Englands Griff nach Kreta
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es, seinen Landsleuten einzureden, England sei der Freund aller kleinen Völker. Mit englischem Geld gründete er 1917 in Saloniki eine Gegenregierung, die den griechischen König zur Abdankung zwang. Kurz darauf trat Griechenland in den Krieg ein. Venizelos Herrschaftstraum dauerte jedoch nicht lange wegen seiner unerträglich gewordenen Diktatur wurde er 1920 gestürzt; 1928 gelang es ihm allerdings aufs neue, die Macht zu erobern, die er dann 1932 endgültig verloren hat.
Kurz nach dem Weltkrieg wurden Griechenland und damit auch Kreta in einen neuen Krieg gegen die Türkei verwickelt, der tragisch für sie verlief.
Schwere Schläge gegen kriegswichtige Ziele in Glasgow und am Firlh os Clyde.
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Es war ein Etappen-Hauptmann mit dem ursprünglich deutschen Namen M e i st e r , der sich in Marburg zum Schildträger der Serben hergab. Aus dem „Meister" wurde im Handumdrehen ein „Maister". Aber so schnell wollten die Südsteirer nicht das nationale Hemd wechseln wie dieser Etappenhauptmann. Unter Führung eines Arztes Dr. Willibald Brodmann fanden sich einfache Bauern zu einer Selbstschutzorganisation zusammen, holten sich die ersten Waffen, indem sie eine serbische Kompanie aus einem Eisenbahnzug heraus verhafteten und suchten sich, so gut als es ging, gegen die Uedermacht zu behaupten, ja sogar den Kampf um Marburg aufzunehmen. Etwas Rückenstützung hätte ihnen den Erfolg gebracht. Sie wurden von den Behörden in Graz und der Wiener Regierung, I in der damals der sozialdemokratische Einfluß über« | wog, sehr böse im Stich gelassen, der Hauptverantwortliche für dieses Verhalten war ein ge- | wisser Dr. Julius D e u t s ch , von dem man wahr-
Berlin, 6. Mai. (DNB.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Die Luftwaffe führte in der letzten > Nacht mit mehreren hundert Kampfflugzeugen schwere Schläge gegen kriegswichtige Ziele in Glasgow und am Firth of Clyde, sowie gegen andere englische Häfen. In Werften und Rüstungsbetrieben entstan- den starke Zerstörungen. Industrie- und Dockanlagen sowie Dersorgungsbetriebe gerieten in Brand.
In Südostengland schossen Kampfflugzeuge am gestrigen Tage bei Tiefangriffen gegen zwei Flugplätze vier Jagdflugzeuge vom Muster hurricane in Brand und beschädigten eine größere Zahl am Boden abgestellter Flugzeuge. Während der Nacht wurden auf einem Flugplatz zwei Flugzeuge am Boden zerstört und Bombenvolltreffer in hallen erzielt. 3m Seegebiet um England versenkte die Luftwaffe ein großes Dorpostenboot sowie ein kleineres Handelsschiff und beschädigte zwei Schiffe durch Bombenwurf.
3n N o r d a f r i k a scheiterte ein erneuter Gegen- angriff der Briten bei Tobruk unter schwersten feindlichen Verlusten andertapferenhaltung der deutschen und italienischen Truppen. Ein Vorstoß britischer Panzer auf Sollum wurde abgewiesen. Deutsche Sturzkampfflugzeuge griffen wirksam in den Lrdkampf um Tobruk ein. Deutsche und italienische Kampffliegerverbände bombardierten den Hafen von T o b r u k. Erfolgreiche Angriffe deutscher Kampfflugzeuge richteten sich außerdem gegen
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Stockholm, 6. Mai. (DNB.) Nach einer Neuter-Metdung wurden „die verbündeten Streitkräfte in Kreta unter das Kommando des neufeeländifchen Generalmajors F r e y - berg gestellt". Der englandhörige griechische König unterstützt diesen britischen Versuch der Abtrennung Kretas vom Mutterlande durch die Veröffentlichung eines Befchluffes „feiner Regierung", wonach dieses neue Verbrechen Englands gutgeheihen wird. Generalmajor Freyberg — so fügt Reuter hinzu — sei damit zum Oberkommandanten aller auf der 3usel vorhandenen Streitkräfte ernannt worden. Kreta ist damit praktisch völlig unter die britische Vorherrschaft gestellt worden.
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Chios, südlich der Insel Lesbos gelegen, ist wesentlich kleiner und zählt fast 65000 Einwohner. Die Insel zeichnet sich durch ein besonders mildes Klima aus und gilt als eine der schönsten im Aegäischen Meer. Schon im Altertum war chr bleifarbiger Marmor mit weißen Adern und der vor-
Lieber das Aegäische Meer hinweg.
Oie Inseln Lesbos und Chios in deutscher Hand. - Oie Zykladen von den Italienern beseht.
Eine der Hauptursachen war es, daß England seinen Verbündeten im Stich gelassen hatte.
Nach einer so wechselvollen Geschichte mutet es wie eine Ironie des Schicksals an, daß Griechenland in dem gegenwärtigen Ringen um die Neuordnung Europas sich mit dem größten Feind des Kontinents verbündet hatte. Der jahrhundertealte Freiheitskampf der Griechen und Kretenser hat durch das unwürdige, verantwortungslose Verhalten der Athener Regierung einen Makel erhalten, der nicht so leicht gelöscht werden kann. Nachdem die Engländer bereits vom griechischen Festland ausgerissen sind, werden sie sich vielleicht eine Zeitlang noch auf Kreta halten können. Aber auch dies ist eine Frage, über die nicht England, sondern die Waffen der Achsenmächte entscheiden. H.
schwer.
Der Feind warf in der letzten Nacht mit schwächeren Kräften eine geringe Zahl von Spreng- und Brandbomben an verschiedenen Orten Südwestdeutschlands. Militärischer Schaden entstand nicht. Unter der Zivilbevölkerung gab es einige Opfer an Toten und Verletzten.
Oberfeldwebel Hahn errang in der Nacht zum 5. Mai als Nachtjäger feinen 10. Luftfieg.
Zwölf Abschüsse am Dienstag.
Erfolgreiche Emzelaklwneir gegen britische Flugplätze.
Berlin, 6. Mai. (DNB.) Nach beim Oberkommando der Wehrmacht vorliegenden Meldungen wurden am Dienstag insgesamt zwölfbrrtifche Flugzeuge ohne eigene Verluste ab- a esch offen. Bei Luftkämpfen über dem Kanal verlor der Feind sechs Jagdflugzeuge vom Muster Spitfire sowie eine Hurricane, an der Küste der besetzten Gebiete zwei Kampfflugzeuge vom Muster Bristol-Blenheim. Heber Malta wurden drei weitere Hurricane-Iagdflugzeuge von deutschen Jagern | abgeschossen. . _ ....
Am 5.Mai, vormittags, griff em Kampffliegerverband den Flughafen M a n st o n , der erst am Sonntag, 4. Mai, in einem Tiefangriff wirksam mit Bomben belegt worden war, in kühnem Tiefflug mit hervorragender Wirkung an. Trotz heftiger englischer Abwehr gingen die deutschen Kampfmajchmen bis
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Oie korrigierte Grenze im Güdosten.
Von unserer Berliner Schriftleitung.
Der Führer hat in seiner Rede am Sonntag darauf hingewiesen, daß Deutschland keine unmittelbaren gebietlichen Interessen auf dem Balkan habe und daß es zu seinen Gunsten nur eine kleine Grenzkorrektur beanspruche. Dadurch wird die S ü d- steiermark mit den Städten Marburg, E i ll i und P e t t a u wieder mit der grünen Steiermark vereinigt. Dazu kommen nun noch einige Bezirke des Niederlandes von dem ehemaligen österreichischen Kronland Krain. Aber mit dieser kleinen Grenzkorrektur sind starke Gefühlswerte verbunden. Zunächst einmal wird die Steiermark in ihren Grenzen wieder, was sie seit Jahrhunderten gewesen war: ein geschlossenes Ganzes. Und dann erfahren jene Männer eine tiefe Genugtuung, die nach dem Waffenstillstand des Jahres 1918 die Südsteiermark und insbesondere das Gebiet um Marburg dem Deutschtum erhalten wollten. Von diesen Männern wurde bisher ungleich weniger gespro- । chen als von ihren glücklicheren Kameraden, denen es gelang, die geplante (größere) Verstümmelung des benachbarten Kärnten zu verhindern. Aber nun ist es an der Zeit, auch diesen Heimatkampf in der südlichen Steiermark in den Einzelheiten zu skiz-
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Viele Leute nähmen einfach an, daß Kanada und Australien schnell imposante Handelsflotten bauten, aber eine Schiffsbauindustrie, die einer schnellen Erweiterung fähig ist, benötige Fach- arbeiter und Spezialeinrichtungen. Seit dem Weltkrieg habe die kanadische Schiffstonstruktion nach einer Aeuherung des kanadischen Munitionsministers geschlafen. Die 40 Werften, die 15 000 Männer beschäftigten, stellten ein Rekordprogramm für Kanada dar. Bis jetzt hätten sie abgeliefert oder im Bau 70 Korvetten und 50 Minenräumboote. Aber von den 18 9500-BRT.-Frachtschiffen, die konstruiert werden, werde wahrscheinlich nicht ein einziges in diesem Jahr fertig werden. Australien könne sogar noch weniger als Kanada tun. Für die nächsten zwei Jahre tonne von I dort keine wesentliche Handelstonnage erwartet werden. In Hongkong würden elf 9000-Tonnen° Schiffe für Großbritannien gebaut. 2Iber. Die Ao- lieferungsdaten lägen zu weit in der Zukunft, um die gegenwärtige Krisis zu beeinflussen. Großbritannien selbst baue ständig, aber unter enormen Schwierigketten. Die Werften, die u n ie r dauerndem Bombardement lagen, standen vor gewalttgen Reparaturen, die zuerst bewältigt werden müßten, bevor man bauen könne.
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Während die Griechen nach dem Plan Londons über Albanien das faschistische Italien bedrängen sollten, wollte England die bedeutendste Insel im Ostbecken des Mittelmeers, Kreta, unter seinen „Schutz" nehmen, um von hier aus und zugleich von Zypern aus gegen den italienischen Dodekanes (unmittelbar vor der kleinasiatischen Küste) vorzustoßen, dessen Hauptinsel Rhodos schon lange ein beliebtes Raubobjekt Londons war. Zugleich aber sollte Kreta auch die Rolle Maltas übernehmen, wo es den Briten wegen der dauernden Ak- twnen der deutschen Luftwaffe, die auf Sizilien sta- tioniert ist, höchst ungemütlich geworden ist.
Die Lage Kretas zwischen drei (Erbteilen bietet außerordentlich wertvolle strategische Positionen. Die rund 260 Kilometer lange Insel bildet trotz ihres gebirgigen Charakters eine hervorragende Angriffs- und Verteidigungsbasis für Luftflotten und auch für Seestreitkräfte, da mehrere natürliche Häfen vorhanden sind. Im Aktionsbereich von Kreta liegen Suez und Alexandria, mit deren Besitz die Straße nach Indien steht und fällt.
Weil die Engländer das wissen, haben sie schon vor Ausbruch des italienisch-griechischen Konflikts den Sprung nach Kreta gewagt und damit die Neu- tralität Griechenlands aufs schändlichste mißbraucht. Die Athener Regierung nahm es stillschweigend zur Kenntnis, daß sich die Zwingherren des Mit- telmeers auch auf Kreta genau so sich einzurichten begannen wie auf Zypern, das sie den Griechen 1878 abgenommen hatten. Dadurch lud sie eine große Schuld auf sich und leitete selbst die Katastrophe ein, die mit der Landung xbes britischen Expeditionskorps auf dem Festland und dem damit herausgeforderten deutschen Gegenschlag zum Ausbruch gekommen ist.
Kreta ist nach Sardinien, Sizilien und Zypern die mertgrößte Insel des Mittelmeeres. Wenn sie auch die Brücke dreier Erdteile, Europas, Afrikas und Asiens, darstellt, so kann man die Insel doch als südlichsten Teil des europäischen Erdteils ansprechen. Kreta ist nicht nur die insulare Fortsetzung des illyrisch-griechischen Faltensystems, sondern hat auch große ^Beiträge zur abendländischen Kultur geleistet, die »auch durch die jahrhundertelange byzantinische Herrschaft nicht ganz verwischt roeroen .konnten. Wenn die Insel heute nicht voll der mofirnen europäischen Kultur und Zioilisatton erschlossen ist, dann liegt es daran, daß Kreta durch Altertum, Mittelalter und Neuzeit ein Streitobjekt zwischen den Mächten gewesen ist. Jede Macht, die Streta eroberte, behandelte die Insel als Ausdeu- tungsobjekt.
Mehrere Kulturen sind über Kreta hinweggegangen. Die im Jahre 67 v. Chr. erfolgte Eroberung der Insel durch die Römer wurde durch die sarazenische und byzantinische Herrschaft abgelöst, der 12(74 eine lange und ebenso fruchtbare venezianische Periode folgte. Die mächtige Republik Venedig hatte damals in Kreta chren Hauptstützpunkt für ihren regen Handel mit dem Orient. Besonders in der Hauptstadt Kretas,, S)ira= klion, das in der italienischen Sprache Kandia heißt — heute wohnen hier rund 35 000 Menschen -- richteten die Venezianer prächtige Bauten auf, die allzeit den Ruhm der venezianischen Epoche der Insel besingen.
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Mtt der Niedermetzelung von Zehntausenden von Menschen begann 1668 das türkische Zeitalter Kretas, das in der kretensischen Geschichte als schmachvolle, dunkle Epoche verzeichnet wird. Erst 1878 konnte die Bevölkerung durch die Einsetzung eines griechisch - katholischen Gouverneurs wieder ein Eigenleben führen. Die immer wieder aufgelebten Versuche der Bevölkerung, sich der verhaßten fremden Tyrannei zu entledigen, wurden bis dahin blutig unterdrückt; die schweren Revolutionen von 1821, 1852, 1858/59, 1863 und 1866/68 haben die politische, wirtschaflliche und kulturelle Entwicklung so gut wie völlig unterbunden. Schon damals hatte England seine Hand im Spiel gegen Die kretensische Freiheitsbewegung, die in engster Kampfgemeinschaft mit den griechischen Bestrebungen zur Errichtung eines eigenen Staates stand. Obgleich die Großmächte sich für einen Anschlag Kretas an Griechenland einsetzten, hintertrieb England 1866 die Vereinigung, weil in Verfolg Der britischen Stützpunktpolitik Kreta eine hervorragende Rolle spielte. Erst der Raub von Zypern befreite Kreta von der bedrohlichen britischen Annexion.
Im Jahre 1896 wagten es die kretensischen Freiheitskämpfer, die Vereinigung Kretas mit dem griechischen Mutterlande aufzurufen. Die Hohe Pforte gab sich damit nicht zufrieden, und auch <EngIanD trat wieder auf den Plan. Es erreichte die Entsendung einer internationalen Flotte zur Besetzung der Insel, auf der bann eine Autonomie unter dem Prinzen Georg von Griechenland ausgerufen wurde. Sie bestand bis zum Ausbruch der Balkanknege im Jahre 1912, in dessen Verlaus die Kretenser endgültig die Vereinigung mit Griechenland durchsetzten.
Was England in der Folgezeit nicht durch seine Diplomatie von außen her gelang, versuchte es durch Bestechung von innen zu erreichen. Cm wm- kommenes Werkzeug für solche Zersetzungsplane fand London im Weltkrieg in Venizelos^
lieber das Aegäische Meer hinweg reicht nach zügliche Töpferton berühmt. Heute wird aus der hastig mcht sagen kann, datz er den Sinn des auf- dem Wehrmachtbericht vom gestrigen Dienstag be- Insel vornehmlich Ziegen- und Seidenzucht getrie- steigenden Arbettertums verkörperte Man horte retts die Säuberungsaktton unserer im Balkan- ben, auch Südfrüchte, Wein, Oel und Anis werden von ihm zuletzt, daß er auf rotspanischer Seite Lor- bereich operierenden Truppen. Zum ersten Mal ausgeführt. Chios hat das politische Geschick der. beeren sammelte die er sich im naheliegenden Sud- stnd die griechischen Inseln Lesbos oder M y t i - anderen Inseln des Aegäischen Meeres geteilt. Im steiermark zu holen versagt hatte. Dr. Ho.
lene und Chios als besetzt genannt. Damit ist die Aktion also bis zu kleinasiatischen Küstengewässern vorgedrungen, vor bereit Buchten die beiden Inseln liegen. Lesbos, auch nach der Hauptstadt Mytilene genannt, unmittelbar südlich des am weitesten nach Westen vorspringenden nördlichsten Zipfels der kleinasiattschen Türkei, ist nächst Kreta die größte Insel im Aegäischen Meer. Sie hat eine Ausdehnung von 1750 qkm mit über 100 000 Einwohnern. Obwohl die Insel ziemlich gebirgig ist, ist sie doch fruchtbar und reich an Holz, (Betreibe, Wein, Feigen unb Oliven. Ausgeführt werben namentlich Oel unb Seife. Lesbos ist im Altertum berühmt gewesen als Heimat bes Philosophen Theophrast, bes Dichters Antaeus und ber Sappho. Im 14. Jahrhundert wurde Lesbos von ben Byzantinern an die genuesische Familie Gateluzzio abgetreten, beten letzter Herzog die Insel 1462 an die Türken verlor. Erst nach dem ersten Bälkankrieg 1912 ist Lesbos griechisch gewor-
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griechischen Befreiungskriege 1822 unterlag es den p««—■
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aanten gehören 244 Inseln zu Griechenland, stätten. In ben Anlagen bes Flugplatzes brachen D^von Vd jedoch nur 108 bewohnt und 136 und mehrere grö6erejöränbe °us. Fe^ gelang emiqen bewohnt. Die bekanntesten Gruppen sind die nord- deutschen Kampfslugzeugen ^ ^^llartiger lichen, östlichen und üblichen Sporaden, die sieden griff auf den judenglifchen ^tugplafc ß j m• J-msch-n 3r*ln irnb bie KrMd-n. Dm Kykla- Außer bem Abwur, einer Anzahl Spreng- unb ben, bereu Besetzung burch italienische Branbbamben, bie mehrere am Srtenß Streitkräfte im Wehrmachtbericht nom Dienstag ge- Jagbrnaschmen vernichteten und Treibstofflager zu melbet worben ist, wirb seit altersher große strate- Entzunbung brachten tzrisfen d-- dent chen Kamxfl gische Bedeutung im Raum des Aegäischen Meeres flieget die U n t e r f u n f t e des Flugplätze zugesprochen. Die Inseln Amorgos, Anaphe, Joos, Tiefflug mit MG.-Feuer an.
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griechische Unabhängigkeitsbewegung hat von der Neuyork, 6. Mai. (DNB.) Unter der lieber«
Kykladen-Gruppe ihren Ausgang genommen Ins- Können mir genug Schiffe bauen?" bringt besondere hatte die Insel Syra einen besonderen bie amerikanische politische Wocyenzettschrift „The Antell an dieser Bewegung. Die größte Insel dieser Republic" eine pessimistische Schilderung der Gruppe ist die Insel Thera. Sie ist auch die am ß ber britischen Handelsschiffahrt, bei der aller- dichtesten bevölkerte, da 135 Einwohner auf den berücksichtigen ist, daß ihr die frisierten
QuabraitUometer kommen. Zahlenangaben der britischen Admiralität zugrunde-
-------- gelegt sind. Vor dem Kriege, so heißt es in dem Artikel, wurden f a st Z w e i f ü n f t e l der normal e n Einfuhr Großbritanniens in Schiffen transportiert, die jetzt ben Engländern nichtmehr zur Verfügung stehen. Also sogar wenn Deutschland nicht in ber Sage gewesen märe, ein einziges Schiff zu versenken, würbe bas Problem der Kriegsversorgung in ber Heimat unb auf den । wetteren Fronten ein schweres britisches Handicap
k h i o s. Deutsche Kampfflugzeuge erzielten in der darstellen. Als Minimum benötige England 18 Sudabu ch t auf Kreta einen Bombenvolltreffer Millionen, und dies sei eine Ziffer, die nicht auf einen britischen Kreuzer, versenkten einen großen den Erfordernissen .dieses totalen Krieges gerecht «''eÄW-Äiss rechterhalten werden könne, da die Verluste ro eit größer seien als bie möglichen Neubauten. Das Empire und die Vereinigten Staaten zusammen könnten nicht hoffen, auch nur annähernd diese
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