Heute, 19.30 Uhr im Gloria-Palast, Gießen
MSG.Kralt doreh Freude
? Wetterau
Die Deutsche Arbeitsfroul
Kreisdienststelle <
Groß-Variete
Die 4 Philipps
ASTRA
A
Kalender auf das Jahr 1941.
— Der Insel-Almanach auf bas Jahr 19 4 1 gibt ein eindrucksvolles Bild von dem Arbeitsprogramm eines der repräsentzgtivsten deutschen Verlage. Sinnvoll sind Chöre asts Ernst B e r t - r a ms Gedichtkreis „Straßburg" vorangestellt. Daran fügt sich aus Edgar Dacqu^s „Die Urgestalt". die feinsinnige Deutung „Der -Vruch des Paradieses". Aus seinen Münchener Gtudenten- jahren erzählt Hans C a r o s s a eine charakteristische Episode. Reinhold Schneider spricht vom Dienst an der Kunst in einer formvollendeten historischen Novelle um ben großen spanischen Meister Velaz- quez. Johannes Moys hier schon besprochenem Erstlingswerk ist eine seine Erzählung „Das Kugelspiel" entnommen. Auch Edzard Schapers neuer Roman „Der Henker" ist mit einer Schriftprobe vertreten. Sehr bezeichnend für die Kunst Friedrich Schnacks ist seine Erzählung „Das Traubenhaus" (aus einem künftigen Buch). Mit längeren Erzählungen sind Gertrud von le Fort, Katharina K i p p e n b e r g und der flämische Dichter Ernest C l a e s vertreten. Gedichte von Ricarda Huch. Eberhard Meckel. Joseph von E i ch e n d o r f f. Christian Morgen st ern. Friedrich Georg Jünger, eine Szene aus Hans Iüngsts Schauspiel „Achill unter den Weibern". Briefe der Annette von Droste-Hülshoff
und Rainer Maria Rilkes geben neben einer Reihe von Prosastücken aus älterem Schrifttum einen starken Eindruck von der Weite und Lebendigkeit des Schaffens, mit dem der Insel-Verlag ein neues Jahr beginnt. Emil Preetorius hat den Umschlag des Almanachs mit einem phantasieooll stilisierten Jnselschiff geschmückt und zu öem in mattem Blaugrün gehaltenen Kalendarium die Monatszeichen und Sternbilder gezeichnet. — ^3^
— Hund undKatze. Ein Kalender von Knorr & Hirth. München 1941. — (216) — Der hübsche, reichhaltig und gut illustrierte Kalender, der sich im Lause der Zeit einen großen Freundeskreis geschaffen hat, erscheint auch in diesem Jahre wieder in der gewohnten Form und soliden Ausstattung. Die reizvollen Hunde- und Katzenporträts der neuen Ausgabe, alle mit knappen, treffenden Texten versehen. werden jedem Tierfreunde Vergnügen machen und ihn heiter anregend durch das kommende Jahr begleiten.
— Im Kalenderverlag W. Stolle & Co., Dresden-Freital 1, erschienen: „Allgemeiner Hauskalender für Dorf und Stad t", 96 Seiten Inhalt mit Kunstdruckbeilage, Wandkalender, zahlreichen Bildern. Betrachtungen zum Zeitgeschehen. Wetterregeln, unterhaltenden und lehrreichen Geschichten. Gedichten. Märkteverzeichnis und sonstigen nützlichen Kalenderbeiwerk, zum Preise von
45 Rps.: „Stolles Familienkalender", 72 Seiten Inhalt, mit Bildern. Geschichten, Gedichten, belehrenden Beiträgen und allerlei Wissenswertem zum Nachschlagen, Preis 20 Rpf. — Beide Kalender — (260 a, b)- — werden vielen Familien, besonders auf- dem Lande, willkommene Begleiter durch das Jahr 1941 sein.
— Tobis-Filmkalender 1941. — (236) — Zum ersten Male erscheiitt für das Jahr 1941 ein von der Tobis herausgssgebener Kalender (Preis 1,50 RM.) für Filmliebhaber, Photofreunde und Schmalfilmamateure. Er enthält viele, zum Teil sogar farbige Aufnahmen bekannter und beliebter Darsteller und bringt außerdem mehrere Preisaus- ausschreiben, die ihre Anziehungskraft nicht verfehlen werden. Wer gern ins Kino geht, wird auch an diesem Kalender der Tobis Freude haben.
— Herausgegeben vom Verlag für Städte- und Gebietskalender in den graphischen Betrieben W. Girardet, Essen, in Zusammenarbeit mit den Verkehrsämtern Soest, Münster, Osnabrück und dem Verkehrsverein Paderborn, ist unter dem Titel „Osnabrück. EineReifedurchdeutsches Mittelalter" ein Kalender auf das Jahr 1941 erschienen, der mit schönen Ausnahmen der alten malerischen Städtebilder von Osnabrück, Soest, Münster und Paderborn auch außerhalb der westfälischen Landschaft manche Freunde finden wird.
30 Millionen Arbeitsstunden in der Nachbarsctastshilfe.
Allein in dem Sommervierteljahr Juni bis August haben über 1,3 Millionen Frauen in der Nachbarschaftshilfe gestanden und dafür rund 30 Millionen Arbeitsstunden zur Verfügung gestellt. Die größte Zahl der Helferinnen arbeitete i m landwirtschaftlichen Haushalt und bei der Erntehilfe. Von 862 000 Frauen wurden hier über 22 Millionen Arbeitsstunden geleistet. Beträchtlich ist auch die Zahl der Helferinnen in f in- derreichen Familien und im Haushalt werktätiger Frauen 350 000 Frauen stellten dafür 5 Millionen Stunden zur Verfügung. Auch in Handel und Handwerk waren 94 000 Frauen weit über eine Million Stunden tätig. Hierzu kommt .noch der unbezahlte Fabrikdienst im Rahmen 'des freiwilligen Fraueneinsatzes, der annähernd 330 000 Stunden umfaßt, die von 7000 Frauen geleistet wurden.
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Dienstag, den 7. Januar 1941 nachm.21lhr, sollen irnVerkauss-
Marie Scharmann.
Gießen, den 6. Januar 1941
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Frankfurter Straße 39
Beim Hinscheiden meines lieben Mannes sind mir so überaus zahlreiche Beweise der Teilnahme und des Mitempfindens zuteil geworden, daß es mir unmöglich ist, jedem Einzelnen zu danken. Sie waren mir in diesen Tagen ein Trost und ich danke allen lieben Menschen herzlichst dafür, besonders auch für die Ehrungen seitens der Freunde und Ruderkameraden.
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mit guter Schulbildung zum 1. April 1941 gesucht Zuschriften mit Lichtbild und letzten Zeugnisabschriften erbeten an Fotohaus Germania - Drogerie C. Seibel
Die Beerdigung Das Seelenamt Das Seelenamt
findet am Dienstag, dem 7. Januar, 14 Uhr, auf dem Friedhof in Mainz statt, in Mainz ist am Mittwoch, dem 8. Januar, 7 Uhr. in der St - Ignaz-Kirche, in Gießen ist am Donnerstag, dem 9. Januar, 6% Uhr, in der Pfarrkirche.
72 D
Gießen (Curtmannstraße 31), Hamburg, Breslau, Weimar, den 4. Januar 1941.
Die Trauerfeier findet am Dienstag, dem 7. Januar, 15 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofes statt
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Wegen Inventurarbeiten
Dienstag, den 7, und ApopLUrc; An
Mittwoch, den 8. Januar ^vuU.llUöuvll
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Gießen Seltersweg 47
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wohlversehen mit den heiligen Sakramenten unserer Kirche, nach fünfmonatiger Krankheit zu sich in die Ewigkeit Ihre Seele empfehlen wir dem Gebete der Gläubigen und dem heiligen Opfer der Priester.
Für die trauernden Hinterbliebenen/.
Karl Joseph Deuster, Pfarrer
Georg Joseph Deuster und Frau Ro^i
Ingenieur (Chile)
und drei Enkelkinder
Joseph Bernhard Deuster, Berufsgenossenschaftsinspektor, z. Z. Obergefr.
Eva Becker.
Gießen (Llebigstr 28) Coronel (Chile), Mainz, Frankfurt a M-, Mörlenbach, Philadelphia (USA.), München, den 4. Januar 1941. •
Heute morgen entschlief im 76. Lebensjahre unsere geliebte Mutter, unsere gute Schwester und Schwägerin
Marie Kiehne, geb. Grobe.
. In tiefer Trauer:
HugoBermühler Verlag Berlin« Lichterfelde
addiert,saldiert und schreibt
Nach seinem unerforschlichen Ratschluß rief der allmächtige Gott heute um 9 45 Uhr unsere liebe, treusorgende Mutter, Großmutter, Schwester und Tante
Frau Gertrud Deuster Wwe., geb.Becker
Dr.-Ing Siegfried Kiehne und Frau Maria Irmentraut Kumpf, geb. Kiehne Else Kipke, verw. Hübner, geb. Grobe Wilhelm Kiehne.
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Gießen (Liebigstraße 39), den 6 Januar 1941.
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Die Beisetzung findet am Mittwoch, dem 8. Januar, von der Kapelle des Neuen Friedhofs in Gießen aus statt
In tiefer Trauer: Lina Gräf
Oberarzt Dr. W. Gräf.
Nach schwerem Leiden verschied am 3. Januar 1941 mein guter Mann, mein treuer Vater, unser Schwager und Onkel
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Bekanntmachung.
Ausahkarten für Schwer- und Schwerstarbeiter sowie Zulagekarten für Lang- und Trachtarbeiter werden vom Dienstag, dem 7., bis Freitag, dem 10. Januar 1941, in der Zeit von 8 bis 12 und 14S bis 17% Uhr gegen Vorlage der vorgeschriebenen Bescheinigung im Liebigbau, Zimmer 5, ausgegeben.
Bei verspäteter Abholung wird eine Ordnungs- gcbühr von RAI. 1,— erhoben. 71D
Gießen, den 4. Januar 1941.
Der Oberbürgermeistre der Stadt Gießen. Ernährungsamt. Abt. B.
Bekanntmachung.
Bett.: Eierverteilung.
Auf den vom 16.12.1940 bis 12.1.1941 gültigen Bestellschein der Reichseierkarte werden als 1. und 2. Rate
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für jeden Versorgungsberechtigten ausgegeben, und zwar auf den Abschnitt a und b, in der Zeit vom 6 bis 12.1.1941. 78D
Gießen, den 6. Januar 1941.
Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen. Ernährungsamt. Abt. B.
Wegen Inventur bleibt unser Geschäft am Dienstag, 7. und
Mittwoch, 8. Januar geschlossen
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Gießen, Neustadt 5-7, Ruf 4165 und 4156 ----------M


