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Gietzener Anzeiger

'llmmbmc von jlnictoen für die DHttnfl^nnmmet bidB'/JIbr hei'-jinrnuttaßS

Anzemen-Preife: tHmeiaenteil 7 Rvt te mm bei 22 mm rieilenbreite# Wertteil 50 Rvf. le mm bei 70 mm rieilenbreite

Wnddäffe:

Wied erb olungMalstaffell 9ibi(i)lüh"e,i)Jieiiflenitnhe[B Plavvvrfchrfti (noibcrme Vereinbarung) 25'mehr

(Ob Zahrgang Nr. 27

ÜTicbemt innlirti. anher Sonntage und »Veiertafl§ yetlrtoen: Tie .Ulmtnerte : Siebener iraniilicnblät ter hennm mi'riild DieLckwlle -Itonats-Bezugsvreis: jiit 4 'rieiiaflen :UM. 1.95 Cbne.Uluitrierte . 1.80 BuiteUfleüübr .. -.25 and) bei 'J.irfiterfrbeinen non einzelnen Wummern nfoiae böberei (Gewalt Rcnuvrcdmnirbluii 2251 Tnibtiuiid)n*t:'<hi4emer" Voiiirbed 11 (faß Ttrnn tf. M

vrühllche Untoerfttätsöruderei R. Lange General-Anzeiger für Oberhefsen Gietzen^Zchulstratze 7-9

Zalschungen und Baaatelllsierungsversuchen wie- die Wirkung der Führerworte abzuschwächen

Die

Das amtliche Italien zur Führerrede

i zifik. wobei die Philippinen den vorläufigen west- i lichen Endpunkt der transpazifischen Vormarschlinie

zu vermeiden.

verzweis-lt um Hilfe rufe. Keine Ueberraschung fei,

kühne ÄMlangriffe aus mebriafler Höhe

Das rvanidcke Eck»n der

sei wiedr

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Rom. 31. Jan. (DRB.) Der ilalienifche Wehr- machtbericht vom Freitag hat folgenden Wortlaut:

An der griechischen Front Artillerietatig- feit. Bomber- und Jagdformationen haben wirkungs­volle Angriffe gegen Brücken. Fahrstraßen und feindliche Batterien unternommen. 3m Tiefflug wurden Truppen und Laftwagenkolonnen mit Bom­ben und WG.-Feuer belegt. Ein eigenes Flugzeug ist nicht zurückgekehrt.

3n der Ly rena ika hat das Oberkommando zur Vermridung einer Umgehung unserer Stellun­gen von Demo die Räumung der Stadt befohlen und die Truppen unmittelbar westlich und südlich verlegt, wo unsere Abteilungen einen An­griff motorisierter australischer Truppen im keime erstickten. Formationen der Luftwaffe haben eng­lische motorisierte Verbände bombardiert. Unsere

Kampfflugzeuge versenkten etwa 400 Kilometer westlich der Donecal-Vucht das HandelsschiffA u ft- vard" (3677 VRT.) und südlich der Humber-Mün- dung ein kleineres Schiff.

Fernkampfartillerie des Heeres fehle die Beschießung kriegswichtiger Ziele in Südost­enaland fort.

Der Feind floa w^der in das R^lchsaebiet noch in die befehlen Gebiete ein. Deutsche Jäger schoben über Dover 5 und über London l britische Sperr- b a 11 c n e ab. Ein eigenes Flugzeug wird vermißt.

'Ocuffrfw Aomber tökb<>r ü^er £onbott.

Stockholm. 31 Jan. (Europavreß.) London ist. wie der englische Nachrichtendienst meldet, Don­nerstag zweimal von deutschen Maschinen angegrif­fen worden. Nach dem Vormittagsalarm wurde nachmittags Warnung aeaeben, während der Nord­amerikaner Wendell W i 11 k i e sich im Admirali­tätsgebäude aufhielt Willkie und Manneminifter Alera nder mußten, für einige Zeit, einen Luft­schutzkeller aufüichen wo sie, wie es heißt, hre Gespräche ungestört sortsetzten.

Der Führer spricht.

(PK.-Kisselbach-Scherl-M.)

Zurückhaltung in USA.

ring ir. Kauf, i Gieba

»Uhr,

Ereignisse mhlte. Adolf Hitler hat seinen Hörern einen Wein eingeschenkt. Er hat der Welt ver- chert, daß die deutsche Wehrmacht in diesem Jahr ie Entscheidung so oder so erzwingen wird und

chelei, wenn der englische Rundfunk im Dienst der Plutokratie versichert, wir wollten die demokrati­schen Einrichtungen zerschmettern, nachdem der Führer vor der Welt den Beweis geliefert hatte, daß England diese demokratischen Einrichtungen gar nicht besitzt und gewiß nicht im Interesse des englischen Volkes ausnutzt, sondern nur im Inter- esse einer nidisch-plutokratischen Clique. Gerade daß aber der Führer die soziale Erhebung fortaeschritte- ner Nationen als im Kampf mit der Plutokratie

daß jedes hilfebringende Schiff sich der Gefahr der Torpedierung aussetze und daß wir. als England uns angriff, jede, schlechthin iede Möglich''eit von nnrnherein einkalkulierten. Also, so folgert die Presse der USA., hätten wir auch mit der Möglich-

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tigkeit auf der Seite der Achsenvölker und nicht aus der Seite der englischen Aristokratie. Besonders ge­würdigt wird in italienischen Kreisen die kamerad­schaftliche Anerkennung des Beitrages Ita­liens zu diesem Kriege durch den Führer. Die Alliierten des Weltkrieges hätten es beispielsewise nie verstanden, die italienische Tätigkeit im Weltkriege anzuerkennen. Die deutsche Bestätigung der Waffenbrüderschaft der beiden D ll- ker, die durch den Einsatz italienischer Geschwader an der Kanalküste und heute deutscher Geschwader in Italien erhärtet ist. wird deshalb in Italien be­sonders angenehm und tief empfunden. Als letzter Punkt für die italienische Zustimmung wird schließ­lich die unbedingte Sieges gewißheit unter­strichen. Diese Siegesgewißheit erwächst aus einer Gesamtheit von geschichtlichen, geographischen, mili­tärischen und vor allem aus einer Gesamtheit von geistigen Gründen. Italien glaubt ebenso wie Deutschland an den Sieg Um ihn zu erreichen ist es bereit, sich den schwersten und härtesten Proben

Die weltweite Verbreitung der \

-r ungeheure Widerhall, den Adotz

Beachtung. Die Blätter enthalten sich jedoch bis­her jeder Kommentierung, wie auch die amtlichen Kreise nach wie vor irgendeine Stellungnahme ver­meiden. Lediglich aus Aeußerunaen einzelner Kon­greßmitglieder geht hervor, daß diese angesichts des akuten Stadiums der Englandhilfe-Vorlage die

Staatswesens gewiesen hatte.

In den vergangenen acht Jahrzehnten lassen fich die vollkommen gleichmäßig bleibenden Linien der amerikanischen und der japanischen Außenpolitik verfolgen. Bis zum heutigen Tage beschränkt üch Japan, das wie Großdeutschland in seinem Raume Aufgaben für Jahrhunderte hat, streng auf das westliche Viertel des Stillen Ozeans und seinen süd­lichen Ausläufer. Die Vereinigten Staaten trieben ihrerseits von ihrer Westküste her ihien Ausdeh- nungsdrang, den man in WashingtonMachtent­faltung" nennt. Ueber die zahlreichen Inselgruppen des Meeres bis weite über den 180 Längengrad hinaus, der noch bis in die dreißiger Jahre dieses Jahrhunderts hinein stillschweigend als Grenze der Interessensphäre gegolten hatte. Sie erwarben Alaska, das mit seinen südwestlichsten Ausläufern, den Aleuten, den japanischen Hauptinseln am näch­sten kommt, schufen sich in den' Inselgruppen von Hawai. Midway, Wake, Samoa u a m moderne Seefestungen, von denen Dabu iu der Hawai- Gruppe als stärkste Flottenbasis der Welt längst das britische Singapur überflügelt hat, und dran­gen mit der Besetzung der Philippinen, die 1898 den Spaniern abgenommen wurden, und mit Guam (inmitten der japanischen Gruppen der Marianen, Karolinen und Marschallinseln> unmittelbar in den weiteren japanischen Lebensraum ein. Von Sitka auf Alaska bis hinunter nach Rose-Island und von den amerikanischen Kriegshäfen San Franzisko und San Diego an der Westküste bis hinüber nach Manila, Cavite und Clongapo auf den Philippinen

zu unterziehen.

Was vor allem in der Rede des Führers packend gewesen sei, schreibtMessaggero", sei die Sicher- beit des Tonfalls der Red- und die jenes Gefühls

Jäger haben zwei Flugzeuge abgefchofsen. Der Feind hak einen Luftangriff auf einen Ort in der Eyrenaika gemacht, wobei drei Tote, einige Ver­wundete und leichter Sachschaden verursacht wurden.

3n 0 ff a f r i f a haben'wir in verschiedenen Ge­fechten an der Rordsront feindliche Angriffe z u - rückgeschlagen und dem Feind empfindliche Verluste beigebracht. Unsere Bomber- und Jagd- formafionen haben Batterien, Truppen und Kraft­wagen unaufhörlich mit Bomben belegt. Ein Flug­zeug vom G'ofter-Typ wurde abgefd)Orten, ein wei­teres Flugzeug wurde zur Landung auf einem unserer Flugplätze gezwungen. Die Besatzung wurde geronnen aenommen.

Fluzeuge des deutschen Fliegerkorps haben wirkungsvoll Suez und 3 f m a i l i j e mi! Bomben belegt.

befindlich bezeichnete und England als das rück­ständigste soziale Land der Welt brandmarkte, hat doch ungeheures Aufsehen erregt. Die argentinischen und brasilianischen Blätter veröffentlichen unter Schlagzeilen wieParadies für wenige. Elend für viele" diele Führerkritik gegenüber der Rückständig­keit der Anp'lsachsen. und auch europäische Blätter heben diese Tatsache ganz besonders hervor.

Auch scheinen die Warte in den Vereinig­ten Staat en gewirkt zu haben, wo der inner­politische Kampf um das Englandhilfe-Gesetz Roose­velts weitergeht. Besonders hat dort die Tatsache Eindruck gemacht, daß wir entschlossen sind, die eng­lische Tyrannei zu stürzen, und daß wir dazu alles militärisch, politisch und wirtschaftlich vorbe­reitet haben. Die allgemeine Warnung an die USA. wird besonders betont. Der Führer hatte gesagt.

sagt:Der Führer hat die Vereinigten Staaten ernstlich gewarnt: die nordamerikanischen Schiffe, die in die Kriegszone hineinsahren. werden torpediert Wenn der Führer nicht so abgrundtief vom deutschen Sieg über die ancielsächsische Welt überzeugt wäre, dann hätte er diese Worte nicht ausgesprochen. Im gegebenen Auaenblick .wird Deutschland den entscheidenden Schlag führen "Pa ' unterstreicht:Dieses Jahr wird uns den Frieden bringen, der von der Verständigung unter den Völ­kern getragen sein wird."

Deutsche Flugzeuge bombardierten Suez und Ismailije

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Sportpalast-Rede als an ihre Adresse g e - richtet auffassen. Es müsse im nordamerikani­schen Volk allgemein bekannt sein, wie der Führer des deutschen Volkes das Gebaren der Vereinigten Staaten ansehe. Es müsse vielmehr das Bestreben bilden heute die amerikanischen Seefestunqen ein der Vereinigten Staaten sein, eine Kriegsverstrickung riesiges unregelmäßiges Kampffeld-Kreuz im Pa-

Rufe über den Pazifik.

Es ist in den letzten Jahren laut geworden um den Stillen Ozean Als eine Parallele zu den Span­nungen in Europa hat sich das amerikanisch- japanische Verhältnis bis zur Konfliktstim­mung zugespitzt, die den Beinamen des Stillen Ozeans,Meer der Entscheidungen" in Erinnerung bringen

Wenn in der letzten Zeit durch die verantwort­lichen Männer beiderseits Reden über die rund 9000 Kilometer der Ozeanbreite hinweg gehalten wurden, die aus Washington durchweg aggressiv, aus Tokio bei aller Festigkeit und trotz aller ame­rikanischen Herausforderungen gleichmäßig friedens- und verständigungsbereit blieben, so entspricht die Verschiedenheit dieser Haltung der beiden stärksten Pazifik-Mächte genau der geschichtlichen Entwick­lung einer Spannung, die nicht heute oder gestern, sondern im Jahre 18 5 3 begann. Die USA. erzwangen damals durch die Entsendung emes Geschwaders unter dem Kommodore Perry, das in die japanische Geschichte als dieSchwarzen Schiffe" eingegangen ist. die Oessnung einer Reihe japanischer Häfen Mit einem Schlage wurde das von der Welt völlig abgeschlossene Japan, dellen Boden 2% Jahrtausende kein Feind betreten hatte, in das Getriebe der Großmächte hineingezogen. In den USA. ahnte man damals noch nicht daß man auf diese Weise Japan nicht nur die Augen über seine technische Rückständigkeit geöffnet, son­dern ihm auch sehr unfreiwillig den Weg in den eigentlichen Lebensraum eines übervölkerten

LerWettniachlbmcht vom fimtafl.

Berlin, 31. Jan. (DRB.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Ein Unterseeboot versenkte 20 000 BRT. feindlichen handelsschiffsraumes.

Kampfflugzeuge bekämpften auch gestern in rollenden Angriffen krieasw'chtige Ziele i n London mit Spreng- und Brandbomben. Kühn geführte Einzelangriffe aus niedrigster

Washington, 31. Jan. (Europapreß.) Rede Adolf Hitlers findet in der gesamten nord- amerikanischen Presse und Oeffentlichkeit die größte

Die Weli horte den Führer

Von umerei Berliner ecbriftleitung.

Rom, 1. Februar. (Europapreß.) Es würde sehr trenig sagen, das ist der Eindruck der amtlichen kreise Roms, wenn man nur behaupten wollte, die jeöe des Führers fei in Italien mit dem größten Sntereffe ausgenommen worden Diese Rede spreche nimlid) besonders auch zum italienischen Volke. Fan unterstreicht dabei die ritterliche Anerkennung, de der Führer der Bedeutung gezollt hat. welche uiter geschichtlichem Gesichtspunkt die faschistische Revolution für die deutsche R"volution gehabt hat tefe revolutionäre Gemeinsamkeit, bi? in geschichtlicher Hinsicht das faschistische Italien Md das nationalsozialistische Deutschland verbinde, stche unzweifelhaft am Beginn der Achsen­politik Man müsse den Treffpunkt der beiden Evolutionen die europäische Revolution nmnen Unabhängig aber von dieser Grundlage ideologischer Befriediaung aibt es noch andere Ur= scch»n. die den italienischen Beifall zur Rede Hitlers

tip,ären:

Als ersten Punkt bezeichnet man in dieser Hin­sicht die gemeinsam Auffassung über die Ver - aitwortljchkeit an diesem Kriege Italien wie teukjchland behaupten unzweideutig, Engi and

' g°°-l-n. di- «d°.f fi-tler

v 'f en 15 . e uno o»e nuni aj o fiprren» jedermann und überall mitzuteilen verstehe. Keine

habe man DoraU5ge|ebeS und in Rechnung

W herrschenden K^e^rst^n^orm-ll^.^er uesteM «u» «ne »Xe

°udbr°chen *a,£*Xetran%nem &'

Wln ^i-li-irht piniae Tage früher hrohunq Das Erwachen D-Utschlands und Italiens

« d-^rkünder und die ^uefegung der neuen

«Mg entwoifen haben, sich zum Krieae onnu. eurapaischenTniw'cklung g°we,em bereiten und ihn bei der ersten besten G-Ieaenheit IBflnilirfl gN 11631

iu pronojieren Besonder- wird die Erwähnung HU M ««

ler nerlchi-denen vergeblichen Berstend I - DaS ivaniicke Eckt" der ^sisteeere^e

MaVrid. 31. Ian. (Europapreß) Die Führer- Rede wird in Madrid als das Signal für die Ent­scheidungsschlacht im Jahre 1941 anaesehen Eine besondere Be-deutuna wird der ernsten Warnung ~ .. {5A

geschenkt die Adolf Hitler an die Vereinigten S^aa-j l) " h e richteten sich gegen Ilugvlahe, Truppen­ten gerichtet hat So tagt Arriba": ..Dor allem hat j 'bunosplcche, FlakNellunoen, Kraftwagenkolonnen Hitler für diejenigen Länder gesprochen, die nicht Fabrikanlagen und Eisenbahnlinien in S u d o st. verstehen wollen, daß die ersten 18 Tage des K'-ie- enaland. hierbei wurden mehrfach Bemben-

»n der panischen Angst vor ihrer unausbleiblichen ntmachtung, wieder in das Reich der Illusion, der

I 'ige der Phrase und Hetze flüchten und den heim-,-.....

ch-n Wunsch nach Aufrechterhaltung ihres Welt-s keit der Roosevelt-Aktion für England und deren i'rsklavungssystems den neuen Ordnungsmächten in Folgen gerechnet und uns dagegen gewappnet. Das e Schuhe schieben: sie mögen ihre Völker mit, ist bei der Art des-hrers. alle Umstände zu be- nem gewaltigen sozialen Redeschwall umnebeln I rücksichtigen und Gegenmittel vorzubereiten selbst- svd die Hysterie einer deutschfeindlichen Stirn-1 oen'tändlsch. Aber es ist bezeichnend, daß diese lungsmache auf den Givselpunkt treiben das Selbstverständlichkeit in dem von der englischen Lu- ' ie- wird zuletzt doch nutzlos bleiben, weil die Tat- genpropog^nda geschütteten und durch knegsd-tze- ,chen der sozialistischen Erhebung in Europa sich rische Aeußerungen verwirrten USA. wie ein Ro­cht wegdiskutiem lassen und zwangsläufig immer oum wirken. E-S.

»ndkampf mit England voll gerüstet und bereit ist. 3ir alle wissen, daß schwere Wochen und Monate

or uns liegen, daß es kein Kinderspiel fein wird, as plutokratische England niederzuringen. Aber us der souveränen Gelassenheit, mit der Adolf stier das Verhältnis der Kräfte skizzierte, aus dem linroeis ferner, daß alle Möglichkeiten und Wechfel- iUe der kriegspolitischen Entwicklung von vorn- erein einkalkuliert wurden, entnehmen wir die l ilfenfefte Gewißheit, daß die notwendigen Opfer er Nation den höchsten Lohn finden werden: den stolen Sieg.

Die jüdisch-demokratischen Wahrsager diesseits und jmleits des Ozeans mögen nun rätseln, was Eng- fcnb außer dem angekündigten Ubootkrieg i Ueberaschungen noch beoorsteht. Sie mögen die mste Warnung, die den Einmischungslustigen auf 'm amerikanischen Kontinent zuteil wurde, in den Zind schlagen oder nicht: sie mögen sich, geschüttelt

_r. verschiedenen vergeblichen Der st a n d i ^.ngs versuche des Führers mit Eng ano linterftrichen und auch daran erinnert daß England lolt und b?wiißt den Dorschlua Malsolinis, lii Danziger Frage auf einer Konferenz 1" bereini- fei, zurückgewiesen hat Diejenigen, die diefe B't*f(hläge zurückgew'efen haben hoben oor der ßdehiebte eine ungeheure Beran^roortung auf im (ennrnmen die man nur mit dem eiskalten Do^latz

ffrn»?n,te ^I^üll-^r^ll-m den öes" entscheidende Veränderungen gebracht haben, heffer zwilchen abgestellten kc-mpfflugzeugen vom

ölalle^o?ens^jts"des^Atlantst^eingeschärft^werden. I Denn mer heute noch bricht mle.ani.1 fernher, I W(er Bristol-Blenheim erzielt Auf einem Truv-

klls zweiten Grund nennt man den s o z i a l e n der gerat in die Gefahr selber m den Krieg ein- j penübungsvlah nordostwärts von London flog ein

fb Evolutionären Charakter dieses I bezogen zu werden Seit eepfember 19",9 haben ^nn'tionslager 'n hie Cuff Bomh-n reffe- zerstör-

^volkreichen . ^M^rnationen führten fich^ Bmae hat b- Hartford !

ausgTei^X internaüonaler Getech-i irgendwie geartete Bedeutung zu besitzen." ,LtBE."t Und RottingHam.

nach feiner Ueber^eugung das Jahr 1941 zu- leid) das geschichtliche Jahr einer großen Neuord- ung Europas und einer beginnenden VÖlksrver- iänbigung ist. Er hat zum andern keinen Zweifel larüber gelassen, daß das deutsche Volk für den I ...............

Führerrede und I weitere Völker in ihren Bann ziehen Tiefste lieber« Hitlers sieges- zeuguno sprach aus den Worten des Führers, als er fewußte und warnende Ansprache fand, lassen er-! der Hoffnung Ausdruck gab. daß eines Tages auch lennen, daß das Wort dieses Mannes heute mehr I die uns noch feindlich gesinnten Völker in die Front eilt in allen Erdteilen als die Phrasen sämtlicher',aegen internationale jüdische Ausbeutung und Döl- 'jemokratischer Politiker zusammengenommen. Wenn j keroerderbung eintreten werden Wir können hinzu- Berrührer und Verführte, im plutokratischen Lager 1 fügen: Je mehr sich die Hetzer, ermutigt durch einige |.d) diese Tatsache auch nicht eingestehen mögen, Scheinerfolge, in ihrem eigenen Lügennetz verstrik- oenn die Organe des internationalen Kapitalismus ken, desto schneller und radikaler wird der Um­nit Fälschungen und Bagatellisierungsversuchen wie- schwung in ihren eigenen Ländern sich vollziehen.

_..2..n L. v2,______1. Am einfachsten macht es der Londoner

trachten, so ändert das doch nichts an der von allen Rundfunk. Die Führerrede wird von ihmim i senkenden Menschen gemachten Erfahrung, daß der Namen des englischen Volkes" wie er sagt, mit ssührer noch immer recht behalten hat, während der Behauptung abgetan, die Sprache, die der Füh- ch die Prophezeiungen seiner Gegner ebenso oft rer angewendet habe, zeigeden Willen. Britannien ils Nieten erwiesen. Mit umso größerer Spannung zu zerstören, seine demokratischen Einrichtungen zu mfote die Welt die jüngste Rede des Führers er- zerschmettern und das britische Volk zu versklaven", jar^en. die in einem Augenblick gehalten wurde, Es ist doch wieder der alte Kniff bodenloser Heu- io jeder Mann das Nahen großer weltgeschichtlicher