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Lustschutzraumbauten des Selbstschutzes behandelt. Jeder Hausbesitzer und Hausverwalter sollte diesen Aufsatz lesen!

Ausgezeichnete Eammelergebniffe in unserem Gau.

NSG. Die letzte Reichsstraßensammlung brachte im Gau Hessen-Nassau wieder ein ausgezeichnetes Ergebnis. Es betrug 611 217,94 RM., während die gleiche Sammlung im Vorjahr 469 360,95 RM. er­brachte. Die erste Reichsstraßensammlung dieses Jahres erzielte mit der Summe von 532 239,94 RM. ebenfalls ein sehr gutes Resultat. Die Bevölkerung des Gaues hat damit erneut bewiesen, daß sie die von der Front für die Heimat gebrachten Opftr verstanden hat, indem sie mit den Spenden den Siegen unserer Soldaten chren bescheidenen Dank zum Ausdruck brachten.

Kraftfahrer schont Eure Helfen!

Der Reichsführer ff und Chef der deutschen Polizei weist in einem Runderlaß an alle Polizei­behörden auf die Notwendigkeit sparsamster Be­wirtschaftung des Reifenmaterials hin. Als Ursache vorzeitigen Reifenverbrauches werden darin beson­ders herausgestellt: Ueberschreituna der höchstzu­lässigen Fahrgeschwindigkeit, übermäßige Be­lastung der Fahrzeuge, Abfahren der Luftreifen bis zur Leinwanddecke, Verwendung schlagender Räder und zu geringer Reifendruck. Gegen der­artige Verstöße und Nachlässigkeiten wird die Po­lizei in Zukunft schärfstens vorgehen. Zu diesem Zweck werden besonders geschulte Polizeibeamte eingesetzt. Bei krassen Verstößen wird die Höchst­strafe von 150 RM. festgesetzt. Die Streifen der Polizei werden ihr besonderes Augenmerk auch auf die Ueberwachung der Kraftfahrzeuge mit Rie­senluftreifen richten. Für diese Kraftfahrzeuge sind bekanntlich je nach Reifengröße Höchstgeschwindig­keiten von 40 und 28 Kilometer je Stunde festge­setzt. Die Polizei wird sich an Ort und Stelle da­von überzeugen, ob diese Fahrzeuge entweder mit geschwindigkeitsbegrenzenden Vorrichtungen oder mit Geschwindigkeitsschreibern ausgestattet sind.

Strümpfe II. und III Wahl weiter zur halben Punktzahl.

Die 11. Durchführungsverordnung zur Verordnung über die Verbrauchsregelung für Spinnstoffwaren vom 16. April 1941, die u. a. die Bestimmungen über fehlerhafte Waren usw. enthält, ist nach wie vor in Kraft. Falls also Socken und Strümpfe II. und III. Wahl auf die Zweite ober Dritte Reichskleider­karte mit einem Preisnachlaß gegenüber dem nor­malen Preis von mindestens 15 v. H. verkauft wer­den, ist nur die Hälfte der für Socken und Strümpfe I. Wahl vorgeschriebenen Punkte zu fordern. Außer den Punkten ist auch der entsprechende Bezugsnach­weis abzutrennen. Bei Abtrennung der umrandeten Bezugsnachweise darf jedoch in diesen Fällen nicht eine um 50 v. H. höhere Punktzahl gefordert werden.

Gießener Schlachtviehmarkt.

Auf dem gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtvieh-Verteilungsmarkt) in der Viehverstei­gerungshalle Rhein-Main kosteten: Ochsen 40 bis 44, Bullen 43,5 bis 49,5, Kühe 19 bis 46,5, Färsen 35 bis 44,5, Kälber 25 bis 57, Hümmel 18 bis 47,5 Pf. je Vi Kilogramm Lebendgewicht. Für Schweine wurden je Kilogramm Lebendgewicht fol­

gende Preise erzielt: Klasse a (150 kg und mehr) 1,20, bl (135 bis 149,5 kg) 1,20, b2) (120 bis 134,5 kg) 1,18, c (100 bis 119,5 kg) 1,14, d) (80 bis 99,5 kg) 1,08, ek (unter 80 kg) 1,04, gl (fette Specksauen) 1,20, i (Altschneider) 1,18, g2 (andere Sauen) 1,08 RM. Marktverlauf: Regelmäßig, alles zugeteilt.

♦♦ Wer hat Adolf Jäger gesehen? Die Kriminalpolizei Gießen bittet alle Personen, die den wie von uns berichtet in der Wetter bei Wetterfeld tot aufgefundenen 17 Jahre alten Adolf Jäger aus Laubach in der Nacht zum 17. Oktober nach 24 Uhr bzw. an den darauffolgen­den Tagen gesehen haben, sich bei der Staatsan­wallschaft in Gießen, der Kriminalpolizei Gießen oder bei einer Gendarmeriedienststelle umgehend zu melden. Diese Meldung ist zur weiteren Aufklärung der Angelegenheit dringend erforderlich.

Landkreis Giehen.

A Allendorf (Lah n), 4. Nov. 83 von unfern 98 Schulkindern gehören der Schulsparkasse an. Sie brachten am 30. Oktober, dem Deutschen

Die Lag- ie

In den Schalenwildrevieren gilt es, den Abschuß vor Einbruch des Winters möglichst weit zu för­dern. Vor allem in den H o ch w i l d r e v i e r e n mit ihren besonders hohen Abschußauflagen bei gleich­zeitigem Jägermangel durch Kriegsbeanspruchung der Forstbeamten und Jäger gilt es, die Zeit zu nutzen. Zu dem Jagen auf Hirsch und Schaufler gesellt sich der Kahlwildabschuß, der vielfach auf Wildjagden durchgeführt werden muß: zu einem richtigen Wahlabschuß bei dem männlichen Wild gebührt der Einzeljagd der Vorzug.

Wie immer wird jede Gelegenheit zum Besagen der Sauen benutzt werden, deren Rauschzeit nun bald beginnt

Der Rehbock hat das Interesse des Jägers ver­loren. Seit Oktobermitte bereits hat er Schonzeit, trägt wie alles Rehwild fein graues Winterkleid und wirft nun auch ab. Um so mehr erfordert der Rickenabschuß die Aufmerksamkeit des Jägers. Die wünschenswerte Ausartung unseres durch falschen Beschuß heruntergewirtschasteten Rehwildes läßt sich nur erreichen, wenn männliches wie weibliches Wild mit gleicher Uebertegung und Sorgfalt bejagt werden. Bei dem weiblichen Wild gilt es vor allem, das Starke zu schonen und das Geringe abzu­schießen. Geringe Kitze, einerlei welchen Geschlechts, sollten samt ihren Müttern noch vor Einbruch des Winters der Kugel verfallen. So werden sie wirt­schaftlich noch nutzbar gemacht, während sie viel­leicht später nur dem Fuchs den Tisch decken. Nach dem Notwinter vor zwei Jahren und dem schnee­reichen letzten Winter, der in Mittelgebirgslagen wieder erhebliche Rehverluste im Gefolge hatte, sollte eigentlich jeder Jäger genügend gewarnt und belehrt sein. Auch hier heißt es die Zeit nutzen. Ist in unseren Laubholzrevieren erst einmal das Laub gefallen und dann gefroren, daß es weithin vernehmbar unter der pürschenden Sohle kracht, dann ist der Abschuß wesentlich erschwert. Daß ein so schwieriger Abschuß wie der Wahlabschuß des weiblichen Rehwildes nicht auf Treibjagden erledigt werden kann, sollte eigentlich überflüssig sein zu betonen.

Spartage, 398,40 RM. zusammen. Die Schiller des letzten Jahrganges führten in der vergangenen Woche eine Büchersammlung für unsere Sol­daten durch, die mehr als 60 gute Bände und weit über 100 Lesehefte und Zeitschriften ergab.

Laubach, 3. Nov. Im Rahmen der Veran­staltungen der Laubacher Kun st gemeinde gab das Rhein-Mainische Landesorchester unter Lei­tung von Gaumusikinspizient Fritz C u j e ein Kon­zert unter dem MottoWas jeder gern hört". In geschmackvoll zusammengestellter und historisch auf- gebauter Dortragsfolge wurde ein Streifzug durch jene besondere Gattung der Musikliteratur unter­nommen, die Ernstes und Unterhaltsames in gleicher Weise verbindet. Die Dortragsfolge brachte Werke von Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Gounod, Verdi, Sinding, Hellmesberger, Lehär und Künnecke. Als Solist zeichnete sich der Geiger Berthold C a f f e b a n n c mit einer Beethoven-Romanze und denZigeunerweisen" von Sarasate durch feinsinni­gen Vortrag aus. Der verdienstvolle Leiter Fritz C u j6 und sein vorzügliches Orchester wurden nach Gebühr gefeiert.

i November.

Das eigentliche Wild für unsere Waldtreibjagden, die mit den Hubertusjagden richtig einsetzen, ist der Hase, zu dem sich je nach Gegend und Revier noch Kaninchen, Fasan und Fuchs gesellen kön­nen. Mümmelmann ist unser wirtschaftlich wich­tigstes Wild und verdient es, mit Verstand bejagt zu werden. Nasse Jahre, zu denen sich noch harte Winter, gesellen, sind das übelste, was es für eine Nieder­jagd gibt. Sie fördern Seuchen und dezimieren das Jungwild. Dem kann nur durch einen vernünftigen Abschuß entgegengearbeitet werden, der vor allem am Ende der Schußzeit den nötigen Besatz übrig läßt. Solange Ackerschollen sich nicht in Hasen ver­wandeln lernen, müssen Rammler und vor allem Häsinnen übrigbleiben, wenn es Hasen geben soll. Man hat nicht immer den Eindruck, als wenn diefe Erkenntnis überall verbreitet wäre. Heber schlechte Hasenjahre zu jammern, immer und immer wieder das Feld nach dem letzten Hasen abzutreten, als Trumpf noch eins Treibjagd zu veranstalten, ist eine Sünde gegen den Gedanken der weidgerechten Jagd. Kein Wild ist für eine überlegte Bejagung dankbarer als der Hase. Es ist merkwürdig, daß viele Reviere auch in schlechten Jahren noch erträgliche Strecken liefern, während andere chronisch schlecht sind. Die Gründe sind dem Kundigen völlig klar. Es hat sich immer bewährt, wenn nicht das ganze Revier ge­trieben wurde, sondern ein Tei? unberührt blieb, und es ist in gepflegten Revieren üblich, Suchhafen für den eigenen Gebrauch in solchen Revierteilen zu schießen, die für Treibjagd nicht in Frage kommen.

Eine Belebung der Waldjagd stellt es immer dar, wenn auch der Fasan vor die Schützen kommt. Während des Novembers dürfen Hahn und Henne geschossen werden. Ob der Hennenabschuß tragbar und wünschenswert ist, sollte nach dem unverkenn­baren Rückgang des Fasanenbestandes wohl über­legt werden. Man darf nie vergessen, daß dem Hennenabschuß in großen Fasanenrevieren ein Aus­setzen von Junghennen stets auf dem Fuße folgt.

Im Gegensatz zum Fasan hat das Rebhuhn, das dem Winter die größten Opfer brachte, bereits wieder Schonzeit.

Dafür können unter unserem Federwild Schnep. fen, Enten und Tauben bejagt werden. Die Wald- s ch n e p f e zieht langsam gen Süden und kommt dabei gelegentlich der Treibjagden vor die Flinte. In manchen Revieren lohnt sich auch das Buschieren mit kurzsuchendem Hunde. Ihre Verwandten in Sumps und Bruch sind gleich ihr schußbar.

Zu unseren heimischen Enten gesellen sich auch nordische Formen, die gleich den W i l d g ä n f e n vor dem kommenden Winter ausweichen.

Die Ringeltauben trifft man noch in Flügen an. Inwieweit sie den Winter über in nennens­werter Zahl hier bleiben, ist eine Frage der Eckern­oder Eichelmast.

Je kälter es wird, um so mehr gewinnt das Raub­wild an Interesse des Jägers. Vom Hubertustage an pflegt man den Fuchs zu besagen, wenn auch dann der Balg noch nicht ganz vollwertig zu fein pflegt. Zur Drück- und Treibjagd kommt die Bau- jagd, die neben der späteren Rollzeit dann vor allem Erfolg verspricht, wenn während starken Laubfalles der rote Räuber gern zu Dau fährt.

Auch zum Graben des Dachses ist die Zeit noch gut, und feine Bejagung nach dem vorhandenen Dachsbesatz durchaus erwünscht. Gesucht ist auch das Pelzwerk, das der Iltis liefert, während unsere Edelpelzträger, die beiden Marder, noch Schonzeit haben.

Neben dieser vielfachen Möglichkeit, dem Weid­werk obzuliegen, mahnt der November, daß der Winter bald kommen wird. Wo es noch nicht ge­schah, ist es höchste Zeit, die Fütterungen aus» zubessern und zu beschicken. Eigentlich sollte dies schon im Oktober geschehen. Denn je früher das Federwild vor allem die Erfahrung macht, daß es in dieser oder jener Hecke etwas zum Scharren und Picken findet, um so besser. Dann ist es nur noch nötig, später das eigentliche Futter in die Unterlage von Druschabfall und Spreu zu schütten, und der Heger kann beruhigt dem Winter entgegen» sehen. Der Eindruck der diesjährigen Hühnerjagd müßte jeden Reoierinhaber veranlassen, alles zu tun, um den geringen Besatz an Hühnern zu er­halten und möglichst verlustlos durch den Winter zu bringen. Dasselbe gilt für den Fasan, der berufen ist, das ständig zurückgebende Huhn weitgehend zu ersetzen. Und für kein Wild gilt der Wablspruch besser als für ihn:Wo es mir gut geht, ist mein Vaterland!"

Ebenso wird es vielfach nötig fein, Krippen und Raufen für das Schalenwild zu erneuern und neue Fütterungen anzulegen, an die sich das Wild erst gewöhnen muß. Geschieht dies erst, wenn der Schnee schon liegt, ist es meist zu spät. Praktisch ist es immer, das Futter möglichst in der Nähe der Fütte­rungen einzumieten oder in Schuppen zu lagern, weil der Schnee später den Transport oft außer­ordentlich erschwert, wenn nicht verbietet.

Hubertus.

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr. Samstagnach- mittags geschlossen.

Hauvftckriftleiler: Dr. Friedrick Wtldelm Lange. Stellvertreter bet hauptichriftleit-r-: Ernst Blum'ckein. Vcrantwortllck für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange (erkrankt), i. V. Ernst Blumsckein: i'üt oas Feuilleton: Tr. Hans Tbyriot: lüt Stadt Gießen, Provinz, Wirr- chaft u. Sport: Ernst Blumsckein.

Truck und Verlag: Brübllcke UntversitätSdruckerei R. Lange K. G. Verlagsleiter: Dr.-Ing. Erich Hamann- Anzeiqenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Fnbalt der Anzeigen: TKeodor Kümmel Pl Nr. 6.

Heute abend 10 Uhr entschlief sanft nach kurzer schwerer Krankheit unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater und Urgroßvater Ludwig Happel I., AltbQraermeister im fast vollendeten 78. Lebensjahr.

Die trauernd Hinterbliebenen: Ludwig Happel 3. und Familie Lina Schepp, geb. Happel, und Familie Paul Happel und Familie Linda Happel, geb. Jäger, und Familie.

Hausen (Kr.Gießen), Watzenborn-Steinberg, Bischofsheim, den 4. November 1941.

Die Beerdigung findet am Donnerstag, dem 6. November, nachmittags 2% Uhr, statt.

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(NSG. Kraft durch Freude Goethe-Bund KulturelleVereinigung)

Mittwoch, 5. November 1941,19.15 Uhr, Neue Aula d. Universität

Liditbildervortrag von Dr« Ernst Lehmann

v^n der Presseabteilung der Reichsregierung

Die politische Karikatur im geistigen Kampf der Gegenwart

Karten bei NSG.Kraft durch Freude, Musikalienhandlung Challier und an der Abendkasse.

______________________________________________________________________4545 D

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Gießen, Bahnhofstraße 65.

__________________________________4543V

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der Universitätsstadt Gießen

Mittwoch, 5. November

1921.30 Uhr 44Md

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Tropenstück v. Josef Maria Frank Preise von 0.60 bis 3.10 RM.

Gewaltig sind die Aufgaben der Deutschen Reichsbahn gewachsen. Weit über die Grenzen des Groß­

deutschen Reiches hinaus spannt sich

heute das Verkehrsnetz. Von der Mei* Störung der gestellten Aufgabe hängt Entscheidendes ab für die kämp­fende Truppe und für die Heimat.

Fast 5 mal so groß wie vor dem Kriege ist heute der Arbeitsbereich des deutschen Eisenbahners...

...und trotzdem

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darf der Güterverkehr nicht stocken t

Die Versorgung von Front und Heimat ver­langt, daß der Schienenweg von jedem ent­behrlichen Transport entlastet wird. Die verständnisvolle Mitarbeit von allen, die Güterwagen beladen od6r empfangen, ist unentbehrlich.

Beachten Sie daher folgendes:

Jeder vermeidbare Stillstand eines Güter­wagens auf demVerlade-undBestimmungs- bahnhof schädigt das Volksganze. Die Be­find Entladezeiten müssen auf ein Mindest­maß beschränkt werden. Die Güterab­fertigungen benachrichtigen deshalb nach

Möglichkeit die Verfrachter oder Empfän* ger schon von dem voraussichtlichen Ein­gang der anrollenden beladenen und leeren Wagen im voraus.

Ein besonderes Meldesystem zwischen den Durchgangsbahnhöfen und bestimmten Zielbahnhöfen ermöglicht es, diese Be< nachrichtigung beschleunigt fernmündlich durchzuführen.

Alle Vorbereitungen für die Be- und Ent« ladung des anrollenden Güteftvagena können und müssen hiernach rechtzeitig getroffen werden.

Auf jeden Wagen kommt es an!

HILF DER DEUTSCHEN REICHSBAHN UND DU HILFST DIR SELBST!!