Aus dem Mich
Oie Salzburger Festspiele.
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Oer neue Luftangriff auf Moskau
asMtterkreuz für tapfereTruppenführer
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• Jkbrürfe bei Jacobstabt gesprengt IMicher Erkundung im feindlich'
Oie ungarischen Operationen.
Bttlin. 3.Mug. (DJiB.) Die beuffdje Cuffroaffe iif| in der Nacht zum 3.8. bei wolkenlosem Welter fojtau erneut an. Bei guter Erdsicht wurden
und betoti, he politisch, nd Asgham' eringste mit
rfdjer Dr unbentbin, WLS stM zhanistan I« er heute fier Iran. 6i von seinei
sich Reinicke wieder freiwillig bei Beginn des Feldzuges gegen die Sowjets und zeichnete sich beim Angriff auf den Szczara-Abschnitt durch besondere Tapferkeit und Kaltblütigkeit aus. Aus offener- Feuerstellung setzte er auf kurze Entfernung drei feindliche Geschütze außer Gefecht.
Oas Ritterkreuz für Flakartilleristen.
B e r t i n, 3. Aug. (DRB.) Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat auf Vorschlag des Oberbefehlshabers des Heeres das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen: Oberleutnant Schwa-
Reichskleiderkarte — zur Deckung künftigen Bedarfs zu verwenden. Es wäre unklug, diese Bezugsrechte jetzt auszunutzen, weil die Läger des Einzelhandels zur Zeit infolge der durch die Ope-- rationen verhinderten Transportmöglichkeiten teil-
Jn Salzburg begannen die Festspiele vorwiegend vor Soldaten, die gemeinsam mit schaffenden Volksgenossen Opern und Schauspielaufführun-
I otrcmbrütfen über die Düna in seine Hand zu brin- 119 und eine entscheidende Voraussetzung für die rafc Fortführung der Operationen zu schaffen 8meralmajor Freiherr von Fun ck hat oe- rets am 22. Juni 1941 in kühnem Zupacken alle 1‘fflhädiq verteidigten Befestigungsanlagen der
Nach dem Ausfall des Kompanieführers und der dadurch verursachten Stockung des Angriffs am 16. 6. 1941 in Nordafri ka fuhr Hauptfeld-
cldwebel Conrad, Slohtruppführer in einem Infanterie-Regiment, Oberfeldwebel Burghart s- w les er, Slohtruppführer in einem Gebirgsjäger-Regiment, Feldwebel Reinicke, Gruppen- ührer in einem Panzer-Regiment.
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Berlin, 2. Aug. (DRV.) Der Führer und le Befehlshaber der Wehrmacht verlieh auf lag des Oberbefehlshabers des Heeres das reuz zum Eisernen kreuz an General der foiferie Graf von Brockdorsf-Ahle- eilt, Generalmajor Branbenberger, Ge- leclmajor Freiherr von Funck, General- ecjit Krüger, Oberst Lohmeyer und Oberst hIL
Budapest, 4. Aug. (Europapreß.) Wie am Sonntag ergänzend zum Bericht des Honved-Gene- ralstabes verlautet, haben die Schnellen Truppen der Honvsds in ununterbrochenen Verfolgungskämpfen den letzten Widerstand der sowjetischen Truppen westlich vom Bug gebrochen und den Feind auf das nordöstliche Ufer des Flusses zurückgeworfen. Ein wichtiger Abschnitt der ungarischen Kriegsoperationen ist damit erfolgreich abgeschlossen worden. Sie führten über den Dnjestr bzw. über das Gebiet, das em-wjeüs vom Pruth und anderer-
' vllcher Erkundung im feindlichen Feuer, den Hegang. Er warf unter Ausnutzung der Ueber- ''Geling mit Floßsäcken zunächst zwei Kompanien 'M das Ostufer. Damit war der weitere Vormar ch ’ i-iß Division nach Osten frei. — Oberst L 0 h -
er hat am 21.6.1941 beim Angriff auf die ^s igten Stellungen an der Sowjetgrenze den ^qbruch seines Infanterie-Regiments in vorder- i« 3inie perlönluf) geführt. Bei dem Durchbruchs- besuch einer sowjetischen Division aus der Festung An am 27. 6. hat das Regiment mit zugeteilten Ständen dem Geaner schwerste Verluste durch Mmmütige Abwehr beigebracht. Am Vormittag £ 28. 6. drang Oberst Lohmeyer mit schwachen *tif: en in das Stadtgebiet von Libau ein. In kur-
Zeit gelang es ihm, die Brücken unversehrt mde Hand zu bekommen und die Festung Libau K unübersehbarer Beute zu nehmen. — Oberst «1’4 hat in der Panzerschlacht von Rojsienis durch
z u g e b e n haben, welche die Karte ausgestellt hat. Die persönliche Ablieferungspflicht beim Wirt- chaftsamt entfällt nur bann, wenn der öffentliche Bedarfsträger oder die Anstalt die Einziehung der Karten selbst übernommen und dies dem Verb: cher ausdrücklich mitgeteilt hat. Schließlich ist die Geltungsdauer des Bezugscheines für Spinnstoffwaren allgemein von zwei auf drei Monate verlängert worden, rückwirkend auch alle Bezugscheine, die seit dem 1. Mai 1941 ausge-
tellt worden sind.
Kosten der Gteuermahnung und der Steuerbeitreibung.
Der Reichsminister der Finanzen hat eine Vek> ordnung über die Kosten des Mahn- und Zwangsverfahrens erlassen. Die Mindestgebühren, die bei der Steuermahnung und bei der Steuerbeitreibung erhoben werden, sind ab 1.8.1941 erhöht: a) der Mindestbetrag der Mahngebühr von 20 Rpf. auf 50 Rpf., b) der Mindestbettag der Pfändungsgebühr von 60 Rpf. auf eine Reichsmark, c) der Mindestbettag der Versteigerungsgebühr von 60 Rpf. auf eine Reichsmark. Die bisherigen Mindestbeträge decken nicht die Auslagen, die dem Finanzamt erwachsen, für Porto und Papier und erst recht nicht den auf die einzelne Mahnung entfallenden Anteil an den allgemeinen Unkosten (Gehälter, Heizung, Beleuchtung usw.). Es muß darauf hingewirkt werden, daß die Finanzämter nicht mit Arbeit, die vermeidbar ist, belastet werden. Ein Mittel dazu ist die Erhöhung der Mindestbettäge für die Mahngebühr, Pfändungsgebühr und Versteigerungsgebühr. Die Postnachnahmen im Besteuerungsverfahren werden ab 1. August 1941 der Steuermahnung gleichgestellt. Die Folge davon ist, daß die Postnachnahme (wie eine Mahnung) gebührenpflichtig ist. Die Mahngebühr wird in der Nachnahmekarte mit angefordert werden. Viele Steuerpflichtige, die es bisher zu einer Postnachnahme kommen ließen, werden in Zukunft bestrebt sein, die Postnachnahme zu vermeiden.
Äorschülerinnen für die Gozialberufe.
Zahlreiche Maßnahmen wurden schon getroffen, um den wichtigen sozialen und pflegerischen Berufen den nötigen Nachwuchs zu sichern. Hemmend wirkte aber immer wieder die Lücke zwischen der Schulentlassung und der Berufsausbildung. Diese Lücke wird jetzt durch eine Maßnahme der Reichs, jugendführung geschlossen. Da für die Ausübung des Berufes der Kindergärtnerin, der Krankenschwester und der Volkspflegerin gründliche hauswirtschaftliche Kenntnisse erforderlich sind, werden Mädel, die einen sozialen oder pflegerischen Beruf ergreifen wollen und für diese Berufsausbildung noch zu jung find, als Vorschülerinnen für soziale und pflegerische Berufe in die hauswirtschaftliche Lehre des Deutschen Frauenwerks geführt. Dis zum Beginn ihrer eigentlichen Ausbildung werden sie vom BDM. besonders betreut. Nach Abschluß dieser Lehre erfolgt die Ueberweisung in die soziale oder pflegerische Berufsausbildung. Gegebenenfalls besteht die Möglichkeit, inzwischen noch bei einer Familie mit Kindern oder in Heimen hauswirtschaftlich tätig zu sein. Bei der Ausbildung zur Schwester erfolgt mit 17 Jahren die Aufnahme in die Schwesternvorschule.
87000 Gesundheitsdienst -Mädel.
In Erwartung praktischen Einsatzes wurden seit Kriegsbeginn von den 17- bis 21jährigen Mädeln ganz besonders die Arbeitsgemeinschaften für Ge- sundheitsdienst im BDM.-Werk „Glaube und Schönheit" bevorzugt. Zehntausende von Mädeln standen mit Kriegsbeginn schon bereit, die bereits im Frieden die Prüfung des Gesundheitsdienst- Mädels abgelegt hatten. Der- Reichsjugendführer stellte diese Mädels dem Deutschen Roten Kreuz zur Verfügung. Ein Teil gelangte nach der Schwe-
chlet werden. *
den letzten Tagen hat die deutsche Luftwaffe ach wichtige Verkehrs- und Rüstungszentren gtanb in Moskau mit großer Wirkung bombar- ieri Bei den angegriffenen Orten handelt es sich jistksondere um den Eisenbahnknotenpunkt Orel ad die Moskauer Stadtviertel nördlich Stadtmitte und östlich des Moskwa-Bogens, el liegt im Schnittpunkt der Eisenbahnstrecken sau—Charkow und Brjansk—Jales.x Der An- auf Drei ist insofern von Bedeutung, als nach Ibereits erfolgten Angriff auf den Eisenbahn- Hnpunkt Brjansk, ungefähr 130 Kilometer [Aid) Drei, ein weiterer wichtiger Drt der N 0 r d- I-Eisenbahnverbindung getroffen ist, außer für Truppenverschiebungen vor allem giatertailieferungen des zenttalsowjetischen Jn- Üiegebiets (Kohle, Eisen und landwirtschaftliche olutte) von erhöhter Wichtigkeit ist.
Mc Angriff auf die Moskauer Viertel nord- chder Stadtmitte und östlich des Moskwa- ns traf zwei bedeutende Industrie- m m e n b a l l u n g e n der sowjetischen Haupt-
VÖm die beiden Njemen-Brucken unbeschädigt in i lii Hand. Schwere feindliche Gegenstöße brachen i mfo schwersten Verlusten für den Feind zusammen. ' feiten Kampftag erreichte die Pcrnzer-Dwchon > rtz schwerster Wegeverhältnisse die Höhen westlich ,-Mrtet H Wilna. Der stark verteidigte Waka-Abschmrt kinunel . !«ri« noch am gleichen Tage angegriffen und die Hergänge fast zusammen mit dem weichenden ’hrer erzwungen, wobei die große Waka-Brücke 1 »versehrt in unsere Hand fiel. In den frühen Mor- ! iefünben des folgenden Tages drangen Truppen- ttie iier Panzer-Division in die Stadt ein. Sowohl Ur Einnahme Dlitas als auch die Besetzung Wilnas 1 Mrtn für die weitere Fortführung der Kampfhand- von entscheidender Bedeutung. — ®.en^aÄa 1 mjttc Krüger gelang es, am 25. Juni 1941 '»M starken feindlichen Durchbruchsversuch westlich !Wis durch schwere Panzerkampfwagen unter lirtfrn Verlusten für den Feind zu verhindern. Am ^6 1941 befahl Generalmajor Krüger, da die - Wbriide bei Jacobstadt gesprengt war, nach per-
Ministerpräsident Tsuderos und freue sich über den siegreichen Raub der griechischen Gold- und Devisenbestände, über die siegreiche Hungerblockade, deren Folgen seine griechischen Volksgenossen zu tragen hätten, denen es nicht gelungen sei, mit gutem Raub ins Ausland zu flüchten. Nur der Sieg der Achsenmächte könne das Leben Europas garantieren und werde die Ernährung der europäischen Völker wieder sicherstellen.
seits vom Bug begrenzt wird und ein m verkehrstechnischer Hinsicht außerordentlich ödes und schwie- riges Gelände darstellt. In nicht ganz drei Wochen haben die Honved-Truppen den Feind vom Pruth bis zum Bug, also ungefähr eine Strecke von 300 Kilometer, nach Osten zurückgeworfen.
Britischer Ausverkauf in Nordchina.
Schanghai, 2. Aug. (Europapreß.) Nach der Einfrierung der japanischen und chinesischen Guthaben in den bereinigten Staaten und im britischen Weltreich leben die tn Nordchina ansässigen Engländer in großer Sorge um das Schicksal der umfangreichen englischen Geldanlagen in Nordchina. Die englische Regierung soll geraten haben, alle Werte abzustoßen. Bezeichnend für die Beurteilung der Lage in den englischen Kreisen sind die Dispositionen des größten britischen Grundbesitzers in Schanghai, des aus Indien stammenden Juden Sir Victory Sassoon, dessen Vermögen auf 500 Millionen Schanghai-Dollar geschätzt wird. Sassoon hat praktisch ein Hotel-Monopol in Schanghai; er besitzt fünf von sieben Häusern ersten Ranges, er ist Eigentümer der Straßenbahngesellschaft in der Internationalen Niederlassung sowie zahlreicher modernster Appartementshäuser und mehrerer anderer großer Unternehmungen. Sassoon hat bereits große Werte nach Indien und Südamerika geschafft und sie dort angelegt. An der Ausländerbörse in Schanghai werden infolge der ungeklärten Lage auf dem Kapitalmarkt große Schwankungen verzeichnet; der USA.’Dollar wird mit 10 v. H. Disagio gehandelt. An eine unmittelbare Kriegsgefahr glaubt man jedoch nicht.
Oer brasilianische Präsidentenbesuch in Paraguay.
Buenos Aires, 3. August. (Europapreß.) Der brasilianische Präsident Dr. Vargas traf auf seiner Besuchsreise nach Bolivien und Paraguay in Asuncion, in der paraguayischen Hauptstadt ein, wo er der Eröffnung der Filiale des Banco do Brazil, beiwohnte, durch die der Warenaustausch zwischen Brasilien und Paraguay gefördert werden soll. Vorher war Vargas in dem brasiliani. schen Hafen Corumba am Paraguay-Fluß mit einer bolivianischen Abordnung unter Führung des Außenministers Guiterrez zusammengetroffen, da der bolivianische Präsident Penaranda aus innenpolitischen Gründen unabkömmlich ist. Vargas besichtigte die erst kürzlich fertiggestellte 86 Kilometer lange Teilstrecke des Bahnbaues von Corumba nach Santa Cruz, durch die das bolivianische Schienennetz mit der Strecke Corumba—Sao Paulo-* Santos verbunden werde» soll.
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eWckIoij^!riigewichtige Betriebe nördlich des stiloskwa-B o gens bombardiert, wo mehrere tns ift Jjirtfoe Brände entstanden. Zahlreiche weitere : de konnten im ganzen S tadtgebiet
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roebel Wendt aus eigenem Entschluß mit seinem Panzerwagen im schwersten Feuer weit vor der eigenen Front an weit überlegene feindliche Panzerkampfwagen heran, nahm ganz allein den! Feuerkampf auf und riß durch fein Beispiel bte «4JIC //V übrigen Panzer vor. Der Panzerkampfwagen des .
Hauptfeldwebels wurde unmittelbar vor den eng- lH tyriKUfKlllUIIv*
loschen Panzern zerschossen, der Kampf jedoch zu Athen, 3. Aug. (Europapreß.) Die V-Aktion
unseren Gunsttn ßntschleden. Oberfeldwebel inzwischen auch in ganz Griechenland eingesetzt Conrad durchschwamm im z^ldzug gegen 3ugo ^eberaVL in den Straßen, an den Hausfronten und slawien im feindlichen Feuer die Mur. Er stürmte, ^^^ .^ern sieht man das große Zeichen „V", seinem Stoßtrupp weck vorauseckend auf die femb= _ faömmßn mit ber italienischen Aufschrift „Vin- liche Br'uckenwache zu, schoß ben Posten meber und c'er^mQ" (roir werden siegen!). Vereinzelt sieht man überwältigte mit Handgranaten die übrigen 500^ QU , ^nkenkreuz und Liktorenbündel vom „V"= Mannschaften. Durch Niederhaltung der oberhalb oej(j.en umrahmt. Die Kraftwagen tragen auf der Brücke feuernden feindlichen Bunkerbesatzungen ggS Qber füren ba5 „V"-Zeichen. Die Athener ermöglichte er dem folgenen Plonlerttupp das Zeitung „Kathimerini" führt aus, daß Europa jetzt Durchschneiden der Zündkabel für die Brucken- pichen des „V" angetreten fei gegen die töd- fprengung. Er durchschlug dann selbst die dicht vor Ijc^e Gefahr eines jüdisch-bolschewistischen Systems, einem feindlichen Bunker befindlichen Sprenglei- bag age5 zerstören und vernichten wolle, was Eu- tungen mit dem Spaten. Die Kompanie konnte dar- bedeute. Es gebe auch Menschen, für die dieses
auf im Sturmangriff folgen. — Oberfeldwebel * rQt)ieI mie victory" bedeute. Der neue bri-
B ha/ * s w 1 e s e r hat nach der Luftlandung . Jnformationsminifter sage victory und meine
auf Kr eta nach dem Ausfall des Kompaniefuh-1 den siegreichen Rückzug bei Dünkirchen und im
rers sofort die zersprengte Kompanie Zusammen- » Victory meine auch der frühere griechische gefaßt und die Führung übernommen. Bei ben I ........ • 3 - ' - - - -
Kämpfen um ben Flugplatz Malemes unb beim Sturm auf Galatos, den Schlüffelpunkt der vom Feind mit großer Zähigkeit verteidigten Hauptstellung vor Chania tat er sich besonders hervor. — Feldwebel Reinicke hat sich bereits durch hervorragende Tapferkeit in der Dyle-Stellung ausgezeichnet, wo er mit feiner Gruppe in die feindliche Stellung hineinstieß unb mehrere Pak vernichtete.
Er verlor babei ben rechten Arm. Trotzdem meldete
JCft im Zeitablauf mitmanbern — haben wir nicht
ton. Mick auf das Totale, weil das Totale noch
ijtoer. qul , ar nicht vollendet ist Was da wird, ist zwar bc deutlich von einer hohen Idee bestimmt, er z- zel die Verwirklichungen selbst kristallisieren sich -rs # darum und streben erst dem Ganzen zu, ä’ k pg einst Geschichte, die Geschichte der großen 3teit einer großen Nation sein wird. Doch dafür stick tom wir Miterlebende etwas wie Tuchfühlung, werden von jeder einzelnen Phase der 9fr? H. kitvicklung, von jeder Etappe im Innersten 'wen" »Ickt, ergriffen. Der Geist des Kampfes, des
Empsindung, Hingabe, Begeisterung gleich « juh mef in Gefechtslinie stehenden Truppe vorwärts, 0Be «vtitiif »kMftswärts drängt. Als Mckerlebende empfinden 963 ***’•' pr den Augenblick, das unwiderbringliche (Ein- -a Ige. In unserem Einzelerlebnis erleben wir tei allen an Stelle der Totalschau des historisch Steten Einst das Elementare unb Wesentliche,
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Hneral der Infanterie Graf von Brock- 1 cif f - A h l e f e [ b t faßte am 24. 6.1941 ben (Ent- &, die sowjetische Festung Kowno noch an i \t\ttt Tage zu nehmen, unb setzte mit ber Doraus- 1 bttlung seines Armeekorps über ben Niemen. Am ! 7. mb 28. Juni zerschlug er in ununterbrochenen larb.ädigen Kämpfen norbostwärts Kowno in | hwerigstem Gelänbe mehrere Sowjetbivisionen. — 1 lemralmaior Branbenberger hat ferne Pan- ; »dvision beim Durchbruch durch bte sowjetischen
unser Einzelschicksal im Zeitgesetz und unser völkisches Schicksal mit diesem wiederum vereint.
Aber wir fühlen auch noch eins! Wodurch wir in steter Verbinbung mit der hohen lenkenden Idee, mit dem Geiste der Führung unb ber Kämpfer in gleichem Schwung unb Rhythmus bleiben: — Daß wir durch unser Handeln, ja schon durch unser Denken, unsere Gesinnung teilhaftig und mitverant- _
wörtlich sind an dem, was — den Nachkommen|^ sH Konzerte erlÄen. Die Bevölkerung grüßte als Vorbild - dereinst G eschich te, und das Spalier vor dem Festspielhaus ihre feld-
heißt in einem letzten Sinne, lebendig weckerwir- en Gäste, vor allem Fallschirmjäger von Kreta,
kendes Symböl einer Blut- und Ta gemeinschaft, . besondere Einladung von Reichsminister Dr. kurzum einer Nation setn soll. So ist unser Mit- Goebbels nach Salzburg gekommen sind. Die erste erteben ein inneres Mitkämpfen. So leben »der Vorstellung war eine Neuinszenierung von Mozarts sterben mir auf em hohes gemeinsames Ziel hin, I ^^^siöte", der u. a. Reichsminister Dr. G 0 e b - das einst als unser Zeitgesetz gelten n>m® LeIs Gauleiter und Reichsstatthalter Dr. Rai- U."d durch dieses Zeckgesetz pulst das ganze viel. n€r unb Reichsleiter Korpsführer Hühnlein bei- faltig sich äußernde Lebensgefuhl unseresMillro- wohnten. Unter der musikalischen Leitung von Karl nenvolkes pulsieren alle Empsindungen, Erregun- in Inszenierung von Heinz Arnold, mit gen, seelischen Erhebungen unb Hochgefühle, die Gesamtausstattung von Ludwig Sievert wurde ww nicht nur bei jeder durch den Rundfunk mckge- glänzende Aufführung geboten.
teilten Meldung eines Sieges haben, sondern auch y 0 M
in jedem Augeickckick unseres gemeinsamen Schicksals Trauerfeier für General von Schroder. htne Ss G Im Krematorium Wilmersdorf fand die Trauer,
der geistigen Landschaft unseres EMeüsb,cken^^ Folgen ein^s Flugzeugunfalls
_________ ' dahingeschiedenen General ber Flakartillerie, Militärbefehlshaber in Serbien und früheren Präji- |b enten des Reichsluftschutzbundes
Ludwig von Schröder statt. Eine Ehrenkompanie des Wachbataillons der Luftwaffe und ein Ehrensturm des Reichsluftschutzbundes waren an- m .... « s. «yy t m getreten. An dem Sarg stellten Dffuiere der Luft
stadt. Von wichtigen Werken des Moskauer Nordens und Amtsträger der Reichsluftschutzbundes mck vorherrschender Metall- und Leich t in1 • kje Ehrenwache. Der Kranz des Führers wurde dustne m dem Sershrnfklj-Rayon und dem Ko- ^n Generalfeldmarschall Milch niedergelegt. Er mm ernowsklj-Rayon sind zu nennen: das Kom- betonte in seinem Nachruf, General von Schröder pressorenwerk „Borez , zwei mechanische Werke, cm Deutschland in Not und Aufstieg gesehen, mit- Automotorenwerk bte Eisengießerei „©tantolit: , und mitgetragen. Seine klare, starke, alles zwei Werke für Buntmetalle bzw. Hartleg^erungen N^it sich reißende Perönlichkeck habe Großes usw. Von Bedeutung sind weiterhin der Sawjolo. 9eIeiftet Anschließend gab Pfarrer Priebe einen wer und der Rshewer Bahnhof und besonders der ^^odriß des Verstorbenen, ber ein Vorbild Leningrader und Aaroslawer Kopjbahtchof der den Soldatenlebens war, und würdigte sein
Endpunkt der bedeutenden Nordwest- und Nord- Wirken in verantwortungsvollen Stellungen für Eisenbahnlinien darstellt. m Führer unb Volk. Währenb des Liebes vom guten
Das Viertel östlich des Moskwa-Bogens, Kanreraben unb breier Ehrensalven sank ber Sarg bas verwaltungsmäßig die Rayons Prletarfkij und . hj
Taganfkij umfaßt, ist burch Werke her Auto -,
M-tolt. und chemischen Industrien cha- sie Geltungsdauer der zweiten ttn"°Ä7naf dem ^-r?7n GÄk,^:7w°itAe lieichskleiderkarte verlängert, der Sowjetunion ist und die verfchiedensten Kraft- Der (Sonberbeauftragte für biß Spinnstoffwirtwagentypen herstellt (Belegschaft 40 000 Arbeiter), schäft gibt bekannt: Die Geltungsdauer der zweiten das Kleinautowerk „Kim", bas Kugellagerwerk Reichskleiberkarte sowie ber zweiten Zusahkleiber- „Kaganowitsch", bas das an Ausdehnung größte karte für Jugendliche ist durch eine besondere An- Werk Moskaus ist, das Elektromaschinen- ordnung bis zum 31. August 1 942 oerlän- werk „Dynamo", weitere elektrotechnische Fabriken, a e r t worden. Die Vorbereitungen für die dritte die Werkzeugfabrik „Fräser", Erdölgroßlaaer, ein Reichskleiderkarte des neuen Versorgungsabschnittes Sauerstoffwerk und bie großen Güterbahnhöfe des sinh abgeschlossen. Sie wird voraussichtlich i m Kursker- und Cortki-Bahnhofs. Alle diese Werke September 19 41 ausgegeben werden, sind im Krieasfall in erhöhtem Maße auf Erzen- Die Verlängerung der Geltungsdauer ber zweiten gung von Kriegsgerät eingestellt. Der Angriff auf Reichskleiderkarte um ein volles Jahr gibt allen die genannten Viertel hat also die Rüstungsin'busttie Verbrauchern weitgehende Möglichkeiten, die um ber Sowjetunion wiederum schwer getroffen. ausgenutzten Bezugsrechte der zweiten Reichs- -------- ckleiderkarte — neben ben Bezugsrechten ber brüten
eben u iesengeschehens, das ba vor sich geht, berührt uns Tyish |an entlegensten Dörfchen unb in unseren in» Sj mfen Belangen. Ja, mir fühlen gar nicht ein»
■■ al den für alles Historische so selbstverstänblichen fte Mch nach einer Ueberschau, einem Querschnitt,
n laliher Wunsch würbe unsere Tatkraft, unsere Mit-
rletnisfraft nur beeinträchtigen, weil er seinem nnsip nach schon rütfgemanbt ist, während unsere
. ”e9enübi? Empfindung, Hingabe, Begeisterung gleich
irer hat bß [ramm üb«1 he ich Ihm
fl* nemraimaior löranoenoetyei yu* iu.u ^Äl uudaistan beim Durchbruch durch d.e fawietifchen cchichW Wellungen und bei den Verfolgungskampsen !l>!" ® i >! ur Düna mit großer Umsicht und Tatkraft ge- ’ M Nachdem seine Division kämpfend in vier >erscha>> » unb Nächten 300 km in Feindesland Borge- irop^S-R-n war, hat er sie zum Angriff aus Dunaburg
Iieführt. Durch scharfes Zufassen ist es ihm gelungen, W*’ lü beiden großen, zur Sprengung vorbereiteten j ।SknrnhHirfpn ühpr die Düna in seine Hand zu brm= ir das tes Geburlr- er dlmkeZ
•Muamu uetitiuiuicn
amen m !r,lstzewisten in der Nähe der Grenze burchstoßen iß stand schon am Nachmittag in Dlita. Hier sie-
geschicktes Einsetzen seiner Panzerabteilung im weise nicht entsprechend dem Warenabfluß angefüllt Schwerpunkt des feindlichens Angriffes entscheidend werden konnten und daher vorübergehende Lücken dazu beigetragen, den feindlichen Panzerstoß zum aufweisen. Gegenwärtig wird daher mancher nicht Stehen zu bringen. Umsichtig unternahm er ofort das seinem Wunsch entsprechende Kleidungsstück erbte Führung in biesem Abschnitt und schu die halten können. Solche vorzeitige Bedarfsdeckung Grundlagen für die mit der Vernichtung der eind- würde, außerdem denjenigen Volksgenossen, die liehen Panzerkräfte endenden Gegenangriffe der einen wirklich dringenden unaufschiebbaren Bedarf Division. haben, bie Versorgung erschweren. Ferner ist ange-
. - , , | orbnet worben, baß Personen, bie v o n einem
Relotvevel ttlil vcm öffentlichen Bedarfsträger (z. B. Wehr- HHI V »»» macht, Reichsarbeitsbienst, Polizei) oder einer Anstalt (z. B. Strafanstalt, Heil- und Pflegean- i fta(t) mif bezugsbeschränkten Spinnstoffwaren ver-
Berlin, 3. August. (D71B.) Der Führer und sorgt werden, ihre Reichskleiderkarte innerhalb von Oberste Befehlshaber der Wehrmacht verlieh auf Sm Tagen nach dem Eintritt in ein solches Ver° Vorschlag des Oberbefehlshabers des Heeres das sorgungsverhältnis bei der Kartenausgabestelle a b- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an: Hauptfeld- —■——
wedel Wendt in einem Panzer-Regiment, Ober-,^ unb Unteroffizier Welzer. - Oberleutnant Schwabach hat als Batteriechef in einem Flakregiment durch rücksichtslosen Einsatz seiner Person und durch heldenhaftes Borgehen sogar vor den eigenen Panzern mit seiner Batterie allein 34 feindliche Panzerkampfwagen vernichtet. — Unteroffizier Melzer istalsGeschühführerin einem Flakregimenl aus eigener Initiative stets der vorderen Linie weit vorausgestürmt und !hat aus nächster, bedrohlichster Rahe mit seinem Geschütz 13 feindliche Panzerkampfwogen vernichtet.


