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Donnerstag. 6 März |9$t

(91. Jahrgang Nr. 55 tirfcbemt tanhd), anbei ©onntnas und »>eiertna§ Beilagen: Die.lUnftnerte (Siebener rtmiiilienblattei Heinnit nnBild Die-Scbolle Monats-BezuasvrerS: Mit 4 Beilagen NM. 1.95 L'lrne Illustrierte 1.80 Auneligebühr. -.25

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GietzenerAnzeiger

General-Anzeiger für Oberheffen

- Arabern wirkungslos bleiben würden Die 1011 Araber wüßten, daß England niemals seine 23er» VII fprechungen gehalten habe Auch die Türken

Der deutsche Vormarsch in Bulgarien

kosten des Brückenschlags und es sindzahlreiche

einigermaßen zu

Wir werden wahrscheinlich erst nach dem Kriege

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dürften nicht vergessen haben, daß die Ausschlach­tung des türkischen Kaiserreiches ausschließlich von dem Großbritannien Sir Edward Greys gewollt und organisiert worden sei Nun wühle und drohe England und ziehe Streitkräfte an der

y r i s ch e n Grenze zusammen. Es lei im- ner behauptet worden, Asien sei ein Pulverfaß. Es tehe England anheim, diese Erfahrung zu machen Wenn nötig, wüßten die sieben im Dreierpakt ge­einten Völker in wirksamer Weise zu ant«

England ändert die Sommerzeit.

Stockholm, 5.März. (Europapreß.) Der eng- lische Innenminister Morrison gab im Unter» Haus bekannt, daß die Sommerzeit vom 3 Mai bis zum 9. August um eine weitere ötunbe, also insgesamt zwei Stunden, vorverlegt werde. Eine zusätzliche Stunde am Tage sei für die Kriegs» anstrenaungen vorteilhaft, würde jedoch Schwieng- keiten für die Landwirtschaft mit sich bringen. Nach sorgfältigen Ueberlegungen habe sich die englische Regierung jedoch zur Annahme des Vorschlages ent­schlossen.

Die von unseren Pionieren setzt in kurzer Zeit ge­baute gewaltige Donaubrücke, die das rumänische Grenzgebiet mit dem bulgarischen Land verbindet. Auf breiten Donaukähnen liegen schwere Bohlen, auf denen die Kraftwagen und Panzer der deutschen Wehrmacht nach Bulgarien rollen.

(PK.»Dick. Scherl-M.)

mit ihren Kameraden der italienischen Marine be» sondere Verdienste erworben haben, wurden Tapfer» keitsmedaillen verliehen. Es wurden ausgezeichnet Geschützführer Kre'desch aus Dortmund, Kanonier Diekmann aus Rüstringen, Kanonier Esckoff aus Kiel. Kanonier Wesselburg aus Hamburg. Zu einer Flakbatterie kommandiert, haben sie sich während der zahlreichen feindlichen Bombenangriffe durch Ruhe. Kaltblütigkeit und Unerschrockenheit ausge­zeichnet und oftmals feindliche Bombenangriffe zum Scheitern gebracht.

Vergebliche Bemühungen Englands um die Araber.

Als in den Abendstunden des 2 März der Ein­marsch der deutschen Truppen in das befreundete Bulgarien bekannt wurde, mußte jeder Kenner der Verkehrsverhältnisse zwei Sensationen erwarten:

1 Wie kommen die deutschen Truppen mit Troß und Wagen über d i e Donau? 2. Wie kommen die schweren deutschen Tanks über d i e Ge­birgsrücken Bulgariens?

Inzwischen liegen uns bereits PK.-Berichte vor, die mit großer Schnelligkeit und Gründlichkeit diese Fragestellungen klären.

Ueber die Donau, soweit sie die Grenze zwischen Bulgarien und Rumänien bildet, führte bisher keine einzige Brücke. Zwischen Rumänien und Bulgarien wurde über diesen Brückenbau durch Jahrzehnte verhandelt. Solange beide Staaten dem Völkerbund anaehörten, wurde dieser Brückenbau eine Völkerbundsanaelegenheit Der gute Völker- bund lag schon in Agonie, als sich Rumänien und Bulgarien endlich auf der Errichtung einer Eisen- bahnbrücke zwischen dem rumänisch-« Giurgiu und dem bulgarischen Rustschuk glücklich einigten. Bei dieser Einigung blieb es Gebaut wurde keine Brücke So "führt über die untere Donau zwischen Bulgarien und Rumänien weder eine Brücke für den Eisenbahn- noch für den Straßenverkehr.

Jetzt aber lesen wir in dem VK.-Bericht des Kriegsberichter Günther Renting, daß gleichzahl­reiche gewaltiae Brücken" über die untere Donau geschlagen worden seien. Und diese Brücken sind so breit aebaut, daß zwei Kolonnen nebeneinander hinüber^ahren können, und bieten außerdem noch Platz für Fußgänger und Meldeverkehr.

Die Donau 'ft unterhalb des Eisernen Tores etwa ROO bis 900 Meter breit. Die Breite des Stromes ist aber nicht die einzige Schwierigkeit. Die Donau berührt die bulgarifche Grenze in einer ungefähren frohe von 30 bis 35 TMer Dos Gefälle ist allo ver­hältnismäßig gering. Nach Süden hin erhebt sich ierrfeits des Donaulaufes lehr bald der St-ilrand der bulaarilch-n Kreideta^el bis zu etwa 100 Meter frohe Unter dielen Umständen bildet die Donau zur frochwalserzeit ein weithin überschwemmtes Auen, gebiet, das ein außerord-ntliches Fisch- und Dog-l- leben birgt, für die Brückenbauer aber lehr viel meniaer angenehm ist als für die Jäger und Filcher. Die Talaue der Donau am Fuß der bulgarischen Kreideplatte ist etwa 10 bis 15 Kilometer breit Diele wenden Angaben genügen, um die Schwierig-

In Wahrheit, sagt das Blatt, verteidige England seine Vorrechte in der Menschheit. Der jetzige Kampf werde aber mit einer Katastrophe für Eng­land enden.

Des btif sche Gesandte verläßt Sofia.

Sofia, 5.März. (D31B.) Der Sofioter britische Gesandte, Rendell, überreichte am Mittwoch im bulgarischen Außenministerium eine Rote, in der et mitteilte, daß er von seiner Regierung den Auf­trag erhalten habe, zusammen mit dem noch in Sofia befindlichen Personal feiner Gesandtschaft Bul­garien zu verlassen.

Edens politische Kehlrechnung

Englands Balkanpolitik in italienischer Beleuchtung.

Rom. 5 März (Europapreß.)Die Zeiten haben sich geändert" schreibtOiornale d'Italia" in einer Betrachtung der neuen Bemühungen der englischen Staatsmäner. die arabischen Staaten zu einem der Achse gegnerischen Block zulammenzu» schließen Die den Arabern während des Welt­krieges gemachten Versprechungen voller Freiheiten und der Schaffung eines großen arabischen Staates, um die Araber zum Kamvfe gegen die Türkei zu oewinnen feien beim Friedensschluß in schändlicher Weise unbeachtet geblieben In Wahrheit fei die ganze arabische fralbmsel mit Ausnahme des Frank­reich überlassenen Syrien zu einem großen englischen Besitz gemacht worden Wenn schließlich Syrien und Palästina von den beiden

Rom, 5. März. (Europapreß.)Den ersten schweren Irrtum hat Eden im Jahre 1935 began­gen, als er zur Verhinderung eines Erfolges Ita­liens im abessinischen Krieg England zum Wortführer des Sanktionskrieges machte-, den zweiten Fehler", so schreibt Gayda imGiornale d'Italia".bat Eden durch die so kostspielige und verpflichtende Zusammenziehung gewal­tiger Kräfte im Mittelmeer zur Nieder- fämpfung Italiens begangen, die sich nun als un­möglich und das Kräfteaufgebot daher als un­nütz erwiesen hat" Das fei, so fährt Gayda fort, em schicksalhaft schwerer Fehler gewesen, wenn sich auch für England Anfangserfolge ergeben hatten. Was Eden nun in Ankara getan habe, fei noch nicht genau bekannt. Jedenfalls habe er neue Versuche zur Anspornung einiger Regierungen zur Unnachgiebiakeit unternommen. Seine Versuche in Athen" hätten, soviel bisher bekannt geworden fei, verschiedenerlei Aufnahme gefun­den Teils neige man dort zu einer neuen U e b e r prüfungberSage.babie großen griechischen Anstrengungen Griechenland nur große vpf.er und keinerlei Ergebnisse gebracht hatten Eine großzügige i l f e I e t ft u n a , ohne die die Griechen auf die Dauer an ihrer Front nicht mehr lange Widerstand leisten könnten, sei aber von Eng» land nicht l e i ch t b e r e i t z u st e l l e n. Die eng­lisch-griechische Lage im Mittelmeergebiet beginne somit äußerst ungewiß, ja sogar gefährlich zu

Der Llebergaug über die Donau

Eine Großtat deutscher Militärtechnik.

Der deutsche Gesandte in Aaram.

Belgrad, 5 Marz. (DNB) Die Agramer Blätter berichten über einen Pesuch des deutschen Gesandten von feeren in der kroatischen Haupt­stadt Auf dem Empfang, den der Bonus von Kroa­tien in Anwesenheit führender kroatischer PerlöN' lichkeiten gab, führte dieser aus, das kroatische Volk habe viele Schätze deutschen Schöpfertums dankbar angenommen Der Gesandte erhob fein Glas auf die Gesundheit König Peters, des Prinzregenten, des Bonus und des stellvertretenden Ministerprä­sidenten und Kroatenführers Dr Matfchek.

Terrorqruppe in Gvl t ausaebo^en.

Belgrad, 5. März (DNB.) Die jugoslawische Polizei hat in der dalmatinischen Hafenstadt Split eine Terror-Gruppe ausgehoben, der Sabotage­akte gegen Bauxit-Schiffe nachgewiesen werden konnten Bisher wurden fünf Verhaftungen vorgenommen Unter den Festgenommenen befinden

Sofia, 5 März (Europapreß.) Der Einmarsch I fünf stellt fest, man wolle ein für Bulgarien glück- der deutschen Truppen in Bulgarien vollzieht sich liches Ereignis entwerten und in den Schmutz reibuno'los Die Bevölkerung verläßt überall, wo ziehen. Der Sprecher des Rundfunks Sofia fchil- die deutschen Truppen eintreffen, ihre Arbeitsstellen, > berte dann den liebevollen Empfang der deutschen um die deutschen Soldaten herzlich zu begrüßen und Truppen durch die bulgarische Bevölkerung. Die mit Zigaretten zu beschenken Die Bevölkerung oe- ^ai^.aa >>;» mnbton hn6 hon

wundert die vorzügliche technische Aus­rüstung der deutschen Soldaten, vor allem die Träger des Eisernen Kreuzes werden von der Menge bejubelt UeberaO kommt es zu herzlichen Kontakten zwilchen den deutschen Truppen und der bulgarischen Bevölkerung Obwohl die Landbevölke­rung die deutsche Sprache nur wenig beherrscht fin­den sich doch immer wieder Möglichkeiten zur Ver­ständigung. Den Deutschen werden Blumen Kuchen und Zigaretten angeboten Die Bevölkerung emp­fängt die Truppen überall mit dem bulgarischen GrußZdrawo" (fei gefund). Besonders bei den bulgarischen Weltkriegsteilnehmern ist die Rührung

sich zwei übelbeleumundete Persönlichkeiten, von denen bekannt ist, daß sie für England tätig sind und vom englischen Konsulat be­zahlt werden Eine bei den Verbrechern aufgefun» oene Brandbombe stammt aus dem englischen Ge­neralkonsulat Zagreb

Rumänische Generalstabsosfiziere in Berlin.

groß.

Der britische Nachrichtendienst oerbreiMe in den letzten Tagen propagandistische Meldun­gen über Bulgarien in bulgarischer Sprache Das RegierungsblattDnes" warnt die Bevölkerung vor einer kritiklosen Uebernahme und Verbreitung dieser Londoner Nachrichten. Der Sofioter Rund-

politisches Soldatentum in der Polizei.

Von Reinhard Hcydrich, ---Gruppenführer Ches der Sicherheitspolizei und des SD.

Die Oeffentlichkeit kennt die Sicherheitspo­lizei und SD. kaum unter diesen Bezeichnungen, der Begriff der Sicherheitspolizei ist seinerzeit unter der AbkürzungSipo" m der Systemzeit mehr oder weniger bekannt und beliebt gewesen. Der Sicher­heitsdienst wiederum wird allgemein in der ober­flächlichen Betrachtung mit dem Sicherheits- und Hilfsdienst verwechselt, der im Rahmen der Zustän­digkeit des Heimatluftschutzes tätig ist. Bekannter ist jedoch die heutige deutsche Sicherheitspolizei, die der praktischen Tätigkeit ihrer beiden Zweige, der Kriminalpolizei, kurzKripo" genannt, und der Geheimen Staatspolizei, kurzGe­stapo" oderStapo" genannt. Den Sicherheits- d i e n st wiederum kennt man unter dem Begriff SD. der

Die deutsche Kriminalpolizei ist neben ihrer reichs« organisatorischen Zugehörigkeit zur Sicherheitspoli­zei ein sehr wichtiger Bestandteil der Polizeipräsidien und damit der großen staatlichen Derwaltungsappa- ratur. Ihre Tätigkeit ist schon in Friedenszeiten der Bevölkerung ein Begriff als Freund und Helfer gegen jede Art von Volk und Einzelmensch gefähr­dendem Verbrechertum. Sie hat in der Auffassung ihrer Arbeit eine neue, ethische Prägung erhalten, die sie aus dem Kleinen, Engstirnigen, ins Lokale Blickenden zur oolkumfvannenden Betrachtung führte. Ihre Aufgaben im Kriege sind ums Vielfache gewachsen. Als Beispiel seien genannt: Preisüber­wachung, vorbeugende Verbrecherbekämpfung, Iu- gendschutz, Bekämpfung aller Gefahren den positiven Bevölkerungsentwicklung (wie Abteibung und Ho­mosexualität), Bekämpfung der vom vergangenen polnischen Staat bewußt freigelassenen, in die 30 000 gehende Zahl des übelsten jüdisch-polnischen Ver­brechertums. Ein einleuchtendes Beispiel gibt die Kriminalitätsziffer, die ungeachtet des Krieges und der Hereinnahme fremdvölkischer Arbeiter in das Reich ständig gesunken ist: von 1932 bis zur Gegenwart um 40 v. H.

Geheime Staatspolizei und Sicher­heitsdienst sind noch umwoben vom raunenden und flüsternden Geheimnis des politischen Kriminal­romans. In einer Mischung von Furcht und Gruseln, und doch im Inland mit einem gewissen Gefühl der Sicherheit ob ihres Vorhandenseins, sagt man den Männern dieser Arbeit in böswilligen Kreisen des Auslands gern Brutalität, ans Sadistische grenzende Unmenschlichkeit und Herzlosigkeit nach. Im Inland achtet und unterstützt man verstehend untere Auf­gaben, möchte aber nach Möglichkeit natürlich doch verhältnismäßig wenig mit uns zu tun haben Hier gibt es nichts, was man nicht glaubt, bis zum klein­sten egoistischen Wunsch durch die Geheime Staats­polizei lösen zu können. Hier sind wir, etwas sch-rz« haft ausgedrückt, variabel vomMädchen für alles" bis zumMülleimer des Reiches".

Anlonescu und Reichsmarschall Göring in:

ZeitungMir" sagt, die Bulgaren wüßten, daß den Worten des Führers auch Taten folgten und daß durch fein Versprechen auch eine glütlichere Zu­kunft Bulgariens verwirklicht werden würde. Slovo" setzt sich auseinander mit einem Ausspruch Churchills, daß England für die Menschheit kämpfe.

Wie wir bereits gemeldet haben, weilen zur Zeit rumänische Generalstabsoffiziere in Berlin. Unser Bild zeigt sie in freundschaftlicher Unterhaltung mit I dem Oberbefehlshaber des Heeres, Generalfeldmar- schall von Brauchitsch.

(PK.-Reichelt. Scherl-Bilderdienst-M.)

die volle Geschichte dieser technischen Großtat lesen oder hören können. In diesem Zusammenhang et nur daran erinnert, daß der größte Teil des Mate­rials auf eine Entfernung von 1500 Kilometer von Deutschland nachgeführt werden mußte. Man kann es sehr wohl verstehen, daß die bulgarische Bevöl­kerung mit fassungslosem Erstaunen diese militär­technische Leistung beobachtet hat. Was in langen Jahrzehnten nicht gelang, wurde hier sozusagen im Handumdrehen" von unseren Pionieren voll­bracht. Der deutsche Einzug in das befreundete Bul­garien beginnt mit einer technischen Großtat, mit einem .. Brückenschlag, der über seine unmittelbare militärische Bedingtheit in eine freundlichere Zu­kunft weist. Dr. Ho.

werden

Italienische Topferkeitsmedaitten für deutsche Soldaten.

Rom. 5. Mörz. (DNB.) FreiwLiaen, die In einem deutschen Freiwilligenverband Seite an Seite

Wien, 5. Marz. (DJIB.) Reichsmarschall Gö­ring traf sich am Mittwoch, dem 5. März, in Wien mit dem rumänischen Staatsführer General Anto­ne s c u. hierbei fanden längere Besprechungen im Schloß Belvedere statt. Diese erstreckten sich beson­ders auf wichtige, gemeinsam interessierende wirt- fchaftspolitische Fragen und wurden im Geiste der deutsch-rumänischen Freundschaft und engen Zusammenarbeit geführt.

Oer rumänische Wirtschastsminister bei Reicksminister Funk.

Berlin, 5. März. (DNB) Reichswirfichafts. Minister und Reichsbonkpräsident Walther Funk empnng Mittwoch den zur Zeit in Berlin weilenden rumänischen Wirtschastsminister Generalleutnant P t o p e a n u zu einer längeren Besprechuirg über deutsch-rumänische Wirtschaftsfragen.

2 887 758 3o«<s'f mm<m fürAntoneScu

Bukarest 6. März. (DNB. Funkspruch) Vie vorläufig endgültigen Ziffern für die rumä­nische Volksbefragung, die Mittwoch abend abge­schlossen wurde, tauten für das ganze Land: Ja- Stimmen 2 587 758 und 2672 Nein-Stimmen.

Worten.

Araberführer

durch die Engländer hingerichtet.

Ankara, 5. März. (Europapreß.) Durch die Engländer ist, wie aus Jerusalem berichtet wird, einer der bekanntesten Anführer der nationalen Araber Palästinas, Aboud ourna, hingerichtet worden. Aboudourna war seit langem von den Eng­ländern verfolgt worden.

Grober Erfolg

»er neuen italienischen Staatsanleihe.

Rom, 6. März. (DNB. Funkspruch.) Der große Erfolg der fünfprozentigen italienischen Staatsan­leihe, bei der über 18Milliarden Lire Schatz­cheine gezeichnet wurden, wird von der römischen Zresse stark unterstrichen. Die Ergebnisse der Zeich» nung, so hebtMessaggero" hervor, sind der stärkste Beweis des entschlossenen und unbeugsamen Wil­lens des italienischen Volkes, den Kampf bis zum Siege fortzufetzen. Das Vertrauen des italienischen Sparers in die Sache, für die italienische Soldaten an allen Fronten kämpfen, könnte nicht eindeutiger zum Ausdruck gebracht werden, wobei es weder einer Anfeuerung, noch eines Druckes bedurft habe, damit die Sparer ihrer Pflicht nachkamen. Bei die­ser Generalmobilisierung des Sparvermögens ver­diene die sta rke Anteilnahme der kleinen und mittleren Sparer besondere Beachtung, zumal man in England vergebens versuche, den kleinen Sparer zur Zeichnung der dort in alarmie­render Weise zurückgehenden Kriegsanleihen zu be­wegen.

großen Demokratien nicht vollständig versklavt. Mten des B«-ückenschlaas und sondern unter ein Mandat der Genfer Liga gestellt Brucken" geschlagen worden! nwrden feien fo fei dies ausschließlich dem rastlosen illustrieren Dabei mußten diese Brucken so rwder- Einsatz Italiens zu danken gewesen Deshalb miste Oanbsfähig fein, um die sehr schweren deutschen man auch in Italien daß die gegenwärtigen Der- Panzerwagen paffieren 3U Taffen.

sprechungen und Wühlereien Englands unter den Wir werden wahrscheinlich erst nach dem Änege