Del der GÜLDEN RING ist es erstmalig gelungen, Verletzungen schützen. Dabei ist dieses neu»
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jdem Zigaretten - Papier selbst Eigenschaften zu artige ^MUNDSTÜCK vollkommen tfnsicfytbargL geben, die den Tabak vor Durchfeuchtung bei '* sodass man GÜLDENRING auf den ersten Blicfoj
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C^Weit zurück, liegt jene Zeit?, in der man den Tabak,jur ein „All- Heilmittel "Hielt und ifyn sogar vom Arzte verordnet bekam. Seitdem hat ifym der Fortschritt längst eine neue Aufgabe gestellt; anstatt SKranke Heilen, soll er beute Gesunde er• freuen! c&lls jüngstes Ergebnis unzähliger Versuche, die Freude am Tabakgenuss immer noch weiter » zu steigern, empfiehlt sich nunmehr eine Zigarette mit einem Unsichtbaren Mundstück,und zwar
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mit bi"Mundstück,
Frau Elisabeth Stückrath geb. Keßler
im 66. Lebensjahr.
583 D
Die trauernden Hinterbliebenen
Gießen den 1. Februar 1941.
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Großen-Lfnden, den 81. Januar 1941,
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Am 31. Januar um 23 Uhr verschied nach schwerem Leiden meine liebe, unvergebliche Frau, unsere herzensgute Mutter. Schwiegermutter, Großmutter, Schwester. Schwägerin und Tante
In tiefer Trauer Carl Heinr. Stückrath Carl Stückrath und Frau Alfred Weiffenbach und Frau
Gießen (Settersweg 58). Köln am Rhein, Oswego-Jll, den I. Februar 1941.
Die Trauer feier findet am Dienstag, dem 4. Februar, um 14% Uhr. in der Kapelle des Neuen Friedhofes statt
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen t
Marie Christ, geb. Gröber.
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Z97/ * J. Frohn Marktplatz 19 Lieferant aller Krankenkass.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen
Johannes Christ
sagen wir auf diesem Wege allen unseren herzlichen Dank.
Für die zahlreichen Beweise aufrichtiger Anteilnahme bei Heimgang unseres lieben Entschlafenen
Herrn Karl Jockel
sagen wir unseren tiefempfundenen Dank.
Bekanntmachung.
Betr.: Aufhebung von Haltestellen der Gtratzenbahu.
Mit Wirkung vom 1. Februar d. I. kommen nachstehende Haltestellen der Straßenbahn in Fortfall:
1. Die Haltestelle Schulstratze-Gormenstratze nach beiden Richtungen.
2. Die Haltestelle Lindenplatz außer an Markttagen biS 13.00 Uhr nach beiden Richtungen.
Gießen, den 30. Januar 1941. 644A
Stahlwerke Gieße«.
Bekanntmachung.
Aufforderung zur Anmeldung und Abgabe von kohlebeheizten Oefen.
Volksgenossen.
Nach dem Befehl des Führers sollen zur Erhaltung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Volksgenossen alle Luftschutzräume unverzüglich wohnlich hergerichtet werden. Hierzu gehört insbesondere die ausreichende Beheizung aller Luftschutzräume. Neben der Neubeschaffung von elektrischen und mit Kohle beheizten Oefen wird auf alle bereits vorhandenen und z. Zt. entbehrlichen kohlebeheizten Oefen zurück- geariffen. Unter Bezugnahme auf § 15 Nr. 5 des Reichsleistungsgesetzes vom 1.9.1939, RGBl.I S.1645, in Verbindung mit der Bekanntmachung von Bedarfsstellen außerhalb der Wehrmacht, die zur Inanspruchnahme von Leistungen nach den §§ 3 b, 14 und 15 Nr. 5 des Reichsleistungsgesetzes berechtigt sind, vom 13. Oktober 1939 (RGBL I Nr. 202) ergeht daher folgende Aufforderung:
1. Jeder Eigentümer von ortsbeweglichen, kohlebeheizten und betriebsfähigen Oefen, die im Winter für die Beheizung der -eigenen Räume nicht erforderlich sind, hat diese Oefen bei dem örtlichen Luftschutzleiter anzumelden. Bei Anmeldung sind die nachstehenden Angaben schriftlich bei der für das betreffende Grundstück zuständigen Polizeidienststelle (Polizeirevier) einzureichen.
a) Name des Ofeneigentümers mit genauer Anschrift.
b) Standort des Ofens (Straße, Hausnummer und Stockwerk).
c) Art des Ofens (eiserner Ofen oder beweglicher Kachelofen).
2. Nicht anmeldepflichtig sind:
Blechmantelöfen, Grudeöfen, elektrische, GaS- und Petroleumöfen.
3. Der örtliche Luftschutzleiter entscheidet darüber, welche Oefen für Luftschutzzwecke in Anspruch genommen werden.
4. Die Eigentümer erhalten vom Reich nach Angabe der Oefen und Zubehörteile eine Entschädigung nach den Grundsätzen des Reichssteuergesetzes. Die zur Entfernung der Oefen erforderlichen Arbeiten werden auf Kosten des Reiches durchgeführt. 545D
Gießen, den 29. Januar 1941.
Der Oberbürgermeister.
I. A.: Gravert. rAkikySlv^^^vM194041 lever Opftcfonntag mich ein tag ver Pflichterfüllung für jeOen
Veutfchen fein»
Anläßlich meines 80. Geburtstages sind mir Glückwünsche und Ehrungen in so reichem Maße zugegangen, daß es mir unmöglich ist, für jedes ireund- liche Gedenken einzeln meinen Dank auszusprechen. Ich bitte daher, auf diesem Wege den Ausdruck meiner herzlichen Dankbarkeit entgegennehmen zu wollen
Georg Becker, Gießen
533 D
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Piivat-Handelsschule Gießen, Goelhestr.32
Für die uns zu unserer Silberhochzeit erwiesenen Aufmerksamkeiten danken wir herzlichst.
Metzgermeifler Karl Krug und Frau.
Gießen, 1. Februar 1941.


