iffenschast entlarvt den Weltfeind
Zu dem Befehl des Reich sstudentenf ühr er s über & Durchführung eines studentischen Kriegs-
| st'stungskaMPfes Kufammengefaht und bekcrnntge- gfcen.
! Las Hauptarbeitsgebiet bleibt die Untersuchung
Man muß um das Haus außen 'freru-m. Gerade gLlZinderiMrung oder Kinder,rietz. di« man «W»
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Am 27. März ist der am 11. Juli 1909 in Weidenberg geborene Georg Korn hingerichtet mor^ den, den das Sondergericht in Bamberg als Gewaltverbrecher wegen versuchten Totschlags und Verbrechens gegen das Gesetz zur Gewährleistung des Rechtsfriedens zum Tode und dauernden Ehrverlust verurteilt hatte. Korn war ein gefährlicher Gewohnheitsverbrecher, der feit seinem 20.^ Lebens
nährt wurde der Brand durch größere Benzin- und Oellager, die unter riesigen Stichflammen explodierten. Bei dem Brand kam ein Feuerwehrmann durch einen Sturz ums Leben. Ein Soldat und ein Zivilist erlitten bei der Hilfeleistung für den Verunglückten gleichfalls Verletzungen.
PK. Unser Wagen brummt langsam den an- sLigenden Waldweg hinauf. Wir sind sehr gespannt, c.elche Erlebnisse diesmal auf uns warten. Wir i-rtssen, daß es in eine besonders exponierte Stel- lrnng geht und daß es dort oben zeitweise recht un- Lmütlich sein soll. Unser Führer, der uns von der m Stellung liegenden Truppe beigegeben ist, gibt Äm Fahrer das Haltezeichen. Noch sind wir in «chtem Wald, rechts über dem Weg ein Sanitäts- .interftand. Geradeaus der Waldrand, dann eine inft ansteigende, vom Feind eingesehene offene j.eite Fläche, jenseits der Fläche die vorgeschobene Stellung. In diese vorderste Spitzt des Keils wol- i?n wir hinein.
Spätnachmittag sst jetzt, grau und dunstig. Die ront ist ziemlich ruhig. Einmal von rechts kume euerstöße eines MG.s, dann ballern zwei Hand- aranaten, weither kommt der dumpfe Schall einiger . dschüfst der Artillerie und das kräftige Schmettern läer Einschläge. Gewehrschüsse dazwischen, also das bekannte Lautbild, von dem es im Heeresbericht
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treibe. In einer Liste, die dem Erlaß beigefügt ist, stehen 40 verschiedene Marken von Kindermehl,
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währt werden.
Nährmittel für Kinder unter 18 Monaten.
Durch einen Erlaß des Reichsernährungsministers ist die Möglichkeit geschaffen worden, für Kinder unter Jahren (18 Monate) in größerer Menge als bisher Kinder nährmittel zu bekommen, die aus Getreide hergestellt sind (das sog. Kindermehl), und solche, die aus Milch hergestellt sind, wobei es sich meistens um bestimmte Arten von Dosenmilch handelt, die aus Apotheken und Drogerien bezogen werden. Man kann von der Brotkarte für Kinder bis zu 6 Jahren cm der zuständigen Stelle des Ernährungsamtes die vier Abschnitte 5—8, auf die es normalerweise je 500 Gramm Brot oder 375 Grannn Mehl gibt, abtrennen lassen und bekommt dafür einen Berechtigungsschein über viermal 375 Gramm Kindernährmittel aus Ge-
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lieifot: Keine besonderen Ereignisse.
Da pfeift und heult es plötzlich, kracht und schmet- ü°rt, vor uns am Waldrand blitzt es aus, Erde «ritzt auf, Qualm lagert sich breit hin —" „Fran- wsischer Feuer üb erfüll", ruft unser Führer aus dem 'üngang des Sanitätsstollens. Wir benutzen die !urze Pause bis zur nächsten Lage und verziehen uns ebenfalls dorchin. „Hab ich nur drauf gewartet", sagt der Gefreite in aller Ruhe, „hie haben «on rechts und links unseren Motor gehört und wollen uns ärgern." Lage auf Lage kommt heran, mehr rechts, mehr links, mehr auf das Feld, ein wenig in den Wald hinein, der Weg nach vorn ist ans vorläufig verlegt. Da fetzt unser Vergeltungs- seuer ein. Sausend ziehen die Granaten über uns weg, deutlich kommen die Einschläge herüber. Es wird immer dunkler, und plötzlich ist Ruhe. Nach einigen Minuten kommt aus der Stellung vor uns fäin Melder — nun können wir los.
Es gilt, allerlei Umwege zu machen, um Minen, iie hier in der Gegend liegen, zu vermeiden. Wir gelangen nach 20 Minuten in die Bereitschafts- nterfunft. Ein ziemlich ramponiertes Haus, in «offen Keller sich die Männer eingerichtet haben. .Heber uns, im Dach, hat tagsüber der Artillerie- Beobachter feinen Ausguck. Jetzt fitzt alles ftiedlich vereint beim Licht einiger Kerzenftümpfe zusammen. Wie auf Verabredung krachen plötzlich draußen Handgranaten, ein paar Gewehrschüsse dahinter, iin Feldwebel saust mit einem Sprung in den Keller, packt seinen Stahlhelm, ruft schon wieder, hinaus rennend: „Feindlicher Spähtrupp am Draht!" Alles greift nach seinen Waffen, nach den Stahlhelmen, drängt zur Kellertür hinaus in die stockdunkle Nacht. Rechts, links ballern Handgranaten, peitschen Gewehrschüsse, ein paar Sekunden ssuhe, zu sehen ist nichts; da wieder links von uns, Handgranate, ein paar schnell aufeinander folgende Pistolenschüsse. Unstte Posten passen gut auf, jeder Versuch des Feindes, an den Draht heranzukommen, wird sofort vereitelt. „Ein bißchen unruhige Gegend", meint der Kompanieführer, als wir wie- kr im Keller sind und versuchen wollen, etwas iu schlafen. Aber es wird nicht viel draus, immer wieder flackert draußen das Feuer auf, oft nur 40 l'.der 50 Meter von uns entfernt. Ständig kommen Meldungen, erst mit dem Morgengrauen gibt es
ütwas Ruhe. .
Als es etwas heller wird, gehen wir auf Die Beobachtungsstelle. Ein weiter Rundblick bietet sich uns, und die augenblickliche Ruhe ermöglicht es !»em Beobachtungsoffizier, uns den Verlauf der Stellungen, der Anmarschwege und die Lage der kindlichen Batteriestellungen zu erklären. Da heult es wieder heran, ganz gegen den gewohnten „Fahr- Mn". Mehr als 20 Schutz gehen hinter uns in das neie Feld, über das wir heute Nacht kamen. Prompt setzt das deutsche Vergeltu.igsseuer ein, von :iem Beobachter neben uns geleitet und torriaiert. Wir vergessen über dem Schauen ganz unsere Lage, wir denken nicht daran über dem fesselnden Schauspiel, wie die durch den Fernsprecher gegebenen Korrekturen, ganz kurze nüchterne Zahlen, die Lage }ter aufsteigenden Rauch- und Feuersäulen verändern, wie in kürzester Frist die Einschläge im be- ivhlenen Ziel sitzen. Kaum ist der letzte Schutz des ungeforderten Dergeltungsfeuers über uns weg getauscht, kaum weht Drüben die Rauchsäule langsam rjur Seite, gerade wollen wir uns weiter umschauen, toa kracht es mit einem pn geh euren Schlag über uns in die Giebelwand, Steinbrocken prasseln herunter, Ziegelbrocken fliegen umher, Holzsplitter. Wir Ducken uns unwillkürlich tief herunter, ein Mann bekommt einen Ziegel an den Stahlhelm und kollert durch den ganzen Dachboden. Der Leutnant -uft: „Feuerüberfall!", springt mit einem Satz zu dem Gestürzten, fragt schnell: „Alles heil? Der schüttelt sich: jawohl!", saust hinter Dem Leutnant her, die Treppe hinunter. Richtung Keller.
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Pesl-Epidemie in Oberägypten. 16 Tote in einer Woche.
Nachdem schon in den Vorwochen mehrfach Pestfälle in Oberägypten aufgetreten sind, weist die Woche vom 12. bis zum 19. März ein Anschwellen der Pest-Epidemie auf. Es werden 30 Pesterkrankungen gemeldet, die in 16 Fällen zum Tod führten.
Wertvolle antike Gemälde gefunden.
Ein Faschist hat eine ganze Sammlung antiker! Gemälde erworben, um sie dem Duce zum Geschenk! zu machen. Sie besteht aus unzähligen Bruch-1 stücken, die schon seit Jahren bekannt waren, aber sich weit verstreut in den Händen vieler einzelner privater Liebhaber befanden. Die. Besitzer hatten feine Ahnung von der Bedeutung dieser Bruchstücke, die erst von dem geschulten Auge eines so bedeutenden Archäologen und Kunsthistorikers wie Giulio Emanuele Rizzo erkannt wurde. Mit unendlicher Mühe fügte Rizzo die Fragmente zusammen, und es ergaben sich nicht weniger als sieben Bilder, Darunter zwei von wahrhaft überraschender Ausdruckskraft, glänzendem Stil und blendender Tech-^ nik, so daß sie bei Dem Wenigen, Das wir bisher von antiker Malerei kennen, kaum ihresgleichen finden. Die auf Keramik gemalten Bilder gehören in Die zweite Periode Des hellenistischen Zeitalters. Sie find also etwa 300 Jahre älter als die pompe- janischen Wandgemälde und mehr als 400 Jahre älter als die griechisch-römischen Bilder aus Aegypten. Diese antiken Kostbarkeiten, die durch Das Eingreifen des Senators F e D e I e stör dem Verkauf ins Ausland gerettet wurden, sind vom Duce dem VEoMlMtzMW Neapel worden- _
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| einen Berechtigungsschein kaufen kann. Der Einzel- I Händler muß auf der Rückseite des Berechtigungs- scheines Menge und Sorte verzeichnen und feine von Anfang an die gleichen charakteristischen Merk- Aehnttch ^ist Die Regelung beim Einkauf von male trägt. In zwei Typen vereinigen sich die Ki n de r mi l ch n äh r m i t te l n. Man kann die charakteristischen Eigenarten der Briten: Der unge- ^ne Milchkarte über X Liter Milch beim Crnäh- schlachte rohe, raubsüchtige und brutale John Bull xungsamt abgeben und bekommt Dafür einen Be - und die heuchlerische Gouvernante mit dem ftom- rechtigungs schein über entsprechende Men- men Augenaufschlag. Schon in frühesten Zeiten qen Kind^rmilchnährmittel. Und zwar gibt es für haben Engländer selbst sich mit diesen wesentlich- ^ne vierwöchige Zuteilungsperiode 6 Dosen Alete- sten Charakterzügen ihres Volkes befaßt. Die Stu- Milch oder 5 große Dosen Pelargon oder 5 Dosen Deuten Der Anglistik haben aus Der britischen Lite- Edelweißmilch oder 5 Dosen Ultractin oder zehn ratur reiches Material Darüber zusammengetragen. Dosen Edelweiß-Buttermilch oder 15 Dosen Ra- Die Studenten der Romanistik haben sich mit der mogen Diese Nährmittel können nur aus Apotheken Zusammenstellung französischer Urteile über Den un& Drogerien bezogen werben, die Den Verkauf Charakter Des britischen Volkes befaßt, wäf)retiD ebenfaa5 auf Der Rückseite Des Berechtigungsschel- Die StuDenten Der Germanistik aus Der Deutschen nes verzeichnen.
Literatur solches Material zusammengestellt haben. ben Brotkarten für Kinder unter 6 Jahren Auf allen Gebieten Des völkischen Lebens in Eng- q|bt e5 bann noch Die vier mit einem liegenden land wirkt sich diese Geisteshaltung aus, am deut- ^uz (X) bezeichneten Abschnitte über je 125 g Kin- lichsten in der britischen Außenpolitik. Die <5tuDen= tjernäbBmitteI. Diese Mengen können weiter beten Der Geschichte haben in dieser Richtung ein= »0 g e n werden wie bisher.
gehende Forschungsarbeit geleistet und besonders gine Bekanntmachung über das Inkrafttreten in Der Literatur über die britische Kolonialpolitik in ben nächsten Tagen veröffentlicht werden, außerordentlich aufschlußreiches Material gefunden, dieser Regelung in Stadt und Kreis Gießen wird Daß sich England immer wieder, wenn es ihm paßt,
über die Rechte anderer Völker und Das Völkerrecht VorfÜhkUNg nCUCF KaMpsMlttel brutal hinwegsetzt, Dafür haben die Studenten der hdtn
rial zusamm enge stellt. Auch heute setzt England wie-
Rechtswissenschaft eine ungeheure Fülle von Mate- Rom, 28. März. (DNB.) Der Duce hat am der einmal Die heuchlerische Maske Des Weltbe- Mittwoch in Begleitung des Staatssekretärs im freiers auf. Dabei gibt es bei ihm selbst genug Ord- Kriegsministerium, General Soddu, in Civita- nung zu schaffen, wie ein Blick in Die sozialen und vecchia interessanten Versuchen mit schweren Bomben gesundheitlichen Verhältnisse Englands zeigt. Diefe unb Brandbomben, sowie Vorführungen der neuen zu untersuchen, haben sich die Studenten Der Wirt- Flammenwerfer beigewohnt.
schafts- und Sozialwifsenschaften und Der Medizin
zur Aufgabe gemacht. Aus aller Welt.
v.serer plutokratischen Feinde, wie sie im Rahmen ■ Kriegspropagandaeinscches bereits feit einigen Monaten läuft. In diesem Rahmen wiederum bleibt ' ds Erforschung der sozialen Zustände in England ; uriD im Weltreich Das zentrale Thema. An Der
Lösung dieser Probleme werben Die meisten Wifsen- fMO'ftsgebiete beteiligt. In Der „Bewegung" wirD i rüber mitgeteilt, daß die Aufgabe des Kriegs- li tungskampfes nicht darauf hinausläuft, alles auf- z suchen, was nur irgendwie propagandistisch gegen (hglanD ausgewertet werden kann. Die Aufgabe besteht Darin,- in ernster wissenschaftlicher For° s:,ungsarbeit Die Erkenntnisse zu mehren und zu i rtiefen, Die Wahrheit zu enchüllen.
Wenn dabei, wie es sich in Den letzten Monaten foon gezeigt hat, täglich immer neues Material iner die englische Heuchelei, englische Dertrags- 1 üche, englische Raubsucht und englische Gewalt- fcten zutage tritt, so ist Der Grund darin zu suchen, jiß es eben eine Ueberfülle von Material über Der- r tige Vorgänge gibt, weil Die englische Geschichte
' Wungskampfes liegen jetzt Ausfuhrungsbesttm- m-jngen vor. Der Kriegsleistungskamps wirD in Der Tarchführung von Dem bisherigen studentischen K iegspropagandaeinsatz getragen. In Die abschließende Bewertung werden jedoch alle besonderen stdenttschen Leistungen einbezogen, beispielsweise Dr studentische Wissenschaftseinsatz im Osten. Nach Aiegsende werden die Ergebnisse des Kriegs-
r Furtwängler in Oslo.
Generalmusikdirektor Staatsrat Wilhelm Furt- ^11 V(r| VvlVvl flvll wängler, der am nächsten Montag in der Osloer
1 Philharmonie ein Konzert dirigieren wirD, traf am
Von Sonderberichterstatter Staadt. Donnerstagnachmittag im Flugzeug hier ein. Er
wurde auf dem Flugplatz von einem Vertreter des Der Haustür. Es heult wieder heran. Der geht in Rutschen Gesandten und Dem Vorstand Der Phil- Die Nähe — flach auf Den BoDen — tief, tief her- Harmonie empfangen.
unter! Ramm, 10 Meter vor uns auf Die Straße, Sle Goethe-Wedaille für Professor Gotschttcht. die Splitter prasseln in Die HauswanD, alles heil. ßeiter be5 staatlichen türfi-
der und wieder scheint Das ganze Haus zu fchwan- "ehen.
fen. Wir warten. „Alexander von Humboldt vom Stapel gelaufen.
Mit einem Schlaa: Ruhe, ganz unheirnlicb. Wir 28. März ist auf Der Rickmers-Werft in We- warten immer noch auf Die nächsten Einschläge. strrnünDe Der vorn Reichsministerium für Ernährung Nichts. Ganz still ist es. Da hält es Den Mann unb Landwirtschaft in Auftrag gegebene Reichs- nicht mehr, er muß wissen, was mit Der Leitung forschungsdampfer „Alexander von Humboldt" vom los ift Mit Isolierband und Zange kriecht er hin- Stapel gelaufen. Der neue Reichsforschungsdampfer aus, Der Leitung nach, Die sich über den Boden jst ein Erfatzbau für den bisherigen Reichsforschungs- des von Den Granaten zerrissenen Feldes fd)Iängelt. bampfer „Poseidon", der ausgedient hat. Da hört sie auf, nein doch nicht, sie ist nur einiae Gewaltverbrecher hingerichtet.
Meter verschüttet, aber noch intakt. Noch eine solche Mai 1894 in Ain-
hnanto Imme- Lch-n^hoi! -r sie 3ufammen. la« ^emb™
bock mit Trommel hat es auch getroffen. Em kum- I^wer verregr. m°rlich z°rknitt°r.°- Gebiw° °u-A°Wl°ch N«gt . ^7^Marz st der am >1«^ ™ einige Schntte weit weg, Die Leitung ist zerrissen. Die Enden ineinander verschlungen. Schnell wird geflickt. Dort hänat auch ein anderes Kabel zerrissen über Den Aesten eines abgebrochenen Obstbaumes. Auch das wird in Ordnung gebracht, fertig, zurück, in den Keller. Dann sitzen wir alle bei einer
ein«n Strafanftaltsbeamten überfallen unb zu toten nannt, Ab schütz, Einschlag, Korrektur, unb mitten --riu-yr, , -Trankreick.
im Ziel sitzt bas Feuer, Da laufen ein paar Franz- 3 cSmi teloerluffe männer weg. Deutlich sehen nur sie auseinander- (ötotjc teoensminero m, e.
stieben. Dann sitzen die Einschläge Schlag auf Schlag Arn Dienstag ereigneten sich m Frankreich in der im Ziel, in Der erkannten Geschützstellung. langen Reihe großer Schadenfeuer zwei Brande von
Dieses Geschütz wurde nicht mehr weggeschafft, es katastrophalem Ausmaß. So brannten in La Grive war erledigt. Langsam kommt die Dunkelheit, wir (nahe von Bourgom) die Getteidesilos eine:^Land- bereiten uns zum Rückweg vor. Ohne Zwischenfall wirtschaftsgenossenfchaft ab, mobei 80 000 Doppelerreichen wir unseren Wagen, und als wir abends Zentner Getreide im Werte von 20 Millionen Fran- auf Der großen Straße zu unserem StanDquartter ken ein Raub Der Flammen wurden In Den ins- zuruckrollen, da sagen wir uns: „So ist das also, gesamt 27 Silos befanden sich MM Doppelzentner Geringe örtliche Artillerietättgkeit!" Getreide, die Dem Staatlichen Getreideamt gehörten,
U ® ________L_ während Der Rest Privateigentum Der Genossenschaft
, _ . , . war. Die Brandursache ist noch nicht geklärt, es
Soziale Maßnahmen bei behoronch steht nur fest, Daß Das Feuer in Der dritten Etage einen Ausgang genommen hat. Gleichzeitig brannte angeoroneten ^ttiregungen. ;n St. Etienne ein großes Lager von Lebensmittel- Der Ueb er gang von Der Friedens- zur Kriegs- Vorräten ab, Die einer Lebensmittelkonfumgefellfchaft wirtschaft mit ihrem besonders großen Bedarf an gehörten. Die Vorratsspeicher lagen ganz in der Arbeitskräften erfordert manchmal Die Stillegung Nähe Des Hauptbahnhofes von St. Etienne. Ge- von Betrieben, Die nicht kriegswichtige Güter er- 1 v v mx m
zeugen und auch nicht entsprechend umgestellt werden können Gefolgschaftsmitglieder, Die aus diesen Betrieben ausscheiden müssen, werden, wie eine । Verordnung Des Reichsarbeitsministers bestimmt, mit dem Eintritt in ein neues Beschäftigungsoer-
; hältnis wie Personen behanbett. Die auf unbegrenzte Zeit Dienstverpflichtet find. Wenn auch Das alte Arbeitsverhältnis erlischt, so wird Doch Die Zeit Der bisherigen Betriebszugehörigkeit im neuen Betrieb angerechnet. Daneben ist für Die Regelung von Ansprüchen auf Pensionsunterstützungskassen und ähnlichen Einrichtungen Vorsorge getroffen. Endlich können Trennungszuschläge und Sand er Unterstützungen .vom Arbeitsamt Dem Gefolgschaftsmitglied im neuen Beschäftigungsverhältnis im gleichen Umfang wie einem neuen Dienstverpflichteten ge-
„Du hast nur eine Dose Burnus bekommen?"
„Wieso? Och habe nur eine verlangt. Och bin alte Durnusfreundin und weiß, daß ich mit einer Dose für meine Wäsche auskomme."
„Bitte 3 Dosen Burnus." „Bedaure, ich kann Ohnen nur eine Dose geben. Burnus ist ja so ausgiebig, da reicht eine Dose für zehn Eimer Wasser. Hätte ich den Damen vor Ihnen 3 Dosen verkaufen wollen, könnten Sie jetzt gar keine mehr haben."
„Siehst Du, auf diese Weise haben wir beide unser Burnus bekommen und sind schon mit der Wäsche fertig. Burnus ist eben auch heute genau so wirksam und ausgiebig wie stets."
Der SchmufzISser mit der Doppelwirkung löst den Schmutz schon beim Einweichen aus der Wäsche heraus und macht gleichzeitig das Wasser weicht
Ein Wink für Hausfrauen, bk B-nmS schon immer verwendet habe«: Bitten Sie Ihren Händler, bei dem Sie früher stets Burnus kauften, daß et 6k ta Rahmen seiner Zuteilung auch in Znkunst möglichst regelmätzig mit BurnuS bedient.


