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Britischer Panzerangriff auf Fort Nutbah zurückgeschlagen.
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Das Echo -er Führer-M-e
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,OH, erstens Ihre Aussprache und zweitens —
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Vornan von Elisabeth Holt.
Abgestürzten.
(Nachdruck verboten.)
10. Fortsetzung.
verhalten.
>hr auf „Toskas Gebet".
Clemens Kempf."
das rote Laufbrett trug.
Sie wieder-
Kammerherr Zahle f.
Dänemarks Gesandter in Berlin.
erkannte."
„Gredler weiß auch nichts davon. Und er hat die ganze Zeit über neben Frau Luckner gesessen."
„Wirklich? Dann habe ich mich eben geirrt", sagte er zögernd. Dann ließ er di« Frage des Erkennens oder Nichterkennens fallen und redete wieder von dem Mantel.
Cocktail gehörten fe zwei Spritzer Europas und Absinth, etwas Angostura und Maraschino und drei Finger hoch alten Whisky, gut schütteln, etwas Zitronenschale und eben die bewußte Olive, die im Haushalt Luckner nicht aufzutreiben war. Cs war eine männermordende Mischung, die er da braute.
Weder Frau Luckner noch Frau von Pachoven haben ein« Ahnung, daß lch damals die Kleider-
Konsulate des Iraks und Aegyptens, wo sie chrer Begeisterung für die Sache des Iraks Aegyp- tens Ausdruck gaben und gegen England dernon-
„Mich wun-dert das nicht, Frauen sehen ja nie ........ ' , wenn Sie
Beirut, 5. Mai. (Europapreß.) Nach Annen- zeugenberichten aus Alexandrien wurde der J) *
gekommener Fr« , , „
den Knäuel neben dem Klavier bewegten.
„Salut für einen Star", dachte Gerda und erblickte durch die Tür ein Vierteldutzend neuhinzu-
Größte Befriedigung in Italien.
weg, kein Mensch wußte Ihre Adresse."
Im Musikzimmer rauschte Beifall. Dr. Kempf verbeugte sich leicht vor Gerda und ging; an der Tür blieb «r stehen und blickte sie an, wie um auszudrücken, daß er alles gesagt habe, was er diesmal hatte sagen wollen. Jetzt war sie am Zug.
Fünf Minuten später folgte ihm Gerda in den Musiksaal. Sie hätte nicht einmal behaupten können, daß sie sich durchs Kempfs Verhalten verletzt fühlte; es hatte etwas entwaffnend Unverblümte» darin gelegen, aber gerade das hatte schmeichelhaft gewirkt — so, als halte er einen billigeren Umweg der Annäherung für ihrer unwürdig.
Das war, fand Gerda bekümmert, eines von jenen Geschehnissen, aus die man am besten über« Haupt nicht reagiert.
(Fortsetzung folgt)
Sämtliche petroleumrasfinerien und Oelquellen in den Händen der iraWen Truppen.
„In Norddeutschland haben doch die Damen gewöhnlich keine Angst vor einem fteifen Drink. Also. Ihr Wohl!"
„Woher wissen Sie, daß ich Norddeutsche hin-"
sein Beileid aus.
Das Ableben des Gesandten wird in Kooenhagen als ein schmerzlicher Verlust für die Diplomatie Dänemarks bezeichnet. In den Nachrufen der Kopenhagener Presie werden die Verdienste des Verstorbenen für eine ersprießliche Entwicklung der Beziehungen zwischen Deutschland und Dänemark gewürdigt und die Hoffnung ausgesprochen, daß es gelingen möge, das gute Einvernehmen durch die Uebertragung des Berliner Postens an eine ge- eignete Persönlichkeit auch weiterhin zu erhalten.
„Zufrieden?"
„Ich weiß nicht recht, ein Feuerschlucker oder ein Sibirier würde es vielleicht höher schätzen."
| „Sibirien — Kamtschatka! Denken Sie jetzt an nnutn lhr Programm nicfjt fenlationeU?" | dl« Heimat bis Zobels, den Sie neulich «-tragen Gerda srosttg und horchte noch mit einem daben? Sie waren wundervoll. .
werden. . , . r, , ,, r. .
Dos englische Lügenmtmstenum hat sich selbst in die peinlichste Lage gebracht. Es hatte noch Ende der Woche die wildesten Behauptungen über bie deutschen Verluste verbreiten lassen. Jetzt sieht sich die Schwindelfirma Churchill-Duss Cooper wieder einmal vor aller Welt blamiert und als Lugner entlarvt. Nun hatte sie bittere Mühe, einen Ausgleich zwischen ihren Phantasiezahlen und ten am - lichen deutschen Feststellungen zue Elchen. Wohl- weislich aber schweigt sie von all den Verlusten, den die Engländer an Toten und Verwundeten an zurückgelassenem Kriegsmaterial aller Art, und an Transportschiffen hoben hinnchmen müssen Es wird ihnen nichts helfen. Der abschließende Wehr- Machtbericht über den Balkanfeldzug durfte auch darüber einige Worte verlieren.
„Alwine Pachoven hat lhn gekauft "
„Ich weiß", sagte Gerda aufrichtig, „es ist wie ein Lauffeuer durch das ganze Haus gegangen, als der Mantel verkauft wurde. Entsetzlich viel Geld für ein Kleidungsstück — dafür kriegt man schon ein hübsches Haus.'
„Geschmacklos, aber nett." Gerda schnupperte an ihrem Glas, aus dem der Geruch des Alkohols leicht in die Nase stieg. Kempfs Irrtum belustigte sie. Offensichtlich hielt er sie für einen Gast des Hauses, machte ihr den Hof, stand da in seinem wunderbaren Frack, ein schwaches Licht im Monokelauge, und wartete aufmerksam auf ihr Urteil.
besonders kennen lernen würde. Damals hatte den Anlaß zu dieser Bemerkung die Tatsache gegeben, daß die englische Propaganda diedummdreistel Be- hauptung verbreitet hatte, die ostmärklschen Reg - menter hätten sich Gehorsamsverweigerung zuschu - den kommen lassen. Diesmal sollen siedie Hauptlast der Verluste getragen haben, obwohl bieje Verluste, gemessen an der militärischen Leitung des Balkanfeldzuges, so außergewöhnlich gering sind, daß sie der Welt wieder einmal Rätsel ausgeben
Lebhafter Widerhall in Ungarn.
B u d Q p e st, 6. Mai. (Europapreß.) Die Führer- rede hat in Ungarn besonderen Eindruck gemacht. „In ihrem Licht kann man nun zum ersten mal sehen", sagt „Esli Ujsag", „welches Schicksal diejenigen Völker ereilt hat, die den englischen Garantien Vertrauen schenkten und welches das Schicksal derer geworden ist, bie ihr Recht auf der Seite der Achsenmächte geltend machten." „Esti Ujsag" stellt fest, daß der Führer in seiner Rede auch die Be- rechtlguiig der ungarischen Revisionspolitik unter- strick)en habe, die „der große und treue Freund schon immer mit der Tat unterstützte". „Unsere Hom veds können auf bie Anerkennung stolz sein, bie ihnen ber Führer ber ersten Soldatennation der Welt gespendet hat", heißt es im „Achtuhrblatt". Der dem ungarischen Außenministerium nahe- stehende „Pester Llcmd" sagt, die Feststellungen des Führers bezüglich Ungarns wiesen Ungarn den
R o m, 5. Mai. (Europapreß.) Die Reichstagsrede des Führers hat durch Ton und Inhalt in Italien stärksten Eindruck gemacht. Seine Erklärungen über die Ziele der deutschen Balkanpolitik und die glän- zenden Ergebnisse des Balkan eldzuges werden in ber Presse besonders hervorgehoben. Die Aner- kennung des italienischen Ante ls am gemeinsamen Erfolg haben im Volk wie in den volitischen Kreisen größte Befriedigung hervorgerufen. Der Führer als Oberster Befehlshaber der Wehrmacht des Reiches habe feine Anerkennung für den Wert der italienischen Truppen und die Wichtigkeit ihres Aushallens in den harten Wintermonaten ausge- sprachen. Di« Verantwortlichkeit des Krieges in Griechenland und der damaligen griechischen Regierung für den Verlauf der Ereignisse fei klar formuliert worden. Auch Italiens durch die gebrachten Blutopfer erkauften AnteilanderZu- f u n f t einer gerechten Neuordnung in Europa habe der Führer anerkannt. Die Aufnahme ber Rede in Italien ist daher allgemein die denkbar günstigste und bie Zustimmung ungeteilt gewesen. Sie hat ben Willen Italiens weiter bestärkt, den Krieg in engster Waffenbrüderschaft mit Deutzch- land bis zum gemeinsamen Endsieg zu führen. So schreibt die Mailänder „Stampa", das italienische Volk sei ergriffen und Hitler dankbar für bie häufige Erwähnung der italienischen Opfer und ihrer Bedeutung für den gemeinsamen Sieg. Seit Oktober habe Italien einen harten Kampf austragen müssen, dessen Ergebnisse einen entscheidenden Einfluß auf die folgenden Ereignisse gehabt hätten. Ebenso freimütig fei die Anerkennung der Italien if^en Rechte auf den Lebensraum gewesen, der den Schauplatz der letzten Ereignisse bildete, Die wahren Bündnisse würden durch Prüfungen gestärkt und durch Siege gefestigt, wic beim deutsch-italienischen Bündnis ber Fall sei.
Noosevelt jun. Zeuge des Bombardements von Tschungking.
Stockholm, 5. Ma!. lDNB.) Nach emer Uni. ted-Preh-Meldung aus Tschungking ist der älteste Sohn des Präsidenten Roosevelt während seines Besuches bei Tschiangkaischet Zeuge eines schweren japanischen Luftangriffes auf Tschungking gewesen» Bei dem Angriff sollen 80 japanische FliAer ununterbrochen über dem zentralen Teil von Tschung- ting ihre Bombenlast ab geworfen haben und in einem Gebiet von einem Quadratkilometer schwere Zerstörungen verursacht haben. Roosevelt jun. habe am Samstagmorgen Tschungking im Flugzeug in Richtung Rangoon verlassen, um seine Reise dorthin fortzusetzen, wo er als amerikanischer militärischer Beobachter Dienst tun soll.
Abgekämpft in Alexandrien gelandet.
Der Herr tm Frack fand ihren Standpunkt bemerkenswert nüchtern, aber fein Blick ruhte beifällig auf ihr, und sie fragte sich mit einem kaum merklichen Erglühen, ob dieser Beifall ihrer Sachlichkeit gelte ober etwas anderem.
Noch immer sang Pola Luckner, noch immer dröhnte ber große Flügel unter dem mächtigen Meisteranschlag des Professors — aber Pola schaut» ihr Publikum nicht an. Ähre Augen wanderten : in das Nebenzimmer zu dem Lehnstuhl, der, unachtsam in die Mitte des Raumes geschoben, sich aufdringlich in ihr Blickfeld drängte. Alwines Mantel lag auf dem Stuhl. Gerda hätte den hintergründigen Blick vermutlich nicht bemerkt, aber Kempf stellte seinen Teller weg und trat hinter sie. „Haben Sie den Blick bemerkt?" fragte er. „Dabei wurde sie in dem Pelz, um den sie ihre Freundin
Wie aus Amman, der Hauptstadt Transjor- d a n i e n s, berichtet wird, haben hunderte von Aradern trotz der britischen Ueberwachungsmaß- nahm«n die irakische Grenze überschritten, um sich der irakischen Regierung zur Der- fügung zu stellen. Am Hofe des Emirs Abdullcch erschien eine Abordnung von Bedumenscheichs die erklärte, daß sie es ablehnten, gegen ihr« arabischen Brüder und für England zu kämpfen Em solches Ansinnen hatte der ehemalige Regent des Irak um) der Emir von Transjordanien gestellt. Die Erkla- rung der Scheichs hat aber demgegenüber bie Em- stellung der Wüstenaraber flargelegt
Sympathie in Kairo und Teheran.
Beirut, 8. Mm. (DNB. Funkspruch.) Trotz der oerschärften britischen Zensur, die alle Nachnchteir über die Ereignisse im Irak aus nichtenglischer Quelle unterdrückt, äußern die Kairoer Zel- tun gen in ihren Leitartikeln uneingeschränkte Sympathie für die irakische Hal- hing. Die Zeitung „Ahram" schreibt: „Der tahr- zehntelange Kampf um die Freiheit und Konsolidierung der arabischen Welt ist zweifellos m em neues Stadium getreten." Auch die Presse Ir ans bekundet Sympathie mit dem irakischen Volk, das die Waffen ergriffen habe, um die Engländer von seinem Boden zu verjagen. Gegen den angrisfs- lustigen „Schutz" Englands stehe das Volk des Irak mit seinen Führern zusammen.
wildesten Schauermären über die engeblichen beub sch en Verluste gearbeitet, ein Bauernfängertrick, den ja auch der Führer in seiner Reichstagsred« mit sarkastischen Worten dem Hohngelächter der Welt preisgab. Die Verlustzahlen des Gegners, z. B. die Abschüsse feindlicher Flugzeuge und der- gleichen sind aus den täglichen Wehrmachtberichten ebenso genau bekannt wie Die beispiellos geringen eigenen Verluste. Gleichwohl behauptet man in London, die Verluste der deutschen Luftwaffe seien erheblich größer als die der Royal Air Force — mit keinem Wort und keiner Zahl aber wird auch nur der Versuch gemacht, diese lächerliche Behaup- tung zu belegen. Das wird von der englischen Bevölkerung wahrscheinlich gar nicht einmal erwartet, da sie es ja seit Jahrzehnten gewöhnt ist, auf diese und andere Weise angelogen zu werden
Oder ein anderes Beispiel: die oftmärkischen Regimenter sollen für sich allein größere Verluste gehabt haben, als der Führer in der Reichstagsrede als Gesamtzahlen genannt hat. Run glauben wir ja gern, daß den Engländern auf dem Balkan gerat« die bewährten deutschen Gebirgstruppen neben anderen Waffen besonders unangenehm gewesen sind; der Führer hatte es ja in der vorletzten Reichstagsrede ausdrücklich angetünbigt, daß der Gegner gerade diese ostmärkischen Regimenter noch
Es dauerte noch eine ganze Weile, alle verfügbaren Stühle schleppt« man In den brausenden Musiksaal hinüber und stellte sie im Halbkreis auf. Der große Flügel, an Dem Professor Brix endlich Platz nahm und das Publikum mit strengen Blicken musterte, stand jetzt allein vor den herunterge- lassenen gelben Brokatoorhängen. Dann ging Pola über die leere große Fläche des Teppichs mit verschlossenem, abgespanntem Gesicht, dem gerade auf-. gereckten Kopf, mit demselben elementaren Schwung/ der ihre Person sofort Mittelpunkt werden ließ. Dann fang sie.
Drei Zimmer davon entfernt stand ihre Sekretärin und sah, wie aus einem Rahmen geschnitten, «in Stück des Musikzimmers.
Sie beschloß, sich mährend der nächsten halben Stunde um nichts zu kümmern. Jetzt wollte sie einmal zuhören. „Rur der Schönheit weiht ich mein Leben--" erklang es von drüben. Gerda stand
an di« Seite des Türvorhanges gedrückt und spürte di« Berührung de, Stoffes wie den zärtlich tastenden Griff einer Hand an ihrer Schulter. — „$ans" - — dachte sie bewußtlos, und ein paar Herz- Klang war ihr nacktes Fleisch an einen Schot-
Ichmiegt. der von der dunklen Stimm« gc- rufen aus wegloser Finsternis zurückkam.
•bl der „Pola macht sich wenig Mühe mit ihren Freunden Flügel ben. Immer wieder ,Iosfa‘ und immer wieder hörte. Gerda .Felbeinsamkeif. Und dabei hat sie uns eine Sen- hl« hfl. i --"
Berlin, 5. Mai. (DNB,) Der Außerordentliche Gesandte und Bevollmächtigte Minister des Königreichs Dänemark, Kammerherr Herluf Zahle, ist noch kurzer Krankheit im Alter von 68 Jahren in
sich anpaffen kann. Wohin immer Hitler gehe, mu! überallhin begleite ihn der Sieg", so heißt es im ifhn „Vomiuri Shunbun". „Auf der Grundlage der nationalsozialistischen Weltanschauung und auf dem eigenen Fronterlebnis fußend habe der Führer mit den politischen und militärischen Fähigkeiten seines Genius einen Staat von Eisen errichtet. Mit jeder Minute breitet sich der Todesschatten dunkler über England", schließt „Yomiuri Shimbun".
„Erschreckt?" wollte der Herr wissen, und mustert« sie neugierig. Hinter dem Monokel- war sein gut- rassiges, schmales Gesicht, gepflegt, glatt, höflich,
Beirut, 5. Mai. (DNB.) Sämtliche Petroleumraffinerien und Oelquellen des Irak befinden sich — wie vom irakischen Oberkommando bekanntgege- ben wird, in Händen der irakischen Truppen. Bis zum 3. Mai mutten 29 britische Flugzeuge abges choss en oder am Boden zerstört, andere wurden schwer beschädigt. Während bieier Handlungen ging nur ein einziges irakisches Flugzeug verloren. Eine englisch« Kolonne, die den Versuch unternahm, ein Petroleumdepot anzugretsen, wurde in die Flucht geschlagen. Bei dem Gefecht wurde ein englischer Oberst schwer verwundet. Die Engländer sind sehr bemüht, die strategischen I Punkte, die die Truppen des Irak dem Zugriff der Briten entzogen haben, in ihren Besitz zu bekommen. Dor allem liegt ihnen daran, bie Verbindungswege zwischen Ira k und Syrien in ihre Hand zu bekommen. Em englischer Panzerangriff gegen das Wüstenfort Rutdah auf der Strecke Damaskus—Bagdad ist von den Truppen des Irak mit Erfolg zurück- geflogen worden.
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Dann zog er sich zurück und ließ das halbvolle Glas stehen. Gleich darauf entstand im Neben- zimmer Bewegung — Pola Luckner hätte jetzt fingen sollen, aber sie sang noch nicht, obwohl der Professor schon seit einer Viertelstunde den * umkreiste. „Wo stecken Sie, Clemens?" hörtc, .....
die Pachoven nebenan sagen und gewahrte die be- sation versprochen sorgten Sci;>winguktgen in der Papageienstimme. „Sie ^finden ihr Und dann lachte Pola wie auf der Bühne.
_______ _________.....Doch", äußerte der Herr fried'f«rtig,^„ich bin rackrücken, die sich gelassen durch! entzückt. Uebrlgens — ich muß mi^ ‘ ,, ,k u * 1
machen. Dr. Kempf." Er schaute i, und seine hochgezogene linke Braue zuckte,
i Sie senkte die Nasenspitze, und ihre Hände griffen .......... .. .
ziellos in die Batterie der Flaschen. Auf einem puppe war, an der der Mantel hing." Eisblock stand ein Mischer mit zubereitetem Cock- _____Z '
tail, aber Dr. Kempf wollte davon nichts wissen, bas Wesentliche. Uebrlgens irren Sie.
„Man kriegt feiten einen anständigen fertigen Cock-1 meinen, daß ich der einzige bin, der ( tail in einem Frauenhaushalt. Ich werde mir selbst
I einen mixen. Haben Sie Oliven?" Gerda hatte I keine, und er erklärte, zu einem richtigen Irish
I Eine Weile bekam er keine Antwort. Die juyge |0 beneidet, nicht besonders gut aussshen — zwar ... ., .. ' Frau war ein wenig betroffen. So hatte er sie doch nicht so unmöglich wi« Alwine — aber Pola ist
; erkannt, hatte sich bas Gesicht der Kleiderpuppe wieder zu wuchtig — zu groß. — Sie", meinte
SL'mLn*/ i gemerkt. Man kann also auch sichtbar werden, । Dr. Kempf und betrachtete Gerda prüfend, „Sie »ul imfte Dr'' ohne aus der Reihe zu treten---ein« neue wären wie eine kostbare Orchidee."
aue zucire, Erfahrung, wert, darüber nachzudenken. Besten Dank."
,, . ... . „Woran sollte ich denken?" fragte Gerda schließ- "Wofür? Es ist nur eine Feststellung."
Der iunflfn Frou aab’« «nen fld>nben Ruck „ch „ich, verdutzt , frfmänn aber für Dr* bee.i %iffen 6k.*
Kempf! Motorenwerk Kempf 6c Pachoven in Ham- Heimat der Zobel. Sie sind beleidigt?" £7 1<Ywarme aoer jur y cy 0 , H
bürg Das war der Mann, der neulich bei der nj(M beleidigt — ich bin nur ver- bewaffneten Auge entstand eine un-
Modeschau im Ringhotel neben Alwine gestanden wundert, daß Sie mich tatsächlich wiedererkannt Zufriedene Falte. „Schade. Ich hab« Ihnen damals hatte, als Gerda den zauberhaften Mantel über , b Wissen Sie daß Sie der einzige sind? | "ach Schluß der Modenschau ein paar Orchideen
das rote Laufbrett trug. S «TÄ L Lu von Vacboven >die Garderobe geschickt. Aber S e waren schon
Platz an, ter ihm im neuen Europa Mommenl £e6ljüfte0 6$®
werde. Nach diesen Worten, die von der höchsten arabischen Wett.
Warte des neuen Europas gekommen seien werde Ul Vtl UIUVIJU/H» sich niemand finden, der die ungarischen Rechte in Großmuftt bOtt Jerusalem
Zweifel zu ziehen wagte. ruft zu den Waffen.
„Hitlers Entschlossenheit ist eisenhart.^ Beirut, e. Mai. (DNB. Funkfpruch.) MSSlWWWZ schäft an die indischen Mohamedaner. Darin stellen sie fest, daß nach Ausrufuna des heiü- gen Krieges kein Mohamedaner mehr auf der Seite Großbritanniens kämpfen dürfe, ohne sich gegen die Interessen des Islams zu versündigen. In Tul- karem in Mittelpalästina fanden Angriffe gegen britische Soldaten statt. Ebenso werden Zusammenstöße aus Südpalästina im Gebiet von Gasa gemeldet. Die britischen Polizeibehörden haben ver- boten, die irakischen Rundfunksender abzuhören.
Auch aus Syrien werden zahlreiche Grenzübertritte nach dem Irak gemeldet. In Damas- f u s zogen Hunderte von syrischen Studenten vor das irakische Konsulat und brachten Hochrufe^ auf den jungen irakischen König und seinen Mi.mster- Präsidenten aus. Als die Studenten am englischen I Konsulat vorbeizogen warfen sie die Fensterschei- ...... ..... - . ben in Trümmer. Dabei riefen die Studenten im Berlin verschieden. — Gesandter Zahle hat [eit Sprechchor: „Nieder mit England". Auch in Beirut Sommer 1924 das Königreich Dänemark bei ber irakische und palästinensische Studenten der deutschen Reichsregierung vertreten. Er ist damit früheren nordamerikanischen Universität vor bie der Rangä11este der in Berlin beglaubigten ausländischen Gesandten gewesen. — Kammerherr Zahle war 1900 in den Dienst des dänischen Ministeriums des Aeußeren eingetreten. Er war als Departementschef im Ministerium des Aeußeren in Kopenhagen und als Gesandter in Stockholm. Gesandter Zahle hat in der langen, an beteutungs- * ügnifjen besonders reichen Zeitspanne, in Berlin akkreditiert war, mit Erfolg dazu beigetragen, die vertrauensvollen und freunoschaft- lichen Beziehungen zwischen Deutschland und Dänemark zu erhalten und zu fördern. In Anerkennung dieser Verdienste verlieh ihm der Führer anläßlich seines 65. Geburtstages das Großkreuz des Der- dienstordens vom Deutschen Adler. Der Führer hat dem König von Dänemark und Frau Zahle drahtlich sein Beileid übermittelt, Retchsaußenmi- nister von Ribbentrop svrach ebenfalls Frau Zahle und dem dänischen Minister des Aeußeren drahtlich
„Könnte ich einen Cocktail bekommen?" erkun-1 „L.„ ----- —.r . ..
te sich ein« kaum gedämpfte SUmme, und sie--nein, zweitens Ihre Aussprache und erstens
„.jtte mit einem Ruck aus der glücklichsten Periode Ihr Gesicht. Finden Sie es geschmacklos^ wenn ich ihres, Daseins in das kleine Eßzimmer zurück. Es sage^Sie haben Augen wie^unser Meer?' war wie ein Absturz, und ihr farbloses Gesicht mit' den geweiteten Augen sah auch aus wie das einer


