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Die nächsten Anzeigen bringen zeitgemäße Rezepte für Rührteige mit genauen Anweisungen für das Backen.

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niemals auf einmal in das mit Zucker schaumig gerührte Jett gegeben, da sie sich dann schlecht unterrühren lassen.

Eine Hochschule der Leistung.

Keine .Schnellausbildung^ mehr an den Universitäten.

Der Führer hat berii ordentlichen Professor Geh. Regierungsrat Dr Karl S a p p e r in Gar- misch aus Anlaß der Vollendung seines 75. Lebens­jahres als Geograph die Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft verliehen.

Der Reichsminister des Innern Dr. Frick empfing den Bürgermeister der Haupt, und Residenzstadt Budapest, Dr. Szendy. Dem Empfang wohnte der kommissarische Bürgermeister und Stadtpräsi­dent von Berlin, Steeg, bei.

Auf Einladung des Chefs der Ordnungspolizei, General Daluege, ist eine Abordnung dänischer Polizeiosfiziere unter Führung des Chefs der uniformierten dänischen Polizei, Polizeidirektor Dahl, zu einem längeren Deutschlandaufenthalt in Berlin eingetroffen.

In Deutsch-Przemysl eröffnete der Chef des Distrikts Krakau, Gouverneur Dr. Wächter, an der östlichsten Grenze des deutschen Machtbereiches in dem wirtschaftspolitischen Tor des Reiches das Stadttheater und die Deutsche Oberschule. Mit Bur« tes ,Katte", vom Staatstheater des Generalgouver­nements aufgeführt, eröffnete das Stadttheater Deutsch-Przemysl feine erste Spielzeit.

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rNöglichst feinkörniger Zucker und DanMnzucker werden löffelweise zum schaumig gerührten Jett gegeben.

. . Lier und Gewürze hinzu.

Jedes Li wird über einer Tasse aufgeschlagen

Notwendige Vorarbeiten

Oie Zutaten werden in der vorgeschrievenen Menge bereitgestellt.

Mehl undBackm" werden gemischt and Sefiebt, dadurch wirb dasBacfin* gleichmäßiger verteut und das Mehl auf gelockert.

Vie grüchte (haselnuhkerne, rtorinthen usw.Z werden nach Rezept vorbereitet.

Vie Ruchenformen oder Backbleche werden mit zerlassener Butter (Margarine) gut und glerch- mäßig ausgepinsett.

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Fahrt gewerbsmäßig Musik zu machen oder in anderer Weise die Mitreisenden zu belästigen. Unter dieses Verbot fällt auch das Laufenlassen von Radio» und G r a m m o p h o n a p p a « t e n in den Zügen, sofern nicht etwa alle Mit­reisenden ausdrücklich zugestimmt haben. Das Zug­begleitpersonal wird erneut entsprechend ange­wiesen.

Oie Kreisfrauenschastsleitennnen in Frankfurt.

NSG Unter Leitung der Gaufrauenschaftsleiterin, Frau Erna Westernacher, fand in Frankfurt eine Tagung der Kreisfrauenschaftsleiterinnen un­seres Gaues statt. Gauschulungsleiter Ruder sprach über den Südostraum Europas und Gauamtsleiter der NSV., Fuchs, über die Aufgaben der natio­nalsozialistischen Volkswohlfahrt. An diesey Vortrag schloß sich eine lebhafte Aussprache an, die Zusam­menarbeit zwischen NSV. und NS.-Frauenschaft ist zu allen Zeiten eine besonders enge und rührige ge­wesen. Mit einer gründlichen Erörterung aller Ar­beitsgebiete der NS.-Frauenschaft und des Deut­schen Frauenwerkes, denen im Jahre 1941 eine Fülle großer Aufgaben gestellt sind, schloß die Ta­gung.

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Unter Leitung des Inspekteurs der nationalpoli­tischen Erziehungsanstalten, ^-Obergruppenführer Heißmeyer, fand in Potsdam eine Tagung der Lei­ter aller nationalpolitischen Erziehungsanstalten statt. Staatssekretär Freiherr von Weizsäcker sprach über die Außenpolitik. Vortragender Legationsrat ^-Standartenführer Bertling behandelte die Frage des Nachwuchses für den auswärtigen Dienst, ff-

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Neues Geschichtsbuch für Volksschulen.

Bei der Reichswaltung des NS -Lehrerbundes in Bayreuth wurden in einer besonderen Arbeitsge­meinschaft Richtlinien für die Gestaltung der neuen Geschichtsbücher sestgelegt. Danach müssen diese Bücher einheitlich sein und eine gesamtdeut­sche Geschichtsschau vermitteln. Sie haben aber den geschichtlichen Notwendigkeiten und Ergeb­nissen der einzelnen Landschaften und Gaue im Rahmen der gesamtdeutschen Haltung Rechnung zu tragen. Gerade der Volksschüler muß durch die Heimatgeschichte zur Gesamtgeschichte

4. Das mitvackin" gemischte und gesiebte Mehl wird abwechselnd mit der Milch untergerührt..

Man rührt jeweils 23 gehäufte Eßlöffel Mehl unter und gibt, wenn der Teig zu fest ist, etwas Milch hinzu. Man achtet aber darauf, daß das Mehl-VaLn"-Gemisch vollständig untergerührt ist, bevor Milch zugegeben wirb, bennLackin* darf nicht unmittelbar mit Zlüssigkeit in Beruh- * tung kommen.

k. Man verwendet nur so viel Milch, daß der Teig schwer (reißend) vom Löffel fällt..

L. Die vorbereiteten Zrüchte werden zuletzt unter den Teig gehoben, nicht eingerührt!..

7. Man füllt den Teig in die vorberettete Form.

Die Zormen muffen etwa/> mit Teig gefüllt fein.

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Die Freiheit Deutschlands muß auch auf See erkämpft werden."

Kapitänleutnant Schepke vor der Berliner Jugend.

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Meine politische Nachrichten.

Der Führer hat aus Anlaß der Wiederkehr des Tages der nationalsozialistischen Machtüber­nahme auf Vorschlag des Reichsführers ff und Chef der deutschen Polizei den Chef der Technischen Nothilfe, ^-Gruppenführer W e i n r e i ch zum Ge­neralmajor der Polizei und den Chef des Amtes für freiwillige Feuerwehren, Provinzialfeuerwehr­führer Schnell zum Obersten der Polizei er­nannt.

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der Männer ergänzen, die sich der U-Bootwaffe ver­schworen haben und mit dieser Waffe ihrem Vater- lande den Ehrendienst erweisen wollen.

Dann plauderte der berühmte U-Bootkommandant höchst lebendig über das U-Boot, die Besatzung und ihre Aufgaben, das Leben an Bord und auf See, den Angriff und den Torpedoschuß, um zuletzt von seinen Fronterlebnissen mit feindlichen Zerstörern und bewaffneten Handelsdampfern im Seekrieg vom Skagerrak bis zum Atlantik zu sprechen. Das schönste Erlebnis sei die Kameradschaft an Bord. Alle Strapazen und Entbehrungen würden gern ertragen im Dienste für das Vaterland, und le härter es manchmal zugehe, um so Heller leuch­teten die Augen der Mannschaft.W e l t m a ch t bedeutet Seemacht", so schloß Kapitänleut­nant Schepke.Die Freiheit des Großdeuffchen Reiches muß auch auf der See erkämpft werden. Darum rufe ich heute euch, der deuffchen Jugend, zu: Hinaus auf den Ozea.n, auf das freie Weltmeer!"

füllen. Der Hauptberuf" muß aber Vorrang bewahren. Ferner muß derLeistungs- standoer Abiturienten gehoben und die Gesamtleistung der Schule verbessert werden, da es nicht Aufgabe der Hochschule sein kann, Elementarunterricht nachzuholen. Deshalb werden angeregt: Prüfung, inwieweit die frü­here Schulzeit der- Höheren Schulen (neun Jahre) wiedergewonnen werden kann, ferner Beschränkung der außerschulischen In- anspruch nähme auf ein gesundes Maß und Werbung für die Aufgabe und Leistung der Schule, die zugleich eineA u f w e rck u n g" des Erzieherberufs im ganzen erreicht. Die Siche- rung des Begabtenaufftiegs und die wirffchaftliche Förderung müssen schon im Bereich der Schule be­ginnen. Eine wirksame Förderung des Studiums der Kriegsteilnehmer wird sich vor allem in der wirtschaftlichen Sicherung und besonderen Für­sorge für ein möglichst intensives und erfolgreiches Studium auswirken. Bevorzugte Berücksichtigung werden die älteren Abiturientenjahrgänge 1937 und früher erfahren.

seines Volkes geführt werden und in der Geschichte seines Gaues verwurzelt fein. Die Bücher sollen erziehende, erzählende Bücher fein, die über den Verstand hinaus zum Gefühlsleben des Kindes vordringen und seinen Willen packen. Sie sollen dabei aber durchaus Arbeits- und Lern­bücher sein. Vor allem aber gehört ein Ge­schichtsbuch in die Hand eines jeden Kindes als Eigentum und Besitz und damit in die Hand einer jeden Familie als Hausbuch, als Buch vom deutschen Volk.

Oie Landwirtschaft braucht neue Wirtschaftsgebäude.

Staatssekretär Backe vom Reichsernährungs­ministerium wendet sich imDeutschen Baumeister" dagegen, daß die landwirtschaftlichen Gebäude als notwendiges Uebel hingenommen werden. Die Not- Wendigkeit von Neu- und Umbauten ergebe sich zwingend aus der Technik m der Landwirtschaft, aus den neuen Produktionszweigen und aus der Be­kämpfung der Landflucht. Der Ausdrusch des Ge­treides auf dem Felde habe die Scheune weitgehend überflüssig gemacht. Notwendig sei die Ausdehnung des Dachraumes über den Ställen ge­worden, die das Stroh als Streu und Futter brau» chen. Mit dem Sinken der Bedeutung der Scheune sei die Rolle der' M a s chi n e n- und Wagen­schuppen gestiegen. Die intensive Landwirtschaft erfordere ein sehr viel höheres Maschinenkapital. Der Wagenschuppen müsse im Idealfall Noffcheune, Dreschplatz und Unterkunft für Maschinen und Kunstdünger sein. Als neues Gebäude trete der Schlepperschuppen in Erscheinung. Ein wei- teres neues Gebäude seien die Gärfutterbe- h ä l t e r. Auch die Düngerstätte sei ein ent­scheidendes Problem. Die Bekämpfung der Land­flucht hänge vor allem davon ab, die Arbeit i n Haus, Hof und Feld so zu erleichtern, daß sie nicht schwerer ist als dieselben Arbeitsvorgänge in der Industrie. Bei den künftigen Neu- und Umbau­ten müsse den Forderungen der Technisierung und Rationalisierung Rechnung getragen werden^

Oie Kultursendung der Provinzbühne.

Zur Eröffnung der Göttinger Festwoche sprach der Präsident der Reichstheaterkammer, Reichskultursenator Körner, über die großen Auf­gaben der deutschen Bühne im Schicksalskampf der Nation. Er wies darauf hin, in welch hohem Maße gerade die Bühnen kleinere rund mitt­lerer Städte zum Kunstleben beigetragen ha- ben. Nirgends werde mit so viel Idealismus ge­spielt. Wenn die Frage gestellt werde, wo wahrer Fanatismus des Künstlers lebendig sei, dann könne man nur mit dem Hinweis auf die reiche und frucht­bare Tätigkeit der deutschen Provinzbühnen ant­worten. Die kulturpolitische Wichtigkeit ihres Schaf, fens könne nicht genug hervorgehoben werden. Zum erheblichen Teil rekrutiere sich unser bester Schau­spielernachwuchs aus diesen Idealisten der Bühnen­kunst. An der Spitze der großen deutschen Bühnen ständen heute Männer, die alle diesen harten, aber schönen Weg gegangen seien, Männer wie Heinrich George, Klöpfer, Gründgens und andere.

Ruhe und Ordnung in den Zügen.

Wie das Reichsverkehrsministerium mitteilt, wird in letzter Zeit wieder darüber geklagt, daß Reisende ohne Rücksicht auf die übrigen Fahrgäste die Ruhe und Ordnung in den Zügen durch andauern­des Musizieren auf Radio- und Grammo­phonapparaten usw. stören und dadurch die Mit­reisenden belästigen. Auf der Reichsbahn ist es all­gemein verboten, in den Zügen während der

Oberregierungsrat Huber vom Reichserziehungs- Unisterzum entwickelt in dem Organ der Reichs- ltdentenführung wesentliche Grundlagen der Hoch- sclularbeit. Die Rückkehr zur Semestereintei- h n g war unumgänglich notwendig. Die Erfah- tingen lassen eindeutig erkennen, daß die Nachteile eherSchnellausbildung" auf der Hochschule die er­lebten Vorteile weit überwiegen. Was heute nach Hudien- und Prüfungsordnung verlangt wird, ist en Mindestmaß, das keinerlei Schmälerung Beträgt Es ist nicht zu vermeiden, daß heute im Lrufsleben frühzeitig eine Spezialisierung eiitritt. Eine übertriebene Spezialisierung schon in btr Ausbildung müßte aber zu einem Absinken b?r Gesamtleistung des Berufs und zu f hlender Uebersicht führen. Wissenschaft trb Wisscnfchaftsverwaltung sind sich darüber einig, dcß jede weitere Verkürzung der Studien- «t unterbleiben und die Qualität der wis- stschaftlichen Ausbildung unserer Hochschulen un- tr allen Umständen erhalten werden muh. Die -chschule hat vor dem Kriege und im Kriege ihr Aöglichstes getan, um trotz Verkürzung der Stu- dimzeit eine ordnungsmäßige Ausbildung sicher- Ptellen. Aus die Dauer muß aber eine Schmäle- mag der Zeit und des Raumes zu einer Gefähr- tiing der Substanz führen. Die heutige Nachwuchs- ttnppheit darf nicht zu einer Verschleuderung der «fügen Werte führen. Es wird z. B. in 20 Jahren ttifer fein, 40 gute als 60 unterdurchschnittliche Ägenieure zur Verfügung zu haben.

Die Wiffenschaft muß nicht nur unbedingte Sicher- jjilung des für die Hochschulausbildung noch zur »rfügung stehenden Zeitraums fordern, sondern 5 rüber hinaus eine Nachprüfung, inwieweit bereits vorgenommenen Kürzungen bestehen tciben können. Selbstverständlich muß der ©tu« l nt auch während des Studiums alle außerberuf- litien Pflichten gegenüber der Volksgemeinschaft er»

Die Verarbeitung des Teiges

|. Man rührt die Butter (Margarine) schaumig. - wichtig dabei ist, daß das Zett weder;u flüssig noch ;u fest ist. §Iüssiges 5°« überhaupt Dicht schaumig gerührt werden, unb ;u festes Zett tnufo vorher geschmeidig gemacht werden (m tem Rührlöffel durcharbeiten). Am fuhren Nimmt man am besten einen durchlochten Holz- löffel und rührt nach links herum. --

Berlin, 6. Febr. (DRB.) 3m Rahmen des kchülerwettbewerbsSeefahrt ist not!" veranftal- j-te der NS.-Lehrerbund, Gauwaltung Berlin, ge­lte infam mit dem Oberkommando der Kriegsmarine in Berliner Sportpalast vor der Schul- und Be- rffsfchuljugend Berlins eine Kundgebung, auf der Konteradmiral Gadow und der U-Boofkomman- dmt Kapitänleutnant Schepke, Träger des Rit- jckreuzes mit Eichenlaub, sprachen. Äls Kapitän- jfutnant Schepke den Raum betrat, sprangen die »tagen und Mädel von den Sitzen und bereiteten in einen begeisterten Empfang. Dann sprach Kon- fcrabmiral Gadow überDie Kriegsmarine im keekrieg gegen England". Nach einem Fanfaren- ßorsch ergriff sodann Kapitänleutnant Schepke dis Wort. Bei dem Schwergewicht, das in der Mutigen Seekriegführung bei der U-Bootwaffe liegt, fegte er, ist es unbedingt nötig daß die deutsche jigend unmittelbar an diesem Kampf mit ihren Hänfen und ihrem ganzen Herzen teilnimmt. Soll p) doch aus ihren Reihen immer wieder der Strom

'Die richtige X^eigbereiiung

und das Backen nach Oetker-Rezepten!

In langfahrigrr Zusammmartzeik mit den Hausfrauen wurde festgestellt, daß fast alle Gebacke mit Hilfe von nur 4 Teigarten her» gestellt werden können, und zwar: Rührteig, Knetteig, Biskuitteig und Brandteig. Wer diese 4 Teigurfen beherrscht, kann

praktisch alle in der Hausbäckerei vorkommenden Gebäcke mit der Sicherheit des Gelingens herstellen. Anläßlich der 50-Zahrfeier der Firma Dr. Oetker werden Beschreibungen der 4 Teigarten hier laufend (etwas gekürzt) erscheinen. Ich empfehle, diese auszu- fchneiden oder die ausführliche BroschüreDie richtige Teigbereitung"kostenlos bei mir anzufordern. Dr. August Oetker, Bielefeld.

1891-1941