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Die Iagd im Februar

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1900 I. Mannschaft gegen VfB. I. Mannschaft statt.

tun« deck, sich genau rat eigenen Beobachtungen D.e^nen^n'on 19OTtr7ten mitchr^^r Seit !" inemra*?neSÄiiL5 stärksten Mannschaft an. Mit einer besseren Leistung

im Weltkrieg, oder auch in manchen Gebieten Lud- a[g an öcn vergangenen Sonntagen wird die Ju- ftankreichs mit zerfallender Landwirtschaft. Wo der qenb on 1900 g ySieQ fidl n^ern tRnh^n ni*t mohr honrhoiM mi rh mn hi» Mn!,» 9en° DOn iyUU OenlC9 ''cyern.

Boden nicht mehr bearbeitet wird, wo die Walze

gen die Augen der Räuber auf dem Boden getragene Spiel, das Steinbach mit 3:2 für sich ent« der Lust. Dem muß der Jäger Rechnung scheiden konnte, wurde nicht gewertet. Die Einhei«

geben gegen die Augen der Räuber auf dem Boden

oder in

Zec Optiker am Lahnhofl

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Hausfrau, begreife: Nimm Henko - spar Seife!

nicht mehr Junghasen und Gelege zerdrückt, die Mähmaschine sie nicht mehr zerschneidet, da gibt es

tragen, indem er überall dort, wo es irgend mög­lich ist, dem Wild deckunggebende Schußinseln schafft, wo es ungestört brüten und setzen kann, und in

Es gibt zwei besonders zu beachtende Gruppen von Schäden: die einen treffen im Frühjahr und Frühsommer Gelege und Jungwild, die anderen sind Winterfolgen. Gelege und Jungwild aber sind be­sonders in Gefahr, weil ihnen nicht mehr der nötige Schutz gegenüber ihren Feinden zur Verfügung steht, vor allem, weil es ihnen an Deckung fehlt. Durch die Jagdzeitungen ging in den letzten Wochen ein Bericht über ausgezeichnete Hühnerstrecken in Gebieten des Westwalles bzw. der Maginotlinie, und zwar im brachliegenden Vorfeld. Diese Beobach.

Wit spart man beim waschen Waschpulver und Seife!

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Wenn die Wüsche schon not dem Kochen vom gröbsten Schmutz befreit wird, braucht man um so weniger Wasch­pulver dazu. Liesen Zweck hat dos Einweichen mit ficnho* Beim Einweichen wird dos Lewebe jum Rufquellen gebracht; dadurch lüft sich der grobe Schmutz von selbst ab. Richtiger Einweichen erleichtert das Waschen» spart Waschpulver und Seife.

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gegebene Tatsachen aber abfinden muß. Dahin ge- hört z B. die Verwendung von Handelsdüngern als Kopfdünger oder der Einsatz von landwirtschaftlichen Maschinen. Für ihn erhebt sich, wenn er nicht ein­fach sich auf den Boden der Tatsachen stellen und die Dinge treiben lassen will, die Frage, ob und wie er den Schäden entgegenarbeiten kann.

mischen werden daher bemüht sein, auch dieses Spiel zu gewinnen, um damit zu zwei weiteren Punkten zu kommen.

denen es auch im Winter Schutz gegen Wetter und Räuber und daneben Futter ftndet.

Solche Deckungen lassen sich da, wo sie nicht oder nicht mehr vorhanden sind, nicht aus dem Boden stampfen, sie müssen das Ergebnis weitschauender Planung und stetiger Verbesserung und Erweiterung sein. Zu dieser Planung ist jetzt die rechte Zeit. Denn setzt sie später ein, dann fehlen zur Pflanz« und Saatzeit Pflanzen und Saatgut und ein Jahr geht wieder ungenutzt dahin.

Ausstellung befaßt sich mit dem heute besonders wichtigen Wäschenähen und allerlei Ausbesserungs. arbeiten. Aus einem anderen, hauswirtschaftlich bi

Lieferant au~7 3hrct Krankenkasse

Steinbach I Lollar L

Am kommenden Sonntag treten beide Mann­schaften zum Spiel um die Kriegsmeisterschaft 1940/41 in Steinbach an. Das vor kurzem aus«

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Leutsamen Gebiet stammen Arbeiten über das Halt­barmachen von Lebensmitteln, über WildgemHfe und Salate, Heil- und Teekräuter, Küchenkräuter, Pilze und Früchte des Waldes. Zum Schluß seien zwei liebevoll und geschmackvoll hergerichtete Examens­arbeiten aufgeführt: Geburtstagstisch und gedeckte Tafel. Die Ausstellung wird allen weiblichen Besuchern, besonders auch den Schulklassen eine Menge hübscher und brauchbarer Anregungen geben.

Gießener Dochenmarklprelfe.

Nachstehende Preise sind Händlerpreise und verstehen sich für A-Ware Für 8-Ware oder abfallende Ware sowie für Selbsterzeuger liegen die Preise niedriger

* Gießen, 1. Febr. Auf dem heutigen Wochen­markt kosteten: Markenbutter, % kg 1,80 RM., Matte 30 Rpf., Käse, das Stück 8 bis 9, Wirsing, % kg 13, Weißkraut 8 bis 10, Rotkraut 13, gelbe Rübeck 12 bis 14, rote Rüben 11 bis 13, Unter­kohlrabi 8, Grünkohl 10, Meerrettich 70, Kartoffeln, kg 4,3, 5 kg 43, Aepfel, % kg 30 bis 40, Birnen 15 bis 30, ausländische Kühlhauseier, das Stück 11%, Lauch, % kg 24, Sellerie 21 Rpf.

Oer n o gige Handballsonntag.

Für den morgigen Sonntag sind in der Bereichs« -klaffe angesetzt:

Tv. Kirchgöns Tv. Hochelheim

Tv. Lützellinden Tv. Garbenheim

Man darf keineswegs annehmen, daß Hochelheim unter der Hand gewinnen könnte. Es ist vielmehr damit zu rechnen, daß Kirchgöns starken Widerstand leisten und vielleicht zu einem überraschenden Er­gebnis kommen wird.

Für Garbenheim wird es zunächst noch von aus­schlaggebender Bedeutung sein, Sieger zu bleiben. Denn ein erneuter Punktverlust wirft die Mann- schäft immer mehr zurück und wird ihr kaum noch eine Möglichkeit lassen, entscheidend einzugreifen.

In Garbenteich treffen Sp. G. Garbenteich und Tv. Lang-Göns aufeinander. Im Dor- spiel konnten die Garbenteicher nicht antreten und verzichteten kampflos auf Spiel und Punkte. Wie es diesmal wird, hängt von ähnlichen Urnstän-

gehen, wie er mit feinen Kräften dem entgegenar­beiten kann. Kaum eine Frage ist in den letzten Jahren in der Jagdpresfe mehr behandelt worden, als die nach der Ursache des Rückganges unserer Niederjagden, und es dürfte auch darüber kein Zweifel geben, daß die nicht zu leugnende Rück­wärtsbewegung eine Summe von Schädigungen als Ursache hat. Dazu gehören solche, die obzustellen der Jäger nicht in der Hand hat, mit denen er sich als

Linde, Neuen Baue 7 wohnhaft, tu seiner Woh- nung so unglücklich, daß er mit einem Schädelbruch und Rippenbrüchen in die Chirurgische Minik ein« geliefert werden mußte. Hier ist der bedauernswerte Mann am gestrigen Freitagabend an seinen schwe- ren Verletzungen gestorben.

** Heiteres aus dem Stenographie- unterricht. Der Lehrer eines Stenographiekurses in Gießen fragte einen Schüler:Welche Arten von t" unterscheiden wir?" Darauf kam prompt die Antwort:Schwarzen Tee und Pfefferminztee."

O-r Fußballsonntag.

VfB.-Reichsbahn 1900 Wetzlar 05 Sportfreunde Naunheim Burgsolms.

Am kommenden Sonntag werden nur drei Spiele ausgetragen. Die Bedeutung der Spiele ist für jeden einzelnen Verein gegeben. Sollten die VfB.er oder die 1900er verlieren, so bedeutet diese Nieder­lage für die VfB.er den sicheren Verlust des drit- en Platzes, während die 1900er als engere Bewer­ber um die Meisterschaft ausscheiden. In Wetzlar ist kaum mit einer Ueberraschung zu rechnen. Die offene Frage ist die noch der Höhe des Sieges der 05. Wenn die Naunheimer auch zur Zeit sehr unter Mannschaftsschwierigkeiten zu leiden haben, so glau­ben wir doch, daß sie auf eigenem Gelände stark genug sind, um die Punkte in Naunheim zu be­halten.

DfD -Reichsbahn1900.

In dem Fußballeben Gießens bedeuten die Lokal­kämpfe von jeher Höhepunkte. An dieser Tatsache hat auch der Krieg nichts geändert. Gerade die Ungewißheit, die über derartigen Spielen liegt, wird auch diesmal viele Zuschauer erscheinen lassen. Wie oft haben wir im Laufe der Jahre schon fest­gestellt, wie die eine oder die andere favorisierte Mannschaft beider Vereine, deren Sieg auf dem Papier sicherstand, sich dem ungestümen Sieges­willen der technisch^unterlegenen Mannschaft beugen mußte. Spieler von Durchsthnitt liefen zu ein­maliger Form auf. Gerade das letzte Zusammen­treffen beider Mannschaften hat gezeigt, daß hieran sich nichts geändert hat. Die Frage nach dem Aus­gang des Spieles ist diesmal offener denn je. In beiden Vereinen hofft man den einen oder den anderen Spieler noch einstellen zu können. Auf jedem Fall dürften die augenblicklich genannten

lich jetzt im Kriege im Dienste für Führer, Volk uni Vaterland gestellt werden.

Im weiteren Verlause des Abends berichtete Hauptmann, SA.-Sturmführer Schwender über feine Erlebnisse in Frankreich im Kriege 1914/18 und im jetzigen Kriege. Er konnte dabei auf Grund seiner reichen Erfahrungen und Eindrücke inter­essante Vergleiche zwischen einst und heute ziehen und Land und Leute fesselnd beleuchten. Seine Schilderungen wurden mit lebhaftem Beifall auf- aenommen, den Ortsgruppenleiter Thomas mit herzlichen Dankesworten unterstrich. Musik der Ka­pelle K r e n g e l und gemeinsame Liedgesänge be­reicherten den schönen Abend.

rCjlüikgmann mddet: Wieder ein Fünfhunderter in ließen.

In den Morgenstunden des 31. 1. 41 wurde am Bahnhof Gießen von einem 14jährigen Jungen, der mit seiner Mutter zum Einkauf nach Gießen ge­kommen war, beim Glücksmann Nr. 211 der Reichs- Winterhilfelotterie wiederum ein Gewinn von 500 Reichsmark gezogen. Der Vater ist als Soldat in Frankreich. In den ersten 1% Monaten der Winter­hilfelotterie wurden bis jetzt in Gießen bereits über 10 300 RM. an Gewinnen ausgezahlt. Die Opfer­bereitschaft gegenüber der Reichs-Winterhilfswerk- lotterie wird in so manchen Fällen hoch belohnt. Darum: Geh nicht am Glück vorbei!

Ausstellung in der Städtischen Frauenarbeitsschule.

Das Technische Seminar der Städti­schen Frauenarbeitsschule veranstaltet in feinen Räumen (Steinstraße) eine Ausstellung von Jahresarbeiten und Prüfungsarbeiten der Se­minaristinnen, die jetzt nach bestandener Abschluß. Prüfung Technische Lehrerinnen geworden sind. Die reizvolle kleine Ausstellung ist außerordentlich zeit­gemäß: die verschiedenartigen weiblichen Arbeiten, die hier gezeigt werden, zeugen von großem Fleiß, von Liebe zur Sache und Verständnis für die Er­fordernisse unserer Zeit, beweisen überdies viel handwerkliches, handarbeilliches, z. T. auch kunst­gewerbliches Können, besonders die aus dem von Bildhauer Bourcarde geleiteten Werkunterricht stammenden ornamentalen Entwürfe. Neues aus Altem: das ist das Hexeneinmaleins, nach dem hier gearbeitet wurde: unter diesem Zeichen stehen vor allem die mancherlei hübschen Kleidungsstücke, etwa Pantoffeln aus altem Filzhut, Strandhose aus zer- rissenem Dirndlrock, Schlüpfer aus Nachthemd, Da­menrock aus alter Herrenhose: auch aus Stoffresten und abgelegten Unterkleidern läßt sich, wie man sieht, von geschickten Händen immer noch etwas neues zaubern. Aus ein wenig Leder und Bast ent­standen Schalen, Sandalen und Taschen. Neben Kinderkleidern und Wäsche sieht man Handarbeits­muster und Kaffeemützen, als bemerkenswert schö­nes Stück eine Festdecke aus alten Handtüchern, Durchbrucharbeit und Stickerei in handgewebtem Leinen. (Die Handweberei wird hier auf Rahmen und kleinem Webstuhl betrieben.) Diese im Ueber- blick erwähnten Stücke werden durch eine Anzahl von theoretischen Jahresarbeiten aufschlußreich er- gänzt. Als Themen lesen wir z. B.Spinnen und Spinngeräte",Ornamentik und Symbolik in der hessischen Baukunst und Stickerei", eine volkskund­lich recht interessante Arbeit,Der KreuMch in der alten Stickkunst", alles mit Bildern und Mustern anschaulich und sauber barge'ftellt. Ein Teil der

Schneiden der Hecken gestattet. Diese Hecken können aber durch Schnitt wesentlich verbessert werden. An­dernfalls muß gepflanzt werden. Weiden um Tüm­pel und längs von Bächen und Gräben gesteckt, Weißdorn, Liguster, Hainbuche, Fichte, Ginster, Ho­lunder und vor allem Rosen, dazu als Bodendeckung Brombeeren, auf Oedland, an Wegrainen, in alten Steinbrüchen oder Sandgruben gepflanzt, geben die Schutzinseln, wie wir sie brauchen, wenn sie später immer wieder unter Der Schere gehalten werden. Wegen Der Pflanzung selbst, der Pflanzenwahl und der Pflanzenbeschaffung ist es immer empfehlens- wert, sich mit dem zuständigen Förster als dem Kenner der örllichen Verhältnisse in Verbindung zu setzen. Auch werden oft Gemeinde und Obstbauverein zur Mithilfe bereit fein, weil in einer Zeit groß­zügiger Förderung des Obstbaues Dem Vogelschutz befonDere BeDeutung zukommt. JeDe Derartige Ge- meinschastsarbeit aber hat auch den Vorzug, daß eine Mehrheit von Menschen diese Anlage als das Ergebnis ihrer Arbeit anfieht und deswegen beob» achtet, fördert und schützt.

Wenn mit dieser Hegearbeit, die ihre Früchte erst im Laufe von Jahren voll tragen kann, eine Kurz- Haltung des Raubwildes und energische Bekämpfung alles Raubzeuges, als da sind wildernde Hunde, streunende Katzen, neftplündernde Elstern und Jung- Hafen suchende Krähen, Hand in Hand gehen, dann kann Der Jäger von sich sagen, Daß er alles ver­sucht hat, um seinen Hasen, Fasanen und Hühnern zu helfen, und Der Lohn wird nicht ausbleiben.

Hubertus.

Wer aber will, findet überall noch die Möglich­keit, Büsche, Buschgruppen, Hecken, kleine Gehölze entstehen zu lassen. Ein sehr einfacher Weg ist Die Pflege natürlicher Hecken, die vielfach Darunter lei- Den, Daß sie zu hoch sind und unten am Boden Schutz geben. Bis zum 15. März ist Das

auch Jungwild, und erst recht, wenn altes Gras und Unkräuter Den BoDen bedecken und Deckung

stellen, bei allem Einsatz nur mit zulässigen Mit­teln zu kämpfen. Es wird erwartet, daß auch dies­mal jeder einzelne Spieler die notwendige Selbst­beherrschung aufbringt. In Schiedsrichter Schmidt (Dillenburg) dürfte der richtige Mann zur Leitung des Spieles zur Verfügung stehen.

Zugendfußball in 1900.

Die 1. Jugend von 1900 tritt am Sonntag geaen VfB.-Reichsbahn zum fälligen Bannmeisterschafts- spiel an. Das Spiel findet vor dem Lokaltreffen

** Don der Gießener Straßenbahn. Mit Wirkung von heute ab kommen zwei weitere Haltestellen der Gießener Straßenbahn in Fortfall. Die Stadtwerke veröffentlichen darüber heute eine Bekanntmachung, auf Die wir befonDers Hinweisen.

** Kohlebeheizte Oefen für Luft­schutzräume betrifft eine wichtige Bekannt­machung Dex StaDtverwaltung in unserem heutigen Anzeigenteil, auf Die hiermit hingewiesen fei.

** Folgenschwerer Sturz. Vor einigen Tagen stürzte Der 56 Jahre alte Heizer Gregor

Mannschaften nicht die endgültige Aufstellung dar­stellen. Es ist daher auch müßig, in eine vergleichs­weise Betrachtung beider Mannschaften einzutreten. .. Nur eins dürfte oorausgefagt werden können, := I nämlich der restlose Einsatz des einzelnen Spielers b-; für den Sieg Entgegen den Begegnungen in frü« Heren Jahren konnte man in letzter Zeit mit Be­friedigung das Bestreben beider Mannschaften fest«

Jugendspiele:

Sp. G. Garbenteich Tv. Wieseck Tv. Watzenborn-Steinberg Tv. Hausen Sp G. Großen-Buseck Tv. Heuchelheim Mio. Gießen Spvgg. 1900 Gießen Tv. (Brimingen To. Lang-Göns Tv. Katzenfurt Wetzlar-Niedergirmes Tv. Oberkleen Tv. Hochelheim

Garbenteich wird gegen Wieseck nicht allzuviel bestellen können. Ein achtbares Ergebnis sollte aber erzielt werden können. Watzenborn-Steinbergs ist zu Hause stark und wird auch Hausen sehr stark zusetzen. Zu einem spannenden Kampf wird es in Großen-Buseck kommen. Gewinnt die Mann- schäft der Spogg. 1900 den Lokalkampf in Gießen, so dürfte ihr der Staffelsieg kaum noch zu nehmen fein. Im anderen Falle ist die Sache wieder voll­kommen offen. Wenn auch mit einem spannen« den Spiel in (Brüningcn gerechnet werden kann, so wird fein Ausgang kaum noch irgendwelche Be­deutung haben, wen Langgöns als erster Staffel- siegor bereits feststeht.

VfB.-Reicksbahn Gießen.

Wettkampf zwischen Schützen- und ttegelabteltuag.

Die Schützen- und Kegelabteilung trug am oer« ganaenen Sonntag in der Turnhalle einen Gemein­schaftskampf um einen Wanderpreis aus, an dem je eine Mannschaft aus 10 Schützen und 10 Keglern teilnahmen. Es wurden recht beachtliche Leistungen gezeigt, und nur mit einem knappen Vorsprung von 22 Punkten konnte Die Schützenabteilung Den Kampf für sich entscheiden. Die Resultate waren:

Schützenabtejlung 737 Punkte Kegelabteilung 715 Punkte.

In den anschließenden Einzelwettkämpfen erziel­ten Die besten Leistungen im Schießen Der Sport- fameraD Hch R ö m e r bei 3 Schuß mit 36 Ringen und Der Sportkamerad Steih im Kegeln bei 5 Kugeln mit 33 Holz. Sportkamerad Schütz dankte in seiner Ansprache allen Teilnehmern für ihren sportlichen Einsatz.

M.. das vornehme ,8<T0 iih,i,i,mi Familien-Cafe in Gießen

Ein Blick in den Schonzeitkalender Des Jagd­scheines zeigt fast nur nochSchwarz", d. h. Schon­zeit. Die Jagd im Sinne einer wirklichen Bejagung Des Wildes ist also im wesentlichen vorbei.

Zwar gibt das Gesetz Dem Jäger noch die Rin­geltaube frei, aber sie wird den Jäger erst wie­der reizen, wenn der Tauber sein sehnsuchtsvolles O-du-du-du im Frühlicht von der hohen Fichte ruft. Und auch die Waldschnepfe läßt er im Februar besser unbejaat. Es kommt zwar vor, daß bereits int Februar streichende Schnepfen gesichtet werden. Wir wissen aber anderseits, daß dieses gerade stand­ortstreue Lagerschnepfen sind, die bereits mit ihrem 1 Gelege beschäftigt find, wenn die Masse Der Zug­schnepfen nach Dem 10. März über unsere WälDer nach NorDen zieht. Sumpfschnepfen spielen nur eine untergeorDnete Rolle, und Gänse sind bei uns Zufallswild. So entfällt Die Jagd auf Nutzwild praktisch fast ganz.

Dafür hat das R a u b w i l d noch einen guten Balg und lohnt damit seine Jagd, Die darüber hin­aus Voraussetzung für eine zusneDenftellenDe Nie­derjagd im kommenden Jagdjahr ist. Der Dachs allerdings macht eine Ausnahme. Denn in seiner alten Burg liegen bereits die ersten nackten und blinden Jungdächse. Dafür verspricht die Baujagd Erfolg, wenn sie Reineke Rotvoß gilt. Denn seine Rollzeit dehnt sich bis in Den Februar hinein aus, und Dann ist Das Sprengen aus Dem Bau immer noch die beste Jagdart. Daneben sollen Drücken und Reizen nicht zurückstehen. All Die vielseitigen Jagd­arten, die Dem WeiDmann das Jagen auf Den roten Schelm so lieb machen, haben weiterhin Gültigkeit. Dazu ist eine scharfe Bejagung des Fuchses aus verschiedenen Gründen erwünscht. Einmal ist sein Balg das einzige Rauhwerk, Das zur Zeit für Den ( einheimischen Markt freigegeben ist, ferner ist mit i Der- Verringerung Der Zahl Der Jäger als Kriegs-1 folge die Gefahr einer größeren Schädigung unserer Geflügel- und Niederwildbestände verbunden. Gleich Dem Fuchs dürfen Iltis und Wiefel weiter be­sagt werden, während die Marder, unsere wert­vollsten Pelzträger, wiederzu" sind.

Wenn auch Der Mäusebussard gleich dem Rauhfußbussard noch Schußzeit hat, so liegt darin ein Hinweis für den Jäger, daß er die Pflicht hat, sein Wild vor seinen Feinden zu schützen, also Wildhege zu treiben. Das zu Ende gehende Jagd- jcchr hat in seinem Ergebnis auf den meisten Ge­bieten enttäuscht, der diesmalige' Winter war in höheren Lagen auch nicht leicht. Dazu hat die Jagd selbst natürlich auch Lücken geschlagen. Drum muß alles Dichten und Trachten des Weidmannes dahin

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