Samstag, 2. / Somttag, 3. August Ml
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Gietzener Anzeiger
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fliachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten!) Stockholm, Ende Juli 1941.
Es hat manchmal den Anschein, als ob Churchill
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Erneute Durchbruchsversuche bei Smolensk gescheitert.
das Reichsgebiet ein.
Hervorragende Marschleistungen deutscher Infanterie
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lungen fort. Ls wurden mehrere tausend Gefangene eingebracht. Zehn sowjetische Batterien wurden außer Gefecht gesetzt. Line zum Dnjepr vorgegangene deutsche Abteilung versenkte durch Artillerietreffer zwei bolschewistische Transporter.
Oer Wehrmachtbencht.
DRB. Aus dem Führerhauptquartier, 1. Aug. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Die Kämpfe an der Ostfront nehmen ihren unverändert günstigen Verlauf.
Kampfflugzeuge bombardierten in der letzten Rächt militärische Anlagen in Moskau.
3m Seegebiet um England versenkte die Luftwaffe einen Frachter von 3000 BRT. und beschädigte zwei größere Schiffe. Kampfflugzeuge bombardierten in der vergangenen Rächt mit-guter Wirkung Hafenanlagen an der britischen Oft- und Südküste sowie Flugplätze in Südengland. Minenräumboote schossen im Kanal vier britische Jagdflugzeuge ab.
Militärische Anlagen am Suezkanal wurden auch in der vergangenen Rächt von deutschen Kampfflugzeugen angegriffen.
Der Feind flog weder bei Tage noch in der Rächt
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Denn mit diesen Listen wird ja nicht nur der Handel der „faschistischen Länder" mit Jbero-Arnerika unmöglich gemacht, sie bedeuten weit mehr noch eine Ausschaltung Englands aus diesem Kontinent, in dem ungeheure englische Kapitalien stecken. Und was die Sowjetunion angeht, so hat Churchill damit in seiner Verzweiflung einen Schritt getan, der für England überhaupt nicht wieder gutzumachen ist. Wenn noch irgendwo in einem Lande etwas von dem Nimbus haften blieb, den die englische Agitation so krampfhaft auf Hochglanz polieren möchte---: durch das Bündnis mit
den Sowjets ist er restlos verschwunden, von den militärischen Aspekten schon ganz zu schweigen, die sich durch die gewaltigen deutschen Siege im Osten ergeben.
Schon diese wenigen Andeutungen zeigen, daß auch in diesem Sommer, auf den Churchill zweifellos im Bewußtsein des sowjetischen Vorhabens so große, ja wahrscheinlich alle Hoffnungen setzte, für England nur — Niederlagen gebracht hat. Der Krieg gegen die Insel, von der deutschen Luft- und U-Bootwaffe geführt, hat großartige Erfolge gebracht, die mit so großem propagandistischen Aufwand angekündigte englische Luftoffensive im Westen ist mit außerordentlich, hohen Verlusten an wertvollsten Flugzeugen zusanstnengebrochen. USA. hat seine strategische und wirtschaftliche Position zielbewußt zum Schaden Englands erweitert (das jedem Völkerrecht hohnsprechende Verhalten Wa- steht auf einem anderen Blatt), und
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Ist Churchill zufrieden?
Von unserem —nn.-Berichterstatter.
I«. Jahrgang Nr. (82
Ghicbemt täglich, außer Sonntags und Feiertags
Beilagen:
Gießener Familienblätter
Heimat rmVild DieScholle
Sie Schlacht bei Smolensk.
Seitdem das Oberkommando der Wehrmacht in einem Bericht vom 18. Juli meldete, daß der Durchbruch durch die Stalin-Linie zwischen Mogilew und Witebsk sich über Smolensk hinaus erweitert habe, die Stadt Smolensk selbst am 16. Juli bereits genommen sei und alle Versuche des Feindes, sie wiederzugewinnen, gescheitert seien, haben sich die Wehrmachtberichte im wesentlichen aus die Feststellung beschränkt, daß die Operationen hier im Zentrum einen planmäßigen und für die deutschen Waffen günstigen Verlauf nehmen. Auf den Flügeln der ungeheuren Front sind die großen Erfolge, die wir erwarten dürfen, schon deutlicher zu Tage getreten. So ist es im Süden den deutsch-rumänischen Armeen unter Führung des rumänischen Staatschefs, des Generals Antonescu, gelungen, Bessarabien, das Land zwischen Pruth und Dnjestr, vom Feinde frei zu machen und den Dnjestt, dessen Mündungsgebiet ebenfalls in der Hand der verbündeten Truppen ist, nordostwärts zu überschreiten. Nach Norden anschließend war es im Raum von Schitomir zu heftigen Kämpfen gekommen, bei denen die Sowjets vor allem starke Panzereinheiten eingesetzt hatten, um nicht die Verbindung mit ihrem linken Flügel zu verlieren. Aber das Massenaufgebot an Panzern brachte den erhofften Erfolg nicht. Schon am 26. Juli wurde gemeldet, daß in diesem Abschnitt drei sowjetische Panzerdivisionen ihre sämtlichen Panzer eingebüht hätten. In erbitterten Nachschubgefechten suchte die Sowjetführung für das Gros ihrer Truppen den Uebergang über den Dnjepr zu decken. Aber deutschen Verbänden gelang es, tief in die feindlichen Rückzugsbewegun- gen hineinzustoßen. Das ist eine besondere Leistung, denn ber Vormarsch in der Ukraine war vom Wetter nicht begünstigt. Wolkenbrüche hatten die wenigen und meist unbefestigten Straßen zu einem einzigen zähen Schlamm verwandelt, der von Pferd und Motor und nicht zuletzt von unserer braven Infanterie das letzte an Ausdauer verlangte, wollte man dem weichenden Feind auf den Fersen bleiben. Seitdem sich in der dritten Juliwoche das Wetter gebessert hatte, gab es für den deutschen Vormarsch kein Halten mehr, zumal nun auch der Uebei^ang aus den unwegsamen Sümpfen und undurchdringlichen Wäldern Wolhyniens in die Kulturlandschaft der nördlichen Ukraine, des ehemaligen Generalgouvernements Kiew, die deutschen Operationen erleichtert.
Auf dem linken Flügel arbeiten sich die Finnen im Verein mit deutschen Truppenverbänden in stetem Kamps mit einem sich auch hier verbissen zur Wehr setzenden Feind nach Ost-Karelien hinein. In der Arktis werfen deutsche Flieger Tag für Tag ihre Bomben auf die Sowjethäfen der Eismeerküste und die Murmanbahn, die einzige Verkehrsader, die den Küstenstreifen mit dem Hinterland verbindet und daher die wichtigste Nachschublinie dieses Frontabschnittes ist. Deutsche Zerstörer pirschen in der Barents-See nach Sowjetschiffen und die deutschen Gebirgsjäger des Generals Dietl, des Helden von Narvik, kämpfen hier Schulter an Schulter mit den finnischen Jägern des Feldmarschalls Manner- heim in den Tundren der Polarzone gegen einen Feind, der weiß, daß er hier im hohen Norden mit dem Zugang zum Eismeer und damit zum Atlantik das einzige Tor des Sowjetreichs zum offenen Meer verteidigt, denn hier an der Murmanküfte haben Ausläufer des Golfstroms die Eisbarriere, die sich rings um die Sowjetunion legt, durchbrochen und die einzigen eisfreien Häfen geschaffen, über die die Sowjetunion verfügt. Welch großen Wert Rußland diesem Züaang zum Nordatlantik beilegte, zeigt der Bau der Murmanbahn, mit dem im Weltkriege, begonnen wurde, wobei Tausende deutsche Kriegsgefangene an Hunger und Kälte zu Grunde gegangen sind. Die Sowjets haben diese strategische Stellung noch durch die Anlage des Stalin-Kanals verstärkt, er verbindet die Ostsee Über Ladoga- und Onega-See mit dem Eismeer. In London wie in Moskau hatte man für das militärische und wirtschaftliche Zusammenwirken auf diese Murmcm- küste die größten Hoffnungen gesetzt. Aber das Auf- treten deutscher Flieger, Zerstörer und Gebirgsjäger, die berühmte Narvik-Kombination, hat diesem Traum ein jähes Ende bereitet. Von Narvik über Tromsö und Hammerfest bis Kirkenes hat Deutschland um das Nordkap herum seinen Sperrriegel gelegt, der die Sowjets vom Nordatlantik ausschließt, und sich eine Ausgangsstellung geschaffen für die Bedrohung der Murmanküfte selbst und ihre Zugänge. Wie peinlich Briten und Sowjets dies empfinden, zeigt der Versuch, durch einen groß- angelegten Angriff britischer Torpedoflugzeuge, die unter starkem Jagdschutz von einem Flugzeugträger im Eismeer gestartet waren, im Verein mit Sowjetfliegern in diese starke deutsche Sperrmauer in Nordnorwegen eine Bresche zu treiben. Der Verlust von 28 Flugzeugen mag den Briten gezeigt haben, daß die deutsche Luftwaffe auch hier im äußersten Norden auf der Wacht ist.
Daß an der langgestreckten ostkarelischen Front, die man sich freilich heute ebenso wenig wie einst im finnisch-russischen Krieg von 1939 als eine zu- sammenhänaende, Linie vorstellen darf, schon am 9. Juli der Salla-Berg in die Hand deutscher Gebirgsjäger fiel, unterstreicht in besonderer Weise die Tatsache, daß die Sowjets auch hier mit ihrem Offensivstoß gegen den Westen nicht zum Zuge gekommen sind. Denn über Salla sollte die Eisenbahn laufen, deren Bau sich die Sowjets in ihrem Frie- densvertrag mit den Finnen ausbedungen hatten, um Kandalakscha an der Murman-Bahn mit Kemi- järvi, dem Endpunkt ber vom nördlichsten finnischen Ostseehafen Tornea nach Norden führenden Bahnstrecke zu verbinden. Damit wären die Sowjets an der schwedischen Nord grenze erschienen, für eine zweite Anmarschstraße für den Vorstoß an den Nordatlantik waren hier die ersten Steine gelegt. Die Rückeroberung Sallas hat diesen Plan für immer zunichte gemacht Die finnische Hauptmacht scheint ostwärts des Ladogasees eingesetzt zu sein. Zwischen diesem, der mit seinen rund 18 000 Quadratkilometern das größte Binnengewässer Europas
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Qnftnufnahme von ber Hauptstabt Bessarabiens, bie von ben Bolschewisten vor ihrem Abzug Lust°ufnchm°b°°n^d°^Y/^p Uue. Dönig'ler(tört murbe. _ (PK..Brunn-ngr°b°r-Sch°rl.M.)
Berlin,!. Aug. (DRV.) Die i n d e m k e f f e l ostwärts der Stadt Smolensk, die sich seit dem 16.3uli'in deutscher Hand befindet, eingeschlossenen sowjetischen Truppen versuchten am 31. Juli verzweifelt, die deutsche Umklammerung zu durchbrechen und wurden an allen Stellen unter blutigsten Verlusten zurückgeschlagen. Die sowjetischen Versuche, aus dem Smolevsker Kessel auszubrechen, scheiterten restlos an dem eisernen Ring der deutschen Truppen.
Bolschewistische Feldstellungen im Nordabschnitt durchstoßen.
Berlin, l.Aug. (DRB.) Deutsche Abteilungen stießen am 31. 3uli gegen Feindstellungen der Bolschewisten im Rordabschnitt der Ostfront vor. 3n heftigen Kämpfen brachen die deutschen Truppen den sowjetischen Widerstand und drängten die Bolschewisten zurück. Die Bolschewisten versuchten vergebens, einen von den Deutschen gebildeten Brückenkopf anzugreifen. Die deutschen Abteilungen schlugen die starken sowjetischen Kräfte zurück. Reben zahlreichen Toten muhten die Bolschewisten auch 1 3 s ch w e r e P a n z e r zurücklassen.
Die Bolschewisten in Estland nach Norden zurückgedrängt.
Berlin, l.Aug. (DRV.) 3n Estland drängten deutsche Verbände am 31. Juli die Bolschewisten in fortgesetzten Kämpfen weiter nach Rorden z u r ü ck. An einigen Stellen unternahmen die Sowjets Versuche, sich durchGegenangriffe Entlastung zu verschaffen. Diese Absicht wurde durch die überlegene Kampfesweise der deutschen Verbände und die Wirkungskraft der deutschen Massen vereitelt.
Erfolgreiche Vorstöße im Jtoum von Kiew.
Berlin, l.Aug. (DRB.) 3m Raum von Kiew setzten die deutschen Truppen am 30. und 31. 3uli ihre erfolgreichen Vorstöße auf bolschewistische Stel-
Berlin, 1. Aua. (DNB.) Eine hervorragende Marschleistung vollbrachte am 31.7. ein deutsches Infanterieregiment, das i m Süden der O st - front zurückgehende sowjetische Verbände verfolgte und den Nachhuten schwere Verluste beibrachte. In 36 Stunden haben die Soldaten 10 2 Kilometer zurückgeleat und dabei immer wieder heftige Kämpfe bestanden. Die Infanteristen sind auf sandigen Wegen und staubigen Straßen Tag und Nacht marschiert, um den fliehenden Bolschewisten auf den Fersen zu bleiben. Diese Leistung eines Infanterieregiments steht keineswegs vereinzelt da.
Litifolge höherer Gewalt 'ast v 'Aemfvrechanschluß 2251 4)1{i Drahtanschrift:,,Anzeiger"
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schließlich hat England den letzten Rest dn Ansehen verloren, da es sich unter Führung Churchills aller jener Werte begab, ohne bie es angeblich nicht leben kann.
Es ist kein Geheimnis, baß Churchill jeben Eng- länber, gleich welchen Stanbes unb welcher Stellung, ins Gefängnis werfen läßt, ber auch nur leise wagt, an der Unfehlbarkeit Churchills zu zweifeln, daß er geradezu despotisch regiert und sämtliche — aber auch alle — demokratischen Errungenschaften über Bord geworfen hat, für die er zu kämpfen vorgibt. Es ist ein wahrhaft grandioser, aber auch schauriger Akt der Selbstaufhebung, der immer rafenber abläuft, je härter das deutsche Schwert zuschlägt. Wenn es noch eines Beispiels für diesen geistigen Auflösungsprozeß bedurfte, so hat ihn der Erzbischof von Canterbury gegeben, der im Februar 1940 einen Gottesdienst für die Finnen und heute für die Bolschewisten abhielt. Dieser Führer der englischen Hochkirche hat durch feine Schamlosigkeit bestätigt, daß England alle Formen der Uebertieferung verlassen hat, nicht ahnend, daß dieser Mangel an politischem Instinkt sowohl wie an einer verpflichtenden Ethik des staatlichen Lebens bereits anzeigt, wie weit die Selbstaufhebung schon vorgeschritten ist. Daher auch die Sehnsucht so vieler Engländer, ganz in bie Vereinigten Staaten aufzugehen, also in ein Lanb ohne jebe Überlieferung unb ohne geistige Belastung, simpel, brutal unb überheblich? von wuchernder Gier nach Macht und Herrschaft erfüllt, vom späten Kapitalismus unheilbar gezeichnet, ein Trugbild, das dem müden Engländertum, den verkalkten Jnfelplutokraten so etwas wie Vitalität vorgaukelt, was in Wirklichkeit aber nichts anderes als die erschreckend kahle Oberfläche einer Zivilisation ist, die in allen ihren Äußerungen dem englischen Lebensgefühl Hohn spricht.
vrühlscheUniverfitatrbruckereiR. Lange General-Anzeiger für Gberhefsen $ «iehtn^chulftraße 7-y
g . toll dem waltenden Geist ber Weltgeschichte eigens ÖUr6,r: äajür ausersehen sei, bas Nietzsche-Wort zu ersül- &nh, im,bas ba heißt: „Alle großen Dinge gehen durch
2. !ich f e I b ft zugrunde, durch einen Akt der Selbst-
,,, f jufoebung: so will es das Gesetz des Lebens".
Allerdings bedarf die Behauptung einer erweitern- n ,?et\ - Sen Erläuterung. Denn das Gesetz des Lebens er» sich nur dort, wo es selbst bis zum Letz- iiböh" lßn erstarrte Form geworden ist, deren Trä- D:‘ :er sich schließlich gegen alles wenden, was durch jic schöpferische Kraft wurzelkräftigen Daseins zu Jeuen, zukunftsträchtigen Formen drängt. Aus diesem 1 eiantengang ist auch der Haß zu erklären, ben e Plutokratien englischer unb amerikanischer Spiel- bne irt gegen bas junge, vom Nationalsozialismus 8 -lurd) bie Kraft einer aüumfaffenben Jbee erneut bi die Ewigkeit schöpferischen Lebens gestellte „ Vevtschland hegen. Sie spüren hier Kräfte am Sufi] Veit unb sehen sich einer Vitalität gegenüber, der 4 -e auch im Geistigen nicht mehr fähig sind, da der -eschichtliche Auftrag, den England durch das Em- m MUD jire zu erfüllen hatte, ausgeführt worden ist. n Huinpk Zc> gesehen vollführt England heute einen schau- )n ^uccnfliiigen Totentanz, ber — unb bas bekräftigt bas - OperetieHben angeführte Nietzsche-Wort — von ben Män- oon Holte;Ilern angeführt wirb, beren geistige Eigenschaften Jrling, lajljnl) beren Wille gerabe bas Negative ihrer tellung !«Was s e repräsentieren, also bie brutale Herrschfolgt nt*| iicht, ben Dünkel ber Auserwähltheit, bie Heuchelei, sje sich mit Vorliebe ber Kirche bebient, um egoisti- t Whe politische unb wirtschaftliche Ziele zu verfolgen, öhtü. -mb vor allem bie völlige Blindheit gegen bte Mah- , , I jungen ber eigenen Geschichte.
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zsgesanp igener po? gsgefanp g a. H rechigmch ober
z wirb er der ftritp
Das wollte Churchill unb sein ihm ergebener Kni an q benn zu Begin biefes Krieges? Sie wollten \\t Demokratie retten, selbstverständlich
Aa die Demokratie, bie sie verstauben, also M Privilegien einer bevorzugten Kaste. Sie woll- < en bie „kleinen unb schwachen V ol k er s .'cjchützen unb überall freigebig jene Freiheit , Mmrgen, in beren Luft sich nach ihrer Ansicht eii^ig - ; hb allein atmen läßt. Unb was haben sie erreicht? . ■Bie haben Europa ein neues S o l, b a r i - 1 lotsqef ühl geschenkt, inbem ste ber Sonyet- (
ILon in einem verbrecherischen Spiel ben Konti- it i ausliefern wollten, sie haben weiter tn ebenso hr wütiger wie fahrlässiger Art sich leben Em- V es auf bie Geschicke ber europäischen Staaten
1 Urd) begeben, bah sie in wahrer Verblenbung I Lurch Geschichte machen wollten, baß sie an Stelle ht neuen unb meltberoegenben jungen Ideen der rl haften Eigenständigkeit ihre überlebten diplo- mischen Ränke setzten deren „U-b°rzeugungs- k-it" nicht auf einer zündenden und von der Zen g-tagenen neuen Anschauung des Zusamrnen- i,b ns der Völker getragen wurde, sondern auf bie Elche des Bankkontos pochte, vor allen Dingen abic auf die Errungenschaften einer englifchen Ge- nitation, der gegenüber die i
Mäst blaß, degeneriert unb wie em Zerrb i lo Ar zweifellos einst vorhanbenen Eigenschaften ^r ^aube^pkgel „England rules the waves“ uij bie burch ihn erzeugten Bilber der Unuber- Mdlichkeit englischer Mach!: warenblmd siewor b>r, von einer bicken Staubschicht toter Irab honen Eiecft Das junqe Europa hat bas innerhalb bie- fir beiden Kriegsjahre zu iehen, gelernt, die eng- l't.en Plutokraten hielten es Nicht einmal für n tnbig, einen Blick m diesen Spiegel J 'n, tr d-ssen Glanz sie noch heute überzeugt fino Lienfalls tun sie so^vder N'liuch'n krampsh^, leien Einbruck zu erwecken. Aber man mutz Jia) L wieder erstaunt di' Frage ^gen, st Grchill wirklich so zufrieden, wieervvrgid , i- Eden so selbstsicher, wie er aus propaganbMti shm Gründen scheinen möchte? Laae
i kntersuchen wir kurz einmal die englische ^.age. iiistvelts^vertr^autelter ^Eonde^ge^sandter," 'hat uns
L,!° a?s°kopkins mehr "aus Redseliakeck und ans r-i Perspektive eines amerikanischen Wanderpre Ügers, der das heil zu verkünden hat - vei
».llstreets! -, ofsenherziger war als es Eng
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als Vängeschild au bienen nnb Luftige auszufllhren, viel eher erkannt hatten^-N- k-osevelt selbst. Wenn bieser Mann durch choplm Inen läßt welche Anftrenaungen er mach , um ow fc jzaß ein Tätigkeitsfeld zu geben, muß es um stglands Sache sehr schlecht steh'". 6er
I Das beweise nicht nur die öaI” rae,
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I lut ist, so daß unsere U-Boote Muhe haben, M- 1 Stute' vor tu” Periskop zu bekommen, da- bewe
|?T schließlich auch bie „Schwarzen Listen , Die Limit über Ibero-Amerika oer6ängte oon dem gangsterhaften Vorgehen, bte ^lgenstaatltch ü-amerikanischen ßänber zu brechen, g 3 feigen. E nem starken England gegenüber hatte iS amerikanischei Präsident auch nur b n Gedan. i<i hegen dürfen, einen solchen Umbruch .lsheiligten Rechte" englifchen Welchandels zu tu .
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