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Aus aller Wett.
Todesurteil für gemeine Tat.
Das Sondergericht in Neustrelitz verurteilte den wiederholt vorbestraften Willi Gloede aus Rumpshagen bei Penzlin zum Tode. Der Angeklagte, der von der Wehrmacht entlassen war, hatte in seiner Extrauniform die Mutter eines Frontsoldaten besucht und dieser erzählt, er führe jetzt wieder zur Front und könne für ihren Sohn etwas mitnehmen. Die Soldatenmutter gab ihm daraufhin Lebensmittel, einen Photoapparat, Papiere und 20 RM., die Gloede unterschlug. Der Angeklagte hat weiter in acht Fällen Koffer aus D-Zügen gestohlen und Hotellnebstähle in Rostock und Güstrow begangen.
Zwei Jahre Zuchthaus wegen Diebstahls von Felopostpakeleu.
Die 55jährige Frau Katharina Lieser in Trier, die beim Trierer Hauptpostamt als Reinemachefrau angestellt war, eignete sich eines Nachts zwei Pakete an, wurde daböi aber beobachtet. Die Angeklagte gestand, weitere sechs oder sieben derartige Diebstähle begangen zu haben. Die in den Paketen enfr haltenen Gegenstände, meist Wäschestücke, hatte sie für sich verwendet bzw. verkauft oder verschenkt. Das
Sondergerlcht erkannte gegen Me Angeklagte auf eine Zuchthausstrafe von zwei Jahren.
Großfeuer in Spanien.
In Rendodela bei Pontevedra (Nordwestspanien) brach Feuer aus, dem eine Fabrik und Privathäuser zum Opfer fielen. Die Frau des Fabrikanten sprang, in Flammen gehüllt, aus einem Fenster und erlitt lebensgefährliche Verletzungen, während ihr Sohn den Tod in den Flammen fand. Mehrere Explosionen verursachten das Uebergreifen des Feuers auf benachbarte Häuser. Einer der Hauseigentümer erlitt schwere Brandwunden, während sein dreijähriges Söhnchen e r st i ck t e. Die Feuerwehr von Vigo konnte das Feuer erst nach mehrstündigen Bemühungen löschen.
Drei freudige Ereignisse an einem Tag in einer Familie.
In dem Dorfe Bilnitz bei Zlm (Protektorat) wurde die Familie eines Häuslers an einem Tage dreimal vom Storch besucht. Zuerst kam die Häuslerin mit einem gesunden Knäb- lein nieder, und im Laufe des Tages taten dann die Tochter und die Schwiegertochter, die alle unter einem Dache wohnen, das gleiche. Alle drei Ätütter heißen Anna, und alle drei Knaben erhielten den Namen Joseph. Onkel und Neffen
wurden also an einem Tage geboren, denn der Knabe des Häuslers ist ja der Onkel der beiden anderen Knaben, denen die Schwester und die Schwägerin das Leben geschenkt haben.
Die Valerliebe ging zu weil.
Im allgemeinen wird niemand einem Vater verwehren, wenn er für sein Kind voll und ganz ein» tritt. Wo diese Grenze aber überschritten werden, wirkt sich eine falsch verstandene Elternliebe sehr leicht zum liebel aus. Diese Erkenntnis kam leider einem Manne aus dem Sauerland zu spät, dessen Sohn in der Schule vom Lehrer bestraft worden war. Erregt über die dem Kinde zuteil gewordene Zurechtweisung, machte sich der Vater auf den Weg, drang in die Schulklasse ein, in der eben Unterricht erteilt wurde, stellte den Lehrer zur Rede, vergriff sich an ihm und bekräftigte sein unglaublichs Verhalten schließlich noch durch das Zertrümmern von Fensterscheiben. Der Vater wurde vom Amtsgericht zu sechs Wochen Gefängnis verurteilt. Damit gab sich jedoch der aufgeregte Vater nicht zufrieden, sondern legte Berufung ein. Die Hagener Strafkammer stellte sich jedoch schützend vor die Autorität des nicht leichten Lehrerberufs und erhöhte die Strafe, da es sich hier um eine besonders aus dem Rahmen fal
lende Entgleisung handelt, auf fünf Monal» Gefängnis,
Die Riefendame Amanda.
Im Alter von sechzig Jahren ist, wie aus Neuyaf berichtet wird, die berühmte Riesendamr Amanda Siebert, allgemein die „hiftue Irene" genannt, gestorben. Sie trat zuletzt auf ein er Schaubühne von Corny Island auf. Sie wog q ihren besten Tagen 270 Kilogramm, aber in der letzten Zeit hatte sie abgenommen und wog ,,nin' noch 225. Während ihres ganzen Lebens war fr eins der beliebtesten Schaustücke auf Jahrmärkte und Rummelplätzen. Dabei war die dicke 2Imanl»; wie schon der Beiname zeigt, eine überaus fröhlich Natur und nahm die kleinen Zwischenfälle, die i^ Dicke hervorrief, selbst mit größter Heiterkeit au- Wenn, sie in einen Laden kam und man ihr einm Stuhl anbot, dann nahm sie lachend die (Etnlabun an, und das Ergebnis war immer, daß sie gleih darauf mit dem Stuhl zusammenbrach. Diese Czeir» wiederholte sich sogar einmal in einem Gerichtssaü, wo sie als Zeugin erschienen war. Auch hier folgte sie der freundlichen Aufforderung des Richter;, Platz zu nehmen, und um den Stuhl war es a! =. bald geschehen. C. K
140 Seiten tntt 150 Abbildungen.
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KT E3 B C DRUCKSACHEN Vf CKDC Brühl, Gießen
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die Hirsch-Apotheke die Neue Apotheke die Pelikan-Apotheke
Donnerstag die Engel-Apotheke
Den Dienst von mittags 1 Uhr bis 3 Uhr versieht die jeweils für den Nachtdienst bestimmte Apotheke.
W In Orten mit nur 1 Apotheke beginnt die Dienstzeit der Apotheken vormittags um 9 Uhr. Während der Mittagszeit darf die Apotheke drei Stunden geschlossen bleiben, muh aber dienstbereit sein für dringende Fälle.
Der Unterbezirksführer der Deutschen Apotheker schäft für Oberhessen. Hab rieh
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mtt Gefühl und Verstand von Dr. Werner Fische!
Leiter der Forfchungsstelle für Tierseelenkunde tm Westfälischen Zoologischen Garten zu Münster
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Äus dem Inhalt: Versuch« mtt der Seeanemone, der Schnecke und dem Einsiedlerkrebs — Lernversuche mit Libellenlarven, Gelbrand. Käfern und Tintenfischen — Tiere, die erkennen, was gräher und was kleiner ist - das begrenzte Gedächtnis einiger Vögel — Ziegen, Mäuse und Affen beim Streben nach bevorzugtem Futter — der Fanqtrtchter de» Ameisenlöwen, da« Liebesspiel der Schnecken und das Verhalten der Kreuzspinnen - da» Abrichten von Regenwürmern, das Verhallen von Hunden bei doppelter Handlungsmöglichkeit — Zähmung und Zahmheit-Grundregeln der Hundeabrichtung-neuer« Versuche mit Affen — der Unterschied zwischen den niederen Affen und den Menschenaffen — der Unterschied zwischen Mensch und Ti« Das einzige Buch, in dem di« seelischen Äußerungen in ber gesamten Tierwelt besprochen werden. Gin wertvolle» Hilfsmittel für den, d« ernsthaft Tierkunde betreibt und eine Offenbarung für jeden Freund der Tierwelt.
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Betrifft die
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. in Stadt und Land.
Der Herr Reichsstatthalter von Hessen hat unter anderem folgende Verordnung erlassen;
W Bei mehreren Apotheken am Ort ist jede Apotheke wöchentlich mit Ausnahme des Samstags an einem Wochentag vormittags geschlossen zu halten. Beginnend mit Montag, dem 7. April, ist in Gießen von morgens 8 Uhr bis 3 Uhr mittags geschlossen:
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Ein Liebeserlebnis des Walzerkönigs Johann Strauß in Petersburg mit der Fürstin Woronzeff.
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COMMERZBANK
Bflang, abgetchlowea am 31. PezeqAer 1940
RM
RM
Aktiv.
380 9t < 76t,83
14788368,06
13018190,78
839868,30
16442 657,47
19 120 894,94
35 668 580,41
486 661565,45
98W
7 166 557.79
33 300000,-
40 916 409J8
7 616400,18
Berlin, den 28. Febranr 1941.
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Deutsche Revision#- end Treuhand-Aktiengesellschaft
Berits, den 18. Februar 1941.
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Brann, W Irisch afteprüfW
12 529 000,05
474 132 605,40
299 065,25
555 169,42
Zugang* Abgänge Abschreibungen b) sonstige . . . .
Abgänge Abschreibungen
Venechnungspostee der Geschäftsstellen untereinander Posten, die d. Rechnung ssbgrenzungdienep
RM 1 940 669.81
M 204 980,49
RM 146 583,60 „ 64 706,40
„ 8114 165,90
» 386 681,64
289 815 W5 15 278 %42 22100 W5
4 Sil 254,81
Beate, Wlrtechafteprtlfer
84A0ÄVS6
-MW 441 662 870,88
Eugen Bandel Eugen Beede Karl Hettlage Pani Marx Joseph Schilling; steDr.t Harry Kühne Ernst Lineke
STtob dem abschließenden Brgebnle unserer pflichte Iß ig en Proton« enf Grand der Bücher und der Schriften der Bank sowie der vom Verelend erteilten Aufldilraneea und Baah. vetee entsprechen die Buchführung, der Jahresabschluß und der Geschäftsbericht, soweit er den Jahresabschluß erläutert, den geeetxUchen Vorschriften.
Barreserve
») KsMenbeetand (deutsche and aesttadlt-he Zahlungsmittel, Gold)
b) Guthaben auf Belchsbsnkgtro. end Postscheckkonto .....
Fällige Zins* und Di video de ns ehe ine ... Schecks............ ........
Wechsel
Darin stad enthalten: BM 419 048 416,46 Wechsel, die dem % 18 Abs. 1 Nr. 1 des Gesetzes Ober die Deutsche Betehebank entsprochen (Handelswechsel noch § 16 Abe. 3 KWG.)
Schatzwedbsel and unverzinsliche Schalz- anweisungen des Reiths und der Länder
Darin sind enthalten: RM 646 ISO 775,66 Bohateweohsel and Sobatesowelrangen, die die Belobstank beleihen darf
Eigene Wertpapiere
a) Anleihen u. verzinsliche 8ohatsanwe!siiD<eD des Belebe und der Länder . . .......
b) sonstige verzinsliche Wertpapiere ..... e) börsengängige Dividenden werte ......
d) sonstige Wertpapiere.........
In der Gesamtsumme sind enthaltest
BM 298 018 570,78 Wertpapiere, dfe «le Belohsbank beleihen darf
Konsortialbeteiligungen.............
Kanfällige Forderungen unzweifelhafter Bonität und Liquidität gegen Kreditinstitute .....................
Davon sind BM 11009 187,84 «glich CUltg (Nos trog ii (haben)
Forderungen aus Reporte und Lombard« geschähen gegen börsengängige Wertpapiere ....................
Vorschüsse auf verfrachtete oder ein- gelagerte Waren
a) Bemhoarskredits........
b) sonstige kurzfristige Kredite gegen Verpfandung bestimmt bezeichneter marktgängiger
Schuldner
s) Kreditinstitute ...............
b) sonstige Schuldner.....
In der Gesamtsumme sind enthalten i
sa) RM 91 757 145,45 gedockt durch bOrsen- gängige Wertpapiere
bb) RM 284 288 239,97 gedeckt durob sonstige Sicherbelten
Hypotheken, Grund- und Renteuchuiden Durchlaufende Kredite.............
Beteiligungen (§ 131 Abs. 1 A II Nr. 6 des
Aktiengesetzes)
Davon sind RM 6 080 100,41 Beteiligungen bei anderen Kreditinstituten
Zugänge RM 115 428,88
A b^Snce „ 484 616,—
Grundstücke und Gebäude
a) dem eigenen GeschAftsben-leb dienende. . .
Dem Aufsichtsrat gehörten am Schlüsse des Geschäftsjahres an:
Friedrich Reinhart Vorsitzen Hans Harney, Ewald Hecker, Franz Heinrich Witthoefft, rteHv. Vorsitzen
Albert Bannwarth, Bruno Clausfen, Heinrich DIederlchsen, Erich Fischer, Heinrich Theodor Fleltmann, Heinrich Glesbert, Theo Goldschmidt, Alew Haffner, Carl Harter, Richard Helm, Walter Kllngspor, Adolf Koehler, Werner LOps, Carl Ludwig Nottebohm, Gustav Pllster, Heinrich Schmitz, Robert Schoepf, Moritz Schultze, Heinrich von Stein, Wilhelm Tengelmann, Edmund Tobies, Wilhelm Vorwerk, Paul Wesenfeio, KurtWoermann
Aktie ngexellscNaff
HAMBURG-BERLIN
Glfcbieer
•) critem der KuMmUA bei Dritte» teaatrte Kredite..............
b) MTiBflee im fc- end Aeetatd eadtebbSeetee»!
'M 1
18 «4 MM
1WMR
Gelder und Kredite.............
e) Einlagen deutscher Ki»d1tlii«tNete
»» 115 8^8»*.» d) sonstige GUt>bh*r . . „ 1 gOl
l««0SNZt
307 546781^8
SÄ 80000000,—
isMoooa-
Von «er Basnme o) 4- d) raffelten auf: 1. Jedanett autgeGeld„RM 1044 48>«U,M 3. feste Gelder e. Gelder
•af Kündigung..... 6l$64>atee.TO
Von 9, werden ffareh Kflndtgni* edo sind fUJIg:
•) tanertudb T Tegra XM <8 418 Kl, 18 b) der»ber feinen Ma
eu 8 Monaten ... a 8*6 8794«, 89 e) dertber hlnace bfe
«u 13 Moniten . . „ U4*U8Q4,M d) Ufe. 13 Monate hin ans „ 1 ITT Itt.to
VerpfHebtungen aus der Ana ahme ss- zoaener uad der Ausstellung eigener Wedisel (Akzepte und Solawechsel), eoweit sie sich im Umlaaf befinden . . .
Spareinlagen
e) mit geeetsllcher Kündigungsfrist ...... b) mit besondere vereinbarter KOndlgengefyfrt Hypotheken....................
Durchlaufende Kredite . V .
Aktienkapital...................
Rücklagen nach § 11 des Reidtageeeteee über das Kreditwesen
Geieteltebe Rücklage . . . .........
Zuführung von aufgelöst« etülen Msfctegen
3
»600 000,— 5POOOQO,-
Rückstellungen..................
Posten, die d. Reehntmgaabgremrang dienen
Reingewinn
Gewtnnvortreg tu den Veojetar ........
Gewinn 1940 ..................
Verbindlichkeiten ans Bürgschaften.
Wechsel- und Scheckbürgschaften sowie aus Gewährleistungsverträgen (§ 131 Abs. 7 des Aktienaesetzes) ........
Eigene Indossamentsverbindlichkeitoa
*) uns weiterbegebenen Bankakzepten.....
b) aoi eigenen Wecbeeln der Sonden an die
Order der Bank...............
o) aus eenetlgen Bedlekontlerongea ......
7
35 258844,53
35258844M
7260®$— 2 417 784,80 873 508,21
6 589411^9
ß"5«71
In den Passiven sind enthalten
Verbindlichkeiten gegenüber Kontern unternehm en . , . . G es am (Verpflichtungen nach tz n Aba. 1 KWG. . . * . • Geeamtverpfilcbtungen nach $ 16 KWG...........
Geiamtes haftendes Eigenkapital nach $ 11 Abe. 1 KWG.
RM
20675 419L6 2193 539906,58 1865993 184,30
95 000000,-
Gewinn- und Verluat-Redinu abgeschlossen am 31. Dezembe
ng, r 1940
Aufwendungen
Personalaufwetidungen ............
Ausgaben für soziale ZweAe, Wohlfahrts-
einrichtungen und Pensionen. . ......
Sonstige Aufwendungen............ Steuern und ähnliche Abgaben ........ Zuführung an den Pensionsfonds ...... Gewinn:
Reingewinn . ....... . ........
RM
1724 931,84
4 804 480,35
RM
30 762 297,48
5 272 014,99
9035 408,82
17179579,32
1000 000,-
6 529 411,69
69 778 712,30
Erträge
RM
1724 981,34 36 592 949,86 31 460 831,11
69 778 712,30
2305621 558.71
In den Aktives elnd enthalten <
Fordern euren an Konsernanternehmen ...............
Forderungen an Vorstandsmitglieder................
Sonstige Forderungen gerne O S14 Abe. 1 und l KWG. und Artikel ;e der Durch fhhrnDgrrerordDuag lum KWG.............
Anlagen nach g 17 Abe. 1 KWG...................
RM
8275 492,16
4 145 157,09
42 767 615,55
48 082 966,97
Anlagen nach § 17 Abs. 3 KWG. »eeeeeea-^eeeeeeee.
-L'
IpiorMMIIaiiieratialtJr«
und die grobe Liebe einer Frau:
Das sind die Gegensätze, die die Handlung dieses Filmes vordem gewaltigen Hintergrund des Kriegsschauplatzes formen. • Ein Film mit beklemmender Spannung und einmaligen Bildern, verwoben mit dem nie versiegenden Humor des deutschen Soldaten und seinen zündenden Marschliedern.
Ein Heldenlied vom Kampf deotscher AlpenlMer,
Unter Mitwirkung
einer Gebirgsjäger - Ersatzabteilung.
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiHiim
In den Hauptrollen:
Rend Deltgen * Maria Andergast Paul Klinger * Rudolf Prack Karl Martell ♦ Rudolf Carl
Hans Kettler ♦ Gustav Waldau
Spielleitung. H. B. Fredersdorf.
Heute Montag Erstaufführung! Gloria-Patel Heute Montag nur 3 Uhr Hauptfilm, 4.40 Uhr Wochenschau, 5.10 Uhr Hauptfilm.
Ab Dienstag täglich 3 Uhr Hauptfilm, 4.40 U“r Wochenschau, 5.10 Uhr Hauptfilm, 7.30 ,Unr | letzte Vorstellung.
Sonn- und Feiertag 2.30, 4.45 und 7.30 Uhr- l
Jagend hat Zutritt! i


