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CREME

Aus -er Stadt Gießen

von Sittewlstd,

welche einen Guguck fragte, wieviel 3ar sie noch

ZortGouch übrigens auch in der Bedcu Schelm". Anderseits istGauch" soviel

wie

von

toter.

L. B

tannia".

Es beginnen folgende Lehrgemeinschaften:

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Feuer von

,em, Kaminen, Dachluken,

Gebühr RM. 27,50

ZvÄhre Gießener Kameradschast ehem. 116er

haltet mit den guten Dingen haus!

Man kommt mit wenig MAGGI5 Würze aus

MAGGI5 WÜRZE Soe)uMi* ist!

Menschen in die alte Garnisonstadt Gießen kamen. Für die Durchführung der Arbeiten wurden die

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Die gute Stenotypistin Dauer 180 Std. . .

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Uni. älteste seines weren wesen» ir un- chung. nh m hwere . habe ng in : dort« ilitäri.

Verdunkelung»,eil

6. Mai von 20.56 bis 5.42 Uhr.

Narr So lesen wir in Brant'sNarrenschiff" (Ende des 15. Jahrhunderts):

dargegen sind vil narren auch die uzgebrutet hat ein gouch"

Oder in BeheimsBuch von den Wienern":ein efel, gach und narr war er". Auch ein verliebter Narr wirdGauch" genannt, und Murner, der Zeit- genosie Luthers, hat diesen verliebten Narren eine ganze Dichtung gewidmet, dieaeuchmatt" Die geuchmatt" ist eine Wiese bei Basel, auf der die verliebten Narren zu einem Fest Zusammenkommen.

So ruft der Kuckuck durch die Jahrhunderte, Glückes Bote, Unglücks Künder, weiser Seher, liebel-

fahr. Moli. ' ein ans , das von irlffs« &af

können ebenfalls noch Anmeldungen angenommen werden. 2085V

Beginn wird nach erfolgter Anmeldung mltgeteilt.

Gießener Dochenmarklpresie.

Nachstehende Preise sind Händlerpreise und verstehen sich für A-UBare Für B-Ware oder abfallende Ware sowie für Selbsterzeuger liegen die Preise niedriger.

* Gießen, 6. Mai. Auf dem heutigen Wochen« markt kosteten: Markenbutter, % kg 1,80 NM., Matte 30 Rpf., Käse, das Stück 8 bis 9, Kartoffeln, 5 kg 46, gelbe Rüben, % kg 15, Spinat 18, Zwie- beln 18, Rhabarber 15, Lauch 24, Sellerie 21, Salat, das Stück 22 bis 28 Rpf.

zu leben hette? Der Guguck fieni Guauck zu singen, da vermeinte s fünf Jar zu leben hette" Heute heißes In der

mick Bf uhte' em kam rer W

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wölken auf den Höhenstraßen. Feindberührung wie. der vorhanden. Sie wird zum Gefecht 15 km vor Kalamata, wo die Spitze hart auf die britische Nachhut stößt.

In kurzem Gefecht werden die ersten 600 Eng» länder gefangengenommen. Immer tiefer auf das Stabtaemet dringt die Kampfgruppe vor. In flüs- siger Fahrt erreichten die vordersten Teile spätnach. mittags den Stadtkern. Dom Feind ist hier nichts au merken. Aber bald erhebt sich, als die Spitze auf Der Uferstraße vordringt, ein mörderisches

Auf dempeloponnes denAnfthlußverpaßt

Bei Kalamata fast 10 000 Engländer zur Kapitulation gezwungen.

Bon Kriegsberichter Dr. Leixner.

so der gouch daz erste loup gesiht, so getar (getraut) er sich's gesäten niht, er vürht, es im zerinne (mangle).

Er legt seine Eier in fremde Nester (schon bei Galier von Kaiserberg heißt's:Ein Gauch leit seine Eier dem Grasmückele in sein Nest"), und gar sehr hüten oll man sich, einen Kuckuck ohne Ursache zu töten, ein Anhang könnte ihn rächen. Infolge dieser chlechten Eigenschaften wird auch das WortGauch" im übertragenen Sinn gebraucht, z. B. für einen

fen weithin gesperrt, als die ersten 500 englischen und australischen Solda­ten, die aus Griechenland eintrafen, in Alexcm- brien an Land gingen Die Soldaten, die in einem Zustand der Erschöpfung und Der st ö. rung waren, wurden von den britischen Militär- behörten in ein streng abgetrenntes Lager gebracht. Man wollte unter allen Umständen vermeiden, Daß diese Truppen mit den in Aegypten stationierten englischen Truppen zusammenträfen.

Rechnen für alle Berufe. . Gebühr RM. 8,50 Am Mittwoch, dem 14. Mai 1941, um 18.30 Uhr:

6 Technisches Zeichnen, Stufe III, Gebühr RM. 12.50 Einige Teilnehmer können zu jeder Lehrgemein­schaft noch zugelassen werden. Vorherige persönliche Anmeldung auf der Dienststelle, Schanzenstraße 18, 1 Stock, Zimmer 4, täglich von 8 bis 13 und 14 30 bis 18 Uyr (außer Samstag nachmittag) bei gleich­zeitiger Gebührenzahlung ist notwendig.

Zu den Lebrgemelnschaften

Elementare Machematik

Dauer 40 Std......Gebühr RM. 8,50

Von der Hilfskraft zum Buchhalter

Dauer 180 Std......Gebühr RM. 27,50

Kameraden Fritz Reitz und Karl Burger mit dem Silberkreuz zum Orden Philipp des Großmüti- gen ausgezeichnet.

Am 13. Oktober 1913 durste eine Fahnenabord­nung des Vereins an der Einweihung des Soifer- schlack) ddenkmals in Leipzig teilnehmen, die aus den Kameraden Kaufmann, Burger, Gg. Haubach, Fritz Hirsch, Karl Haupt und dem Fahnenträger Muller bestand. Die Abordnung wurde mit einer Denk­münze ausgezeichnet. Als 1914 der Krieg ausbrach, . zogen 229 Kameraden aus den Reihen des dama­ligen Vereins ehem. 116er ins Feld, von denen 28 gefallen sind. Als einer der ersten fiel der da­malige Vorsitzende, Rechtsanwalt Kurt Kauf­mann, als Leutnant am 9.9. 1914 bei Vitry-lo- Francois. Dann übernahm Fritz Reitz den Vor­sitz, den er während feiner Teilnahme am Welt­krieg mit dem Kameraden Christian Weeg teilte. Nach dem Kriege wurde Prokurist Boller I. Vor­sitzender, später übernahm Kurt Mohr die Ver­einsführung. Seit 1933 führt Verwaltungsinspektor Hans Bill die Kameradschaft.

Kuckuck, Kuckuck, rust's au« dem Wald.

Er ist da, der Lenzesbotek Schon im 15. Jahr­hundert heißt es:Wann der Gauch guket", dann ist der Lenzesbeginn. Aber nicht nur den Lenz sagt er an, der seltsame Vogel, er kann Glück und Un­glück weissagen. Drum wird trotz aller Warnungen Der Prophet auch eifrig befragt. Namentlich seine Lebensdauer hofft der Frager zu erfahren. So er­zählt schon Aegidius AlbernnisNarrenhak" (Augs­burg 1617) .Lnmaßen jenem alten Weib befchehen.

Schweiz:Gugger, wie lang leb t no?" und in Mitteldeutschland fragen die Kinder: ,Kuckuck, Kuk- kuck, sag mir doch, wieviel Jahre leb ich noch?"

Der Kuckuck weiß aber nicht nur die Lebensdauer des Menschen anzugeben, er ist überhaupt ein klu­ger Vogel, der weit in die Zukunft blickt. Als sol­chen kennt ihn schon der Bamberger Schulmeister

der 100-Jahrfeier des damaligen Jnf.-Regts. Kaiser Wilhelm (2. Großherzoglich. Hess.) NW 116 in Gie. ßen. Die unermüdlichen Vorbereitungen führten da- zu, daß an jenen Jubiläumstagen mehr als 12 000

übernahm der Verein im Frühsommer 1913 die Herrichtung des Festplatzes und die Durchführung der 100-Jahrfeier des damaligen Jnf.-Regts. Kaiser Wilhelm (2. Großherzoglich. Hess.) NW 116 in Gie.

Haustüren und Fenstern. Dazu kommt feindliches Pakfeuer von den nahen Berghängen. Es ist Der Teufel los. Dennoch die drei Panzerspähwagen schieben sich vor. Der Führer des ersten Wagens sieht, flüchtig seitwärts blickend, wie aus einem Haustvr auf ihn mit der Pcmzerbüchfe angelegt wird. Er befiehlt:Turmschwenken" um sich zu wehren, aber es ist ju spät, schon ist der Turm unbeweglich geworden und die Kanone zerstört ... Es tobt das Feuer in der Uferstraße ...

Der Führer des ersten Panzerspähwagens hatte bereits einzelne feindliche Gefechtsgruppen zur Uebergabe veranlaßt durch Schwenken eines wei­ßen Tuches.1 dont fire /schrie er in die Straße hinein,come herel Er t dort, wo dies nicht verfing, gab es Pulver. Die eindliche Abwehr und so stark, daß die drei Panzerspähwagen in eine Seitengasse einschwenken müssen. Da steht die Schützenkompanie im Straßenkampf, ein Offizier ist eben umgesunken, Oberleutnant M., Chef der Schweren Kompanie. Er wird mit dem Panzerspähwagen aus dem Feuerbereich gebracht, er stirbt unterwegs den Tod des Soldaten. Leut­nant A., der die Straße entlang auf andrängende Engländer feuert, fällt durch feindlichen SMG.-Be­schuß. Es ist ein bitterer Ortskampf.

Die motorisierte 15»cm greift jeüt ein in ge­streckter Schußlinie auf die Häuserfront, von wo aus der Feind angreift. Dunkelheit ist eingefallen sie macht den Häuserkampf zu einem unerhörten Wagnis. Die ganze Nacht durch hält das Feuer an. Die eine aus Danzigern und Oberschlesiern be­stehende Scl)ützenkompanie, auf der setzt die Haupt­last des Angriffes liegt, wird vom Feind umschlossen und gerät, freilich nur vorübergehend, in Gefangen- schoft, nach stundenlangem heißen Kampf gegen un­erhörte Uebermacht. Denn ihre Munition war bis gegen Mitternacht restlos verschossen. Ein letzter Täuschungsversuch der eingeschlossenen Kompanie, den zehn bis zwanzigfach überlegenen Gegner durch Parlamentär zur Uebergabe zu bewegen, schlug fehl.

Im Verlaufe der Nacht entschloß sich indes der Führer der enalischen Brigade, den gefangenen Kom­paniechef zur Vermittlung von Uebergabe Ver­handlungen zu bewegen, da er aus dem Kampf- cinsatz der einen Kompanie den Eindruck hatte, daß sehr starke deutsche Kräfte bereits die Stadt besetzt hielten und die Berge um Kalamata besetzt seien.

Die Androhung deutscher Stukaangriffe durch den Kompaniechef und später durch die Parla­mentäre zermürbten Den Feind bis zur bedingunas- losen Kapitulation am nächsten Morgen. Dann durfte die siegreiche Karnvsgrupve ans OKW die stolze Meldung von der Kapitulation der letzten Streit­kräfte des britischen Expeditionskorvs auf dem Balkan melden.Eine Idee hat uns besiegt", gestand ein britischer Captain, als er eben 15 km vor Ka- lamata gefangen genommen morden war im An­blick der vorüberbrausenden Protzen der Schützen- kvmpanie, im Anblick der Hakenkreuzflaggen.

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Tageskalender für Dienstag.

Gloria-Pcklast (Seltersweg). ,Hochzeitsnacht" Lichtspielhaus (Bahnhofstraße):. . . reitet für Deutschland"

Sladtthealer Gießen.

Die für heute, Dienstagabend angesetzte Bor» stellungHans Helling" muß wegen Erkrankungen im künstlerischen Personal ausfallen

Hugo von Trimberg, der In seiner im Jahre 1300 beendeten DichtungDer Renner" von einem Mann spricht, der ein übles Leben führen will; aber wie lang er seiner Freuden Spiel tkeiben werde,Da; weiz der gouch, der im vür war, Hat gegutzet hundert jar . (Daraus ist dann unser heutigesdas weiß der Kuckuck!" geworden, d. h. ich weiß es nicht, sondern jemand, der klüger ist als ich, welch letztere Bedeutung uns aber kaum mehr bewußt ist.)

Im Hunsrück sprechen die Mädchens

Kuckucks knecht: Sag mir's recht, Sag mir fein z Auf Latein

Wie lang ich wohl werde ledig fein!"

Bei Goethe (imFrühlingsorakel") künoet der Blütensänger" einem liebenden Paar,wie lange es noch warten soll", und die Zahl der Kinder, wo­beiwenig am Halbdutzend fehlt".

Wie hier der Künder des Glückes, so ist er ander­seits auch Unglücksbote. So meldet Paulus Dia- konus, der Geschichtsschreiber der Langobarden, von König Hildebrand:Als diesem sich ein Kuckuck aufs Zepter setzte, glaubten einige »kluge Männer', das sei ein Zeichen und besage, daß seine Herrschaft »nutzlos' sein werde."

In der Schweiz glaubt man, der Kuckuck könne nicht rufen, ehe er ein Dogelei gefressen habe, und er rufe nie vor dem dritten April und nie nach Johannis. Ruft er aber doch nach Johannis, so be­deutet das Teuerung, wie dieChemnitzer Rocken- Philosophie" zu berichten weiß,' oder es heißt:

Wenn der Kuckuck lang' nach Johannis fchrett. Kündet er Mißwuchs und teure Zeit."

Das erstekuckuck!" im Lenz spielt »eine große Rolle im Volksglauben. Hört man im Frühling den Kuckucksruf zuerst aus Norden schallen (also von der unglücklichen Seite her), so hat man während des Jahres Trauer zu erwarten; tönt der Ruf aber zuerst von Osten oder Westen, so bedeutet er Glück. Ruft der Kuckuck do® Süden her, so ist er der Butterausrufer.

Geld im Sack muß ttton haben beim ersten Kuckucks­ruf, denn dann hat man's im ganzen Jahr die Fülle; ist aber der Beutel leer so ist das ein böses Omen fürs ganze Jahr. Uno Schmalhans wird Küchenmeister sein Zwölf Monate lang, wenn man das Pech ljat, den Kuckuck zum erstenmal mit nüch- ternem Magen zu hören.

Er ist also ein gefährlicher Bursche, derGauch", dem das Volk auch sonst allerhand böse Dinge nach- sagt: er gilt als Ehebrecher, als Geizhals (z. B. bei Freidank):

Am kommenden Sonntag wird die Kameradschaft ehem. 116er im NS.-Reichskriegerbund in einem feierlichen Appell des 13. Mai 1911 gedenken, an dem sie alsVerein ehem. 116er" gegründet wurde. Die Gründung erfolgte aus Anlaß der bevorstehen­den Hundertjahrfeier des Gießener Regimentes. Die Anreaung dazu ging von dem damaligen Obertele- graphenassistenten Reitz und dem Bankbeamten Burger aus. 41 Kameraden traten dem Verein sofort bei. Der Zweck des Vereins sollte sein: Pflege der Kameradschaft und Unterstützung des Regimen­tes bei den Vorbereitungen zur Hundertjahrfeier Der Verein trat sofort der Kriegerkameraschaft Hassia" bei. Besondere Unterstützung fand er durch das Entgegenkommen des damaligen Regiments­kommandeurs, Oberst von *T r o 11 a gen. Trey- den, der in diesem Jahre gestorben ist und durch die kameradschaftlichen Ratschläge des damaligen Artillerie-Vereins. Zum 1. Vorsitzenden wurde Rechtsanwalt Kurt Kaufmann gewählt. Wäh­rend des ersten Dereinsjahres wurden 413 Mit- ?lieber aufgenommen. Es wurde eine Sterbebei- Üfe- und Unterstützungskasse ins Leben gerufen, Vortragsabende eingerichtet, 18 eigene Militärge- wehre angeschafft, Schießübungen und Preisschie- ßen veranstaltet.

Im Jahre 1912 wurde mit anderen Vereinen zu­sammen die Vereinigung ehemaliger 116er gegrün­det, deren Mitgliederzahl auf rund 12 000 ange- machsen ist Aus Wunsch des alten Regiments 116

Kleine politische Nachrichten.

Für die Glückwünsche aus Anlaß seiner Ernen­nung zum Pionier der Arbeit spricht Reichsleiter Amann seinen Dank aus:Aus Anlaß meiner Ernennung zum Pionier der Arbeit sind mir so viele Glückwünsche zugegangen, daß ich alle, die meiner gedacht haben, bitten muß, auf diesem Wege meinen Dank entgegenzunehmen. In der mir ge­wordenen Auszeichnung sehe ich eine Ehrung für d i e deutsche Presse, meine Mitarbeiter und alle deutschen Pressemänner."

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Im Rahmen einer Kundgebung der Hitler-Jugend des Arbeitsbereiches der NSDAP, in den Nieder­landen und des niederländischen Nationale Jeugd- strom (der Jugendorganisation der NSB.) sorachen im Amsterdamer Concert Gebouw der Jugenoführer der niederländischen Nationalsozialisten, van Gel­te r k e n , und Reichsjugendfüyrer A x m a n n zur deutschen und niederländilschen Jugend. *

Der Reichsführer ff und Chef der deutschen Polizei teilt mit: Am 2. Mai 1941 wurde der Voll­jude und Sittlichkeitsverbrecher Heinrich Israel Danziger wegen Widerstandes erschossen.

Die britische Admiralität bestätigt die bereits gemeldete Versenkung des HilfskreuzersVol­taire" von 13 245 BRT. durch ein in überseeischen Gewässern operierendes deutsches Kriegsschiff. Gleichzeitig versenkte dieses Schiff den englischen 8799 Tonnen großen Irang-portwnnpferBri -

Der schwedische Außenminister Günther wird sich auf Einladung des finnischen Außenministers nach Helsinki begeben.

Der spanische Ministerrat, unter dem Vorsitz von General Franco, ernannte den Chef der Falange- miliz Oberst G a 1 a r z a zum Innenminister. Nach der Ernennung von Serrano Suner zum Außen­minister war das Innenministerium bislang in Ver­tretung von Staatssekretär Llorente adeltet worden. Der spanische Ministerrat beschloß ferner die Er­nennung des Generals D a o 11 a zum Chef des Generasttabes.

Am Donnerstag, dem 8. Mai 1941, 18.30 Uhr: Technisches Zeichnen, Stufe I, Gebühr RM. 12,50 Technifches Zeichnen, Stufe II, Gebühr RM. 12,50

Am Montag, dem 12. Mal 1941, 1930 Uhr:

Elektrotechnik, Stufe I . . . Gebühr RM. 7,50

Am Dienstag, dem 13. Mai 1941, um 18.30 Uhr:

4. Technisches Rechnen, Stufe I, Gebühr RM. 7,50 5. Kaufmännisches Rechnen und

Oer deutsche Student im Kriege.

Eine Ansprache Gauleiter Sprengers

NSG. Dom 2. bis 4. Mai führte die Gau­studentenführung in der Emmershäuser Mühle ihre Schulungslager für StuDentenführer und Kameradschaftsführer des Gaues Hessen-Nasiau durch. Gauleiter und Reichsstatlhalter Sprenger umriß eindringlich die Aufgaben des deutschen Studenten in der Kriegszeit. Heute steht im Vor­dergrund der Arbeit Der unbedingte Wille zum Sieg. Ein großer Teil der deutschen Studenten- schast erfüllt seine Pflicht als Soldat, während die Studenten in der Heimat sich für ihren Beruf vor­bereiten. Die Studenten- uno Kameradschaftsführer sind dazu berufen, den Nachwuchs der gei­stig f 4 a f f e n b e n Berufe zu führen. Neben ihrer Ausbildung im Berus werden die Studenten eingesetzt, um Lücken in der Landwirtschaft aus- zufullen und durch Einsatz bei Behörden und m den Fabriken den dort schaffenden Volksgenossen Urlaub xu ermöglichen und dadurch zu der Hebung der Leistung beizutragen. Nach diesem selbstlosen Einsatz wertet heute das deutsche Volk Den Stu­denten hn Kriege. Der Gauleiter sprach dann von dem Mangel an Dozenten. Es ist sein be­sonderer Wunsch, daß diese Lücke unter allen Um­ständen ausaefüllt wird. Ausgabe muß es fein, dem Studenten, Der das Zeug dazu bat, den Blick dafür zu schärfen, daß die Jugend auch an den Hoch- und Fachschulen die beste Führung erhält. Der Gau­leiter ermahnte die Führer des NSD.-Studenten­bunde»» ihre Pflicht als Studenten und auch als Nationalsozialisten zu erfüllen.

DNB.....6 Mai. (PK.) Fast 10 000 Mann des

britischen Expeditionskorps auf dem Balkan haben bei Kalamata (am Golf von Messenia im süd­lichen Teil des Peloponnes an den Westhängen des berühmten Taygetosgebirges) ihre Waffen nieber- gelegt und sind unsere Gefangenen geworden. 450 Mann einer deutschen Marschgruppe haben sie überrascht und Hand st reich artig zur Ka­pitulation gezwungen. Die Briten wähn­ten sich einigermaßen sicher. Nach der Sprengung ides Jsthmus-Ueberganges bei Korinth alaubten sie, genug Abstand von dem sie verfolgenden Gegner gewonnen zu haben, um in Ruhe ihre (Ein- !schlffung Im südlichen Peloponnes Lurchführen zu können. Zum Teil ist sie in der letzten Nacht, ehe der deutsche Panzerspähtrupp angebraust kam, auch gelungen, aber fall 10000 Mann Jnselenaländer, Australier, Neuseeländer, rin jüdisches Arbeitsbataillon und Inder, haben den Anschluß verpaßt und bis in die letzten Minuten noch auf die Ankunft ihrer Zerstörer Im Hafen Kalamata gehofft

Dicht sind unsere Derfolgungsgruppen dem wei­chenden Feind auf den Fersen geblieben. Attika und im Peloponnes die Häfen Oporto, Raftl und Kalamata sind zu Denkmälern geworden. Hier wie dort wiederholen sich die Svenen und Bilder, Die wir vor und in Dünkirchen gesehen haben. Noch ist die Beute nur mit beiläufigen Zahlen abzuschätzen, nwch stoßen bei Kalamata unablässig versprengte Aeindgruppen aus den Bergen zu dem abflutenden Strom der Gefangenen. 2000 MG., 1000 Fabr- |euge, an die 10 000 Gewehre sind uns in Die Hände gefallen. Material und Waffen sind zum teil noch von jenen britischen Verbänden, die de-, eite Griechenland in den vergangenen Tagen oer- assen haben.

Unter den Olivenhainen hat sich die Auslösung ^er Einheiten vollzogen, Olivenbäume beschatten in . liefen Tagen der glühenden Mittagssonne die Reste des königlich-britischen Krastwageuparks, die an | Zand verbleiben mußten Autofriedböfe, ; «ie wir sie seit dem Durchbruck bei den Thermo- !»ylen kennen. Don dort angefangen bis hierher . rack Kalamata begleiten uns beispielsweise als | Meilensteine der britischen Flucht immer die Wagen nit dem Palmwedel oder dem Känguruh als tat- kisckes Zeichen ägyptiscke und auftra- IlscheEinheiten. Ein britischer Captain, Nach- »utfuhrer des britischen Rückzuges, äußerte sich leim Gefangenenverhör dem Führer eines Panzer- uähtrupps gegenüber so:Ich habe, glaube ich, [ führen Spähtrupp schon in Malakassa (ostwärts Lthen) gesehen aber die Sprengungen, die ich i«rt gemacht habe in aller Eile, sind wohl nicht | |d)r gut gewesen ...? Es stimmt beides. Aus I her anonymen Feindberührung in Malakosia ist j lei Kalamata die persönliche Fühlungnahme ge- »orten.

Wie gering war waffenmähia gesehen, die Kampf- - kraft der Marschgruppe des Oberstleutnants K., der | Mit seinen 450 Mann in 10 000 Vollbewaffnete I tineingestoßen ist in eben jenem Dorwärtsdrang, ß ter das Entsetzen des Feindes geworden ist. Ueber -hebenostwärts ausbiegend über Malakassa I ttljen ging es über Eleusis Richtung Korinth. I.Feststellen, ob der Pclovonnes noch vom Feind tesetzt ist" lautete der Auftrag. In Korinth wurde j teiannt, daß sich der Feind in der Stärke einiger i teufend Mann mit Fahrzeugen und schweren Was- i n zurückgezogen hatte. Verfolgung über Argos i TripolisMegalopolis! Gleich hinter dieser Stadt jtemertt der Führer des Panzerspähtrupps Staub-

h immer m°chtiS-n ,[a vLnderte" der, toben, W nes

»56 3r«* . Pol- §

Buhler, bei Fischart und Philander

>tei oar jie noa) festerer auch das WortGauchsgehörn" für $ n n * die Hörner des Hahnrei kennt. Fifchart gebraucht h a in ll£ir dos WortGauch" übrigens auch in der Bedeutung