Ttafj unsere Arbeiter nicht nur mit der Faust, Wehrmacht würdigte, die Krieasleistuna der Partei n.nprn mir f f a». XaC. :l $ •______ m , . < . ' °
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19. Juli. M der er die ruhmreichen Taten der i Leifttmg xollbringe, dam solle diese Leistung durch
andern mit heißem Herzen schaffen, daß unsere Jugend gesund und stark ist und zupackt, wo nur junge Hände zu leisten und zu helfen vermögen, daß auf den Feldern neben den Bauern das Volk zur freiwilligen Hilfeleistung antritt, daß der Nachbar nicht allein steht und keiner und niemand im Volk ohne Kamerad — das sind nur selbstverständliche Erscheinungen, derer sich die Partei nicht rühmt.
Die strategische Lleberlegenheit Italiens im Mittelmeer.
mit seinem Wort gekennzeichnet:
„Wenn ich diese rein militärische Betrachtung der Ereignisse abschließe, dann zwingt -mich die Wahrheit zur Feststellung der historischen Tatsache, daß alles das nicht möglich geworden wäre ohne das Verhalten der Hei- matfront — und hier an der Spitze ohne die Gründung, das Wirken und die Tätigkeit der Nationalsozialistischen Partei ... Aus ihrem Wirken ergibt sich deshalb auch die im Weltkrieg leider nicht vorhanden gewesene Einheit zwischenFront undHeimat."
Englands passive Handelsbilanz.
Rückläufiger Export bedroht die Grundlagen der englischen Bolkswirtschaff.
M o s k a u, 28. Aug. (DNB.) Im Zusammenhang mit der totalen Blockade gegen England äußert sich die Moskauer Zeitung „Moskowski Bolschewik" äußerst skeptisch über die Zukunft der enalischen Volkswirtschaft. Die englische Strategie, so schreibt das Blatt, die auf die Erschöpfung Deutschlands durch Blockade berechnet war, wendet sich nun aegen England selb st. Der Ring der deutschen Blockade, schließt sich immer enger und e n g e r um die britische Insel. Englands Wirtschaftslage stehe und falle mit der Aufrechterhaltung der britischen Ein- und Ausfuhr. In der Nahrungsmittelversorgung hänge England zu 70 v. H. von der Einfuhr ab, während die verarbeitende Industrie 25 v. H. aus die Ausfuhr angewiesen sei. Wie wichtig der Export gerade für die britische Kriegswirtschaft sei, habe kein anderer als Sir Samuel Hoare mit folgenden Worten ausgeführt: „Entweder muffen wir den Export erhöhen, oder
OieenglifchenBombenangriffe auf Oberitalien.
Rom, 29. Aug. (Europapreß.) Zu dem italienischen Wehrmachtsbericht vom Dienstag, der bekanntgab, daß englische Flieger inderProvinzPa- via Bomb en ab geworfen haben, wobei zwei Bauernhäuser beschädigt wurden und ein Bauer den Tod fand, wird ergänzend gemeldet, daß die britischen Luftpiraten auf das Dorf Cassol- n u o v e nicht weniger als siebzehn Brandbomben und elf Sprengbomben niedergehen ließen. Von den Brandbomben sind sechs, von den Sprengbomben zwei nicht explodiert.
Dieser Vorgang beweise, so erklärt „Giornale d'Jtalia", daß die englischen Flieger sich ihrer Bombenlast hätten entledigen wollen und sie blindlings a b g e w o r f e n hätten. Mit Entrüstung tellt die römische Presse fest, daß die englischen Luftpiraten bei den Angriffen, die sie in den letzten beiden Nächten gegen Oberitalien unternommen haben, erneut die Schweiz überflogen, ohne jede Rücksicht auf die wiederholten Proteste, die die schweizerische Regierung gegen diese Neutralitätsverletzungen in London erhoben hat. In Rom nimmt man daher mit Befriedigung davon Kenntnis, daß die schweizerische Regierung die Ab- icht bekundet hat, diesen Mißbrauch des schweizerischen Gebietes nicht mehr länger zu dul- d e n.
Wieder englische Flieger über der Schweiz.
rat zur Neige ging, mußte die Flugzeugbesatzung bald nach dem Angriff zu dem Stützpunkt zurückkehren. Die Besatzung konnte daher nicht feststellen, ob der Kreuzer gesunken ist. Der Torpedo traf den englischen Kreuzer d i ch t a m H e ck auf der Wasser- linie. Die italienischen Flieger konnten noch sehen, wie der von einer riesigen Feuersäule und dichten Rauchwolken eingehüllte Kreuzer sofort stoppte und sich bald darauf schwer auf die Seite legte.
Bomben auf Haifa.
Der italienische Wehrmachtsbericht.
Rom, 28.Aug. (DRV.) Der ttallenffche Wehr- machlsberichl vom Mittwoch hat folgenden Wortlaut:
Das Erdölzentrum von Haifa ist gestern am hellichlen Tage von unseren Luftformationen bombardiert worden. Der V a h n h o f und die neue Raffinerie wurden getroffen, wobei überall große Brände entstanden. Alle unsere Flugzeuge sind zurückgekehrt.
In Rordafrika hat der Feind einen hefttgen Luftangriff auf Demo unternommen. Ein kleiner Dampfer mit einer Holzladung wurde getroffen. Im übrigen wurde nur leichter Schaden verursacht: zwei Tote und fünf verwundete werden gemeldet.
In O st a f r i k a haben feindliche Einflüge auf h a r r a r, wo das Militärlazarett für Eingeborene getroffen wurde, und auf veffie stattgefunden, wo die Militär-Sanitätsstatton getroffen wurde. Insgesamt beläuft sich die Zahl der Opfer auf acht Tote und etwa 20 Verwundete. Lin feindliches Flugzeug wurde abgeschossen. In Massaua ist eine Strafanstalt getroffen und leicht beschädigt worden. Von den Häftlingen wurden neun getötet.
Feindliche Flugzeuge, die wiederum über die Schweizer Grenze kamen, haben Piemont und die Lombardei überflogen. Infolge der wirksamen Abwehr durch Jäger und Flak haben sich die feindlichen Flugzeuge darauf beschränkt, einige Brandbomben bei Richelino, Provinz Turin, abzuwerfen, wo ein Bauernhaus in Brand geriet.
Für die Partei bedeutet dies wohl höchste Anerkennung, mehr noch aber höchste Verpflichtung. Sie wird sich, was auch auf dem Weg zum endgültigen Siege noch von ihr verlangt wird, diesem Wort würdig erweisen und es jederzeit einlösen. Ohne Partei unmöglich, das heißt arbeitet, glauben, opfern und dienen. Das ist als Forderung an jeden Parteigenossen, wo er auch steht, die Bilanz dieses Kriegsjahres, in der sich die NSDAP, der Taten der ruhmreichen Wehrmacht im Innern so würdig erwiesen hat, wie sie untrennbar mit ihr verbunden ist. Wilhem Ritgen.
Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes.
Berlin, 28. Aua. (DNB.) Der Führer hat das von ihm gestiftete Kriegsverdienstkreuz durch Stiftung eines „Ritterkreuzes des Kriegsverdienstkreuzes" und durch eine „K r i e g s Verdienstmedaille" erweitert. Das Ritterkreuz ist eine vergrößerte Ausführung des Kriegsverülenftkreuzes in Silber und wird am Hälfe getragen; es ist lke- stimmt als Auszeichnung für überragende Verdienste auf kriegswichtigem Gebiet, durch die der Verlauf des Krieges wesentlich beeinflußt wird. Die Kriegs- verdienstmedaille soll für verdienstvolle Mitarbeit an der Durchführung von Kriegsaufgaben verliehen werden. Die bronzen getönte Medaille zeigt auf der Vorderseite in Prägung das Kriegsverdrenstkreuz, 1939"ßr Rückte die Aufschrift „Für Kriegsverdienst
Oie ersten Kriegsverdienstkreuze für SA.-Männer.
Genf, 28. Aug. (Europapreß.) Der neutrale schweizerische Luftraum ist in der Nacht zum Mittwoch abermals durch die Royal Air Force verletzt worden. Fliegeralarm wurde fast in der ganzen West-Schweiz gegeben, so in Genf, Lausanne und Sion, also in Den Kantonen Genf, Waadtland und Wallis. Wie die „Suisse" meldet, sind die englischen Flugzeuge bei ihren letzten Ein- lügen auf der Linie zwischen Genf und Petit Lucelle in die Schweiz gekommen. Die Flug- richtuna war Nord—Süd. Die Maschinen flogen auf der Linie Gen f—B ellinzona in Italien ein. Grenzverletzungen wurden a n ünfzeh n verschiedenen Stellen festge- stellt. Die schweizerische Luftabwehr trat an mehreren Orten in Tätigkeit. Bei ihrem Rückflug logen die Maschinen zwischen Chiasso uns Genf in die Schweiz ein und verfolgten eine Rord—Nord—West-Richtung. Der Ausflug erfolgte auf der Linie Bonfol — Genf. Auch bei dem Rückflug trat die schweizerische Bodenabwehr mehrmals in Tätigkeit.
Unter der Ueberschrift: „Was sind englische Zusicherungen wert? Londons frivoles Spiel mit der schweizerischen Neutralität" schreibt die „Neue Berner Zeitung": Die Tatsachen haben jetzt bewiesen, daß die Engländer Zusicherungen als Papier betrachten und nichtdaran denken, den schweizerischen Lufttaum zu respektieren. Sie versprechen, was man wünscht und tun, was ihnen am besten paßt. In der Schweiz wächst die Mißstimmung über diese hohnvolle Mißachtung abgegebener Versprechen. Man fragt sich ernstlich, was Groß- britannien mit solch bewußt provokatorischen Grenzverletzungen eigentlich beabsichtigt. Soll die Schwei zin den Krieg verwickelt werden? Wäre das die Absicht, bann läge die Vermutung nahe, Englands Lage fei bedeutend ernster als der offizielle Optimismus es zugeben wolle, und jede, auch die kleinste neue kriegerische Verwicklung sei eine erwünschte Erleichterung."
BritischesLl-Boot von deutschem Geleitschiff gerammt. Berlin, 28. Aug. (BJtB.) Ein brilisches Unter- feeboof versuchte am 27.8. einen deutschen Geleitzug anzugrelsen. Bevor jedoch das U-Boot zum Schuß kommen konnte, fuhr ein den Geleikzug sicherndes Schiff mit hoher Fahrt auf das U-Boot zu, um dem Angriff zu begegnen. Dem britischen Unterseeboot wurden beide Sehrohre abgerissen. Die aus einer Reuter-Meldung hervorgeht, handelt es sich um das britische U-Boot „Sea Lion". Ls gehört zu der gleichen Klasse wie der „Stearfish", dessen Verlust die britische AdmiratitSl in der Rächt )UM Donnerstag tzefann(gegeben tzaL
Mitten im Krieg fanden die Deutschen aus den Baltenländern, aus Wolhynien und Galizien und Südtirol den Weg in die Heimat. Die Partei führte sie nach dem Willen des Führers heim und bereitete ihnen mit allen ihren Kräften diese neue Heimat. Ein Werk, unvorstellbar groß in Ent- chluß und Verwirklichung, wurde mit der Umsiedlung vollbracht, das unauslöschlich iw die Geschichte eingeht und dennoch geleistet wurde, während keine andere Ausgabe ruhte, sondern viele neue entstanden und ohne Verzug gemeistert wurden.
Blicken wir auf die Gebiete im Osten und Westen, in denen die Zukunft heranwächst, und wir erkennen in ihnen wie in einem Spiegel, was die Partei im Krieg leistet. Dort, wo die höchste Ener- ine entfaltet werden muß und die größte politische ^eistung, wo die Sorge um die Zukunft am heiße- ten brennt, stehen bie Männer der Partei. Wo aus dem Chaos unb Nichts das Neue geschaf- en, wo die Vergangenheit endgültig überwunden werden muß, ist die Kraft der NSDAP, primär am Werk, und ihre Organisationen schaffen neue Formen und neue Tatbestände.
Wer den neuen Ostgau kennt, wer die befreiten Hande im Westen sah, wer von bew Leistungen im Generalgouvernement und in den besetzten Gebieten in Nord und West erfährt, der hat die felsen- este Zuversicht, daß das nationalsozialistische Deutschland seine Siege so f e st h ä l t, wie es sie kühn erkämpft. Der sieht auch die Fragen nach dem Wirken der Partei im Krieg in den Umrissen des endgültig befreiten Großdeutschland und in einem Europa neuer Gestalt, neuer Ordnung und Klarheit beantwortet. Der weiß auch, daß für die Partei feine Aufgabe zu groß ist, weil sie den Willen und die Kraft des aanzen Volkes birgt, und der weiß endlich, daß unsere Zuversicht auf den Endsieg keine Hoffnung, sondern eine Gewißheit ist.
Der Führer hat in seiner Reichstagsrede vorn
So aber, wie das siegreiche Schwert aus dem Schoß der Partei erwuchs, wie es der Führer schon in der ersten Volksversammlung der unbekannten Bewegung am 24. Februar 1920 bei der Manifestation des Parteiprogramms verkündete — „Ein Feuer ward entzündet, aus dessen Glut dereinst das Schwert kommen muß, das dem germanischen Sieg- ftied die Freiheit, der deutschen Nation das Leben wiedergeben soll" —, wie aus der Opferbereitschaft, Pflichterfüllung und der uneigennützigen Hingabe der alten Marschierer des Führers die Tapferkeit und unerschrockene Kühnheit des Soldaten des nationalsozialistischen Volksheeres erwuchs, der allen Gewalten so trotzt, wie der Kampfgeist der SA. unüberwindlich war, ebenso formte die Idee vom 24. Februar 1920 di e innere Front von 1939/40. Was ist in früheren Jahren alles über bie Totalität kommender Kriege geschrieben und bis« tutiert worden! Deutschland konnte sich solcher Debatten enthalten. Denn das Reich besaß, was seine plutokratisch-jübischen Gegner nicht nur nicht kennen, sondern als Kriegsziel bekämpfen, was aber die Voraussetzung für die Totalität der Kriegführung ist: ein s o z i a l i ll i s ch e s Volk und die verschworene Volksgemeinschaft.
Die Kräfte, die England heute ebenso verzweifelt wie vergeblich und verspätet zu mobilisieren sucht, um zu retten, was nun nicht mehr zu retten ist, brauchte Deutschland bei Kriegsausbruch nicht wach zu rufen. Von der NSDAP, waren sie schon lange bis im letzten Dorf alarmiert und im letzten Volksgenossen entfacht. Wie sehr die Partei Träger der natürlichsten rassischen germanischen Tugenden war, hatte sich schon in langen Jahren erwiesen, als unter ihrer Führung, Lenkung und Erziehung ganz Deutschland ein nationalsozialisti- scher Block wurde. Das deutsche Herz zeigte sich deshalb so stark wie das Schwert, als die Feuerprobe ' des großen Krieges begann und das höchste Opfer für die Idee gefordert werden mußte. Wie einst vor der Feldherrnhalle sechzehn fielen und alle ihr Leben für Führer und Volk und die Weltanschau- ung zu geben bereit waren, so trat am 1. September die ganze Nation an, um sich dieser Vorkämpfer und aller Gefallenen der Bewegung wie der Opfer aller früheren Freiheitskriege würdig zu erweisen, als die Schicksalsstunde schlug.
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Wenn wir heute, ein Jahr später, nach Taten und Siegen, die militärisch und politisch in unfaßbarer Größe vor uns stehen, die vergangenen Monate überschauen, dann gitt der erste Gedanke denen, die ihr Leben so treu und tapfer für uns alle gaben. Stolz aber können wir bekennen, daß das ganze Volk sich ihres höchsten Opfers wert gezeigt hat, und daß ein jeder feine Pflicht tat. Die Siege an allen Fronten sind die Lorbeerkränze der Gefallenen, die Pflichterfüllung der Nation ist die Verwirklichung ihres Vernxächtnisses. Sie haben als Soldaten erfüllt, was der Führer vor den Schick- falsschlachten von ihnen forderte: Tut jttzt eure Pflicht! Die Partei aber kann angesichts der Gräber der Sieger melden, daß sie den ihr vom Führer gegebenen Befehl ebenso treu in die Tat umfetzte: eine auf Tod und Leben verschworene Volksgemeinschaft zu bilden.
Die Drohung der Gegner in den Monaten vor dem Krieg hat der Führer immer wieder damit beantwortet, daß im nationalsozialistischen Deutschland das Wort Kapitulation nicht mehr existiert. Schneidend hallt uns immer wieder sein Wort in den Ohren, das er dem Gegner entgegenschleuderte und das die Gewißheit unferes Sieges proklamierte, die wir noch nie durch Waffen besiegt wurden: „Ein 9. November 1918 — niemals, niemals!"
Das vergangene Kriegsjahr hat dem Gegner begreifen lehren, baß, wie alle anderen, so auch diese nationalsozialistische Parole keine Phrase, sondern eherne Realität ist. Die Schlacht der Lüge, des Hasses und der Verleumdung unb der im Winde verwehten Flugblätter gegen die deutsche Einigkeit und bamit gegen bie Heimatfront hat der Feind so jämmerlich verloren, wie vorher das diplomatische Ränkespiel der Einkreisung vergeblich war und jetzt die verbrecherischen nächllichen Bombenangriffe auf die friedliche Zivilbevölkerung ohne Wirkung bleiben.
Die deutsche Einheit, geschaffen vom Führer, geschützt von der Partei, hat sich im Kriege als unantastbar und unüberwindlich erwiesen. Sie aber ist nicht nur ein politisches Faktum unermeßbarer Größe, sondern auch ein militärisches von entscheidendem Wert. Denn sie gibt unseren kämpfenden Soldaten fern der Heimat, vom Nordkap bis zur Biskaya täglich neue Kraft und neuen Glauben, wie sie auch die seelische Rüstung unserer Armeen bei allen Offensiven waren.
Wer nach der K r i e g s l e i st u n g der P a r - t e i fragt: Hier i st s i e. In den erreichten Siegen und in der Gewißheit auf den Endsieg ist sie lebendig und allgegenwärtig, wenn sie auch stets still und ehrfürchtig vor der soldatischen Tat und dem Blutopfer unserer Offiziere und Mus- ketiere zurücktritt. Was bedeuten dagegen Zahlen und Ziffern vom Dienst der Frauen und Männer des Führers! So unvorstellbar groß sie sind, so einzigartig in der menschlichen Geschichte — ihr Geist der Hingabe und der Opferwilligkeit der Heimat für den Sieg ist weitaus größer, ist herrlicher und heilig. Daß heute und bis zur Stunde, da die Glocken von Turm zu Turm, wie einst zum Kampf, dann herrlich zum Sieg läuten, jeder Volksgenosse in gehorsamer Disziplin, in Bereitschaft, Treue, Entsagung und Verzicht alles Persönliche dem Schicksalskampf des Volkes unterordnete, das ist eine stolzere Kriegsleistung der Partei, als Millionenzahlen es ausdrücken können.
Daß die Wehrhaftigkeit und Wehrkraft stündlich dank des Einsatzes der Parteigliederungen wächst — das ist nur eine Aeußerung ihres Wirkens. Daß die deutsche Frau als Kameradiw ihres Dol- kes fleißig und treu handelt und in den Stätten ; der Rüstung und in den Stuben der sozialen Hilfsarbeit tapfer und unermüdlich dient, daß sie der i Nation neues Leben schenkt und die Opfer des Krieges aus der Kraft ihres Muttertums mildert . — auch das ist bei aller gewaltigen Größe und un- ermeßlichen Vielfalt nur M Zeugnis.
Rom, 28. Aug. (DNB.) „Popolo bi Roma" sagt, die Beherrschung des Mittelmeeres fei bas Hauptziel des italienischen Krieges gegen England. Während die Engländer eine starke Flotte besitzen, besitze Italien vor allem eine starke Luftwaffe. Während die strategische Lage der Flottenstützpunkte zugunsten Englands spreche, sei jene der Flugzeugstützpunkte klar zu Italiens Gunsten. Was die Flotte anbelange, so sei die Englands in zwei G e«- schwader geteilt, die sich nur durch einen gefährlichen Gewaltstreich vereinigen könnten, wahrend die italienische Flotte den Vorteil habe, sich gegen das eine oder gegen das andere englische Geschwader wenden zu können. Während die italienische Luftwaffe das gesamte Mittelmeer Überwachen und allenthalben angreifen könne, sei dies den englischen Luftstreitkräften nicht möglich. Es sei aber auch klar, daß, wenn eine der beiden Luftflotten die Möglichkeit unbegrenzter Kontrolle habe und alle strategischen Flottenstützpunkte beherrsche, diese Luftflotte dem eigenen Lande, d. h. in diesem F^üe Italien, die Vorherrschaft zur See sichere. Diese italienische Überlegenheit im Mittelmeer werde noch durch die Tatfache verstärkt, daß die Flotte nicht jeden Tag eine Schlacht liefern könne, während die Luftwaffe in der Lage sei, tag« täglich und auch mehrmals am Tage anzugreifen, wie dies die ttalienifche Luftwaffe am 8. Juli bei ihren elf Angriffen gegen das britische Geschwader bei Kreta bewies. Die Luftwaffe sei aber auch die große Gefahr für die Handels- chiffahrt. Im Aermelkanal hätten die deutschen Flieger im edlen Wettstreit mit den U-Booten und Schnellbooten bereits ihre Meisterschaft in der 23er« enkung feindlicher Schiffe bewiesen.
Italienisches Flugzeug torpedierte englischen Kreuzer.
Rom, 28. Aug. (DNB.) Wie die Agentur Stefani aus Tripolis meldet, hat ein italienisches Torpedoflugzeug einen englischen Kreuzer im Mittelmeer erfolgreich angegriffen und mit einem Torpedo schwer getroffen. Da das Flugzeug elbst von der Fliegerabwehr des englischen Kreuzers mehrfach getroffen war, unb auch ber Brennstoffvor
ber Kriegsleistung der Partei stellt, nachdem ein Jahr verging, seit die jüdisch-kapitalistische Pluto- kratie den Friedenswillen des Führers mit ber Erklärung des Krieges beantwortete, dessen Ziel bie Demitytung all dessen war, was nationalsozialisttsch, also beutsch ist. Aus ihnen erwuchs die Kraft unb die Härte, bie Arbeit und die Haltung, bie unser Volk den Mitteln, Methoden und Waffen des Feindes geistig und materiell völlig überlegen sein läßt. Sie sind die elementaren Voraussetzungen ber siegreichen Fettnüge, ber unerhörten militärischen Erfolge und geschichtlich unvergleichlichen Waffentaten, die als Meilensteine das Jahr des nationalsozialistischen Freiheitskrieges kennzeichnen, die Gegner bis auf den letzten, der jetzt vor bie deutsche Klinge gezwungen wurde, auf bie Knie zwangen unb der Welt die eindeutige Antwort auf die Frage nach Europas Machtverhältnissen unb Zukunft gaben.
Bremen, 28. Aug. (DNB.) Stabschef Lutze stattete der SA.-Gruppe Nordsee einen Besuch ab. Im Bürgermeister-Amtszimmer begrüßte der Stabschef die höheren Führer der SA. Gruppe Nordsee und trug sich in das Goldene Buch der Stadt Bremen ein. Anschließend überreichte der Stabschef dem Sturmführer Schilling, den Trupp- führem Brand und Meiners sowie den Scharfüh- rern Siepker, Teupen und Vehren vom Sturm 8/62 für besondere Leistungen im Heimateinsatz im Auftrage des Führers das Kriegsver- dlenstkreuz II. Klasse mit Schwertern. Dabei stellte Stabschef Lutze heraus, daß ber SA-Mann auf 1 obem Posten seine Pflicht im Geiste Horst Wessels erfülle. Wenn aber jemand ohne Befehl und freiwillig unter Einsatz seines Lebens eine besondere
Es gibt keine Handlung im Alltag, bie dem Krieg und Sieg dient — unb die Partei hat dafür gesorgt, daß der Dienst für Krieg und Sieg das Maß aller Dinge ist —, die nicht von der Partei hervorgerufen, getragen, gelenkt ober gestärkt wird. So wie an der Front nur das Wort unb die Tat des Soldaten gültig ist, so in der Heimat und an ber inneren Front nur das Wort und die Tat des Nationalsozialisten. Wo aber bie Ausgaben am neuartigsten und größten, wo bie Probleme bie höchste Tatkraft, Entschlossenheit unb Härte erfordern, da wirb der Einsatz der Partei am sichtbarsten:
eine Auszeichnung sichtbar werden. Diese Auszelch» nung möge für alle ein Ansporn für besonder« Leistungen fein.
Helmut Möckel Stabsleiter der Hitler-Zugend.
Berlin, 28. Aug. (DNB.) Reichsjugendführer Axmann ernannte mit Genehmigung bes Reichsleiters für bie Jugenberziehung der NSDAP., von S ch i r a ch , zum Stabsfuhrer der Hitler-Jugend ben Gebietsführer Helmut Möckel. Der neue Stabs» sichrer, der heute im Alter von 31 Jahren steht, gehört ber NSDAP, seit dem Jahre 1930 an. Er würbe nach der Machtübernahme in die Gebietsführung Sachsen ber HI. berufen. Im Oktober 1936 erhielt er den Auftrag, bie Heimbeschaffung der HI. zu übernehmen. Es gelang ihm im Jahre ber Heirnbeschasfung ber beutschen Jugenb zahlreiche Heimbauten durchzuführen und großzügige Neuplanungen vorzubereiten. Für diese Leistung erhielt er bas Goldene Ehrenzeichen der HI. Am 1. Januar 1938 wurde Möckel mit der Führung bes Gebietes Sachsen ber HI. beauftragt. Stabsführer Möckel, ber Volkswirtschaft ftubiert hat, unternahm in jungen Jahren Reisen in den Orient, nach Italien und Spanien. Bei Kriegsausbruch melbete er sich freiwillig zur Luftwaffe unb wurde zum Jagdflieger ausgebildet.
Spanische Polizeidelegation in Berlin.
Berlin, 28. Aug. (DNB.) Aus Einladung des Reichsführers ff und Chefs der Deutschen Polizei, Himmler, traf in Berlin eine Abordnung spanischer Polizeiführer zu einem mehrtägigen Deutsch- lanbbesuch ein. Die Abordnung wird geführt vom Chef ber spanischen Polizei, Exzellenz Jos6 Finat Conbe b e Ma yalde, Zivilgouverneur von Madrid, der aktiv an den Kämpfen während der nationalspanischen Revolution teilnahm. Conbe de Mayalde ist Mitglied der ,Lunta Politika", des Führungsrates der Falange, und einer ber engsten Mitarbeiter ber Caubillo. Die spanische Polizeidele- gation würbe in Empfang genommen vom Chef ber Ordnungspolizei, -Obergruvpenführer General der Polizei D a l u e g e, im Namen des durch Dtenstgeschäfte verhinberten Reichsführers ff. Die spanischen Gäste schritten unter ben Klängen des Präsentiermarsches ber Deutschen Polizei und der spanischen Nationalhymne die Front der Ehrenformation ber Orbnungspolizei ab und begaben sich bann in ihr Hotel.
wir verlieren den Krieg." Bezeichnenderweise aber ist das Paffivum ber britischen Handelsbilanz in sieben Monaten des laufenden Jahres von 217 Millionen Pfund im gleichen Zeitraum des Vorjahres auf 400 Millionen Pfund gestiegen. Der Verlust der skanbinaviühen Märkte beraube Englanb des wichtigsten strategischen Rohstoffs — der Erze —, unb auch ber Verlust des französischen unb des belgischen Marktes habe bie britische Kriegswirtschaft aufs äußerste geschwächt. Darüber hinaus füge bie italienische Blockabe im Mittelmeer ben Hanbelsbeziehungen Englands zu feinen überseeischen Besitzungen ungeheuren Schaben zu. So opfere Englanb dem Moloch seiner imperialifti» scheu Weltherrschaft nicht nur Millionen Menschenleben, sondern auch ungeheure materielle Werte, und zwar auf Ä oft en ber werktätigen Massen, während bie Kapitalisten dabei nur ihre Gewinne vergrößerten.


