Ausgabe 
31.1.1940
 
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uns

einem Schlachtruf im heutigen Kriege gegen land geworden ist.

teil immer die Auffassung vertreten: Wir haben nur das von der Vorsehung gegeben bekommen, was wir letzten Endes uns selbst verdient hatten. Die deutsche Nation ist undankbar gewesen. Ihr blieb deshalb der letzte Lohn versagt!

Ein zweites Mal wird sich das in unserer Ge­schichte nicht wiederholen. Die nationalsozialistische Bewegung hat diese Bewährung selbst schon ab­gelegt. In den 15 Jahren ihres Kampfes gab es keineswegs immer nur glänzende Tage, wunderbare Siege. Es waren oft sorgenvollste Zeiten. Da jubel­ten dft schon die Gegner über unsere Vernichtung, aber die Bewegung hat sich bewährt, freudigen und starken Herzens immer wieder im Vertrauen auf die Notwendigkeiten unseres Kampfes sich auf-

Katastrophe nicht als etwas unverdientes ange­sehen. Ich habe niemals geklagt, daß die Vorsehung etwa unrecht getan hätte. Ich habe im Gegen-

Kundgebung mit einem begeistert aufgenommenen Sieg-Heil auf den Führer. Aus tiefstem, vertrauensvollem Herzen und mit dankbarer In­brunst sangen die Tausende stehend die Lieder der Deutschen. Als der Führer den Sportpalast verließ, begleiteten ihn wieder ununterbrochene Stürme des Jubels und der Freude. Dann klang spontan das neue deutsche Kampflied aufWir fahren ge­gen Engellan d", und immer wiederholten die Zehntausende im Sportpalast und draußen auf

heute nun ist das die Aufgabe der deut­schen Ration. 80 Millionen treten nunmehr in die Schranken. Ihnen gegenüber stehen ge­nau so viele Gegner. Diese unsere 80 Millionen haben heute eine hervorragende innere Or­ganisation, die beste, die es geben kann. Sie haben einen starken Glauben und sie haben nicht die schlechteste Führung, son­dern, wie ich überzeugt bin, die b e st e.

(Tosende Begeisterung). Führer und Volk besitzen heute die Einsicht, daß es keine Verständigung gibt, ohne eine klare Durch­setzung unseres Rechtes. Wir wollen nicht, daß vielleicht in zwei oder drei oder fünf Jahren der Streit um unsere Rechte von neuem ent­brennt hier steht das Recht von 80 Millionen zur Diskussion, nicht einer Partei oder einer Bewegung; denn was bin ich? Ich bin nichts, deutsches Volk, als dein Sprecher, der Sprecher deines Rechtes! (Jubelnde Ovationen.)

Das Volk hat mir sein Vertrauen geschenkt! Ich werde mich dieses Vertrauens würdig erweisen. Ich will dabei nicht den Blick auf mich und meine Umwelt richten, sondern ihn in die Ver­gangenheit und auf die Zukunft wenden. Ich möchte vor der Vergangenheit und vor der Zu­kunft in Ehren bestehen und mit mir soll in Ehren bestehen das deutsche Volk.

Die heutige Generation sie trägt Deutschlands Schicksal, Deutschlands Zukunft oder Deutschlands Untergang. Unsere Gegner sie schreien es heute heraus: Deutschland soll untergehen! Aber Deutschland kann immer ^ur eine Antwort geben: Deutschland wird leben und deshalb wird Deutsch­land siegen! (Ein neuer Jubelsturm.) Am Beginn des achten Jahres der nationalsozialisti­schen Revolution wenden sich unsere Herzen unserem deutschen Volke und seiner Zukunft zu. Ihr wollen wir dienen. Für sie wollen wir kämpfen, wenn notwendig fallen, niemals kapitulieren, denn Deutschland muß und wird siegen: heil?

Die Tausende sind von ihren Plätzen aufgesprun­gen, Heden die Arme zum deutschen Gruß und danken ihrem Führer mit immer erneutem grenzen­

Jch habe als Nationalsozialist nichts anderes I kennen gelernt als Arbeit, Kampf, Sor-

Daladier hehr.

Auspeitschung aller Haftinstinkte gegen das deutsche Volk.

Berlin, 30. Jan. (DNB.) Daladier sah sich am Montagabend bemüßigt, sich in einer Rundfunk­ansprachemit Offenheit und Brutalität" an das Frankreich hinter der Front zu wenden. Daladiers Unvermögen, auch nur einen einzigen neuen Ge­sichtspunkt zu finden, veranlaßte ihn offenbar, zur Auspeitschung aller Haßinstinkte gegen das deutsche Volk der Bevölkerung Frankreichs gegenüber Propagandaschlagworte und Phrasen aufzustellen, mit denen er die übelste Hetze der Pariser Boulevard- Presse mit Erfolg in den Schatten stellte.

Die Welt, der die unverblümten franko-britischen Drohungen gegen die neutralen Staaten noch in deutlichster Erinnerung sind, weiß am besten, daß die demokratischen Westmächte, wenn sie vom Kampf für Freiheit und Menschenwürde sprechen, nichts anderes im Schilde führen, als die kleinen Staaten als Landsknechte für ihre Hegemoniebestrebungen einzuspannen. Mit der ungezügelten Wut des Ent­täuschten sprachDaladier von der deutsch-russischen Zusammenarbeit als einer materiellen Kombi­nation und forderte angesichts der militärischen Macht Deutschlands das französische Volk auf, sich nicht zu Sorglosigkeiten verleiten zu lassen und ungeheure Anstrengungen als unerläßlich anzusehen.

Seine Ausführungen zeigten deutlich, wie sich an ihm das Gesetz jeden schwachen Politikers erfüllt, der, einmal vom richtigen Wege abgedrängt, nicht den Mut zur Umkehr besitzt, und seine innere Haltlosig­keit und Schwäche durch ständig aggressiver werdendes lautes Geschrei zu verbergen sucht.

gen, Mühen. Ich glaube, unserer Generation hat die Vorsehung nichts anderes bestimmt. Einst vor 25 Jahren, zog das deutsche Volk in einen Kampf, der ihm damals aufgenötigt worden war. Es war nicht gut gerüstet. Frankreich hatte seine Volkskraft ganz anders ausgewertet als das dama­lige Deutschland. Rußland war der gewaltigste Geg­ner. Eine ganze Welt konnte gegen dieses Deutschland mobilisiert werden. Da zog es in den Kampf und hat nun Wunder an Heldentaten ver­übt. Und die Vorsehung hielt unser Volk. Das Jahr 1914 befreite die deutsche Heimat von der Gefahr feindlicher Einbrüche. Im Jahre 1915 wurde die Stellung des Reiches verbessert. 1916, 1917. Jahr für Jahr, Kampf und Kampf. Manches Mal schien alles schon zusammenzubrechen, und wie durch ein Wunder wurde das Reich immer wieder gerettet. Deutschland hat damals staunenswerte Proben sei­ner Kraft gegeben. Es war ersichtlich von der Vor­sehung gesegnet worden. Da wurde das deutsche Volk undankbar. Da begann es, statt im Ver­trauen auf seine eigene Zukunft und damit auf seine eigene Kraft zu blicken, auf die Ver­sprechungen anderer zu vertrauen. Und end­lich hat es in seiner Undankbarkeit sich gegen das eigene Reich, gegen die eigene Führung empört. Und da wendete sich dann die Vorsehung vom deutschen Volke ab. Ich habe seitdem diese

den Straßen die Strophen dieses Liedes, das zu

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$artci und Staat oder Partei und Wehrmacht,fgerafft und erneut dem Gegner die Stirn gebotenllosen Jubel. Gauleiter Dr. Goebbels schloß die Partei und mich zu trennen, sind kindlich naiv! und ihn am Ende besiegt.

(Wieder bereiten die Massen dem Führer minuten­lange Kundgebungen.) Das ist die Hoffnung, von der seine Gegner einst schon 15 Jahre gelebt hatten.

Aus aller Wett.

polnisches Flintenweib zum Tode verurteilt.

Das Bromberger Sondergericht ver­urteilte die 40 Jahre alte Polin Franziska Plu­to w s k i zum Tode. Die Plutowski hatte in den Bromberger Schreckenstagen Volksdeutsche unter falscher Beschuldigung polnischen Mördern a u s g e li e f e r t. In dem Bromberger Vorort Jägerhof wurden an jenem Blutsonntag nahezu alle deutschen Männer grausam abgeschlach- tet und verscharrt. Nur dreien gelang es, sich rechtzeitig zu verstecken. Einer von ihnen hatte sich in einem Taubenschlag verborgen gehalten und ent­ging so einem grausamen Ende. Als seine ver­ängstigte Frau am nächsten Tage mit ihrem kleinen Töchterchen bei einer bekannten Familie Zuflucht suchen wollte, wurde sie in dem Haus, in dem ihre Bekannten wohnten, von der Plutowski be­merkt, die mit wildem Gekreisch auf sie zustürzte. Ihr Mann war der erste, der auf polnisches Mi­litär geschossen hat", schrie sie, und als sich sofort um die unglückliche deutsche Frau eine drohende Menschenmenge angesammelt hatte, brüllte das pol­nische Flintenweib unaufhörlich:Hänht sie an den Haaren auf! Steinigt sie! Laßt sie nicht mehr lebendig los!" Jetzt hat die gerechte Strafe die Plutowski getroffen.

Ein Sittlichkeilsverbrecher hingerichtet.

Am 30. Januar 1940 wurde der am 24. Januar 1916 geborene Walter Löser hingerichtet, den das Sondergericht in Kassel als Volksschädling zum Tode und zum dauernden Verlust der bürger­lichen Ehrenrechte verurteilt hat. Löser, der bereits einschlägig vorbestraft war, hat am Abend des 4. November in Kassel einen elf Jahre alten Kna­ben unter Ausnutzung der Verdunkelung in einen abgelegenen Schrebergarten gelockt und sich dort an ihm schwer vergangen.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschristleiters: Ernst Blum­schein. Verantwortlich für Politik, Feuilleton und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen. Pro­vinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 5 vom 1. Dezember 1939 gültig.

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Es wird nochmals darauf hingewiesen, daß die int September/Oktober 1939 ausgegebenen gelben Reichs- seifenkarten bis zum 30. September 1940 Gültigkeit haben.

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io^qn®f'll?VerJe^d,en Polizeiverordnung vom 19.4.39 sind die Eigentümer, Pächter oder sonstigen Nutzungsberechtigten von bebauten oder unbebauten Grundstücken verpflichtet, die zur Ausführung vor- geschriebenen Maßnahmen zur Bekämpfung von Ratten innerhalb der vorgeschriebenen Frist auf ihre Kosten durchzufuhren bzw. die Durchführung zu dul- den Mit der Durchführung der Rattenbekämpfung X. & ^adlmgsbekämpfungsdienst Hessen-Nassau, Öie^en, Kaiserallee 60, beauftragt. Die Kosten, die

.?ruAetaentümer zu tragen hat, werden sich durchschnittlich auf 1, Mk. je Hofreite belaufen, dur größere Hofretten ist ein entsprechend höherer -Betrag bis zu 2, Mk. aufzuwenden. Auf die Richt- umen für die Durchführung der Landespolizeioer- ordnung über die Rattenbekämpfung, die in den Aushangekaften angeschlagen sind, weise ich besonders 9tn- _ _ 505C

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