-Kaninchen gehalten werden. Die Ausführungen wurden mit großem Beifall ausgenommen. Anschließend berichteten die einzelnen Fachgruppen aus ihrer Arbeit.
-MW«
Bel Notflchlachtung Transportauto zur Verfügung
Roßschlachterei Schilling
Gemeinsame Bekanntmachung der Canbräfe der Landkreise Alsfeld, Bübingen, Triebberg, Gießen, Lauterbach sowie des 06er-
' bürgermeisters der Stadt Gießen.
L i l t s e h r!
Vetr.: Ernahrungswlrtschast; hier: Alelsch-Ve- rechtigungsscheine.
Der Herr Reichsminister für Ernährung unb Landwirtschaft hat mit Erlaß vorn 24.4.1941 die bisher an die landwirtschaftlichen Selbstversorger ausgegebenen Fleisch-Berechtigungsscheine mit Wir- fung vom Tage der Bekanntgabe des Erlasses für ungültig erklärt. Als Tag der Bekanntgabe hat im Bereich des Landesernahrungsarntes Hessen dec 3. Mal b.J. zu gelten. Die somit nach dem 3. Mai d.Z. von den Metzgern pp. etwa noch angenommenen Abschnitte von Fleisch-Berechtigungsscheinen können bei der Abrechnung der Fleisch-Bedarfsnachwelse nicht mehr berücksichtigt werden. 2098C
Gießen, den 6. Mai 1941.
Für die Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen, Lauterbach sowie den Oberbürgermeister der Stadt Gießen:
Der Landrat des Landkreises Gießen.
I. V.: W e b e r.
Elektroinstallateure, Elektromechaniker, (Heftromon- teure, Mechaniker, Feinmechaniker, technifche Zeichner usw. Es wird ferner eine Letzrgemcinschaft „Rechnen" für Angehörige aller Berufe eingesetzt. Die Kennt- Nisse im Rechnen sind bei vielen Volksgenossen unzureichend. Durch Wiederholung der Grundrech- nungsarten, Bruchrechnen, Prozentrechnen, Dreisatz. Sortenoerwandlung sollen die früher erworbenen Kenntnisse aufgefrischt und darüber hinaus erweitert werden. Sowohl der junge Kaufmann, als auch alle anderen Volksgenossen. Die sich im Rechnen nicht sicher fühlen, sollten diese Lehrgemeinschaft unbedingt besuchen. Auskunft erteilt die Hauptabteilung für Berufserziehung und Betriebsführung in der Deut* scheu Arbeitsfront.
Freude für unsere Verwundeten.
Zn einem Lazarett In Gießen erfreute Pgn. Bein» rich mit einigen Kindern In den Morgenstunden des 1. Mai die Kranken und Verwundeten durch eine Anzahl kleiner, netter Maibäumchen, die von der Kindergruppe Gießen-Mitte gebastelt worden waren. Am Vormittag brachte der Singkreis her Frauen- schäft unter Leitung von Frau Kasten die „Früh- liiigsfantate" von Armin Knab, unterstützt durch Fräulein Zimmer mit der Geige unb Fräulein Dapper mit der Blockflöte, in schöner Weise zu Gehör. Die Darbietung fand den Dank aller Hörer, den Oberstabsarzt Professor Dr. B r ü n i n g In herz- lichen Worten zum Ausdruck brachte. Die Kantate wurde an gleichen Tage noch In einem anderen Lazarett aufgeführt. Am Sonntag gab der Gesangverein „Germania^, Großen-Buseck, unter Leitung seines Chormeisters Volk in einem Lazarett ein Konzert, das schöne Chöre und Volkslieder brachte unb den Verwundeten viel Freude bereitete. Der Vereinsführer überreichte als Liebesgabe der Sänger noch etwa 100 Eier. Feldwebel Stumpf dankte im Namen der Verwundeten und der Lazarettverwal-- tung mit herzlichen Worten. Am Nationalen Feiertag des deutschen Volkes hatte die Gießener Frauen- schäft Kuchen gespendet, die in den hiestgen Lazaretten verteilt wurden. \
(Siebener <5d)lad)f»iebmarft.
Aus dem gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtvleh-Verteilungsmarkt) in der Viehversteiae- rungshalle Rhein-Main kosteten: Ochsen 35 bis 51,5 Rpf. Bullen 34 bis 49, Kühe 20 bis 46,5, Färsen 35,5'dis 49,5, Kälber 30 bis 57, Schafe 30 bis 40 Rpf. |e % kg Lebendgewicht. Für Schweine mürben je Kg Leoenbgewicht folgende Preise erzielt: Klasse a (150 kg unb mehr) 1,13 RM., bl (135 bl« 149,5 kg) 1,13, 1)2 (120 bis 134,5 kg) 1,11, c (100 bis 119,5 kg) 1,07, d (80 bis 99,5 kg) 1,01, e—t (unter 80 kg) 0,97, gl (fette Specksauen) 1,13, i (Altschneiber) 1,11, g2 (andere Sauen) 1,01, h ((Eber) 1,01 RM. Marktverlauf: regelmäßig, alles zugeteilt. »
G Kieken-Klein-Linden.
Am Samstagabenb hielt der Geflügelzüchterver- ein Klein-Linden 1931 In der Wirtschaft „Zum deutschen Hof" eine gut besuchte Mitgliederversammlung ab, die von dem stellvertretenden Vereinsführcr Georg Lutz geleitet wurde unb sich in ber Hauptsache mit Züchterfragen bekräftigte. Der Versammlungsleiter machte auf die große Bebeutung ber
Die Kreisfachgruppe Gießen ber Kaninchenzüchter hielt im „Burghof" ihre Jahreshauptversammlung ab. Kreisfachgruppenleiter Kreiling (Gießen) legte den Jahresbericht vor, aus dem folgendes hervorzuheben ist: Zn Gießen und Stangenrod wurde mit ber Einführung ber Ohrmarken als Kennzeichen begonnen. Eine Fachgruppe ist im Berichtsjahr neu aufgenommen worden. Bei den Schauen konnten Ehrenpreise des Rcid)snährstandes, der Reichs-, Landes- unb Kreisfachgruppe vergeben werden. An die Aufbaugebiete im Westen wurde eine größere Anzahl Kaninchen vermittelt. Für den Ankauf von Zuchttieren wurden Zuschüsse gewährt, außerdem wurden im letzten Jahr für 78 Anträge für Stallneubauten 1139 RM. an Zuschüssen ausgezahlt. Folgende Schauen sind genehmigt worden: Sommer- schauen: Garbenteich 29.6.; für Die Fachgruppe jungen 29. 6. für Inheiden und am 27. 7. für Rodheim. Winterschauen: Garbenteich 26.10.; Gießen 1. bis 2 11; Hungen 2.11.; Albach 16.11.; Großen-Linden 15 /16.11.; Steinbach 23.11.; Leihgestern 29./30.11.; Daubringen-Lollar 13 /14.12.; Holzheim 14.12. und Grünberg. Die Zahl ber Mitglieder ist auf 306 an- gewachsen. Insgesamt sind 2835 Zuchttiere verschiebe- ner Rassen unb 291 Angora-Kaninchen sowie 1925 Jungtiere aller Rassen unb 312 Angora-Jungtiere erfaßt. Die Fellablieferung war sehr gut, auch eine große Menge Wolle wurde ber Rohstoffoerwertung $ ier von Kassenwart Stell) vorgetragene Kassenbericht wurde einstimmig genehmigt und dem Rechner unb Vorstanb Entlastung erteilt. Zuchtwart Schultheiß (Daubringen) hielt bann einen Vor- trag über bie Aufzucht ber Jungtiere. Er gab prak- tische Ratschläge über die Stallbeschaffenheit, bie
V 'öchwarz-Veiß Bleid)'5oda enthärtet das Wasser
' und löst über Nacht den Schmutz aus der Wäsche
Stabttheater: 19 bl- 21 Uhr „Claolgo". — Def- fentlicher Vortrag der Universität: 20.15 Uhr im Hörsaal 34 der Universität Vortrag Professor Dr. Bollrath über .Houston Stewart Chamberlain und die deutsche Goethe-Forschung". — Gloria- Palast (Seltersweg): .chochzeitsnacht". — Licht- fpielhäus (Bahnhofstraße): „ ... reitet für Deutschland . — Handels- unb Gewerbebank: 20.30 Uhr im J)lnbenburg" Generalversammlung.
Stabttheater Gießen.
Am heutigen Mittwoch wird Goethes Trauerspiel „Claoigo" wiederholt. Spielleitung: Wilhelm Michael Mund a. G. Bühnenbild: Karl Löffler. 29. Mittwoch-Miete. Es gelten die für die ausgefallene Vorstellung am 16. April gelösten Karten.
Gießener Sonzertrtng.
Das nächste und gleichzeitig letzte Solisten-konzert des Konzertringes 1940/41 findet am Donnerstag,
2 »lohrselsel, WERBESÄ
• Der quer-elastische Schnellverband Hansa-
KjejHR plast-elastisch ist schnell und leicht anzu-
j.ylniA *e8°n- «chmiegt sich an und folgt allen JABewegungen, ohne dabei zu behindern.
kriecht von Strauch zu Strauch. Uederall summt und brummt es von Insekten. Ein wohliger Geruch von Moos und frischem Grün strömt uns ent- gegen. Aus ber Ferne ruft ber Kuckuck ...
1 Ganz versteckt im.Laube läuten bie ersten. Maiglöckchen. Wie spitze Spieße stechen bie zarten Blättchen aus dem Laub hervor. Sie entfalten sich unb nun steigt geschützt von zwei Seitenblättern, der schlanke Stengel mit ben Glöckchen in die Höhe. Nur die untersten sind voll erblüht. Bescheiden neigen sie ihre weihen Köpfchen, die leicht rosa an- gehaucht sind. Wir blicken in das Innere und sehen ben fleischigen Fruchtknoten mit ber Narbe, umgeben von gelbgrünen Staubbeuteln, die im Grunbe aus einem violetten Kreis hervorwachsen. Nicht nur bas unschulbige Weiß der schönen Glöckchen gewinnt unser Herz, sondern vor allem ber herrliche Duft, ber ihnen entströmt. Wir Heben diesen Wohlgeruch, weil er ein Sinnbild des Früh- lings unb des deutschen Waldes ist. Nicht süß und betäubend, sondern kräftig unb stark wie die Bäume des Waldes strömt der Duft der Maiblumen aus den weißen Glöckchen. „
Die Maiblumen lieben die Gesellschaft. Sie sind keine Einzelgänger, die irgendwo abseits ihr stilles Dasein verblühen. In emsiger Arbeit senden sie unter dem Laub unb unter der Erbe ihre Seitentriebe, unb da, wo vor Jahren noch wenige Pflänz- chen stanben, ist nun ein großer grüner Teppich erftanben.
Wir finben die Maiblumen überall im deutschen Wald. Sie wachsen im Hochwald, sie blühen unter den Büschen. Die Kinder suchen sie, aber auch die Erwachsenen. Alle Gesichter strahlen Freude aus, wenn sie mit einem Sträußchen der schönen Maiblumen nach Hause wandern. In unserm Zimmer werden uns die Glöckchen vom Walde erzählen, der Duft wirb an Vogelgesang und Waldesrauschen
it. Die Sonnenstrahlen durchdringen bas Junge Laub unb malen helle Kreise auf bie Walbwege. In ben Zweigen jubelt unb schmettert es. Amseln, Drosseln, Finken und Meisen, sie wissen sich nicht zu lassen vor Freude. Wunber über Wunber, wohin das Auge schaut. Wir stehen und staunen, unb unwillkürlich summen wir
eine Fotokopie! Alle in Wlrt- schaft u. Verwaltung Tätigen schätzen Ihre Bewehkrafi wie die des Originals. Sie ist im Augenblick angefertigt und kostet RM. O 40 beim
Man uleise.
lurutk eilrle6tr|ttlltt
Hackerbräu München
eine größere v 1 u
ftattaSctalrtnsBii ,"±n, Sft*
TkhrtftliÄeAngebote mit Preis an c^Schunck <n-f<
I Bahnhof strafte M.


