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Montag,28. ©«ober 1940

190. Zahrgang Ur. 255

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gen zwischen 1870 und 1918 derartig eingebürgert Elsaß, für Lothringen und für Luxemburg Deutet hatten, daß die heutige Geschlechterfolge gar nicht sich schon der Wille an, landschaftliche und geschicht-

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Die Vegegnung des Führers mit dem Caudillo

Unser Bild aeiat- Der Führer und der spanische Staatschef beim Abschreiten der Front des auf dem Bahnhof angetretenen Ehrenbataillons der Wehrmacht. Im Hintergrund Generalfe^marfchall Kettel, der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht. (Prefse-Hoffmann-M.)

Ihr Adolf Hitler.

fügung.

Berlin

von heute, Die totaor oer

1konnte am 27.Oktober durch unsere Aufklärer tm- h.ute fallen und Raum schaffen, die Lnaoi, oe

Von einem ll-Voot versenkt.

Berlin. 28.0kl. (DVD. Funkfprnch.) Die6m- prcß of Britain-, die am 26. Oktober durch ein deutsches Aufklärungsflugzeug mit Bomben schweren Kalibers belegt vnd dadurch in Brand gesetzt wurde,

Namen in so unendlich vielen Gesprächen alter Sol­daten immer wieder fällt, die Garnison des XVI. Armeekorps des alten großen Soldaten Graf Häseler, und wächst in die neue Zukunft. Sein Be­kenntnis ist das Bekenntnis des Blutes feiner Men­schen. Und dieses Blut ist deutsch!

Alchtmehr:Elsaß-LoMmaen!"

mehr weiß, welche Problematik mit ihnen verbun­den gewesen ist.

Wir lassen Vas Politische zunächst beiseite: Elsaß und Lochringen sind zwei ganz verschiedene Land-

Stadtbild eine rein deutsche Stadt

heutigen Tages wurde etwa 10 0 Kilometer westlich von Irland das 42 000 SRI große britische TransportschiffEmpreßof Bri­tain" durch einen Bombentreffer in Brand gesetzt und so schwer beschädigt, daß die Besatzung in die Boote gehen mußte. Mil dem Verlust des Schiffes ist zu rechnen. Das Schiff ist das zehnt- größte der Welt.

Zugleich hat der Führer das nachstehende Schrei­ben an den Reichsmarschall gerichtet:

Zur Zeit Berchtesgaden, den 18. Oktober 1940. Mein lieber Reichsmarschall!

vor 4 Jahren übertrug ich Ihnen die Durchfüh­rung des Planes, den ich auf dem Parteitag der Ehre verkündet habe. Nachdem Sie diesem Auftrag die Ihnen eigene Tatkraft gewidmet und ihn zu großem Erfolg geführt haben, ist es jetzt Ihre Auf­gabe als Beauftragter für den zweiten vierjahres- plan, das begonnene Werk weiter fortzuführen und es besonders den Forderungen des Krieges anzu­passen. Alle die Ihnen seinerzeit gegebenen Voll­machten stehen Ihnen dafür auch weiterhin zur Ver-

Der Führer und der Duce heute in Florenz.

Besprechungen in Gegenwart der beiden Außenminister.

Florenz. 28. Okt. (DNB. Funkspruch.) Der Führer und der Duce haben heule in Florenz eine Zusammenkunft. An den Besprechungen werden der Reichsminister des Auswärtigen, von Ribbentrop, und der italienische Außenminister, Graf Eiano, teilnehmen. Der Führer ist in Begleitung des Reichsauhenminislers v. Ribbentrop heute vormittag in Florenz eingelroffen. Der Duce, der von Graf Eiano begleitet war, begrüßte den Führer auf dem Bahn­hof von Florenz und hieß ihn auf das herzlichste willkommen.

Berlin, 26.Ott (DNB.) Auf dem Reichspartei­tag der Ehre im Iahre 1936 verkündete der Führer den Vierjahresplan, dessen Durchführung er mit der Verordnung vom 18. Oktober 1936 dem Mi­nisterpräsidenten Generaloberst Göring übertrug. Nachdem jetzt die seinerzeit gesetzte Frist abgelaufen ist, hat der Führer durch Erlaß vom 18. Oktober 1940 Reichsmarschall Göring mit der Fortfüh­rung des vierjahresplanes für die Dauer von weHeren vier Jahren beauf­tragt mit der besonderen Weisung, den Plan den Forderungen des Krieges anzupasfen. Die ihm durch die Verordnung vom 18. Oktober 1936 gegebenen Vollmachten hat der Führer dem Reichs- marfchall weiterhin zur Verfügung gestellt.

liche Zusammenhänge klar herauszustellen, also auf den räumlichen und zeitlichen Gegebenheiten aufzu- bauen. Or. Ho.

der Engländer, das brennende Schiffe in den nächsten Hafen einzuschleppen, miß­langen. Dank der engen Zusammenarbeit zwischen den deutschen Luft- und Seestreitkräften gelang es einem 11 - B oot in den frühen Morgenstunden des 28.Oktober dieEmpreß of Britain" durch zwei Torpedofchüffe endgültig zu ver­nichten. England hat Damit den zehntgrößten Dampfer der Welthandelstonnage, den zweit­größten der britischen Handelsflotte verloren. Der Verlust trifft die britische Krieg­führung um so empfindlicher, als die britische Schiff­fahrt schon seit geraumer Zeit unter sehr starken Transportfchwierigkeiten leidet.

Fortführung des Bierjahresplans

7!euer Auftrag des Führers an Reichsmarschall Göring.

tUmabme von Anzeiger* für die Mittagsnummer bis8'/,Ubr des Vormittags

Anzeigeu-Preile:

Anzeigenteil 7 Rvf. te mm bei 22 mm Zeilenbrette, Tertteil 50 Rvf. ie mm bei 70 mm Zeilenbreite

Nachlässe:

Wiederholung Malstaffel I Abschlüsse Mengenstaffel B Platzvorschrift (vorherige Vereinbarung) 25'/«, mehr

Lm deutschen Metz.

Das neue Gesicht der alten Soldatenstadt. - Umfassende neue Dauplanung.

Bon dem nach Lothringen entsandten NSK.-Sonderberichterstatter.

Gnpreß of Vritam" durch zwei Torpedoschüsse endgültig vernichtet.

Lnge Zusammenarbeit zwischen den deutschen Lust- und Seestreitkrästen.

Politik war die Verewigung des Hasses, seine Ga- rantiettersprechen waren Betrug. Sein Gerede von Der Erhaltung des Friedens Heuchelei.

Nie hat ein Volk gewissenloser einen Krieg er­klärt, als England diesen, nie leichtfertiger einen so folgenschweren Streit vom Zaune gebrochen, nie schamloser Die Völker eines ganzen Erd­teils seiner Machtgier geopfert. Daß sich diesmal das Gewitter über dem Haupt des Verbrechers selbst entlädt, ist dem Walten einer höheren Gerechtigkeit zuzuschreiben, ändert aber nichts an der Ruchlosigkeit, mit der Enngland diesen Krieg entfesselt hat.

Das englische Volk, das jetzt unter der Wucht Der deutschen Schläge zittert und aus den Kellern Londons heraus seine Verwünschungen in die Welt schleudert, muß sich heute freilich sagen: Warum? Wofür dieses Leben? Für nichts! Nichts, aber auch gar nichts, gab ihm einen Grund, Deutschland die­sen Krieg zu erklären. Wie oft und eindringlich hat nicht der Führer an die Vernunft des englischen Volkes appelliert und ihm die Hand geboten. Im­mer wieder haben wir England Brücken gebaut, immer wieder Wege der Verständigung geebnet.

Noch niemals in der Geschichte ist ein Volk vor seinem Unglück so laut und vernehmlich gewarnt, noch niemals vor seinem Schritt in den Abgrund so wohlmeinend zurückgehalten worden, bis es sich und andere in einem Anfall von geradezu selbst­mörderischem Wahn in diesen Krieg hineinstürzte. Noch niemals ist deshalb auch die Schuld am Kriege so außer jeder Frage gestanden, niemals so wenig Mitleid mit dem Schuldigen am Platze gewesen wie hier. Sie haben es in ihrer Frevel­haftigkeit so gewollt und deshalb haben sie es nicht anders verdient.

Bedenkenlos hat England die Volkes,_ die ihm vertrauten, dem Zusammenbruch ausgeliefert. Aber vielleicht bedurfte es erst dieser ihrer eigenen Kata. strophe, um ihnen die Augen zu öffnen über Eng­lands wahres Gesicht. Nun ist Englands Fre­vel an den Völkern des Kontinents zum Dynamit geworden, das die eure- näische Revolution ausgelöst hat. John Bulls System derOrdnung Europas", die Balance of power, die den Kampf aller gegen alle, den Krieg im Frieden zum Dauerzustand des Kontinents werden ließ, um ihn nach Bedarf zum blutigen Inferno zu entfachen, mußte erst durch die Macht des Schwertes zum Einsturz gebracht werden, um den Aufbau einer neuen gerechten Ordnung unter den Völkern Europas zu ermöglichen.

Die Maske der Demokratie in Europa ist gefallen. Der Nebel der Phrase ist zerrissen, und das Licht einer neuen Zeit erhebt sich mit den jungen Völkern über der Altert Welt. Aus Vorkämpfern und Mit­läufern einer finsteren Vergangenheit werden Verbündete einer aufsteigenden Zu­kunft. Noch geht um diese Zukunft der Kamvf, aber die Kräfte, die an sie glauben, beginnen sich tu sammeln. Das Urteil der Geschichte ist gespro­chen. Der Wolf im Schafspelz ist erkannt, und die Front der Anständigen unter den Völkern wendet i sich gegen den Verbrecher.

Jede echte Revolution erhält ihre Weihe im , Kampf und findet ihr Ziel in Der Ordnung. In jener wahrhaften Ordnung, Die nicht den Keim zu ' neuen Kriegen in sich birgt, sondern das Tor des . menfchlichen Fortschritts weit aufstößt, weil es den ! Völkern den Weg ruhiger Entwicklung verbürgt.

Crfcbemt täglich, außer Sonntags und sFetenag- veilaaerr: Die Illustrierte Gießener Familienblätter Heimat rmNild DieScbolle Monats-Bezug svreis:

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mich bei Nichterscheinen von einzelnen Nummern infolge höherer Gewalt Sernsvrechanscklnß 2251 Dral)tanscvrist:Anzeiger" Postscheck 11686 ttrankf. M

Sie europäische Äevoluiion.

Bon Micftsprefieches Or. Dietrich.

Der Wille zur Ordnung, das (Streben zu höherer, fortschreitender Entwicklung ist das moralische Ge­setz, Derhöhere Befehl" im Leben Der Völker. Den Nationen, die ihm gehorchen, winkt die Gunst des Schicksals. An denen, die ihn mißachten, vollzieht sich in Der Zeit Der EntscheiDung unerbittlich Der Richterspruch der Geschichte.

Diese Erkenntnis so alt wie das Leben der Völker selbst tritt heute wieDer in den Brenn- punkt des europäischen Geschehens.

England ist das destruktive Element im Leben Der europäischen Nationen. Sein verkalktes aesellschaftliches Gebilde ist der Staudamm jeder gesunden Entwicklung. Seine poli­tischen Prinzipien sind der Hemmschuh für die na­türliche Ordnung der Völker. Seine Politik ist Ver­brechen am Fortschritt Der Menschheit.

EnglanDs Beiträge zur Ordnung Europas find Maske und Phrase. Seine Politik des Gleichge­wichts auf Dem Kontinent war nichts ande­res als Der permanente Aufreiz zur Selbstzerfleischung der F e st ha n d - mächte. Die wahreMoral" seiner Völkerbunds-

Der Spätherbst läßt das letzte Laub der mäch­tigen Kastanienbäume Der Mosel-Anlagen rostrot leuchten; Die Frühnebel wallen über Den Wassern des Flusses; Der Dom ragt hochauf, eine trutzige wehrhafte Silhouette, wenn man sich die schlan­ken Lanzenschäfte Der Türme hinzudenkt, etwa der Der Marienkirche in Danzig vergleichbar. Man fin­det ein Stück Bamberg an der weitgeschweiften Ba- lustrage unterhalb des hohen gotischen Bauwerkes. Man glaubt bet Der Weideninsel im Fluß ein Stück Passau vor Augen zu haben. Der Gerbergraben, Den die Seille bilDete, war einstmals mit seinen hohen Fachwerkspetchern ein hanseatischer Klang in Der Moselstadt. Das Gesicht dieser alten Stadt im Westen ist so deutsch wie das einer Stadt mitten im fränkischen Herzen des Reiches!Es genügt, Den Firnis abzukratzen und die Fenster' weit zu offnen", so sagte ein Metzer Bürger Gauletter Bürckel bei seinem Einzug in Metz im historischen Rathaussaalschon steht Das Deutsche Volkstum unversehrt wieder da!"

Metz ist bis auf Den heutigen Tag in seinem

geschaffen werden. t

Heute hat Metz ein neues Gesicht. Die Straßen tragen deutsche Namen, wie die Beschilderung und Reklame Der Geschäfte deutsch ist; Die Spitzhacke ist schon an Der Arbeit. DieEntkernung der Schönheiten Der Metzer Altstadt nannte der Stadt- kommissar als eine der vornehmsten Aufgaben.

Mittelalterliche Plätze, Höfe, Gebäude werden von störenden Zubauten befreit, bauliche Irrtümer rote» her autgemacht, Grünanlagen und Kindersptelplatze geschaffen. Die Zahl Der erforderlichen Wohnungen beziffert der Stadtkommissar mit mehreren Tau- send. Der Spitzhacke verfallen, so sagte er nur feien mindestens 600 Häuser, Dann erst werde Metz rote- der ein Kleinod Deutschlands fern.

Schon jetzt ist mtt der Planung ftabtebau« licher Entwicklungsmogltchkeiten be­gonnen. Der Stadtkommissar entwickelte auf Kar- ten und Plänen Den neuen Bebauungsplan von Metz, wie chn nur einige wesentliche Merkmale hier kennzeichnen sollen: Eine Autobahnzubringerstraße wirb als Bindeglied zu den Straßen des Führers SaarbrückenMetz - französische Grenze und LuxemburgMetzStraßburg am östlichen Moselufer enttangfuhrend, das Rückgrat der ganzen Stadtplanung bilden. Diese Straße rourb zugleich den Ring um Die Altstadt vollenden. Durch neue Großbauten, die ihre Krönung durch eme Festhalle finden könnten, würde etn Gegenpol zu Dom und Mtadt geschaffen. Beide überragenden Bauwerke werdet zwei große, völlig voneinander verschiedene

werden. In Verbindung mit den Attst°dt,<-n,-rung^ arbeiten sollen Aurgrabungen zu Er korschunq der deutschen Geschi ch r e vor und es ist besonders erfreulich, daß d«' ^voire rima den Vorhaben und Forderungen größtes Der-

Überwächst zur Liebe zum S^en Daterland

Es ist immer wieder festzustellen , tagre o« Äreisleiterrote die Menschen aus sich beraus- Sn feit die .Deutsche Volksgemeinschaft" ge- wurde wie stolz sie sind, nicht mehr Der- ESs e-ä-m

b l i e be n, sowohl in seinem Altstadtkern aus dem Mittelalter, wie in seinen neueren Anlagen und Bauten, die sich allein auf die deutsche Zett nach 1871 beschränken", sagte mir Der Stadtkommissar von Metz, Kreisleiter I m b t, Dem es vergönnt war, Die fremde Uebertünchung vom deutschen Geist dieser Stadt zu entfernen und Damit einen sinn­widrigen Spuk zu bannen.

Heute, nach knapv vier Monaten, ist diese Arbeit abgeschlossen, die Ausrichtung und eine große Pla­nung vollzogen. Der kommunalpolitische Beauf­tragte Des Gauleiters konnte Die Stadt seinem Nachfolger übergeben. Deutsche Ordnung und na­tionalsozialistisches Verantwortungsberoußtsein sind in Metz eingezogen.

In die Räume Der Präfektur am Ufer der Mosel, in Denen Gauleiter Bürckel mit seinen Mitarbeitern in vitaler Kraft Den Aufbau Lothringens lenkt, schaut durch die herbstlichen Nebel Die wehrhafte Silhouette, die ich vorhin Derjenigen von Danzig verglich. Don Danzig bis Metz Die völkerbe­wegende Kraft unseres Führers eint alles, was tm tiefsten Winkel des Herzens sich noch Der Deutschen Mutter bewußt ist.

Was ich mit meinen Mitarbeitern beim Beginn meiner Tätigkeit antraf", sagte Oberbürgermeister Imbt,war erschütternd. Der Berwaltungskörper war unplanmäßig und zusammenhanglos aufgebaut, Organisation und Besetzung waren schlecht und man­gelhaft. Zug um Zug erfolgte Der innere Aufbau. Bewährte Kräfte wurden herangezogen und etn schlagkräftiger Apparat geschaff f en, der auch im Hinblick auf die weiteren hmzukom- menDen Aufgaben wirksam eingesetzt werden konnte. Zuerst mußte die Versorgung der Bevölkerung mtt allen lebensnotwendigen Bedarfsgütern sichergestellt werden, ein Ernährungs- und Wirtschaftsamt muhte

schäften und von ganz verschiedenen Menschen be­wohnt. Die Elsässer sind Schwaben (Alemannen) und wohnen zwischen Wasgenwald und Rhein; Die Lothringer sind Moselfranken, und Die lothringische Landschaft ist ganz und gar beherrscht durch die Mosel, Die zwar Nebenfluß Des Rheins ist, aber eine eigene formende Kraft hat. Im Elsaß über­wiegt die Ebene, in Lothringen das Gebirge oder wenigstens die Höhenlandschast. Als die drei fran­zösischen Nordostdepartements 1870 an Deutschland fielen, faßte man sie unter Den Sammelnamen Elsaß-Lothringen" undReichsland" zusammen. Allein hinter Dieser Bezeichnung verbarg sich eine Verlegenheit. Bei Der eigentümlichen staatsrecht­lichen Konstruktion Des (monarchischen) Bundes­staats, wie er 1871 entstand, war es nämlich um­stritten, was eigentlich aus Den drei nordostfran- zösischen Departements werDe: Sollten sie zu Preu­ßen kommen? Sollten sie zu BaDen geschlagen roer- Den? Sollten sie eine neue monarchische Spitze er­halten? ODer sollten sie schließlich als Gemeinbesitz aller anDeren Deutschen Bundesstaaten verwaltet werden? Eine klare Lösung ist niemals erzielt wor­den. Und diese Unklarheit hat wesenllich dazu bei- | getragen, daß die Deutsche Politik gegenüber dem Elsaß und Lochringen ein Schmerzenskind blieb. In der Auswahl der Reichskommissare für das

Schon unmittelbar nach der Wiederbesetzung des ehemaligenElsaß-Lothringen" wurde diese Be­zeichnung ebenso wie das andere WortReichs­land" in Den offiziellen Erlässen unD Verordnungen vermieden. Jetzt hat der Reichserziehungsminister angeordnet. Daß auch in Den Schulen nicht mehr vonElsaß-Lothringen", sonDern vom Elsaß, von Lothringen und Luxemburg gesprochen werden soll. Dieser Verzicht auf die alten Bezeich-1 nungenElsaß-Lothringen" undReichsland" hat seine guten Gründe, obwohl sich beide Bezeichnun-

26. Oft (DRV.) Am Morgen desimer noch brennend 50 Kilometer westlich des ursprünglichen Standortes gesichtet werden. Versuche

Gietzener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen SdFt^6i«6en.9S*el|Ta6e 7-9