Tageskalender für Samstag.
Schon weit vorgeschritten sind die Meisterschaften ~ n i S. Im HI.-Einzel stehen Mit Gunther
aJl u n n e r. iuv, ivv, vvv, - - - -, - -
4X100 Meter; Hochsprung, Weitsprung, Dreisprung, Kugelstoßen, Diskuswurf, Speerwurf.
Frauen: 100 Meter; 4X100 Meter; Hoch- fprung, Weitsprung, Kugelstoßen Diskuswurf.
Jugend: 100, 400, 800, 3000 Meter; 4X100 Meter, Hochsprung, Dreisprung, Weltsprung, Kugel, stoßen.
Oie kommende Meisterschastörunde im Handball.
S.jl-tfport
Sommer-Kampstpiele der $3
Oer dritte Wettkampftag in Breslau.
Es wäre ihm ober, wie weiterhin festgestellt in , möglich gewesen, einen anderen Ausweis S eben, was er aber verweigerte. Da nur ein bie Strafe auf
Spitze.
Leichtathletik auf der v.-Tfchammer- und-Osten-Kampfbalm.
Line hessische Bereichsveranstallung.
Der NSRL., Bereich Hessen, wird am 15. September auf der v.-Tschammer-und-Osten-Kampfbahn in Bad-Nauheim nochmals eine reine Leistungs- veranstaltung der Leichtathletik durchführen. Hessens beste Leichtathleten und Leichtathletinnen werden
am Start sein, dazu kommen noch erste Kräfte aus dem Nachbarbereich Südwest so daß- Vertreter der deutschen Spitzenklasse der Veranstaltung das Gepräge geben werden. Die folgenden Konkurrenzen
fügung gestellt.
Die Kreisdienststelle zeigt 3- 3- in emem Fenster ihrer Kartenverkaufsstelle (Seltersweg) unter dem Motto: „Volkstumsarbeit in der NS.-Gemeinschaft „Kraft durch Freude" einen Ausschnitt aus der Arbeit ihrer Volkstumsgruppen. Neben einer Anzahl schöner Bilder, welche die Arbeit der Gruppen ver- anschaulichen, zeigt dieses Fenster einige Trach en- stücke der im Aussterben begriffenen alten „Huttenberger" Frauentracht, daneben einige Stücke des von einem Sachbearbeiter des Reichsamtes der NS.- Gemeinfchaft „Kraft durch Freude" entworfenen, an die alte Hüttenberger Tracht angelehnten neuen Dolkstanzkleides. Die Stoffe und die Machart sind leichter, die Farben heller und einfacher, wahrend die Muster der Stickereien ganz dem alten Festtagshalstuch entnommen wurden.
sie als Saatkartoffeln bis zi der Kartoffelabnahme durch .
den zuerst die Erzeuger berücksichtigt, Ssi.r Erfüllung ihrer Rapsanbauverträge die müssen, was besonders stark in Rheinh ist. Am Getreidemarkt kommer rungen an die Mühlen langsam in Gmsi vutier= Mitteln konnten größere Mengen sviehmisch- futter schon jetzt — statt ab 1. Okto^- un die Verbraucher ausgegeben werden. Hlno ^siroy finden glatte Aufnahme. Am Vieh" sind geringere Großvieh- und Schweineau^e zu ve^ zeichnen. Der Bedarf der BevölkerrDird jedoch voll gedeckt, bei Schweine» größter durch dänische Baconschweine. Die Qualitö waren bei Schweinen mittel bis gut, bei Großvwd Kalbern mittel. Der Schafauftrieb zeigt eine ;e 3unapme Die Milch anlieferungen liegen Ms mieoer etwas höher, weil die Kühe nach Haupternle- arbeit weniger zu Feldarbeiten h^ogen werden. Milcherzeugung sowie Oele iFette deckten den Bedarf im Rahmen der Kartei vollauf. Be Eiern ist Ende der kommenden che m.It. .ell^e,r neuen Zuteilung zu rechnen, wovcrn letzt av, jahreszeitlich bedingt, mit gering Mengen z
schäften gegliederten deutschen Volkes. Die NS.- Gemeinschast „Kraft durch Freude" ist das große Erziehungswerk des organisierten Volkes.
Die nationalsozialistische Dolkstumsarbeit der NS.-Gemeinschaft „Kraft durch Freude" hat die Aufgabe, den deutschen Arbeitsmenschen zu feinem eigenen, kulturellen Ausdruck zu verhelfen und damit auch die Voraussetzungen zu schaffen für seine Anteilnahme an den großen geistigen Gütern der
Nation. „
Das „Amt Volkstum und Heimatt fuhrt m allen Gauen der Bewegung diese Arbeit durch und verbindet mit ihr im Vollzug für die gesamte kulturpolitische Arbeit des Werkes „Kraft durch freute die Vermittlung der Werke der Meister unserer Kultur, die mit der Volkskultur den Wurzelboden gemeinsam haben und die höchste gesteigerte Form der Aeußerungen der deutschen Volksseele darstellen. Damit schifft das Amt die auf dem Gebiet kultureller ^Erziehung notwendige Einheitlichkeit der harmonischen Ausbildung des Einzelmenschen in allen seinen kultur-schöpferischen Möglichkeiten und der m allen kulturellen Ausdrucksformen sich gleichmäßig auswirkenden Gestaltung des Gemeinschaftslebens.
Die von der „Reichsmittelstelle für Dolkstums- arbeit der NSDAP." als Ausgangspunkt der nationalsozialistischen Dolksturnsarbeit gesammelten Kräfte und Gruppen der Volkstumsarbeit wurden zusammengefaßt im „Reichsamt Volkstum und Heimat", das als Werkgemeinschaft und Gefamt- vertretung der Laienkulturarbeit die aktiven Trager der Volkstumsarbeit zum ausschließlichen ge° chlossenen Einsatz innerhalb der NS.-Gemeinschaft Kraft durch Freude" bringt, und ihnen damit ihre Aufgabe zumeist: Dienst zu tun an der Wiederver-
Das Landesernährungsamt Hessen teil- mit: Die Rodung der mittelfrühen K a r t o forten wird fortgesetzt. Ertrag und Qualität firy un£ da diese Kartoffeln auch schon jetzt oöllialensest sind, sollte mit der Einlagerung bereil9pnnen werden. Mittelfrühe Kartoffelsorten eigi'ch zum Einkellern durchaus, denn auch beim V müßen
- - - | um FxühjahM. Bei ) den Versandet Ver
wurzelung des deutschen Arbeitsmenschen in der ihm von der Deutschen Arbeitsfront gesicherten organi- schen Lebensordnung des Volkes.
Ein Teil dieser Volkstumsarbeit wird auch von den in unserem Kreisgebiet bestehenden Dolkstums- gruppen geleistet. Der oberhessische Mundartdichter Pg. Georg Heß aus Leihgestern hat Hon lange vor der Machtübernahme mit seinen hessischen Trach- tenaruppen und seinen Mundartdichtungen, auf sich selbst gestellt, damals ohne die Unterstützung der Staatsstellen, diese Arbeit ausgenommen. Nach der Machtübernahme wurde seine Arbeit zuerst in den Landschaftsbund „Volkstum und Heimat , dann m die „NS. Kulturgemeinde" und endlich in das große Erzi'ehungs- und Betreuungswerk der NS.-Gemem- schaft „Kraft durch Freude" eingegliedert. Unter Leitung des inzwischen zum Kreisvolksturnsreseren- ten ernannten Pg. Gg. H e.ß hat die Dolkstums- gruppe „Hüttenberg", bestehend aus ausschließlich der HI. und dem BDM. angehörenden jungen Men- schen aus Leihgestern und Kirch-Göns, hervorragenden Anteil an der Volkstumsarbeit in unserem Kreisgebiet. Die Gruppe hat mit ihren Darbietungen auf den Reichsparteitagen, bei den Erntedankfesten auf dem Bückeberg, auf internationalen Volks- tumsfeften in Frankreich und Italien unsere hessisch- Heimat würdig vertreten und sich nicht zuletzt bet WHW.-Deranstaltungen, Wehrmachts, und Lazarett- betreuungen in reichem Maße selbstlos zur Ber
lingen.
Brieffasten her Behattion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
E. JL, Gießen. Wenn Sie den Kraftwagen ztt Fahrten in Ausübung Ihres Berufes verwandt haben, dann müssen Sie von dem ausgezahlten Entschädigungsbetrag die fälligen Steuern bezahlen. Haben Sie aber den Kraftwagen ausschließlich zu Prioatzwecken benutzt, dann ist der Entschädigung^ betrag steuerfrei. Wir empfehlen Ihnen, sich noch bei dem Finanzamt näher zu erkundigen, damit Sie nichts versäumen.
Leichtathletik, Schwimmen, Tennis, Schießen und Rollschuhlaufen standen bei den Deutschen Äugend- Meisterschaften in Breslau auf dem Programm des I dritten Wettkampftages, außerdem wurde noch em Hockey-Wiederholungsspiel der Madel Zur Ermittlung des zweiten Endkampfteilnehmers durchgefuhrt. Auf der Aschenbahn gab es in der Hauptsache Vor- entscheidurrgen, aber am späten Nachmittag wurde noch der Fünfkampf der HÄ. zu Ende geführt. Im Schwimmbecken gab es neben Dorkampfen auch eine Reihe von Entscheidungen, auf den Tennisplätzen wurden die Zwischenrunden erledigt, und auf der Rollfchuhbahn liefen Jungvolk und Jungmadel ihre Kürübungen. — Äm S ch w i m m e n Hürden hervorragende Leistungen geboten, obwohl die Wltte- rungsverhältnisse nicht gerade gunstw.warenl. Zwei Titel holte sich der junge Meister Ulli S ch r o der über 200 Meter Kraul vor Laskowski und über 100 M^ter Rücken vor dem jungen Schlesier Knesten. 2 21 bzw. 1:12,4 waren die Zeiten de^ si^reichen Bonners. Die Meisterschaft des BDM^ über 400 Meter Kraul holte sich Liselotte Bachmeier (Franken) in 6:01,7 vor der Rekordlerm Eva Schäfferkordt. Erheblich langsamer war: die Sieae- rin im gleichen Wettbewerb des BDM.-Werkes G?aub? und Schönheit, Ulla Groth (Schlesien) mit 615 9. Än der deutschen Jahresbestzeit von 9^6 nornnnn ' ber Obergau Westfalen die BDM.- Meisterschaft über%X200 Meter Brust. Di- Mei- ii-nckwit der über 4X200 Meter Brust fiel an das'Gebiet Äl-si°n (12:08) vor Baden (12:09,9). Meisterin im Kunstspringen des BDM. wurde Paula
°Nach sttzteu Gruppenspielen um die W a s . serb all-Endrunde, m denen Düsseldorf über Niedersachsen mit 6:5 in der Verlängerung, Berlin über Westfalen mit 3:1 und Schlesien m der Wiederholung über Wien mit 3:2 siegten, wurde u has erste Spiel der Endrunde abgemirfelt.
Im Kampf um den 5. Platz war Schlesien über Franken mit 4:2 (2:2) erfolgreich. Um die Meisterhaft svielen Berlin und Düsseldorf, um den batten
Der SV. Hessen Bad Hersfeld ist von den Meisterschaftsspielen der Fußball-Bereichsklasse Hessen wegen Mannschaftsschwierigkeiten zuruckge- treten. Alle mit Hersfeld angesetzten Spiele fallen aus. *
Die 2.Tschammer-Pokal-Schlußru nbje am 8. September bringt u. a. folgende Spiele: 1. M. Nürnberg gegen Kickers Offenbach, Rot-Weiß Frankfurt gegen Phönix Karlsruhe, Rapid Wien oder Neumeyer Nürnberg gegen VfR. Schweinfurt, Stuttgarter Kickers gegen Gelsenguß Gelsenkirchen, Tura 99 Leipzig gegen Spvg. Fürth, Rot-Weiß Essen gegen Eintracht Frankfurt und Fortuna Düsseldorf gegen VfR. Mannheim (in Wuppertal).
Ein glanzvolles Meldeerg°b n i s fan- den die Deutschen Mehrkampfmeisterschaften der Turner in Chemnitz. Am 7. und 8. September bewerben sich 60 Turner, darunter u. a. die Bruder. Stadel (Konstanz), Alfred Müller (Leuna) Kammerbauer (Kuchen), Haustein (Leipzig) und Pludra (Vil- lingen) um die Meisterschaft im Deuftchen Zwölf- kampf und 66 Turnerinnen um den Titel im Deutschen Achtkampf, darunter die Verteidigerin Gretchen Sievers (Kiel), Irma Dumbsky (Nürnberg), Irma Lenzing (Wien) und Margarete Zschorn föranfen- berg). *
Die Vorschlußrunden zur Deutschen F a u st b a l l m e i st e r s ch a f t in Chemmtz bestrer- ten am 7. September bei den Männern Tgd. Schweinfurt gegen Zehlendorfer TSV. und Mtv. Braunschweig gegen ATV. Leipzig, bei den Frauen Tv. Neu- und Antonstadt Dresden gegen Tv. 46 Nürnberg und Zoppoter Tv. gegen Tvg. Bremen-Heme-
Mit Beginn des Herbstes wird in den B erziehungswerken eine neue Einrichtung n Dienst der ratsuchenden Volksgenossen gestellt den: die Beratungsstellen für Berufserziehung" nehm!ich sollen die kriegsversehrten Kamerad^ die vom Frontdienst entlaßenem Soldaten n Genuß dieser Berufslaufbahn-Beratungsstel^ langen. In 200 Städten des Reiches roerbej6 Beratungsstellen nach den Plänen des Aw.ur Berufserziehung ihre Arbeit aufnehmen. Aisie über Umschulung und Förderung im erlerr^e- ruf werden hier erteilt. Im Vordergrund ftr?r- bei die Beratung auf der Grundlage des^iis erlernten Berufes ober des entsprechend^eil- berufes. Die Einrichtung dieser Beratungssi bedeutet einen weiteren Schritt auf dem Pdas Berufserziehungswerk für Erwachsene z-nem wirklich brauchbaren Helfer der ratsuche- Beruf stätigen zu machen.
Oie Versorgungslage im Nhein-Main-Sebiet
unter Freisprechung tm übrigen wegen Beleidigung bzw. tätlicher Beleidigung zu Geldstrafen von zweimal 40,—RM., zu 30,— RM. und 20,— RM. verurteilt.
Landkreis Gießen.
K Steinbach, 30.Aug. Frau Katharina Eleonore Haas, geb. Gerhard, Ehefrau des Land- wirts Philipp Melchior Haas, kann m guter Gesundheit heute ihren 7 0. G e b u r t s t a g feiern. Der Jubilarin unsere herzlichen Glückwünsche.
Potaß (Baden) bereits die Dorschlußrundengegner fest. So weit ist beim BDM. erst Irmgard Hallbauer (Sachsen) nach ihrem überraschenden Sieg mit 2:6, 6:3, 8:6 über die Berlinerin Suren. Im HJ.-Doppel stehen bie Schlesier Smolka-Kolacs- kowski als erste unter ben „letzten Vier", währenb beim BDM. mit Brunner-Ceconi (Salzburg) und Obst-Petersen (Hamburg) zwei Paare zur Vorentscheidung aufgerückt sind.
Auf ben Kampfbahnen ber Leichtathleten herrschte während des ganzen Tages Hochbetrieb, lieber 100 Meter lief beim BDM. die Hessen- Nassauerin Jöckel mit 12,5 bie beste Zeit. Im Weitsprung des BDM.-Werkes, wo die junge deutsche Meisterklasse fast vollzählig am Start ist, führt Irmgard Braetz mit 5,55 Meter, beim BDM. übersprang nur Prade (Sudetenland) die 5-Meter- Grenze. Im Hochsprung kamen 6 Bewerberinnen über 1,40. Die Schwäbin Hothum war mit 12,3 Sekunden die bisher schnellste Hürdenläuferin, die Kölnerin Yard schleuderte den Diskus im Dorkampf 35,05 Meter weit. In den Endlauf über 4X100- Meter kamen die Obergaumannfchaften von Hochland, H e s s e n - N a s s a u (je 52 Sek.), Düsseldorf, Schlesien, Hamburg (je 52,2) und Württemberg (52,3). Im Speerwerfen legten bie Nürnbergerin Plank für das BDM.-Werk 41,40 Meter vor, wahrend in der BDM.-Meisterschaft Burgsdorf (Westmark) mit 35,88 Meter führt
Bei der HI. war Staebe (Nordmark) bester 800= Meter-Läufer in 1:58,9, über 1500 Meter Kampe (Sachsen) in 4:14, im Speerwerfen Schendzilorz (Schlesien) mit 50,04 und in der 4X100-Meter- Staffel das Gebiet Westfalen mit 44,2 Sek. an ber
rechnen ist.
Gießener Wochenmar'eile.
» Gießen, 31. 2Iug. Aus denBg-n Wochen- markt kosteten: Markenbutter, <5 1'80 Mutte 30 Rps„ Käse, das Stück"- 1° ausländisch- Eier 11%, Kartoffeln, % ^,6 S Zb, Wirsing, % kg 7, Weißkraut S 6, Rotkraut 8, gelbe Rüben 7, Spinat 20, BohnZvuu) 15 »
(gelb) 20, Erbsen 30, MischgemÜ», Tomaten 18 bis 20, Zwiebeln 12 bis 14, Rhaler 10 KurvlS t, Pilze 40, Frühäpfel 20 bis 2S -apftl 7 bw 10, Birnen 25 bis 45, Pflaumen 2'5 25, Zwetscyen 20 bis 25, Mirabellen 30 bis Renettoben 25 Blumenkohl, das Stück 10 Rpfs 1
10 Rpf., Salatgurken 10 bis 40Nmachgurken 1Z. bis 4, Endivien 10 bis 15, O^rabi 5 bis 10, Qaud) 5 bis 10, Sellerie 10 bis Rettich 5 bis iu, Radieschen, das Bund 10 Rpf.
** Dien ft Jubiläum. Flein Marie U hl, Pflegerin in der PsychiatrifcheUd ^.erD,c"lh„r jbr Universität Gießen, feiert .1- Sept mb« hr 25 ähriges Dienftjubilaum. F-em Uhl »iE des be Vorgesetzten und GefolnflbMitglledern besten Ansehens.
Nachdem inzwischen bie Meldungen zu der Runde 1940/41 fast restlos vorliegen, ist es "w gl ich, ben Plan für die Durchführung der ausgelchnebenen Spiele aufzustellen. Für das Spieljahr 1940/41 werden bie Mannschaften wie °ntreten:
1. B e r e i ch s k l a s s e: Tv. Hochelheim, Tv. Gar- benheim, To. Hörnsheim, To. Lützellinden, Tv. Kat- zenfurt, To. Dornholzhausen Tv. Kirch-Gons
I. Klasse: To. Dutenhofen, Mtv. Gießen, Tv. Grüningen Tv. Holzheim, Tv. Krofdorf, Tv. Lang- Göns, Tuspo. W.-Niedergirmes.
II. K l a s s e: To. Atzbach, Tv. Beuern, Tv. Klein- Linden, Tv. Lang-Göns II, Tv. Lich, Tv. Nauborn, To. Garbenteich, Tv. Garbenheim II.
Jugendklasse, Bann 116. Staffel 1: Tv.
sk
Ä1- 6«,ÄS£.
heim, Tv. Großen-Linden SpD. ^?00 Gießen
Bann 88. Staffel 1: Tuspo. W.-Niedergirmes, Tv. Garbenheim, Tv. Dutenhofen, To Katzensuril. — Staftel 2: Tv. Launsbach, Tv. Krosdorf, Tv. Atzbach, To. Katzenfurt II. — Staffel 3: Tv. Oberkleen, Niederkleen, Hochelheim, Lützellinden.
Vielleicht ändert sich das Bild noch etwas, wenn wider Erwarten noch Meldungen eingehen sollten Im großen und ganzen aber wird die Runde in dieser Form abgewickelt.
(Sporttag in Steinbach
In einer Besprechung des Vorstandes ber Sport- gemeinde Steinbach mit den Führern ber HÄ. und des BDM. in Gegenwart bes Ortsgruppenleiters, Bürgermeister Rink, wurde ein Turn-« und.Sport- tag für Steinbach festgelegt. Alle Fachschaften der Sportgemeinde werden dabei mitwirken. Am Sonntag 1. September, wird mit den Schlehwettkampsen begonnen. Für Samstag, 7. September nachmit- tags, sind bie Wettkämpfe ber Jungmadel und des Jungvolks vorgesehen. Am Sonntag, 8 September, findet der Sporttag mit zahlreichen Darbietungen statt. Die Wettkämpfe werden vormittags um 8.15 Uhr beginnen. Die Fußballabteilung wird ein Pflichtspiel gegen Hungen austragen. Die seicht' , athleten werden in verschiedenen Klassen ihre Kräfte . messen, dabei werden auch zahlreiche Angehörige der Wehrmannschaft Mitwirken. Die Radfahrer werden ihre Kunst in einem Wettkampf im Langsamfahren zeigen. Fußballspiele der Jugendmannschaft und der Schüler Ausscheidungskämpfe der HI., Einzelwettkämpfe usw. bilden weitere Bestandteile der vorge- sehenen Darbietungen. Hervorragende Sportler von auswärts werden bei den Wettkämpfen zugege» (ein.
Kurze Gportnotlzen.
NSDAP., Kreisleitung Wetterau: 20.30 Uhr in der Aula ber Universität Großkundgebung mit Reichsredner Pg. Weimer. — Gloria-Palast Verschulden vorliegt, wuroe Seltersweg: „Dieme» Tochter lebt in Wien" — RM. ermäßigt.
Lichtspielhaus. Bahnhofstraße: „Was wirb hier oe-' Mann in Burkhardsfelden war °n»eklagt im fpiett?" 9 1 die Zeugen K. und ch. beleidigt und angepackt
Tageskalender für Sonnlag. oben. Ferner wurde ihm voraeworfen, er habe
Gloria-Palaft. Seltersweg: „Meine Tochter l°bL^°7^ L-r chafkr hÄ?/ u-f°r°n^^ fen' wird^hier WEr w^i'rde
Neue Beratungsstellen
... v k -my e ' • wachsenden, in eine Stande und Arvettsgernein-
für fordernde Berufserz,ehung schäften gegliederten deutschen Volkes, Die NS.°
Sonnenaufgang 6.36 Uhr, Sonnenuntergang 20.1 23olf UtU0Or6Cif
Uhr. - Mondaufgang 5.38 Uhr, Monduntergar (VVMVIWWVH»
1925 "^Ortszeit für den 2. September. (m hfrf S@. „SfOfl DUfti) Sonnenaufgang 6.37 Uhr, Sonnenuntergang 20. Wl // I
Uhr. — Mondaufgang 6.58 Uhr, Mondunterga , . ? ... . x
19 55 Uhr. y Dolksturnsarbeit heißt: dem deutschen Arbeits-
' lenschen fein seelisches Eigentum wiederzugeben.
Heute abend Kundgebung der pardie deutsche Volkskultur, als Lebensausdruck der Di« Kreisleitung Wetterau hat auf heute, Sa^uern^andEker und Arbeiter von E°ng-^gan- tag, um 20.30 Uhr, zu einer Kundgebung in 3cne”. ^"E^Eioney g sch ff , . .. .
rina/la^n ™ Dolksgenossen sondern in seinem ganzen Dasein verankern
hierzu em-gefaben. Die Deutsche Arbeitsfront ist die organische Le
bensordnung des aus ^seinen
AmtSgerichAieben
Der A. M. in Kaffel h°kt<u°n Strafbefehl über 15,— RM. erhalten. Er wbeschuldigt, dem In Haber eines Hotels, in berr wohnte, troö auf »g.»..» y- ^stn und Düsseldorf, um den Dritten forberung die Abgabe sein Ausweises verv^iger tot Westfalen und Niedersachsen.
ZU haben. Gegen den Straft fritaeMt Schon weit vorgeschritten sind die Meisterschaften
ein. In der HauptverhanNg wurde festgesieut. ^^nnis.Im HÄ^Emzel stehen mit Gun her
daß ber Angeklagte seinen 9me.lLaTIl11?üderbaIten (Wiesbaden), Hostr (Berlin), Marx (Ofen)-----
in Frankfurt abgegeben —
""
Kathreinern^
Das galt immer fchon,und jetzt erft recht.


