Ritterkreuzträger Leutnant Decker.
Die vorstehende Aufnahme des Scherl-Bilder» dienstes zeigt den Leutnant Becker, Kompanieführer in einem Infanterie-Regiment, dem vom Führer und Obersten Befehlshaber der Wehrmacht das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde.
Leutnant Becker schlug — wie im „Gießener Anzeiger", Nr. 292 vom 10. Dezember berichtet wurde — mit seiner auf reichlich 2 Kilometer Breite eingesetzten Kompanie einen schweren, durch Artillerie, Flieger und Kampfwagen unterstützten feindlichen Angriff auf Amiens ab. Bei den erbitterten Kämpfen um den Ort Dury drang er, unter rücksichtslosem Vorwärtsstürmen, in den Westteil des starkbefestigten Ortes ein. hierdurch kam der Angriff der ganzen Kampfgruppe wieder in Fluß, und Dury, einer der Hauptpfeiler der feindlichen Stellung, konnte genommen werden Auch beim Uebergang über die La Creuse zeichnete er sich durch ungewöhnliche Tapferkeit aus.
Leutnant Hans Becker wurde am 30. Mai 1914 als Sohn eines Gastwirtes in Golpwarden, Kreis Wesermarsch, geboren. Er trat 1935 als Schütze in das Infanterie-Regiment 15 ein, wurde 1936 zum Gefreiten und 1937 zum Unteroffizier im Infanterie-Regiment 116 befördert. Nach seiner 1938 erfolgten Beförderung zum Leutnant machte er den Feldzug im gleichen Regiment mit.
Lichtspielhaus: »Beates Flitterwochen"
Dies ist ein Film-Schwank der Ufa, in welchem ein Testament zum Stein des Anstoßes wird. Das Testament macht einen jungen Baron zum Besitzer eines stattlichen Alpengutshofes — unter der Be- dinaung, daß er heiratet; das würde für einen normalen Sterblichen kein unüberwindliches Hindernis bedeuten, aber der Baron ist ein hartgekochter Junggeselle, und außerdem paßt ihm die ihm zugedachte junge Dame nicht. Trotz seinen schwindelhaften Ausflüchten kommt sie aber angereist, und obwohl er in die Berge und auf seine Jagdhütte K, kann er seinem Schicksal nicht entgehen,
!) zuletzt — wer hätte etwas anderes erwartet? sogar als sein Glück entpuppt. Diese Geschichte, zu der Josef D a l m a n das Drehbuch
schrieb, ist ein bißchen langatmig geraten und nicht gerade mit heftigen Spannungsreizen ausgestattet. Die Vorzüae des Films beruhen auf den Szenen einer unbeschwerten Situationskomik und auf den schönen Landfchaftsbildern aus dem bayerischen
Die Jagd im Januar.
Alpenlande. Unter der Regie von Paul Oster- m a y r spielen Friedl C z e p a, Paul Richter und der Komiker Kurt Vespermann die Hauptrollen. Beates Vater ist Albert F l o r a t h , nicht Gustav Waldau, wie im Programm steht. — Im Beiprogramm läuft die neue BZochenschau, die wir bereits angezeigt haben. Hans Thyriot.
(siebener Gcblacktviekmarkl.
Auf dem gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtvieh-Verteilungsmarkt) in der Diehoerstei- gcrunashalle Rhein-Main kosteten: Ochsen 44 bis 45,5, Kühe 21 bis 40,5, Färsen 40,5 bis 44, KPer 25 bis 57 Rpf. je Ä Kilo Lebendgewicht. Für Schweine wurden je kg Lebendgewicht folgende Preise erzielt: Klasse a (150 kg und mehr) 1,14, bl (135 bis 149,5 kg) 1,14, b2 (120 bis 134,5 kg) 1,12, c (100 bis 119,5 kg) 1,08, d (80 bis 99,5 kg) 1,02, e—f (unter 80 kg) 0,98, gl (fette Specksauen) 1,14, i (Altschneider) 1,12, g2 (andere Sauen) 1,02, h (Eber) 1,02 RM. — Marktverlauf: Alles zugeteilt.
Gießener Dochenmarktpreise.
Nachstehende Preise sind Händlerpreise und verstehen sich für A=2Bare. Für 8-Ware oder abfallende Ware sowie für Selbsterzeuger liegen die Preise niedriger.
* Gießen, 31. Dez. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Markenbutter, XA kg 1,80 RM., Matte 30 Rpf., Käse, das Stück 6 bis 10, ausländische Eier 11 bis 12, Kartoffeln, % kg 4,1, 5 kg 41, Wirsing, % kg 7, Weißkraut 6, Rotkraut 7> gelbe Rüben 9, rote Rüben 7, Spinat 16 bis 17, Unterkohlrabi 5, Grünkohl 7, Schwarzwurzeln 21, Feldsalat f/io) 8, Aepsel, % kg 30 bis 35,Nüsse 60, Lauch 18, Sellerie 15 bis 16, Blumenkohl, das Stück 40 bis 60, Endivien 10 bis 11, Oberkohlrabi 8 bis 10, Rettich 8 bis 12 Rpf.
Gieüen-Klein-Linden.
In der Wirtschaft „Zur deutschen Eiche" hielt der Geflügelzüchterverein am Samstagabend eine gut besuchte Mitgliederversammlung ab. Sie befaßte sich in der Hauptsache mit der für den kommenden Samstag und Sonntag, 4. und 5. Januar, geplanten lokalen Werbegeflügelausstellung. Es werden 106 Tiere verschiedenster Rassen zur Ausstellung gelangen. Preisrichter Otto May von Lang-Göns wird die Bewertung der Tiere vernehmen. Mit der Ausstellung werden eine Lehrschau und ein Preisschießen verbunden.
Ortszeit für den 1. Januar.
Sonnenaufgang 9.37 Uhr, Sonnenuntergang 17.20 Uhr. — Mondaufgang 11.22 Uhr, Monduntergang 21.46 Uhr.
Landkreis Ließen
# Mainzlar, 30. Dez. Dem Gefreiten Erich ©paar von hier, z. Z. in einem Berliner Lazarett, wurde dqs silberne Verwundeten-Abzeichen und das Eiserne Kreuz II. Klasse verliehen.
* Muschenheim, 30. Dez. Vor kurzem kam es, wie wir seinerzeit berichteten, in einer hiesigen Gastwirtschaft am späten Abend zu Streitigkeiten junger Leute, die vorher in aller Harmonie zusammen gezecht hatten. Einer der Streithähne, ein 1 9 Jahre alter Bursche, entfernte sich vorzeitig aus dem Lokal und holte aus feiner Wohnung ein Mes- ser, Mit dem er dann den mittlerweile ebenfalls heimgehenden anderen Burschen entgegenging. Nun ging der Streit von neuem los, wobei ein 23 Jahre alter Bursche von dem Neunzehnjährigen in den Kopf gestochen wurde. An der schweren Stichverletzung ist der Gestochene nunmehr in einem Gießener Krankenhaus verstör- den. Der Täter, der kurz nach der Messerstecherei verhaftet wurde, befindet sich im Gießener Gerichtsgefängnis und wird sich in Kürze wegen seiner Tat vor Gericht zu verantworten haben.
Das Kalenderjahr geht zu Ende, indes das Jagdjahr noch weiterläust. Doch auch es hat feinen Höhepunkt überschritten, zumal der schwere Notwinter des vorigen Jahres noch Einschränkungen zur Schonung der Bestände im Gefolge hatte. Wenn die Siloesterglocken läuten werden, verkünden sie den Hasen, die draußen am Dorfrand dtn letzten Kohlstrünken den Garaus machen, daß die schreckliche Zeit der Hasenverfolgungen, Treibjagden genannt, zu Ende gegangen sei. Vielfach hatte man wegen der schlechten Bestände auf diese Jagden an sich schon verzichtet. Wenn der Januar ohne besondere Härten für das Wild verläuft, werden gegen sein Ende sich jagende Hasen bereits verraten, daß die Sippe der Mümmelmänner lebensfroh bereit ist, die Lücken wieder zu schließen, die Herbst- und Winterjagden hinterließen. Der Jäger aber wird darauf bedacht sein müssen, seinen Löffelmännern über den Winter hinwegzuhelfen. Weichholz und Holz vom Ausasten der Obstbäume, Rüben und Kohl jeder Art sind dazu in gleicher Weise geeignet. An den leicht erkennbaren Wechseln, den „Hasenpfäüchen", ausgelegt, werden sie rasch ge- .funden und angenommen. Dazu muß ein Schutz gegen Feinde, wie jagende Hunde und Raubwild, kommen, wobei auch das Abspüren von Zäunen und Hecken nach Schlingen nicht fehlen darf. Das war schon immer nötig und ist es in Kriegszeiten erst recht!
Da des Schalenwildes Abschußzahlen im Abschuß- plan festgel-egt sind und bei seiner Aufstellung den Winterverlusten Rechnung zu tragen war, läuft die Schußzeit für die freigegebenen Wildarten noch während des ganzen Monats Januar weiter. Das trifft vor allem für das uns am nächsten stehende Rehwild zu, von dem noch weibliches Wild und Kitze beiderlei Geschlechts geschossen werden dürfen. In gleicher Weise erstreckt sich die Jagd auf R o t -, Dam- und Muffelwild, soweit der Abschuß noch nicht erfüllt wurde. In höheren Lagen wirb man, wie eigentlich in jedem Winter, füttern müssen, in tieferen dagegen wird es meist genügen, wenn man den Bodenbewuchs, wie z. B. Heidekraut, freilegt und hier und da Weiden und Aspen der Art verfallen. Kann bann in Laubholzreoieren das Wild auch noch die Knospen geschlagenen Holzes äsen, so findet es im Ganzen gesehen eine ihm zusagende natürliche Aesung, die zuträglicher ist als z. B. Heufütterung an Rehwild. Wenn diese not- wendig wird, dann sind große Fütterungen falsch. Das Rehwild, naschhaft und wählerisch, äst tm Ziehen und ist nicht gewohnt, an großen Raufen bewegungslos sich den Pansen „vollzufressen". Das Bild in unmittelbarer Nähe solcher Fütterungen ein^egangener Rehe ist dem erfahrenen Jager nur zu gut bekannt. Drum lieber einfache kleine Fütterungen längs dex Wechsel, ungedroschenen Hafer oder Haferstroh, Heu oder Grummet in kleinen Garben und Bündeln unter gegen Schnee schützende Schirmstchten gesunden, Eicheln und Kastanien ^ebenso geschüttet, bei mildem Wetter auch Rüben und Möhren, bann besteht keine Oe fahr. Rot- und Damwild dagegen vertragen bie Fütterungen an festen Anlagen ohne Bedenken.
Zu dem Schalenwild des Jägers gehören auch die Sauen. Solange bie Möglichkeit des Bejagens besteht, wird der Jäger regelmäßig spüren und kreisen und vor allem jede Neue zur „Sauhatz" ausnutzen.
Die Jagd auf Federwild spielt nur noch eine untergeorbnete Rolle. Bis zur Monatsmitte bürfen zwar noch Fafanenhähne geschossen werden, aber die Hennen hat der Gesetzgeber wohlweislich schon „zugemacht". Es besteht kein Zweifel darüber, daß zwar die Fasanen unter dem vorigen Winter nicht
ganz so katasttophal gelitten haben wie bie Feld, Hühner, baß aber ber gerade in unseren Reviere, überall 3U beachtende Aufstieg einen Rückschlag er cchren hat. In jedem wirklich gepflegten Reviei ind die Fütterungen' für Fasanen und Feldhühner chon längst beschickt und angenommen. Es miri ich also nur darum handeln, immer wieder Kap und Heublumen nachzuschütten. Auch Gemüseabfälle, wie z. B. Kohlblätter oder reiner Futterkohl, wii Kuhkohl u. ä. werden gern angenommen. Wesend lief) ist es, daß bei hoher Schneelage feinkörnige: Sand in den Fütterungen sich findet, damit do- Federwild diese zur Verdauung dringend nötiger Steinchen aufnehmen kann.
Dom Wasserwild sind nur d i e Gänse noch jag. bar. Die Enten dagegen, die sich an den offen ir Stellen der zugefrorenen Gewässer drängen, gerne > ßen bereits die Schonzeit. Je weniger sie, die bereits „verlobt" sind, gestört werden, desto größer sind die Aussichten, daß sie in zusagenden Revieren als Brutvögel bleiben und damit für den Sommer eine Jagd auf Jungenten versprechen. Zwar jint Tauben, Schnepfen und Bekassinen noch für beir Jäger frei, lohnen aber keine vlanmäßige Ja ad.
Viel eher trifft dies für unser Raubwild M dessen Pelzwerk nun vollwertig ist und das Jagen lohnt. Obenan steht der Fuchs, eines unserer m< teressantesten Jagdtiere wegen der Vielseitigkeit seiner Bejagung. Wie viele Jäger gibt es, die eigenb lich kaum mehr können als den roten Räuber Treiben besagen. Dabei ist die Auswahl so grofo Gerade Schnee, der Hunger im Gefolge hat, ist k ein guter Helfer. Früh, auch nachmittags bereits Reineke auf den Läufen und wechselt zum Feld, bei gutem Büchsenlicht strebt er erst wieder feine» Paß an der Feldkante zu. Bei einer „Neuen" ist c: leicht einzuspüren, kommt vorsichtig „gedrückt" auf den gewohnten Paß meidet die Lannen -nif * ein anderer ihm versperrt wurde. Hasenklage uni Mausepfiff reizen Sinne und Magen und lassen ihr seine Vorsicht vergessen, der Luderplatz mit der Am sitzhütte verspricht ebenso Erfolg, und schließlich i| ja ber Januar der Hauptmonat der Liebe in Walet partus. Es gibt kaum eine schönere und erfolgversprechendere Jagdart als das Sprengen aus de« Bau mit Hilfe eines guten Erdhundes, und wen» das Glück will — oft will es gerade beim Sprenger leider nicht — liegt dann Frau Ermeline mit eine», oder mehreren Kavalieren auf der Strecke. Da wir!) es warm ums Jägerherz, auch wenn es vorher beim Harren auf dem Bau recht „frisch" war. Füchse dürfte es überall genug geben, volkswirb schafllich wertvoll und gesucht sind die Bälge audo
Der weiße Leithund verrät auch, wo der Iltis sich steckte und bas Hermelin mauste. Besonders wertvoll aber sind unsere beiden Ebelpelzträaer. der Edel- und Steinmarder, die noch bis zu» Monatsende Januar besagt werden dürfen. Sind siu auch wohl nirgends bei uns häufig, so spuren [in sich mehr als viele Jäger merken. Das „Ausneuen" eines Marders verspricht jagdlich mehr als feilt Fang in ber Knüppelfalle, bereu Bau vielen Jägern ein Geheimnis geworden ist.
Bis Monatsmitte kann auch Grimbart. den Dachs, noch gegraben werden, bann aber beißt es „Hahn in Ruh" *enn halb li-aou kleine, fast nadiit und blinde Junabächse im Kessel.
Leider kann nicht geleugnet werden, daß für Dielet Jäger das Ende der Hasenjagd auch das End« ihrer Jagd für Monate bedeutet. Was dann draußen fich abspielt, ist ihnen gleichgültig. Wildbr-iik und Jagdschutz im Januar können ein hartes Stiid sein. Das weiß nur ber, dem sie jetzt erst redjii Pflicht sind.
Hubertusi
Meinen werten Kunden, Freunden u. Bekannten ein glückliches neues Jahr!
Wilhelm Becker, Weißbindermeister
Schühenstraße 2 / Fernsprecher 2521
5986 D
Herzliche Glückwünsche zum neuen Jahr!
Ingenieur Leinr. Brinkmann K.-G.
Gießen Bahnhofstraße 58
_
Unserer werten Kundschaft sowre allen Freunden und Bekannten die herzlichsten Glückwünsche zum neuenIahre!
Gießener Privatfahrschule
Leinrich Appel
Motorfahrzeuge — Reparatur
Willi Appel
5876D
Unseren werten Gästen, Freunden und Bekannten ein
glückliches neues Jahr!
Famllie Leinrch Dippel „Burghof"
5883 O
Unserer werten Kundschaft allen Freunden und Bekannten die besten Glückwünsche zürn neuen Jahr!
Familie Wilhelm Dippel
Bäckerei
Bahnhofstraße 12
60V d
Meiner werten Kundschaft und Bekannten
ein glückliches neues Jahr!
Valentin Dittmar und Frau
Molkereiprodukte und Lebensmittel ließen Stein ft raße 58
6093 O
Meiner verehrten Kundschaft sowie allen Freunden u. Bekannten
ein glückliches neuesIahr!
Emil Beck und Frau
Betten- und Polstermöbelwerkstätten — Bahnhofstraße 56 5873 D
Herzlichen Glückwunsch zmtz neuen Jahr!
Theodor Erb u. Familie
Tapeziergeschäft
Sonnenstraße 12
5974D
Ein glückliches neuesIahr wünscht
Radio-Kögel
Bahnhofstraße 39
6091A
Meiner werten Kundschaft, sowie Freunden und Bekannten
ein glückliches neues Jahr!
Leinrich Luch und Frau
Gesundheitstechnische Anlagen
Krofdorfer Sttaße 24
5872 p
Anseren werten Kunden Freunden und Bekannten ein glückliches neuesIahr!
Famllie Lans Aßmann
Fahrradhandlung, Neustadt 20
5814 D
Zum Jahreswedifel die besten Glückwünsche!
5975 D
Allen Geschäftsfreunden u. Bekannten die besten Wünsche zum Jahreswechsel!
5792 D
Familie W. Feuerbach
Gießen, Marburger Straße 30
Herzliche Glückwünsche
zum neuen Jahr!
Philipp Los und Familie
Ofenseherei
Großer Steinweg 14
_______________________________6081 D
Anseren werten Kunden Freunden u. Bekannten ein glückliches neues Jahr!
Josef Maier und Frau
Elektt. Mietwaschküche Walltorstraße 4
5802 D
Ein frohes neues Jahr - wünscht allen Gästen Freunden und Bekannten
Gasthaus zum Lamm Besitzer August Lamm
6010 d
Anseren werten Gästen Freunden und Bekannten ein glückliches neuesIahr!
Lans Lugert
Naas's Weinstuben
5923 b
Unserer werten Kundschaft Freunden u. Bekannten die besten Reujahrswllnsche!
Leinrich Gaub und Familie Friedensftraße 2
5926 D
Unseren werten Kunden, Freunden, Verwandten u. Bekannten em glückliches neues Jahr!
5797 D
Jakob Schupp und Familie Fahrradhandlung Kaplansgasse 18
Herzlichen Glückwunsch zum neuen Jahr
Dampfwaschanstalt
Marie Fuchs Witwe
Gießen, Schützenstraße 10
6131 d
Unserer
werten Kundschaft, allen Freunden and Bekannten, besonders unseren Kameraden im Felde wünschen wir ein
glückliches neues Jahr!
Neils & Kraft
5801 0
Unseren werten Kunden, Freunden und Bekannten
ein glückliches neues Jahr!
Walker Seibert und Frau
Kolonialwarengeschäft
Gießen-Wieseck, Kirchstraße 32
613QO
Meinen Kunden, Freunden und Bekannten 5806 d ein glückliches neuesIahr!
Althandel und Antiquitäten Ludwig Schäfer, Sonnenstr.5
Meinen werten Gästen Freunden und Bekannten
herzliche Glückwünsche
zum neuen Zahre!
Lans Schmitz
„Sunt Ventllche", Sonnenstr. 13«
5805 D
Anseren werten Kunden, Freunden u. Bekannten ein glückliches neuesIahr! Leinrich Schomber IV und Familie Dachdeckergeschäst
91ftern’e9 22- MW,
Mehr Freude an der Raiur durch
Bermühter-Bücher!


