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Donnerstag, 6. Zebruar

Kr.31 Zweites Blatt

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)

Oie Matrikel -er Llniversität Gießen

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als Korporation innerhalb des studentischen Le-1

Fett und Eiweißstoffe zugeführt, als ihm zuträglich

vor-

4Qpf die große Tube die kleine Tube: 25«

zu'ühren.

Ausgehend von dem Aufkommen einer allge­meinen antisemitischen Dewrgung und der Ent­stehung des Kyffhäuser-Verbandes der Vereine

und aus eigenen Büchern lesen. Marie Hamsun unternimmt zur Zeit auf Einladung der Abteilung Schrifttum des Reichsministeriums für Dolksauf- klärung und Propaganda und der Nordischen Gesell­schaft eine achtwöchige Dortragsreise durch das Reich Die Dichterin ist mit einer Reche von Bü­chern schriftstellerisch heroorgetreten. Unter dem Ge- samttitelDie Langerudkinder" schildert sie laufend das Leben ihrer eigenen Kinder auf dem Lande.

bens zu festigen, was auch äußerlich darin zum Ausdruck kam, daß der Vorsitzende des Studenten­ausschusses im Sommersemester 1907, in dem die Universität Gießen ihr 300jähriges Bestehen feierte, ein DDSt.er war. Diese aufwärtsstrebende Ent­wicklung wurde durch den Ausbruch des Welt­krieges, in dem auch der Verein schwere Blutopfer bringen mußte, jäh unterbrochen. Aber schon in den ersten Nachkriegsjahren setzte wieder ein neuer Aufschwung des Bundes ein. Mit Eifer widmete sich nun auch der Gießener VDSt. einem neuen Aufgabengebiet des Kyffhäuserverbandes, der Volkstums- und Grenzlandarbeit. Durch Schulungs­wochen, die alljährlich in dem benachbarten Braun­fels stattfanden, und durch die Betreuung eines besonders gefährdeten Schutzortes im Saargebiet, ferner durch zahlreiche Vortragsabende, von denen nur die des sieb-nbürgischen Professors Dr C z a k l, des Admirals Zenker und des bekannten Kolo­nialpolitikers Dr. Paul Rohrbach genannt seien, wußte sich der Verein auch auf diesem Gebiet eine führende Stellung zu erobern, wobei ihm der im Jahre 1926 erfolgte Erwerb eines eigenen Hauses in der Wolsstraße sehr zustatten kam.

Der letzte Abschnitt in der Geschichte des Gießener

Derdunkelungszeil

6.Februar von 18.17 bis 8.57 Uhr.

Maß an Fleisch und Fett.

Die Ernährungswissenschaft hat außerdem fest-

Beratung für Zenlralheizungsbesiher.

Die Deutsche Arbeitsfront hat für die Zentral­heizungsbesitzer bzw. deren Bedienungspersonal wöchentlich eine Beratungsstunde im Haus der DAF., Gießen, Schanzenstraße 18, 1. Stock, Zim­mer 16, eingerichtet. Die Beratung findet jeweils mittwochs von 18 bis 19 Uhr, erstmals am 12.2., statt. Ratsuchende, die einen LehrgangHeize rich­tig" nicht besucht haben, können nicht beraten wer­den, sondern müssen zunächst einen LehrgangHeize richtig" besuchen. Die für die Beratung in Frage kommenden Volksgenossen können sich also in An­gelegenheiten der Brennstoffersparnis, Heizungs- technik und bei Auftreten sonstiger Mängel ver­trauensvoll an den Kreisberater für Zentralhei­zungsangelegenheiten wenden. 625D

Die Deutsche Arbeitsfront, Kreiswaltung Wet­terau, Gießen, Schanzenstraße 18, Fernsprecher 2141 teilt mit, daß 14tägig montags, von 10 bis 12 Uhr vormittags, Sprechstunden zur Erfinderberatung durchgeführt werden. Die Sprechstunden finden im ersten Vierteljahr des Jahres 1941 an folgenden Terminen statt: 5998D

10. Febr., 24. Febr., 10. März, 24. März.

Landgerichtsdirektor Or. Feilbach.

Mit Wirkung vom 3. Februar 1941 wurde der Amtsaerichtsrat Dr. F e i l b a ch aus Offenbach am Main zum Landgerichtsbirektor beim Landge­richt in Gießen ernannt.

Landgerichtsdirektor Dr. Feilbach stammt aus Wiesbaden. Er studierte von 1910 bis 1913 an den Universitäten Gießen, Marburg unb Berlin Rechts­wissenschaft. Im Jahre 1916 promovierte er an der Universität Gießen. Von 1918 bis 1927 war er in der hessischen Verwaltung, und zwar beim Kreis- amt in Erbach (Odenwald) als Regierungsassessor und später als Regierungsrat tätig. Vom 1. Juli 1927 ab wirkte er als hauptamtlicher Vorsitzender des Arbeitsgerichts in Offenbach a. M. Am 1. Ok­tober 1933 kam er zum Amtsgericht in Offenbach am Main als Amtsgerichtsrat. Dort war ihm die Bearbeitung von Strafsachen und nebenbei auch von arbeitsgerichtlichen Angelegenheiten anvertraut. Nunmehr erfolgte mit Wirkung vdrn 3. Februar 1941 seine Ernennung zum Landgerichtsdirektor in Gießen.

Landgerichtsdirektor Dr. F e i l b a ch hat hier den Vorsitz der Strafkammer übernommen, den bisher vertretungsweise Landgerichtsra't Heid führte, nach­dem der bis dahin amtierende Vorsitzende Landge­richtsdirektor Dr. S p e ck h a r d t in den Dienst der Wehrmacht einberufen war.

Landkreis Gießen.

* Baubringen, 4. Febr. Der Gefangner» einSängerlust" Daubringen hielt bet gutem Besuch seine Jahreshauptversammlung ab. Der Vereinsführer gedachte zunächst der Toten des Vereins im verflossenen Jahre, darunter auch des Ehrenmitgliedes Adolf Walther, sowie der im Kriege gefallenen Sängerkameraden. Anschließend erstattete er den Jahresbericht, der von eifriger Sängertätig­keit des Vereins im Jahre 1940 berichtete. Manche Schwierigkeiten mußten dabei überwunden werden, der Verein hat es aber erreicht, daß er oft öffent­lich auftreten und in Feierstunden, in Lazaretten und für das Kriegs-WHW. fingen bzw. ein Konzert geben konnte. Vereinsrechner Karl O p p e r legte den Kassenbericht vor, der einen kleinen Ueberschuß aufwies. Nach Prüfung der Kassenführung wurde dem Rechner mit Dankesworten Entlastung erteilt, ferner wurde Dank für die unentgeltliche Besorgung der Dereinsdienertätigkeit ausgesprochen. Nach einem Appell an die Sänger, weiterhin mit allem Eifer für das deutsche Lied zu wirken und dadurch die hervorragenden Leistungen des Vereins vom vorigen Jahre fortzuführen, wurde die Versamm­lung in üblicher Weise geschlossen.

£ Holzheim, 6. Febr. Unser Mitbürger Hch. Wilh. Görlach wird am 7. Februar 7 0 Jahre alt. Der alte Herr, der früher lange Jahre als Maurer tätig war, ist noch sehr rüstig. Unseren herzlichen Glückwunsch!

cf1 Villingen, 4. Febr. Der Gefreite Heinrich Rühl von- hier wurde für Tapferkeit vor dem Feinde zum Unteroffizier befördert. Der Dresch- maschinenbesiher und Landwirt Otto E st e r kam bei seiner' Arbeit im Holzwalde so unglücklich zu Fall, daß er ein Bein brach. Der sofort herbei­gerufene Arzt ordnete die Ueberführung in das Laubacher Krankenhaus an.

Frankfurter Scfilcrchtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 6. Febr. (Vorbericht.) Es kosteten: Ochsen 40 bis 46,50 RM., Bullen 39 bis 44,50, Kühe 18 bis 44,50, Färsen 40 bis 45,50, Kälber 35 bis 59, Hammel 25 bis 51, Schafe 20 bis 44, Schweine 49,50 bis 57,50 RM. Marktver­lauf: alles zugeteilt.

Gesunde Ernährung durch reichlichen Gemüseverzehr

Ms der Stadt Giehen.

Oie kluge Wahl.

Sagen Sie mal, sind Sie nicht Natürlich sind Sie Kurt Hellmich!" Freudig hielt der ältere Herr den jüngeren, schmucken Soldaten an, den er da zufällig auf der Straße getroffen hatte.Don­nerwetter, steht Ihnen gut, die Uniform! Und das E. K hat- er natürlich audj schon, der Hellmich! Sind jetzt wohl auf Urlaub von der Front zu Hause, wie?"

Auch der junge Soldat freute sich sehr bei der Begegnung mit seinem früheren Lehrer, dessen bester Schuler er einst gewesen.Habe Sie ja schon seit Ihrem Abgang von der Schule nicht mehr ge­sehen, Hellmich' Da müssen Sie mir doch einmal er­zählen, was aus Ihnen geworden ist. Kommen Eie, begleiten Sie mich ein Stückchen, wenn Sie für ihren alten Lehrer ein bißchen Zeit haben!"

Don den Feldzügen in Polen, in Holland, Bel­gien und Frankreich gab der Soldat dem Lehrer einen Erlebnisbericht, auch wie er sich das E. K.

langes Umherstehen und Aufwärmen ebenfalls ein großer Teil Vitamine verlorengeht. In reichlicher Anzahl werden die Vitamine dem Körper neben Obst durch diejenigen Gemüse zugeführt, die roh zubereitet genossen werden können. Aus diesem Grunde soll diesen Gemüsearten, solange sie

Tageskalender für Donnerstag.

Gloria-Palast, Seltersweg:Operette". Licht-

50 Zahre Verein Deutscher Studenten zu Gießen

Erinnerungsstunde der Kameradschaft Kaiser im AGDStB.

auf dem V. O Ster -Haus.

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zahlreichen Hochschulen des Deutschen Reiches, ging führungen, werde gekennzeichnet durch die nach der der Redner sodann ausführlich auf die Gründung Machtergreifung verwirklichte Umwandlung aller des Gießener Vereins Deutscher Studenten ein, die waffenstudentischen Korporationen m Kamerabschas- ihren Anstoß ebenfalls in einer antisemitischen/tsn des NS.-Studentenbundes. Aus dem Heimver- allerding-, mehr lokal-politischen Strömung fand/ein des V. D. St., dem heute nur noch die Sorge nämlich in der hessischen antisemitischen Bauern-, für das Haus obliegt, ift bie NS.-Alt-Herrenschast b-n>egung unter Führung von Dr. Otto B ö ck e l. der Kameradschaft Kaiser hervorgegangen, die für Er schilderte sodann die Schwieriakeiten, mit denen neue Aufgaben berufen und bereit ist, getreu ihrem

Suchbuch für die Gießener Universitätsmatrikel nebst Ergänzungen dazu von 1605 bis 1624" mit einemOrtsregister" zusammengestellt. Da die Ma­trikel aus dieser Zeit nur in Bruchstücken vorliegt, mußte er die Studenten aus mancherlei anderen Quellen, wie Stipendiatenakten, Kirchenbüchern und dgl. zusammenbringen. Er nimmt selbst an, daß er nunmehr etwa zwei Drittel der Studenten aus jener Zeit erfaßt hat. Das Suchbuch der Gießener Universitätsmatrikel liegt nunmehr also für 1605 bis 1624 und 1649 bis 1707 vollständig vor, und zwar in Sonderdrucken aus den Mitteilungen der Hessischen Familiengeschichtlichen Vereinigung, Darm- ftabt

Ein wie wertvolles Material bamit ber Forschung erschlossen würbe, beweisen bie beiben Vorträge, bie Prälat i. R. Diehl kürzlich im Historischen Ver­ein für Hessen unb in ber Hessischen Familien­geschichtlichen Vereinigung in Darmstabt gehalten hat, und über bie in Nr. 23 besGießener Anzei­gers" vom 28. Januar ausführlich berichtet würbe. Es ist ben Heften in Gießen unb Umgebung wei­teste Verbreitung zu wünschen. Die Matrikel selbst ist vergriffen, bie Suchbücher unb bas Ortsregister können burch bie Hessische Familiengeschichtliche Ver­einigung, Darmstadt, Schloß, bezogen werden.

geholt hatte. Und baß er nur auf zwei Tage in ber Heimatstabt zu Besuch bei ben Eltern sei, um morgen mieber zu seiner Frau und den zwei Kin­dern zu fahren.

Herzlichen Glückwunsch! Verheiratet sind Sie auch, und Kinderchen auch schon! Ja, bas müssen Sie mir boch noch erzählen, was eigentlich aus Ihnen im Zivilberuf geworben ist! Techniker woll­ten Sie boch werden, nicht? Hatten ja schon immer lauter Motorräder und so was im Kopf. Ja, natürlich sind Sie 'Techniker geworden, Sie wären sonst ja nicht bei den Kranfahrern, natürlich! Also, ift was für einer Fabrik sind Sie gelandet?

In gar keiner Fabrik", antwortet zuvorkom­mend der Soldat.Ich habe mir nach beendeter Lehrzeit eine Reparaturwerkstätte für Maschinen aufgebaut und mich selbständig gemacht. O nein, Sie irren, Herr Oberlehrer, keine Autoreparatur­werkstätte in der Hauptstraße, sondern im Gegen­teil: Ich wohne in einem Dorf unb habe bort bie Werkstatt!"

Auf einem Dorf!? Ich höre immer: Dorf! Ja, icgen Sie mal, Hellmich, Sie waren boch immer einer meiner strebsamsten Schüler. Hätten boch itterhanb werben können! Unb bann verkriechen Sie sich in ein Dorf? Wie verstehe ich bas? Wenn dort mal ein Pflug krummgebogen ist, bann tlonfen Sie ihn wohl mieber gerabe, wie? Auf brm Dorf Ift für einen richtigen Techniker doch nichts zu fin­den! Was für Aussichten hätte doch so ein kluger mb geschickter Kopf in ber Hauptstadt haben können!"

Im Jahre 1898 veröffentlichten Dr. Ernst Klewitz unb Dr. Karl Edel, der spätere Direktor ber Gieße­ner Universitäts-Bibliothek unb Vorsitzender des Oberhessischen Geschichtsoereins, in Buchform die Matrikel der Universität Gießen von 1608 bis 1707, die schon öorher in einzelnen Abschnitten in den Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtsverems, neue Folge Band 2 bis 6, erschienen war. Die Na­men der an der Universität immatrikulierten Stu­denten sind hier in der Reihenfolge ihrer Immatri­kulation verzeichnet, es fehlte aber bisher immer noch das zur Auswertung der Matrikel für bie Fa­milienforschung unb Unioersitätsgeschichte unerläß­liche Personen- und Ortsregister, eine Lücke, die um so fühlbarer wurde, als nach der Machtübernahme durch die Forderung des Nachweises der arischen Abstammung für viele Berufe die Familienforschung einen vor 1933 kaum geahnten Aufschwubg genom­men hat.

Es ist das große Verdienst des Prälaten i. R. D. Dr. Dr. Diehl, Darmstadt, diese Lücke geschlossen zu haben. Bereits 1937 hatte Luise Waidhaus un­ter Leitung von Prälat L R. Diehl dasSuchbuch für die Gießener Universitätsmatrikel von 1649 bis 1707" zusammengestellt. Neuerdings hat sie nun auch ein zuverlässigesOrtsverzeichnis" dazu ver­faßt. Gleichzeitig hat Prälat L R. Diehl selbst ein

illionen haben es erfreut erfahren: H.

Mit Maggi s Würze darf man ruhig sparen I

MAGGI5 WÜRZE S&thgießi#

Die Kameradschaft Kaiser im NSDStB. hatte für Dienstag zu einem Kameradschaftsabend mit einer Feierstunde zur Erinnerung an die vor 50 Jahren erfolgte Gründung des Vereins Deutscher Studen­ten zu Gießen auf dem V. D. Ster-Haus eingeladen.

Nach einleitenden Begrüßungsworten des Kame- radschaftsführers K. Anders an die von nah und fern herbeigeeilten Alten Herren, sowie bie zahlreich erschienenen Ehrengäste ergriff ber Führer ber Altherrnschaft, Universitäts-Professor Dr. Gg. Funk, bas Wort zu einer längeren Ansprache, in ber er etwa folgenbes ausführte: Wohl bestehe heute kein V. D. St. mehr in ber Form jener Gemein­schaft, wie sie bie Gründer geschaffen hätten, aber die Gemeinschaft derjenigen Akademiker, die durch diesen Bund hindurchgegangen seien, bestehe heute noch in Gestalt des Heimvereins des ehemaligen V. D. St. Gießen. Dieser habe sich aus freiem Ent­schluß als Betreuer derjenigen Kameradschaft des NS.-Stubentenbunbes zur Verfügung gestellt, die bereit gewesen war, die V.-D.-St.er-Tradition fort«

Händen find, der Vorzug gegeben werden.

Xfornotüen.

Wissenschaft und Forschung haben besonders in märtiaen Ernährungsweise, die sich durch die knegs- den letzten Jahrzehnten eindeutig unter Beweis ge- wirtschaftlichen Verhältnisse besonders auf den stellt daß zur Gesunderhaltung des menschlichen Mehrverzehr von Gemüse verlagert hat, absolut Körpers der Genuß von Obst und Gemüse unbe- keine nachteiligen Folgen für ben Stand der alb dingt erforderlich ist unb daß außerdem ein über- gemeinen Volksgesundheit ergeben, sondern durch wiegender Fleischoerzehr bei der Ernährung zu bie Drosselung des Fleischverzehrs sich in das Gegen- ernstlichen Störungen und Erkrankungen des Kör- teil auswirken werden.

pers führen kann I Bei der vorwiegenden Ernährung mit Gemüse ist

Bei einseitiger Nahrungszufuhr durch uberwie- auf eines besonders zu achten, näfhlid) auf die Er­benden Fkeisc. a^nuß werden Dem Körper mehr s Haltung der in fast allen Gemüjearten reichlich vor- *- " "" ' "-* kommenden wichtigen Vitamine bei der Zubereitung.

Da diese gegen hohe Temperaturen sehr empfindlich find und durch den Kochprozeß leicht zerstört wer­den, ist es ratsam, das Gemüse nur zu dämpfen und ferner möglichst sofort zu genießen, da durch

geW MbÄ 'pi-lh-u-, B°hnh°M-ße:Die Finanzen bes Graß-

und die im Obst unb Gemüse reichlich enthaltenen Herzogs . . .

Vitamine und Mineralstoffe bei der Verdauung in Die norwegische Dichterin Mane Hamsun in Gießen, einem gewissen Abhängigkeitsverhältnis zueinander! Die norwegische Dichterin Marie Hamsun, die 33500 jRJM. für das KnegS-AZHW. stehen b. h. daß der eine'Stoff ohne Vorhandensein Gattin von Knut Hamsun, wird im Rahmen des * a- t. x f. sn»;A^h-n6pnfnmmIuna des anderen von den Verdauungsorganen nicht Gießener Vortragsringes auf Einladung des Goe- - SL ®ttefaubdäuft1 riditift auwenuM »erden fann. «itamine unb ÜRine-! We-Bunhes, ber Kulturellen Bereinigung und ber

K"^WHW. nn KreiseWette au bei ^istosse sollen jedoch stets in der Mehrzahl, nie-1 Volksbildungsstätte Gießen in Verbindung mit der T5) auf rund 33 500 RM. Da eipin-ßinben mals in ber Minderzahl vorhanden sein Aus die-- Nordischen Gesellschaft am Montag, 10. Februar, m Vororten Meseck und Ätandftnwn (mai $ mj^ießen, daß bei der gegen-> der Großen Aula aus Werken von Knut Hamsun i £110 1 i UvU Jt JJi.___

Notorfräse bis zum Bindemäher, von ber Milch- entrisuge bis zur Häckselmaschine und vom Kar­toffeldämpfer bis zur fahrbaren Gemeinschafts- Daschmaschine kommt mir bort alles unter bie hänbe, was man sich an Maschinen nur denken lcnn. Unb Sie wissen, Herr Oberlehrer, baß ich nie ür ein ödes Einerlei war, sondern viel Abwechslung | »oben wollte bei meinen technischen Interessen.

Ilnb weil ich mich an aller Art Maschinen erproben nußte, deshalb bin ich auch in ber Truppe einer !er gesuchtesten Monteure."

Ach, sehen Sie, ba haben Sie sich also gar nicht rufs Dorf verkrochen! Sonbern Sie finb bei Ihrer 8eru swahl sogar anscheinenb noch klüger vorge- tflngen, als ich es Ihnen zugemutet hätte! Jst^mir ine neue Welt ba braußen auf dem Dorfe!"

Mir war es zuerst auch so. Aber jetzt, wo ich (En paar Jahre draußen bin, möchte ich nicht um lie Welt mehr in bie Stadt! Draußen kann man ütu UHV ......

immer in der frischen Lu-t arbeiten, nicht in einem jst 2Tie Folgeerscheinung sind (ogenannte Vitamin- frabrifraum, unb bann habe ich ein Stück Feld Mangelkrankheiten, bie sich in Hinfälligkeit, Müdig- eepachtet, ich habe mein eigenes Haus mit großem keitserscheinungen, letztere besonders im Frühjahr, Sorten, kann mir viel Geflügel und sonstiges Klein- unb Einstellen von Zahnfleischbluten (Skorbut) be- üeh halten, unb badurch hat es auch meine Frau merkbar machen unb in ber Regel durch reichlichen liel besser, denn sie braucht nicht alles zu kaufen, Genuß von Gemüse und Obst behoben werden kön- has sie in ber Küche braucht. Ganz abgesehen von nen Bei einseitiger Ernährung durch überwiegenden len Kindern, die aus dem Dorfe nun einmal im- Gemüse- und Obstoerzehr lassen sich derartige, auf ner eine schönere Jugend verleben als in der unser Wohlbefinden sich nachteilig auswirkenbe Stabt'" > Krankheitserscheinungen dagegen nicht feststellen. Da

Nachdenklich trennte sich der alte Lehrer nach der Körper bei ber Nahrungszufuhr jedoch daran

Engerem Svaziergang von seinem Schüler. Der gewöhnt ist, Fett und Eiweißstoffe vorzufinden, die

hatte gar nicht so Unrecht, da draußen auf dem xn &cr pflanzlichen Substanz nicht enthalten find,

1 orf. Und wie gesund unb frisch er aussah! Muß gehört zur gesunden Ernährung auch ein gewisses

Lvch mir mal ein paar von meinen jetzigen Jun- a srioit* imh Kott (?ns vornehmen, bie auch Techniker werben wollen.

las wirb für bie eine neue Jbee sein, unb wenn ||d e Leute auf ben Dörfern Techniker so dringend

b-auchen keine schlechte Berufswahl!

Verzeihung, Herr Oberlehrer, aber hier irren stehung bes Kyffhäuser-Verbandes der Vereine «k s-in-

5ie wieder! ich habe mir gerade ein Dorf ausge- Deutscher Studenten anfangs der 80er Jahre an V. D. St., fo schloß der Proftssor F un k seine Aus lucht, weil es dort für einen Techniker nicht nur -hurdi bie nach ber viel, sonbern vor allem vielfältiges unb viel inter­essanteres zu tun gibt als sonstwo. In ber Stabt hätte ich mich auf eine Reihe bestimmter Hanbgriffe Ipezialisieren müssen, bie einem schließlich halb zum Halse herauswachsen. In ber ganzen Reihe von Dörfern a^r, für bie ich in meiner Werkstatt ar-

!inge'zogen ' wurbe^ kaumwußtt ^nüe'^ch b^ ' die 'kleine studentische" Gemeinschaft in ben folgen- Wahlfpruch: Mit Gott für Führer ur^ Volk. Urbett Tertia werden sollte. Ich habe schon zwei' den Jahren gegenüber einer meist ablehnenden Mit der Uebermittlung zahlreicher Glückwünsche, ld'hilfen Denn sehen Sie Herr Oberlehrer, es' Haltung der übrigen Korporationen sowie eines unttr denen besonders diejenigen des ehemaligen :ibt ia feinen ein-iaen Bauernhof bei uns mehr, > großen Teils der Professoren zu kämpfen hatten/Mschen Ministerpräsidenten Professor Dr. gerb.

tline^ Än"n9uni>^STtfta M»e-: bann burch zch),reich- öffentliche Vor. '°N°> Kmne-

en Ackerschlepper bis zur Dreschmaschine, von ber trage und Versammlungen gelang, ihre Stellung radschastsabenb seinen Abschluß. A*w-

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