Ausgabe 
31.12.1940
 
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Ritterkreuzträger Leutnant Decker.

Die vorstehende Aufnahme des Scherl-Bilder» dienstes zeigt den Leutnant Becker, Kompanie­führer in einem Infanterie-Regiment, dem vom Führer und Obersten Befehlshaber der Wehrmacht das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde.

Leutnant Becker schlug wie imGießener Anzeiger", Nr. 292 vom 10. Dezember berichtet wurde mit seiner auf reichlich 2 Kilometer Breite eingesetzten Kompanie einen schweren, durch Ar­tillerie, Flieger und Kampfwagen unterstützten feindlichen Angriff auf Amiens ab. Bei den erbit­terten Kämpfen um den Ort Dury drang er, unter rücksichtslosem Vorwärtsstürmen, in den Westteil des starkbefestigten Ortes ein. hierdurch kam der Angriff der ganzen Kampfgruppe wieder in Fluß, und Dury, einer der Hauptpfeiler der feindlichen Stellung, konnte genommen werden Auch beim Uebergang über die La Creuse zeichnete er sich durch ungewöhnliche Tapferkeit aus.

Leutnant Hans Becker wurde am 30. Mai 1914 als Sohn eines Gastwirtes in Golpwarden, Kreis Wesermarsch, geboren. Er trat 1935 als Schütze in das Infanterie-Regiment 15 ein, wurde 1936 zum Gefreiten und 1937 zum Unteroffizier im Infanterie-Regiment 116 befördert. Nach seiner 1938 erfolgten Beförderung zum Leutnant machte er den Feldzug im gleichen Regiment mit.

Lichtspielhaus: »Beates Flitterwochen"

Dies ist ein Film-Schwank der Ufa, in welchem ein Testament zum Stein des Anstoßes wird. Das Testament macht einen jungen Baron zum Besitzer eines stattlichen Alpengutshofes unter der Be- dinaung, daß er heiratet; das würde für einen nor­malen Sterblichen kein unüberwindliches Hindernis bedeuten, aber der Baron ist ein hartgekochter Junggeselle, und außerdem paßt ihm die ihm zu­gedachte junge Dame nicht. Trotz seinen schwindel­haften Ausflüchten kommt sie aber angereist, und obwohl er in die Berge und auf seine Jagdhütte K, kann er seinem Schicksal nicht entgehen,

!) zuletzt wer hätte etwas anderes erwar­tet? sogar als sein Glück entpuppt. Diese Ge­schichte, zu der Josef D a l m a n das Drehbuch

schrieb, ist ein bißchen langatmig geraten und nicht gerade mit heftigen Spannungsreizen ausgestattet. Die Vorzüae des Films beruhen auf den Szenen einer unbeschwerten Situationskomik und auf den schönen Landfchaftsbildern aus dem bayerischen

Die Jagd im Januar.

Alpenlande. Unter der Regie von Paul Oster- m a y r spielen Friedl C z e p a, Paul Richter und der Komiker Kurt Vespermann die Haupt­rollen. Beates Vater ist Albert F l o r a t h , nicht Gustav Waldau, wie im Programm steht. Im Beiprogramm läuft die neue BZochenschau, die wir bereits angezeigt haben. Hans Thyriot.

(siebener Gcblacktviekmarkl.

Auf dem gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtvieh-Verteilungsmarkt) in der Diehoerstei- gcrunashalle Rhein-Main kosteten: Ochsen 44 bis 45,5, Kühe 21 bis 40,5, Färsen 40,5 bis 44, KPer 25 bis 57 Rpf. je Ä Kilo Lebendgewicht. Für Schweine wurden je kg Lebendgewicht folgende Preise erzielt: Klasse a (150 kg und mehr) 1,14, bl (135 bis 149,5 kg) 1,14, b2 (120 bis 134,5 kg) 1,12, c (100 bis 119,5 kg) 1,08, d (80 bis 99,5 kg) 1,02, ef (unter 80 kg) 0,98, gl (fette Specksauen) 1,14, i (Altschneider) 1,12, g2 (andere Sauen) 1,02, h (Eber) 1,02 RM. Marktverlauf: Alles zugeteilt.

Gießener Dochenmarktpreise.

Nachstehende Preise sind Händlerpreise und verstehen sich für A=2Bare. Für 8-Ware oder abfallende Ware sowie für Selbsterzeuger liegen die Preise niedriger.

* Gießen, 31. Dez. Auf dem heutigen Wochen­markt kosteten: Markenbutter, XA kg 1,80 RM., Matte 30 Rpf., Käse, das Stück 6 bis 10, aus­ländische Eier 11 bis 12, Kartoffeln, % kg 4,1, 5 kg 41, Wirsing, % kg 7, Weißkraut 6, Rot­kraut 7> gelbe Rüben 9, rote Rüben 7, Spinat 16 bis 17, Unterkohlrabi 5, Grünkohl 7, Schwarz­wurzeln 21, Feldsalat f/io) 8, Aepsel, % kg 30 bis 35,Nüsse 60, Lauch 18, Sellerie 15 bis 16, Blumen­kohl, das Stück 40 bis 60, Endivien 10 bis 11, Oberkohlrabi 8 bis 10, Rettich 8 bis 12 Rpf.

Gieüen-Klein-Linden.

In der WirtschaftZur deutschen Eiche" hielt der Geflügelzüchterverein am Samstagabend eine gut besuchte Mitgliederversammlung ab. Sie be­faßte sich in der Hauptsache mit der für den kom­menden Samstag und Sonntag, 4. und 5. Januar, geplanten lokalen Werbegeflügelausstellung. Es wer­den 106 Tiere verschiedenster Rassen zur Ausstellung gelangen. Preisrichter Otto May von Lang-Göns wird die Bewertung der Tiere vernehmen. Mit der Ausstellung werden eine Lehrschau und ein Preis­schießen verbunden.

Ortszeit für den 1. Januar.

Sonnenaufgang 9.37 Uhr, Sonnenuntergang 17.20 Uhr. Mondaufgang 11.22 Uhr, Monduntergang 21.46 Uhr.

Landkreis Ließen

# Mainzlar, 30. Dez. Dem Gefreiten Erich ©paar von hier, z. Z. in einem Berliner Lazarett, wurde dqs silberne Verwundeten-Abzeichen und das Eiserne Kreuz II. Klasse verliehen.

* Muschenheim, 30. Dez. Vor kurzem kam es, wie wir seinerzeit berichteten, in einer hiesigen Gastwirtschaft am späten Abend zu Streitigkeiten junger Leute, die vorher in aller Harmonie zusam­men gezecht hatten. Einer der Streithähne, ein 1 9 Jahre alter Bursche, entfernte sich vorzeitig aus dem Lokal und holte aus feiner Wohnung ein Mes- ser, Mit dem er dann den mittlerweile ebenfalls heimgehenden anderen Burschen entgegenging. Nun ging der Streit von neuem los, wobei ein 23 Jahre alter Bursche von dem Neunzehn­jährigen in den Kopf gestochen wurde. An der schweren Stichverletzung ist der Gestochene nun­mehr in einem Gießener Krankenhaus verstör- den. Der Täter, der kurz nach der Messerstecherei verhaftet wurde, befindet sich im Gießener Ge­richtsgefängnis und wird sich in Kürze wegen sei­ner Tat vor Gericht zu verantworten haben.

Das Kalenderjahr geht zu Ende, indes das Jagd­jahr noch weiterläust. Doch auch es hat feinen Höhe­punkt überschritten, zumal der schwere Notwinter des vorigen Jahres noch Einschränkungen zur Scho­nung der Bestände im Gefolge hatte. Wenn die Siloesterglocken läuten werden, verkünden sie den Hasen, die draußen am Dorfrand dtn letzten Kohlstrünken den Garaus machen, daß die schreck­liche Zeit der Hasenverfolgungen, Treibjagden ge­nannt, zu Ende gegangen sei. Vielfach hatte man wegen der schlechten Bestände auf diese Jagden an sich schon verzichtet. Wenn der Januar ohne besondere Härten für das Wild verläuft, werden gegen sein Ende sich jagende Hasen bereits ver­raten, daß die Sippe der Mümmelmänner lebens­froh bereit ist, die Lücken wieder zu schließen, die Herbst- und Winterjagden hinterließen. Der Jäger aber wird darauf bedacht sein müssen, seinen Löf­felmännern über den Winter hinwegzuhelfen. Weich­holz und Holz vom Ausasten der Obstbäume, Rü­ben und Kohl jeder Art sind dazu in gleicher Weise geeignet. An den leicht erkennbaren Wechseln, den Hasenpfäüchen", ausgelegt, werden sie rasch ge- .funden und angenommen. Dazu muß ein Schutz gegen Feinde, wie jagende Hunde und Raubwild, kommen, wobei auch das Abspüren von Zäunen und Hecken nach Schlingen nicht fehlen darf. Das war schon immer nötig und ist es in Kriegszeiten erst recht!

Da des Schalenwildes Abschußzahlen im Abschuß- plan festgel-egt sind und bei seiner Aufstellung den Winterverlusten Rechnung zu tragen war, läuft die Schußzeit für die freigegebenen Wildarten noch während des ganzen Monats Januar weiter. Das trifft vor allem für das uns am nächsten stehende Rehwild zu, von dem noch weibliches Wild und Kitze beiderlei Geschlechts geschossen werden dürfen. In gleicher Weise erstreckt sich die Jagd auf R o t -, Dam- und Muffelwild, soweit der Abschuß noch nicht erfüllt wurde. In höheren Lagen wirb man, wie eigentlich in jedem Winter, füttern müs­sen, in tieferen dagegen wird es meist genügen, wenn man den Bodenbewuchs, wie z. B. Heide­kraut, freilegt und hier und da Weiden und Aspen der Art verfallen. Kann bann in Laubholzreoieren das Wild auch noch die Knospen geschlagenen Hol­zes äsen, so findet es im Ganzen gesehen eine ihm zusagende natürliche Aesung, die zuträglicher ist als z. B. Heufütterung an Rehwild. Wenn diese not- wendig wird, dann sind große Fütterungen falsch. Das Rehwild, naschhaft und wählerisch, äst tm Ziehen und ist nicht gewohnt, an großen Raufen bewegungslos sich den Pansenvollzufressen". Das Bild in unmittelbarer Nähe solcher Fütterungen ein^egangener Rehe ist dem erfahrenen Jager nur zu gut bekannt. Drum lieber einfache kleine Fütte­rungen längs dex Wechsel, ungedroschenen Hafer oder Haferstroh, Heu oder Grummet in kleinen Garben und Bündeln unter gegen Schnee schützende Schirmstchten gesunden, Eicheln und Kastanien ^eben­so geschüttet, bei mildem Wetter auch Rüben und Möhren, bann besteht keine Oe fahr. Rot- und Damwild dagegen vertragen bie Fütterungen an festen Anlagen ohne Bedenken.

Zu dem Schalenwild des Jägers gehören auch die Sauen. Solange bie Möglichkeit des Bejagens besteht, wird der Jäger regelmäßig spüren und kreisen und vor allem jede Neue zurSauhatz" ausnutzen.

Die Jagd auf Federwild spielt nur noch eine untergeorbnete Rolle. Bis zur Monatsmitte bürfen zwar noch Fafanenhähne geschossen werden, aber die Hennen hat der Gesetzgeber wohlweislich schon zugemacht". Es besteht kein Zweifel darüber, daß zwar die Fasanen unter dem vorigen Winter nicht

ganz so katasttophal gelitten haben wie bie Feld, Hühner, baß aber ber gerade in unseren Reviere, überall 3U beachtende Aufstieg einen Rückschlag er cchren hat. In jedem wirklich gepflegten Reviei ind die Fütterungen' für Fasanen und Feldhühner chon längst beschickt und angenommen. Es miri ich also nur darum handeln, immer wieder Kap und Heublumen nachzuschütten. Auch Gemüseabfälle, wie z. B. Kohlblätter oder reiner Futterkohl, wii Kuhkohl u. ä. werden gern angenommen. Wesend lief) ist es, daß bei hoher Schneelage feinkörnige: Sand in den Fütterungen sich findet, damit do- Federwild diese zur Verdauung dringend nötiger Steinchen aufnehmen kann.

Dom Wasserwild sind nur d i e Gänse noch jag. bar. Die Enten dagegen, die sich an den offen ir Stellen der zugefrorenen Gewässer drängen, gerne > ßen bereits die Schonzeit. Je weniger sie, die be­reitsverlobt" sind, gestört werden, desto größer sind die Aussichten, daß sie in zusagenden Revieren als Brutvögel bleiben und damit für den Sommer eine Jagd auf Jungenten versprechen. Zwar jint Tauben, Schnepfen und Bekassinen noch für beir Jäger frei, lohnen aber keine vlanmäßige Ja ad.

Viel eher trifft dies für unser Raubwild M dessen Pelzwerk nun vollwertig ist und das Jagen lohnt. Obenan steht der Fuchs, eines unserer m< teressantesten Jagdtiere wegen der Vielseitigkeit sei­ner Bejagung. Wie viele Jäger gibt es, die eigenb lich kaum mehr können als den roten Räuber Treiben besagen. Dabei ist die Auswahl so grofo Gerade Schnee, der Hunger im Gefolge hat, ist k ein guter Helfer. Früh, auch nachmittags bereits Reineke auf den Läufen und wechselt zum Feld, bei gutem Büchsenlicht strebt er erst wieder feine» Paß an der Feldkante zu. Bei einerNeuen" ist c: leicht einzuspüren, kommt vorsichtiggedrückt" auf den gewohnten Paß meidet die Lannen -nif * ein anderer ihm versperrt wurde. Hasenklage uni Mausepfiff reizen Sinne und Magen und lassen ihr seine Vorsicht vergessen, der Luderplatz mit der Am sitzhütte verspricht ebenso Erfolg, und schließlich i| ja ber Januar der Hauptmonat der Liebe in Walet partus. Es gibt kaum eine schönere und erfolgver­sprechendere Jagdart als das Sprengen aus de« Bau mit Hilfe eines guten Erdhundes, und wen» das Glück will oft will es gerade beim Sprenger leider nicht liegt dann Frau Ermeline mit eine», oder mehreren Kavalieren auf der Strecke. Da wir!) es warm ums Jägerherz, auch wenn es vorher beim Harren auf dem Bau rechtfrisch" war. Füchse dürfte es überall genug geben, volkswirb schafllich wertvoll und gesucht sind die Bälge audo

Der weiße Leithund verrät auch, wo der Iltis sich steckte und bas Hermelin mauste. Besonders wertvoll aber sind unsere beiden Ebelpelzträaer. der Edel- und Steinmarder, die noch bis zu» Monatsende Januar besagt werden dürfen. Sind siu auch wohl nirgends bei uns häufig, so spuren [in sich mehr als viele Jäger merken. DasAusneuen" eines Marders verspricht jagdlich mehr als feilt Fang in ber Knüppelfalle, bereu Bau vielen Jä­gern ein Geheimnis geworden ist.

Bis Monatsmitte kann auch Grimbart. den Dachs, noch gegraben werden, bann aber beißt es Hahn in Ruh" *enn halb li-aou kleine, fast nadiit und blinde Junabächse im Kessel.

Leider kann nicht geleugnet werden, daß für Dielet Jäger das Ende der Hasenjagd auch das End« ihrer Jagd für Monate bedeutet. Was dann drau­ßen fich abspielt, ist ihnen gleichgültig. Wildbr-iik und Jagdschutz im Januar können ein hartes Stiid sein. Das weiß nur ber, dem sie jetzt erst redjii Pflicht sind.

Hubertusi

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