Einzelbild herunterladen

Bastion ins

Weltall.

9er weibliche Arbeitsdienst erwartet 100000 Mdchen.

bon unserem K.-Äerichterstatier.

Genf, im März 1940.

Eines der jüngsten Weltwunder, im Herzen Europas gelegen, harrt in diesem Jahr vergeblich der Besucher, die sonst aus allen Richtungen der Windrose zu ihm eilten. Die sieben Weltwunder waren der Stolz antiken Geistes und Schaffens. Hochoben, in schwindelnder Höhe, mal verborgen in den Wolken, mal schier unerreichbar im Him­melsblau über den majestätischen Alpen, ragt ein neues Weltwunder, einer Bastion gleich, in den Kosmos, der Menschheit kühnster Schritt ins end­lose All: Das hypermoderne internationale For- schungs-Jnstitut für Meteorologie und Strahlenforschung in der Schweiz. In 3500 Meter Höhe gelegen, auf einem bislang schwer erreichbaren Gipfel der Jungfrau, inmitten der größten Gletscherströme der Alpen, im ewigen Eis und jungfräulichen Schnee, auf der Wasserscheide Zwischen Nord und Süd, zwischen der Nordsee und dem Mittelmeer, hat das höchstgelegene Höhen- obseroatorium Europas, als erste Aufgabe, dem un­endlichen Kosmos das große und tiefe Geheimnis der Höhenstrahlen zu entreißen.

Als bei den Bauanfängen von derSphinx", einem Felskegel der Jungfrau, Sprengschüsse ins Tiefland donnerten, ging durch einen Teil der Weltpresse das sensationelle, aber nichtsdestoweniger falsche und tendenziöse Gerücht von Befesti­gungsarbeiten im Jungfrau-Massiv. Man gab vor, um eine riesige schweizerische Zentral­festung, um eine Fliegerabwehrstellung größten Ausmaßes auf der Jungfrau, um die größten Mu- nitions- und Waffenlager der Welt in dem unter­höhlten Massiv zu wissen. Ja und nein! Die Schüsse galten zwar einem Festungswerk, aber einer Festung der Wissenschaft. Nur ein Jahr hat man zu den Arbeiten gebraucht, und vor kurzem konnte der Sphinx-Pavillon eingeweiht und der Wissenschaft zum Segen der Menschheit in Obhut gegeben werden.

Wenn die Bauardeiten auch kaum ein Jahr in Anspruch genommen haben, waren sie dennoch mit manchmal unüberwindlich scheinenden Schwierig­keiten materieller, technischer wie finanzieller Art verbunden. Unter Lebensgefahr arbeiteten Inge­nieure und Arbeiter an diesem höchsten Bau Eu­ropas. Nur die Jungfraubahn, die kühnste Bergbahn der Schweiz, die bis in eine Höhe von 3300 Meter steigt, ermöglichte den Transport der Baumaterialien. Was die gut bezahlten Tunnel­arbeiter der Bergbahnen an Tageslohn verdienen, erhielten dieselben Arbeiter am Sphinx-Pavillon für die Arbeit einer Stunde. Aber allen Schwierig­keiten zum Trotz steht heute der Bau; von weitem anzusehen wie eine trutzige Raubritterburg, auf dem schön geschwungenen Silbersattel des Jung­fraujochs.

Schon die Fahrt zum Höhenobservatorium aus den grünen Tälern des Berner Oberlandes mit den schmucken Dörfern, den bodenständigen Bauern­häusern, den weltweit bekannten Wintersport­plätzen Wengen, Mürren und Grindelwald, vorbei an der mörderischen Nordwand des Eiger, durch Nebel, Wolken und dunkelkalte Felstunnel, und die lichte und strahlende Höhe des Jungfraujochs ist ein Erlebnis. Eine neue Welt tut sich hier auf; eine der großartigsten Landschaften der Erde verliert sich nach allen Himmelsrichtungen in eine schier unend­liche Ferne. In ihr stehen in weitem Rund die Walliser und die Berner Alpen, die blauen Kämme des Jura, der Vogesen und des Schwarzwaldes. Sie scheinen das weite Himmelsgewölbe, in das der

Sphinxkegel mit dem neuen Höhenobservatorium aufsteigt, zu stützen.

Aber es geht noch weiter hinan. Nach einem Gang durch einen 200 Meter langen Felstunnel steht der Wanderer vor dem grandiosen Strom des Aletschgletschers. Ein Wunder folgt dem anderen. Wunder der Natur und solche, geschaffen von Men­schenhand, folgen in einander immer wieder über­treffender Großartigkeit. Ein Lift durch das Ur­gestein der Sphinx, eine Glanzleistung moderner Technik, führt in nur 75 Sekunden nochmals 110 Meter steigend auf die Höhe von 3570 Meter, wo das Forschungsinstitut steht.

Dieses selbst ist ein ernster und sachlicher Bau, in der Art der Alpenhütten aufgeführt, dem Land­schaftsbild möglichst angepaßt. Eine große Frei­terrasse bietet ungeahnte und bisher nicht gekannte Möglichkeiten der Forschungstätigkeit. Höchstempfind­liche Apparate registrieren Wind, Regen, Schnee, Temperatur, Feuchtigkeitsgrad der Luft. Wertvolle astronomische Instrumente zur Messung der ge­heimnisvollen Höhenstrahlen stehen den Wissen­schaftlern der ganzen Welt zur Verfügung. Dank der Nähe der Station der Jungfraubahn konnten die zum Teil schwer transportierbaren Apparate in diese Höhe gebracht werden. Obwohl die große Welt weit drunten im Tiefland liegt, fehlt die Ver­bindung mit ihr, dank mehreren Fernsprechan­schlüssen, nicht, auch elektrische Koch- und Heiz­apparate und all die hundert Dinge des täglichen Lebens, den ganzen Komfort der Zivilisation, sucht man hier in der Region des ewigen Eises nicht ver­geblich.

Und dennoch, das ganze Wunder der Hochburg mit all ihrem Drum und Dran dient einzig und allein der wissenschaftlichen Forschung. Die wissenschaftliche Bedeutung der internationalen Forschungs-Station liegt in ihrer einzigartigen Lage, mit der vor allem die Physiker für die Er­forschung der kosmischen Strahlung rech­nen. Der Ursprung der kosmischen Strahlung ist vorläufig noch unbekannt. Sie bringt uns Kunde von gewaltigen Energie-Umsetzungen im Weltall, Und gerade für die Dauerregistrierung dieser ge­heimnisvollen Strahlen ist die Station auf der Sphinx mit ihrem weiten Horizont ausgezeichnet. Bis jetzt weiß man von diesen Strahlen nur, daß sie sich aus zwei Komponenten zusammensetzen: die eine besteht aus sehr schnellen Elektronen, Kraft­partikeln, welche die fast unfaßbaren Energien von 100 bis 100 000 Millionen Volt besitzen. Von der Erforschung des ganzen Fragenkomplexes um die kosmische Strahlung, die schwierigste Experimente bedingt, verspricht man sich eine weitere Aufklärung des Feinbaues der Moleküle und der 'Atome, also eine weitere Erkenntnis desStoffes" überhaupt. Um diese Strahlung möglichst in ihrer ursprüng­lichen Form fassen zu können, muß der Physiker mit Apparaturen, die viele Tonnen wiegen kön­nen, möglichst weit hinauf, möglichst weit an den Kosmos heran. Darum die Bastion ins All! Die zweite Komponente der kosmischen Strahlung stellt eine ebenfalls auf unserem Planeten unbekannte Strahlungsart dar. Sie ist durchdringender als Röntgenstrahlen, und auch von ihrer Untersuchung verspricht man sich sensationelle Ergebnisse.

Diese Strahlenforschung ist aber nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Arbeitsgebiet des Instituts. Frei von der Dunstschicht des Tieflandes, haben hier die Astronomen die Möglichkeit, daß Licht mittelstarker und schwacher Sterne zu prüfen. Un­tersuchungen der Ozon schicht, ihre Verteilung in der

lW

M

UW,

MW

I

y> f/J-)z<'

< » 'V *? - **'

' »> r;js. v-

Am Freitag finden in den Lagern des Reichs­arbeitsdienstes für die weibliche Jugend die Ent­lassungen der Arbeitsmaiden statt, die seit Oktober vergangenen Jahres ihre Arbeitsdienstpflicht ab­leisteten. In den ersten Apriltagen werden dann ins­gesamt 100 000 deutsche Mädel neu in 6ie Reihen des Arbeitsdienstes eintreten, um ähnlich wie die männliche Jugend die große Schule der Nation

durchzumachen, in der sie zu tüchtigen Gliedern der Großdeutschen Volksgemeinschaft herangebildet wer­den. Auf unserem Bild rechts sieht man, wie nach der Erfüllung der Aufnahmeformalitäten die schlicht-schmucke Dienstkleidung angepaßt wird. Das Bild links zeigt eine Gruppe Arbeitsmaiden beim ersten Ausmarsch zur Landarbeit. (Scherl-M.)

Erdatmosphäre, Fragen des Höhenklimas und der Dämmerungsfarben sind nur einige wenige Pro­bleme, an deren Lösung die Astronomen hier oben arbeiten werden. Die Aviatik hat an den Mes­sungen der Luftströmungen größtes Interesse. End­los sind die Aufgaben, die der Höhenstation gestellt sind. Wissenschaft im Dienst der Menschheit, theo­retische Arbeiten und praktische Sorge für die Berg­steiger und Schiläufer, die es vor Unwettern zu warnen gilt. Erdennah und mit dem Blick ins un­endliche All, das ist das moderne Forschungs­institut auf dem Gipfel der Sphinx.

Zeitschriften.

Für die Sommerkleidung. Zeitgemäße und da­bei besonders hübsche Modelle bringtBeyers Modeführer Frühjahr/Sommer 1940, Band 1, Damenkleidung. Verlag Otto Beyer, Leipzig. Preis 1,50 RM. In einer überaus reichhaltigen Aus­wahl von etwa 230 Modellen wurde besonderer Wert auf praktische leicht zu arbeitende, sportlich knappe Kleider gelegt. Zum Umarbeiten älterer Garderobe oder zur Verwendung kleinerer Stoff­reste werden viele Vorschläge für Kleider aus zweierlei Stoff gemacht. Auch Mäntel, Kostüme und modische Kleinigkeiten werden gezeigt. Bei einer Anzahl der meist farbig roiebergegebenen Modelle ist die Menge der erforderlrichen Punkte für den Stoffeinkauf angegeben. Ein Schnittbogen liegt bei.

Aus A l t mach Neu!" Unter dem Titel erschien soben die erste Ausgabe der zeitgemäßen Serie von Beyers Schnittbogen-Heften, Verlag Otto Beyer, Leipzig. Preis 0,50 RM. Das Heft bringt eine reichhaltige Zusamenstellung von praktischen

Aenderungsvorschlägen, wie aus Herren- ober Damenmänteln Kleider, Kindermäntel, Blusen oder Röcke entstehen, rvas^sich aus Herrenkleidung, Strick­sachen und Strümpfen noch Herstellen läßt, und wie

Sga^KPIEGSWINTER

M iMMsWLWLV b HILFSWERK.

kleinste Reste und Flicken für die ganze Familie Hausschuhe ergeben. Zur Erleichterung sind kleine Schnittübersichten beigefügt. Der Schnittmuster- bogen enthält Schnitte zu sämtlichen Aenderungs­vorschlägen.

Jranffurfer Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 29. März. (Vorbericht.) Der Hauptmarkt für Großvieh und Nebenmarkt für Käl­ber und Schweine nahm einen lebhaften Verlauf. Das gesamte Vieh wurde zu etwa folgenden Preisen Zugeteilt: Ochsen 37,50 bis 46,50 RM., Bullen 35 bis 44,50, Kühe 18 bis 44,50, Färsen 25 bis 45,50, Kälber 25 bis 65, Hämmel 30 bis 51, Schafe 20 bis 44, Schweine 49,50 bis 55,50 RM.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange, Verlag und Druck: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., Derlagsleiter: Dr. Erich Hamann, alle in Gießen.

Ohne Gewähr

Nachdruck verboten

21. Ziehungstag

26. März 1940

Großen-Linden, im März 1940.

01141

22. Ziehungstag

27. März 1940

In der Vormtt1ag5ziehung wurden gezogen

Nachdruck verboten

Ohne Gewähr

22. Ziehungstag

27. März 1940

In der Nachmittagsziehung wurden gezogen

1572 V

Ordentliche

Qualität in der

WFPRF DRUCKSACHEN VV Cn C Brühl, Gießen

!S7Sv

für einige Stun-

ormitt.

Gießen

gesucht

1673D

23. Ziehungstag

28. März 1940

In der Vormiltagsziehung wurden gezogen

224834 231907

147 Gewinne zu 1000 RM 12586 23269 45520 51537 63180 64800 67806 68765 86000 86912 90188

96692 106806 143788 146356 15559!

Geschmackvoll

1575Ä

Stadttheater

173234

30673

316712

174298

174912

228926

300236

339346

389782

16194

63979

19163

306285

83229

202180

56552 265874

325715

187484

60818

363182

179512

223215

301246

363248

147344

198226

258183

330672

361074

187845

252993

314318

375170

195193

257281

320417

379591

164124

217832

263095

337031

376808

204228

259191

324550

390980

210765

270540

334136

182436

236274

308363

343579

157025

220516

292630

346526

197964

237724

322100

345116

219629

106367 269849

48745 95353

157793 220574 294583 359475

161961

200216

259386

336578

374454

17733 74922 42725 27348

1635

155945

220333

277297

339284

184675

237488

313496

344658

Verbandkästen und Zubehör

Vornehm Persönlich

Brühl'sche

126767

95568 189803

60852 283663

£. Althoff, Gießen Walltorstraße 16, Nachlaßpsteger.

78627 79886 113331

Bremen

Großbeerenstraße 35

Gewinnauszug 5. Klasse 2. Deutsche Neichslotterie

toi. Zimmer

gesucht z.1.April von junger Buch­händlerin.

Schriftliche An­gebote u. 01139 an den Gießener Anzeiger erbet.

Obstbäume

Hochstamm, Busch, Spindel, Spalier. Stachel- und Johannisbeeren, Hoch­stamm nnd Busch, kräft.-Erdbeeren in guten Sorten. - Rosen-Höchst., Busch- und Rankrosen. - Hecken­pflanzen, Koniferen-Flieder- Jasmin, Flieder-ÜIandelbäumchen sowie alle anderen Baumschnlenartikel.

Blütenständen für Rabatte, Schnitt und Steingärten kaufen Sie in erster

Zugunsten des Kriegswinterbilfswerkes

Sonntag, den 31. März 1940, 14 Uhr, im Stadttheater Gießen

3 Gewinne zu 5000 RM.

18 Gewinne zu 4000 RM. 360678 379102

18 Gewinne zu 3000 RM. 222294 262230

3hre Vermählung geben bekannt

Assessor

ludwi'g Heymann Ilse Heymann, geb. Schwitters

führungsarten schnell und zu mäßigen Preisen

Druckerei, SchulstraBe 7, Anruf 2251

Wichtig für Naturfreunde! MMnMWN »Tieren nad> der Naturschutzverordnung vom 18. Marz 1936 (RBBI. I Seite 181) ergänzenden Bestimmungen, aus» luhrllch erläutert von Professor Dr. W. o. L. Prof, der Rechte und Referent un Reichs- und Preußischen Ministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, und Prof Dr. Walther Schoenichen, Leiter der Re.chsstelle für Naturschutz.

Gebunden RM. 3,60.

Bestellungen durch alle Buchhandlungen fttitro VernM'er Berlog. Berün-Cimrprf.

unter Mitwirkung eines Musikkorps der Luftwaffe und einiger Solisten vom Stadttheater

Eintrittspreise : 1.00, 1.50, 1.75 und 2.00 RM. Karten im Vorverkauf in der

Kartenverkaufsstelle NSG.Kraft durch Freude", Seltersweg 60

Oieee 9 weeentliehen Eigenschaften der guten

Familien-Drucksache

nietet ihnen In zahlreichen neuzeitlichen Aus-

Bekanntmachung.

Sehr.: Die Vermietung der städtischen Tennisplätze in der Spielzeit 1940.

Die städtischen Tennisplätze am Schützenhaus wer­den für die Spielzeit 1940 neu vermietet. Die An­meldungen sind unter Angabe der gewünschten Tage und Zeiten schriftlich bis zum 8. April 1940 an das Stadthaus, Bergstraße 20, Zimmer 28, I.Obergefchoß, einzureichen. Bei rechtzeitiger Anmeldung können die vorjährigen Spieler bei der Zuteilung der Plätze tunlichst wieder berücksichtigt werden. 1571C

Gießen, den 27. März 1940.

Der Oberbürgermeister. I. A.: gez.: Gr a v er t.

20 bis 23 Uhr 2 5. Freitag -Miete Der Freischütz Romantische Oper von C. M. v. Weber. Preise RM. 1.20 bis 4.10. [1616d

Die Deutsche Arbeitsfront

Sau heffen*naffau

Krelswaltung iDetterau

Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme, sowie für die Kranzspenden und die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Germer beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen

Herrn Wilhelm Weinandt I.

sprechen wir allen auf diesem Wege unseren innigsten Dank aus.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Frau Christine Weinandt Wwe.

3 Gewinne zu 40000 RM. 262414

3 Gewinne zu 20000 RM. 137790

3 Gewinne zu 5000 RM. 185796

12 Gewinne zu 4000 RM. 5589 34823 78181 173214

24 Gewinne zu 3000 RM. 63542

126541 132908 251366 308154

Giehener Baumschule und Staudengärtnerei Gberb. Schwarz Am Kugelberg 2 Fernruf 4082.

Walltorstr. 18 fordere ich hier­durch auf, etwa­ige Ansprüche an den Genannten innerhalb einer

Woche behufs Berück- lichtrgung bei der Nachlaßregulie­rung, ebenso in­nerhalb gleicher irrest etwaige

Schuldbeiträge bei mir anzumel­den bzw. an mich abzuführen.

Gießen, den

28. Marz 1940. |

L.Althoff , Walltorstraße 16 Nachlaßpfleger. I

Drogerie Bornemann Bahnhofstraße 17 Rnf 2135 ____________________________1579A

6 Gewinne zu 10000 RM.

9 Gewinne zu 5000 RM.

9 Gewinne zu 4000 RM.

24 Gewinne zu 3000 RM. 250230 256651 276354 342852

42 Gewinne zu 2000 RM. 146609 152732 171055 193115 309421 369817

Aufforderung.

Im Nachlasse der Georg Noll Witwe, Louise geb. Erb, Gießen, Dammstrabe 45, fordere ich alle diejenigen auf, die an den Nachlaß noch einen Anspruch haben, oder die an den Nachlaß noch etwas verschulden oder noch etwas im Besitz haben, dies

innerhalb acht Tagen zwecks Berücksichtigung bet der Schlußverteilung bei mir anzu­melden oder zu bezahlen bzw abzuüefern.

Gießen, den 28. März 1940.

Haarwuchs

durch das nicht fettende Köhl­meiers Natnrhaaröl (Pflanzen­auszug).

Schuppen ^nstfo^Haai-äusfall hört auf, fettes Haar wird duf­tig, trockenes geschmeidig. Er­folg garantiert. Originalflasche RM. 2.20, Doppelfl. RM. 3.90.

Nur zu haben:

Löwendrogerie W. Kilbinger Nacht., Seltersweg 69. 625d,

45 Gewinne zu 2000 RM. 32525 37262 52473 92561 105145 114598 150274 186666 190993 232108 241060 304450 318774 339575 388009

96 Gewinne zu 1000 RM. 5469 27919 36789 42059 62453 70012 74179 83077 89520 91470 143928 151012 170312 183354 187166 199790 218642 236586 243616 247042 259512 259605 262795 294344 324462 332683 334123 345649 377813 396463 397901 398622

In der Nachmittagsziehung wurden gezogen

3 Gewinne zu 10000 RM. 12921

3 Gewinne zu 5000 RM. 385019

3 Gewinne zu 3000 RM. 132502

36 Gewinne zu 2000 RM. 13578 44036 62097 83680 89792 9640- 112650 188637 223516 283758 309096 333730

99 Gewinne zu 1000 RM. 10560 15836 20880 44621 45155 76071 86900 87742 98254 103461 113899 120924 153660 155901 158260 205723 224679 256916 259103 262830 270061 278002 283171 286395 292415 309836 331568 331896 351690 360457 390858 392059 394980

Gewinnauszug 5. Klasse 2. Deutsche Neichslotterie

Auf jede gezogene Nummer find drei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den drei Abteilungen I, II und III

42 Gewinne zu 2000 RM. 12002 20927 27260 102309 168992 186777 188175 207126 246960 263631 371287 383561

26. März 1940 Offenbach/Main

z. Z. im Felde

leeres Zimmer zum Unterstellen von Möbeln für sofort gesucht.

Schriftliche An­gebote u. 01145 an den Gießener "Anzeiger erbet.

[ Vermietungen | Einfach möbliert.

Mansard.- Zimmer

zu vermiet. [OU5o Oammstr. 16 v. [Stellenangeböte| Stelle laufend ßöituer- und MMeM für sofort ein sowie einige

WnmMen

und 1577V

Gmensrnuen

Gleü. Banmschnl. Landschafts- und Staudengärtnerei Eberhard Schwarz Am Kugelberg 2

Fernruf 4082.

zuverlässige Wlotltning

pichsrau

für einige ©tun- KarlGeismar den am Vormitt. Gießen

heu? HWeke

Kaiserallee 10.

Verschiedenes! Schneiderin ins Haas gesucht. Schrift­liche Angebote u. 01140 an den Gieß. Anzeiger. Kleine Anzeigen richten sich an die Bevölkerung der engeren Heimat! Darum: Kleinan­zeigen in die Hei- matzeitung, den BleßenerAnzeiger

Dissertationen bei Brühl, Gießen | Mietgesuche Doppel-Zimmer oder Wohn- und

Schlafzimmer von berufstätig. Ehepaar gesucht. Schrift!. Angeb. unt. 01143 an d. Gietz.Anz. erbet.

147 Gewinne zu 1000 RM. 6719 11437 48815 71007 73656 107367 110091 119214 121915 129434 131732 134298 135674 ............... ' 198147 249127 329842 356953

Aus jede gezogene Nummer find drei gleich hohe Gewinn« gesallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den drei Abteilungen I, II und III