Dienstag, 6-Mai Ml
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bb GletzenerAnzeiger
infolge bäberer Gewalt v
General-Anzeiger für Oberhessen wxssr:
Hinter der englischen Front in Griechenland interniert.
Von unserem Dr. L.-Korrespondenten.
Athen, im Mai 1941.
Am 27 April, morgens um halb neun Uhr, flatterte auf der Akropolis die deutsche Fahne. Wenn wenige Stunden später daneben die griechi- sche Fahne gesetzt wurde, so war dies eine symvo- lische Handlung, welche von den Bewohnern Athens sehr wohl verstanden und dankbar anerkannt wurde. Darin lag nicht nur die Achtung der deutschen Sol- baten vor dem Heldenmut der griechischen Truppen, sondern zugleich wurde damit ausgedrückt, daß die deutsche Armee nach Griechenland nicht als Er- oberer, sondern als ordnende Macht gekommen ist. Der Kampf am Olymp und an den Thermo- pylen galt nicht den Griechen, sondern den Briten, die hier noch einmal versucht hatten, auf dem europäischen Festland eine Front gegen Deutschland und Segen die von ihm repräsentierte Neuordnung in uropa zu bilden
Dieser Kampf hat geendet, wie er enden mußte und wie alle derartigen Kämpfe geendet haben: Mit einem vollen Triumph der deutschen Waffen. Der Krieg auf dem Balkan ist vorüber Am 2Lbeni> rollten die Kolonnen deutscher Panzer durch die Straßen Athens. Vom Nordkap bis Kap Sunion halten deutsche Truppen Wacht über Europa. Die deutschen Soldaten wurden oon den Deutschen Athens, die den Krieg hinter der englischen Front erlebten, natürlich besonders herzlich begrüßt.
Am 6 April wurden die meisten oon uns von der griechischen Polizei geweckt und m höflicher, aber bestimmter Form zum Mitgehen aufgefordert. Wer schon vorsorglich einige Tage vorher sein Köfferchen gepackt hatte, zog'mit diesem, die anderen zogen ganz unversorgt durch den sonnigen Morgen Zur Fremdenpolizei und von dort in eines der dank der Vorsorge der Gesandtschaft und der Lan- desgruppe hierfür bestimmten deutschen Versammlungshäuser, die wenigstens vorläufig als Internierungslager bestimmt waren. Hier trafen jeweils 100 bis 150 Mitglieder der deutschen Kolonie zusammen und richteten sich recht und schlecht häuslich ein. Die erste Nacht war unbequem, die zweite schon etwas besser und nach einigen Tagen war bei dem Gemeinschaftssinn aller und den besonderen Begabungen der einzelnen etwas geworden, was wohl ein Internierungslager war, aber dessen Schrecken unmöglich machen konnte. Wenn uns unsere griechische Bewachung sagte, daß so etwas nur bei den Deutschen möglich sei, so mar bas gewiß richtig. Aber wir alle waren uns ebenso bewußt, daß aller guter Wille auf unserer Seite nur wenig gefruchtet hätte, wenn nicht die griechische Polizei für unsere Lage ein Maß von Verständnis ausgebracht hätte, welches die Erwartungen auch derer übertraf, die durch jahrelang genossene Gastfreundschaft die Griechen kennengelernt hatten. Aber dennoch hatten wir das Gefühl, nicht hinter der griechischen, sondern hinter der englischen Front zu sitzen. Das alles soll nicht heißen.
daß diese drei Wochen eine Art Sommerfrische waren. Für unser körperliches Wohlbefinden war gewiß in ausreichendem Maße gesorgt Aber eine Nervenprobe war diese Zeit doch Sicherlich zweifelte niemand unter uns an dem Ausgang des Kampfes, aber das Fehlen jeglicher deutscher Nach« richten — die Rundfunkgeräte waren beschlagnahmt worden — machte es doch recht schwierig, dem Gang der Ereignisse zu folgen, die für uns nicht nur als Deutsche wichtig waren, sondern uns zugleich als Deutsche in Athen ganz unmittelbar betrafen. Zu alledem schwebte stets über uns die Gefahr, daß auf englisches Betreiben der Versuch gemacht werden könnte, zum mindesten die wehrpflichtigen Männer unter uns vom griechischen Festland fortzuschaffen Abgesehen von der Ungewißheit unseres un- dann erwartenden weiteren Schicksals überhaupt ließen die täglich vielmals ertönenden Sirenen und der ferne Donner der deutschen Sturzkampfbomber im Hafen oon Piräus uns kaum daran zweifeln, daß das Schicksal der Schiffahrt um Griechenland das der Englandfahrer geworden war Schließlich machte manch einer oon uns sich mehr als um das eigene Schicksal Sorgen um die Ungewißheit, die auf unseren Familien in der Heimat lasten mußte Tro^dem hat der Humor und die frohe Laune unser Lager niemals verlasien Alle Nachrichten, auch die, daß Griechenlands König und die Regierung zusammen mit den letzten Engländern Athen verlassen hätten, löschten durch die endliche Gewißheit des vollständigen deutschen Sieges die letzten Zweifel und Sorgen über das eigene Schicksal aus.
Am Donnerstag dem 24 April, abends, trug der Wind mit dem Duft der Frühlingsblumen über die griechischen Berge auch den Kanonendonner von den Thermopylen in unseren Garten. Am Freitag jagten die letzten englischen Kraftwagen durch das nächtliche Athen, am Sonnabend sprachen schon unsere Polizisten davon, daß nun die Deutschen wohl bald kommen würden. Am Sonntagmorgen aber kamen die ersten braungebrannten Gebirgsjäger zu uns, um zu sagen, daß deutsche Truppen in Athen seien. Sie mußten aber wieder fort, die frohe Botschaft in die anderen Lager zu tragen. Nachmittags saßen Soldaten von den verschiedenen Vorausabteilungen — Gebirgsjäger, Panzerschützen und Infanteristen — mit den „Gefangenen" im Garten bei Kaffee und Wein und erzählten von dem Krieg in Griechenland. Der schönste Abschluß dieser drei Wochen hinter der englischen Front war aber am Abend ein Spaziergang zur Akropolis Dort ständen im Licht der sinkenden Sonne deutsche Soldaten in ehrfürchtigem Schweigen vor den erhabenen Zeugen europäischer Kultur. In dieser stillen Huldigung vor den Werken der Vergangenheit lag das Versprechen der Arbeit für die Zukunft.
Siegesparade in Athen
vor dem Oberbefehlshaber der 12. Armee, Generalfeldmarschall List.
Von Kriegsberichter Günther.
DNB. .... 5. Mai. (PK.) Eine leichte Wolken- schicht hat den mUtelmeerblauen Himmel Achens überzogen. Von der See her weht ein kühler Wind und vertreibt die über der Stadt liegende Hitze. Die sommerlich grünen Bäume und Buscharuppen auf dem großen Platz vor dem Königsschloß wiegen sich in der frischen Brise. Einsam, ungeschmückt ragt der Fahnenmast auf dem Schloß in den Himmel, während an der Front des schräg gegenüber liegenden Hotels Grande Bretagne die deutsche Fahne weht. Zwischen den Felshügeln der Akropolis und des Lykabettos liegt vor dem alten königlichen Schloß der weite schöne Berfassungsplatz, mit dessen Gestaltung deutscher 1 Bauwille dem neuen Athen das entscheidende Gepräge gegeben hat. Das in feinen einfachen klassischen Linien imposante Schloß ist ja seiner Zeit ebenfalls von einem deutschen Baukünstler, dem Münchener Architekten Gärtner, im Auftrage Königs Ludwigs I. für dessen auf den griechischen Königsthron berufenen Sohn Otto erbaut worden. Hier auf diesem schönen Platze vor der Stirnseite des Schlosses marschieren jetzt die deutschen Regi- ||menter, die den Feldzug im Südosten siegreich beendet hatten, an ihrem Generalfeldmarschall vorüber und so wurde diese Siegesparade gerade hier i> M einem herrlichen Erlebnis für jeden Deutschen, 6 &<r die Stunde dieses eindrucksvollen militärischen Schauspieles mitedeben konnte.
Die weite Rampe des Schlosses sowie die Balkone nb Fenster aller den Platz umfassenden großen Gebäude waren dicht besetzt mit deutschen Soldaten, die hier den Vorbeimarsch ihrer Kameraden I niterlebten. Hart an der Bordwand der doppelbahnigen Prechtstraße ist die hölzerne Empore errichtet, von ter aus Generalfeldmarschall L i st den Sorbeimarfd) feiner siegreichen Truppen abnehmen wird. Wenige Sekunden vor 9 Uhr weist ein Ad- htant drei kleinen weiß gekleideten Mädchen den Weg über die Straße, von der aus der General- stldmarschall erwartet wird. Mit einem Knicks überleben die Kleinen ihre Blumen. Dann begrüßt 6eneralfeldmarfchall List die Gäste und begibt sich cuf die Empore.
Gebirgstruppen eröffnen die Parade. Mit klingendem Spiel schwenkt das Musikkorps ein, nährend Radfahrer-Schwadronen, Reiter und Kradmelder vorüberziehen. Auf beiden Fahrbahnen in vchter Folge, dunkelgebräunt ziehen sie an ihrem Oberbefehlshaber vorüber. Jubel erklingt als die
Fallschirmjäger vorbeimarschieren, die ge- rode in diesem Feldzug sich neue Lorbeeren erkämpfen konnten. Kaum ist der Marschtritt verhallt, die Musik verstummt, da erdröhnt die Luft von dem Donnern der Stukamotoren, wie mit dem Lineal und Zirkel abgemessen, fliegen die Einheiten in Paradeordnung über den Platz. Zer-
General T f o l a k o g l u, der Präsident der neuen griechischen Regierung. — (PK.-Röder-PBZ.-M.)
ft ö r e r folgen. In wenigen Sekunden sind die Geschwader wieder den Blicken entschwunden.
Da ertönt der schnelle Rhychmus einer italienischen Militärkapelle. Die Truppen unseres Verbündeten, die mittämpften an der Südfront, marschieren auf. In langer Kolonne ziehen die Kradschützen, motorisierte Infanterie und Ge- stütze vorüber Der Führer der italienischen Verbände ttitt neben den Generalfeldmarschall, um den sich die Generale geschart haben, die ihre Truppen oorgeführt haben. Ueber die dahinmarschieren- den Kolonnen bonpern italienische Flug- verbände, ein Zeichen, daß auch dieser Teil der
ttalienischen Wehrmacht an der Südfront mitkämpfte.
Während die italienischen Geschwader verschwinden, erklingt der Badenweiler Marsch auf. Die vielen Zuschauer recken die Köpfe. Schnell rollen die motorisierte Verbände der Waffen-^ o Trüber. Das Gedröhn der Motoren übertönt Ne Musik, ein ehernes Bild deutscher Wehrkraft Den Marschallstab zum Gruß erhoben stolz seinen tapferen Soldaten ins Auge schauend, steht der Oberbefehlshaber vor dem Schloß. Siegesgewiß, braungebrannt und mit leuchtenden Augen marschieren die Soldaten über die breite Pracht« straße. Fast eine Stunde schon währt der-Vorbeimarsch. Schnelle Truppen jagen vorbei Oft blitzt an den schwarzen Uniformen der Panzerosfi- zicre das Ritterkreuz Es sind .ampferpropte Truppen, die hier vorbeiziehen. Wie viele waren in ToUn schon dabei, einige in Norwegen, der größte Teil aber hat in dem 40täqiqen Wefffeldnig sich jene höchste Bewährung deutschen Soldatentums erkämpft, die ihm auch in Zukunft den Sieg sichert, wl sie auch -ingesetzt sein mö-gen Ehe das letzte Fahr ug vorbeir-llt, bricht die strahlende Sonne des Südens erneut durch die Wolkendecke Roch einmal hebt der Generalfeldmarfchall seinen Marschall- stab, grüßt den letzten Verband der Parade, wendet fick zu den Herren feiner Umgebung, ehe er feinen Wagen besteigt, um zurück ins Hauptquartier zu fahren.
Kinoskandal in Buenos Aires.
Buenos Aires, 5. Mai. (Europapreß.) Zu einem großen Skandal kam es bei der Aufführung des nordamerikanischen Filmes.Llrgentinifche Nächte" in einem Kino der Innenstadt von Buenos Aires Der von einer nordamerikanischen Firma gedrehte Film enthält eine unoerhüllte Ver- pottung d e r Iberoamerikaner, insbe- ondere der Argentinier Das Publikum, unter dem ich zahlreiche Angehörige der argentinischen Gesell- chaft befanden, unterbrach die Vorstellung entrüstet mit einem Proteststurm, so daß die Polizei sich gezwungen sah, die Vorstellung abzubrechen. Unter den Protestrufen gegen die offene Beleidigung des argentinischen und südamerikanischen Volkstums und der nationalen Ehre Argentiniens hörte man gegen die USA. gerichtete Rufe.
Oie Enttäuschten.
Von unserer Berliner Scbriftleitung.
Was kann man in London tun, wenn die doppelte Niederlage Englands auf dem Balkan, die oiplo- matifche und die militärische, nun nicht fang« und klanglos in dem Wust der Ablenkungsmanöver verschwindet, sondern gerade umgekehrt durch eine Rede des Führers im Reichstag erst recht klar vor der ganzen Well dargestellt wird? Ein Gegenmittel gibt es nicht Ganz stillschweigen mag man auch nicht. Also knobelt man zwischen London und Washington, das ja durch seine unerfüllten Hilfeversprechen an der Balkanniederlage direkt mitbeteiligt ist. ein paar kindische Tricks aus, um wenigstens die Wirkung der Rede ein wenig einzudämmen wie man meint. Das Ergebnis dieser englisch-amerikanischen Gemeinschaftsleistung besteht z B dann daß die beiberieitigen Nachrichtenagenturen etwa versichern, die Rede Hitlers habe große Enttäuschung in den politischen Kreisen hervorgerufen, weil sie „nichts enthüllt" habe. Aber die Albernheit geht noch weiter: die Rede habe auch, so rümpft man die Nase, keine Andeutung darüber enthalten, was Hitler denn jetzt als nächstes zu tun gedenke!
_ Ohne Scherz, so wird es wirklich in den angelsächsischen Ländern verbreitet. Die Herren sind mit anderen Worten also wieder einmal darüber empört, daß der Führer im Gegensatz zur schwatzhaften Ruhmredigkeit gewisser anderer Leute auch diesmal wieder kein einziges Wort über feine nächsten Pläne hat verlauten lassen — als wenn er das schon jemals in diesem Kriege getan hätte! Die Herren in London und in Washington können sich nun einmal nicht daran gewöhnen, daß in den Ordnungsstaaten es tatsächlich nur einen Willen und einen Befehl gibt, daß also dort z B solche Dinge wie der Streit zwischen Eden und Dill einerseits und London anoererfeits um die Frage, ob und wie man das Balkanunternehmen hätte starten sollen, unmöglich sind, von größeren Beispielen ganz zu schweigen.
Da dieses Thema von dem Mangel an Informationen aus der Reichstagsrede des Führers selbst für angelsächsische Begriffe reichlich dünn ist, so gibt man ihm eine weitere Polemik bei, die ebenfalls nicht den Vorzug der Neuheit für sich beanspruchen kann. Während des ganzen Balkanseldzuges, insbesondere während seines griechischen Teiles, hat die englische Lügenpropaganda ständig mit den
Auch in der letzten Nacht wieder Lustangriffe auf Belfast.
Amsterdam, 6.Mai. (MV. Funkspruch.) Wie de^ Londoner Nachrichtendienst meldet, wurden a chIn den frühen Morgenstunden des Dienstag Belfast sowie einige andere Gebiete Nordirlands wieder von der deutschen Luftwaffe angegriffen und mit Bomben belegt. Wieder habe der Angriff eine beträchtliche Zahl von Opfern gefordert. Auch auf West schot »land sowie das Gebiet des Mersey-Flusses feien Angriffe erfolgt, die, wie der Nachrichtendienst mitteilt, „ziemlich beträchtlichen Charakter" angenommen hätten.
Oer Wehrmachtbericht
Berlin, 5. Mai. (DNB.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Starke deutsche Kampffliegerverbände führten in der letzten Nacht einen wirksamen Angriff gegen den wichtigen Umschlaghafen Belfast in Nord- Ir l a u d. Gewaltige Explosionen, viele Großfeuer und Flächenbrände, vor allem in Anlagen der Flug- rüstungsindustrie sowie in der Bickers-Armstrong- Werft wurden beobachtet. Bier im Hafen liegende Schiffe gerieten in Brand. Andere Kampffliegerverbände bombardierten die Werften der britischen Kriegsmarine und Lrnährungsbelriebe in Bartoro in Forneß an der britischen Westküste und erzielten in den zum Teil von den Angriffen der vorletzten Nacht noch brennenden kriegswichtigen Anlagen des Mersey-Gebietes neue Boll- kreffer. Weitere Luftangriffe richteten sich gegen Rü
stungswerke bet Hartlepool sowie gegen die Hafenanlagen von Ipswich und Plymouth.
3m Seegebiet um England versenkten Kampfflugzeuge vier Handelsschiffe mit zusammen 21 000 BRT. sowie einen Zerstörer. Sie beschädigten durch Bombenwurf fünf weitere große Handelsschiffe schwer.
Bei einem Tagesangriff leichter Kampfflugzeuge gegen den Flugplatz Bl a n ff o n in Südosleugland wurden mehrere Flugzeuge am Boden zerstört und Brände in Unterkünften und Betriebsstofsanlagen hervorgerufen.
3n Nordafrika wurden britische Gegenangriffe vor Tobruk schon beim Ansatz durch Artilleriefeuer zerschlagen.
Die Kriegsmarine stellte der Donauflottille minenfreie Schiffahrtswege auf der Donau sicher.
Kampfhandlungen des Feindes fanden über dem Reichsgebiet weder bei Tage noch bei Nacht statt.
Fünf Britenflugzeuge abgefchoffen.
B e r l i n, 5. Mai. (DNB.) Bei einem Borstoh deutscher Säger am 5. Mai gegen Südengland wurde ein Jagdflugzeug vom Muster hurricane und ein Lysander-Flugzeug a b g e s ch o s s e n. Die deutschen Jäger kehrten ohne eigene Bertuste zurück. Deutsche Borpoffen- und Sicherungs- ffreiffräffe schossen am 5. Mai an der Atlantikküste drei angreifende feindliche Flugzeuge ab.
Blick über den Tigris auf Bagdad.
Die Hauptstadt des Köniareichs Irak ist Bagdad mit über 200 000 Einwohnern. Blick auf die Stadt
mit einer der dort typischen Schiffsbrücken, die zwei Stadtteile Diteinandex verbindet. — (Scherl-M.^
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