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edeutet sparen darben? aber nein! Mit Maggi s Würze darf man sparsam sein:

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Boden von Deutschland unter keinen Um-

Die amtliche Erklärung über Jugoslawien

(Scherl-Bildarchiv-M.)

1.

2.

3.

4.

718000 VRT. im Ronat März versenkt

also schon

.Flugzeuge der bewaffneten Aufklärung fügten

, gestern im Seegebiet um England drei

Ein weiteres Spitfire-Fluazeug verlor der Feind

Deulsch- 5ie be-

reich, d. h. also eine eindeutig gegen land g. . ,ide Politik betrieben hat. weisen zusamrnengefaht folgendes:

feindlichen Handelsschiffen durch Bombentreffer schwere Schäden zu. Eines der Schiffe wurde im sinkenden Zustand beobachtet. Weitere Angriffe wurden gegen Flugplätze und Hafenanlagen an der Süd- und Südoslküste durchgeführt. Bei einem Vorstoß deutscher Jagdflieger gegen die britische Insel wurden zwei feindliche Jagdflugzeuge vorn Muster Spitfire ohne eigene Verluste abgeschossen.

ge- a l s dar-

Balkan unsicher machten, die selbst vor Königsmor- den nicht turückschrecktcn. und die im Jahre 1914 durch den Mord von Serajewo den Weltkrieg entfesselten und damit schon einmal unsägliches Un­glück über die Menschheit gebracht haben.

Mit der Machtergreifung dieser Derschwörercliaue aber hat Belgrad nunmehr die Maske endgültig fallen lassen. Vor einigen Tagen hat mit einem Schlag in ganz Jugoslawien u.verhörter Ter­ror gegen alle Angehörigen der Achsenmächte und

Folgen unbedachter gegen Italien gerichteter Maß­nahmen gewarnt. Noch unlängst hat die griechische Regierung durch die Rede des Führers vom 30. Ja­nuar 1941 völlige Klarheit darüber erhalten, daß das Festsetzen britischer Streitkräfte auf griechischem

meinsame Sache macht und somit Kriegsgegner Deutschlands mit allen sich aus ergebenden Folgen gelten muß.

loniki-Unternehmen findet am 19. August 1939 statt.

2. Im November 1939 wurden auf Wunsch der jugoslawischen Regierung und des Generalstabes die Verbindungen durch Entsendung einer besonderen militärischen Mission nach Frankreich und die Kommandierung eines Of­fiziers aus dem Stabe General Gamelins nach Bel­grad enger gestaltet.

3. In den ersten Kriegsmonaten steht, wie aus den gefundenen Akten einwandfrei hervorgeht, die .Haltung Jugoslawiens unter dem Zeichen einer möglichst umfangreichen U n t e r st ü tz u n g der Transporte für England und Frank­reich und ferner im Zeichen eines regen Nach­richtenaustausches mit diesen Mächten, wenn auch der Schein der Neutralität gewahrt wird.

4. Am 16. April 1940 hat der französische Ge­sandte in Belgrad eine Unterredung mit dem Kriegsminister Nedic über die Ausnahme von militärischen Besprechungen. Jugosla­wien entsendet einen besonders vertrauenswürdigen Verbindungsoffizier in das Hauptquartier des Oberkommandierenden der französischen Expedi-

HaupNÄrMetter: Di. Mtebrtd) Wilhelm La»ee Stellvertreter W pauptlrf)rirtidteö: (Ernft BTumfdjrhu Verantwortlich für Potitti uw .Hübet: Dr. i?r. W. Lange für das ftetrtileton: Dr. Han« Thyrml ür Stadt (Sieben, Provm-, Äirychan U- Sport: Ernst B.umiche'v.

Druck uno Verlag Brühltche Univer-itawdruckeret 9?. Lange I l<erma»letter Dr.-Inq. Erich Hamann Anzergenle ter Hank BeL ftr phi ^nbäl* berMn-etaeir Ibenbrr .(tümme1

Die amtliche Erklärung der Reichsregierung über Jugoslawien lautet:

Die Schwierigkeit seiner Lage und die immer deutlicher werdenden Anzeichen des Niederganges auf seinen Inseln veranlassen zur Zeit England zu immer verzweifelteren Versuchen, um noch einmal in Europa eine Front gegen Deutschland aufzurich­ten. Das Ziel dieses letzten englischen Versuches ist der Balkan, wo Griechenland bereits das Opfer dieser verbrecherischen britischen Politik der Kriegs­ausweitung geworden ist und wo England jetzt i n Jugoslawien ein williges Werkzeug f ü r sein Ziel sieht, möglichst den ganzen Bal­kan in Brand zu setzen.

Im Gegensatz zu dieser englischen Politik ist es von jeher das Bestreben Deutschlands gewesen, einen Ausgleich der Interessen auf dem Balkan herbeizuführen und damit den Balkanlän­dern das Schicksal des Krieges zu ersparen. In kon­sequenter Verfolgung dieser friedlichen Zielsetzung auf dem Balkan hat sich der Führer seit der Macht­übernahme für eine Politik der Freundschaft undZusammenarbeit auch mit dem jugosla­wischen Staat eingesetzt. Diese Politik, die einen Schlußstrich unter das unerfreuliche Kapitel der deutsch - jugoslawischen Nachweltkriegsbeziehungen zog, entsprach durchaus den wirklichen Jrzttressen der beiden Staaten, die politisch keinerlei ernsthafte In­teressengegensätze hatten und die sich wirtschaftlich in hervorragender Weise ergänzten.

Zur selben Zeit wurde durch die Politik des Duce das italienisch-jugoslawische Verhältnis auf eine neue freundschaftliche Basis gestellt, und es war ein un­bestreitbares Verdienst der Achse, daß es in diesen Jahren auch zu einer Konsolidierung der Beziehungen Jugoslawiens zu seinen anderen Nachbarn kommen konnte.-Der weit­sichtigen Politik des Führers und des damaligen jugoslawischen Ministerpräsidenten Stojadino - und Jugoslawien im Laufe dieser Jahre zu einer engen freundschaftlichen Zusammenarbeit kamen, die auch nur die Möglichkeit einer ernsten Divergenz zwischen den beiden Staaten auszu­schließen schien.

Mit dem im Jahre 1939 erfolgten Sturz der Regierung Stojadinovlc stellte sich dann a Erdings bald heraus, daß in diesem Staaten Kräfte am Werk waren, die es sich zum Ziel gefetzt hatten, den Weg des Aus­gleichs und der Freundschaft mit Deutschland zu verlassen und zu der früheren Außenpolitik Jugoslawiens, d. h. der Gegnerschaft gegenüber Deutfchland, zurückzu­kehren.

Während diese Bestrebungen zunächst noch unklar zutage traten, sollten na$ Ausbruch des Krieges Deutschland bei Durchsicht der in La Charite in Frankreich gemachten bekann­ten Aktenfunde umso gründlicher hierüber auf­geklärt werden. Diese Geheimakten des fran­zösischen Generalstabs, die nunmehr der Oef- fentlichkeit zugänglich gemacht werden, beweisen, daß Jugoslawien bereits vor Kriegs- ausbruch.d. h. also seil dem Sommer 1939, eine einseilige Politik des Zusam­mengehens mit England und Frank-

wurde die Mobilisierung der ganzen jugoslawischen Armee angeordnet:

sind englische General st absoffi- ziere in den letzten Tagen als Verbindungs­männer zur jugoslawischen Armee in Belgrad eingetroffen;

wurde durch Entsendung jugoslawischer Generalstabsoffiziere nach Griechenland mit den in Griechenland operierenden englischen Streitkräften und der griechischen Armee Ver­bindung hergestellt, und

sind in den letzten Tagen die unwiderleglichen

ständen geduldet werden könne. Ungeachtet dieser klaren Warnung hat sie es jedoch unter­lassen, hieraus irgendwelche Folgerungen zu ziehen, sondern im Gegenteil in zunehmendem Maße britische Truppen in ihr Land gezogen. Angesichts dessen kann sich die Reichs­regierung nicht länger der Tatsache verschließen, daß Griechenland eindeutig mit England

tionsarmee in der Levante. Das Saloniki-Unter­nehmen ist damit der jugoslawischen Regierung sicher.

5. Noch nach d« m Zusammenbruch Frankreichs versichern am 11. Juni 1940 die maßgebenden jugoslawischen Stellen dem franzö­sischen Gesängen in Belgrad, daß, wenn das Blatt für Frankreich sich wieder wenden sollte, Jugosla­wien gewillt sei, sofort an seine Seite zu treten!

Die Dokumente sprechen eine deutliche Sprache: Während feit Ausbruch des Krieges das ganze Be­streben Deutschlands auf eine Lokalisierung des Krieges gerichtet ist und Deutschland alles tut, um dem Balkan die Schrecken des Krieges zu er­sparen, setzt Jugoslawien zwar nach außen die Po­litik der Zusammenarbeit mit Deutschland fort, stellt sich aber insgeheim zu dieser Zeit bereits eindeutig aufdie Seite der Feinde Deutschlands.

Trotz Kenntnis dieser Vorgänge und in der Hoff­nung, die jugoslawische Politik auf den Weg der Vernunft, nämlich den der Verständigung mit der Achse, zurückzuführen, hat Deutschland mit einer Großzügigkeit und Geduld, die wohl kaum ihres­gleichen kennt, die Politik der Verständigung mit Jugoslawien fortgesetzt. Immer wieder wurden von Seiten Deutschlands und Italiens Versuche unter­nommen, die jugoslawische Regierung von der Zweck­mäßigkeit einer dauernden Verständigung und Zu­sammenarbeit mit den Achsenmächten zu überzeugen. Diese Politik gipfelte in der Einladung Jugosla­wiens zur Beteiligung am Dreimächtepakt.

Noch einmal schien es, als ob die Vernunft ob­siegen würde und die verantwortlichen jugoslawi- schen Staatsmänner die wahren Interessen ihres Landes erkannt hätten. So kam es nach längeren Verhandlungen am 25. März des Iabres zum Ein­tritt Jugoslawiens in den Dreimächte­pa k t in Wien.

Der Inhalt der Wiener Abmachungen war folgender:

1. Die Anerkennung der Souveränität und Integrität des jugoslawischen Staates seitens der Partner« des Dreimächtepaktes.

2. Die Zusicheryng der Achsenmächte, daß ein Durchmarsch oder Durchtransport von Truppen sowie irgendeine militärische Hilfeleistung wäh­rend dieses Krieges von Jugoslawien nicht ver­langt werden würde.

3. Die Zusicherung, daß im Rahmen der Neu­ordnung Europas Jugostawien einen Mus- gang zum Aegäischen INeer erhalten würde, der auf besonderen Wunsch der jugo­slawischen Regierung in territorialer Hinsicht die jugoslawische Souveränität in Stadt und Hafen Saloniki umfassen sollte.

Gegenüber diesen weitaehenden Zusicherungen hatte der jugoslawische Slaat sich zu nichts an­derem zu verpflichten, als tu einer loyalen Mit­arbeit mit den euroväifchen Mächten an dem Neuaufbau unseres Kontinents.

Denn, daß muß hier festgestellt werden: Für Deutschland und Italien war bei der Einladung Jugoslawiens zum Beitritt in den Dreimächtepakt ausschließlich der Wunsch maßgebend, den jugosla­wischen Staat und zwar in dessen ureigenstem Interesse, für die loyale Zusammenarbeit mit den europäischen Mächten gegen je^e weitere Kriegsausweitung zu gewinnen und ihm aleichzeitig seinen endgültigen Vlatz im Rahmen der Neuordnung Eurovas zu sichern.

Auf diese geschichtlich einmalige Ebance, die einem Staate geboten wurde, der seine Existent ausschließ­lich dem Versailler System und dessen Mißachtung des Selbsthestimmung^rechtes der Völker verdankte, hat eine Clique von Verschwörern in Belarad nun-1 mehr eine Antwort erteilt, die als ebenlo dumm wie verbrecherisch b"teichnet werden muß Denn: die jugoslawischen Minister, die. mit nUcn

lande trat immer klarer in Erscheinung. Die neuesten Meldungen sprechen bereits von dem Auf­marsch einer Expeditionsarmee von 200 000 Mann.

V. Steht es angesichts dieser Tatsachen außer- jedem Zweifel, daß die griechische Regierung g e - meinsame Sache mit den Engländern gemacht hat, und ihr Gebiet der britischen Regie­rung zu Zwecken der Kriegführung zur Verfügung gestellt hat, so hat es andererseits nicht an War­nungen von deutscher Seite gefehlt, um Grie­chenland die Folgen eines derartigen Verhaltens vor Augen zu führen. Insbesondere hat der Reichs­minister des Auswärtigen in einer Unterredung

aerte sich fortlaufend und betrug am 25. März! mit dem griechischen Gesandten in Fuschl vom 1941 bereits wenigstens 40 bis 50 000 Mann, ein r* m

schließlich RAF. T)ie Truppen roarp*1 ouß"

der ihnen verbündeten Staaten eingesetzt. Der Füh-i^"" ^yupic-jiui

rer wurde geschmäht, der deutsche Gesandte wurde! in Luftkämpfen am Kanal.

1. Als Frankreich im Sommer 1939, , ,

vor Kriegsausbruch, die Aufstellung eines französi­schen Expeditionskorps in der Levante plant, tritt es sogleich auch mit dem jugoslawischen G e n e r a l st a b in Kontakt. Die erste vorbe­reitende Unterredung zwischen dem französischen Gesandten in Belgrad und dem jugoslawischen Ge­neralstab über das von Frankreich geplante Sa-

öffentlich beleidigt; dem italienischen Gesandten wurde von General Simovic unverhohlen mit Krieg gedroht; ein Offizier der deutschen Gesandtschaft wurde beschimpft und mißhandelt, deutsche Einrich­tungen zerstört und geplündert, und in den letzten Tagen hat die Drangsalierung alles Deutschen einen Umfang angenommen, der die Erinnerung an die schlimmste Zeit der Deutschenverfolgung in Polen wachruft.

Auch die wahre Richtung der jugoslawischen A u ß e n p o l i t i f trat nun offen zutage. Wenn heute von den Machthabern in Belgrad die Ein­ladung an Jugoslawien zum Eintritt in den Drei­mächtepakt, d. h. also die Aufforderung zur loyalen Zusammenarbeit innerhalb der europäischen Völker­familie, als ein gegen die jugoslawische Ehre ver­stoßender Akt hingestellt wird, so zeigt dies die wirkliche Einstellung der heute bestimmen­den Kräfte in diesem Lande, die eben keine Be­friedung wünschen, sondern die glauben, nur durch Aufrechterhaltung von Unruhe und Zwietracht ihre egoistischen Ziele verfolgen zu können. Die Hand­lungen der derzeitigen Machthaber sind demnach auch völlig eindeutig:

Oer Wehrmachibericht vom Samstag.

Berlin, 5.April. (DRB.) Das OKW. gibt be­kannt :

An der libyschen K ü sl e folgen deutsche und italienische motorisierte Verbände und Panzertrup­pen im scharfen Rachdrängen dem nach Horben ausweichenden Feinde. In den frühen Morgen­stunden des 4. April wurde Bengh.asi, die Hauptstadt der Cyrenaika, genommen. Sturz­kampfflugzeuge des deutschen Fliegerkorps griffen am 3.4. wirksam in die Erdkämpfe um Benghasi ein. Sie bekämpften ostwärts Soluch Panzerko­lonnen mit Bomben schweren Kalibers. Hierbei wurden von begleitenden Jägern drei feindliche Hurricane-Flugzeuge abgeschossen.

Unterseeboote griffen den Geleitzug, aus dem nach dem Wehrmachlsbericht vom 4.4. bereits zehn Schiffe mit 58000 BRT. versenkt worden waren, erneut an und vernichteten weitere 48 5 00 BRT. Damit sind aus diesem Geleitzug, der schwer beladen nach England be- Vollmachten au^ftattet in Wien ihre Untergriff J»:18 Schlfse mit 106 500 BRI »er- unter einen Nertraq fehlen, der ihrem Staat' tue sich der ®efom erfolg auf

dauernde Sicherheit und dem jugoslawischen Volk ।116 BRX. erhöht. Em tn überseeischen Ge- eine glückliche Zukunft garantieren sollte, rourh-m wässern operierendes Kriegsschiff hat den britischen am Tage ihrer Rückkehr na^ Belarad verhaftet Die HilfskreuzerVoltaire" mit 13 245 BRT. und den

rzlmit dem griechischen Gesandten in Fusä v- 26. August 1940 der griechischen Regierung in ein»

' dringlicher Form den Rat gegeben, die proenglische

In der Rächt zum 5. April richteten sich Angckst stärkerer Kampffliegerverbände erneut gegen friegp wichtige Ziele der Hafenstadt Avonmouth m Bristol-Kanal. Ausgebreitete Brände entstandet. Auch der Hafen von Great Parmouth wurde ei* I folgreich bombardiert.

Der Feind griff mit wenigen Flugzeugen M* deutfchland an. Alle Bomben fielen in freies Sie läribe, fo bah kein Schaben entstaub. Versuche ta Gegners, in ber letzten Rächt einen Hafen im tut- j setzten Gebiet anzugreifen, fcheiterten an ber beul- | fchen Abwehr. Flakartillerie schoß hierbei brei bw« i tische Kampfflugzeuge ab. Der Feind verlor batmil in ber Zeit vom 1. bis 4. April zusammen 42 Ftvi-I zeuge, von benen 14 burch Flakartillerie, Jäger uni Kriegsmarine abgeschossen, 27 am Boben zerstö-ll mürben. 3m gleichen Zeitraum gingen neun eigen* Flugzeuge verloren.

Der hanbelskrieg gegen England würbe im Monat März mit gutem Erfolg fort* gesetzt. Ueberwasserstreitkräfte versenkten im fiancl. im Atlantik unb in überseeischen Gewässern 193 60) BRT., Unterseeboote auf ben britischen Zufuhr« wegen bis zur westafrikanischen Küste 325 000 VR2. Von ber Luftwaffe würben im März rund 200 00) BRT. feinblichen hanbelsschisfsraumes versenkt, A baß bie Gesamtverluste bes Feinbes an hoe« belsschisfen im März über 718 000 BRT. bv tragen. Ferner finb eine große Anzahl feindliche Handelsschiffe Minen zum Opfer gefallen, die o»1 Seestreitkräften und von der Luftwaffe in nahei und fernen Gewässern gelegt wurden. Außerdem sind feindliche Handelsschiffe in großer Zahl but*H Bomben und Minentreffer beschädigt woi- I den. Ein Teil von ihnen kann ebenfalls als verlor« ] gelten.

Beweise in die Hände der Reichsregierung g. langt, daß die jugoslawische Regierung in itt Person des General Simovic sich an Enz. land und Amerika zwecks Unterstützurg mit Truppen, Waffen und Kredit <n in dem kommenden Kampfe gegen Deutschlir'd gewandt hat.

Jugoslawien hat also endgültig beschlossen, mil den Feinden Deutschlands gemeinsame Sache z» machen und seine Armee und fein Land Eng­land als Aufmarschgebiet gegen Deutschland I zur Verfügung zu stellen. Der Brief bes Heuti- gen in ben hänben ber Belgraber Generals- I dique befinblichen Königs, ber nach England I schrieb,er warte nur noch auf ben Tag, am dem Jugoslawien sich gegen die Razis entschei­den werde, dc/mit er endlich seine Armee Über- | nehmen könne, und die Antwort britischer I Staatsmänner mit dem Premierminister Chur­chill an. der Spitze, die die Thronbesteigung dieses Königs als die endgültige Festlegung Jugoslawiens auf Seiten Englands feierten. I sind hierfür nur noch eine letzte Bestätigung. | Die Reichsregierung ist nicht gewillt, diesem. Treiben einer verbrecherischen Clique in Bel- I grab länger zuzufehen unb zu bulben, daß, Jugoslawien zum Tummelplatz einer Kontinent- j fremben britischen Sölbnertruppe wirb, wie dies ; zur Zeit in Griechenlanb ber Fall ist. Sie Hal j baher ben beutschen Truppen nunmehr ben Be« i fehl erteilt, bie Ruhe unb Sicherheit auch in I diesem Teil Europas mit allen militärische« I Machtmitteln bes Reiches wieberherzustelleu.

Schuld hieran trifft eine Clique von Der- britischen TransporterBritannia mit 8799 BRT. f (h m ö r e r n, die daw't eine aroße Verantwarttinq versenkt.

auf sich aelaben hat Es sind dieselben berüch- tiaten Verschwörer, deren Terrorakte von jeher den '

leichter und schwerer Artillerie mit PanzerspäH« Haltung aufzugeben, unb sie insbesondere vor^den und Kampfwagen reichlich verjehen. öic ~ '

in die Gegenb nördlich von Larissa unb nach West- Mazedoniün vorgeschoben. Die Bildung einer briti­schen Operationsgruppe auf dem griechischen Fest-