Ausgabe 
30.8.1940
 
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Die Wiener Besprechungen

diese Fahrt vermittelt einen Eindruck von der Weit« läufiakeit Hackenbergs, das von Tunnelgangen in einer Gesamtlänge von vierzehn Kilometer unter-

Wien, ------- - - ~

Achse, von Ribbentrop und Graf Liano, hatten heute vormittag Besprechungen dem u n ­gar ischen Ministerpräsidenten Graf Teleki und dem ungarischen Außenminister GrafLaky. Am Rachmittag wurden die Besprechungen mit dem rumänischen Außenminister Manoitescu ausgenommen.

Rumänien erließ eine neue politische Amne­stie für alle zwischen dem 1. Januar 1937 und dem 26. April 1940 begangenen politischen Vergehen. sYh.bnip&or dieser Amnestie werden vor allem An«

Hauvtschristleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. S^nöcrtTetot brt nmititidiriftleiterß- Ernst Vlumschctn. Berantworkttch für Politü, SSn unb «IbeiSr. fit. W. 8mg!; für Stabt ®.bSm, Pr°°du.

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Festigung des Friedens im Donauraum.

Rom, 29.Aug. (Europapreß.) Zu den Verhand-\ lunaen der Außenminister Unaarns und Rumäniens in Wien schreibtGiornale bP3talm , Dte Anwesen­heit der Außenminister der Achsenmächte solle es den Bevollmächtigten Ungarns und Rumamens er- möglichen, die notwendige Losung ihrer Probleme in die weit umfangreicheren, weit bedeutsameren und aufbauenderen Aktionen der Achsenmächte für den Frieden im Donauraum emzuordnen die das falsche und willkürliche, burd) vertrüge zwanzig Jahre hindurch am Leben erhal tene, gegenwärtige System ersetzen sollten. Der m der Achse BerlinRom wirkende aufbauende Geist werde diese endgültige Phase der ungarisch- rumänischen Verhandlungen beherrschen, sowie Das von Ribbentrop und Graf Ciano stets bewiesene Ge­fühl der Verantwortlichkeit in vollkommen gleichem Maße gegenüber dem einen und dem anderen Volke bei der Lösung der Donaufrage. Die Achse sei be-1 strebt, im hohen Interesse der Erhaltung des Donau- sriedens und der zukünftigen ungarisch-^mamschen Beziehungen die gegensätzlichen ® e f i d) t s = nun?te abzuschleifen. Europa und vor allem der Donauraum sollten von allem gesäubert werden, was in Zukunft den Frieden in diesem Raum stören »nut-, der von erstklassiger Bedeutung ur den Wiederaufbau Europas.Dor unp arte ilichen Freunden der beiden Völker , so bemerkt das Blatt abschließend,werden somit die Bevollmach- , tigten Ungarns und Rumäniens ihre Gesichtspunkte i in Uebereinstimmung bringen."

der wahre und richtigeSoldatenvater". Er war auch ein geistiger Mensch. Und gerade m seniem . Landschloß Belvedere, sammelte er aus allen Herren Ländern Globen, Atlanten, literarische Werke und darunter wieder besonders aber Nicht ausschließlich Bücher der Militärwissenschaften, Gemälde, Sta­tuen, kunstgewerbliche Arbeiten. Von hier aus er­örterte er mit Leibniz den Plan der Gründung i einer Akademie der Wissenschaften, der soweit die habsburgischenErblande" in Betracht kamen, erst 1846 verwirklicht wurde. Prinz Eugen war em Mann von universalistischer Geistigkeit ... der erste in der stolzen Reihe moderner deutscher Feldherrn und Militärwissenschaftler, denen ein melseittges Wissen und ein klares Denken einen rühmlichen Namen auch außerhalb des eigentlichen militä­rischen Bezirkes gemacht haben.

Meine politische Nachrichten.

Auf die Meldung des Reichsfugendführers Ax- mann vom Beginn der D e u t f ch e n Jugend­meisterschaften m Breslau hat der Füh­rer folgendes Antworttelegramm gesandt: baute für die Meldung vom Beginn der vierten Sommerkampfspiele der Hitler-Jugend und wünsche den Kampfspielen einen guten Verlaus.

, Im Krematorium Wilmersdorf fand die Einäsche- runa des Generals der Infanterie D ol km a n n t statt, der an den Folgen eines schweren Unfalls auf , der Heimfahrt aus dem Felde verstorben ist. Als Vertreter des Führers nahm Generalfeldmarfchall

Belvedere.

Die Besprechungen des deutschen und italienischen Außenministers mit den Vertretern von Ungarn unb Rumänien finiten in dem ehemaligen Sommer- Nh des Prinzen Eugen von Savoym, dem Doppel- !*[06 Belvedere, statt. Das Schloß lag ehe­mals als es Prinz Eugen von Johann Lukas von ftilbebranb bauen ließ, weit außerhalb der Stadt­mauern des damals noch befestigten Wiens. Heute liegt es mitten in der riefenhaft geweiteten Groß, stabt Aber ber Blick auf die Hohen des Wiener Waldes ist noch genau so bezaubernd und schon wie vor mehr als 200 Jahren. Aber die freie Flache, die schon hinunterweist auf die ungarischen Ebenen

Donau und der Theiß, ist heute völlig rterbout. Prinz Eugen war nicht nur der große Feldherr ber bie Turten unb den französischen Sonnentomg besiegte Er war nicht nur ber Organisator der ersten stehenden Armee Oesterreichs Er war nicht nur mit seinem braunen und zerschlissenen Mantel, Fn bem er aHe Unbilden ferner Feldzüge -mtmachte,

Das Werk Hackenberg Eckpfosten der Maginottinie Don unserem Sonderberichterstatter Gerhard Bohlmann

Milch an der Einäscherung teil. Offiziersabord­nungen aller drei Wehrmachtsteile gaben General Volkmann, der sich schon im Spanienfeldzug als Befehlshaber derLegion Condor" auszeichnete und während des Feldzuges im Westen eine In­fanteriedivision führte, das letzte Geleit.

Messinqrohre; französische Soldaten, Techniker stehen dabei und betrachten den fremden Besucher gleich- aültia und kalt. Wir werden in die weißgestriche- nen K r a n k e n r ä u m e geführt und in den Hellen Operationssaal. Wir blicken in die K u ch e n, m denen das Essen für die elfhundert Mann der Be­satzung und die 43 Offiziere bereitet wird, und wir sehen uns in den Schlafräumen der Unter­offiziere und Mannschaften um: sie sind kahl und kalt und erinnern an die schlechtesten Stuben unse­rer ältesten Kasernen aus der Zeit vor dem UßeU- krieg. Nirgendwo hat man versucht, die grauen, nackten Mauern anheimelnder zu machen: es ist, das spürt man, auch für die französischen Soldaten ein bitteres und freudloses Hausen m diesen Grüf­ten gewesen, durch deren Gänge eine dumpfe Lust gepreßt wird, die nach Oel und feuchtem Mauer-

I Maschinen, Maschinen! Ueberall Maschi­nen' Die Maschinen sollen alles besorgen, damit der einzelne Mann nur ja geschont und keiner Ge­fahr ausgesetzt werde. Sicherheltuber alles. Die Mannschaften an den Geschützen sehen und wis-

sen nicht, auf wen und wohin sie schießen, die Richt- , kanoniere unter den Panzerkuppeln sind von Der Außenwelt abgeschlossen, es gibt sogar für Den deutschen Soldaten ein vollkommener Unsinn! kleine Maschinen zum Handgranaten­werfen, durch die die Geschosse durch die Mauer in die Laufgräben gestoßen werden! Die Soldaten ehen nicht und brauchen nicht zu sehen, denn Die Befehle für das Werk gehen von dem Beobach­tungsstand aus, der Auge und Hirn der ge­samten Anlage darstellt, und die Kommandos wer­den nicht einmal durch Fernsprecher übermittelt, so daß doch eine kleine persönliche Verbindung zwischen Offizieren und Mannschaften bestände, sondern durch das raffinierte Uhrwerk eines mechanischen Anzeigers. Ueberall die Tendenz, Offiziere und Mannschaften nur nicht ins offene Gelände hinaus- zulasen, sondern sie hinter den schützenden Mauern von Stahl und Beton zu bergen: die Tendenz des Sichzurückziehens, der reinen Verteidigung, die schon den Keim des Rückzugs in sich trägt

Man hat wirklich an alles gedacht, was durch Maschinen besorgt werden kann. Die leeren Geschoß- Hülsen sinken nach dem Schuß durch einen Schacht in die Tiefe, werden dort automatisch entgast und dann gesammelt. Es ist gewiß nichts vergessen wor- den, es gibt fünftia Meter unter der Erde sogar eine richtige Bar für die Offiziere aber über alle-

> dem hat man nicht daran gedacht, dieses Werk , gegen Fliegerangriffe zu schützen! Oder : sollten die beiden großen natürlich gepanzerten ; Scheinwerfer dazu dienen, die wir spater aus > der Höhe der Anlage unmontiert liegen sahen? Es gibt wohl ausgeklügelte Tank fallen: wenn die i Panzer einen harmlosen Hügel hinanfahren, stürzen ie plötzlich an einer Betonwand hinab in einen Zraben und können dort von beiden Seiten unter Feuer genommen werden. Man hat an alles ge­dacht, nur nicht daran, wie zersetzend und unter­höhlend diese vollkommene Abwehrmaschmene auf dos Ethos der Truppe wirken muh. Die Fran­zosen, so wurde uns gesagt, hatten in der Maginot- Itnie nicht weniger als drei Armeen versammelt. Wie hätten diese Soldaten, die monatelang an das Maginot-System gewöhnt und dadurch verwohnt worden waren, noch jemals den Willen zum Auf­marsch und den Geist zum Angriff im offenen Ge- lände aufbringen sollen?

Hier hat sich die Magmat-Tendenz der Abwehr Überschlagen und ist in ihr Gegenteil verkehrt wor- den Soldaten, die solange wie die Maulwurfe un­ter der Erde gehaust haben, waren zu jeder Offen­sive unfähig geworden. Das Werk Hackenberg rourtx von uns belagert und hat sich, da seine Sage un­haltbar geworden war, kampflos ergeben müssen: die deutsche Kunst der Heerführung hat diesen Eckpfeiler überwunden und ausgeschaltet, Die Strategie im offenen Gelände hat das System der Stollengänge einfach- erledigt. Hackenberg ist vol> kommen unbeschädigt, seine Bahnen rattern durch die Tunnel, und die Motoren arbeiten, aber es ist heute nicht mehr als das Denkmal einer vergange­nen Epoche und einer verfehlten Mentalität, em reines Museumsstück.

Aus Simla werden neue Kämpfe an der in­dischen Nordwest grenze gemeldet. Englische Offiziere wurden Überfällen, einer von ihnen ge­tötet. Die Engländer sahen sich gezwungen, Ver­stärkungen heranzuholen. Es kam zu einem heftigen Gefecht, in dem ein britischer Offizier und 25 Mann verwundet wurden. Fünf sind ihren Verletzungen erlegen. ________

Nutznießer dieser Amnestie werden vor allem gehörige der ehemaligen Eisernen Garde sein. In Durchführung der neuen Judengesetze hat die Bu- karester Rechtsanwaltskammer eine erste Gruppe von 270 jüdischen .Rechtsanwälten aus der An­waltsliste gestrichen.

Die Maginottinie, die im südlichen Sundgau, beginnt, erstreckt sich längs des Ober- rheins nach Norden bis in die Gegend von Weißen' bürg, wo sie ein historisches Schlachtgelande streift, den Geisberg, der 1870 von deutschen Truppen ge­stürmt wurde. Dort, wo die Linie nach Westen mn- biegt, haben die Franzosen eins ihrer größten Be- femaungswerke aufgebaut, das Werk Hoch- wald, das, ein unerschütterlicher Klotz aus Beton und Stahl, diese gefährdete Ecke schützen sollte. Das Gegenstück zu Hochwald bildet das Werk Ha ck en­de rg in der Luxemburger Ecke, an der die Ma­ginottinie zunächst aufhörte; daher ist es versland- lich daß auch dieses Gelände durch einen besonders starken Schlußpunkt und Eckpfeiler gesichert wurde. Wir hatten Gelegenheit, Hackenberg zu besichtigen. Wir sind durch seine Höhlengänge gefahren und I gegangen, wurden von Fahrstühlen hinauf- und hinuntergehoben, waren in den Türmen und unter den drehbaren Panzertuppeln, die zum Schuß em­porgestoßen und wieder eingezogen werden, und Das I hat über zwei Stunden gedauert. Dabei sahen wir nur einen Teil des Werkes eine vollständige Besichtigung der Anlage hätte eine doppelt so lange Zeit beansprucht, aber auch so haben wir dieses I Erzeugnis der Maainot-Technik und der französi­schen Gesinnung gründlich genug kennen gelernt.

Wir fahren also auf einer elektrischen Kleinbahn, deren Rattern und Rasseln in den gewölbten Tun- nelqänqen widerhallt, in das Innere des Werkes, und die Fahrt dauert einige Minuten. Dann erst I befinden wir uns im Mittelpunkt der ganzen An-

Der Balkan ist feit über hundert 3aftr«n Iter fahrenherd Europas gewesen, wozu ihn vor alle di- brutale 3ntereffenpolitit granttet^s iml> Bnfl (ante aemaAt haben. Bte Pariser Dorortvertrage haben versucht, diese brutale Politik 'N NN System zu bringen, um dadurch ju , ,iet)en

bungsftächen nicht nur aufrecht ersten blieben, sondern auch noch erweitert wurden Dazu soll e zunächst die K l e i n e E n t e n t <e teenen.bie mit ter Benefch-Ifchechei zusammenbrach Als Er für die Kleine Entente wurde von England, und ^rrtnfreidi die Garantiepolitik aufgezogen, Rumänien und Griechenland unterwarf.

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bwÄ-ÄS des englischen Krieges fernen Konflikt auf oem Balkan brauchen können, andern weil die Achsen im Interesse der Balkanvolker und ihrer

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n Das9 WVnn'anf allen Seiten biefe ®n- licht norhanten ist weder ein gordischer eine Qua- fein, der durchhauenErben.u6'Hnten werden

SSSf'Ä SÄÄ ä räumen, die von den ^stttch bewußt und

Crh*hnrfiaer^bHcbt ?m Südosten geschaffen wor- in bösartiger 2lb1ia)t im i ö im Donau» den sind. Es sollte Mißhelligkeiten vor­

raum geben, es 1° lt|?on"nD laris möglid) zu Händen fein, um es London anbern au53U:

machen, den einen Staat §ea Interesse des

spielen. Es liegt einzig unL aOem im 11 Balkans, wenn bie e r ft ä n 6 i q u n g

auf dem es erreichbar ist, ein« B e r 1 Politik von Bauer herbeizufuhren. I Volkan als * der Gerechtigkeit, die sowohl s obersten

in Europa von den ^^>^11111 d) ^u5^eicf> hm- Grundsatz erhoben worden is. n öie Zeit kann auszuzögern, wäre em Fehler, de Gegen-

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Störenfried Europas, England, bedeuten, sei hier ! kurz noch einmal bargetan. 1

Das englische svortliche Leben hat, durch Trabi- 1 tion, durch Gewohnheit, aber zweifellos auch allein , schon durch das Gewicht der englischen Weltmacht : unb der geschickt propagiertenvorbildlichen" eng­lischen Lebenshaltung in der Vorkriegszeit auch bei uns in weiten Kreisen eine geradezu groteske lieber» fchätzuna erfahren. Die tatsächlichen Verhältnisse entsprachen in keiner Weise diesem Bilde. Dafür gibt es einen bündigen Beweis. Bei ber Aus­hebung englischer Rekruten würbe schon in ben Jahren vor dem Kriege sestgestellt, daß ein er­schreckend hoher Prozentsatz körperlich untaug­lich für den Waffendienst war, daß er schwere Mängel aufwies, unterernährt und zurückgeblieben mar. Außerdem darf man nicht vergessen, daß der englische Sport" so wie er in der Welt gut­gläubig verstanden wurde einGentleman- Ideal" war, eine Sache des englischen Individualis­mus unb ber Erziehung der Herrenschicht und Da­mit des Gelbes. Die breite Mittelklasse trieb zwar auch Sport, aber schon hier war die Grenze zwischen Zeitvertreib und angenehmer Feierabeno- beschäfttgung, die bei ber Oede des englischen Le­bens von jeher einen breiten Raum einnahm, nicht mehr klar zu ziehen. Es fehlte jebenfalls völlig an Zielen, wie sie sich etwa der deutsche Sport gestellt hat, die in ihrer historischen Wurzel ja auf Jahn und die Körperertüchtigung im Dienst des Vater­landes zurückgehen. Eine Verquickung von Sport unb Dienst am Vaterland war in England und enk- bar, wohl aber glaubte man, sportliche Auffassun­gen, soweit sie propagandistisch wirksam waren, als dünne Tünche auch im politischen Leben zur Gel­tung kommen zu lassen. Zu glauben, daß bas, was der Engländer unterfair play" etwa im Fußball versteht, jemals in seiner Politik einen wirksamen

Bestandteil in Richtung auf ein moralisches Der-k halten gebildet hat, wäre allerdings mehr als naiv und ist inzwischen auch für alle Welt durch die I zynische und brutale englische Kriegführung, di« sich I über jedes Völkerrecht hinwegsetzt, widerlegt worben. I

Sport war in England Nicht Ausdruck emes ge- unden Volkstums, der Dynamrk eines jungen Dol- kes und der Lebenskraft der Jugend dieses Volkes überhaupt, nein, Sport hat in England von jeher nichts anderes bedeutet als das Festhalten einer I kleinen Plutokratenschicht an überlieferten Gebrau­chen, als eine Regel im englischen Lebensgefuhl, die vielleicht im positiven Sinne dazu beitrug, in ge-1 wissem Sinne eine Brücke zwischen den individuali-1 stischen Auffassungen des einzelnen Engländers zu schlagen. Eine erzieherische Rolle hat er stets nur I für einige wenige gespielt, bie es sich leisten konn­ten. Wir dagegen geben der Welt em weithin sicht-1 bares Beispiel von der Gesundheit unserer Jugend, I von dem unerschöpflichen Quell unserer vitalen I Kraft und von ber sinnvollen Einbeziehung unserer gesamten Sporterziehung in das Leben des Volkes. I Der deutsche Sport ist ein Mittel, dem ©ernein- schaftsgeist zu dienen, ihn zu wecken zu starken und gleichzeittg auch die große Charakterschule für jeden jungen Menschen, der in dieser Schule nicht nur zu hoher körperlicher Leistung, zu Mut und Ausdauer erzogen wird, sondern in ihr auch er» | fährt, was es heißt, im Kameradschaftserlebnis jene Einheit zu spüren, die uns alle verbindet. Darum ist der deutsche Sport auch im Kriege jo aktiv dar­um ist seine Wehrhaftigkeit nur ein Ausdruck für den Dienst, den er am Vvlksganzen leistet zum , Besten der seelischen und körperlichen Erstarkung t unserer Jugend, Die sich eingebettet weiß m Den i großen Strom volkhaften Werdens und der über- [ zeitlichen Macht, bie im nationalsozialistischen Staat i ihren vollkommenen Sinn gefunden hat. Dkn.

otfior mtmn diese Derständioung Dauer haben soll, -vqen wirD. Hier liegen Die M u n 11l 0 n 3 k a m -

29. Aug. (BJtS.) Dl-Außenminister der wenn d^f &er «aten jelbft fein, bie 3m8crn, bie durch acf)t Meter dicke Mauern von-

. -Oihhonfrnv und Graf Eiano, 'M L. 6en KonMtstoff ausräumen wallen, emander getrennt find, hier befinden sich die Ma °

Das ist der Sinn der Verhandlungen, die tn Salz- kchinenräume, die Licht, Kraft und Lust lie-

bura und Wien, dann in Rom, nun wieder IN Wien fcrn; die Motoren furren, aus dem dämmernden vor sich gehen Dunkel der hochgewolbten, Kammerbhfeen^ tee