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Samstagnachmittag gegen 17 Uhr geriet in der Nähe

k-unstlghm eifrig am Übungsschießen zu velemgen, Don @rünberg ein mit drei Personen besetzter Kraft- ein Appell, der von dem Kameradschaftsfuhrer un- ßn auf ber Reichsautobahn infolge einer Reifen- terstrichen wuriie Im Anschluß an den dlenstlichen pQn9ne jn^ Schleudern und stürzte eine Böschung Teil des Abends fand noch em reger kameradschaft- ,-nQ^ bre^ Insassen kamen mit leichteren Ver- licher Gedankenaustausch über ^enwarügen davon: sie wurden nach Gießen ins Kran-

großen Ereignisse an der Front statt wobei auch £0"»= bradA r

die Erinnerungen an die eigene Dienstzeit mit zur 9 9

Pavm Art

Geltung kamen.

S.Uport

nach

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Begeisterung überall!

Anmeldungen für die Kunstgemeinde und Eintrittskarten für die

1.Veranstaltung bei allen Amtswaltern.

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llf ED D E DRUCKSACHEN WERDE Brühl. Gießen

DieDeotscbeAFbeitsfront E KM durch Freude

Kreisdienststelle ^w® Wetterau

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beschränkte Ermäßigung

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Sieg und Niederlage.

Gegen Finnland 6:0 gewonnen gegen Schweden 2:4 verloren.

Von der Kunstgemeinde Hungen.

Einer Anregung des Deutschen Gemeindetages folgend, ist in Zusammerarbeit von Stadtverwaltung Zungen und NSG.Kraft durch Freude", Kreis­dienststelle Gießen, auch in Hungen eine Kunst­gemeinde ins Leben gerufen worden, die im Lause des kommenden Winters in Hungen mit 10 Ver­anstaltungen vor die Oeffentlichkeit tritt. Im Monat Oktober findet am 6.10., 19.30 Uhr, imDarm­städter Hof" ein Gastspiel der Rhein-Mainischen Landesbühne mitKabale und Liebe" von Friedrich von Schiller statt. Die rege Anteilnahme der Be­völkerung an der neugegründeten Kunstgemeinde hat sich bereits in zahlreichen Anmeldungen kund­getan, doch geben sich Stadtverwaltung und NSG. Kraft durch Freude" der Erwartung hin, daß noch weitere zahlreiche Anmeldungen folgen. Alles Nähere wegen der Teilnahmebedingungen ist bei Studien­assessor Kehrmann und bei der Ortsgruppe der NSDAP. Hungen zu erfahren.

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Sohnes des Kam. Wolf, ferner begrüßte er beson­ders den auf Urlaub hier weilenden Kameraden Zahlmeister N i e d e n t h a l, der im Verlaufe des Abends einen fesselnden und aufschlußreichen Be­richt über seine Eindrücke und Beobachtungen im Bereich der deutschen Südfront im Osten, im Bezirk der Ukraine, gab und dabei Land und Leute sowie die besonderen Kennzeichen der großen Schlachten der letzten drei Monate vor dem geistigen Auge der alten Soldaten erstehen ließ, bei denen dadurch auch mancherlei Erinnerungen an die eigene Frontzelt im Weltkriege wachgerufen wurden. Im Anschluß an den mit dankbarem Beifall aufgenommenen Be­richt des Kameraden Niedenthal machte der Kameradschaftsführer noch die Mitteilung, daß auch im kommenden Winter die Vortragstätigkeit bei den Monatsappellen wieder rege ausgestaltet werden soll. Im Auftrage des Kreiskriegerführers Dr. Monnard überreichte sodann der Kreiskrieger- schießwart Kamerad Merlau dem Kameradschafts­führer Müller für seine Schießleistrurgen beim Uebungsschießen der alten Soldaten die bronzene Ehrennadel. Bei dieser Gelegenheit forderte Kame­rad Merlau die alten Artilleristen auf, sich auch künftighin eifrig am Uebungsschießen zu beteiligen,

Auf demWege zur Dienststelle verunglückte tödlich mein lieber unvergeßlicher Mann, un­ser guter stets besorgter Vater und Schwieger­vater, unser lieber Bruder, Schwager u. Onkel

Wilhelm Rothfuchs

Oberleutnant Reichsbankoberinspektor im Alter von 54'/r Jahren.

In tiefem Schmerz:

Elisabeth Rothfuchs, geb.Neumann

Hildegard, Rosemarie

Dr. med. Heinz Eidmann

und alle Angehörigen.

Gießen, Neunkirchen/Saar, Frankfurt a. M., Dudweiler / Saar, den 6. Oktober 1941.

Die Trauerfeier findet Montag, 6. Oktober, um 13.15 Uhr, in der Kapelle des Neuen

Friedhofs statt.

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Der Veranstaltungswinter 1941/42 bringt:

4 Theatervorstellungen

2 Konzerte

1 Bunten Abend

3 Vorträge

Insgesamt also 10 Veranstaltungen zu einem Abonnementpreis von

RM. 8.-, der in fünf gleichen Raten zu zahlen ist.

und nun wiederholt werden muß. Natürlich wird diesmal im Gaubereich Niederschlesien gespielt. Sie­ger des Tages waren Württemberg, das in Straßburg mit 9:4 gegen Elsaß gewann, Baden, das in Koblenz gegen Moselland mit 6:2 die Ober­hand behielt, Köln-Aachen, das sich in Metz gegen Westmark mit 3:1 behauptete, Kur Hess en, das gegen Danzig-Westpreußen 3:2 gewann, Mitte, das gerade 1:0 gegen Pommern siegreich blieb, O st - preußen, daß das Sudetenland 7:1 abfertigte, und Oberschlesien, das über die Auswahl des Generalgouvernements 5:1 triumphierte. Die Sieger der ersten Vorrunde bestreiten nun zusammen mit Sachsen (Pokalinhaber), Bayern, Ostmark, Berlin- Brandenburg, Nordmark, Niederrhein und West­falen anfangs November die acht Spieler der zweiten Vorrunde.

Gtadtmannschast Gießen Stadtmannschast Marburg 4:0 (2:0).

Noch klarer als das Vorspiel konnte Gießen auch das Rückspiel gewinnen. Obwohl die Gäste nicht in stärkster Besetzung erschienen, hatte man doch etwas mehr von dieser Mannschaft erwartet. Der End- ersolg der Gießener stand nie in Frage. Die An­griffe begannen sehr gefährlich, und bereits nach 8 Minuten konnte Bruhn durch einen schönen Schuß den Führungstreffer erzielen. Noch vor der Pause konnte Meermann einen Elfmeter sicher verwan­deln. In der zweiten Halbzeit wurde Marburg voll-

Oyr länger hält mitRE- vA VOLTO gewaschene Wäsche

** Mit dem Auto verunglückt. Am

Der deutsche Fußballsport hat am Sonntag längerer Pause wieder zwei Länderspiele ausge­tragen. Gegen Finnland gewann unsere Mann­schaft im Olympischen Stadion von Helsinki das neunte Spiel überlegen mit 0:6 (0:2) vor 12 000

Bie DeDlsclie Arbeitsfront NSG.Krall tob Freude' Kunstgemeinde w> HUNGEN

q Y patentiert vom Reichs- O A patentamt und Aus­landspatente

Montag, 6. Oktober, 20.00 Uhr im Darmstädter Hof

1. Veranstaltung

Gastspiel der Rhein-Mainischen Landesbühne

Kabale und Liebe

von Friedrich von Schiller.

Eintritt: RM. 1.20 und 1.50, Wehrmachtangehörige RM. 0.80 zu­züglich RM. 0.05 für Altersversorgungsabgabe.

Heute Montag Wiederaufführung

Lichtspielhaus

Achtung! Ab heute Aenderung der

Anfangszeiten: 2.30, 4.45, 7.30 Uhr

Jugend ab 14 Jahre hat Zutritt!

ßlnria HalüClt Die Vorstellung honte U U! Ifl ' abend 7.30fällt ans(KdF.)

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Zu erfragen in der Geschäfts­stelle des Gießener Anzeiger.

kommen eingeschnm-t. Kaum waren drek Minuten verstrichen, so stand es durch Bruhn 3:0, und kurz vor Schluß konnte wiederum Bruhn noch einen vierten Treffer anbringen, nachdem in der letzten halben Stunde eigentlich nur noch Gießen am Lall war.

Ohne sich voll auszugeben, zeigte Gießen ein zeit­weise schönes Zusammenspiel. Leicht hätte das Er­gebnis höher lauten können, wenn nicht zuviel kom­biniert worden wäre, anstatt zu schießen. JBon der sicheren Hintermannschaft lieferte vor allem der rechte Läufer Weniger ein gutes Spiel, dessen Zu­sammenspiel mit Meermann begeisterte. Im Sturm klappte es diesmal nicht so wie sonst.

Marburg war mehr auf Abwehr als auf An­griff eingestellt. Die Hauptlast hatte natürlich die Verteidigung zu tragen, die sich sehr gut bewährte. Schwach war die Läuferreihe. Der Sturm konnte sich nie richtig durchsetzen. Schiedsrichter Hofmann, Gießen-Wiefeck, konnte gefallen.

Großer Straßenpreis von Gießen."

Am kommenden Sonntag, 12. Oktober, nachmit­tags, veranstaltet die Gießener Radfahrer-Vereini. gung ihr diesjähriges reichsoffenes Straßenrennen. Es ist diesmal reichsoffen, und hiermit ist eine große Besetzung gewährleistet. Der Verein hat keine Mühe und Kosten gescheut, um seinen Gieße­nern Radsportanhängern etwas ganz besonderes zu bieten.

Als Fahrstrecke wurde folgende Strecke ausge­wählt: Start: Ludwigstraße, Bleichstraße, Gnauch- straße, Bismarckstraße, Stephanstraße, Garten- straße zum Ziel in der Ludwigstraße. Die Runde ist 1700 Meter lang und von der HI., welche in zwei Klassen startet, 20mal = 34 Kilometer, von der G-Klasse 30mal = 51 Kilometer and von der A- und B-Klasse 60mal = 102 Kilometer zu durch­fahren. Der Start für die HI. ist auf 14 Uhr, der OKlasse auf 15 Uhr und der A» und B-Klasse auf 16.30 Uhr festgelegt.

Es werden nach den bisher vorliegenden Mel­dungen aus allen deutschen Gauen die Fahrer am Start sein, da es das letzte Rennen in diesem Jahre ist, wo sie ihre Kräfte messen können.

In sämtlichen Rennen wird der Sieger durch Punktwertung ermittelt. In jeder 5. Runde findet eine Wertung statt, wobei der erste Fahrer 5, der zweite 4, der dritte 3, der vierte 2 und der fünfte einen Punkt erhält. Ein Vorsprung von zwei Mi­nuten geht über sämtliche Punktgewinne. Es wird ein schnelles und interessantes Rennen geboten wer­den da die Fahrer die Runde in 2 bis 3 Minuten zurücklegen und das Publikum die Fahrer dauernd beobachten kann.

Professor Or. Roloff 25 Jahre off.

Professor Dr. Gustav Ro lo ff, der em. Ordina­rius für neuere Geschichte an der Universität Gie­ßen, begeht am 7. Oktober in Berlin seinen 7 5. Geburtstag. Professor Roloff wurde 1866 in Ober-Röblingen (Provinz Sachsen) geboren, stu­dierte in Tübingen und Berlin und habilitierte sich 1898 in Berlin, wo er bis 1909 als Privatdozent wirkte. Vom 1. April 1909 bis zu seiner Emeritie­rung am 1. April 1935 lehrte er als Ordinarius an der Universität Gießen, wo er 1921/22 auch das Rektoramt bekleidete. Professor Roloff hat sich in den langen Jahren seines Wirkens an unserer Uni­versität durch seine hervorragenden menschlichen Eigenschaften wie durch ausgezeichnete wissenschaft­liche Leistungen allgemeine Wertschätzung erworben. Ein großer Schülerkreis verdankt Roloff eine ge­diegene Ausbildung; auch über den engeren akade­mischen Rahmen der Universität hinaus vermittelte de^ Gelehrte zahlreichen Volksgenossen in Stadt und Land die reichen Schätze seines Wissens. Der Gieße­ner Anzeiger insbesondere gedenkt seiner heute als eines hochgeschätzten Mitarbeiters, der in zahlreichen Aufsätzen, vor allem zur Zeitgeschichte und zur Kriegsschuldfrage, einer breiteren Oeffentlichkeit diente; auch durch Vorträge in Gießen und anderen Städten hat sich Professor Roloff über sein akade­misches Lehramt hinaus einen vorzüglichen Namen gemacht.

Roloff war ein Schüler der bekannten Kriegshisto- rikers Hans Delbrück, dessen Anregungen er das früh erwachte Interesse für bie. Probleme der Kriegs­geschichte verdankt. Von Roloffs wissenschaftlichen Arbeiten seien hier genannt diePolitik der Krieg­führung", die Bücher über Napoleon und Napo­leons I. Kolonialpolitik, dieProbleme aus der griechischen Kriegsgeschichte", weiter dieGeschichte der europäischen Kolonisation",Von Jena bis zum Wiener Kongreß",Deutschland und Rußland seit 200 Jahren",Die Orientpolitik Napoleons I.", Die Bilanz des Krieges" undLeopold Ranke, aus 2000 Jahren deutscher Geschichte". Professor Roloff hat sich auch als Herausgeber desStaatsarchivs" und des SchultheßschenEuropäischen Geschichts- kalenders" verdient gemacht. Die Landesuniver­sität und mit ihr viele Freunde und Schüler in Stadt und Land gedenken in diesen Tagen des trefflichen Mannes und namhaften Gelehrten in Ver­ehrung und Dankbarkeit und wünschen ihm einen reichen und gesegneten Lebensabend.

Artilleristen-Kameradschaft 1895 Gießen.

Am Sanmstagabend vereinigten sich viele Kame­raden der Artilleristen-Kameradschast 1895 Gießen im KameradschaftsheimHessischer Hof" zum Okto- ber-Monatsappell. Kameradschaftsfuhrer Müller lenkte zu Beginn die Gedanken der Kameraden noch einmal auf bie große Rede des Führers und Obersten Befehlshabers der Wehrmacht hin, die er am Tage vorher an das ganze deutsche Volk gerich­tet hatte, und deutete sie unter Zustimmung aller Kameraden als eine neue starke Verpflichtung aller alten Soldaten, an ihrem Teile mit allen Kräften auch weiterhin sich einzusetzen für den vollen deut­schen Sieg. Anschließend gedachte er in ehrenden Worten des auf dem Felde der Ehre gefallenen

Heute Montag, 6. Oktober, 19.80 Uhr, Gloria-Palast Gießen

Gastspiel der weltberühmten

Wiener SangeMen

DIE SIEBEN SCHWABEN

Singspiel in 4 Bildern von Marie Kastl Musik: R. Roßmayr

Einstudiert von Dr. Erwin Kerber, Staatsoper Wien Kostüme u. Dekor.: Entwurf Wiener Frauenakademie Musikalische Leitung: Romeo Pivutti

Mehrstimmige Knabenchöre alter Meister Deutsche Volkslieder

Eintritt: RM. 3.00, 2.50, 2.00 und 1.00. Ring­mitglieder und Wehrmachts - Angehörige erhalten

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Zuschauern.

Der sportlich stärkere Gegner am Tage dieses Doppelkampfes war Schweden, dessen Mann­schaft im vollbesetzten Rasunda-Stadion bei Stock­holm die deutsche Nationalmannschaft mit 4:2 (2:1) Toren besiegte. Dieser Erfolg der Schweden vor 38 000 begeisterten Zuschauern, darunter König Gustaf und der Kronprinz, muß als völlig verdient angesehen werden. Wohl zeigte jeder einzelne Spie­ler gutes technisches Können, aber in der mann­schaftlichen Zusammenarbeit waren die Schweden eine nicht zu überwindende Einheit.

Achtmal um den Reichsbundpokal.

Von den neun Spielen der ersten Vorrunde um den Reichsbundpokal wurden am Sonntag acht durchgefüyrt. Nachzuholen ist noch die Bremer Be­gegnung zwischen Niedersachsen und Wartheland. In den acht Spielen gab es aber nur sieben Sieger, da das Frankfurter Treffen zwischen Hessen- Nassau und Niederschlesien 2:2 ausklang

Wir sprechen über:

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Für jede Hausfrau ein hoch­interessanter Vortrag I Nichtwiederanstrengen!

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Dienstag, 7., Mittwoch, 8., Donnerstag, 9., und Frei- I tag, 10. Oktober 1941, täglich nachmittags 3 und 5 Uhr |

Um pünktliches Erscheinen wird gebeten! Bitte schmutzige Wäsche mitbringen!

Niemand versäume diese wertvollen Vorträge!

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I Bitte ausschneiden! Inserat erscheint nur heute!